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Das Gesetz der Ehre
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Das Gesetz der Ehre

Wahrheit. Familie. Stolz. Was bist du bereit zu opfern?

Deutschland, USA 2008


Gavin O'Connor


Edward Norton, Colin Farrell, Jon Voight, mehr »


Krimi, Drama

3,3
899 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren

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Das Gesetz der Ehre (DVD)
FSK 16
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Erschienen am:12.06.2009
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Das Gesetz der Ehre (Blu-ray)
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Erschienen am:12.06.2009
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Das Gesetz der Ehre in HD
FSK 16
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Vertrieb:Warner Bros.
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Sprachen:Deutsch, Englisch
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Erschienen am:12.06.2009
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Handlung von Das Gesetz der Ehre

Vier Cops unter Beschuss: zwei sind tot, die beiden anderen so gut wie. Ein NYPD-Einsatz im Drogenmilieu ist furchtbar schiefgelaufen. Detective Ray Tierney (Edward Norton) nimmt die Ermittlungen auf, dabei ist er eigentlich befangen. Sein Bruder war Einsatzleiter der hinterrücks ermordeten Polizisten, sein Schwager ein Kollege von ihnen. Rays Ermittlungen entwickeln sich schnell zur Zerreißprobe für die Familie: Je tiefer er in den Fall eintaucht, umso größer wird die Kluft zwischen den Brüdern...

Edward Norton, Colin Farrell, Jon Voight und Noah Emmerich spielen die Hauptrollen im knallharten und packenden Thrillerdrama 'Das Gesetz der Ehre' um einen traditionellen Polizisten-Clan, der plötzlich mit einer unfassbaren Wahrheit konfrontiert wird. 'Pride and Glory', so der englische Titel, entstand an Originalschauplätzen in Manhattans Washington-Heights-Distrikt und zeigt eine schmutzige Welt, die selbst vor einer ehrwürdigen Familie nicht Halt macht.

Film Details


Pride and Glory - The last thing you want to uncover... is the truth.


Deutschland, USA 2008



Krimi, Drama


Brüder, New York, Korruption, Cops



22.01.2009


38 Tausend



Darsteller von Das Gesetz der Ehre

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Alle Artikel im Magazin

Magazinartikel zu Das Gesetz der Ehre

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am
Hervorragender Thriller besetzt mit Spitzenstars. Super Drehbuch, das zu keiner Zeit Langeweile aufkommen lässt.
Sollte man sich auf jeden Fall anschauen!

am
Die Top Besetzung dieses Films macht ihn aber noch nich zu einem Top Film...
ich will nicht sagen das ich enttäuscht war von diesem Film aber mehr erhofft hatte ich mir schon... etwas zu langatmig... ansetzte zu Actionscenen werden schnell wieder fallen gelassen... schade... da war "Street Kings" um einiges besser...

am
Na gut, die Story ist nicht unbedingt was Neues. Korrupte Polizisten, die ihre Position ausnutzen um in illegalen Geschäften etwas mitzumischen und abkassieren. Kennt man ja schon aus Filmen wie Cop Land (DeNiro/Stallone), Departed (u.a. DiCaprio), Street Kings (Reeves/Wihtaker) u.a. ! Obwohl Street Kings wohl am ähnlichsten ist. Trotz alledem fand ich den Film jetzt nicht langweilig. Spannend erzählt. Die Probleme die dadurch in die Familien getragen werden, werden hier gut erzählt. Schauspielerische Leistungen fand ich klasse. Würde hier spontan sogar John Voight herausheben, der seine Rolle wieder mal absolut realistisch verkörpert. Auch insgesammt wirken die Charaktere absolut real und nicht zu überdreht (kommt ja leider häufig vor). Auch die Geschichte ist gut nachvollziehbar. Die Rolle des "Guten" und "Bösen" ist hier nicht einwandfrei zuzuordnen (das ist gut gelungen). Fazit: Keine neue Story, aber gut erzählt. Kann man sich gerne mal anschauen.

am
Gutes Mittelmaß!
Nun ja, wie viele meine Vorredner muss auch ich sagen: Eine gute Besetzung macht noch keinen guten Film aus. Ja, der Film hat Edward Norton und Collin Farrell. Nein, der Film ist NICHT spannend, bzw. kaum. Und er wirkt über weite Strecken auch einfach viel zu unübersichtlich. Die Action hätte mehr sein können, dafür ein bisschen weniger Patos. Nicht Fisch, nicht Fleisch halt.
3 Sterne.

am
Spannung ****
Action ***
Unterhaltsam ****
Storry ***
Realität ****
Schauspieler ****
Emotion ***

Eine knallharte Cop-Storry über das alte Thema Korruption. Perfekte Schauspieler bringen diesen verzwickten Film gut 4 Sterne ein.

am
Mir hat dieser Film nicht besonders gut gefallen. Langatmig und teilweise etwas verworren ist die Story schon. Als absoluten Renner kann ich diesen Film nicht bezeichnen. Man kann ihn ansehen, aber es gibt deutlich bessere Filme dieser Art.

am
Sehr gut, spannend realistisch rübergebracht. Korrupte Cops arbeiten mit Gangs und Cartellen zusammen, was passiert wenn das aus dem Ruder läuft ist hier perfekt in einen sehenswerten Streien gepackt.

am
Guter Film mit einem tollen Edward Norton in einer der Hauptrollen und einem traurigem Ende - hart, komprisslos, einfach gut!!

am
Ein sehr spannender, teils brutaler Polizeithriller um Korruption und Ehre. Erinnert mich von der Machart her ein wenig an L.A. Confidential. Gute Besetzung mit einem wie immer stark aufspielenden Edward Norton, aber auch Colin Farrell als böser Cop macht seine Sache echt gut. Nichts für schwache Nerven.

am
Guter Film, glaubhaft dargestellt. Hat mich keine Minute gelangweilt, auch wenn dieses Thema nicht neu ist und schon das eine oder andere mal verfilmt wurde. Zeigt einen erschreckend bösen Einblick in das amerikanische Polizeisystem...

am
Düster, Kompromisslos, Hart und Markant. Einer der besten Cop-Thriller der letzten Zeit. Gute Darsteller bis in die Nebenrollen. Was will man mehr!?

am
Habe mich auf den Film gefreut und letztendlich war es doch eher langatmig. Völlig unwichtige, nebensächliche Geschichten wurden lang gezogen und nicht mal aufgelöst. Am Schluß kommt der Film endlich mal in Fahrt und dann, wenn man eigentlich erwartet wie es nun ausgeht erscheinen schon die Credits und man sitzt mit einem großen Fragezeichen über dem Kopf vor der Flimmerkiste.

Es gibt einige spannende und gute Stellen, das Ende ist aber einfach nur enttäuschend und lässt zu viele Fragen offen. Wenn man sonst nichts auf der Wunschliste stehen hat kann man gerne zugreifen.

am
Das Gesetz der Schwere. Schwermütiges Cop-Drama. NYPD Deep Blue Something. Das Drehbuch ist nur mittelmäßig, manchmal wird es sogar langatmig. Vor und hinter der Kamera rackerte sich jedoch eine von Hollywoods A-Units ab. Mimisch ohnehin eine Offenbarung, ist Das Gesetz der Ehre auch produktionstechnisch erste Sahne. Außerdem wurde minutiös vor Ort recherchiert. Der Familien-Thriller dünstet eine bittere und fatalistische Atmosphäre aus, mit der sich höchstens noch White-Trash-Straßen-Kracher wie The Town oder Polizeidramen wie Copland, Narc, Dark Blue oder Brooklyns Finest messen können. Ehrenhafte 4 Sterne.

am
Toller Film... Super Schauspieler... Spannende Story... Einfach rundum klasse...
Lange keinen spannenden Film wie diesen mehr gesehen...

am
Super Polizei-Thriller mit guten schauspielerischen Leistungen. Die Darstellung unterschiedlicher Charaktere sowie die filmische Umsetzung eines brisanten Themas sind meines Erachtens voll erfüllt worden.

am
Ich hatte mir etwas mehr von dem Film versprochen. Irgendwie zog er sich etwas und war nicht wirklich spannend.
In dem Genre fand ich "Helden der Nacht" wesentlich besser.

am
Ich fand diesen Film sehenswert. Der Schluss war meiner Meinung nach zu kurz bzw. der Film war zu schnell zu Ende.
Trotzdem interessante Geschichte.

am
Zum ganz großen Wurf fehlen dem Film ein paar Meter, aber er ist trotzdem absolute sehenswert. Die Story ist gut, aber nicht neu. Dafür aber super Darsteller durch die Bank, die das ganze absolut überzeugend rüberbringen. Man kann ja von ihm schwärmen, wie man will, aber als A....loch ist Colin Farell einfach der bessere Schauspieler! Wer "Street Kings" mochte, kann hier zuschlagen, dieser ist noch etwas besser...

am
Jeder der auf wilde Ballerfilme mit viel Action steht wird zutiefst entäuscht sein. Wer aber bei einem Film eine gute Handlung erwartet ist hier richtig. Für 5* reichts aber aufgrund ein paar Durchhängern in der Spannung nicht ganz.

am
Filme mit Edward Norton sind grundsätzlich zu empfehlen. Das trifft auch auf diesen Streifen zu. Vielleicht hätte man den Hintergrund der Polizei-Familie etwas besser beleuchten können, doch das tut der Handlung an sich keinen Abbruch. Wenn man Edward Norton mag, sollte man sich auch diesen Film ansehen. Besser auf jeden Fall als den guten - alternativen - Ralph Fiennes auf der Flugzeugtoilette zu erleben.

am
Guter Krimi, der solide abgefilmt wurde. Im Wesentlichen erwartet man aber die Handlung, so dass sich wenig Neues ergibt. Trotzdem überzeugen die Schauspieler, besonders Edward Norton hat mir gut gefallen. Aufgrund der aktuellen Ereignisse in den USA in Bezug auf Polizeigewalt gegen Schwarze, erhält der Film eine zusätzliche Brisanz.

am
Ein solider Film über korrupte Cops. Nichts neues, keine außergewöhnlichen Höhepunkte, die Story kenn man schon. Da aber Schauspieler, Kamera etc. gut sind, kommt dabie ein netter Film heraus, den man gerne einmal sehen kann!

am
"Das Gesetz der Ehre" ist ein sehr spannender, teils brutaler Polizeithriller um Korruption und Ehre. Erinnert mich von der Machart her ein wenig an L.A. Confidential. Gute Besetzung mit einem wie immer stark aufspielenden Edward Norton, aber auch Colin Farrell als böser Cop macht seine Sache echt gut.

Sehenswert!

am
Sehr gut gemachter Fiolm, Mix aus Action, Drama uns Sozialkritik über KOrruption in den Reihen der Polizei. Sehr gut bbesetzt, keine relevanten Längen und spannend bis zum nicht ganz überraschenden Ende. Sehenswert.!

am
Im Stil von Departed oder Street Kings, aber besser! Tolle Darsteller und eine Story, die sich gut aufbaut! Spannend und ein krasses Finale!

am
Top Film. Spannend bis zum Schluss. Gut besetzt. Lädt zum mehrmals anschauen ein.
Vom Inhalt her schon ähnlich aufgebaute Filme gesehen, aber trotzdem TOP!!!

am
Ein spannender und gut gemachter Krimi mit guten Schauspielern. Thumbs up für Edward Nortons Darstellung eines nicht zu korrupierenden Cops! Das Ende ist zwar tragisch aber ich denke die "Straße" rächt sich irgendwann an solche Polizisten!

am
Typischer Cop-streifen. Korruption und Familien-Ehre in Amerika, gemixt mit ein bisschen Action. Durchaus sehenswert und gelungen. Norten und Farrell spielen hier gut mit und gegeneinander. Spannend ohnehin.

am
Top Darsteller sind eben nicht immer die Garantie für einen Hit. Viele Szenen langatmig mit in die Länge gezogenen Details und Spannung des öfteren Richtung null. Die Schauspieler kamen mir vor als wenn sie konnten, aber nicht wollten. Einige gute Abschnitte gab es dennoch, nur zu wenige. Mit knapp 2 Sternen bedingt empfehlenswert!

am
Leider ziemlich enttäuschender Mix aus Korruptionsthriller und Familiendrama!
Die Story wurde mittlerweile schon zu oft in Filmen verarbeitet und lässt keine grossartigen Erneuerungen zu. Korrupte Polizisten die in kriminellen Geschäften verwickelt sind und ihre nicht gesetzlich sauberen Abläufe mit Gewalt vertuschen. Der Film ist ziemlich langwierig und über grosse Strecken auch ziemlich langweilig und unspektakulär. Die Schauspieler hat man auch schon mal in besseren Rollen gesehen, Edward Norton als "guter Cop" wohl noch neben Collin Farrell schauspielerisch am stärksten, aber auch nicht brillant. Zwischendurch hat der Film auch seine spannenden Momente, ist aber eher selten der Fall! Erst gegen Ende kommt der Film so richtig in Fahrt, trotzdem lässt das Ende einige Fragen offen, und ist nicht wirklich aufklärend. Die familiäre Konstellation und die Gefahr das sie auseinanderbricht ist spürbar, und sorgt für eine angespannte Atmosphäre. Wie soll es auch anders sein wenn Norton als Detective Ray Tierney "guter Cop" gegen seinen Schwager Jimmy Egan "korrupter Cop" stellt der mit seiner Schwester zwei Kinder hat, seinen Schwager aber ans Messer liefert und in den Dreck zieht für korrupte Geschehnisse die er selbst einfädelte und vollstreckte. Solche Cop-Thriller haben das Problem immer den selben Plot zu besitzen. Es gibt die Guten, es gibt die Korrupten und es gibt die, die es tolerieren. Die Loyalität zur Familie und die innere Zerrisenheit, Schuldgefühle, Verzweiflung, reue aber auch abgebrühtheit machen diesen Film aus! Dramaturgisch gut inszeniert, für einen Thriller jedoch zu schwach. Die Schauspieler können nicht an ihre Grenzen gehen, und sind nicht ausgelastet. Ansonsten kam mir einiges aber schon realitätsnah daher. Man kann sich diesen Film zur kurzweiligen Unterhaltung mal anschauen. Ist nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut. Das Problem ist einfach das er zu wenig Spannung bietet, die Phasen bis mal wieder was nennenswertes passiert dauern zu lange. Man nahm sich viel Zeit für die Story, der Rest bleibt auf der Strecke und sogar die Story hat am Ende so ihre Lücken. Hat man alles schon mal besser gesehen, wer auf Cop-Thriller abfährt mit Korruptionshintergrund der kann hier beruhigt zugreifen, für alle anderen gilt eher zieht sich über lange Strecken wie Kaugummi, man kann ihn sehen, muss man aber nicht!

Fazit : Typischer Cop-Thriller mit dramatischen familiären Abläufen, und einer typischen thematik die sich mal wieder um Korruption innerhalb eines Polizei Präsidiums dreht. Zu langweilig und unspektakulär, zieht sich in die Länge ohne Thrill, weil mehr dramatik als Thrill und das Ende lässt zu viele Fragen offen. Nicht unbedingt empfehlenswert, ist ein Film den man schaut und nicht lange im Gedächtnis behalten wird. Dafür stimmt die Atmosphäre, aber sonst nicht mehr als ein solides Korruptionsspektakel, Schade!

am
Sorry, viel zu viel Wind über diesen Film. Irgendwo verliert man den Faden, wer gehört denn nun zu wem und wer will wem was böses usw. Ansonsten voll mit amerikanischer Polizeiaction und familiärer Einblicke.

am
Ein guter Film, kann man sich echt wohl angucken!
Die Rollen passen zu den Schauspielern.
Der Film enthält Spannung bis zum Schluss, langgezogene Szenen findet man hier nicht.

am
Ein sehr guter,clever gemachter Film,der aus dem relativ einfachem Strickmuster von Rache,Korruption und Familie,einen sehenswerten Abgrund zeigt.
Da fragt man sich doch wirklich:Gibt es noch Gerechtigkeit?

am
Edward Norton, John Voigt und Colin Farrell in Bestform. Obwohl die eigentliche Hauptrolle in diesem Film der sensationelle Noah Emmerich spielt, den man leider viel zu selten auf der Leinwand sieht.

Eine klassische Geschichte über Familienehre, Bruderliebe und Verrat, die ein wenig an antike Tragödien erinnert, allerdings verpackt in eine ziemlich spannende und komplexe Polizeistory. Besonders beindruckend ist die authentische, teilweise schon dokumentarisch wirkende und desillusionierende Darstellung der Drogenszene und der Lebensverhältnisse der Latinos in amerikanischen Großstädten. Interessant übrigens das umfangreiche Making-Of: es wurde teilweise auf der Straße gecastet.

Wer Hochglanzkino schätzt und bei der gepflegten Tüte Popcorn die Guten über die Bösen siegen sehen möchte, sollte diesen Film nicht ansehen. Alle anderen erhalten eine gut geschriebene und schlüssig aufgelöste Geschichte über eine irischstämmige Polizeifamilie inmitten von Korruption, Gewalt und Gesetzlosigkeit, in der man zwischen Gut und Böse manchmal nicht genau unterscheiden kann.

am
Wir haben den Film gar nicht bis zu Ende geschaut, er war zu langweilig.
Hatten auf Grund der hochkarätigen Darsteller mehr erwartet.
Die Nebenhandlungen waren öde und die Story war nicht spannend.

am
gute schauspieler mit guten leistungen, aber insgesamt langweilig.
der film mit mark wahlberg und joaquim phoenix zum ähnlichem thema war besser, ich komme nur nicht auf seinen titel.
dieser film ist für norton fans und farrell fans ein muss, aber die story ist zum beispiel in serpico besser und vieles ist hier einfach zu vorhersehbar.
handwerklich ist der film aber gut.

am
Ganz ohne Schmiergeld des Verleihs 'Warner' und entgegen den kritischen Vorabstimmen über DAS GESETZ DER EHRE (USA 2008) können wir Ihnen berichten: Ein starker Film, den uns Regisseur Gavin O'Connor nach jahrelanger Verzögerung vorsetzt.

Kurz zur Einleitung: Das NYPD, das New Yorker Police Department, steht genau wie beim zeitgleich auf DVD und Blu-ray gestarteten KURZER PROZESS - RIGHTEOUS KILL (mit Al Pacino und Robert De Niro) im Mittelpunkt des Geschehens. Vier Beamte kommen kurz vor den Weihnachtstagen bei einem Einsatz ums Leben. Es waren loyale Kollegen, gute Freunde der Polizisten-Familie Tierney. Die besteht aus Vater Francis Tierney Senior (Jon Voight), seinem ältesten Sohn Francis Tierney Junior (Noah Emmerich) und dessen Bruder Ray Tierney (Edward Norton). Deren Schwager Jimmy Eagan (Colin Farrell) steht ebenfalls im Dienst der NYPD und sieht sich mit dem grausamen Anblick des 'Copkiller'-Schauplatzes konfrontiert. Schock und Trauer weichen der anschließenden Aufklärungsarbeit, die Sohnemann Ray (Norton) übernehmen soll. Der Schauplatz New York bietet da natürlich viele düstere Ermittlungsorte und Verdächtige, sowohl in den Reihen des organisierten Verbrechens... wie auch in den eigenen.

Klingt für Sie sicherlich - genau wie für uns vor dem gestrigen Filmabend - auf der einen Seite recht spannend, andererseits vielleicht ein wenig zu vertraut und althergebracht. In der Tradition der unzähligen Polizeikrimis der vergangenen Filmjahrzehnte gibt es schließlich nur eine endliche Zahl an Variationsmöglichkeiten, eine solche Geschichte mehr oder weniger innovativ zu erzählen. Opfer, Täter, guter Cop, böser Cop. Dieses Quartett kann man zwar immer wieder neu mischen, aber das aufgedeckte Blatt kann uns nur noch begrenzt überraschen.

Wie gut, dass der Filmemacher Gavin O'Connor, der zuvor mit dem Eishockey-Highlight MIRACLE (2004) positiv in Erscheinung trat, hier eine ganze Handvoll schauspielerischer Joker präsentiert. Familienoberhaupt Voight (im wahren Leben Vater von Angelina Jolie) liefert eine fantastische Leistung ab. Nehmen wir nur einmal eine Szene, die sich an einer abendlichen Festtagstafel im Kreise der Familie abspielt: Hier nimmt der Film sich die Zeit, seine Figuren zu entwickeln, die Konstellationen und Konflikte zwischen den Charakteren zu zeigen. Die zugeworfenen Blicke und die Worte des angetrunkenen Vaters sind so realistisch, dass sie die unspektakuläre Grundstory zusammen mit der handwerklichen Umsetzung des Films weit über den durchschnittlichen Filmgenuss heben.

Den Ermittlungen des jungen Polizisten Ray würde man durch die Darstellung Edward Nortons als Zuschauer nicht zusehen, man erlebt sie förmlich mit - so berichtete ein amerikanischer Kritiker zurecht. Es sei nur merkwürdig, dass Schauspielpartner Colin Farrell in keinem einzigen Ausschnitt des Making-Ofs zu sehen sei. Im Film jedenfalls zeigt auch Farrell eine brillante Präsenz, die ihren Höhepunkt in einer sehr gewalttätig - weil authentisch - wirkenden Appartementszene hat. Jüngeren Zuschauern ist DAS GESETZ DER EHRE übrigens nicht zu empfehlen, aufgrund seiner düsteren, pessimistischen Stimmung und den gelegentlichen rohen Gewaltausbrüchen. Die jetzige FSK-16-Freigabe ist - völlig unbestechlich betrachtet - schon relativ milde ausgefallen.

Wenn Sie sich diesen Film ausleihen, empfehlen wir Ihnen, das Menü einige Minuten vor sich hin laufen zu lassen. Der Soundtrack von Altmeister Mark Isham, dem Komponisten von über 100 bemerkenswerten Filmsoundtracks, wird Sie in die richtige Stimmung versetzen - bevor Sie in die Bilderwelten des Kameramanns Declan Quinn eintauchen, der wie alle anderen Beteiligten das Beste aus den Vorgaben des Drehbuches herausholt. Bleibt nur noch zu sagen, dass wir uns glücklich schätzen dürfen, PRIDE & GLORY (so der Originaltitel) doch noch zu Gesicht bekommen: Nach den Ereignissen des 11. September wurde er 2001 auf ungewisse Zeit verschoben, um nicht an den heldenhaften New Yorker Polizeieinsätzen zu rütteln. Auch die anschließenden Rangeleien der Produktionsfirmen konnten schließlich von 'New Line Cinema' zu einem guten Abschluss gebracht werden. Ende gut, alles gut. Nach einem atmosphärisch-packenden Filmabend können wir Ihnen DAS GESETZ DER EHRE mit gutem Gewissen empfehlen. Ehrenwort.

am
Kein richtiger Krimi, eher ein Polizeifamilienfilm über mehrere miteinander verwandte Polizisten, die mehr oder minder im Sumpf stecken oder darüber ermitteln. Der Film wirkt authentisch, der Regisseur ist selbst Polizistensohn und war bemüht, die New Yorker Polizei so zu zeigen, wie sie ist, mit ihren Protokollen, ihrer Sprache, und dem, was sie umtreibt, aber auch die Gangmitglieder sind sehr echt - viele sind Laiendarsteller und tatsächlich Gangmitglieder in Washington Heights, am Nordrand von Manhattan.

Ich fand den Film ziemlich ungleich, mit schwer erklärbaren Rhythmenwechseln und manchen Fährten, die nicht wirklich verfolgt werden, während man sich bei anderen vielleicht zu lange aufhält. Verstanden habe ich das erst anhand der mitglieferten, einstündigen Dokumentation über seine Entstehung - endlich mal ein Making-Of, das so spannend ist wie der Film selbst. Kaum zu glauben, wie der Regisseur das durchgestanden hat (und was für eine Nervensäge Ed Norton sein kann).

am
Meiner Meinung nach ein durchschnittlicher Thriller.
Es sind zwar viele gute Ansätze zu erkennen, aber vor allem die Story weiss mir ein paar störende Abschnitte zu viel auf.
Ds hätte man eleganter lösen können.

Schade von mir gibts trotz Starbesetzung nur 3 Sterne.

am
Hört sich von der Beschreibung nicht unbedingt reisend an... Dieser Film ist ein packender Thriller; spannungsgeladen bis zum Schluss. Hervorragende Schauspieler. M.E. nicht übertrieben was Korruption angeht. In jedem Fall realistisch und durchaus nachzuvollziehen. 4,5 Sterne

am
Wer einen richtigen Action Kracher erwartet, wird hier nicht voll zufrieden gestellt. Abschalten muss man aber nicht.

am
Trotz starker Besetzung, leider missglückt. Die Ansätze eines realistischen Cop-Dramas sind gut doch leider werden zu viele handlungstränge angerissen und wieder fallengellassen. 5 von 10

am
Sehr guter Film, gute Darsteller, obwohl schon relativ früh klar wird wer hier korrupt ist, bleibt es bis zum Schluß spannend.

am
Tja was soll man zu diesem Film nur sagen. Leider kann ich die Begeisterung meiner beiden Kritiker-Kollegen vorher absolut nicht teilen.
Dieser sog. Cop-Thriller ist mehr als enttäuschend. Die beiden Stars Norton und Farell werden absolut unter Wert verkauft. Die Geschichte hat absolut nichts Neues zu bieten. Natürlich gibt es wieder mal böse korrupte Polizisten, die über Leichen gehen um ihre eigenen Verbrechen zu vertuschen. Dann gibt es den guten Cop der natürlich dem Ganzen ein Ende setzen möchte und für die gerechte Sache kämpft. Zusätzlich wird das ganze in einen Familiendrama eingebettet. Der gute Cop (Norton) ist der Schwager vom bösen Cop (Farell). Wie originell! Falls ihr einen wirklich guten Thriller dieses Genres sucht, dann leiht euch lieber "Street Kings" mit Keanu Reeves aus. Dieser Film ist echt Spitze, vor allem weil dort die Grenzen zwichen Gut und Böse verwischen.

am
Kann man gucken - muß man aber nicht!
Sowas wurde irgendwann schon einmal verfilmt!
Nicht Neues - irgendwie langweilig!

am
Naja, einer meiner Lieblingfilme wird er nicht aber so schlecht wie manche sagen ist er auch nicht. Das Thema wurde halt schon so oft behandelt das man denkt, man kennt den Film schon. Top Schauspieler.

am
Super Actionfilm mit sehr viel Spannung und Power. Muß man gesehen haben, von der ersten Minute an, sitzt man wie auf heiße Kohlen.Das der Schluß so ausgehen mußte, naja (USA - Filmbranche).

am
Hart und heftig, sehr spannend und emotionsgeladen. Ein absolut gelungener Film mit ausgezeichneten Darstellern.

am
Um es mit den Worten von Homer Simpson zu sagen: "Laaangweilig".
Super Besetzung, aber dann hörts auch schon auf.
Muss man nicht gesehen haben!

am
Wie kommen Videobuster und einige Zuschauer zu solchen Bewertungen? Knallhart, spannend, einer der besten Cop-Thriller??? Wenn man nicht sehr viele solcher Filme gesehen hat (und davon gibt es zuhauf, mit wirklich grandiosen Schauspielern wie DeNiro, Pacino usw.), könnte man gegelegentlich meinen, der Film sei gut. Das sind aber nur Irrlichter. Zu langatmig, vorhersehbar, weder originell noch knallhart. Teilweise unlogisch, nicht konsequent zu Ende gedacht (was wurde aus dem Dealer, der einem der Cops in dessen Garten droht? Der Faden wurde ebenso fallengelassen,wie so mancher andere). Der Film lohnt nicht, man greife lieber zu älteren Klassikern des Genres. Schade.

am
Oh Mann, war der Film schlecht! MAL WIEDER ein Film über korrupte Polizisten. Einer unter vielen und zwar unter den ganz schlechten Machwerken.

Zu langweilig, total vorhersehbar, völlig spannungsarm und viel zu langatming.

Von vorne bis hinten nur schlecht. Hab es grade noch geschafft, ihn bis zum Schluss anzuschauen. Und das war noch dazu ein großer Fehler, denn das Ende war blöder denn je!

Echt schade um die tolle Schauspielerriege. Finger weg!

am
Der Film wurde sehr in die Länge gezogen und hatte auch nur wenig Spannung . Der Trailer verspricht mehr . Habe mir einfach mehr versprochen und wurde enttäuscht . Wenn man den Film nicht gesehen hat ist auch nicht schlimm. Man hat nicht viel verpasst.

am
"Das Gesetz der Ehre" ist ein Cop- Thriller der alten Schule, der vor allem durch sein dramatisches Finale in Erinnerung bleibt und Edward Norton Fans die Möglichkeit gibt ihren Star in seiner gewohnten Rolle als zerrissenen Charakter zu sehen. Leider macht der andere Superstar in der Inszenierung, Colin Farrell, über weite Strecken eine schlechte Figur, da sein Spiel zu aufgesetzt und standatisiert wirkt. Dies und die Tatsache dass der Film keinerlei Geheimnis daraus macht, wer der Drahtzieher der Korruption ist raubt dem Film viel an Kraft und Spannung. Dass was übrig bleibt reicht allerdings immer noch aus für einen manchmal soliden bis öfters guten Thriller, der mit über zwei Stunden gut zwanzig Minuten zu lang geraten ist.

am
War auf den Film gespannt und wurde enttäuscht. Ein harter bitterer Copfilm typisch USA viel Patos.... aber handwerklich ansehnlich.

WAS GAR NICHT GEHT IST DIE SCENE MIT DEM BABY UND DEM BÜGELEISEN. DAS IST DAS ALLER LETZTE SO WAS AUF FILM ZU ZEIGEN!!!!!!

ohne diese Scene ansehnlich aber nicht mehr wie 1x

am
Eigentlich würde ich dem Film 2,5 Sterne geben, aber da es diese nicht gibt, sind es halt nur 2 geworden, solider Film, solide Story so lässt sich dieser Film beschreiben, einem richtigen Genre lässt er sich nicht richtig zu schreiben, da der Film wie eine Mischung aus Action (sehr gering), Thriller (wenig Spannung) und (Familien-)Drama wirkt. Leider, trotz Starbesetzung, reisst der Film nicht wirklich mit und erinnert schwer an Filme wie "Helden der Nacht"! Trotzdem zum relaxen und für Fans, wie mich, von Edward Norton ist der Film trotzallem ein "Must seen!"!

am
Kein wirklich neuer Stoff - Filme über korrupte Polizisten, die in Drogendeals verwickelt sind, hat es schon haufenweise gegeben. Daher eigentlich nur durchschnittliche Filmkost.

am
Ich habe selten einen so langatmigen, unnötigen und nichtssagenden Film wie diesen gesehen. Miserabler Film, völlige Zeitverschwendung.

am
Kann mich den Negativ-Bewertern hier nur anschliessen: Langweilig, verwirrend, ohne Action.

Durch die Story bin ich nicht durchgestiegen, wer gut und böse ist, bleibt ein Geheimnis und einen roten Faden der Story konnte ich nicht erkennen.

am
Ein spannungsamer blutleer gespielter Film mit sogn. Topschauspielern die lustlos durch 2 stunden stapfen. Das moralische Ende über den bösen Cop an sich auch stark übertrieben. Nicht empfehlenswert.
Das Gesetz der Ehre: 3,3 von 5 Sternen bei 899 Bewertungen und 59 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Das Gesetz der Ehre aus dem Jahr 2008 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - gebraucht zu kaufen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Krimi mit Edward Norton von Gavin O'Connor. Film-Material © Warner Bros..
Das Gesetz der Ehre; 16; 12.06.2009; 3,3; 899; 0 Minuten; Edward Norton, Colin Farrell, Jon Voight, Noah Emmerich, Kenneth Pepe, Edward Gardner; Krimi, Drama;