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FSK 16
DVD  /  ca. 105 Minuten
Vertrieb:20th Century Fox
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1 / DTS, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Deutsch für Hörgeschädigte, Türkisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:18.12.2006

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Das Omen (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 110 Minuten
Vertrieb:20th Century Fox
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Handlung von Das Omen

Am 6. Juni um 6 Uhr morgens bringt Katherine Thorn (Julia Stiles) ihr Baby zur Welt, welches aber nur wenige Minuten später stirbt. Ihr Mann Robert Thorn (Liev Schreiber) erhält kurz darauf das Angebot über die Adoption eines Jungen, Damien genannt, der zur selben Zeit geboren wurde und dessen Mutter bei der Geburt starb. Robert nimmt das Angebot an, erzählt seiner Frau, die vom dem Tod ihres Babys nichts weiß, allerdings nichts davon. Doch als auf der Feier zu Damiens 5. Geburtstag plötzlich das Kindermädchen Selbstmord begeht und sich daraufhin weitere merkwürdige Sterbefälle in Damiens Umgebung ereignen ahnt Robert Böses. Und als ihn auch noch ein verrückter Priester vor Damien warnt, gibt es für ihn kaum noch einen Zweifel: Damien (Seamus Davey-Fitzpatrick) ist der Sohn des Teufels. Zusammen mit dem Fotographen Keith Jennings (David Thewlis) macht er sich auf, Damiens Geheimnis zu ergründen und ihn mit aller Macht zu stoppen.

Film Details


The Omen - His day will come.


USA 2006



Horror, Thriller


Fluch, Satanismus, Remake



06.06.2006


355 Tausend



Das Omen

Das Omen
Das Omen 2
Das Omen 3
Das Omen 4
Das Omen

Darsteller von Das Omen

Trailer zu Das Omen

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am
Ich habe das Original (noch) nicht gesehen, daher kann ich mich ganz unbelastet der Neuverfilmung widmen. Zuerst das Positive: Die Schreckmomente sind selten, "sitzen" aber jedes Mal. Der Splatter hält sich stark zurück, was gut ist und die Konzentration auf den Inhalt lenkt. Der ist sicher nicht ganz neu. Was passiert wenn der Antichrist auf die Erde kommt und das Ende der Welt einläuten will? Der Film startet mit dieser Frage, beantwortet sie aber nicht bis zum Schluss. Das lässt Raum für einen zweiten Teil. Die Schauspieler sind bekannt und machen insgesamt einen guten Job. Man kauft ihnen die Rollen ab. Alles überzeugend gespielt. Jetzt zum Negativen: Leider ist der Film mit zu vielen schwachsinnigen Logik- und Handlungsfehlern gespickt, so dass einiges dadurch unglaubwürdig wird. Trotzdem kann man sich gut gruseln und erschrecken lassen. Insgesamt eine gelungene Darbietung.

am
der Streifen ist meiner Meinung nach gelungen. Hoher Grusel Faktor und einige schöne Todesszenen mit keinem Happy End. Das sind die besten Grusel Streifen

am
gute Story ... gute Effekte ... überraschende Wendungen ... und vor allem biblisch korrekt ... ein MUß für Fans dieses Genres ...

am
gute Neuverfilmung;
Effekte und Ton gelungen;

der Orginal Vierteiler ist natürlich
nicht zu Toppen;;;

sollte man sich aber trotzdem anschauen;

am
Nun kann man sich sicherlich streiten, ob es Remakes braucht, oder auch nicht. Ich finde, wenn sie gut gemacht sind, wie in diesem Fall, warum nicht. Da ich das Original früher schon einige Male gesehen habe, hat mich nun auch das Remake interessiert. Klar kommt das Remake nicht an das Original (aber welches tut das denn schon) ran, trotzdem fand ich ihn wirklich gut. Der Film wurde nun in ein zeitgemäßes Gewand verpackt, das heißt es gibt ein bißchen mehr Blut zu sehen (obwohl im Original auch schon Köpfe rollten,....), die Effekte sind dementsprechend auch nach heutigen Stand, und die Story spielt in der Gegenwart. Sehr ansprechend ist auch, daß der Film sich doch fast weitesgehend an das Original hält, besonders die Ausstrahlung des kleinen Damien find ich auch hier wieder sehr beeindruckend. Insgesamt ist der Film auf jeden Fall sehenswert, man sollte aber der Story mit der Antichrist-Thematik schon etwas abgewinnen können.

am
Besser als Ich erwartet hätte !
Ich persönlich stehe nicht auf »Fabelwesen« und andere undefinierbare Kreaturen in Filmen deshalb war Ich anfangs wirklich skeptisch. Der Film hat mich jedoch wirklich überzeugt , der Regisseur hat es geschafft ohne Klamauck auszukommen und hat dabei wie ich finde voll ins schwarze getroffen. Sogar leichte Züge von »Final Destination« erkennbar. Anschauen!

am
Gutes Remake
Die Omen-Geschichte wurde in die heutige Zeit verlegt und geschickt an die heutigen Geschehnisse und das Machtgefüge in der Welt angelehnt. Gute Umsetzung des Klassikers. Kann man nur hoffen, das auch der zweite Teil neu verfilmt wird, denn auch dieser hat mir im Original sehr gut gefallen.

am
Das Omen
Der Film ist nicht`s für schwache Nerven. Also Mädels nur mit euren Männern gucken ;))
Sonst ist er sehr spannend und gut gemacht. Weniger Horror aber umso mehr Psychothriller...

Kann man weiterempfehlen!!!

am
Gleich mal vorne weg: Ich hasse Vergleiche mit dem Original, vor allem von Leuten, die es nicht mal kennen und sich dann über das Remake dermassen aufregen.
Zu Beginn war der Film etwas langweilig und oft sehr ausdruckslos, was an der Vorgeschichte lag, die ja auch erstmal erzählt werden musste. Doch dann wurde ich von der Spannung geradezu gefesselt, die auch immer größer wurde. "Das Omen" gehört für mich zu den besten Horrorfilmen, da die Spannung nie flöten ging.
Der Film macht allerdings nicht so richtig auf Horror, sondern setzt auf die Schreckensmomente, bei denen ich oft losschreien hätte können. Horror kann man so oder so definieren und "Das Omen" setzt mehr auf das Thema. Für die mulmigen Gefühle sorgten schon allein Mia Farrow und der kleine Damien. Diese Momente wurden im Film gut der modernen Zeit angepasst und verfehlten nicht ihre Wirkung und wurden gut unterlegt von Beltramis Musik.
Dieser klassische Horrorfilm hatte eine Topbesetzung mit Liev Schreiber, Michael Gambon, Pete Postlewaith und Mia Farrow. Julia Stiles war für mich in ihrer Rolle fehlbesetzt. Liev Schreiber spielte für mich seine Rolle des Lebens. Ich hoffe, es kommen noch mehr so großartige Rollen.

am
gar nichtmal schlecht
Klar, das Original ist unübertroffen, aber für eine Neuverfilmung finde ich das wirklich gelungen.
Kann man sich absolut ansehen.

am
Ohne das Original gesehen zu haben, kann ich den Film als kurzweiliges Horror-Drama empfehlen, das mich zwar nicht so richtig schocken konnte, aber doch irgendwie zum mitfiebern gebracht hat.

am
kein Meilenstein, aber gut
Das Omen war ein echt netter Film mit ein paar guten Momenten, mehr jedoch nicht.
Da gibt es wesentlich bessere Streifen aus dem Genre, aber trotzdem wurde man gut unterhalten.
Vor allem das Ende fand ich sehr gut.
Der Film baut sich sehr langsam auf und erzeugt selten Spannung. Erst gegen Ende wird er etwas spannender, endet dann allerdings zu schnell.
Empfehlen kann man den Streifen leider nicht.

am
gelungenes Remake mit einigen Schockern aber wer das Original bereits gesehen hat kann diesen Film ruhig auslassen.

am
Remake »Das Omen« von 1976
John Moore ist mit »Das Omen« endlich mal wieder ein Horrorfilm gelungen, der auch als Remake im Gesamtpacket überzeugen kann und mit dem man, wenn man für das Genre, gutes Kino und nicht nur, aber auch den einen oder anderen Tropfen Blut etwas übrig hat, nicht allzu viel falsch machen kann.

am
Gut Genug
Wer einfach eine etwas modernere Fassung genießen möchte oder gar das Original nicht kennt wird gut unterhalten, zumal es nicht so derb ist wie mittlerweile schon Teeniehorror...und vorzuziehen ist dieser Titel letztgenannten sowieso!

am
Guter Horror!
Ein klasse Horrofilm. Man muss ja nicht immer Metzgerstube haben. Der Film lebt von der Story. Einfach genial umgesetzt und von Anfang bis zum Ende spannend. Zwischendurch gibt es dann noch einige Schockmomente die es in sich haben. Kann den Film jeden nur wärmstens empfehlen.

am
Hut ab...
...hier hat alles gestimmt! Bedrohliche Stimmung, tolle Kameraführung und Musik, die genau dort anfängt und aufhört wo sie soll (nicht wie in so vielen Filmen, wo die Musik den ganzen Film über im Hintergrung mal laut, mal leise jammert. Für mich ist das der beste Film der ganzen Omen-Reihe...obwohl die anderen Teile ihren eigenen Reiz haben und auch zu empfehlen sind. Die letzte Kameraeinstellung läßt auf eine Fortsetzung hoffen!

am
Recht gelungenes Remake und kein Abklatsch. Ich kann mich leider nicht mehr an das Original erinnern und habe auf Empfehlung mir diese Remake ausgeliehen. Es war auf jeden Fall sehenswert.

am
nettes remake, welches mit einigen shockern aufwarten kann. sicherlich nicht ganz so gut wie das original, aber trotzdem recht unterhaltend.

am
Solides Remake
Spannendes Horrorremake dem leider neue Einfälle fehlen. Trotz allem ist er wie gesagt spannend und auch etwas unheimlich der mit einem guten neuen Score glänzt und ein sehr gutes Schauspielensemble aufzubieten hat: Julia Stiles (Die Bourne Verschwörung), Liev Schreiber (Der Anschlag), David Thewlis (Harry Potter 3), Mia Farrow (Rosemaries Baby), Pete Postlethwaite (Im Namen des Vaters) und Michael Gambon (Gosford Park). Alles in allem ein solides Remake eines Klassikers dehnen Neulingen es wahrscheinlich sehr gut gefallen wird und kennern sich zumindest gut unterhalten fühlen können.

am
Gelungenes Remake eines Klassikers!Von Anfang am Spannend und Gelungen!Auf jeden Fall eine Empfehlung werd und um längen besser als mancher Tenniehorror!!

am
spannender film...
... ohne große splattereinlagen. die originalvorlage ist jedoch, trotz all der jahre, noch immer die gelungenere umsezung. sofern man beide filme jedoch nicht direkt miteinander vergleicht, kann das remake durchaus überzeugen.

am
Original bleibt unübertroffen...!
»Das Omen« stellt das Remake zum gleichnamigen Klassiker von Richard Donner aus dem Jahre 1976 dar. Diesmal führte John Moore Regie, bekannt durch Filme wie »Behind Enemy Lines« oder des Remakes zu »Der Flug der Phoenix«.
Fazit: »Das Omen« ist ein solider Horrorstreifen, der optisch recht ansprechend umgesetzt wurde und einige wirklich gelungene Szenen zu bieten hat, allerdings auch seine Schwächen hat. Insgesamt ist also ein fast durchschnittlicher Film entstanden - Genrefans können aber trotzdem mal reinschauen und werden sicherlich ihren Spaß haben.

am
schocker
alte film im neuen outfit eben gut gemacht !

am
Amen
Ich als Christ sehe dieses ganze Gemache um den Antichristen zwar etwas übertrieben (und ausgerechnet auch noch ein Kind muss es sein) aber letztendlich fand ich Film doch ganz gut. Es ist aufregend zu verfolgen wie der Hauptdarsteller Robert Thorn erst an den Zeichen zweifelt und sich aber schlieslich dann entscheiden muss ob er seinen Sohn tötet oder nicht. Kann man sich ruhig einmal ansehen.

am
Nettes Filmchen, aber viel Spannung????Ne, eigendlich nicht. Das Original war meiner Meinung nach besser.

am
Die Handlung des Filmes stimmt 1:1 mit dem Original aus den 70-er Jahren überein. Nur andere Akteure. Ich hätte ehrlich gesagt von der Modernisierung etwas mehr erwartet. Deshalb fand ich den Film nur mau.

am
Eine kleine Enttäuschung war der Film für mich schon,konnte zu keiner Sekunde die Atmosphäre des Originals erreichen,Liev Schreiber ist eben kein Gregory Peck,der selbst in hohem alter noch besser war.kein Totalausfall,aber habe mir mehr erwartet,bitte keinen 2.Teil

am
Toller Schluß sonst das übliche
Einerlei in solchen Filmen naja einmal schauen reicht aus!

am
Stumpfe Kopie des Originals, leider keine eigenen Ideen. Die Schauspieler langweilen sich
ebenfalls durch den Film, gähn.

am
Wieder ein Remake, daß die Welt nicht braucht...
dieser film ist ein remake, das eigentlich gar keines ist.
der ablauf ist nahezu identisch, sogar die bildfolge ist quasi 1:1 ersetzbar.
der einzige und leider markante unterschied: dieser film ist im gegensatz zum original weder spannend noch gut gespielt und gefilmt.
er kommt in keinster weise an das original heran und ich kann jedem, der die reihe noch nicht kennt nur raten, direkt auf die originale zuzugreifen.
obwohl der handlungsablauf identisch ist, schafft es der film, schaffen es die schauspieler zu keiner zeit einen spannungsbogen aufzubauen. man vergleiche die originale, wo sogar damien als kind einem angst machte...
teilweise kommt mir die filmische arbeit sogar vor wie bei einer billigen b-movie-produktion.
einziger lichtblick hier mia farrow, die aber leider an der viel zu kurzen leine gehalten wird.
das bild ist teilweise unruhig und an einigen dunklen stellen doch arg verrauscht, die tonspur weiß dagegen in ansätzen zu überzeugen.
fazit kann hier leider wirklich nur lauten, daß dieses remake nicht hätte sein müssen und es in keinster weise dem original gerecht wird.

am
Wenn man das Original aus den 70ern gesehen hat, lohnt sich diese Neuverfilmung nicht. Keine Spannungsmomente mehr. Daher leider nur 2 Sterne.

am
Lieber gleich das Original ausleihen..........
Dieser Film ist ein Remake, das eigentlich gar keines ist.
Der Ablauf ist nahezu identisch, sogar die Bildfolge ist Quasi 1:1 ersetzt.
Der einzige und leider Markante unterschied: Dieser Film ist im gegensatz zum Original weder spannend noch gut gespielt und gefilmt.
Er kommt in keinster weise an das Original heran und ich kann jedem, der die Reihe noch nicht kennt nur Raten, direkt auf die Originale zuzugreifen.

am
Mit Ach und Krach und weil ich heute einen guten Tag habe gerade mal noch drei Sterne. Kein Totalausfall, aber auch nichts Ganzes und nichts Halbes. Der Streifen geht eher so in Richtung "Sakrileg" und kann dem unterschwelligen Horror des Originals an keiner Stelle das Wasser reichen.

am
Original vs. Remake
... und wieder heißt es: Sieger ist das Original. Dieses Remake ist zwar nicht schlecht, reicht aber bei weitem nicht an das Oroginal heran. Fazit: Kann man sehen, muss man aber nicht.

am
Ok, aber nicht...
... der absolute Hit.

Für den »kleinen Film-Hunger« zwischendurch ganz ok, aber eben nichts besonderes.

Der Schluss des Filmes ist einfach zu vorhersehbar.

am
Guter Film
ein nicht schlecht gemachtes Remake kann man sich anschauhen fehlt allerdings an ein paar Ideen die Storie gibt mehr her

am
Quaktasche anonymer filmfan. Auch hier wieder wie bei allen Filmen sowohl positiv als negativ bewerten.

am
enttäuschung auf ganzer linie!
dieser film ist ein remake, das eigentlich gar keines ist.
der ablauf ist nahezu identisch, sogar die bildfolge ist quasi 1:1 ersetzbar.
der einzige und leider markante unterschied: dieser film ist im gegensatz zum original weder spannend noch gut gespielt und gefilmt.
er kommt in keinster weise an das original heran und ich kann jedem, der die reihe noch nicht kennt nur raten, direkt auf die originale zuzugreifen.
obwohl der handlungsablauf identisch ist, schafft es der film, schaffen es die schauspieler zu keiner zeit einen spannungsbogen aufzubauen. man vergleiche die originale, wo sogar damien als kind einem angst machte...
teilweise kommt mir die filmische arbeit sogar vor wie bei einer billigen b-movie-produktion.
einziger lichtblick hier mia farrow, die aber leider an der viel zu kurzen leine gehalten wird.
das bild ist teilweise unruhig und an einigen dunklen stellen doch arg verrauscht, die tonspur weiß dagegen in ansätzen zu überzeugen.
fazit kann hier leider wirklich nur lauten, daß dieses remake nicht hätte sein müssen und es in keinster weise dem original gerecht wird.

am
Wer Interesse hat sich "Das Omen" anzuschauen, sollte lieber zum Original von 1976 greifen. Das Remake ist einfach nur langweilig und schlecht und hat es nicht verdient gesehen zu werden. [Sneakfilm.de]

am
Schlecht
...und langweilig. Das beste zum einschlafen

am
Schlechte Kopie !!
Sehr langweilig und vorhersehbar. Eine wirklich
schlechte Kopie des Originals. Man kann nur hoffen, daß es keine Fortsetzung gibt.

am
Schrott
Langweilig und vorhersehbar. Unfreiwillig komisch ist die Stelle, an der die Verträge von Rom (EU) als der Beginnder Apokalypse interpretiert werden. Au weia.

am
ÖDE!
nur ein biliger Abklatsch...absolut nicht empfehlenswert!

am
solange man nicht ins kino geht
hätte das kino fast verlassen bei dem film...der trailer war so vielversprechend und der film sooo öde und langweilig-

am
Das Original...
kenne ich leider nicht. Allerdings ist dies ein sehr schwacher Film.

am
Total Enttäuschend
wer glaubt, das er von der neuen Version der OmenGeschichte etwas neues bekommt, wird enttäuscht. Der Film ist ein totaler Abklatsch der erwürdigen Version und keinen Deut besser. Es gibt noch nicht einmal neue Ideen in dieser Version

am
Das Omen Ein nicht gelungendes Remake
US-Botschafter Robert Thorn und seine Frau Katherine kratzen sich am Kopf: Warum bloß sterben im Umkreis ihres reizenden Adoptivrackers Damien stets die Leute weg wie die Fliegen? Vielleicht ist ja doch etwas dran an dem hartnäckigen Gerücht, die leibliche Mutter des Knaben sei ein Schakal und der Vater der Teufel gewesen. Thorn recherchiert ein wenig nach und gerät ins Schwitzen.

am
Enttäuschend!
Ich hatte mir mehr von dem Remake versprochen. Das Original fesselte wesentlich mehr.

am
Griff ins Klo
Das ging ganz gewaltig in die Hose... Absolut nichts an diesem offensichtlich lieblos heruntergespulten Remake erreicht auch nur ansatzweise die Klasse des Originals. Die Schauspieler sind einfach nur farblos, die Einstellungen bestenfalls Standart, die Soundeffekte reichen lediglich für ein paar Lacher (Bei der Szene im Kinderzimmer hört sich der Hund an als wollte er einen Ballermann-Touristen imitieren) und der Filmmusik gelingt es nicht, Atmosphäre zu schaffen.

Fazit: totale Enttäuschung, lieber noch einmal das Original ansehen

am
Argh...man kann mir ja vorwerfen ich sei von zu viel Horrorgenuß verroht, aber wer hier von subtilem Spannungsaufbau und so weiter redet versucht einfach nur schönzureden dass der Film träge dahinplätschert und kaum was passiert...

am
Nicht gerade teuflisch gut
Dem Remake oder viel mehr der Kopie fehlen der nötige Biss und die Boshaftigkeit des Originals. Da wo Richard Donner mit viel düsterem Tam- Tam und einem echt ekelhaften- fiesen Kind auftrumpfen konnte, legt John Moore den Spargang ein. Zu wenig Spannung, zu wenig Atmosphäre und vor allem ein viel zu behäbiges Tempo. Nur die Sterbeszenen von Damians angeblicher Mutter erzeugt echte Gruselatmosphäre. »Das Omen« ist handwerklich sauber gemacht, aber dennoch schwach, denn unterhaltsam ist der nicht. Wenn man sich aber mit den Sterbeszenen etwas auseinandersetzt, bemerkt man dass »Das Omen« aus dem Jahre 1975 ein Vorreiter der »Final Destination« Filme war.
Das Omen: 2,9 von 5 Sternen bei 765 Bewertungen und 52 Nutzerkritiken

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Das Omen; 16; 18.12.2006; 2,9; 765; 0 Minuten; Julia Stiles, Liev Schreiber, Seamus Davey-Fitzpatrick, David Thewlis, Tonya Graves, Changa Bell; Horror, Thriller;