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Fight Club

4,0
1665 Stimmen

Freigegeben ab 18 Jahren


Abbildung kann abweichen
Fight Club (DVD)
FSK 18
DVD  /  ca. 134 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Kinowelt
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Trailer
Erschienen am:18.05.2000
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
Abbildung kann abweichen
Erstauflage
FSK 18
Blu-ray  /  ca. 138 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Kinowelt
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch Dolby Digital DTS-ES 6.1 / DTS-HD 7.1, Englisch Dolby Digital DTS-ES 6.1 / DTS-HD 7.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Entfallene Szenen, Storyboards, Hinter den Kulissen, BD-Live
Erschienen am:05.12.2008
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
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Neuauflage - Remastered
FSK 18
Blu-ray  /  ca. 139 Minuten
Verleihpaket erforderlich
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2,49 €
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Vertrieb:Kinowelt
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 7.1, Englisch DTS-HD Master 7.1, Deutsch DTS-ES 6.1, Englisch DTS-ES 6.1
Untertitel:Deutsch, Englisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Entfallene Szenen, Storyboard-Film-Vergleich, Hinter den Kulissen, Featurette, Trailer, Musik-Video, BD-Live
Erschienen am:04.11.2010
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Handlung von Fight Club

Der an chronischen Schlafstörungen und Langeweile leidende Jack (Edward Norton) lernt den charismatischen Seifenverkäufer Tyler Durden (Brad Pitt) kennen. Diese Begegnung verändert sein Leben radikal, denn Tyler glaubt, dass nur Selbstzerstörung das Leben wirklich lebenswert macht. Nach einer Sauftour beginnen die beiden, nur so zum Spaß, sich zu verprügeln und erleben dadurch den ultimativen Kick. Der 'Fight Club' ist geboren und findet schnell Anhänger in ganz Amerika, die sich in geheimen Zirkeln schlagen, um die Freuden der physischen Gewalt zu erleben. Doch bald drohen Tylers terroristische Pläne außer Kontrolle zu geraten. Jack versucht ihn aufzuhalten und wird mit der schockierenden Wahrheit konfrontiert...

Brad Pitt ('Sieben') und Edward Norton ('American History X', 'Zwielicht') entfesseln in diesem dunklen, faszinierenden Psychospiel eine hypnotische Gewaltorgie. Kultregisseur David Fincher ('Sieben') schuf mit 'Fight Club' einen provokativen und visionären Thriller nach dem Roman von Chuck Palahniuk, der durch seine Radikalität und Härte tief unter die Haut geht.

Film Details


Fight Club - Mischief. Mayhem. Soap.


USA, Deutschland 1999



18+ Spielfilm, Thriller


Literaturverfilmungen, Oscar-nominiert, Neo-noir, Gewalt, Chuck Palahniuk, Klassiker & Kult



11.11.1999


1.1 Millionen


Darsteller von Fight Club

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Bilder von Fight Club © 20th Century Fox

Szenenbilder

Poster

Cover

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am
"Fight Club" reißt den Zuschauer durch einen düsteren und verwinkelten Tunnel, der quer durch die dunkelsten Abgründe unserer Seele führt, vorbei am Spiegelbild einer verlogenen Gesellschaft. Der Film ist eine freche, groteske Satire auf diese geordnete Welt, wo der Alltag und der Wahnsinn eins sind und glorifizierte Brad Pitt endgültig als das Hollywood- Schönheits- Produkt Nr. 1, während Edward Norton nach "Im Zwielicht" und "American History X" seine dritte, hochklassige Darstellung ablieferte. Besonders faszinierend sind die im letzten Viertel angebrachten Änderungen zum Buch, denn obwohl Regisseur Fincher zum Schluss eigene Erzählwege geht, sind der Film und der Roman zwei immer wieder fesselnde Geschichten, die auch wenn man den Plottwist kennt, immer wieder faszinierende und intelligente Unterhaltung bietet irgendwo zwischen gesellschaftlicher Abrissbirne und einer Sub- Kultur des Wahnsinns. So gut dass es weh tut!

am
Ein sehr sehenswerter Film. Das Ende ist das interessanteste und überraschendste am ganzen Film. Denkt man doch Anfangs, es handle sich um einen "Prügel-Film".
Brad Pitt und Edward Norton spielen ihre Rollen sehr gut.
Der Film bietet eine teils brutale, teils verworrene Atmospäre und lohnt auch zum mehrmaligen Ansehen.

am
In jedem steckt ein Tyler Durden

Manchmal können Filme weitreichende Auswirkungen haben. So mancher Teenager hatte sein erstes Date in einem Kino, viele Filme prägen die Lebensweisen ganzer Generationen, vereinen Liebenden oder spalten Gruppen. Bei allen diesen Filmen gibt es eine Gemeinsamkeit, die Menschen werden sich an sie erinnern. Mal mehr, mal weniger. Solche an die sich sehr viele Menschen erinnern nennt man Jahrzehnte nach ihrer Entstehung Klassiker. Moderne Filme, denen man es zutraut, das sie zu Klassikern werden, nennt man Kultfilme.
Lässt man die Erinnerung schweifen über die letzten zehn Jahr Kinogeschichte, so sind es wohl optische Leckerbissen wie Matrix und Herr der Ringe, die zu potentiellen Klassikern taugen. Abseits von deren Besucherzahlen und Kultpotential wird bei manchen Cineasten wohl ein Film sich im Gedächtnis über Jahrzehnte festsetzen der im Kino kaum seine Produktionskosten eingespielt hat! Dennoch passt auf kaum einen Film der letzten zehn Jahre der Begriff Kultfilm besser als auf Fight Club!

Bei Fight Club schaut man eigentlich auf keine Leinwand, man schaut in einen Spiegel. Man entdeckt sich, entweder im Erzähler(Edward Norton), im hodenlosen Bob (Meat Lof), in einem der namenlosen Kämpfer im Hintergrund, oder in Tyler Durden (Brad Pitt). Über Brad Pitt habe ich einmal gesagt: Er ist am besten wenn er einen Verrückten spielt! Neben seiner persönlich besten Leistung in 12 Monkeys liefert er hier den zweiten Beweis, in seinem zweifelsohne besten Film!
Seit ich Sweeney Todd gesehen habe, weiß ich dass diese Aussage auch auf die britische Schauspielerin Helena Bonham Carter zutrifft. Mimt sie dort die Komplizin eines mordlüsternen Friseurs, begeisterte sie als vom Bösen besessene Hexe im aktuellen Harry Potter-Streifen. In Fight Club ist sie als Marla Singer der Pol zwischen Norton und Pitt, die Frau zwischen den Stühlen, diejenige die unser Erzähler als Grundstein für sein Unglück bezeichnet
“Wenn ich einen Tumor hätte, würde ich ihn Marla nennen“
Der Erzähler, häufig auch als Jack bezeichnet, ist ein namenloses Wesen und trotzdem eine Identifikationsfigur. Fincher lässt sich Zeit seinen Hauptcharakter ausreichend vorszustellen, wodurch er dem Zuschauer sympathisch wird, ein Charakter mit dem der Zuschauer mitfühlt. Ein Mensch mit einer Wohnung, einem Beruf, und dem Drang sich vollständig zu fühlen. Er arbeitet auf ein bestimmtes Ziel hin, ohne zu wissen was es genau dieses Ziel ist. Er identifiziert sich durch seinen Besitz und lebt mit diesem von Tag zu Tag vor sich hin.
„Alles was du hast, hat irgendwann dich“
Auf einer Dienstreise trifft der Erzähler, der Rückrufkoordinator bei einem Automobilkonzern ist, auf Tyler Durden, einen Vertreter für Seife. Als seine Wohnung in Flammen steht zieht er bei Tyler ein. Anfangs noch seinen Besitztümern nachtrauernd, fügt er sich immer mehr und mehr der Situation. Seine Identifikationsgüter sind ihm nicht mehr wichtig, er ist frei vom Kommerzdenken und findet seine Erfüllung in Prügeleinen mit Tyler. Als diesen Drang nach Kämpfen auch andere Männer offenbaren, gründen sie den Fight Club.
"Die erste Regel des Fight Club lautet: Ihr verliert kein Wort über den Fight Club!
Die zweite Regel des Fight Club lautet: Ihr verliert KEIN WORT über den Fight Club!
Dritte Regel des Fight Club: Wenn jemand 'Stopp' ruft, schlappmacht, abklopft, ist der Kampf vorbei!
Vierte Regel: Es kämpfen jeweils nur 2!
Fünfte Regel: Nur ein Kampf auf einmal!
Sechste Regel: Keine Hemden, keine Schuhe!
Siebte Regel: Die Kämpfe dauern genau so lange, wie sie dauern müssen!
Und die achte und letzte Regel: Wer neu ist im Fight Club, muss kämpfen!"

Natürlich missfallen diese Aktivitäten seinem Chef, offenbart doch sein Körper mehr und mehr Spuren von Kämpfen. Nach einer der besten Szenen der Filmgeschichte, als der Erzähler sich selbst verprügelt, braucht er nicht mehr zur Arbeit zu erscheinen, bezieht aber weiter Gehalt. Somit bleibt ihm mehr Zeit zu kämpfen. Tyler gründet inzwischen das Projekt Chaos, sein Haus wird zu einem Ausbildungslager für Aushilfsrowdys. Zwischendurch wohnte auch Marla Singer bei Tyler. Der Erzähler kennt sie von diversen Selbsthilfegruppen, mit denen er seine Schlaflosigkeit bekämpfte. Marla Singer, die ebenso wie er eine Heuchlerin ist, bewirkte dass er wiederum nicht schlafen kann. Deswegen teilten sie die Gruppen auf, und sahen sich nicht wieder bis Marla ihn während eines Selbstmordversuches anruft. Daraufhin nimmt Tyler sie bei sich auf, und beginnt eine Beziehung mit ihr.
„Das ist keine Liebe, das ist Sportficken“

Das Projekt Chaos nimmt überhand und es kommt zu einem Todesopfer. In dieser Szene bekommt man die Abgestumpftheit der FightClub-Mitglieder präsentiert. Die Regeln sind ihre Bibel, das Wort Tylers ihre Predigt. Bedingungslos folgen sie ihm überall hin, das Projekt Chaos bedeutet ihnen mehr als ihr eigenes Leben. Wer beim Projekt Chaos stirbt, wird wie ein Held gefeiert. Nun plant Tyler Durden Büros von Kreditkartenfirmen in die Luft zu sprengen damit alle Menschen wieder bei „Null“ anfangen könnten. Als er verschwindet, reist ihm der Erzähler nach und stellt fest das es überall in den USA Ableger des Fight Club gibt. Als er schließlich Tyler aufspürt wird die erschreckende Wahrheit offenbart: Er ist Tyler Durden!
Aber wie kann man sein eigenes Ich aufhalten? Die Polizei ist von Mitgliedern des Projekt Chaos infiltriert, und wenn er die Explosion aktiv aufhalten will, hindert ihn Tyler daran. Nur am Ende schafft er es die Schizophrenie zu seinen Gunsten auszunutzen, und schießt sich Tyler Durden aus dem Kopf!
„Du hast mich in einer seltsamen Phase meines Lebens getroffen“

Wenn ganze Häuserblocks untermalt von marchialistischen Klängen von „Where is my Mind“ in die Luft fliegen und Edward Norton zusammen mit Helena Bonham-Carter am Fenster steht, dann lässt man Revue passieren was hier eigentlich passiert ist. Ein Yuppie, so betitelt unseren Unbekannten das DVD-Cover, wird durch ein anderes Ich, einer Gehirnwäsche unterzogen. Frei nach „Trainspotting“ sagt er Nein zu allem, denn er hat ja, nein, keine Drogen, den Fight Club. Kämpfe sind die Lösung aller Probleme. Allerdings lässt sich Fight Club nicht auf diese platte Aussage reduzieren. Die Kämpfe sind auch nicht die Höhepunkte des Films, nein, sie liefern nur Vorlagen für Charakterentwicklung. Gut in Szene gesetzt sind sie allemal, als übertrieben kann man die Gewaltdarstellung bezeichnen, aber auch nur wenn man auf der Suche nach dem sprichwörtlichen Haar in der Suppe ist. Wobei man auch die Gewaltdarstellung positiv auslegen kann. Denn den teils brutalen Kämpfen verdankt der Film seine fehlende Jugendfreigabe. Und das ist auch gut so, ist das Gedankengut das hier vermittelt wird, in jugendlichen, schwachen Händen eventuell falsch aufgehoben.
Vor kurzem sah ich „die Welle“ und entdecke erschreckende Parallelen. Denn der fatalistische Ansatz spiegelt sich auch im Projekt Chaos wieder. Allerdings auf eine so übertriebene Art, das es beinahe surrealistisch wirkt.
„Auf den Nullpunkt kommen ist kein Wochenendurlaub“

Man fühlt sich wie in einer anderen Welt. Man lebt mit den beiden Protagonisten ihren Weltveränderungstrip durch und denkt nicht daran dass dies die reale Welt ist. Das es unsere Welt ist die sie verändern, die sie prägen, mit ihrer kleinen Gemeinschaft von Raufbolden. Und da entdeckt man, das Fight Club eine Gesellschaft anprangert, die unserer gar nicht so unähnlich ist, die man aber gar nicht als so verkehrt ansieht. Eine bessere Welt schaffen sie freilich nicht, dazu darf Terrorismus auch nicht führen, denn genau das ist es was das Projekt Chaos macht, Vandalismus und Terrorismus. Eine solche Botschaft in seinen Film zu interpretieren möchte wohl kein Regisseur ermöglichen. Deswegen musste auch Robert Paulsen (Meat Loaf) sterben. Dadurch wird nicht nur die Schattenseite des Projekt Chaos thematisiert, nein Fincher nutzt sie auch um den Zuschauer anderweitig zum Nachdenken anzuregen.
Der furiose Auftakt lässt einem dazu zwar kaum Zeit, trotz allem werden viele gesellschaftskritische Problematiken angesprochen, oder zumindest angedeutet. Fincher deckt hier Wunden der Gesellschaft auf, er setzt dem Zuschauer den Spiegel vor, und zeigt ohne plakativ zu wirken die Folgen des konsumorientierten Lebens auf.
„Es muss Dienstag gewesen sein, er hatte die kornblumenblaue Krawatte um“
Am Ende bleibt die Frage: Ist man ein Namenloser mit IKEA-Möbeln, oder ist man ein Tyler, ein Rebell, der im wahrsten Sinne des Wortes den Reichen in die Suppe spuckt? Tyler Durden ist ein Symbol für die unerfüllten Wünsche vieler Menschen die sich ab und zu vorstellen in die Rolle eines anderen zu schlüpfen, ihr Leben umzukrempeln, sich zu einem ganz anderen Menschen zu entwickeln. Unser Held tut das, und lebt das in Fight Club aus.
Der Fight Club nimmt einen auf, und gibt einen nicht wieder her. Von Beginn an merkt man, dass man es hier mit einem ganz besonderen Film zu tun hat. Dies liegt im furiosen Auftakt, in dem Edward Norton und Helena Bonham Carter ihre ganzen Qualitäten ausspielen können. Vor allem Bonham Carter drückt dieser Phase ihren ganz persönlichen Stempel auf. Aber auch die Kommentare aus dem Off von Norton prägen sich ein, schwanken zwischen Ironie und Zynismus, und sorgen somit davor das alles zu einem Guss aus Bild und Ton wird, der eine Faszination erzeugt die erst sehr spät nachlässt, wenn die überraschende Erkenntnis den Part den Zuschauer zu irritieren und mitzureisen übernimmt.
„Erst nachdem wir alles verloren haben, haben wir die Freiheit, alles zu tun“

Das geniale an Fight Club ist der Wiedersehenswert. Sitzt man beim ersten Mal verwirrt vor dem Fernseher als man das große Geheimnis erfährt und versteht vielleicht das skurrile Ende nicht, so entdeckt man beim zweiten und dritten Mal unzählige Hinweise auf die Schizophrenie.
„Wenn man in einer anderen Zeit aufwacht, an einem anderen Ort, könnte man auch als anderer Mensch aufwachen?“
Plötzlich ergeben Szenen einen Sinn, bei denen man bei der ersten Sichtung mit dem Kopf geschüttelt hat. Seltsame Dialoge werden als gezielt gestreute Hinweise enttarnt, die WG schrumpft vor dem Auge des Betrachters, und man sieht „Jack“ und Tyler mit ganz anderen Augen. Natürlich bleibt der Überraschungseffekt aus, aber das tut dem Erlebnis keinen Abbruch.
Finchers Meisterleistung offenbart sich aber nicht nur in diesen Hinweisen. Er zeigt auch immenses Gespür für Kameraführung und Szenengestaltung. Er schwenkt stets einer Person nach die einen Raum verlässt, und lässt den anderen Protagonisten im selben Moment aus dem anderen Ende des Raums auftauchen. Zielsicher setzt er die ihm zur Verfügung stehenden Werkzeuge ein um den Spagat zwischen auflösen und versteckt hinweisen perfekt hinzubekommen. Hinzu kommt ein bombastischer, eindringlicher Soundtrack.
Mittlerweile ist Fight Club kein kommerzieller Flop mehr, kauften doch mehr Menschen die verschiedenen Fassungen der DVD (Tipp: Unbedingt auf die FSK 18 achten, nur die ist ungeschnitten), als den Film seinerseits im Kino sahen. Zu einem Kultfilm ist er mittlerweile auch avanciert, nicht zuletzt wegen der coolsten Rolle aller Zeiten, zu der Tyler Durden in einer Onlineabstimmung vor einiger Zeit gewählt wurde. Das Zeug zu einem Klassiker hat er leider nicht, ist er doch nicht gerade das was als Mainstream-Film bezeichnet wird. Trotzdem steht er heutzutage neben so manchem Klassiker in einigen Listen der besten Filme aller Zeiten sehr weit oben zu finden! Und womit? Mit Recht!!!

am
Dieser Film hat einfach was, dieser geniale "Jedermann" denn Norton spielt, der coole Tyler Durden, die Philosophie und Gesselschafts Kritik, diese düstere Stimmung. Kurz um es ist mein Lieblingsfilm. Natürlich vor allem wegen dem Ende, der ganze Film zeigt uns wie leicht man manipulieren kann(siehe Rollenwechsel) und warnt uns der Story nicht zu vertrauen, ist zweideutig und doch erkennt man nicht um was es geht. Einfach genial von Chuck Pawluhek(oder ähnlich) geschrieben, und genial von David Fincher insziniert. Ein Film der einen unglaubwürdig im Kino sitzen lässt und man sich fragt was man da gesehen hat, denn das was man gesehen hat verfolgt einen irgendwie. Für mich der beste Film denn ich bisher gesehen habe!

am
Genial
Wow! Was ein Monstrum an anspruchsvoller Unterhaltung... Sehr subtil gestaltet Fincher diesen Thriller, und wahrlich, thrilliger geht es kaum noch.
Wo fange ich mit dem Schwärmen am besten an?
Wohl bei dem Kombo Pitt/Norton... Nunja, es ist auch der absolute zentrale Punkt von diesem Stück. Wirklich, man weiß nicht, wer seinen Job besser macht, Pitt als raufender Chaot oder Norton als sich selbst verlierenden Loser am Rande seiner Existenz. Dazu die ständigen Monologe des Protagonisten und eine packende Storyline, die bis zum überraschenden Ende in den Sessel drückt.
Dazu noch eine herausragen Synchronisation, besser als das englische Original, da der Zynismus von Jack so markant wird, das man in einen hypnotischen Zustand verfällt, aus dem man erst mit dem Big Bang am Ende aufwacht.
Wenn man sich von seinem abstoßenden Äußeren nicht beirren lässt und unter die Oberfläche taucht, findet man sogar einige sehr nachvollziehbare Aussagen; sehr gesellschaftskritisch, sehr pointiert, klasse!
Kurz gesagt: Absolutes Muss, für absolut jeden!

am
Für mich einer der besten Filme aller Zeiten. Sicherlich nicht jedermanns Geschmack: düster und wirr, sehr nahe am (genialen!) Buch. Die beiden Hauptdarsteller ergänzen sich zu einem unglaublichen Team. Die Story steckt voller unvorhersehbarer Wendungen und toller Ideen. Das Ganze ist eine Exkursion in die undurchschaubare Psyche des Menschen, in eine eigene ganz andere Welt, ohne dass man es merkt. Die Musik ist mega-passend. Ich empfehle wirklich, den Film ein zweites Mal anzuschauen, denn mit dem Wissen, was eigentlich los ist, tun sich völlig neue Aspekte auf, besonders in Bezug auf Marla.
Wie gesagt: Top, und 5 Punkte sind viel zuwenig.

am
Ein recht uninteressanter, langweiliger und blöder Film.
Wir haben ihn mehrmals vorgespult, teilweise im Schnelldurchlauf gesehen und dann abgeschaltet.
Der Film ist eine Zumutung!

am
...ich liebe ihn so sehr, dass ich ihn nie wieder sehen will...

...ich hasse ihn so sehr, dass ich ihn immer wieder anschauen muss...

am
Der Film ist gut, auch wenn man mittendrin ein bisschen frustriert wird, weil die Handlung ziemlich verworren und undurchsichtig abläuft. Erst nach und nach beginnt sich der Frust abzubauen und die letzten 30 Minuten bieten dann etwas völlig Unkalkulierbares. Wer sich die Zeit nimmt um der Handlung zu folgen, hat sicher seinen Spaß am überraschenden Finale.

am
Ein absolut genialer Kultfilm von David Fincher nach dem Roman von Chuck Palahniuk. In den Hauptrollen brillieren Edward Norton, Brad Pitt und Helena Bonham Carter. Der namenlose Erzähler (Edward Norton) berichtet von seinem verhassten Job als Rückrufkoordinator bei einer Autofirma, der ihm schlaflose Nächte bereitet. Um Linderung zu finden besucht er thematisch-beliebige Selbsthilfegruppen um sein eigenes Leid zu relativieren. Dabei trifft er Marla Singer (Helena Bonham Carter) die es ihm gleich tut; Parallelen zu Friedhofsbesuchen bei "Harold und Maude" sind erkennbar. Eines Tages trifft der Erzähler im Flugzeug auf den Seifenhändler Tyler Durden (Brad Pitt) und sein Leben ändert sich schlagartig: Seine Wohnung explodiert, er gründet einen Geheimbund namens "Fight Club", der den Menschen durch Faustkämpfe Selbstvertrauen gibt und sein Leben verwandelt sich in eine Rebellion. Das Projekt Chaos (Project Mayhem) stellt eine Armee auf und führt Sabotageakte durch - bis am Ende der Erzähler mit einer Waffe im Mund sich selbst erkennt und versteht. Ein großartiger Film mit toller Musik (unter Anderem von den Pixies), geniale Dialoge ("If you extend the timeline long enought, the survival rate drops to zero for everyone.") und nette Spielereien mit subliminalen Bildern. Ein Film, den man sich definitiv mehrfach anschauen muss und jedes mal wieder Neues entdeckt.

am
Geniale Verfilmung des Buches mit einer großartigen Besetzung.
Spannend, ehrlich und knallhart!
Das Ende ist großartig und man sieht es nicht wirklich kommen.
Ansehen und darüber nachdenken.

am
Ich fand den Film sehr eindrucksvoll, spannend und interessant. Er ist zeitkritisch (trotz der FSK-18 Szenen) und dennoch unterhaltsam. Außerdem handwerklich sehr gut umgsetzt - daher für mich volle Punktzahl. Ich würde gerne noch mehr schreiben, aber dann würde ich zu viel vom Inhalt verraten ;-)

am
einfach nur ein hammer streifen.ich glaube man muss den film zweimal sehen um alles nachvollziehen zu können und um es noch besser verstehen zu können.die rolle von edward f. passt zu 100% in den film rein.muss man gesehen haben.

am
Wenn ein Film seine Zuschauer verstörrt dann ist das Fight Club. Man wird den Film nicht vergessen, denn er ist so abgedreht, dass man es nicht glauben will. Mit das Beste daran ist, dass man mit einem Frauensymbol wie Brad Pitt und dem Thema an einen harten Actionfilm denkt. Weit gefehlt. Verglichen mit dem Rest der Filmlandschaft gehört der Film wohl in eine eigene phantastische Kathegorie, denn er sprengt die Grenze zwischen Wirklichkeit und Traum.

am
Einer der besten Filme die ich kenne.
Schade ist der Titel "Fight Club". Ich hatte schon öfter Leuten, die diesen Film noch nicht kannten, Fight Club empfohlen. Die erste Reaktion war meisten ungefähr so "Och nö, ich muss mir doch keine 1 1/2 Stunden Massenschlägerei angucken.

Allen die ähnlich denken sei gesagt, es gibt zwar Schlägereien in diesem Film, aber das ist nicht die Haupthandlung. Die sind ungefähr so wie Verfolgungsjagden in einem Action-Krimi. Gehört dazu, rechnet man mit, aber der Film geht doch um etwas anderes. Und alles in allem sind das nur ein paar wenige Minuten des Films.

Fight Club ist am ehesten unter der Überschrift "Gesellschaftskritik" einzuordnen. Und diese Kritik geht sehr tief. Ein totaler Durchschnittstyp, toller Job, tolle Wohnung (Ikea-Nestbautrieb<Filmzitat), tolle Stadt. Plötzlich bricht alles zusammen. Der tolle Ideal-Standard Karriere Mensch zieht erstmal bei einer Zufallsbekanntschaft ein. Und diese Bekanntschaft wäscht ihm erstmal gehörig den Kopf.
Es ist schwer zu erklären. Der Film hat ein sehr überraschendes Ende, welches man nicht verraten sollte. Das wäre ungefähr wie mitten im Kino bei Six Sence rufen "Ei, der ist ja selbst tot!".
Und vor allem geht dieser Film sehr tief. Ich hatte nächtelang über diesen Film nachgedacht. Und selbst heute erwische ich mich dabei, wie ich manche Dinge in meiner Umwelt durch die "Fight Club Brille" betrachte.

Als letztes sei noch erwähnt, es lohnt sich diesen Film mehrmals zu gucken. Denn es fallen einem bei jedem mal neue Sachen auf, die man vorher noch nie gesehen hat.

am
Einer der genialsten Filme aller Zeiten! Fight Club strotzt vor subversiven Anspielungen und Scherzen, ist glänzend besetzt und von Fincher mit beeindruckenden Kamerafahrten und coolen Schnitten optimal in Bilder verpackt. Zudem ist das geniale Ende extrem geschickt eingefädelt und trotz dutzender subtiler Hinweise kaum vorherzusehen. Besser geht's kaum noch und Fincher wird sich schwer tun, das nochmal zu erreichen oder gar zu überbieten.
Bleibt nur eine Frage: warum bekommt so ein Film eine FSK18-Freigabe? In der TV-Fassung fehlen gerade mal ein paar Sekunden in einer harmlosen Prügelszene. Einzige Erklärung: die prüden beamteten Schnarchnasen der BPjM fanden ihn wohl zu subversiv. Am Gewaltlevel kann es jedenfalls nicht gelegen haben.
So gut der Film, so mäßig die DVD. Obwohl die Bildqualität im Prinzip gut ist, wurde leider eine defekte Vorlage benutzt: an unzähligen Stellen sind weiße Flecken im Bild zu sehen. Wie gesagt: keine Kodierungsfehler, sondern Fehler in der analogen Filmkopie, die digitalisiert wurde.

am
Meisterwerk der Filmgeschichte!!!!
Einer der besten filme überhaupt.herrlich verschroben und genial zugleich.entweder man liebt ihn oder man hasst ihn.
ps. unbedingt ganz ansehen,und sich erst dann seine eigene meinung bilden

am
Tiefsinniger Thriller

Brad Pitt und Edward Norton spielen beeindruckend, David Fincher inszeniert mal wieder grandios, hinzu kommt ein cleveres Drehbuch. Alles was ein beeindruckender Film braucht.

am
Unglaublich, wie sich eine Prügel-Geschichte in eine dunkle, verwirrende Psycho-Geschichte ändern kann. Dabei keineswegs langweilig oder langatmig, im Gegenteil, für dauerhafte Spannung, Brisanz und auch Humor sind gesorgt. Natürlich brilliant gespielt von Norton und Pitt.

am
Mhh...also ich hatte mir hier die ganten Kritiken durchgelesen und bin voll er Hoffnung in den Film gegangen und war auf einen geilen Film vorbereitet. Doch ich muss sagen, dass ich den Film nach ca. 1 Stunde abgeschaltet habe.
Es tut mir leid, aber ich konnte weder Spannung, noch irgendeine spannende Handlung erkennen. Ein Typ erzählt irgendein Blödsinn, es gibt keine Geschichte und dann prügeln die sich grundlos. Vielleicht kommt das Beste erst nach dieser Stunde, aber ich konnte mir das net mehr antun...seltsam!

am
Nun ist der Film zehn Jahre alt und ich habe es endlich geschafft ihn mir anzusehen.
Ein wirklich faszinierender Film mit einer spannenden Handlung und einem überraschenden Ende.

Einfach sehenswert!

am
"du hast mich in einer schlechten phase meines lebens kennengelernt"
das ist der schlusssatz im film und gleichzeitig eine schöne beschreibung des ganzen. faszinierender psychotrip in die dunklen tiefen des eigenen geistes. und wenn wir mal ehrlich sind hat sicherlich jeder von uns schon mal ansatzweise solche gedanken gehabt.
für mich ist das mit abstand der beste psychofilm aller zeiten, in den man sich allerdings auch regelrecht reinfressen muss. ansonsten wird er wahrscheinlich nach 20 minuten zu abgedreht sein, aber ehrlich leute, es wäre wirklich schade wenn ihr diese perle nicht bis zum ende ansehen würdet!!!

am
Wenn man den Film bis zum Ende gesehen hat, und weiss, wie alles zusammenhängt, dann kommen einem die einzelnen Charaktere, vor allem die Frau, nicht mehr ganz so nervig vor. Vom Ende war ich überrascht und auch ein bisschen enttäuscht. Ich hab noch lange über den Film nachgedacht. Mehr als einmal brauch ich den jedenfalls nicht. Man hätte ihn auch kürzer machen können.

am
Bildgewaltig, lebensnah und verstörend erzählt der Film von Gewalt und deren absoluter Sinnlosigkeit. Doch auch das Leben in der westlichen Welt wird angeprangert.Außergewöhnliche, satirische Geschichte über die Makel des menschlichen Lebens und was alles passieren kann, wenn man in die falsche Richtung läuft...muss man einfach gesehen haben!

am
Edward Norton, Brad Pitt und Helena Bonham Carter begeben sich hier auf eine krasse Reise, bei der man sich fragt "Where is my mind?" Wie immer bei Fincher besticht der Film durch eine geniale Story und perfekte Kameraführung. Kleine Details, so z.B. die Kostüme, machen den Film auch nach mehrmaligem Anschauen zu einem in sich stimmigen Genuß! Ein MUST SEE, den man mindestens 2mal sehen sollte.

am
Ein sehr außergewöhnlicher Film! Mal tiefgründig philosophisch, mal sarkastisch komisch, mal eklig blutig, hier wird alles vereint. Die Story ist wendungsreich, spannend und auch ein bisschen krank. Neben den Darstellern sorgen insbesondere auch die düstere Atmosphäre und Stil des Films (z.B. die Erzählweise) für den richtigen Rahmen, um dem Zuschauer die Story näherzubringen.

am
super unterhaltung
was als laune beginnt wird schnell zum renner der unterhaltung. aus reiner dekadenz geht es zurück zur arena. tolle anspielungen auf die »schneller höher weiter mentalität« der modernen unterhaltungsindustrie. wann werden iwr den fight club live im pay tv genießen können? super darsteller. man bemerkt gar nicht wie die zeit vergeht. gut gemachte unterhaltung, action und überraschungsne bis zum schluss. lohnt sich zum mehrfachsehen.

am
einer meiner absoluten lieblingfilme!!!
der film regt zum nachdenken an, was aus uns geworden ist-konsumenten.in allen lebensbereichen.wir verkaufen uns um dinge zu kaufen, die man »jäger und sammlertechnisch« nicht braucht.«selbstverbesserung ist masturbation-selbstzerstörung dagegen...« die antwort.trennt euch von eurem stumpfsinnigen besitz!anarchie!doch ab das die lösung aller probleme ist..schaut es euch selber an.....

in diesem film wird wiedermal klar, dass brad pitt ein super wandlungsfähiger schauspieler ist, charismatisch und intelligent.
wie auch edward norton, der in diesem film nicht so ein »tier« verkörpert wie in »american history x«, auch sehr wandlungsfähig und kommt absolut glaubwürdig rüber.«ich bin jack´s kalter schweiss«......

auch die musik in dem film ist cool (dust brothers,die jetzt bekannt sind unter dem namen »chemical brothers«), die kameraführung, die ganzen nebendarsteller (meatloaf,jared leto zb kaum zu erkennen),der film und die 2 disk dvd edition sind absolut empfehlenswert!

ps zählt auch ruhig die im ganzen film eingeschnittenen »tylers«, am ende ist ein nicht ganz so kleiner »freund« deutlich zu sehen, wenn man drauf achtet ;o)))

am
Ich war gespannt auf diesen Film. Zumal ich ein Fan von EN bin ... aber ich fand den Film enttäuschend.
Habe ihn auch nicht zu Ende geschaut. Die Geschichte ist nicht wirklich der Burner. Ein wenig langweilig dargestellt bzw. ziemlich verwirrend. Hätte man m.E. ein wenig mehr raus holen können.
Vielleicht war es aber nur der falsche Zeitpunkt und ich sollte ihn mir noch einmal ansehen. Bei den Kritiken die ja wirklich durchweg gut sind sollte ich das vielleicht wirklich tun :-) ...bis dahin würde ich mal nur drei Sterne vergeben

am
David Fincher? Ja, genau, der Spezialist für diese avantgardistischen Vorspänne! Tolle Regie und so; Edward Norton und Brad Pitt machen ihre Sache auch toll. Schade, das hätte wirklich was werden können.
Wenn nicht... ja wenn dem Typ nicht im letzten Drittel klar geworden wäre, daß er die Hälfte seines Lebens eigentlich nur geträumt hatte!

Ups, jetzt hab ich's verraten. Aber mal ehrlich: der Schluß ist eine Zumutung für die Zuschauer, oder?

Alternative:
"The Machinist" (2004) ist fast exakt das Gleiche, jedoch ist das Drehbuch (Scott Kosar) deutlich intelligenter, und Christian Bale bringt eine überragende Leistung die ihresgleichen sucht.

am
richtig langweilig, zieht sich richtig in die länge, wollte schon abschalten, aber da ich den schluß doch wissen wollte, sputlteich vor und spulte wieder etwas zurück. 2 Stunden u. 13 Minuten viel zu lang. die letze halbe Stunde war dann interessant. Diesen Film muß man sich nicht antun.

am
Kult!

Brad Pitt und sein Fight-Club, ein idealer Film für Leute die mal erfahren möchten wie es sich anfühlt eine multiple Persönlichkeit zu besitzen. Eine Störung, bei der die Betroffenen ihre Persönlichkeit in mehrere Identitäten aufspalten. Und genau diese Rolle spielt Edward Norton brilliant! Ansonsten ist der Film auf seiner Art und Weise ziemlich unterhaltsam und fesselnd, phasenweise auch etwas brutal, aber es gibt schlimmeres als sich "ständig" prügelnde Männer die sich sinnlos ihre hübschen Gesichter matschig kloppen. Im grossen und ganzen ein Film den man sich mal anschauen kann, die Dramatik der Story an sich wurde gut umgesetzt und läuft rasant und phasenweise devot ab, zumindest aus der Sicht des Eward Norton. Eine Story die vielschichtig ist und erst am Ende richtig nachvollziehbar und begreifbar ist! Neben der guten schauspielerischen Leistung ist auch der Sountrack positiv zu erwähnen und die reichlichen Zitate die in die Erzählungen an sich und in den Dialogen eingebaut wurden. Ein Film der eher das männliche Publikum ansprechen wird, für jeden Brad Pitt Fan ein absolutes muss!

Es lebe die Anarchie!

FAZIT : Verzwickte Story, bei der man nicht direkt durchsteigt
aber gott sei Dank bekommt man am Ende die Antworten auf die vielen
Fragen die man sich oft stellt. Aber sonst ein gut aufgemachter Film
mit tollen Schauspielern und die gewisse Portion Adrenalin machen Fight Club zu einem unterhaltsamen Film, der auf seiner eigenen Art und Weise überzeugen kann!

ANSCHAUEN!!

am
Ein guter Film.
Bis zum Ende spannend. Und vor allem rechnet man überhaupt nicht mit dem Ende, also dass die ganze Situation eigentlich so verzwickt und unwahrscheinlich/unwirklich ist. Einfach ein top Film.
Auf jeden Fall empfehlenswert.

am
Einfach phantastisch
...ist der Film Fight Club. Am Ende erlebt man eine echte Überraschung, bis dahin einen bunten Trip. Hervorrangend gespielt von Edward Norton und wirklich mitreißend! Absolut empfehlenswert, wenn auch ziemlich brutal, daher ab 18 J. gucken.

am
Der Hammer!
Der Film entwickelt sich zu einem Schizophrenen Albtraum für Jack. Wenn der Zuschauer erstmal rafft, was da überhaupt abgeht in dem Film, denkt man nur noch.... WOW...WAHNSINN DER STREIFEN!
Musste ihn schon wegen der Story 3mal hintereinander anschauen!

am
Betritt man den Fight Club einmal, fällt es schwer sich wieder von ihm zu lösen. Die Story beginnt recht harmlos, endet aber quasi mit einem echten Knall und der Weg dahin ist mit viel Absurdität, perversen und kranken sowie brutalen Szenen gepflastert.
Er hätte ein wenig kürzer ausfallen dürfen und vielleicht eine Spur normaler, aber dann wäre es nicht mehr David Fincher. Er schickt auf einen irren Trip, den man wirklich mal gesehen haben sollte.

am
Die Story ist etwas abgedreht, aber der Film ist einfach sehr genial. Fight Club bietet tolle Action, Spannung und hat einfach Stil. Sehr lohnenswert, aber nur wenn man auf diese Art Filme steht, sonst wirds schnell langweilig.

am
Eine eigentlich sinnlose Story erfüllt hier voll und ganz doch ihren Sinn. Die Spannung bleibt bestehen, Action ist auch einiges vorhanden und die Dramatik des Filmes wird sehr gut herüber gebracht. Die Atmosphäre wurde sehr gut aufgebaut und auch die Schauspieler bringen beste Qualität! Sollte man sich unbedingt mal anschauen, ist sehr zu empfehlen. Teilweise total krank aber das Ende klärt ja alles auf und da kann man wirklich mal sehen wie weit man sinken kann wenn man sich in die falschen Kreise begibt bzw. in die falsche Richtung bewegt! Top Film.

am
war ja skeptisch...
... man muss sich darauf einlassen können, dann ist es ein guter Film! Aber mehr als einmal? Eher nicht!

am
Ein schön schräger Film, der zu seiner Zeit herausragend war, sich heute aber an anderen Filmen wie Burn After Reading & Co. messen lassen muss. Sehenswert, starke Kritik an männlichem Sozialverhalten.

am
Fight Club
Fantastischer Film.

am
Ich habe mir diesen Film 2 mal angeschaut, aber - NEIN - das ist ein blöder Film. Muss niemand gesehen haben...

am
Wer sich langweilen will?
Unter diesen Titel hätte ich wesentlich mehr Kämpfe erwartet, schlechte Kammeraführung und schlechte Kämpfe.

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Hier noch einige ergänzende Infos zum Film:

Darsteller: David Andrews, George Marquire, Eugenie Bondurant, Christina Cabot, Brad Pitt, Sydney Colston, Edward Norton, Rachel Singer, Helena Bonham Carter, Christie Cronenweth, Meat Loaf, Jared Leto, Zach Grenier, Richmond Arquette, Tim De Zarn, Matt Winston

Kamera: Jeff Cronenweth
Musik: The Just Brothers
Drehbuch: Jim Ohls
Buch: Chuck Palahniuk
Producer: Art Linson & Arnon Milchan & Cean Chaffin & Roff Grayson Bell
Fight Club: 4,0 von 5 Sternen bei 1665 Bewertungen und 44 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Fight Club aus dem Jahr 1999 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre 18+ Spielfilm mit Edward Norton von David Fincher. Film-Material © 20th Century Fox.
Fight Club; 18; 18.05.2000; 4,0; 1665; 0 Minuten; Edward Norton, Brad Pitt, Bennie Moore, Joon B. Kim, Lauren Sanchez, Tyrone R. Livingston; 18+ Spielfilm, Thriller;