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Indiana Jones - Jäger des verlorenen Schatzes
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4,2
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Indiana Jones - Jäger des verlorenen Schatzes (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 111 Minuten
Vertrieb:Paramount
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 2.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Tschechisch Dolby Digital 2.1, Ungarisch Dolby Digital 2.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte, Niederländisch, Polnisch, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch
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Erschienen am:04.11.2003

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Sprachen:Deutsch Dolby Digital 2.0 / 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1, Französisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte, Französisch, Niederländisch, Dänisch, Finnisch, Schwedisch, Norwegisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Trailer
Erschienen am:27.09.2012
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Handlung von Indiana Jones - Jäger des verlorenen Schatzes

Bei 'Indiana Jones - Jäger des verlorenen Schatzes' wird niemand einfach nur ruhig zusehen. Während ihrer unglaublichen weltweiten Suche nach der geheimnisvollen Bundeslade entgehen Indiana Jones (Harrison Ford) und seine kratzbürstige Exflamme Marion Ravenwood (Karen Allen) explosiven Fallen, bekämpfen Nazis und bezwingen giftige Schlangen...

Erlebe mit 'Jäger des verlorenen Schatzes' (1981) ein aufregendes Abenteuer nach dem anderen mit dem einzigartigen Indiana Jones unter der Regie von Steven Spielberg und einem Drehbuch von Lawrence Kasdan nach der Story von George Lucas und Philip Kaufman.

Film Details


Indiana Jones and the Raiders of the Lost Ark - The return of the great adventure.


USA 1981



Abenteuer


Indiana Jones, AFI's 100 Years 100 Movies, Archäologie, Klassiker & Kult, Schatzsuche, César-nominiert, Golden-Globe-nominiert, Oscar-prämiert



30.10.1981




Indiana Jones

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am
Obwohl heute zweilellos ein wenig eingestaubt, ist dieser Indiana Jones wohl der Kult-Abenteuer-Film schlecht hin.
Es gibt nichts was es nicht gibt. Action, Verfolgungsjagden, Schießereien, Schlägereien, einfach klasse Abenteuer mit super Wortwitz. Wer diesen Film oder diese Reihe noch nicht gesehen hat, verpasst eine Menge in sachen Filmgeschichte !

am
Ein absoluter Klassiker, da kann und braucht man nichts mehr dazu sagen außer: Junge junge ist Harrison Ford aber alt geworden wenn man ihn heute betrachtet.

Fazit: Auch nach dem 20. Mal ist dieser Film noch sehenswert
Empfehlung: Auch immer wieder gut für den Indi-Abend mit allen Teilen.

am
Tolles Popcornactionkino

Tolle Story, ein überragender Harrison Ford und jede Menge atemberaubender Action. Einzig das Ende kann mich nicht zu 100% überzeugen.

am
"Indiana Jones - Jäger des verlorenen Schatzes" - ist ein Film den man sich immer wieder und gerne anschauen kann. Indiana Jones mit seiner Peitsche ist schon ein Genuß. Spannung und Action pur. Der Beginn einer tolle Filmreihe einfach sehenswert!

am
Jäger des verlorenen Schatzes - ein Film den man sich immer wieder und gerne anschauen kann. Indiana mit seiner Peitsche ist schon ein Genuß. Spannung und Action pur. Das trifft auch voll für alle anderen Filme der Indiana-Jones-Reihe zu, aber vor allem - Der Humor kommt dabei nicht zu kurz!

am
Der Abenteuer Klassiker schlechthin.
kann man eigentlich noch viel was
sagen.
Nein! Einfach immer wieder anschauen!
Mit einem unschlagbaren guten Harrison
Ford.
FAZIT:Das Beste was das
Abenteuerkino zu bieten hat!

Punkte 10 von 10

Gruß euer Filmfreak

am
Die Indiana Jones Filme sind zu Recht so bekannt und erfolgreich geworden, weil sie einfach für jeden Geschmack etwas bieten. Spaß, Spannung, Action, Gefühl, ein Schuss Mystik, tolle Charaktere ... ein Film zum sehen und immer wieder sehen, denn er wird nie langweilig. Für die Hauptrolle könnte man sich außerdem niemand besseren als Harrison Ford wünschen. Ein wirklich toller Auftakt zu einer der besten Filmreihen aller Zeitn!

am
Belegen Sie jetzt an Ihrer Uni: Einführung in die Archäologie bei Dr. Jones. Neben einführenden theoretischen Worten versprechen wir Ihnen spannende Exkursionen in abgelegene Winkel der Erde. Transportmittel, wie U-Boot, lustigen Flugzeugen und LKWs werden zur Verfügung gestellt! Sie werden es nicht bereuen!!

am
Meine Güte, was für ein guter Film! Natürlich bin ich befangen, denn ich habe ihn im Kindesalter im Kino gesehen und kam damals aus dem Staunen nicht mehr heraus. Beworben wurde "Jäger des verlorenen Schatzes" (von Indiana Jones im Titel noch keine Spur)mit: "Die Rückkehr des großen Abenteuerfilms" und man meinte damit solche Filme wie "König Salomons Diamanten" mit Stewart Granger. Jetzt ist der Film selbst ein Klassiker.Von Anfang bis Ende spannend. Der Zuschauer fiebert regelrecht mit in den südamerikanischen Höhlen und ägyptischen Gräbern. Da verzeiht man auch einige Fragwürdigkeiten, z.B. wie Dr. Jones mit dem U-Boot unbemerkt mitfahren konnte, obwohl es auf Tauchfahrt ging und er draussen zu sein schien...Das ist großes Action und Unterhaltungskino. Spannung ohne Ende und wohl platzierte Witze - Leider sind die nachfolgenden Teile allesamt ein wenig zu comedyhaft und unglaubwürdig inszeniert worden, was ihrem Kultstatus aber keinen Zacken aus der Krone bricht. Indiana Jones Filme sind pure Unterhaltung...nur ist dieser erste Film eben unschlagbar...auch nach all den Jahren. Ein Muss für jeden Filmfreund !!!

am
Super Film. Bei dem stimmt einfach alles: Die Darsteller, die Story, der Humor. Alles perfekt. Mehr kann ich dazu eigentlich nicht sagen. Den muss man gesehen haben.

am
Abenteuerklassiker - Indiana Jones auf der Suche nach der verschollenen Bundeslade und im Kampf gegen die Nazis. Der ultimative Abenteuerfilm, von dem Harrison Fords Ruhm auch heute noch lebt. Hier stimmt fast alles, was sich Steven Spielberg und George Lucas ausgedacht haben: von der Optik und Kulisse über die Darsteller bis zum genialen Soundtrack. Die ganzen Nazi-Symbole gibt dem Film einen gewissen und gewollten B-Movie-Touch und unterstreicht das abenteuerliche des Films. Die Handlung hat keine Durchhänger, viel Witz und noch mehr Action. Was heute etwas auffällt sind die doch etwas schwach gedrehten Faustkämpfe. Wer wissen will wie großes Kino aussieht und wofür Kino da ist darf sich diesen Film nicht entgehen lassen - wird wohl auch niemand der sich für Film interessiert.

am
Eines vorweg: Die 5 Sterne beziehen sich auf den Film und nicht auf die Technik (DVD). Ich hoffe, dass dieses Meisterwerk in absehbarer Zeit mal remastered wird und eventuell sogar auf einem HD Medium erscheint :)

Indiana Jones ist ein absoluter Genremeilenstein. Ich kenne keinen Film der so viel Abenteuer beinhaltet. Es gibt eine wirklich spannende "Schatzsuche" und die Harrison Ford sowie Sean Connery machen einen wirklich perfekten Job. Die Stunts & Special Effects sind wie von LucasArts gewohnt auf höchstem Niveau.

Fazit: Ein Meisterwerk was durch Witz, Abenteuer und Action mehr als überzeugen kann!

am
Genial
Böse Nazis, ein biblischer Schat, ein Peitscheschwingender Held. Ein Abenteuerfilm wie er besser nicht sein könnte. Oft kopiert, nie erreicht. Der beste der Reihe.
Die DVD selbst besticht durch ein geradezu perfektes Bild. Das Alter kann man dem Film in keinster weise ansehen, nur der deutsche Ton ist nicht ganz so perfekt. Dennoch, eine DVD die man sich ansehen sollte, auch wenn man den Film schon 1000mal gesehen hat.

am
Klasse Abenteuerfilm
Schon tausendmal gesehen, aber immer wieder klasse. Harrison Ford in einer Paraderolle. Ein super Abenteuerfilm mit Spannung und auch viel Witz - einfach sehenswert. Kann ich wirklich nur empfehlen.

am
Dem Film gebührt eindeutig die höchste Bewertung, ein echter Klassiker, den muss man gesehen haben. Leider zieht der sehr mäßige deutsche Ton die Bewertung auf 4 Sterne runter.

am
Harrison Ford in Bestform
Geiler Film!

Aber wie immer - entweder man mag solche Streifen oder nicht ...

am
Super Film
Na sicher, dies ist der Beginn von Harrison Ford als Indiana Jones, eine Kultfigur wurde geboren. Auch wenn die Deutschen als die Boesen herhalten uessen und auch leicht trottelig dastehen, bietet dieser Film doch sehr gute Unterhaltung and macht beim Ansehen so richtig Spass.

am
einfach der grösste...
ist Indy und natürlich auch diese DVD-Kollektion. Mehr abenteuer geht einfach nicht, das zeigen schon die vielen Nachahmer-Filme. Perfekt inszeniert und spannende, wenn auch nicht glaubwüprdige Story. Mystic ist reicbhlich da. Toller Film.

am
Indiana Jones
Genial muß man sehen einfach Kult

am
Als erstmaliger Indiana-Jones-Schauer muß ich sagen: Respekt, sehr guter Film, witzig, genügend Action vorhanden... mir sind bisher wirklich die Klassiker der Indiana Jones-Reihe entgangen.

am
sitze
Absolute Spitze.

am
Einfach gut
Einfach super. Harrison Ford in der Rolle seines Lebens.

am
Indiana Jones
Immer wieder gerne gesehen

am
Absolut einer der besten Filme aller Zeiten. Aber so richtig Freude kommt erst auf, wenn man Indy hier im Original sieht und hört. Nicht nur, weil es ein Erlebnis Fords echte Stimme zu hören, sondern weil, zu meinem Bedauern, nur im englischen Original Dolby Digital 5.1 Verwendung findet. Das in der deutschen Fassung verwendete Dolby Surround reicht da einfach nicht heran.

am
Ich kann mich den anderen Kritiken nur anschließen. Der Film ist unbedingt sehenswert! Indi versüßt einem den Abend immer! Danke Mr. Ford! Die DVD-Filmqualität ist unschlagbar. Ausleihen lohnt. Toll!

am
Super Film, schon als kleiner Junge war ich immer begeistert, doch wer war das nicht?!

Ein Genuss, immer und immer wieder...

am
Ein absolutes Muß für alle Indianer Jones Fans! Allerdings auch für die, die es noch werden wollen, denn ich habe noch nie (!) eine so perfekte Bild- und Tonqualität gesehen. Da hat Lucas ganze Arbeit geleistet. Das Bild ist beinahe schon plastisch. Da kommen einige Produktionen aus dem Jahre 2000 nicht mit!

am
Tja, was soll ich dazu noch sagen? Indy eben...Die Filme faszinieren mich jedes Mal aufs Neue. Viel Humor, gehörig Action und dazu halt noch der Hintergrund der Geschichte...einfach schön!

am
Die großartige Mischung aus Abenteuer, Humor, Effekten, Eskapismus und hervorragenden Schauspielern wurde oft imitiert. Doch an das Steven Spielberg Spektakel kam nur selten ein Blockbuster heran.

am
Mit der "Indiana Jones"-Reihe haben Steven Spielberg und Harrison Ford Kinogeschichte geschrieben. Im Jäger des verlorenen Schatzes macht sich Indiana Jones auf die abenteuerliche Suche nach der Bundeslade und muss sich mit allerhand Nazis rumschlagen.
Witzig, rasant und actionreich inszeniert von Kultregisseur Spielberg ist dieser Film ein Spaß für die ganze Familie!

am
Indi, bleibt Indi;

Glanzrolle für Harrison Ford;
gut aus gesuchte Nebendarsteller;

Die Nazi`s bringen immer Filmstoff,
trocken wie eh und je;

am
Ein super Film mit super Story. Der FIlm ist lustig, hat Action und Spannung und man muss ihn einfach gesehen haben.

am
Der Auftakt zu einer der bekanntesten Trilogien der Filmgeschichte ist zugleich die Geburtsstunde eines der bekanntesten Filmcharaktere. Der Name Indiana Jones ist ein Mythos, ein Symbol für Abenteuerlust, für einen Mann, seinen Hut und seine Peitsche!

Indy ist längst Kult und Harrison Ford einer der größten Stars des 80- und 90er-Jahre-Kinos. Und womit? Mit Recht.
Denn was hier dargeboten wird, ist ein ist eine pulsierende Mischung zwischen Action, Humor, Religionsunterricht und einer Filmmusik die ebenso Kultstatus hat, wie seine Hauptfigur! Darüber hinaus ist er ein Meilenstein der Filmgeschichte, der den Grundstein für ein ganzes Genre mit zahlreiche Adaptionen legte.
Die bekannteste dieser Adaptionen ist wohl sein weibliches Pendant Lara Croft, das erst als Computerspiel Erfolge feierte, ehe es auf die Leinwand losgelassen wurde, allerdings mit mäßigem Erfolg. Aber auch männliche Nachahmer gab es. So jagte z.B. Michael Douglas einen grünen Diamanten hinterher, und Rchard Chamberlain versuchte sich als legendärer Abenteuerr Allan Quatermain

Meine erste Begegnung mit dem Jäger des verlorenen Schatzes mag wohl knapp zwanzig Jahre her sein, damals natürlich die gekürzte FSK12-Fassung, und er gehört zu den ganz, ganz wenigen Filmen die mich heute noch so begeistern wie damals. Denn hier bekommt man von Anfang an beste Unterhaltung geboten, die einen erst in der witzigen Abschlussszene wieder aus ihrem Bann lässt. Bereits die Eingangssequenz macht klar auf was man sich hier eingelassen hat. Auf ein gefährliches Abenteuer, mit einem kompromisslosen Helden, der kein Risiko scheut, und stets einen Ausweg aus einer misslichen Lage kennt.
Spielberg schafft es in diesen ersten Minuten den kompletten Film zu spiegeln. Man beobachtet eine Gruppe Männer die durch den südamerikanischen Dschungel laufen. Den Anführer sieht man er als es für ihn zum ersten Mal gefährlich wird. In diesem Moment tritt seine Peitsche in Erscheinung, mit der er sich gegen eine Schusswaffe zur Wehr setzt. Diese technische Unterlegenheit des Helden zieht sich durch den gesamten Film, in der nächsten Actionszene heißt es Pistole gegen MP. Später ist Indy einem Gegner körperlich unterlegen, er ist fast immr der schwächere. Eine Ausnahme hiervon bildet lediglich die berühmte Säbelschwinger-Szene in Kairo.
Zurück zum Anfang. Hier sieht man dann auch endlich das Gesicht von Indy, ehe dieser sich in eine Höhle begibt, auf der Suche nach einer goldenen Götzenstatue. Die dortigen Fallen und die Art wie Indy damit umgeht geben den Takt vor, den dieses pulsierende Abenteuer fast die gesamte Laufzeit über hält.

Harrison Ford, der wenige Jahre zuvor als Han Solo in Krieg der Sterne erst entdeckt wurde, spielt diese Rolle so überzeugend, dass sie zu Recht als Grundstein für seine außergewöhnlich erfolgreiche Karriere gilt. Danke Tom Selleck, dass du keine Zeit hattest.
Aber neben diesem lieben, kompromisslosen Kerl, der knallhart sein kann wenn es darauf ankommt, der sich nie von seinem Ziel abbringen lässt, mit vollem Einsatz kämpft, aber auch seine Schwächen hat (Schlangen), und sich somit in die Herzen der Zuschauer archäologt, gibt es noch weitere Charaktere die man als Indy-Fan einfach nie vergisst.
Da wäre zum einem Sallah (John Rhys-Davies), der ruhige Pol, treu sorgender Familienvater und loyaler Freund, der Indy unterstützt, aber dessen Verbissenheit und Abenteuerlust nur bedingt teilt. Die Rolle brachte dem Briten Rhys-Davies seine Bekanntheit in Hollywood ein, und gilt als Durchbruch seiner Karriere.
Marion (Karen Allen) ist keine klassische Frau-vom-Held, die von diesem beschützt werden muss. Nein, sie ist emanzipiert, greift mal selbst zur Waffe, wenn es nötig ist, und ist gar nicht so erfreut unseren Helden zu sehen. Aber wenn sie mal in Schwierigkeiten gerät, nimmt sie seine Hilfe natürlich gerne an. Und am Ende, naja, Hollywood eben. Aber nicht störend. George Lucas hat es halt drauf Liebesgeschichten so subtil in einen Film einzubauen das sie nicht stören, siehe Das Imperium schlägt zurück.
Einem Helden wie Indiana Jones muss man aber auch einen adäquaten Gegenspieler gegenüberstellen. wer wüsste das besser als Harrison Ford, der sich wenige Jahre zuvor mit Darth Vader messen musste. Belloq, verkörpert von Paul Freeman ist ebenfalls Archäologe und ein würdiger Widersacher für Indiana Jones. Er hat sich ebenso der Archäologie verschrieben, scheut sich aber nicht, um zum Erfolg zu kommen, mit skrupellosen Deutschen zusammenzuarbeiten.


Nach dem actionreichen Auftakt, der ähnlich dem Bond-Stil eine eigene Geschichte ist, wird dem Zuschauer in den nächsten Minuten eine Verschnaufpause gegönnt und man darf den Helden bei seiner eigentlichen Hauptarbeit beobachten, dem Verbreiten von archäologischem Wissen an einer Universität. Hier tätigt er übrigens nicht die mittlerweile schon legendäre Aussage, „Archäologie findet zu 70% in Bibliotheken statt“. Aber auch wenn diese erst beim letzten Kreuzzug fällt, ist es schon paradox, wie sehr diese Aussage vom selben Charakter ab absurdum geführt wird. Denn eine Bibliothek sieht man nur noch wenn er den Auftrag erhält, der ihn in den nächsten 100 Minuten rund um den Erdball jagen soll.

Diese Szene hat aufgrund ihrer mythologischen Komponente einen sehr mystischen, fast schon unheimlichen Charakter, das es mir auch bei der ca. zehnten Sichtung letzte Woche eiskalt den Rücken runter lief. Der Mythos „Lade“ ist ein wesentlicher Teil der Faszination vom Jäger der ich damals wie heute erlegen bin, und die diese erste Viertelstunde mit zum bemerkenswertesten gehört was ich je in eine Film gesehen habe.

Natürlich gibt es mehrere Interessen an diesem religiösen Artefakt, wodurch dieser Trip keine gemütliche Ausgrabung, sondern ein Action geladenes Abenteuer wird.
Per Flugzeug, Lastwagen, Pferd und Schiff ist Indiana Jones dann unterwegs, auf der Jagd nach der Bundeslade. .Ihm immer einen Schritt hinterher: Nazis. Die bösen Deutschen müssen als Feindbild herhalten, und das Konzept geht auf. Werden die Nazis doch von jedem Volk der Erde gehasst, inklusive ihrer Nachfahren, sind sie das optimale Feindbild für einen Film der in den 30er Jahren spielt. Entsprechend bösartig und kompromisslos werden sie hier auch dargestellt. Die Nazis als Gegenspieler sind eine gute Wahl, geben sie der religiösen Thematik doch eine weltliche Komponente. Denn sie suchen kein archäologisches Artefakt, sondern eine Kriegswaffe, was in diesem Fall ein und das Selbe sein soll.
Man kann der Thematik mit der Lade glauben oder nicht, die Frage ist so unsinnig, wie die nach Gott selbst, und darum geht es in Jäger des verlorenen Schatzes auch gar nicht. Aber aus den Geheimnissen um die Lade bezieht der gesamten Filmes einen gewissen Teil seiner Faszination. Die Mystik, die alles was damit zusammenhängt, wie die Quelle der Seelen und den Kartenraum, umgibt, hat einfach einen besonderen Reiz. Hinzu kommt, dass dies alles in einer überwältigenden Optik dargestellt ist, und einen einfach vom Hocker reist. Die Bilder und Effekte, das alles passt zusammen, und ich liebe diesen Film auch wegen dieser faszinierenden Momente.
Natürlich ist die Bundeslade, so eindrucksvoll sie auch aussieht, und so effektreich so auch in Szene gesetzt ist, nur der Aufhänger für eines der besten Actionabenteuer aller Zeiten.

„Indy“ ist ein Adrealinschock der Unterhaltung von der allerbesten Sorte liefert. Schon die Eröffnungssequenz mit der legendären Kugel-Szene ist Genuss, der nicht nur Action bietet, sondern auch den Hauptprotagonisten als Mysterium und unangreifbaren Helden zeigt, ehe er jäh gestoppt wird.
Beendet wird diese Sequenz vom Kult-Theme von John Williams. Ohne Zweifel ist Williams der beste Filmkomponist aller Zeiten, und hier liefert er eines seiner Glanzstücke ab. Die Titelmelodie lässt mich sofort in Erinnerungen schwelgen, und ich sehe den Film vor meinem geistigen Auge ablaufen. Kopfkino kann manchmal soo schön sein!

Was danach kommt, gehört zum Besten was Unterhaltungskino je zu bieten hatte. Jede Actionszene geht fließend in die nächste über, Verschnaufpausen gibt es kaum, und wenn dann sind diese spannend, weil Indy knapp dem Tode entkommt, oder witzig, da Indy die coolste Sau unter der Sonne ist. Immer ein Spruch auf Lager, stets den richtigen Kommentar am rechten Fleck, auch das ist Indiana Jones. Eben ein gänzlich untypischer Archäologe. Mehr ein Abenteurer, der dem Objekt seiner Begierde stets näher zu kommen versucht, und wenn er es denn mal verliert, seinen Feinden stets auf den Fersen ist. So wie in der zweiten Hälfte, wenn die Nazis im die frisch gefundene Bundeslade entreißen und er ihnen hinterher jagen muss. Und in dieser Phase geht mein Mund nicht mehr zu. Nein, nicht weil ich aus Langeweile zu Essen beginne, sondern weil das, was nun an rasanter Action geboten wird, schlichtweg atemberaubend ist. Und am Ende werden einem Effekte vor die Augen geschmissen, die für die damalige Zeit einfach phänomenal waren.

Dies ist wahrscheinlich ein Verdienst von George Lucas, der sich seit Krieg der Sterne mit Effektspektakeln auskennt. Hier war er lediglich als Produzent und Drehbuch-Co-Autor tätig, im Regiestuhl nahm Steven Spielberg Platz. Und dieser zeigt hier dass er nicht umsonst der erfolgreichste Regisseur aller Zeiten ist. Sein Spiel mit den Farben ist ebenso beeindruckend wie sein Gespür für Timing, und sein Spiel mit den Erwartungen der Zuschauer. Als Beispiel mag hierfür nur die Szene mit dem Schwertkämpfer auf dem Marktplatz von Kairo genannt werden, zu der es an anderer Stelle von Heiko eine äußerst gute Interpretation gibt.
Aber sie ist nicht die einzige Szene dieser Art. Mir fällt bei diesem Thema auch immer die Szene ein, in der Toth seinen Kleiderbügel zusammenbaut, und wohl jeder denkt dass er nun ein böses Folterritual ausüben will. So sitzt man schweißgebadet da, obwohl eigentlich nichts passiert ist. Es ist die Angst vor dem Unheimlichen, das hier in Person von Toth alias Roland Lecay stets präsent ist. Er ist die Verkörperung des bösen Nazis, des Folterknechts, der wohl vor keinem Mittel zurückschreckt um um sogar aus einem Stummen ein Geständnis zu holen.

Was große Klassiker wohl auch ausmacht ist, das man immer wieder etwas neues in Ihnen entdecken kann. Beim mir war die die Unterhaltung zwischen Belloq und Indy in der Bar in Kairo. Als Belloq davon redet das er ein schattiges Spiegelbild von Indy sei, sitzt er im Licht, während Indys Gesicht komplett im Schatten versunken ist. Eine großartige Symbolik, die die Qualitäten von Spielberg zeigt. Er, der auch an anderen Stellen wie dem Kartenraum großartig mit Licht einer einfachen Szene eine tiefe Bedeutung gibt. Der ständig mit Erwartungen spielt, und Überraschungen liefert, der Schauplätze authentisch darzustellen vermag, und Religion hier interessant macht ohne sie zu beleidigen.
Hervorzuheben ist aber die Optik, hier möchte ich nur kurz die Szene auf der Insel ansprechen. Am Ende, als das Mysterium Lade entschlüsselt werden soll, als es darum geht ihre Geheimnisse zu entschlüsseln, ja, als die Nazis sie öffnen.Das Blitzgewitter, und die Feuersbrunst reisen einen mit, die zerfließenden Gesichter sind fast ein wenig gruselig. Dies alles führt zu einer eindeutigen Botschaft die hinter dieser Szene steckt:: Finger weg von Dingen die wir nicht verstehen! Die Geheimnisse der Lade bleiben erhalten, sie selbst bleibt ein Mysterium. Ein sehr schönes Finale, das bei der gegebenen Thematik über aus passend ist.


Spielberg schafft es auch, mir eine Zeitreise vorzugaukeln. Ja, es ist 1936, wir sind in Kairo. Authentische Schauplätze lassen mich alles um mich herum vergessen, die Zeit ist zurückgedreht. Man schaut einfach zu und geniest. Ich genieße diesen Film ein ums andere Mal, wie auch letzte Woche, als ich zur Einstimmung auf den neuen Film die Trilogie mal wieder angeschaut habe. Mittlerweile die ungeschnittene FSK16 –Fassung, und es ist schon ein Segen das die moderne Technik uns ermöglicht dieses Meisterwerk ungekürzt zu sehen. Eine Idee auf die das deutsche Fernsehen leider erst vor wenigen Jahren kam, während es dort früher in unerträglicher Penetranz immer wieder verschnitten Versionen zu sehen gab, die variierten, je nach dem welcher Sender den Film denn ausstrahlte.


Es ist schwer ein solch enge Beziehung zwischen Mensch und Film zu erklären, zu definieren worauf eine Faszination beruht, vor allem wenn sie tiefer in einem verwurzelt ist, als viele andere Gefühle. Ich meine, zwanzig Jahre, welche Ehe hält heutzutage noch so lange? Indy und ich, das ist eine lebenslange Freundschaft, mit ihm wurde ich groß, mit ihm gehe ich durchs Leben, in guten wie in schlechten Zeiten, also wenn zum Beispiel ein unsinniges, grottenschlechtes Sequel herauskommt grin, und am Ende soll auf meiner Beerdigung das Indy-Theme gespielt werden.

Und wenn ich dann bei Engeln rumfliege, werde ich diese Szenen vor meinem geistigen Auge sehen:
Das Paramount-Logo das fließend in die erste Szene übergeht. Die Götzenstatue, die Kugel der Indy zu entkommen versucht, die Szene in der er seinen Auftrag erhält, der Kampf in Marian’s Bar, natürlich die Säbelschwinger-Szene, als Indy fast die vergiftete Dattel ist, als er entdeckt das Marion lebt, die Szene im Kartenraum, als sie in der untergehenden Sonne nach der Quelle der Seelen graben und von Indy Konterfei überdeckt werden, die Szene in der sie die Lade bergen, der Boxkampf auf dem Flugplatz, die LKW-Fahrt, als Indy plötzlich auf dem U-Boot auftaucht usw.

am
Das war damals neu, den Film gleich mit einem Showdown anzufangen. Klassische Abenteuergeschichte mit teils haarsträubenden Unstimmigkeiten (U-Boot Szene...). Komisch, manchen Filmen nimmt man sowas nicht so übel, wie anderen...
Mich hat erst "The Big Bang Theory" darauf aufmerksam gemacht, dass Dr. Jones eigentlich gar keinen Einfluss auf den Ablauf der Handlung hat. Er stolpert nur so durch die Geschichte und erschwert, bzw. erleichtert den Nazis ihr Vorhaben hin und wieder ein bisschen. Aber kann ich immer noch hin und wieder mal gucken, ohne gelangweilt zu werden.

am
Der Film ist nach wie vor ein absoluter Klassiker, was meine drei Sterne begründet ist die schwache Umsetzung auf Blu Ray, da wurden Filme aus den 60ern schon besser umgesetzt.

am
Ausgerechnet ein jüdisches Kulturerbe soll den Nazis die Unbesiegbarkeit sicherstellen. Abgesehen davon ist der 1. Indy unbestritten ein Klassiker.

am
Nervig, albern, voller Fehler
Leider geht es in diesem Teil um die Jagd der Nazis nach der Bundeslade mit den Gesetzestafeln von Moses. Dass die atheistischen und judenfeindlichen Nazis ausgerechnet die religiösen Gesetzestafeln des altentestamentlichen Judentums suchen, ist wenig glaubwürdig. Der Slapstick, die tatatataaa-Musik und die endlos vielen offensichtlichen historischen Fehler gehen bald auf die Nerven !

am
oh je ich musste mir den Film mit meiner Frau anschauen und wäre fast total eingeknackt.. schwacher und gleichzeitig hektischer Plot... laaaaangweilig diese endlosen Actionsequenzen .... ansonsten kann ich mich der Kritik von Mann37 nur anschließen...
Indiana Jones - Jäger des verlorenen Schatzes: 4,2 von 5 Sternen bei 1715 Bewertungen und 38 Nutzerkritiken
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Indiana Jones - Jäger des verlorenen Schatzes; 16; 04.11.2003; 4,2; 1715; 0 Minuten; Harrison Ford, Karen Allen, Reg Harding, Romo Gorrara, Barrie Holland, Nick Gillard; Abenteuer;