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Wolverine 3 - Logan
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3,6
296 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren

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Wolverine 3 - Logan (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 132 Minuten
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Vertrieb:20th Century Fox
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,39:1
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Französisch Dolby Digital 5.1, Italienisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Italienisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:13.07.2017
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Wolverine 3 - Logan (Blu-ray)
FSK 16
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Vertrieb:20th Century Fox
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,39:1, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS 5.1, Englisch DTS-HD Master 7.1, Französisch DTS 5.1, Italienisch DTS 5.1
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Erschienen am:13.07.2017
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Untertitel:Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte, Französisch, Niederländisch, Italienisch, Spanisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:13.07.2017
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Handlung von Wolverine 3 - Logan

Im Jahr 2029 sorgt der von einem langen und brutalen Leben gezeichnete Logan (Hugh Jackman) für seinen pflegebedürftigen Mentor, Professor X (Patrick Stewart). In einem Versteck nahe der mexikanischen Grenze verbirgt er sich vor der Welt und seinem Vermächtnis. Das misslingt jedoch, als er auf die junge Mutantin Laura (Dafne Keen) trifft, die von einer mächtigen Organisation verfolgt wird.

Nach dem Erfolg von 'Wolverine 2 - Weg des Kriegers' (2013) kommen Regisseur James Mangold und sein 'Wolverine' Star Hugh Jackman noch einmal zurück und vervollständigen mit 'Wolverine 3 - Logan - The Wolverine' (2017) die Wolverine-Trilogie aus dem 'X-Men' Universum.

Film Details


X-Men Origins: Wolverine 3 - Logan


USA 2017



Action, Fantasy


Superhelden, Comicverfilmung, Marvel-Comics, Sequel



02.03.2017


1 Millionen




Wolverine Trilogie

X-Men Origins - Wolverine
Wolverine 2 - Weg des Kriegers
Wolverine 3 - Logan

Darsteller von Wolverine 3 - Logan

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aus Albersdorf
am
Soll ich "Logan" nun empfehlen oder nicht? Ich bin selbst gespaltener Meinung. Wenn Sie ihre Helden nicht als gebrochene, leidende und dramatische, ja tragische Personen fernab jeglicher Comicwelten erleben wollen, dann lassen sie die Finger von "Logan". Mit den "X-Men" und den beiden ersten Wolverine Solos hat er nichts mehr zu tun. Düster, brutal aber letztlich auch actionreich und mit einem Hugh Jackman der die beste "Wolverine" Performance aller Filme bietet. Aber wenn man sich den Trailer ansieht, dann ahnt man schon, dass es zu anspruchsvoll zugeht. Man darf sich fragen, was es soll, eine humorige, coole und kurzweilige Comicserie zur Kunst erheben zu wollen und so traurig und auch dialoglastig enden zu lassen. Natürlich ist das Ergebnis konsequent. Jeder Actionheld wird mal alt und gebrechlich. Aber muss das wirklich verfilmt werden? Ok, der Film ist schauspielerisch sehr stark mit fantastischen Actionszenen, aber wenn man ehrlich bleibt, auch recht eintönig und besonders im letzten Drittel unnötig langatmig. Im Grunde folgt er dem Schema: Böse tauchen auf-Kampf-Flucht-Versteck und wieder von vorne. Somit ist dies ein Film aus dem X-Men Universum, der sich deutlich abhebt. Er ist sehr ernst aber eben auch stark. Ja, "Logan" ist ein starker Film. Aber 2x schauen? Fazit: Hmm. Passend oder nicht, dieser Film ist eine anspruchsvolle Comicverfilmung, aber eine, die eher ein Western, ein Roadmovie ist und ruhig auf den Verbleib der anderen Mutanten hätte eingehen können.

aus Winterwerb
am
Sofern man von Anspruch bei den X-Men sprechen kann, ist das der anspruchsvollste der Wolverine-Filme.
Dem mag die für X-Men-Filme ungewöhnlich hohe Gewaltdarstellung entgegensprechen, aber die Entscheidung, den Film als R-Rating zu gestalten, hat ihm Freiheiten verschafft und wertet Ihn deutlich auf.

Unerwartet gut passt dabei ein kleines Kind mit besonderen Fähigkeiten hinein. Hierzu trägt die gut gewählte und überzeugende Darstellerin maßgeblich bei. Ob in Action-Szenen oder in ruhigen Szenen - es ist eine wahre Freude, dem stillen, unscheinbaren Mädchen zuzuschauen, wie es an der Geschichte mitwirkt. Der Film wird ganz wesentlich ihr und von Hugh Jackman getragen.

In Sachen Anspruch hätte ich mir noch ein bisschen mehr Fürsorge von Logan gewünscht hätte, weil gerade das etwas Besonderes darstellt und dies ja durch den Trailer und Bilder hervorgehoben wurde. Sicher gibt es noch ein paar weitere kleinere Kritikpunkte, aber unterm Strich ein krönender Abschluss für Hugh Jackman als Wolverine.

aus Schopfheim
am
Dies ist kein Superheldenfilm! Wolverine und der Professor flüchten den gesamten Film lang vor einer Horde Soldaten (mit wohl unerschöpflichem Vorrat an Personal) und kommen aus jeder Konfrontation schwächer und mit mehr Schrammen heraus. Mit diesem übermächtigen Gegner auf den Fersen lassen sie es sich allerdings immer wieder nicht nehmen, irgendwo ein angenehmes Päuschen zu machen, so dass der Gegner wieder aufschließen und sie überraschen kann. Das immer wieder ansehen zu müssen ist irgendwie...traurig.

Als jemand, der die kompletten Rahmenbegebenheiten des X-Men-Universums NICHT aus dem ff aufsagen kann, ist man bei diesem Film leicht überfordert: Alle Mutanten bis auf Wolverine und dem Professor sind tot? Der Professor ist krank? Wolverine ist auch irgendwie krank? Entweder habe ich hier etwas verpasst oder etwas mehr Einführung wäre für den Ottonormal-Kinobesucher vonnöten gewesen. Noch dazu scheint es im Film selbst einige Logik-Löcher zu geben, die ich allerdings nicht spoilern möchte.

Auf der Positiv-Seite (und wieso der Film von mir überhaupt eine so gute Wertung bekommen hat): Bis auf eine Stelle über zwei Stunden kurzweilige Action, Wolverine und den Professor so verletzlich zu sehen, ist mal was anderes und die kleine Laura haut einem vom Hocker. Sehr gut gespielt!

Auf jeden Fall haben wir hier den düstersten, brutalsten und auch traurigsten X-Men-Film aller Zeiten.

aus Pulheim
am
Der Ansatz Logan als kaputten und lebensmüden Mutanten zu zeigen ist sicher interessant und auch sehr mutig, aber zu einem völlig falschem Zeitpunkt. Wenn man Hugh Jackman und auch Patrick Stewart so lange in ihren Figuren begleitet und lieb gewonnen hat, finde ich schon schade wie am Ende mit ihnen umgegangen wird. Das passt gar nicht zum Kontext der Vorgänger und den X-Men Teilen, die man hier vollkommen ignoriert. Als eigenständiger Film ist "Logan" sicher kein Schlechter, aber für Jackman's "Wolverine" und "Stewarts" Professor X" ist es kein würdiger Abschluss.

aus zwickau
am
ich mag keine Marvel Filme aber der hat mich wirklich doch sehr überrascht, ein Meisterwerk von Film, durchweg spannend unterhaltsam mitfühlend fesselnd!

aus Halle (Saale)
am
"Wolverine 3 - Logan" hat eine interessante Geschichte, welche gut vermittelt worden ist, aber es gibt leider ein kleines Problem: Die Geschichte geht nicht tiefgründig genug, um alles verstehen zu können. Wir bekommen viele Informationen, aber diese werden nur angeschnitten und werden nicht zu Ende gedacht, sodass der Zuschauer mit mehreren Fragezeichen im Kopf zurückbleibt. Die Machart ist interessant und man ist ein paar neue Wege gegangen und man hat den Film ziemlich blutig gestaltet, was ich auch gut finde, denn so wirken die Szenen glaubwürdiger. Teilweise hat der Film ein paar Längen und wirkt dadurch etwas sehr langatmig. Er ist ruhiger erzählt, als die Vorgänger, aber man hätte ein paar Szenen schneller drehen können und man hätte trotzdem alles verstanden. Die Schauspieler spielen ihre Rollen ziemlich gut und vor allem glaubwürdig. Dafne Keen hat für ein Kind eine ziemlich schwere Rolle und sie hat es sehr gut gemeistert, denn sie vermittelt den Zuschauer was sie denkt, obwohl sie kaum etwas sagt. Die Special Effects sehen gut aus. Die Musik passt gut, auch wenn mal keine Musik zu hören ist, vermisst man sie überhaupt nicht.

Man kann sich "Wolverine - Logan" anschauen, aber er ist leider schwächer, als seine Vorgänger. Die Ideen sind gut, aber es fehlt ab und zu das gewisse etwas.

aus Berlin
am
Der Film ist auf jeden Fall auf dem richtigen Weg, aber geht ihn für meinen Geschmack nicht konsequent genug. Weg von den poppig weichgespühlten Hochglanz-Konzepten der üblichen Superheldenfilme. Weniger Rumgefliege und Geblitze, dafür mehr Grit und Blut. Mal etwas mehr was für "Erwachsene";) Aber eben doch noch sehr in dem herkömmlichen Geschmonze verfangen...

aus Korbach
am
Stört es hier eigentlich niemanden, dass Logan wieder ein Adamantium-Skelett hat? Soweit ich mich erinnere, wurde es ihm in W2 weggenommen, aber wer behält im X-Men-Universum schon den Durchblick..
Der Film ist von mäßiger Qualität: düster, brutal, mit ein paar wenigen sentimentalen Momenten.
Man kann ihn sich mal anschauen. Absolut sehenswert: die Leistung von Dafne Keen!

aus Memmingen
am
Schade. Ich war wirklich enttäuscht. War ich doch immer Fan von Wolverin und den XMen. Dieses "Ende" wird den Charakteren meiner Meinung überhaupt nicht gerecht. Laue Story, total deprimierende Gemüter (vor allem Logan hat nichts mehr vom Helden von damals) und maßloses Gemetzel. Schade!

aus Hamm
am
Ich kann die Kritik von denen, die Logan hier schlecht bewerten, nicht nachvollziehen.
Natürlich ist Logan anders als seine beiden Vorgänger. Aber das macht ihn lange noch nicht schlecht.
Ich finde es gut, mal einen Superhelden zu sehen, der nicht die ganze Zeit heldenhaft sind. Solche Typen sind nämlich langweilig.
Nein, Logan ist super gespielt und ist mal ein würdiger Abschluss einer Reihe.
Und an die, die behaupten, sie wüssten nicht, was mit den anderen Mutanten passiert sei: Wer den Film aufmerksam guckt, bekommt auch die Erklärung mit.
Der Film ist logisch aufgebaut, hat altbekannte Wolverine-Action und ist zudem noch super gespielt von den Hauptfiguren.

Ich kann ihn 100-prozentig an Leute weiter empfehlen, die Superhelden auch mal von einer anderen Seite sehen wollen.

aus Landsberg/OT Sietzsch
am
Alle Mutanten ausgestorben und die paar Überlebenden sind alle ein Wrack. Einziger Lichtblick junge nachgezüchtete Mutanten mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Eine davon, die kleine Laura, trifft auf das Rauhbein Logan. Logan selber am Ende seiner Kräfte mit Alkoholproblemen. Perfekt umgesetzt die Darstellung der angeblichen Tochter von Logan Laura. Insgesamt hebt sich dieser Streifen deutlich von den anderen Verfilmungen ab und ich selber schwanke eher im Mittelfeld mit meiner Bewertung. Düster und brutal, aber nicht immer flüssig im Ablauf. Für Fans der Serie ein Muss. Von mir gibt es ganz knappe 4 Sterne!

aus Schildow
am
"Logan" ist mal ganz anders als die bisherigen X-Men-Filme - anstatt seichter Unterhaltung für Jugendliche ein sehr ernsthafter und auch brutaler Film. Zum Glück auch mal mit höherer Einstufung, denn wer sich bislang immer verschaukelt vorkam, wenn Wolverine die Klauen ausfuhr und dann blutlos jemanden abmurkste - hier fließt endlich mal Blut und es fliegen auch die einen oder anderen abgetrennten Gliedmaßen und Köpfe durch die Gegend.
Allerdings ist der Film fern von einer Metzelorgie, die Story steht trotzdem im Vordergrund. Die depressive Grundstimmung ist ungewohnt und stellenweise wohl eher zu stark, aber es ist eben kein fröhlicher und seichter Film.
Hugh Jackman beweist Mut zur Häßlichkeit und stellt den gealterten und abgewrackten Wolverine grandios dar - aber auch die Jungdarstellerin Dafne Keen ist sehr überzeugend in ihrer Rolle.
Die Effekte können sich wie gewohnt sehen lassen.
Fazit:
Durchaus eine Empfehlung wert - wenn auch ungewohnt und sicher nichts für einen lockeren Filmabend.
85 %

aus Ladenburg
am
Immer wenn den Machern inhaltlich so wirklich gar nix mehr einfällt, wird eine wuchtige Action-Keule aus dem Hut gezaubert. LOGAN haut natürlich hin und wieder optisch überzeugend auf den Putz, nur weil das Alles substantiell kaum sinnvoll unterfüttert wurde, bleibt beim Publikum ein schaler und bisweilen sogar gelangweilter Beigeschmack zurück. Schauspieler, Sets und der Score präsentieren sich hingegen als beinahe exzellent. 3,40 Wolverine-Sterne auf dem Weg nach North Dakota.

aus Gersheim
am
Ein alternder Superheld, der mehr und mehr seine Superkräfte verliert. Ein Film mit sehr vielen Längen, in dem man sich pausenlos fragt, wann wird er endlich wieder der alte? Langweilige und deprimierende Dialoge und ein nicht sprechendes Mädchen. Nein, das hat mit Anspruch nichts zu tun, sondern nur mit Langeweile. Der Schluss ist vorhersehbar. Man kann jetzt auf ihn verzichten, er hat ja eine Nachfolgerin. Vielleicht kommt als nächstes "Superman 80 - The Rollator strikes back". Super Geschichte! Muss ich sehen!

aus Schmitten
am
Der Film hebt sich nicht nur von den obrigen Teilen der X-Men Reihe ab sondern von (fast) allen Superheldenstreifen. In einer melancholischen Erzählweise gleicht er mehr einem Abgesang an den Western als dem Hero Genre. Bilder und Tempo erinnern mich an Filme von Jim Jarmusch. Die eingestreuten Actionszenen wirken dadurch aber nicht aufgesetzt sondern explosiver. Jackman, stuart und die junge Dafne Knee spielen unglaublich intensiv.
Fazit absolut wertvoll und damit bekommt meine Filmsamlung nach Watchmen und The Dark Knight den dritten Superheldenfilm spendiert.

aus Waldachtal
am
Opa Wolf macht mit Uropa Glatze einen Ausflug.
Was für ein Drama! Dauernd am Boden, alkoholsüchtig und am Ende.
Sorry so unseren Helden Wolverin von der Leinwand zu verbannen ist eine Frechheit!
Uropa Glatze ist ja eigentlich schon lange gestorben, warum er hier wieder lebt???
2Stunden 17min zu lang!

aus Altendorf-Seußling
am
Leider der schlechteste Film der X-Men und Wolverine-Reihe.

Zu viel bleibt im Dunkeln: Warum sind nur noch der Professor und Wolverine übrig? Warum sind beide krank? Warum warum warum?

Da kann auch der hohe Splatter-Grad nichts mehr retten.

Kein würdiges Ende!

aus Grasellenbach
am
Ein Film mit Anspruch?? Ein Lacher. Wenn ich einen Film mit Anspruch sehen will, schau ich einen französichen Film, oder was mit deutscher Filmförderung. Wenn ich Splatter sehen will, schau ich einen Splatterfilm. Wenn es was mit Herz/Schmerz sein soll, gibt es auch mehr als genug im Angebot.
Wenn ich die X-Men mir anschaue, oder eine andere Superheldenverfilmung, möchte ich für ein zwei Stunden unterhalten werden, mit Action, vielleicht auch mal dem einen oder anderes Witz oder einer kleinen ironischen Anspielung. Kurz ich möchte gut unterhalten werden und Spaß haben.
Daher nur einen Stern, da Wolverin 3 leider nur ein Problemfilm ist. Nichts mit X-Men zu tun hat, bis auf ein "X" am Ende und an keiner Stelle auch nur ein Hauch von Spannung aufkommt. Schade, hatte mich auf den Film gefreut.
Wolverine 3 - Logan: 3,6 von 5 Sternen bei 296 Bewertungen und 18 Nutzerkritiken
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Wolverine 3 - Logan; 16; 13.07.2017; 3,6; 296; 0 Minuten; Hugh Jackman, Patrick Stewart, Dafne Keen, Clinton Roberts, Rocky Abou-Sakher, Keith Jardine; Action, Fantasy;