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R.I.P.D.

Rest in Peace Department - Sie schicken die Toten zur Hölle.

USA 2013


Robert Schwentke


Jeff Bridges, Ryan Reynolds, Emmalyn Anderson, mehr »


Action, Fantasy

3,2
746 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren

Abbildung kann abweichen
R.I.P.D. (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 92 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Universal Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Türkisch Dolby Digital 5.1, Russisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Türkisch, Bulgarisch, Estnisch, Griechisch, Lettisch, Litauisch, Rumänisch, Russisch, Ukrainisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:09.01.2014
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
Abbildung kann abweichen
R.I.P.D. (Blu-ray)
FSK 12
Blu-ray  /  ca. 96 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Universal Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS Digital 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1, Französisch DTS Digital 5.1, Spanisch DTS Digital 5.1, Italienisch DTS Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Arabisch, Dänisch, Finnisch, Isländisch, Niederländisch, Norwegisch, Portugiesisch, Schwedisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Alternativer Anfang, Entfallene Szenen, Gag Reel, Making Of
Erschienen am:09.01.2014
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
Abbildung kann abweichen
R.I.P.D. (Blu-ray 3D)
FSK 12
Blu-ray 3D  /  ca. 96 Minuten
Blu-ray 3D Player und 3D Smart TV erforderlich
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Universal Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS Digital 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1, Französisch DTS Digital 5.1, Spanisch DTS Digital 5.1, Italienisch DTS Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Arabisch, Dänisch, Finnisch, Isländisch, Niederländisch, Norwegisch, Portugiesisch, Schwedisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Alternativer Anfang, Entfallene Szenen, Gag Reel, Making Of
Erschienen am:09.01.2014
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Handlung von R.I.P.D.

Dämonen und sonstige Untote lassen in vielen Filmen den Zuschauern das Blut in den Adern gefrieren. Ihnen ihr Handwerk zu legen, stellte sich immer wieder als schier unlösbare Aufgabe heraus. Aber das soll sich ab nun ändern! In der übernatürlichen rasanten Fantasy-Action-Film 'R.I.P.D.' machen sich Jeff Bridges ('Big Lebowski') und Ryan Reynolds ('Green Lantern') - zwei Cops, die im 'Rest in Peace Department', einer Einheit untoter Polizisten, für Recht und Ordnung sorgen - daran, diese Kreaturen, die auf der Erde ihr Unwesen treiben wollen, im Auge zu behalten. Der kürzlich bei einem Einsatz ermordete Polizist Nick (Ryan Reynolds) will unbedingt dafür sorgen, dass seinem Killer keine weiteren Menschen mehr zum Opfer fallen. Die Ermittlungsarbeit hierzu funktioniert jedoch nach ganz eigenen Regeln. Mit Roy (Jeff Bridges) findet er einen erfahrenen Partner, denn der ehemalige Revolverheld geht diesem Job bereits seit einem Jahrhundert nach, und nun steht er kurz vor seiner Pensionierung. Aber zuvor will er es noch einmal wissen und seinem Ruf gerecht werden...

'R.I.P.D. - Rest in Peace Department', mit viel Witz und absoluter Hochspannung verfilmte Deutschlands erfolgreicher Hollywood-Regisseur Robert Schwentke ('Tattoo' 2002, 'Eierdiebe' 2003, 'Flightplan - Ohne jede Spur' 2005, 'Die Frau des Zeitreisenden' 2009, 'R.E.D.' 2010) mit hochkarätiger Starbesetzung den gleichnamigen Dark-Horse-Comic von Peter M. Lenkov.

Film Details


R.I.P.D. - Rest in Peace Department - Defending our world one soul at a time.


USA 2013



Action, Fantasy


Tod, Cops, Comicverfilmungen, Dämonen



29.08.2013


Darsteller von R.I.P.D.

Lance GreeneCody SousaBill MootosThomas A. MillerJamie Christopher WhiteJoshua KoopmanJeff T. BucoCarrie Ann QuinnChristopher S. PorterFranz StrassmannSteve PerryLonnie FarmerJoe StapletonDavid WeindelDavid PulsonMorgan BernhardRick BurttTimothy JacobsTricia Clift McCroneNicholas CairisDuncan PutneyChristina EverettJon GouldJ Parker KentJane ForrestalChris WhitneyDavid J. CurtisJimmy P. WongJonathan Retamoza-DavilaLarry Joe CampbellDevin RatrayZoe AggelikiJosh SussmanAlexandra EastCatherine KresgeMarisa MillerMike O'MalleyKevin BaconStephanie SzostakMary-Louise ParkerRobert KnepperJames HongPiper Mackenzie HarrisKachina DechertLucia VecchioTobias SegalMariano MendozaDakota ShepardDiane CurranMichael YebbaJim FordGeorgia LymanKimberly EvanD.J. PierceChillie MoChris FriesNick DashKortney AdamsMatthew SpinaleTony WrightWilliam XifarasJames WilcoxMike WendtBill ThorpeGeorge J. VezinaAdam ZaltAdriano MasciarelliJason LealStephen KyleDaniel LowneyJohn MaceyJeff MartineauTom MarianoDavid StruffolinoStreamLaura PizzutiSuzanne PruntyChris PalermoDillon O'DonnellCristina MoodyKen MurrayDonna Glee ReimErin ReinhardMorgane SlempMatt SosciaManajhjanihe RoyalleGary RoscoeFloyd RichardsonRobert KenneyStacey Forbes IwanickiDavid BostonRonald BooneVan BrockmannPaul BronkSeth ChitwoodAnthony CelonaStephanie AtkinsonJacqueline AstburyMichael TowDonny SoaresDiana AfonsoCharlie AlejandroKilo AlexanderMel AlejandroJonathan CornettBob DioJames GiffordKimberly J. GiardinoSuzanne GilliesJayne Costello GoodeFrankie ImbergamoRosemary HowardVictor FrankoJohn FranchiSamantha DurandAaron DorseyEric FerrazSteve FlynnShawn FogartyRobert Masiello

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am
Story: siehe oben

Bild: glasklar; Sound: knackig und sehr räumlich

Man nehme ein Riesenbudget, nahmhafte gute Schauspieler, ausgesprochen gute Special Effects, und ein Drehbuch, das fast 1:2 den MEN IN BLACK (`97) entspricht, indem man die Außerirdischen durch Verstorbene ersetzt.
Als Resultat erhält man einen nicht zündenden Ritt, der leider nicht überzeugen kann. Schauspielerische Leistungen sind durch die Bank gut bis sehr gut, Schnitt, Sound, Regie, und Special Effects haben Blockbusterniveau, doch das Drehbuch ist unter dem Durchschnitt. Wieder ein Flop im amerikanischen Boxoffice, und das vollkommen zurecht. 3,3 Sterne

am
Dieser Film ist am besten mit Men in black zu vergleichen.Man tauscht nur die Aliens gegen tote und fertig.Die gagdichte ist sehr hoch wobei aber nicht jeder zündet und die Action ist auch gut.Der film ist zwar nicht der oberhammer aber dennoch sehenswert.3,5 Sterne.

am
Der Film ist ein Beispiel für ein Comic, das auf Zelluloid nichts verloren hat - zumindest nicht so. Denn die Witze von R.I.P.D. sind unterirdisch, die Story dünn und die guten Schauspieler werden unter Wert verramscht. Die Action ist ordentlich, rettet aber unterm Strich auch nichts mehr: möge das Rest in Peace Department in Friede ruhen. Hier wäre deutlich mehr drin gewesen.

am
Der Film hat seinen gewissen Unterhaltungswert und ist keineswegs so schlecht. Allerdings wirken einige Gags doch sehr bemüht oder sind einfach nicht lustig.
Die Geschichte klingt an sich ganz interessant, rückt aber etwas zu sehr in den Hintergrund, dafür nehmen Blödeleien und die üblichen Elemente einer Buddy-Komödie etwas überhand, und schlußendlich ist der Film nichts anderes.
Die Effekte sind irgendwann etwas überbordend und man übertreibt es.
Daß man sich unverkenntlich an Men in Black orientiert, ist da gar nicht schlimm, es ist vielmehr das bemüht wirkende Drehbuch.
Trotzdem, kein Totalreinfall und noch seine Empfehlung wert. Die Schauspieler machen ihre Sache zum Großteil recht gut, Jeff Bridges als Cobowy und Kevin Bacon wie gewohnt überzeugend als Gegenspieler, Mary-Louise Parker als Chefin dagegen eher nervig.

am
Der Film schafft, trotz der Ähnlichkeit zu MIB, mich einen Abend lang gut zu unterhalten. Deshalb gibt es hier 4 Sterne.

am
"R.I.P.D. - Rest in Peace Department" ist ein durchschnittlicher Streifen geworden, der leider doch extrem vorhersehbar ist. Was mir gut gefallen hat, waren die unterschiedlichen Anspielungen, die auch gut gelungen sind. Die Geschichte ist an sich nicht schlecht, aber es bleiben doch einige Lücken, die nicht einmal im Ansatz versucht wurden, geschlossen zu werden. Man versucht sich mit einer einfachen Lösung davon zu schleichen, aber das funktioniert nicht. Es hätte viel mehr gebraucht. Des Weiteren fällt das Finale doch recht ernüchternd aus. Ich habe viel mehr erwartet, aber es kam leider nur sehr wenig. Man hat sich zwar was einfallen lassen, aber der Film geht die einfachen Wege, die niemanden wehtun und das finde ich schade, denn es wäre Potential für mehr gewesen.

Die schauspielerischen Leistungen sind soweit in Ordnung. Man hat doch schon mehr von den einen oder anderen Schauspieler gesehen. Die musikalische Begleitung ist soweit in Ordnung. Nur ein Warnung: Der Film ist recht laut, drehen Sie lieber ihre Anlage leiser, nicht das Ihnen die Ohren abfallen. Die Kamera ist soweit in Ordnung. Es gibt vereinzelte Szenen, die etwas verwackelt sind, obwohl diese ruhig sind. Die Special Effects gehen in Ordnung, nur sieht man deutlich die CGI-Effekte, was man hätte deutlich besser machen können.

Wenn man mit einer geringen Erwartung an "R.I.P.D. - Rest in Peace Department" herangeht, dann kann man sich diesen anschauen.

am
Der Film vereint Elemente aus "Die Miami Cops", "MIB", "Nachricht von Sam" und "Ghostbusters". Die Specialeffects sind interessant und gut gemacht, reißen den Film aber nicht wirklich raus. Die Grundstory hört sich erstmal gut an, bleibt aber zu stark an der Oberfläche. Hier ist sehr viel Potenzial verschenkt worden. Zuviel Klamauk und ein deutlich nervender Jeff Bridges machen den Film dann am Ende doch eher unterdurchschnittlich. Kann man sich mal ansehen und einige Sachen sind wirklich ganz lustig, aber in der DVD-Sammlung landet die Scheibe nicht.

am
Fand den Film einfach klasse, vor allem Jeff Bridges ist zum wiehern. Zumindest im Original, ob sien Witz die deutsche Synchronisation überlebt, kann ich nicht sagen. Natürlich gibt es massiv Logiklöcher, und laut einigen Kritikern ist die Handlung anscheinden von MIB geklaut, aber es macht trotzdem einen Riesenspass.

am
Haben auch gleich an Man in Black denken müssen! Haben diesen Streifen in 3D geschaut und fanden die Umsetzungen einfach klasse! Effekte und Tiefenwirkung sind super. Wir finden ihn auf jeden Fall sehenswert auch wenn er stark an die MIB erinnert;-)

am
Am Anfang startet der Film recht gut durch, in der Mitte kann man geruhsam aufs WC, Chips u.sonstige Dinge holen, das Ende bringt die gesamte Action. Ansonsten ist der Film eine Kopie von M.I.B.
Hatte mir mehr vorgestellt, aber für einen Abend reicht der Film aus.

am
Unbedingt in 3 D anschauen
Sehr gelungen - witzig - spannend - ein wenig kindisch....
Wem Men in Black gefallen hat, der wird sich auch über diesen Film amüsieren.
Die 3-D-Effekte waren super!!!! Selten sooo gut gelungen!
4 Sterne ist der Film wert
den 5. Stern gibt es für die 3 D Effekte

am
R.I.P.D. fand ich einfach lustig und humorvoll, war mal was anderes gewesen und die Schauspieler waren auch super, den Film kann man sich anschauen und ist auch empfehlenswert !!!

am
Ich finde den Film echt nicht gut.
Die Story ist zu plump.
Es gibt viele Fehler in der Handlung.
Ich bereue echt das ich ihn mir ausgeliehen hab.

am
Locker die Muskeln!
Grins..., hatte mich schon auf diesen Film gefreut, ihn mit einer angemessenen special effecten Heiterkeit geschaut, und mich mit super 4,5 gelungenen Punkten unterhalten lassen.
Hätte wegen mir gern noch länger gehen können. Meine Empfehlung hierfür...

am
Natürlich sieht man in diesem Film Parallelen zu Men in Black, nur letzter ist in allen Kriterien um Längen besser. Die Story ist sehr dünn und die Lovestory völlig überflüssig. Die Tricktechnik ist klasse, aber irgendwie comicmäßig, was sicher ein Kompliment ist, basiert der Film doch auf einem selbigen. Richtig gelungen ist die Idee mit den falschen Identitäten der R.I.P.D. Cops, dieser Wechsel zwischen Original und Tarnung ist im Film immer wieder ein super Spaß. Jeff Bridges brilliert als Cowboy, der Rest agiert passabel. Meine Empfehlung ist den Streifen in 3D anzusehen, auch wenn es leider keine Extras gibt.

am
Gute Effekte, aber reichlich klamaukig. Kein Wunder, daß der Film nicht oder kurz im Kino war. Selbst Jeff Bridges kann nicht überzeugen.

am
Sehenswerter Film, hat mich überrascht. SciFi und Action in einer lustigen Filmidee. Mal was anderes. Einige Parallelen mit MIB.

am
R.I.P.D. ist mit Men in black ganz gut zu vergleichen. Man muss nur die Aliens gegen Tote austauschen. Der Film ist actionreich mit guten Gags. R.I.P.D. ist besonders in 3D ein guter Film (super Bilder und Effekte) mit guten Hauptdarstellern.

am
"R.I.P.D." ist eine belanglose und recht unlustige Sci-Fi-Action-Komödie, welche einen zwangsweise an "Men in Black" erinnert. Dem Streifen geht schon ziemlich schnell die Luft aus und es hapert im weiteren Verlauf an allen Ecken und Enden. Humoristisch ist das Ganze unakzeptabel, die lockeren Sprüche nerven, die optischen Spielereien sind nicht wirklich aufsehenerregend und auch von der Action bleibt nichts hängen. Ryan Reynolds und Jeff Bridges sind als Partner alles andere als lustig und auch Kevin Bacon, der zumindest nicht unangenehm auffällt, kann keine Akzente setzen.

"R.I.P.D." ist eine spaßfreie und ermüdende Kopie von "Men in Black".

2,5 von 10

am
Der Film hat was, mal eine interessante Story mit richtig lustigenen Szenen. Bei dem Film wird ea definitiv nicht langweilig.

am
Nur gute Darsteller reichen eben nicht um einen Kinoknaller zu landen. Der Film unterhält mit ein paar witzigen Szenen + passable Effekte und einer Story mit bekannten Inhalten. Einmal sehen geht in Ordnung, mehr nicht. Knapp 3 Sterne dafür!

am
Was für eine Enttäuschung. Ich hatte einen spannenden, abendfüllenden Actionreißer erwartet und bekommen habe ich eine lahme Ente. Die Handlung war mies, die Effekte übertrieben und teilweise nicht einmal gut und der Film langweilig von Anfang bis Ende. Ein paar gute Szenen und ein oder zwei Lacher konnten das Ganze nicht retten. Am schlimmsten fand ich den endlos quatschenden, nervenden Roy, der mich in Versuchung gebracht hat, vorher auszuschalten. Als das äußerst schmierige und vorhersehbare "Nachricht-von-Sam"-Ende endlich da war, war ich höchst erfreut. War ich doch schon vorher versucht, vor Langeweile auf der Couch hinweg zu schlummern...

am
GHOSTBUSTERS und MEN IN BLACK wurden in den Mixer geworfen und heraus kam R.I.P.D - REST IN PEACE DEPARTMENT: Meist witzig und spannend, aber leider überaus kurzweilig. Der deutsche Regisseur Robert Schwentke konnte zwar den Original-Comic des Kanadiers Peter Lenkov adäquat auf die Leinwand bringen, allerdings auch für das Filmgenre so absolut nichts Neues generieren. Zudem braucht das 3D in diesem Werk wieder einmal fast kein Mensch. 3,30 Deados-Sterne in Boston.

am
Der Vergleich mit "Men in Black" wurde ja schon oft genannt, beim Anschauen des Films muss man bei all den Geminsamkeiten tatsächlich unweigerlich an ihn denken. Da ist die Organisation die im Verborgenen arbeitet, beide nutzen Schiesswaffen mit richtig viel Durchschlagskraft und dann sind da natürlich noch die Monster die sich als Menschen tarnen und in Bedrängnis sich in ihr wahres Wesen verwandeln.
Die gelengtlichen Actionszenen samt Special Effects sind okay, manchmal wirkten sie jedoch noch etwas steif und unvollendet; trotzdem ein Stern.
Gags gibts auch einige wobei nicht alle zünden; die neue Identität der beiden Partner (heisseBlondine, kleiner Chinese) war eine tolle Idee; der zweite Stern.
Apropro Partner; Jeff Bridges als der alte Haudegen und Ryan Reynolds als Jungspund sind eine ausgezeichnete Paarung; der dritte Stern.
Für die wenig originellen neuen Ideen, der Ähnlichkeit zu Men in Black und einer etwas kruden story zwei Sterne Abzug.
Fazit: der Film ist guter Durchschnitt.

am
einfach ein herrlicher Film zum Ablachen für die ganze Familie,mit zwei hervorragenden Schauspielern in den Hauptrollen.

am
Von wegen 3-D ?
Das ist nur eine sehr schlecht umgewandelte 2-D zu 3-D Version ohne jeden räumlichen Effekt. Hier hilft nur umschalten auf 2-D um den mageren Filminhalt zu verdauen. Für mich schade um das Geld und die Zeit.

am
Gestern wurden uns zwei Filme zugesandt und ich entschied mich für R.I.P.D. Meine Frau war nicht ganz so begeistert, aber ich konnte Sie überreden. Was ein Fehler !!!

Nach 45 Minuten gequälter Lageweile schalteten wir den Film ab. Vorzeigbare Spezialeffekte und eine prominent besetzte Schauspielergarde konnte ein langweiliges Drehbuch nicht ausgleichen. Was hier geboten wird wurde alles schon mal gezeigt.... nur besser, nein um Klassen besser !! Kein Gag zündet, wobei wir auch keine gefunden haben und die Story plätschert so dahin.

Was soll ich noch sagen, meine Frau hält mir heute noch vor, dass wir diesen Film geschaut haben und ich beiße mir in den Hintern, dass ich für so etwas Porto und Leihgebühr bezahlt habe. Allerdings muss ich immer wieder feststellen, dass dieser Film Geschmackssache ist, ansonsten kann ich mir so viel gute Bewertungen nicht erklären. Außer, Sie haben einen anderen Film geschaut :0)

am
Tolle Comiicverfilmung mit Ryan Reynolds als Nick, Jeff Bridges als Roy und Kevin Bacon als superfiesen Bösewicht.

Der Film erinnert stark an Men in Black und lebt neben der Spannung g hauptsächlich von seinem Humor. Ich musste mehrmals Lachen. :-)
R.I.P.D.: 3,2 von 5 Sternen bei 746 Bewertungen und 28 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: R.I.P.D. aus dem Jahr 2013 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Action mit Jeff Bridges von Robert Schwentke. Film-Material © Universal Pictures.
R.I.P.D.; 12; 09.01.2014; 3,2; 746; 0 Minuten; Jeff Bridges, Ryan Reynolds, Emmalyn Anderson, Mary Wexler, Lance Greene, Cody Sousa; Action, Fantasy;