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X-Men - Erste Entscheidung
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X-Men - Erste Entscheidung

Erlebe den Moment, der unsere Welt verändern wird.

USA 2011


Matthew Vaughn


James McAvoy, Michael Fassbender, Kevin Bacon, mehr »


Fantasy, Action

3,9
1110 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren

Abbildung kann abweichen
X-Men - Erste Entscheidung (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 126 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:20th Century Fox
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Italienisch Dolby Digital 5.1, Spanisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte, Italienisch, Kastillisch, Finnisch, Schwedisch, Norwegisch, Dänisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:21.10.2011
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
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X-Men - Erste Entscheidung (Blu-ray)
FSK 12
Blu-ray  /  ca. 131 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:20th Century Fox
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1, Französisch DTS 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Französisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:21.10.2011
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Handlung von X-Men - Erste Entscheidung

'X-Men - First Class' führt das erfolgreichste Comic-Franchise aller Zeiten zum Anfang der X-Men-Saga zurück und enthüllt dabei geheimnisvolle Details um weltweit bekannte Ereignisse. Dieses spektakuläre neue Kapitel der Saga erzählt von zwei Freunden, die die Welt verändern wollten, doch schließlich zu Feinden wurden: Charles Xavier (James McAvoy) und Erik Lehnsherr (Michael Fassbender) kannten sich schon in ihrer Jugend, lange bevor sie ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten entdeckten und als 'Professor X' und 'Magneto' berühmt wurden. Damals als junge Männer waren sie keine Erzfeinde, sondern im Gegenteil engste Freunde, die zusammen mit anderen Mutanten versuchten, die Welt vor dem Untergang zu retten. Doch in der Wahl ihrer Mittel und der Einschätzung des Verhältnisses zwischen Mutanten und Menschen driften sie immer weiter auseinander - bis es zum endgültigen Bruch kommt und der Kampf zwischen den beiden und ihren jeweiligen Anhängern beginnt. Als Anführer der 'X-Men' und der Bruderschaft der Mutanten schreiben sie Geschichte: Charles Xavier als weiser und weitsichtiger 'Professor X' - Erik Lehnsherr als impulsiv-gefährlicher und mächtiger 'Magneto'...

'X-Men - First Class' steht mit seiner dramatischen Story und seinen fantastischen Effekten in der Tradition der erfolgreichen Filmreihe und ist gleichzeitig ein aufregender Neuanfang. Mit Stars wie James McAvoy ('Wanted') und Michael Fassbender ('Inglourious Basterds') enthüllt das Actionabenteuer die Vergangenheit einiger Kultfiguren und dabei auch ganz neue Mutanten. Kevin Bacon ('Mystic River') glänzt als Bösewicht Sebastian Shaw, Shootingstars wie Jennifer Lawrence ('Winter's Bone') und January Jones (aus der TV-Serie 'Mad Men') ergänzen das Ensemble in starken Frauenrollen als Mystique und Emma Frost. Und auch Regisseur Matthew Vaughn ('Kick-Ass') garantiert First-Class-Entertainment.

Film Details


X-Men: First Class - Witness the beginning.


USA 2011



Fantasy, Action


Superhelden, Stan Lee, Comicverfilmung, Marvel-Comics, Prequel



09.06.2011


X-Men Prequel Trilogie

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aus Albersdorf
am
Prequels, also keine Fortsetzungen, sonder "Vor"setzungen einer bereits etablierten Filmreihe, darf man als Zuschauer, nicht erst seit der neuen "Star Wars"-Trilogie, eher skeptisch entgegensehen. So war zum Beispiel die erste Vorgeschichte der "X-Men", nämlich der Ableger "Wolverine" ein seelenloses, oberflächliches Filmchen mit überflüssiger Story, da diese bereits in "X-Men 2" ausreichend beleuchtet wurde.

"X-Men - Erste Entscheidung" ist klasse...nein besser, hat Klasse. Soviel sei vorweggenommen. Der Film überrascht durch seine niveauvolle Annäherung an die ersten beiden Filme des Franchise. Hier wird den meisten Charakteren viel Zeit zur glaubwürdigen Entwicklung gegeben, was allerdings auch ein paar Längen hervorruft. Jedoch ist dieser Film so ausgefeilt und mit einer netten Geschichte ausgestattet, dass man auch so manche Logikfehler verzeiht - Von denen es so viele gar nicht gibt. Störend vielleicht, dass es Cerebro schon gibt, obwohl die Entwicklung eigentlich von Erik und Charles über Jahre betrieben wurde, ebenso störend, das nun im Nachhinein die Anfangsszene aus "X-Men 3" nicht mehr passt und auch "Beast" nicht mehr dem Vorbild entspricht. Erklärt wird hingegen, warum Mystique eigentlich später viel älter sein müsste. "Erste Entscheidung" erzählt uns also eine Vorgeschichte, die wir uns gerne ansehen, die der Zuschauer noch nicht kennt und die toll gemacht ist, wieder mit Tiefe versehen wurde und zwei gute Darsteller in den Hauptrollen vorweist. Den fünften Stern verhindert nach meiner Ansicht die Figur des Sebastian Shaw, den man, ähnlich William Stryker, lieber menschlich belassen hätte. Dadurch, dass er eine ziemlich gewaltige Fähigkeit hat, führt man ad absurdum, dass er diese im 2. Weltkrieg nicht einsetzte um die Weltherrschaft zu erlangen. Aber wahrscheinlich bin ich kleinkariert. Die "erste Entscheidung" ist in der Tat eine gehobene Comic-Verfilmung, wie man sie nach "Wolverine" nicht mehr erwartet hat...und wenn man ganz ehrlich ist: Sie ist sogar besser als Teil 1 der bisherigen Trilogie. Tolles Genre-Kino!

aus Schildow
am
Der Film als solches ist ganz gut. Allerdings hält sich das Prequel nicht unbedingt an den Story-Kanon der späteren Teile. Xavier landet bereits hier im Rollstuhl, Mystique ist hier ein ziemlich ausgefeilter Charakter, während sie in den späteren Filmen einfach nur eine von den Bösen war.
Das Gutmenschen-Ende stört etwas, wieso müssen alle Superhelden eigentlich immer zwanghaft die Guten sein, auch wenn ihnen fast alle an den Kragen wollen?
Und natürlich sind die Amis sowieso nur die heldenhaften Supertypen, die alles zum Guten Wenden.
Kevin Bacon als Fiesling ist Bösewicht ist eine der überzeugendsten Rollen.
Die Tochter von Lenny Kravitz hingegen als feuerspeiende Libelle wirkt albern, da wollte man wohl einfach noch einen prominenten Namen im Film haben.
Insgesamt ok, mehr auch nicht.

aus Halle (Saale)
am
"X-Men - Erste Entscheidung" ist ein gelungener Film geworden. Die Geschichte, die er erzählt ist ein neuer Auftakt in eine neue Reihe. Dieses Mal legt man nicht den Fokus auf Wolverine, sondern wie die Schule entstanden ist, mit allem was dazu gehört. Als Kern hat man sich den Kalten Krieg ausgesucht, dessen Thematik auch sehr gut passt. Die Charaktere sind sehr gut angelegt und die Schauspieler spielen glaubhaft. Die Special Effekts sehen sehr gut und stark aus. Spannung ist in den Streifen ausreichend vorhanden und in einer Szene hatte ich eine kurze Gänsehaut, weil diese eindrucksvoll aussah.

Ich kann Ihnen "X-Men - Erste Entscheidung" ans Herz legen, denn es ist ein starker Film geworden. Wir bekommen einen neuen Fokus auf die Story zu sehen.

aus Aachen
am
Hier zeigt sich wiedermal, dass gerade die X-Men Reihe, immer Überzügen kann. Im Gegensatz zu vielen anderen Fortsetzungen, schafft man es bei den X-Men immer wieder auf hohem Niveau zu agieren.

Der Film überzeugt mit einer packenden Geschichte und einer Menge Action.
Ein wahres Staraufgebot rundet die überzeugende Story auch schauspielerisch ab.

Auch für nicht so große X-Men Fans geeignet, auch wenn man mit Vorwissen viel mehr Spaß haben wird.

aus Aschaffenburg
am
Bombastiches Großes Popcornkino über die Vorgeschichte der X-Men Saga! Hier kann man sehen wie aus Xavier Professor X und aus Erik Magneto werden.

Der Film spielt vor dem Hintergrund der Kuba-Krise!

Auf jeden Fall empfehlenswert.

aus Buchholz
am
Dieses Prequel ist - zuallererst - sehenswert! Ob es jedoch weitere Prequels nach sich zieht, ist eine andere Story... jedenfalls ist der Plot ok, sehenswert ist jedoch die Leistung der Hauptdarsteller, denen die Spielfreude quasi aus den Knöpfen springt, sowie die Production sets, deren Design nicht umsonst im making-of quasi als Hommage an die Bond-Sets der 60er des legendären Ken Adam gewertet wurde. Daß übrigens John Dykstra als Hauptverantwortlicher der visual effects engagiert werden konnte (1977 Star wars...ihr wisst schon) ist ein weiterer Garant für Qualität. Also: kein Risiko, macht Spaß!

aus Dormagen
am
Volle Punktezahl ,
für alle SCIFI Fans eine glatte Empfehlung,die jenigen die X-Men Filme nicht mochten, sollten einen Blick riskieren.
Der Film ist nach den X-MEN filmen mal anders.
Sehr guter Film der Unterhaltung vom feinsten bietet,

aus Leipzig
am
Der Film ist das was er sein will,gut gemachtes Popcornkino.Nicht mehr aber auch nicht weniger.Für Fans ein muss,für alle anderen wen man lust drauf hat.
PS.Hatte probleme mit der Blu-Ray,musste erst BD live deaktivieren und den USB Stick entfernen bevor sie lief.

aus Nürnberg
am
"Ich fand diesen Teil nur durchschnittlich. Besonders spannend oder aufregend war das alles nicht. Kleine Highlights hatte der Film, z. B. der Kurzauftritt von Hugh Jackman. Aber ansonsten verschwindet der Film wahrscheinlich in einer meiner Gehirnkisten und wird vergessen. "

Am 16.03.2015:
Diese Kritik aus dem Jahr 2011 muss ich etwas revidieren. Ich brauchte etwas, um mich für diesen Film zu erwärmen, mittlerweile finde ich ihn doch ziemlich gelungen. Ich verstehe nach mehrmaligen Hinsehen Zusammenhänge und Anspielungen. Ich habe dadurch zwar auch ein, zwei Logiklücken entdeckt, aber das ist schon ok. Hat das nicht jeder Prequel an der einen oder anderen Ecke? Ich setze meine Bewertung also hoch und vergebe nun vier Sterne. :-)

aus Geltendorf
am
Viele Fragen, die in der Filmtrilogie um die X-MEN aufgeworfen werden und liegen bleiben, werden hier in diesem vorzüglich gestrickten und spannenden Prequel beantwortet und man erfährt mehr über die Hintergründe um die Feinschaft von Professor X und Magneto. Besetzt mit sehr überzeugend agierenden Neulingen und altbekannten Schauspielern, die ihren Job ebenfalls klasse erledigen. Auch der Soundtrack ist stimmig. Bei der Filmtrilogie hatte ich mich noch gefragt, wo denn Banshee, Ezekiel u.a. verblieben sind. Nun aber endlich bekommt man sie zu Gesicht. Und das Ganze noch schön vor dem Hintergrund der Kubakrise. Perfekt! Die 131 Kinominuten sind wie im Flug vergangen. Ich freue mich auf eine Fortsetzung, denn besser hätte wohl niemand ein Prequel zur X-Men Trilogie produzieren können, wenn man mal von den klitzekleinen Storyfehlern absieht.

aus Mücke
am
Alles neu - macht die erste Entscheidung.
Das Prequel zu allen vorangegangnen X-MEN-Teilen enthält beeindruckende Actionszenen (vor allem das Finale). Außerdem erklärt es manche Hintergründe (z.B. die Beziehung von Professor X und Magneto). Viele Jung-Mutanten bleiben allerdings farblos und albern. Die Darsteller erspielen sich außerdem zu keiner Minute die Sympathiewerte der `Originale´ (Wolverines Cameo-Auftritt unterstreicht das). Sieht man die ERSTE ENTSCHEIDUNG aber lediglich als Puzzleteil im X-Universum, ist der Film eine spannende Überleitung zu X-MEN: ZUKUNFT IST VERGANGENHEIT. Bryan Singer trotzt Zeit und Raum und vereint alle Generationen ...

aus Beelitz
am
Bei weitem nicht so gut wie die andren X-men leider. Da wäre doch so einiges besser zu machen besonders an der Story. Der Entkampf macht kaum Sinn, da es für den Bösen doch viel einfacher zu machen gewesen wäre als diesen weg einzuschlagen. Somit verliert der Film rapide am Schluss.

Gelungen!

aus Hagenburg
am
Die Story zeigt wie alle begann. Sprich eigentlich kann man diesen X-Men Film als 1. Teil der Reihe ansehen.

Super Spezialeffekte, gut Story und überzeugende Schauspieler.

aus Wunstorf
am
Eigentlich wie bei Star Wars, der Anfang wird nachgeliefert.
Hätte nicht gedacht das der Film so gut ist.

Ich muss zu geben das ich ein eingefleischter X-MEN & SPIDER-MAN Fan bin und das ganze evtl. nicht so kritisch und neutral sehe wie jemand der kein Fan ist.
Wobei ein Fan auch gewisse Ansprüche hat. Zum Beispiel zum die Story zu den Comics passen und nicht eine neues Story sein. Als Fan hat man sich über die Jahre
mit der Marvel-Welt und den Geschichten der Held vertraut gemacht und ich würde es ablehnen wenn ein Film eine ganz andere Geschicht erzählen würde als die die man über Jahre gelesen hat.

Ich war hier sehr positiv beeindruckt. Sehr gut waren die Spezialeffekte und auch die Schauspieler überzeugten durch Können und dadurch das die Optik zu den Comics und den anderen (später spielenden) Teilen passt.

Schaut Euch den Film ruhig an.

Bevor ich es vergesse, da ich nicht mitbekommen habe das dieser Film im Kino gelaufen ist, habe ich erst gedacht das es sich hier bei um eine billige nicht sehenswerte TV-Produktion bzw. DVD-Produktion handel. Ich durfte mich aber eines besseren belehren lassen.

Okai, ich habe die Charaktere "Firestar" vermisst. Eine Frau die kurzgesagt das Gegenstück zu Bobby (Iceman) ist.

aus Hiligenstedten
am
Matthew Vaughn bietet mit "X-Men: First Class" einen phantastischen Sommer-Blockbuster, der unglaublich viele Bälle jongliert, es aber schafft, eine komplexe und packende Geschichte auf dramatische Art und Weise zu erzählen. Vordergründig soll im Prequel der Superhelden-Saga, die Welt vor einem bösen Mutanten gerettet werden. Doch den Film zeichnet aus, was unter der Oberfläche brodelt. Es ist die Freundschaft zweier Männer, die unterschiedlicher nicht sein könnten.

aus Köln
am
X-Men, die fünfte - und noch kein bißchen langweilig!
Ok, er ist nicht immer perfekt. Einige Sprünge zwischen Zeiten und Orten machen das Verständnis nicht immer leicht und leider leider - ist der Schluß etwas übertrieben karikiert. Und dann war da noch dieser krasse Filmfehler mit Professor Xavier mit Rollstuhl, obwohl er in Teil 4 doch noch laufen konnte.
Irgendwie werden diese "Mängel" aber recht effektiv kaschiert, denn der Rest kann ausnahmslos überzeugen.
Wenngleich Teil 5 diesmal in echte geschichtliche Ereignisse eingebettet wurde - eine Idee, die zunächst nicht ganz taufrisch scheint, so geht das Konzept geht hier ausnahmsweise mal voll auf.

Wie viele geniale Ideen passen in einen Film, wie viele perfekte Details, Spezialeffekte, geniale Kameraschwenks, wie viel bombastischer Soundtrack; und wie viel Leidenschaft und Enthusiasmus ist bisher in die Drehbücher der X-Men Reihe geflossen!
Wieder einmal sind die Darsteller einsame Klasse, vorne Weg 'Hollow Man' Kevin Bacon (der, der scheinbar immer Sebastian heißen muß) :) und nicht zu vergessen die süße Mystique, diesmal noch in jungen Jahren, ohne böse Gedanken, dafür mit nichts als Flausen und Teenie-Problemchen im Kopf :)
Ganz nebenbei gibt's auch Lustiges, z.B. die deutschen Dialoge auf der O-Tonspur. Diese wurden in der deutschen Fassung übrigens neu synchronisiert, besser ist das ;)

Fazit:
Der Erfindungsgeist der X-Kids ist schier unerschöpflich. Wer X-Men 5 für eine Kombination aus Teenie-Schnulze und High-Tech Klamauk hält, sollte wirklich nochmal ganz genau hinschauen.

Kaum zu glauben, daß die Serie nun schon zu Ende sein soll. Auf der anderen Seite aber auch kaum möglich, das alles noch zu toppen.
Dieses Prequel hatte wirklich gefehlt. Und dennoch sind immer noch jede Menge Fragen offen und somit jede Menge Material für einen möglichen Teil 6 vorhanden.
Alle Marvel-Freunde dürfen gespannt sein ob er denn kommen wird. Und bis dahin gerne noch mal alle fünf bisherigen Teile Revue passieren lassen und mitfiebern. Denn so sieht großes Kino aus!

aus Gütersloh
am
X-Men - Gute Entscheidung...

Es macht Spaß in die Anfänge des Mutantenkrieges einzutauchen. Für eine Comicverfilmung ungewöhnlich viele Denkanstöße für Gesellschaftpolitische Gedanken bekommt man gratis dazu. Hier überzeugt vieles Action, Darsteller und über weite Teile das Drehbuch.

aus Landsberg/OT Sietzsch
am
Neue Gesichter mit neuen Charakteren, das bringt Schwung in den Streifen. Nicht ganz so erwachsen wie die anderen Teile, aber genauso spannend und effektvoll. Mit 4 Sternen ist fantastische Unterhaltung garantiert!

aus Furth im Wald
am
sehr gut,rasant, interessante szenen und vor allem die Tricks sind Spitze.aber wie schon von anderer seite gesagt :Die Amis sind immer! die guiten. immer das gleiche.

aus Düsseldorf
am
Bei weitem nicht so gut wie die andren X-men leider. Da wäre doch so einiges besser zu machen besonders an der Story. Der Entkampf macht kaum Sinn, da es für den Bösen doch viel einfacher zu machen gewesen wäre als diesen weg einzuschalgen. Somit verliert der Film rapide am Schluss. Somit 3

aus Oer-Erkenschwick
am
Ein sehr sehr guter Film ! Er zeigt die Anfänge und die Beziehungen zwischen X-Xaver und Magneto und die unterschiedlichen Werdegänge der beiden Anführer. Auf der einen Seite, Magneto, der unter Schicksalsschlägen seine Kraft erlangt, auf der anderen, der Wohlbehütete, Salon-Mutant, der das Ganze als Masche zum Frauenaufriss nutzt. Beide kämpfen aus unterschiedlichen Gründen gegen einen (wieder einmal überragenden Kevon Bacon als) Bösewicht, der die Supermächte USA und UDSSR gegeneinander ausspielen will um durch nuklearen Fallout die Entwicklung der Mutanten Gegen einen gemeinsamen Feind voranzutreiben. Ich mächte nicht mehr vorwegnehmen, aber dieser Film ist zu keinem Zeitpunkt langweilig und in einer Reihe von Filmen wie Spiderman oder Iron-Man die absolute Nr.1. Besser als jeder der vorangegangenen Filme dieser Reihe. Unbedingt anschauen !

aus Ahaus
am
Der beste der X-Men Reihe. Vaughn inszeniert Souverän mit einem sehr Starken Finale. Macavoy und besonders Fassbender überzeugen in den Hauptrollen. Kevin Bacon gibt einen sehr Starken Bösewicht ab.

8 von 10

aus Ladenburg
am
Auch wenn dieses zweite Sequel nach WOLVERINE inhaltlich erhellen soll, kann X-MEN - ERSTE ENTSCHEIDUNG filmisch und thematisch absolut nix wirklich Neues bieten und der Prequel-Plot ist so wie er ist recht toll, hätte aber auch ganz anders aussehen können. Solchermaßen eine ordentliche Abendunterhaltung, aber mehr leider nicht und somit gibt es von mir 3,20 lustige Helm-Sterne über einer Bacon-Diat.

aus Darlingerode
am
...eigentlich nur was für Leute die die voran gegangenen Filme kennen...
Dieser Film war zwar nicht meine erste Wahl im Kino, aber im Nachhinnein fand ich ihn gut gemacht...aber eben auch vor dem Hintergrund, dass ich die anderen X-Men Teile auch schon kannte...denn für Leute die vorher nichts von den X-Men gesehen haben...ist es wahrscheinlich eher etwas unverständlich...könnt ich mir jedenfalls vorstellen...
Zu den Darstellern kann ich nur sagen, dass die ganz gut gewählt sind...obwohl ich sagen muss, dass ich Michael Fassbender in seiner Rolle als "Magneto" am besten fand...bei James McAvoy als "Professor Charles Xavier" fand ich die Wahl nicht so sonderlich gut, der hat mir zu wenig Ausstrahlung für nen Schauspieler...aber auch die "Bösen"-Darsteller wie Kevin Bacon und January Jones fand ich gut besetzt...
Im großen und ganzen kann man den Film empfehlen, er bietet ne gute Story, weiteres Hintergrundwissen zu den X-Men...und auch erstklassige Effekte...

aus Leonberg
am
n'X-Men - First Class' steht mit seiner dramatischen Story und seinen fantastischen Effekten in der Tradition der erfolgreichen Filmreihe und ist gleichzeitig ein aufregender Neuanfang. Mit Stars wie James McAvoy ('Wanted') und Michael Fassbender ('Inglourious Basterds') enthüllt das Actionabenteuer die Vergangenheit einiger Kultfiguren und dabei auch ganz neue Mutanten. Kevin Bacon ('Mystic River') glänzt als Bösewicht Sebastian Shaw, Shootingstars wie Jennifer Lawrence ('Winter's Bone') und January Jones (aus der TV-Serie 'Mad Men') ergänzen das Ensemble in starken Frauenrollen als Mystique und Emma Frost. Und auch Regisseur Matthew Vaughn ('Kick-Ass') garantiert First-Class-Entertainment.

am
Habe selbst die ersten 3 bzw. 4 Filme vorher nicht gesehen (muss auch auch nicht unbedingt für "Die Entscheidung"), aber dieser hat mich echt überzeugt! Dachte im Vorfeld: Wieder nur so eine "Marvel" Verfilmung und wieder so nen Prequel Quatsch... aber nein, der Film ist durch aus sehenswert, selbst auch, wenn man Science Fiction nicht so mag! Michael Fassbender (in Deutschland geboren) wird dem einen oder anderen aus "Inglourious Bastards" bekannt sein

aus Dornstadt
am
Also der Film ist nur für Fans ganz klar! Wer schon immer wissen wollte wie es zur Hassliebe zwischen Prof.X und Magento kam und wie die Gruppierungen endstanden ist der Film ein muss. Der Film ist das was man erwartet ein Actionfeuerwerk. Was ich ein wenig schade fand war, dass man nicht erfährt wie es zu Storm, Cyclops, Jean Grey und CO. kam. Aber gut vielleicht im nächsten X-Men Teil. Was ich persönich am witzigsten fand, war die Rekrutierungsphase, als Prof. X und Magento in eine Bar gehen und auf Wolverine treffen. Mehr will ich nicht verraten aber ja Hugh Jackman hat einen Gastauftritt.

aus Flieden / Magdlos
am
Der Film hat mich jetzt nicht gefesselt wie die anderen X-Man Filme auch die Kampfszenen -> Mittelmaß - Film manchmal ein wenig Langatmig - Ich fande die ersten 3 X-Man Filme einfach besser -

aus Edewecht
am
Der Film bekommt 4/5, weil er im Verh. zu den von mir mit 3 Sternen gewerteten Filmen m.E. deutlich besser ist. M.E. der beste X-Men-Film. Zwar teilweise wirklich etwas albern (s.andere Kritiken zur Fairy-X-Woman), aber technisch sehr gut gemacht und alles andere als langweilig. Hatte mir den Film nicht im Kino angesehen, da ich keine Lust auf den X-ten X-Men abklatsch hatte, aber dieser Teil bietet m.E. etwas Neues.

aus Goslar
am
Gelungenes Prequel. Interessant die Vorgeschichte der Charaktere zu erfahren. Besonders die Geschichte von Magnete und Beast fande ich gut insziniert.

aus Berlin
am
sehr gut gemachtes Prequel. Traurig mit anzusehen, wie Charles und Erik auseinandergleiten, da sie sich doch sehr verbunden waren. Sehr nette Special Effects, nette Story, die Schauspieler sind sehr gut besetzt.
Coole Cameos von Hugh Jackmann und Rebecca Romijn :-)

aus Gleichen
am
Es zeigt die Anfänge der X-Men. Magneto und Prof. X lernen sich kennen und arbeiten zusammen. Die Menschen kennen noch keine Mutanten bzw. wollen diese nicht kennen. Die „Erzählung“ ist gut gemacht und man kann ihr gut folgen, dennoch finde ich das dieser Teil nicht an die anderen heran kommt.

aus Bockhorn
am
Belangloser Film, muss nur der X Men Fan gesehen haben. Fällt etwas hinter den anderen Filmen, die man durchgehend mit 4 Sternen bewerten kann, zurück.

aus Hof
am
Der vierte Teil wird der erste sein ...
Der Film erzählt die Geschichte der Entstehung der X-Men, wie sie zu den Pesonen wurden, die sie nun sind. Ein Hauptmerk liegt in der Beziehung zwischen Charles und Erik. Wie sie von besten Freunden zu den Gegnern wurden, die sie in den bereits bekannten Filmen sind.
Der Film ist einfach nur toll und actionreich verfilmt. Was ich auch gut finde ist das die einzelnen Geschichten der Mutanten nicht zu kurz kommen.
Wer die X-Men Reihe kennt sollte auf diesen Film nicht verzichten, da man ja manche Hintergründe schon kennt.
Aber auch für die jenigen die noch keinen Film dieser Reihe gesehen haben stellt dies kein Problem dar und man sollte sich ihn anschauen.

aus Übach-Palenberg
am
Ich fand diesen Film einfach sehr unterhaltsam. Für Action´und X-Men Fans ein echtes Muß. Dieser Film ist keine Sekunde langweilig. Es sind auch lustige Szenen dabei.

am
Der Film ist leider bestenfalls Durchschnitt. Ich denke, wenn man schon ein Prequel für solch beliebte Filme machen möchte, dann sollte man davon ausgehen, dass die, die die Filme mögen sich auch diesen Film ansehen werden und natürlich sofort Abweichungen erkennen werden. Allein wäre der film wirklich gut, aber dadurch, dass ich die x-men Filme schon mehrmals gesehen habe und sie wirklich toll finde, kann ich diesem werk nicht allzuviel abgewinnen.

aus Breitscheid
am
Als X-Men Fan war ich zu Anfangs etwas entäuscht, da er nicht annähernd die Dynamik von Wolverine-Origins rüberbringt.
Mit mehr Laufzeit, gibt´s auch mehr Action.
Ansonsten gibt es nette Effekte und auch dieses "Wer wird warum zu wem" Spielchen ist nett.
Popcorn-Kino, aber kein würdiger Nachfolger (Pre-(Prequel)),
daher nur 3 Sterne.

aus Markt Rettenbach
am
Der beste X-Men-Film bislang, der einige Vorgeschichten erzählt. Eingebettet in historische Ereignisse, wird jede Menge Spannung geboten.

aus Fredersdorf/Vogelsdorf
am
das ist der schlechteste Film dieser Reihe, völlig glanzlose Darsteller, es beginnt wieder alles von vorne, nur mit anderen Schauspieler, völlig absurd, alles noch einmal zu Kopieren. Ich kann die guten Kritiken nicht annähernd nach voll ziehen.

aus Mannheim
am
Die Kids samt Bösewicht haben sich ja Mühe gegeben, teilw. ganz nett, kommt aber nicht an den weisen Charme von Patrick Stewart und Ian McKellen ran und die anderen aus den ersten Teilen.

Der Computerzauber ist ganz nett aber hat man irgendwie alles schon bei den Vorgängern gesehen. Verspielter als sonst rasseln die Ketten, Flügelflattern, Feuerbömbchen bis Inferno usw, also zielt mehr auf die 12-16-jährigen ab.
X-Men - Erste Entscheidung: 3,9 von 5 Sternen bei 1110 Bewertungen und 40 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: X-Men - Erste Entscheidung aus dem Jahr 2011 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Fantasy mit James McAvoy von Matthew Vaughn. Film-Material © 20th Century Fox.
X-Men - Erste Entscheidung; 12; 21.10.2011; 3,9; 1110; 0 Minuten; James McAvoy, Michael Fassbender, Kevin Bacon, Jennifer Lawrence, January Jones, Beth Goddard; Fantasy, Action;