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The Hurt Locker - Tödliches Kommando
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The Hurt Locker - Tödliches Kommando

3,7
1030 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren


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The Hurt Locker - Tödliches Kommando (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 125 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:EuroVideo
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Deutsch DTS 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:19.11.2009
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
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The Hurt Locker - Tödliches Kommando (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 131 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:EuroVideo
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Interviews, Hinter den Kulissen, B-Roll, Trailer
Erschienen am:19.11.2009
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The Hurt Locker - Tödliches Kommando in HD
FSK 16
Stream  /  ca. 131 Minuten
Vertrieb:TMG - Tele München Gruppe
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:19.11.2009
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The Hurt Locker - Tödliches Kommando in SD
FSK 16
Stream  /  ca. 131 Minuten
Vertrieb:TMG - Tele München Gruppe
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:19.11.2009
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Handlung von The Hurt Locker - Tödliches Kommando

Hölle und Alptraum, Adrenalinrausch und Abenteuer? Der Krieg hat viele Gesichter. Hautnah an den Männern mit dem gefährlichsten Job der Welt zeigt der Film Elitesoldaten eines Bombenräumkommandos im Irak. Diese Männer werden eingesetzt, wo das Risiko im brennenden Kriegsalltag am größten ist. Tag für Tag, Stunde für Stunde ist der Tod ihr ständiger Begleiter und oftmals nur einen Wimpernschlag, ein kurzes Fingerzucken entfernt. Als der Vorgesetzte von Sergeant JT Sanborn (Anthony Mackie) und Specialist Owen Eldridge (Brian Geraghty) im Einsatz stirbt, bekommt das Kommando einen neuen Anführer: Staff Sergeant William James (Jeremy Renner). Ein Einzelkämpfer, der das Spiel mit dem Tod liebt und sein Team in ein waghalsiges Katz-und-Maus-Spiel treibt. Während Sanborn und Eldridge vergeblich versuchen, ihren neuen Kommandanten zu kontrollieren und dabei an ihre physischen und psychischen Grenzen gelangen, explodiert die Stadt im Chaos des Häuserkampfes.

Film Details


The Hurt Locker - You'll know when you're in it.


USA 2008



Kriegsfilm


Irak, Krieg, Oscar-prämiert, Militär, Golden-Globe-nominiert



13.08.2009


70 Tausend


Darsteller von The Hurt Locker - Tödliches Kommando

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am
Ein außergewöhnlicher Kriegsfilm mit teilweise fast dokumentarischem Charakter, dabei aber hoch spannend und über weite Strecken actiongeladen.

Kathleen Bigelow ist hier nach langer Zeit mal wieder ein sehr guter Film gelungen, der dem Genre ein wichtiges eigenständiges Werk hinzufügt.

Wem "Jarhead" zu langweilig war, dafür "Black Hawk Down" zu oberflächlich, der findet hier genau das richtige Mittelmaß zwischen realitätsnaher Kriegsschilderung und guter Action, die dem brisanten Thema bis auf wenige vielleicht etwas zu markige Sprüche der Akteure voll gerecht wird.

am
Nachdem Flop "K-19" war es lange still um Kathryn Bigelow, doch nun meldet sich die Regisseurin von "Near Dark, "Blue Steel", "Strange Days" und "Gefährliche Brandung" endlich wieder zurück und dies besser als je zuvor.
Bigelows Kriegsfilm über ein Bombenräumkommando im Irak ist intensivstes Spannungskino. Ein Film mit erdrückender Intensivität, der das Leben der im Irak stationierten Soldaten ohne Pathos und Glorifizierungen zeigt und eine wirklich beeindruckende Wirkung hat. Selten wurden Adrenalin und Anspruch so gekonnt und packend miteinander verwoben und der dokumentarische Stil von "The Hurt Locker" sorgt dafür, dass man jede Emotion der Soldaten spürt, dass man ihnen nägelkauend beim Bombenentschärfen zusieht und dass man genau wie die Figuren fragt welchen Sinn dieser Krieg eigentlich hat.
"The Hurt Locker" gehört ohne Zweifel zu den besten Kriegsfilmen aller Zeiten und der gibt einen schonungslosen Blick auf die momentan Situation im Irak ab. Um einen verankerten Kommentar zum Irakeinsatz kümmert sich der Film nicht, dies überlässt er den Zuschauer, dass einzigste was der Film klarstellt ist, dass Krieg eine Droge sein kann und Drogen machen abhängig und nicht alle Charaktere im Film schaffen den Entzug und auch wenn es schnell klar ist, wer sich der Abhängigkeit der Gefahr und der Todesangst hingibt, ist der Schluss trotzdem in seiner Einfachheit und Kontemplation erschütternd. Fast so als ob Bigelow am Ende noch eine kleine Bombe hoch gehen lässt, die "The Hurt Locker" noch etwas tiefer ins Gewissen eingräbt.

am
So sieht der Einsatz im Irak wirklich aus. Guter packender Film mit Spannung.
Man sieht, wie menschenverachtend manche Gruppierungen sind. Die nehmen auf keinen Rücksicht.

am
Ein ausgezeichneter (Anti-)Kriegsfilm, der zu Recht das Oscar-Rennen gegen James Camerons "Avatar" für sich entschied. Eindringliche Bilder vermitteln einen ungeschönten Eindruck vom täglichen Wahnsinn der Irak-Einsatzes, ohne dabei jemals ins stumpfe Predigen zu verfallen.

am
So nah dran am Geschehen wie bei "The Hurt Locker" ist man als Zuschauer nur selten: Die fast unerträgliche Spannung bei jedem Einsatz des Bomben-Entschärfer-Teams ist beinahe mit Händen greifbar. Jederzeit muss man damit rechnen, dass eine Bombe explodiert, dass ein Heckenschütze angreift oder, dass sonst etwas tödlich schiefgeht. An diesem Zustand ständiger Wachsamkeit und permanenter Angespanntheit gehen viele Soldaten psychisch "kaputt". Für andere wird der "Adrenalinkick" zur Sucht.

Fazit: Lasst Euch nicht vom fantasielosen deutschen Titel ("Tödliches Kommando") abschrecken! Zusammen mit "Full Metall Jacket" ist dies der vielleicht beste Film zum Thema Krieg!

am
keine übertreibungen.. sehr hautnah.. große bilder.. toller sound.. gute sory..
ein "b-movie" der besonderen art

am
ein großartiger kriegsfilm, viel naturtreue nicht ganz so viel hollywood. einfach klasse sollte man sich anschauen.

am
Für mich einer der besten Filme der letzten Jahre.
Eine absolut fesselnde und realistische Darstellung der Zustände im Irakkrieg. Manchmal natürlich etwas übertrieben, aber man kann mit den Soldaten mitfühlen und es wird ein Zustand erzeugt, der mich in den Film gezogen hat. Ich war den ganzen Film durch angespannt. Gerade in der Zeit um die Diskussionen um den Einsatz deutscher Soldaten sicher ein brianter und provozierende Film.
Der Film verzichtet dabei absichtlich auf Liebeleien und übermäßige Actionszenen.
PERFEKT! 5 Sterne!

am
Die Regisseurin Kathryn Bigelow zeigt die Arbeit eines Bombenräumkommandos der US-Armee. Ein atemraubend intensiver Film, der einen nüchternen Blick auf den Alltag im besetzten Irak wirft. Absolut empfehlenswert.

am
Bin hin und her gerissen von diesem Film. Einerseits fasziniert er durch die Darstellung des Effekts, den der Krieg und die ständige Lebensgefahr auf Menschen haben und wie unterschiedlich diese damit umgehen. Eins wird klar: Unbeschadet kommt dort niemand raus, vielleicht körperlich, aber sicher nicht seelisch.
Andererseits fehlt diesem Film ein Plot. Episodenhaft und zusammenhanglos werden die Einsätze der Spezialtruppe in Bagdad gezeigt, letztlich geht es immer nur darum, ob sie lebend rauskommen oder nicht, Dazwischen gibt es ein paar Männlichkeitsrituale zum Dampf ablassen, dann kommt der nächste Einsatz, man zählt die Tage bis zur Ablösung. Mir ist klar: Das ist die Realität, wie sie Soldaten in Kriegsgebieten tagtäglich erleben. Trotzdem hätte ich gern eine Story, wenn ich einen Film sehe, nennt mich ruhig langweilig.

Ingesamt schwanke ich zwischen 3 und 4 Sternen, hab mich am Ende für 4 entschieden, weil der Film trotz der genannten Mängel unter die Haut geht.

am
Spannender Kriegsfilm, sehr gut gelungen, gute Aktionscenen realitätsnah, ausgezeichnet, hat lange gefehlt. Mindestens 4 Punkte!

am
Trotz der amerikanischen Sichtweise wird der Wahnsinn des modernen Krieges gut dargestellt, dies insbesondere nicht nur aus Sicht der Soldaten.
Um einen weiteren Aspekt der momentan laufenden Einsätze zu bekommen ist dieser Film sehr gut geeignet, man muss dabei allerdings auch mal neben die Hauptdarsteller blicken um die gelegentlich aufblitzenden Goldkörnchen zu entdecken.

am
Sicherlich kein schlechter Film. Aber von einem verdienten Oscar ist er m.E. weit entfernt. Über weite Strecken war er schlicht und ergreifend langweilig. Über die Realitätstreue kann ich mir kein Urteil erlauben. Allerdings kann der Film die typisch amerikanische Schwarz-Weiß Malerei nicht leugnen.
Ich habe den Eindruck man wollte einfach unbedingt einen Film über den Irak-Krieg machen.

am
Vielleicht die beste Darstellung des Irrsinns Irakkrieg.
Eindringlich wird die Angst und Unsicherheit der Soldaten gezeigt in einem Land, in dem jeder Stein, jede Holzkiste, jeder fremde Mensch den Tod bedeuten kann.
Demgegenüber steht die Entfremdung von der eigenen Familie, so dass es ein Leben außerhalb des Nervenkitzels nicht mehr gibt.
Eindringlich und Absolut Empfehlenswert.

am
Super toller Film, den man unbedingt anschauen sollte. Über Männer, die eine Drecksarbeit machen, von der man nie ein Wort hört. Und über Männer, die nach Außen knallhart sind, aber innen vom Krieg zerfressen sind.

am
Ein im Irak spielendes Kriegsdrama von Kathryn Bigelow aus dem Jahr 2008. Der mit Preisen überschüttete Film (sechs Oscars, SIGNIS Award Venedig) zeigt politisch wertungsfrei den Alltag von Bombenentschärfern in den Straßen von Bagdad. Als der Vorgesetzte eines Sprengmittelräumdienstes stirbt, rückt William James (Jeremy Renner) nach, der zuvor in Afghanistan stationiert war. Er arbeitet unkonventionell, Testosteron-gesteuert und bringt damit seine Kollegen wiederholt in Gefahr. Der Film zeigt die verbleibenden Tage bis zur Ablösung der Einheit indem er dokumentarisch wirkende Filmabschnitte mit üblichen Filmaufnahmen mischt. Dabei betrachtet er auch die Ängste der Soldaten und macht sie durch das Zeigen der subjektiven Erlebnisse jedes Einzelnen sichtbar. Ein guter Film, der einen nicht kalt lässt, dessen Botschaft aber zweispältig ist: Der Film beginnt mit einem Zitat zur drogenhaften Wirkung des Krieges. Am Ende kehrt James zu seiner Frau und seinem Kind heim und stellt fest, dass er eigentlich nur noch eines liebt - und daher in den Einsatz zurückkehrt. Sollte man einen schwarz umrandeten Kasten auf den Film kleben? Krieg macht schnell abhängig, fangen Sie gar nicht erst damit an?

am
Huch- so ein richtig Oscar würdiger Film war das nicht. Leidlich spannend, gibt er zumindestens Einblicke in einen Krieg der unter Ausschluss der Medien und damit der Öffentlichkeit stattfindet
Ansonsten zeigt er einen Cowboy,der ganz ganz tief in sich drin ein feiner Kerl und Gutmensch ist, und wie man mit unorthodoxen Methoden Sprengsätze entschärft bzw. wirkungsvoll Kabel durchschneidet, an dessen anderen Ende nie jemand zu sitzen scheint.
Alles ziemlich vorhersehbar, während eines Gefechtes wird den Black Water Leuten gezeigt was die Army so drauf hat, nebenbei noch eine Männerfreundschaft geschlossen und der Benjamin der Truppe darf seinen ersten Iraker erschiessen.
Das Ende auch leidlich bekannt, der Cowboy kommt in der Heimat mit den übervollen Cornflakesregalen und der Verflossenen nicht zurecht, sagt noch einige bedeutungsschwere Worte zum Sohnemann und verpflichtet sich flugs weitere 365 Tage zum Kabeldurchschneiden.
Sicher sehr kontrovers- aber am Besten selbst ansehen und ein Urteil bilden.

am
Realistischer und brutaler Film über den Einsatz von Bombenentschärfern im Irak.

Es wird sehr viel Wert auf die Darstellung der Charaktere gelegt. Komplette zwei Stunden Spannung. Natürlich handelt es sich hier um einen "amerikanischen" Film. Wen sowas stört, der sollte sich den Film nicht ausleihen.

Die BluRay lohnt auf jeden Fall. Nur ab und zu nervt die wacklige Kameraführung.

am
Das es von The Hurt Locker(dt. Tödliches sonderkommando) schon eine BD in deutsch gibt, zeigt uns doch, der Film ist ohne grosse Beachtung durch unsere Kinos gerollt. Es bestätigt sich für mich nach dem gestrigen Anschauen, das die Juoren wohl doch mehr nach Taktik - erste Frau, Ex-vom Cameron - entschieden haben, als einfach den besten Film zu prämieren, auch wenn er schon ein Kassenerfolg ist. Denn nichts gegen kathryn Bigelow, aber der Film ist doch nicht oscar! Erstmal habe ich mich in den 131 Minuten immermal gelangweilt, bei Avatar nicht in zwei vorstellungen, dann will ich auch visuelle Highlights - es geht doch um KINO - und bis auf die zwei slowmos der zerstörung konnte ich nichts bei Kameraeffekten/Schnitten/Regie entdecken, was mich umgehaun hat. Auch wenn ich glücklicher Weise kein Militärexperte bin, die Logik in diesen Szenen.....? sorry so kann das doch nicht stimmen, die Hinterhaltszene in der Wüste die hat sie gleich ganz vergeigt.
Und es muss für mich nicht immer nur Actionkino sein, der Film L.A. Crash Oscar in 2006 zeigte wirklich Qualität - auch wenn es ein anspruchsvolles Drama war.

am
Sie hat ihn, den Oscar, die Bigelow. Super! Gutes, aktuelles Film-Sujet, so dass ich arg gespannt war auf The Hurt Locker. Und dann war ich auch begeistert, ... jedenfalls die ersten Minuten lang. Dann fand ich die Dramaturgie etwas verwirrend. Wieso ist unser Held so gar kein Teamplayer, obwohl er allein nicht bestehen kann? Wieso muß der 3-Mann-Trupp im Häusermeer so ganz allein für Rückendeckung sorgen und warum fehlt die enge Kommunikation mit den anderen US-Einheiten um sie rum? Und haben die Jungs keine Vorgesetzten die darauf achten, dass sie nicht machen was sie wollen? Das soll eine Spezial-Truppe sein? Die wirken so wenig professionell ... ist das so in der US-Armee? Ich habe keine Ahnung. Ich kann mich auch der allgemeinen Begeisterung für den Streifen nicht so recht anschließen, sehenswert absolut, aber gleich einen Oscar?

am
Man merkt, dass hier eine Regisseurin am Werk ist - es ist einfach nicht nur ein Hau-drauf-Actionfilm, sondern einer, der wahnsinnig spannend ist, aber unter die Haut geht. Unbedingt ansehen!Nicht umsonst der 1. Oscar nach 82 Jahren, der an eine Frau als Regisseurin ging.

am
Hätte mir doch etwas mehr von diesem Film erwartet. Ich finde es immer wieder schade, wenn die bekannten Schauspieler nur ein paar Minuten in Erscheinung treten. Möglicherweise ist der Grund ein Budgetproblem? Oder möchte man hier nur die Zuschauer locken? Man weiss es nicht genau. Ralf Fiennes war gerade mal 2 Minuten zu sehen. Nichts desto trotz ist dieser Film keineswegs langweilig. Der Film versucht darzustellen wie die Soldaten Tag für Tag Ihr Leben aufs Spiel setzen. Als Aussenseiter fragt man sich immer wieder, warum macht man sowas? Genau diese Frage versucht der Film zu beantworten. Das Spiel mit dem Leben wird bei so manchem zur Sucht; im normalen Leben kommen sie nicht mehr zurecht oder langweilen sich "zu Tode". Der Lebensbedrohliche Job ist deren Berufung, den so mancher Soldat nicht mehr missen möchte.
Der Streifen hat eher einen Dokucharakter. Die Amateurkameraführung kann ich gar nicht leiden, da meine Augen irgendwann ermüden, aber das ist ja geschmackssache. Wer Musik in Filmen mag kommt hier auch nicht auf Seine Kosten.
Nicht desto trotz bietet der Film einen spannenden Einblick in den Alltag von Bombenentschärfern.

am
Ein großer Antikriegsfilm, der sich hauptsächlich darauf konzentriert, was der Krieg aus den Soldaten macht. Eine gekonnte Gratwanderung zwischen realitätsnaher (und dementsprechend harter) Dokumentation und auflockerndem Spielfilm. Verdientermaßen oscarprämiert.

am
Toll gemachter Film. Im Kriegsgebiet wird von diesem Kommando Sprengstoff geräumt.
Unter ständiger gefahr von Aufständischen müssen Bomben entschärft werden.
Nach dem Tod des ersten Bombenentschärfers kommt ein genialer Typ als Ersatz.
Für diesen Mann ist furcht und Angst anscheinend fremd.
Es ist unglaublich Spannend der Armee bei Ihrer Arbeit zu begleiten.
Ach ja, und vieviel Tage sind es noch bis zur Ablösung...

Sehr zu empfehlen.

am
Ich fand den Film gut. Endlich mal wieder ein Kriegsfilm bei dem nicht die Action im Vordergrund steht sondern der Mensch dahinter. Auch die Kameratechnik ist gut gemacht als wäre es eine Dokumentation und kein Film. Über die pro amerikanische Sichtweise die durchblitzt muss man halt hinwegsehen. Aber in welchem Kriegsfilm aus Hollywood ist das heutzutage nicht so, da muss man schon eine Weile suchen.

am
Nicht umsonst wurde der Film als Bester Film mit dem Oscar prämiert.
Tolle Charakterstudie in der gezeigt wird, wie der Krieg einen verändert.
Die Story ist toll und absolut spannend und temporeich umgesetzt. Die Darsteller sind großartig und überzeugen vollends.
Für mich ein absoluter Meilenstein, den man unbedingt gesehen haben sollte.

am
Hatte große Erwartungen an diesen Film. Jede Menge Oscars und recht gute Kritiken. Einen gewissen Charme hat der film ja auch. Er erzeugt in gewissen Szenen eine ungeheure Spannung und durch die großartige Kameraführung wird man direkt in das rauhe Geschehen hineinversetzt.

Aber trotz allen habe ich mich einige Male gefragt ob die gute Fr. Regisseurin überhaupt eine Ahnung über Befehlsstrukturen, Sicherheitsvorschriften, Einsatzabläufen und Vorgehensweisen der Army hat. In dem Film kommt es so rüber als wenn jeder wie im wilden Westen alles mit jeden und überall machen kann.
Irak als großer Abenteuerspielplatz!?!

Nur um ein paar Ungereihmtheiten zu nennen:

Ein Bombenentschärfer der auf überzogen draufgängerische Weise gegen alle geltende Vorschriften sich und seine Kameraden ständig in Gefahr bringt.

Ausgebildete Elitesoldaten die bei Beschuss durch einen einzelnen Scharfschützen erst mal wild umher zehntausende Kugeln in die leere Wüste ballern ohne auch nur zu wissen wer auf sie schiesst.

Diese Sachen würden eher in einen der üblichen Kriegsactionfilme passen sind aber in diesen sonst sehr guten und detailverliebten Film eher unangebracht.
Aber trotz diesen wenigen Sachen alles in allen ein sehr guter Film der mal näher an die wahren Soldaten und weg vom Actionspektakel geht.

am
Klasse Kriegsfilm über Bombenräumkomandos im Irakkrieg. Spannend wie die Soldaten im Krieg mit der Nervenbelastung umgehen und jeden Tag ihr Leben auf´s Spiel setzen. Und wie selbst Kinder in der Kriegsführung benutzt werden ist hier anschaulich und wohl auch wahrheitsgetreu, nicht verschönernd rübergebracht. Das Ende war auch für mich überraschend, es scheint ja Soldaten zu geben, die den Kriegsadrenalinschub brauchen und zu Hause nicht mit dem Alltag klar kommen. Irgendwie traurig - aber wohl war !!

am
Das der Krieg mit seinen Gefahrensituationen und der damit verbundene Adrenalinausstoß zur Sucht werden kann,habe ich so noch nich gesehen.
Sehr realistischer Film zum nachdenken

am
Ein ordentlicher Film der aber absolut nichts im Action-Genre zu suchen hat.
Im Film wird der Irakkrieg aus der Sicht eines Bombenentschärfungstrupps gezeigt. Was mir gefallen hat war der verzicht auf zu viel Propaganda und die dokumentarähnliche Erzählform.

Dass der Film aber so viele OSCARS abgeräumt hat kann ich nicht nachvollzuiehen.

Es lohnt sich aber trotzdem den Film anzuschauen.

am
Ein aussergewöhnlicher Film über den krieg im Irak.
Sehr spannungsgeladen a la Hollywood, aber dennoch nicht so der typische "Rambo" oder "Wir waren Helden" Verschnitt. Teilweise wirklich dokumentarische Züge.

Für mich einer der wenigen wirklich gut gemachten Kriegsfilme. Absolut sehenswert!

am
„Tödliches Kommando- The Hurt Locker“ ist ein klasse Film, vorallem weil Kathryn Bigelow das Kunststück fertig bringt soviel Drama und Gefühl in einen Actionfilm zu packen, ohne dass dies auf Kosten von Spannung und Spektakel geht. Vier Preise in Venedig liefern zudem ein weiteres Argument, das neue und bis dato wohl auch beste Werk der außergewöhnlichen Filmemacherin im Kino zu genießen. 130 großartige Minuten zwischen Explosion und Emotion. Einfach bombig!

am
Der diesjährige Oscar-Abräumer war an den Kinokassen ja der größte Flop in der Geschichte der Bester-Film-Gewinner.
Aber das hindert ihn nicht daran, trotzdem ein guter Film zu sein. Die Geschichte über ein Bombenräumkommando im Irak ist spannend und aufgrund seiner Aktualität auch sehr brisant. Den hier reinen keine virtuellen Soldaten durch CGI-Landschaften, nein, das ist echt! Während man den Film schaut, passiert wohl exakt so eine Situation gerade einige tausend Kilometer von hier.
Man sieht einen Alltag, vor dem viele Leute die Augen lieber verschließen würden, der aber ein Teil unseres Lebens geworden ist. Wir alle brauchen Leute wie den von Jeremy Reiner dargstellten Entschärfungs-Profi der kaum ein Risiko scheut um Menschenleben zu retten. Auf der Leinwand zwar „nur“ das von einige Leuten in bestimmten Umgebungen, aber eigentlich das von uns allen.
Die Protagonisten wandern von Schauplatz zu Schauplatz, von Bombe zu Bombe, und jede ist noch schlimmer als die zuvor.
Und jeder einzelne Einsatz ist eine Hommage in die Filmkunst. Was hier der Schnitt und die Kamera an Arbeit ableisten ist ein wahres Meisterwerk. Jede Szene wird derart intensiv das man mitfühlt, mitleidet und ein wenig mitstirbt.
Und am Ende als man erkennt dass Krieg nicht nur die Hölle ist, sondern auch zur Sucht werden kann, dann will Regisseurin Kathryn Bigelow dem Zuschauer offenbaren das für manche Soldaten es keinen Ausweg gibt, als immer weiter zu machen. Dass sie ein normales Leben einfach nicht führen können. Sie erinnert hiermit an die vielen traumatisierten Rückkehrer aus Vietnam, Irak und anderen Kriegsgebieten.
Zwar hat der Film keine besonders gute Geschichte zu erzählen, aber er zieht durch grandioses handwerkliches Geschick aller Beteiligten den Zuschauer in einen unbrechbaren Bann. Ein so intensives, atemraubendes Erlebnis bekommt man selten vorgesetzt in letzter Zeit.

am
Haben uns diesen Film gestern zusammen angeschaut (2 Männer, 2 Frauen) und waren richtig gefesselt von der klaren Darstellung und der nicht übertriebenen Szenen. Sehr detailgetreu und aufschlußreich!
Muss mich einem meiner Vorredner anschließen, dass dieser Film definitiv für jedes Geschlecht geeignet ist. Perfekt für einen DVD Abend.

Absolut Spannungsgeladen mit Anregung zum Nachdenken.

Schade nur, dass ich diesen Film nicht im Kino gesehen habe und erst mit den Oscar-Auszeichnungen darauf zurückkam. Aber der Film ist jeden einzelnen Oscar wert.
ANSCHAUEN!

am
einer der eindringlichsten Kriegsfilme mit Knabbergarantie auch meine Frau fand ihn gut und das will schon was heissen ...ist sein Geld wert und nicht umsonst nominiert...Realität auf ganzer Line ,werde ihn mir auch noch kaufen...

am
Kathryn Bigelow. Eigentlich muss man nicht viel dazu sagen wenn man ihre WERKE kennt.
Der Film ist ähnlich eindringlich wie Strange Days. Schaurig, brutal, erschreckend und dabei mitreißend wird eine Geschichte erzählt die wir eigentlich nicht wahr haben wollen. Es ist einer der besten Filme zum Thema die ich seit Letters from Iwo Jima oder gar Apocalypse Now gesehen habe.
Reine Action-Fans haben sich hier nicht zu verirren, der Film geht unter die Haut und macht nachdenklich. Kathryn Bigelow eben......

Bild DVD: 1
Ton DTS: 1
Story: 1
Darsteller: 1
Effekte: 1
Bedienung: 4
Extras 3

am
Teilweise kommt der Film ziemlich ins stocken. Es will irgendwie keine wirkliche Spannung aufkommen; teils sehr vorhersehbar.
Von der Idee sicherlich gut gemeint - aber nicht gut umgesetzt. Die Hauptcharaktere des Films ist nicht gut dargestellt - damit meine ich nicht die schauspielerische Leistung .... Sie ist nicht wirklich einzuordnen: Ein Held? Ein Adrenalinjunkie? Ein Draufgänger dem alles um sich herum egal ist? Ein Nationalheld da er ein Einsatz nach dem nächsten absolviert (und dabei seine Familie im Stich lässt)?
Hatte mir mehr unter dem Film vorgestellt; war ein wenig enttäuscht!

am
Sehr menschlicher dramatischer Antikreigsfilm über ein Bombenräumkommando im Irakkrieg. Sehr gut besetzt, spannend ohne sehr viel Action und mit Tiefgang, Sehenswert, aber KEIN ACTIONFILM!!

am
Vielgelobt und ausgezeichnet für seinen Realismus. Und was steckt dahinter? Nicht viel. Der Film hat im Grunde keine Story, bis auf die kurzen Szenen, in welcher der Soldat James versucht, den Jungen ausfindig zu machen oder der Mann mit dem Bombenkorsett seinen tragischen Auftritt hat. Alles weitere dreht sich um ständige Bombenentschärfungen, gefilmt mit Wackelkamera und so, als ob alles echt wäre. Das sind Bilder, wie sie in der Tagesschau oder auf CNN zu sehen wären. Realistische Bilder contra unrealistische Handlung. Ist denn nie einer da, der die Bomben auch mal zünden kann? Muss man sich um den coolen, auch mal den Schutzanzug ablegenden Entschärfer Jeremy Renner Sorgen machen? Nein. Der Alltag der Soldaten und die Anspannung unter ihnen, ihre Lage, in der man keinem trauen kann, die Gefahr, die überall lauern kann...all das ist glaubwürdig umgesetzt, aber die gut gemeinte Antikriegsbotschaft geht im Desinteresse des Zuschauers leider unter.
Fazit: Wirkt wie eine Doku auf einem Nachrichtensender. Es gibt keine Handlung, sondern nur Momentaufnahmen, die sich alle ähneln und deshalb schnell Langeweile aufkommen lassen.

am
er war wirklich nur mässig spannend dieser Film,er versuchte die Charaktere gut darzubieten,was eher schlecht gelang,der Film plätscherte eigentlich nur so 2 stunden dahin,im Vergleich zu den zwei besten Anti-Kriegsfilmen Platoon und Full Metal Jacket war er langweilig
Und für was wurde hier ein Oscar vergeben,in diesem Jahr gab es etliche bessere Filme als diesen,aber dieser handelte ja von dem ach so erfolgreichen Irak_krieg

am
Wer hätte es gedacht, mehr Oscars als AVATAR für Katherine Bigelows TÖDLICHES KOMMANDO. Diese ist amüsanterweise die Ex vom TERMINATOR-Macher.
Aber, das dürfte ja sowieso mittlerweile jedem klar sein. Klar ist auch, dass diese Soldaten schwer geschunden sind vom Krieg. Das sorgt für einige spannende Szenen und interessante menschliche Konflikte. Denn was bleibt `Kriegshelden´ wie Jeremy Renner (S.W.A.T.) noch anderes, wenn ihn der Irak-Krieg nicht einmal in den Armen seiner Familie (nette Minirolle: Evangeline LOST Lilly) los lässt?
Obwohl der Film ansonsten recht Handlungsarm ist, ist es von der ersten bis zur letzten Minute an sehr fesselnd und beeinhaltet auch starke Actionszenen.
Wirklich empfehlenswerter, tiefgründiger Kriegstrip!

am
6 Oscars - wofür bitte?? Na gut, der Film ist ganz nett geraten und versucht den alltäglichen Wahnsinn der im Irak stationierten US-Soldaten darzustellen. Aber ganz ehrlich, auf mich wirkt der Film wie eine TV-Produktion, die sich versehentlich auf die Leinwand verirrt hat. Auch ist mir die Hauptrolle zu amerikanisch heldenhaft geraten: Ein cowboyhafter Draufgänger, der ohne mit der Wimper zu zucken sämtliche Sicherheitsmaßnahmen in den Wind schlägt, nur um zeitgerecht seine Bomben zu entschärfen; immer ein cooler Spruch und immer lässig und doch soooo großartig-bescheiden.
Meine Theorie: Die Oscars wurden hier mal strategisch vergeben, um den US-Soldaten im Irak Mut zu machen, den "kleinen" Soldaten als Helden darzustellen und Ihm hiermit ein Denkmal zu setzen. Auch schließe ich mich einigen Vor-Kritikern hier an indem ich in dem Streifen billige Armypropaganda wittere.
Also 6 Oscars ist das nicht wert - ein Hohn für viele andere, deutlich anspruchsvollere Filme, die Jahr für Jahr bei den Academy Awards leer ausgehen.

am
ein Film der sehr der Wahrheit entspricht, da ich selbst Soldat im Einsatz war. Dennoch ein wenig dünn in der Geschichte die auch eine Rolle spielen sollte. Der Film wäre gut ausbaubar.

am
Sehr schade, von einem Film mit einer Oskar-Auszeichnung hätte ich mehr erwartet.
Gute Kamera, intensieve Bilder...sehr spannend...aber kann das alles sein? Der Plot sowas von vorhersehbar...schon oft gesehen..."American Hero" ??

am
Leider völlig unglaubwürdig! Das Elitesoldaten in Krisengebieten einfach Sicherheitsvorschriften nach Einzelkämpfer- Rambomanier über den Haufen werfen ist mir dann doch sehr schleierhaft. Keine Ahnung warum dieser Film als bester den Oscar bekommen hat. Wahrscheinlich um James Cameron eins auszuzwischen, damit sein Avatar nicht alles abräumt, somit dann der Exfrau den Oscar als kleinen Seitenstich noch zu geben.

am
Mir stellt sich die Frage: "War das ein Spielfilm, oder eine Dokumentation?".

Für eine Dokumentation war es zu schwarz - weiß gemalt. Die bösen Iraker und die kumpelhaften Amerikaner, die sich gegenseitig aus Spass in den Bauch boxen ("Jo Brotha").

Für einen Spielfilm war es zu flach. Rein in die Klamotten, Bombe entschärfen, raus aus den Klamotten, trinken. Wenig Spannung, viele lange Szenen.

Wenn es beides nicht ist, soll der Film uns wohl einen tieferen Sinn vermitteln. Aber der ist, wenn man den Film bis zum Ende durchgehalten hat: "Zuhause mit Frau und Kind ist es nicht so schön wie im Krieg". Und das kann es ja auch nicht sein.

am
Vieleicht waren die Erwartunggen zu hoch....wegen der vielen Oscars...aber im Enddeffekt zählt die Leistung. Die ist bei weiten Teilen des Films nicht gegeben...leider. Kathryn Bigelow hätte ab und zu wo Sie noch mit James Cameron verh. war doch ein wenig besser aufpassen sollen...und lernen.
Ich frage mich für was der Film 6 Oskars bekommen hat ?
Da kenne ich Filme die haben weniger auszeichnungen und waren besser.
Wie gesagt die Geschmäcker sind verschieden....meinen hat der Streifen nicht getroffen...aber wers mag.

am
langweiliger, amerikanischer propaganda patrioten film. weder fordernd noch nachdenklich, einfach platt plätschert das geschehen vor sich hin, die üblichen klischees bedienend. nach dem abschalten hat man das eigentlich alles schon wieder vergessen und fragt sich, was man in den letzten 90 minuten auch hätte sinnvolleres mit seiner zeit anstellen können.

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Viel Action und Spannung, aber keine gescheite Handlung. Für mich nur ein Rekrutierungsfilm der Armee!

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War das ein Werbefilm der US-Army?
Wieso hat der soviele Oscars bekommen? Saßen in der Jury nur USA-Kriegsveteranen oder Möchtegern-Rambos?
Die Story: Amerikanischer Superheld entschärft alle Bomben, die von den unzivilisierten und mordlüsternen Irakern gelegt werden. Zu Hause in der Familie angekommnen, zieht es ihn wieder in den tollen Krieg, in dem er sich als Mann behaupten kann.
So einen Schwachsinn habe ich selten gesehen. Da waren die Werbespots der Bundeswehr noch besser.
Hinzu kommen diese obernervige, verwackelte Kameraführung, mittelmäßige Schauspieler, hohle Dialoge und ein paar Effekte aus der Steinzeit der Filmgeschichte. Tonal gibt zwar dts, aber leider wird das Potenzial nicht mal annähernd genutzt.
Fazit: Totaler Schwachsinn, verschwendete Zeit.
Empfehlung: Avatar, zweitbester Oscar-Abräumer und wohl der beste Film der letzten Jahre, der das heute technische Potenzial voll ausschöpft

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Genre falsch deklariert, sollte eher unter Politik/Dokumentation laufen. Keine Ahnung, warum der Film mit sechs Oscars ausgezeichnet wurde, für mich eher langweilige US Army Propaganda.

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Spannung *****
Action *****
Unterhaltsam *****
Storry *****
Realität *****
Schauspieler *****
Emotion ***

Sehr realistische Kriegsdarstellung, überzeugend und lückenlos!

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Für uns war der Film langweilig. Ein Soldat spielt Rambo - nur warum?
Eine vernünftige Handlung habe ich vergebens gesucht.
Nach meiner Meinung ein schwachsinniger Film, den man nicht unbedingt
gesehen haben muss!

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Völliger Schwachsinn. Lächerliche Pseudo-Doku-Drama-Perspektive mit unrealistischer Handlung. Das der Film einen Oscar bekommen hat kann nur ein Witz sein.

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Ein US patriotisch triefender Langweiler ohne Tiefgang und mit nur durchschnittlichen Schauspielern. Dient anscheinend dazu die US Bevölkerung positiv auf den Krieg einzuschwören. Ein Soldat der im quasi Alleingang! alle Einheimischen retten bzw. rächen will aber zu dumm ist Corn Flakes in einem Supermarkt zu kaufen. Au Weia.... Hat nichts mit der Realität zu tun. Dank Vorspultaste den Abspann gerade noch erlebt. Sorry wer Full Metal Jacket kennt kann das nicht ernst als Antikriegsfilm nehmen. Für was bekommt sowas nen Oscar ? Sponsored by US Army ?

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Warum hat dieser Film den Oscar gewonnen???? warum der..und nicht Avatar?? *fassungslos bin*

Ich hab mich wirklich angestrengt und wollte den Film sehn, aber nach 30 Minuten und der 3. entschärften Bombe, dachte ich mir..nein..den Film siehst du nicht zu ende...

Ganz schwacher Oscarfilm :(

1 Stern von 5!!!

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Geschmacksache, der film ist mehr wie eine Doku aufgebaut. Der einlbick auf die Charaktere ist nur ehr randhaft, aber wohl so gewollt. Tiefe Freundschaften unter Bombensucher gibt es wohl nicht, da man ja jederzeit sterben kann und dann ist kein Platz für Gefühle, sondern nur Gedanekn für die Bombe da.Nicht so mein Fall
The Hurt Locker - Tödliches Kommando: 3,7 von 5 Sternen bei 1030 Bewertungen und 57 Nutzerkritiken
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The Hurt Locker - Tödliches Kommando; 16; 19.11.2009; 3,7; 1030; 0 Minuten; Anthony Mackie, Brian Geraghty, Jeremy Renner, Imad Dadudi, Kate Mines, Barrie Rice; Kriegsfilm;