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Erschienen am:01.10.2008
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Handlung von Revolver

Sieben Jahre hat Spieler Jake Green (Jason Statham) im Gefängnis verbracht und dabei seine Künste noch verfeinert. Nun ist er wieder draußen und kennt nur ein Ziel: Rache an dem Casino-Tycoon Dorothy Macha (Ray Liotta), der ihn einst hinter Gitter brachte. Leider bleibt Jake dafür nicht viel Zeit, denn die vernichtende Diagnose des Hausarztes lautet: Tod in wenigen Tagen. Weil er nichts mehr zu verlieren hat, geht er auf den Vorschlag der mysteriösen Kredithaie Zack und Avi (Vincent Pastore und André Benjamin) ein. Die versprechen, sich um Macha zu kümmern, und wollen dafür nur sein Geld.

Film Details


Revolver - Your mind will not accept a game this big.


Frankreich, Großbritannien 2005



Thriller, Krimi


Schach, Krankheit, Gangster, Rache, Deutschland-Premiere



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am
Guy Ritchie hat sich offenbar mit (Pseudo-) Psychoanalytischem beschäftigt und dann geglaubt, er müsse seine "Erkenntnisse" in einen Film umsetzen. Das Ergebnis ist ein Verwirrspiel, in das er den Zuschauer stürzt und in dem er sich im Verlauf der Geschichte zunehmend selbst verhaspelt. Immer wieder gibt es unplausible Wendungen, die natürlich "überraschend" und "unkonventionell" sein sollen, aber entweder vorsätzlich irrational oder einfach nur undurchdacht sind. Entnervend sind zudem die ständig wiederkehrenden wichtigtuerischen, in altklugem Ton aufgesetzten Weisheiten, die meist entweder unsinnig oder banal sind. Die Geschichte gipfelt in sich quälend lang hinziehenden Szenen von schizophrenartigem Wahn, die durch nichts im vorhergehenden Verlauf motiviert sind. Im Abspann wird von vermeintlichen "Experten" erläutert, es handele sich um jedermanns ständigen Kampf mit dem "eigenen Ich", von dem man bloß bisher nichts wusste. Auf diese küchenpsychoanalytischen Weisheiten, zum großen Teil unsägliches Geschwätz, hatte man schon immer gewartet.

Guy Ritchie ist im Kampf mit der Herausforderung, klüger sein zu wollen als er ist, eklatant gescheitert (wie könnte es auch anders sein). Man muss ihm zugestehen, dass es nicht einfach ist, das Niveau an Witz und überraschender, komplexer und trotzdem schlüssiger Handlung von "Snatch" und "Lock, Stock and Two Smoking Barrels"/"Bube, Dame, König, Gras" zu halten. Das rechtfertigt aber nicht diesen Totalausfall, denn mit Sherlock Holmes hat er gezeigt, dass er - mit Unterstützung hervorragender Schauspieler und aufwändiger Digitaltechnik - an das Niveau anknüpfen kann, wenn auch der grotesk-absurde Humor der Handlung und vor allem der Figuren der beiden (bereits so zu nennenden) Klassiker nicht erreicht wird. "RocknRolla" lässt diesen Witz schon fast vollständig vermissen, ist aber immer noch ein herausragendes Exemplar seines Genres. "Revolver" dagegen ist eine Zumutung.

am
Hätte sich Ritchie doch nur auf das wesentliche konzentriert
Nachdem katastrophalen Debakel 'Swept Away' kehrt Guy Ritchie zurück zu dem filmischen Metier, mit dem er groß raus kam, dem britischen Gangsterfilm. Doch 'Revolver' erinnert nur zu Beginn an Ritchie frühere Filme, denn 'Revolver' versucht ernster und düsterer zu sein als 'Snatch' und 'Bube, Dame, König, GrAs'. Dass ist an sich nicht übel, zu Beginn ist es sogar sehr unterhaltsam, vor allem weil Jason Statham beweist, dass er auch als Schauspieler überzeugen kann und nicht nur als gelenkiger Schläger mit nur einem Gesichtssausdruck in den 'Transporter' - Filmen. So ist die Schwäche von 'Revolver' nicht der Hauptdarsteller sondern vielmehr die Geschichte, die Ritchie spätestens im letzten Drittel, wenn die Thematik der Schizophrenie dazu kommt, außer Kontrolle gerät. Dass macht nach und nach den ganzen Film kaputt, weil die wild Hakenschlagende Story zwar mit teilweise netten visuelle Spielereinen aufgepeppt wurde, dies aber nicht darüber hinwegtäuschen kann, dass 'Revolver' sein einfaches, kurzweiliges Zentrum nach gut der Hälfte gegen ödes Gerede und schwerfällige, psychologische Storywendungen eintauscht. Hätte sich Ritchie doch nur auf das wesentliche konzentriert, dann wäre „Revolver“ ein weitere Gangsterfilm- Hit geworden.

am
Guter Gott was für ein Blödsinn.
Also ich mochte Guy Ritchies Filme "Bube, Dame, König, gRas" und "Snatch", das waren wirklich coole Filme in denen alles stimmte. Was das hier allerdings sein soll weiß ich immer noch nicht. Der Film nervt mit pseudo-philosophischem Gebrabbel, einer Hauptfigur die mit ihrem inneren ICH kämpft und einem Ray Liotta der aussieht als wäre alles an ihm aus Plastik. Definitiv die mieseste Darstellung die er seit langem abgelegt hat. Die Story ist völlig verwirrend und dazu noch langweilig, also ich kann den Film überhaupt nicht empfehlen.

am
Was ist bloß mit Guy Ritchie los? Seine Filme werden kontinuierlich schlechter. "Revolver" schlägt dem Fass den Boden aus. Ein untauglicher Versuch eines "philosophischen" und "psychoanalytischen" Gangsterfilms. So was mag bei Alfred Hitchcock geklappt haben, aber die "pseudo-philosophischen" Monologe von Statham und die "pseudo-psychoanalytischen" Selbstgespräche von Statham und Liotta veranlassen mich dem Film nur 1 Stern zu geben. 10 Minuten Action gegen Ende des Films - ein Profikiller entdeckt sein Gewissen und elimiert eigenhändig fast ein ganzes Mordkommando - sind sehenswert. Der Rest Geschwafel.

am
Unsinnige Handlung gepaart mit verwirrenden Dialogen und langweiligen Szenen. Da kann auch die Top Besetzung nichts ändern. Logik hin und her, aber von guter Unterhaltung ist der Streifen weit entfernt. Maximal 1-2 Sterne von mir!

am
Das ist bisher der schlechteste Film den ich mit Jason Statham gesehen habe....

Sehr langatmiger Film der wenig Abwechslung bietet....

Muss man sich nicht umbedingt ansehen....man verpasst nichts :-))

2 Sterne...mehr ist nicht drin :-))

am
Konfuser, langweiliger pseudointellektueller Schinken. Eine Katastrophe. Nicht einmal Ray Liotta konnte diesen Schund retten! Weder extravagant, noch spannend, für mich sicher kein Kunstwerk. Mein Rat: bloß NICHT ansehen!

am
Ein Film?! Diese auf's Schnelle "zusammengebastelte" Story ist die größte Scheiße, die ich je gesehen habe! Schade um das Geld, aber viel mehr um die Zeit, die ich mit diesm Blödsinn verbracht habe...

am
Schade, schade, schade... Ich liebe eigentlich solche Filme. Gangster, Milieu, Mafia und dann noch in Vegas! Die Geschichte fängt wirklich gut an und macht Lust auf MEHR - leider dreht sich das Interesse so daß man am Ende schon froh ist das der völlig verkorkste Blödsinn sein Ende hat. Sicher, es gibt wie so oft bei Guys Filmem echt coole und verrückte Charaktere, manche mit nur 1-2 Auffälligkeiten die aber markant sind und die Figur ausmachen, aber wenns dann irgendwann völlig in den Schwachsinn abgleitet ist der Ofen einfach aus. Da helfen auch gute Schauspieler und eine (halbwegs) professionelle Syncronisation nicht aus...

Was sollen die plötzlichen Wechsel mitten im Film wo sich die Realbilder mit Manga-ähnlichen Comic Ansichten vermischen? Wo der Hauptdarsteller sein zweites Ich oder was auch immer es darstellen soll an den Tag legt und im Fahrstuhl durchgedrehte Selbstgespräche führt? Die Basis Story ist echt super interessant - hätte man die fortgeführt, gerne auch weiter mit den teilweise bekloppten Darstellern, so wäre es ein super Gangster Film im Stiele von Bube, Dame, König Gras oder andere, besonders britische Filme geworden. Aber so? Bis zu mehr als 50% des Films ist es noch spannend und interessant, danach gehts nur noch bergab... Mag sein daß sowas manchen gefällt, ich kann mit derart durchgeknallter Story nix anfangen, auch wenn ich diese Genres gern schaue.

Schade um einen meiner Lieblingsschauspieler... soll er lieber bei Bank Job und Transportern bleiben! ;-)

am
Leider ergibt die Handlung überhaupt keinen logischen Sinn, so dass man am Ende vom Film mehr Fragen im Kopf hat als man Antworten bekommt.
Manches mal wirkt es so, als hätte man nur eine Reihe cooler Szennen aneinander gereiht wie bei einer Perlenkette, die aber kein homogenes Ganzes ergibt.
So bleibt viel von der versucht verschachtelten Handlung auf der Strecke liegen.
Keiner der Darsteller kann das noch irgendwie retten, so dass ein mäßiger bis langweiliger Film am Ende raus kommt.

am
Hallo, für Filmkritiker mag das ja ein Event sein. Für mich ist "Revolver" jedoch einer der schlechtesten Filme überhaupt. Wenn es möglich wäre, hätte ich ihn sogar mit 0 Sternen bewertet. Wenn ich die Story als Langweilig qualifiziere, ist das die Untretreibung des Jahrhunderts!
Eine total beknackte Handlung, die nicht den geringsten Sinn ergibt. Und ein ständig in selbstgesprächen vertiefeter Jason Statham, der wie ein Geist durch den Film wandelt. Den ich lieber in einer Actionrolle erlebt hätte. Denn das ist sein wirkliches Metier!
Hätte ich den Film im Kino gesehen, hätte ich das selbige nach der ersten Viertelstunde verlassen und hätte auch meinen Eintritt zurückgefordert.
Eines hat mir die Blu-Ray trotzdem gebracht. Das ich von nun an, Filme von Guy Ritchie meide, wie der Teufel das Weihwasser.
Die technische Qualität ist zwar gut, aber dadurch wird die Handlung auch nicht besser.
Besonders der Sound der auch in der deutschen Synchronisation in DTS HD Master vorhanden ist, verdient Lob. Das ist dann der eine Stern, dem das Machwerk von mir bekommt.

am
Es ist mir absolut unverständlich, wie man diesem kranken Film mehr als einen Stern geben kann... Meinen Feierabend hat er jedenfalls gründlich verdorben. Finger weg!

am
ich bin entäuscht, habe mir mehr davon versprochen. Sorry keine Empfehlung vom mir. Gotts sei dank sind die Geschäcker verschieden , wie man an den positiven Kritiken sehen kann. Stathman sollte sich nicht in einer Psycho-rolle probieren, es steht ihm nicht.

am
Es ist doch wirklich erstaunlich, wie unterschiedlich dieser Film ankommt. Ich habe mir aufgrund der relativ guten Kritiken viel versprochen und wurde persönlich enttäuscht! Langweilig und viel zu abgedreht, ja man kann sagen absoluter Psychokram!

am
Bild- und Tonqualität der Blu-ray sind absolut ok.
Das Problem ist die Handlung, resp. der Handlungsverlauf. Guy Richie verfängt sich im Gewebe seiner Handlungsebenen, so dass für den Zuschauer nur noch Ratlosigkeit bleibt. Da hilft es auch nicht, nach dem Abspann einige Psychoanalytiker zum Thema "Ich-Störungen" referieren zu lassen. Allein diese Notwendigkeit verrät bereits den Mangel des Films: Er ist ohne diese Ausführungen nicht verständlich.

am
Wie man schon an den völlig unterschiedlichen Bewertungen hier sieht, führt der Film zu einigen Kontroversen.
Mal vorne weg, jeder der die übliche Kost von den beteiligten Schauspielern oder gar einen Film wie zu Guy Ritchies besten Zeiten (Bubue, Dame, Gras, König oder Snatch) erwartet liegt hier völlig daneben!

Würde den Film mal als sehr philosophische Parabel auf das Leben bzw. mit sich ins reine zu kommen, betiteln.
Hier wird auch sehr viel Freiraum für eigene Interpretationen gelassen, und der Zuschauer rätselt des öfteren was soll mir jetzt damit gesagt werden.

Auf alle Fälle hat man viel Diskusionstoff mit anderen Leuten, die ebenfalls den Film gesehen haben ;-)
Ausserdem sind wirklich ein paar total abgefahrene Szenen mit Ray Liotta in dem Film, die mit sehr viel Ironie dargeboten werden.

Würde dennoch den Film eher nicht empfehlen, irgendwie zündet hier einfach nichts so recht.

am
Top Schauspieler und eine Story die sich erstmal gut anhört.
Habe mich daher auf einen soliden Actionfilm a la "Shoot em up" o.ä. gefreut.
Vielleicht hat der Alkohol im Vorfeld gefehlt, oder ich hätte vorher mal irgendeine spirituelle Sekte besuchen sollen. Weil: Ich habe rein gar nichts verstanden.
Die Handlung wird binnen Minuten von jeglicher Logik und jedem Sinn befreit. Die Dialoge ebenso.
Aus dem geplanten und erhofften schönen Videoabend wurde nichts.
Kann nur sagen: Lasst die Finger von dem Ding ... ein Film mit Handlung ist DAS nicht. Greift lieber zu "Shoot em up" oder "Lucky Number Slevin", da ist man weitaus besser bedient.

am
Das königliche Spiel: Schach. Das Genre von Regisseur Guy Richie: der britische Gangsterfilm. Kann die Strategie aufgehen, beides mit einander zu verknüpfen? Ein mutiger Schachzug! Mit von der Partie sind diesmal der von Ritchie entdeckte (ehemaliger olympische Turmspringer) Jason Statham, der allzeit überzeugend spielende Ray Liotta, André Benjamin (Musiker "André 300" der Hip-Hop-Combo "OutKast"), der Vorzeige-Mafioso Vincent Pastore und Mark Strong in der schillernden Rolle eines bebrillten Killers. Apropos "Killer": An der Startaufstellung dieser illustren Figuren wirkte Franzose Luc Besson mit (Produktion und Drehbuchadaption), der bereits 1994 mit LEON – DER PROFI einen Meilenstein dieser Filmgattung ablegte.

Hier nun also knapp zwei Stunden durchdachte Bilder, die gerade noch davonkommen, allzu durchgestylt zu wirken. Absehbar feuert dieser REVOLVER Schnittsalven ab, ohne lange durchzuladen. Umhüllt werden Sie von Ritchie-typischem Elektro-Rock und epischen, wenn auch geläufigen Klängen von Mozart, Beethoven, Morricone. Wenn man durch die früheren Erfolge BUBE, DAME, KÖNIG, GRAS und SNATCH mit Guy Ritchies Handwerk vertraut ist, erlebt man auf der künstlerischen Ebene wieder viele Ideen und wenig Neuerfindungen. Müde wird man als Konsument allerdings von dem ewig herangezogenen Vergleich zum Regiekollegen Tarantino und von der breitgetretenen Privatsphäre um Ritchie und seine (noch) Ehefrau Madonna. Ob diese mit ihrer Kabbala-Tradition und der Tora auf das philosophische Filmende Einfluss gehabt haben könnte, wie in der Presse spekuliert wurde? Wohl kaum. Schließlich werden zu Beginn und im Verlauf von REVOLVER keine heiligen Schriften, sondern ganz weltliche Persönlichkeiten wie Cäsar und Machiavelli ziertiert. Im Gegenteil wird mit Religionslehren gebrochen, wenn der Kampf zwischen Himmel und Hölle ins eigene ICH (das EGO) verlegt wird. Eher noch könnte man sich vorstellen, dass das Eheleben Guy Ritchie dazu bewog, einen Film darüber zu drehen, dass man sich letztlich alleine durch die Welt schlägt.

Filmvergleiche zu REVOLVER kann man zahlreiche anstellen: Ray Liottas charismatische Darstellung und das Jonglieren mit Kokainbeuteln erinnert an seine Rolle in GOOD FELLAS (Martin Scorsese, USA 1990). Das komplette Setting ist dem des ebenfalls aus Großbritannien stammenden LAYER LAKE (2004) verdächtig ähnlich. Kein Zufall, denn diesen filmte der sonst als Produzent tätige Matthew Vaughn vor seinem jüngsten Erfolg DIE STERNWANDERER. Stellt man einmal REVOLVER und LAYER CAKE auf einem Spielfeld gegenüber, so ist es hypothetisch möglich, dass Vaughn seinen zuvor im Produktionsprozess begleiteten Regisseur Ritchie 2004 mit einem eigenen Spielzug "matt" setzen wollten und dieser könnte darauf 2005 mit REVOLVER gekontert und zumindest ein "remis" erreicht haben. LAYER CAKE Hauptdarsteller Daniel Craig jedenfalls wird sich nicht weiter mit Guy Ritchie anlegen, schließlich erscheint das 22. James-Bond-Abenteuer EIN QUANTUM TROST bereits im November ‘08, während Ritchies nächster Streich ROCKnROLLA mit Gerard Buttler erst im März ‘09 in unseren Kinos aufspielt.

Wie auch immer, das Gangster-Metier wurde ohnehin seit den 70ern totgeritten und wenn nun die Einflüsse der vergangenen zwei Jahrzehnte mit KILL BILL Erzählweisen vermischt werden (vgl. die integrierte Animationssequenz), an RESERVOIR DOGS angelehnte Rollennamen wie "Mr. Green" und "Mr. Gold" verwendet werden, wenn DIE ÜBLICHEN VERDÄCHTIGEN wörtlich zitiert werden, so muss das nicht schlecht für uns Zuschauer ausgehen. Ist es intelligent gemacht wie im Fall von REVOLVER, kann man eine gute Mixtur verschiedener Einflüsse erleben, die von einer überzeugenden Besetzung transportiert werden. Dass ein Filmabend mit der komplexen Handlung, mit vertrackten Situationen und schrägen Figuren natürlich nicht nebenbei geschaut werden kann und sicherlich nicht Massenkompatibel ist, das hat auch die Filmwirtschaft erkannt und hat REVOLVER einem deutschen Kinopublikum vorenthalten. Ein Schicksal übrigens, das ein ganz verwandter Film mit Namen LUCKY # SLEVIN (USA 2006) teilen musste. In diesen zwei Fällen gilt die hierzulande deutlich verzögerte "straight-to-DVD" Videopremiere allerdings als Auszeichnung. Folglich landen wir wieder beim Schachspiel: Konzentration ist erforderlich, der Verlauf ist streckenweise anstrengend, anspruchsvoll, aber anregend und obwohl man mit den (filmischen) Spielregeln vertraut ist, läuft jede Partie doch ganz anders ab. Im Film ist davon die Rede, dass man Stärke nur erreicht durch stärkere Kontrahenten und diese Formel gilt auch für REVOLVER und seine Filmeinflüsse.

Gewaltakte und eine kurze Folterungsszene sind wieder einmal Bestandteil einer Filmveröffentlichung, doch hält sich REVOLVER zurück und hat somit trotz der Thematik um Drogen und Verbrechen das FSK-Siegel ab 16 Jahren erhalten. In der auswählbaren englischen Originalfassung (Freigabe in England: BBFC 15) begeistern die Schimpfwort-Tiraden der grandiosen Stimmlagen von Jason Statham und Ray Liotta und erfahren einen Höhepunkt, als die Flüche dreier konkurrierender Gangs im Filmgeschehen parallel montiert werden. Das deutsche DVD-Menü hingegen ist weniger brillant, auch der angehängte Abspann mit den deutschen Sprecherrollen wirkt eher billig - dagegen ist die Nennung der Synchronsprecher generell löblich. Im Bonusmaterial ist außer dem Originaltrailer (der leider wieder zu viele Bilder vorab zeigt) nichts zu REVOLVER zu finden. Und doch gibt es einen Glanzpunkt: Sonst oftmals enttäuschende Trailershows sind schnell vergessen, wenn hier einige englische Kracher vor der Vergessenheit bewahrt werden, u.a. zwei Werke des Briten Shane Meadows, DEAD MAN‘S SHOES und der Skinhead-Film THIS IS ENGLAND, Julian Gilbeys FOOTSOLDIER sowie das erschütternde Drama LONDON TO BRIGHTON. Ein guter Schachzug des Verleihs Ascot Elite, der definitiv Lust auf mehr Filme von der Insel macht.

am
Von Revolver war ich etwas enttäuscht... Das hat Guy Ritchie schon besser hinbekommen.

Schauspieler, Musik, Kamera, Schnitte, Action - hat mir alles sehr gut gefallen. Die Story an sich fand ich auch sehr interessant, war mir aber etwas zu wirr umgesetzt worden. Auch die Auflösung hat mich nicht ganz überzeugt. Einige Längen durch zu lange einzelne Szenen traten ebenfalls auf.

am
Schade, früher hat Guy Ritchie mal richtig gute Filme gemacht. Aber anscheinend fällt ihm in seinem Brot&Butter-Genre "Funny-Gangsta-Movie" nichts neues oder intressantes mehr ein. Angestrengte Akteure in einem total schwachen plot - Jason Statham sollte aufpassen sich nicht in solchen Rollen verheizen zu lassen nur weil sein Kumpel Regie führt.

am
Schauspieler sehr gut, Story um besseres zu erwarten,
Film.....schade ums Geld. Müsste man eigentlich zurückverlangen.
Selten so nen Schwachsinn gesehen.
Wer so einem Film ne gute Kritik gibt, der lebt schon lange nicht mehr in der Realität.

am
An diesem Film scheiden sich die Geister.

Es gibt sicher sinnvollere Beschäftigungen, als den bis zum wenig überzeugenden Ende anzuschauen.

Gute Schauspieler machen eben häufig noch keinen guten Film aus.

am
soweit fand ich es ganz interessant gemacht, visuell ansprechend, gute Besetzung.. Die Story fand ich etwas lahm und der Schluss war mir eindeutig zu unverständlich, ich habe die letzten 20 Minuten nicht mehr wirklich viel kapiert.. /c: Das letzte mal ist mir sowas bei Mullholland Drive passiert.. (c: Also wer diesen Film so nebenbei mit abgeschaltetem Hirn schauen möchte -> Finger von lassen..

am
Habe den Film wegen Statham ausgeliehen und bin ziemlich enttäuscht worden. 1 Stern will ich nicht vergeben, weil es doch manchmal spannend wird und auch etwas Action zu sehen ist. Ansonsten hat aber booster83 Recht mit seiner Bewertung. Auf jeden Fall überflüssig - höchstens was für Statham-Fans oder Leute, die bereits alles gesehen haben.

am
Meine Güte, einer der schlechtesten Filme mit Stateham, den ich je gesehen habe.
Ich dachte ich sehe gut cheografierte Kampfszenen mit seinen üblichen zackigen Sprüchen.
Stattdessen wird man mit verwirrenden Dia- und monologen von Stateham und Nebendarstellern bombadiert.
Habe eine halbe Stunde vor Ende aufgehört zu schauen, weil ich vergeblich auf die Poente gewartet habe.
Bei der Art des Drehbuches hätte der Regisseur auch direkt "Tauben im Gras" verfilmen können, wo das Buch schon eine ganze Seite mit verwirrenden Nebensätzen füllt.
Mein Geschmack ist der Film absolute nicht, daher auch kein Stern!

am
Ein schwieriger Film, ein Film zum mitdenken und mehrfach schauen. Gleichwohl durchdacht und durchaus auch logisch, aber man muß die vielfältigen Andeutungen erkennen und integrieren. Das Ende ist vieldeutig, man kann freilich vermuten. Man kann sich auf den handwerklich sehr gut gemachten Film einlassen, darüber nachdenken, sich eigene Fragen stellen und sich vielleicht auch anregen lassen Interpretationen anderer kluger Köpfe zu recherchieren. Wer nur Unterhaltung sucht sieht am Ende jedoch nur ein großes Fragezeichen. Tipp: Viele Personen sind nicht real (12-Dollar-Noten) , der schizophrene Green / Gold spielt "Schach" gegen sich selbst (Auf Farbgebung achten), Macha ist möglicherweise eine weitere Person im Gehirn von Green (auch hier ein Schachspiel, Macha ist weiß, Green Schwarz, auch hier auf die Farben im Film achten...

am
Das ist ein wirklich Aktionsloser langatmiger und langweiliger Film.
Von Anfang bis Ende immer wieder das gleiche.

am
NERVTÖTEND!!! Die letzte halbe Stunde nur Zwiegespräche mit seinem Hirn. NERVIG!! Keine Spannung. Teilweise undurchsichtige Reihenfolge. Wo ist eigentlich dabei Jason Statham geblieben? Von Spannung kann man kaum etwas sagen. Das war beim Ansehen vertrödelte Zeit!!!

am
Meiner Meinung nach unterdurchschnittliches Machwerk, dass weder Freude beim Schauen hervorruft noch auf schauspielerischer oder technischer Ebene zu punkten weiß. Kategorie: Filme die niemand braucht.

am
Es ist der mit Sicherheit am schwierigsten zugängliche Film von Guy Ritchie, einen weiteren Snatch darf man hier nicht erwarten. Aber ansonsten bietet sich einem ein wahres Schatzkästchen an schrägen Charakteren, überraschendenden Handlungssprüngen und witzigen Dialogen, das einen die oft lose hängen bleibenden roten Fäden der Geschichte nicht sonderlich stören. Kein Meisterwerk, aber im Vergleich zu seinem Leinwandverbrechen mit Madonna eine ganz eigene Qualität.

am
Eigentlich mag ich ja Filme von Guy Ritchie. Aber nur unter der Voraussetzung, dass man sie auch versteht. Diesen Film habe ich nicht verstanden - sorry.

Ein lang- und kurzhaariger Jason Statham, der sich im Aufzug mit sich selbst unterhält, ein heulender Ray Liotta, der binnen Sekunden vom Super-Matcho zum Weichei mutiert und ein Pärchen von Betrügern, die das alles vorausgesehen und manipuliert haben.

Diese Mischung ist zu hoch für meinen kleinen Kopf.

am
Was ist denn hier wieder los? Jason Statham kann vor Coolnes kaum laufen, der Rest der Besatzung strotzt vor Peinlichkeit und die Story ist so verkorkst, dass man kaum durchblickt.
Wer hätte da gedacht, dass dieser Regisseur auch noch ganz anders, nämlich gut kann: Sommer-Blockbuster SHERLOCK HOLMES!
Dieser Revolver ist slso was fürs Altmetall.

am
Guy Richie kommt wohl langsam wieder zur alten Form zurück. Der Steifen reicht weder von der Story noch von der Umsetzung an "Snatch" oder "Bube, Dame..." ran aber zeigt zumindest, das Guy durch die Hochzeit mit Madonna nicht ganz den kreativen Löffel abgegeben hat. Die ersten zwei drittel sind sogar richtig gut, am Schluß fällt der Film aber stark ab. Daher nur drei Sterne. Der Protagonist macht eine gute Figur, die Story ist spannend, die Pointe aber leider lieb- und phantasielos (da ich sie nicht verraten möchte, darf ich leider auch keine Filme nennen, in denen das ganze besser gemacht wurde). Ich habe mich zumindest nicht geärgert, diesen Film in meinem Player rotieren zu lassen und auch letzterer hat sich nicht beschwert also ruhig ausleihen (drei Sterne klingt zwar wenig aber man kann ja leider keine halben Sterne geben)

am
Guy Ritchies Filme feiert man(Snatch,BDKG,Rock n Rolla), doch der andere Hälfte von seinem Schaffenswerk kann man nicht viel abgewinnen.
Entweder ist er schlecht (Swept away), relativ lasch (Layer Cake) oder wie dieser hier einfach zu verquast, mit der psychologischen Note die er seinem üblichen Ganoven/Trickser/Schiessereien-Mix diesmal beigemischt hat, hat sich der Mann einfach verhoben. Er hat es einfach drauf coole,lässige Bilder und Spielereien mit dem Medium Film anzustellen. Die Besetzung ist perfekt bis in die kleinste Nebenrolle wie immer, inklusive der sexiesten Asiatin der Filmgeschichte...aber die Symbolik und die Theorien und Sprünge die leider in der zweiten Hälfte den grössten Teil des Films ausmachen, haben andere Regisseure wie Fincher in "Fight Club" oder auch "The Machinist" wesentlich besser und früher schon dargestellt.
Entwicklung schön und gut, aber "back to the roots" wäre glaube nicht so sehr "Perlen vor die Säue" (bzw Schweine) werfen. "Rock n Rolla" ist schonmal ein Schritt in die richtige Richtung.

am
Eigentlich hatte ich den Film nur für meinen Sohn ausgeliehen, der den schrägen Guy Ritchie Humor liebt. Aber dann ist mir das Popcorn aus dem offenen Mund gefallen. Einen entlarvenderen Film, der uns allen den Spiegel vorhält, habe ich noch nie gesehen. Und dass ich danach noch tagelang intensiv über einen Film nachdachte, ist schon lange nicht mehr passiert. Meine Vermutung: Guy Ritchie verarbeitet in dem Film seine Trennung von Madonna und setzt sich mit ihrer Anerkennungssucht auseinander. Mr. Macha (Ray Liotta) steht dabei für Madonna, er selbst ist Mr. Green. Die Spannungen sind so heftig, dass sie bis zur Schizophrenie führen.

Weil die Wahrheit des Films für uns schmerzhaft und demütigend ist, nehmen wir sie vielleicht nicht wahr. Dann ist der Film einfach nur konfus und sinnlos.

Wer Snatch 2 will, wird enttäuscht sein.

am
Als erstes Mal, der Film ist nicht jedermanns Sache. Er ist teilweise recht schwierig nachzuvollziehen und oft verwirrend.
Allerdings fand ich ihn ehrlich gut. Der Film hat mich jedenfalls danach sehr zum Denken angeregt.

Story: Jake Green ist 7 Jahre in Einzelhaft und will sich an Macha rächen. Der er die 7 Jahre verdankt.

Macha lässt ein Attentat auf Jake ausüben, was dank 2 Kredithaie vereitelt wird.
Diese Kredithaie vordern viel von Ihm (sein ganzes Geld und Beantwortung all ihrer Fragen), dafür kriegt er Ihre Sicherheit vor Macha. Dies macht er auch mit, weil Jake weisgemacht wird, dass er an einer seltenen Bluterkrankung innerhalb der nächsten drei Tage sterben wird.

Woher er das Geld hat? Jake hat viel Geld erspielt, weil er dank 2 Knastinsassen (rechts und links von ihm, die ihn und er sie niemals gesehen hat)einen Spielcode entschlüsselt haben, womit man immer gewinnt. Mehr kann man leider nicht dazu schreiben, sonst weiß man defintiv zu viel vom Film. ;)

Nur so viel SAM Gold existiert nicht wirklich......

Ich fand den Film ehrlich schön verzwickt und hat mich doch stellen weise schön verwirrt, aber zum Schluss.. war mir defintiv alles klar. ;)

Kein leichter Film, man sollte nicht zu müde sein und vor allem nicht nebenher schauen.

am
ich weiss garnicht was ich über den film sagen soll ausser das er total verwirrt ist,und das ist nicht jedermans sache

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Wer ist Mr. Gold?
Dieser Film ist in meinen Augen ein Meisterwerk. In erster Linie als Gangsterfilm zu sehen, geht er auf die Suche nach den eigenen in jedem verborgenen Feind. Dem zweiten Ich. Versucht ihn nicht beim ersten mal zu verstehen. Und gerade das macht ihn in meinen Augen so besonders. Es gibt so viel zu entdecken und sogar beim 3. mal anschauen sind mir noch Details aufgefallen. (Z.B. Die 12 Dollar Note.) Dabei bezieht sich der Titel Revolver nicht auf die Handfeuerwaffe sondern auf 'to revolve', von 'sich drehen'. Ich würde den Film zwischen Fight Club von David Fincher und Lost Highway von David Lynch ansiedeln. Besonders hervorheben möchte ich den grandiosen visuellen Stil von Guy Ritchie. Von einer ganz in Rot getauchten Szene bei 'Lord Jon', über die aus dem nichts einschwebenden Untertitel, bis hin zu einer der besten Szenen mit dem stotternden und unsicheren Killer 'Sorter' in einem Restaurant, denen noch weitere fantastische Inszenierungen des Killers folgen. Dabei unterstreicht der grandiose klassische Soundtrack perfekt die bildgewaltige Darstellung. Am besten ihr schaut euch den Film in der originalen Tonspur mit deutschem Untertitel an. Doch fordert der Film auch etwas von euch. Und zwar: einen aufmerksamen Zuschauer. Vielleicht findet auch ihr Mr. Gold. (Zitat: 'The greatest enemy will hide in the last place you would ever look.')

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Enttäuschend

Der Film will cooler und cleverer sein als er ist und sowas kann nicht funktionieren. Da bringt tolle Optik gepaart mit guten Schauspielern nichts, wenn das Drehbuch nicht funktioniert.

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So ein schlechter Film ... schäm Dich Guy Ritchie. Unausgegorene langweilige Geschichte, die man trotz aller Verschleierungstaktiken spätestens nach 30 Minuten durchschaut hat.
Sehr sehr Schade, die Schauspieler sind durch die Bank gut und geben sich größte Mühe diesem esoterischen Versteckspiel Leben einzuhauchen (Mark Strong als Hitman große Spitze!) aber es ist alles nur Klischee und schöner Schein. Style over Substance wie man so schön im englischen sagt. Sehr schön anzusehen und wirklich stylisch inszeniert, aber was nutzt das wenn die Story so schlecht und vorhersehbar ist? Ich kann den Film, trotz sehr guter Schauspieler, leider nicht empfehlen.

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Fängt ganz gut an und lässt auf einen gewohnt guten Guy Ritchie Film hoffen. Doch wird zum Ende hin immer verwirrender und komischer und driftet schließlich ganz ab in Richtung Schwachsinn. Nachher nervt der Film nur noch und man muss sich zwingen, den Film nicht frühzeitig auszumachen. Zwingt man sich nicht, hat man auch nichts verpasst. Nicht mal für Fans emphelenswert.Verschwendung von guten Schauspielern.

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Spannung ***
Action ***
Unterhaltsam **
Storry **
Realität *
Schauspieler ***

Absolut durchgeknallt und realitätsfremd!

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Die zweite Hälfte von REVOLVER ist sicher diskusionswürdig, doch aller (teilweiser berechtigter) Kritik, der Streifen ist allemal deutlich über dem Durchschnitt. Der Film kopiert nicht, sondern hält nur Reminiszensen bereit. Der Film baut Handlung und Figuren auf und macht sie damit interessant. Auch wenn REVOLVER kein Meisterwerk ist, es zeigt klar, dass das britische Kino in seiner Qualität von keinem Land der Erde im Moment erreicht werden kann. RITCHIE, NOLAN und BOYLE sind da lediglich die Speerspitze. 3,90 ordentliche Sterne für dieses GB-Produkt.

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Bevor man sich den Film ansieht Phsychologie lernen. Wer dieses Fach studiert kommt klar.
Einer der verwirrensten Filme die ich gesehen habe.

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Ich hatte mich nach der Beschreibung auf einen typischen Statham-Film gefreut. Okay, das es nicht gerade Crank wird war mir bewusst aber mit diser Handlung hatte ich nicht gerechnet. Viele Handlungswechsel + teilweise lange Dialoge = schwierig gedanklich zu folgen! Drei Sterne gibts trotzdem, da auch einige echt gute Sequenzen im Film sind und der "Auftragskiller" einfach nur klasse ist...

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Nach den ganzen schlechten Kritiken habe ich mich lange nicht getraut ihn anzuschauen, als ich grad nix besseres hatte, hab ich ihn dann doch angeschaut.
Die Geschichte ist ganz cool, jedoch hat der Film zumindest eine Storywendung zu viel. Immer wenn ich gedacht hatte den Film zu verstehn, drehte sich die Handlung wieder und so zieht es sich durch bis zum Schluss, der aber auch nicht der Hammer war. Zudem sind mir ca. 3 andere Filme eingefallen an die mich dieser stark erinnerte, ca. alle 30 min ein anderer.
Schade fand ich auch das ich den Film nur als Zuschauer erlebt habe, einen richtigen Draht zu den Hauptdarstellern bekam ich nicht.
Sonst habe ich mich richtig gut unterhalten gefühlt ein bisschen sehr verwirrend das Ganze aber gut. Kein muss aber ein kann.

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Guter bis sehr guter Thriller mit Tiefgang. Jason Statham hat man schon besser schauspielern sehen, aber Ray Liotta ist mal wieder eine Augenweide. Er ist wohl der zur Zeit beste Filmfiesling. Wusste garnicht, dass Guy Ritchie so intelligente Filme machen kann. Umso erstaunlicher ist, dass er mit einer so hohlen Nuss wie Maradonna verheiratet ist.(war)

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Recht Interessanter und Spannender Action Film. Es Lohnt sich in mal zu sehn! Man muss nur am Ball bleiben weil sonst Blickt man nicht mehr durch! Empfelens wert!

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Ein typischer Gangsterfilm.. Wer das sehen mag, wird sich über den Film freuen.. Nur am Ende ist die Handlung etwas überzeichnet/übertrieben, daher hätte ich fast nur 3 Sterne gegeben.. Alles im allem aber doch 4 Sterne für einen Film, den man nicht gleich wieder vergessen wird.. Anschauen lohnt sich.

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Dieser Film ist schwierig zu beschreiben. Die Darsteller sind absolut ok, nur die
Umsetzung der Story hätte nach meinem Geschmack ein wenig aufschlüssiger sein solle. War schon sehr verwirrende, vor allem das Ende. Aber alles in allem ein solider Film den man schon anschauen kann.

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Leider muß ich auch sagen, der schlechteste Guy Richie Film den ich je gesehen habe. Jason Statham, von dem ich ein Fan bin macht seine Sache zwar ganz gut und die Story, Kameraführung, Licht und Ton Effekte sind genial aber er ist fast zu verwirrend. Ich bin auch nicht 100% mitgekommen. Also vorsicht, nur was für Freaks der Filmszene.

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etwas verwirrend aber nicht schlecht

Teilweise etwas verwirrend weil man den Überblick verlieren könnte aber von der Sache her gut gemacht man muß eben dabei bleiben um nicht den Überblick zu verlieren.es gibt bessere aber auch bedeutend schlechtere Filme dieses Genres

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Zeitverschwendung!

Also sowas schwachsinniges habe ich schon lange nicht mehr gesehen, und das nicht nur weil die Story an sich sowas von verwirrend ist, sondern dazu das ganze auch noch verdammt langweilig und langatmig ist. Der Kampf mit sein eigenes "ICH" wurde hier zwar so verdeutlicht wie es wohl besser nicht gehen könnte, aber dieses ständige "mit sich selber" sprechen bzw. in Gedanken sein eigenes ICH bekämpfen und dabei die ständig philosophischen Dialoge, wirkten auf mich einfach nur öde und abtörnend. Und das nicht weil ich den Inhalt oder den Ablauf der Story nicht verstand, sondern weil das auf Dauer einfach zu langweilig ist. Null Action, Spannung kommt zu kurz, und fesseln tut das ganze leider auch nicht! Schauspielerisch gesehen ganz in Ordnung, auch wenn Jason Statham mir in The Transporter tausendmal besser gefällt und hier in seiner Rolle fehlbesetzt ist, die ganze Art von ihm wirkt hier aufgesetzt und man könnte glauben er fühlt sich in seiner Rolle nicht wohl, zumindest machte er auf mich so einen Eindruck! Mr. Liotta sieht sowas von gekünzelt aus, das man sich echt Gedanken um seine Gesundheit machen könnte. Er ist einfach total unecht und hat auch schon mal bessere Tage erwischt. Im ganzen gesehen leider ein Flop. Der Film zieht sich so in die Länge das ich dabei fast eingeschlafen wäre, und das Ende an sich gibt dem Film auch keine Krönung mehr, da für meine Begriffe die Abwechslung fehlt!

Teilweise Fehler in der Produktion, wie affig wirkt
es wenn manche Szenen im Comic Stil präsentiert werden.
Vieles ist einfach nur lächerlich und schwachsinnig!
Einige Szenen hätte man sich somit ersparen können, dann hätte
man zumindest etwas die Langatmigkeit bekämpft, weil vieles
einfach nicht in den Film passt. Und dies nervt auf Dauer!

FAZIZ: Verwirrend, fehlbesetzt, langatmig
keine Action und dazu auch noch pseudo-philosophisch.
Von einem Film der eigentlich im Gangsta Milieu
spielt, erwartet man sich einfach mehr.

Und da hilft auch Las Vegas nicht mehr
einen über die Defizite hinweg zu trösten!

Kann ich nicht empfehlen, man wird sich mehr
langweilen anstatt sich an den Film zu erfreuen.

am
Da gibt es eigentlich kaum was dran auszusetzen....Wer Pulp Fiction und co mag wird diesen Film auch lieben...
Top Schauspieler und echt mehr als Krasse Dialoge...Super gemacht !!!!!

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Entweder man liebt diesen Film oder findet ihn schrecklich... das ist was ich bisher über den Film gehört habe. Dann habe ich ihn selbst gesehen und bin richtig begeistert... Dieser Film ist absolut genial. Und warum?... weil er mehr Wahrheit beinhaltet, als man zunächst vermutet. Das, was am Ende so verwirrend erscheint ist die blanke Realität, die in jedem vom uns steckt.

am
Ray Liotta Crank
Jason Statham Crank

Dieser Film wirklich kompletter unfug.

Schaut ihn euch an.Spannendes unerwatetes Ende

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Jo durchaus Sehenswert
Etwas verwirrend gemacht aber sonst ,ok....

am
Etwas zu sehr nethaphorisch aufgeladener Thriller von Luc Besson; viele Monologe wirken pseudoninterlektuell.

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Moviefans aufgepasst!
Für all die, denen gute Unterhaltung in Verbindung mit "Bewusstseinserweiterung"
im weitesten Sinne am Herzen liegen. Hier ist er nun:

! Der erste Action/Erleuchtungsfilm seit Anbeginn des Kinos !

Eine Körper/Geist Filmsymbiose die ihresgleichen sucht, entlarvend bis auf den
Urgrund aller menschlichen Probleme. Genial gespielt, unterschwellig einnehmend,
die Gemüter spaltend und eindeutig für die welche sich schon mit der Thematik
beschäftigt haben.

Absolute Seh- und Kaufempfehlung!!!!!!!!!!
Revolver: 2,8 von 5 Sternen bei 509 Bewertungen und 59 Nutzerkritiken
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Revolver; 16; 01.10.2008; 2,8; 509; 0 Minuten; Jason Statham, Ray Liotta, Vincent Pastore, André Benjamin, Ricky Grover, Benjamin Feitelson; Thriller, Krimi;