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Pathfinder - Die Fährte des Kriegers

Zwei Welten. Ein Krieger. Die ultimative Schlacht.

Kanada, USA 2007 | FSK 18


Marcus Nispel


Karl Urban, Stefany Mathias, John Mann, mehr »


18+ Spielfilm, Abenteuer

3,0
1014 Stimmen

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DVD

Abbildung kann abweichen
Pathfinder - Die Fährte des Kriegers (DVD)
FSK 18
DVD  /  ca. 102 Minuten
Vertrieb:20th Century Fox
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1 / DTS 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Deutsch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:09.07.2007

Blu-ray

Blu-ray CoverBlu-ray Cover
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Pathfinder - Die Fährte des Kriegers (Blu-ray)
FSK 18
Blu-ray  /  ca. 107 Minuten
Vertrieb:20th Century Fox
Bildformate:16:9 Letterbox, 2,4:1 Letterbox, 1080p
Sprachen:Deutsch Dolby Digital DTS 5.1, Englisch Dolby Digital DTS-HD Master 5.1, Italienisch Dolby Digital DTS 5.1, Polnisch Dolby Digital 2.0
Untertitel:Deutsch, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte, Italienisch, Dänisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch, Polnisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Entfallene Szenen, Hinter den Kulissen, Trailer
Erschienen am:03.12.2007
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Vertrieb:20th Century Fox
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1 / DTS 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Deutsch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:09.07.2007

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Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Entfallene Szenen, Hinter den Kulissen, Trailer
Erschienen am:03.12.2007
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Handlung von Pathfinder - Die Fährte des Kriegers

Als die Wikinger mit mächtigen Drachenbooten die amerikanische Küste erreichen, fallen sie mit barbarischen Eroberungszügen in das Land ein. Blutige Kämpfe um Ehre und Eroberung beginnen, in denen sich die indianischen Stämme gegen die Wikinger erbittert zur Wehr setzen. 'Pathfinder - Die Fährte des Kriegers' erzählt die Geschichte eines Wikingerjungen, der nach einem Schiffbruch von seinem Clan zurückgelassen wird. Er wird von den Indianern entdeckt, aufgenommen und großgezogen und erhält den indianischen Namen 'Ghost'. Als die Wikinger Jahre später erneut das Leben der Indianerstämme bedrohen, muss sich der mittlerweile erwachsene 'Ghost' (Karl Urban) entscheiden, auf welcher Seite er steht, und zieht in einen persönlichen Kampf gegen die Wikinger, um ihren Weg der Zerstörung und des Todes zu stoppen.

Film Details


Pathfinder: An Untold Legend - Two worlds. One War. The ultimate battle begins.


Kanada, USA 2007



18+ Spielfilm, Abenteuer


Wikinger, Indianer, Urvölker



08.03.2007


229 Tausend



Darsteller von Pathfinder - Die Fährte des Kriegers

Trailer zu Pathfinder - Die Fährte des Kriegers

Jugendschutz - Altersverifikation erforderlich
Jugendschutz - Altersverifikation erforderlich
Trailer in DeutschSD
2:22 Min.
Pathfinder - Die Fährte des Kriegers Trailer
Video 1
Trailer in EnglischSD
2:26 Min.
Pathfinder - Die Fährte des Kriegers Trailer
Video 2

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am
Etwas mehr hätte ich mir schon erwartet von diesem Film, besonders da er viel potenzial verspielt. Die Charaktere bleiben zweidimensional und können nur wenig überzeugen. Gerade hier wäre eine Entwicklung des Protagonisten wünschenswert gewesen, was auch mehr Tiefgang für die sonst erwartungsgemäß dürftige Handlung gebracht hätte. Die Brutalität wird deutlich gezeigt, aber auch nichts, was man nicht auch schon bei "Braveheart" gesehen hat. Ansonsten sind die Aufnahmen recht stimmungsvoll und urwüchsig gehalten, was mir recht gut gefallen hat, allerdings war der dunkle Filter, der über die Szenen gelegt wurde, sehr nervig. Sehenswert, auch wenn man nicht vom Hocker gerissen wird.

am
Ein wirklich schöner Actionfilm der von der ersten bis zur letzten Minute spannend erzählt ist.

Mir haben besonders die dunkle Atmosphäre des Films und klasse Kampfszenen gefallen.

am
Irgendwas fehlt an dem Film, Teilweise großartige Bilder, die Wikinger sind gut in Szene gesetzt. aber zu sehr vorhersehbare Geschichte. Kaum wirklich Spannung oder Überraschungen. Einige Logische Fehler machen manche Szenen seltsam.

am
Der mit Abstand schlechteste Film den ich zuletzt gesehen habe. Wikinger vs. Indianer, wobei letztere keine Chance haben bis ihnen der Hauptprotagonist aus der Klemme hilft, gespielt von Karl Urban - einer eindeutigen Fehlbesetzung. Ich hatte ständig den Eindruck einen Playboy aus der HighSociety zu sehen als einen starken Krieger, überhaupt nicht glaubwürdig. Das Wikinger in Amerika gelandet sind ist gut möglich aber das sie nach monatelanger Antlantiküberquerung noch so stark sind ist eher unwahrscheinlich. Überhaupt war der Film mehr darauf ausgerichtet soviele blutige Szenen und Metzeleien zu zeigen wie nur möglich. Die "Verfolgungsjagd" auf dem Schneehang ein Lacher. Die Kameraführung durchweg hektisch und ziellos. Die optische Inszenierung oft deplaziert. Die Geschichte völliger Quatsch. Action ja aber Spannung nur im finalen Kampf. Dieser Film ist einfach mies, Apocalypto oder Der letzte Mohikaner sind da einfach Klassiker die wissen ihre Umgebung geschickt miteinzubeziehen.

am
für wikinger fans interessant weil es ja nicht so viele
davon gibt,ich find den film nicht so toll von der hand
lung und der darstellung der wikinger,die kampfszenen sind
aber nett gemacht

am
Absolut nicht sehenswert.Wenig Dialoge und sehr dünne Story,falls man hier überhaupt von einer reden kann.
Außerdem ist diese "ONE-MAN-ARMY SHOW" ja wohl ein Witz und total unglaubwürdig.
Ein kleiner Junge der bei Indianern aufgewachsen ist und nie den Umgang mit richtigen Waffen gelernt hat,metzelt eine ganze Armee stark bewaffneter und im Kampf erfahrene Wikinger um.
Ja ne is klar Bine :-)
Und meine Oma heißt Hildegard Rambo.

am
schlecht
Der Film wirkt von der Kulisse her recht nett. Atmosphäre hätte aufkommen können, jedoch wurde diese durch schlechte Regie, schlechte Schauspieler, welche für mich nicht ansatzweise überzeugend wirken zu nichte gemacht. Blut spritzen, fliegende Arme, Beine und Köpfe in überfluss. Jedoch ist hier die FX noch nicht mal so schlecht, jedoch kommt nicht die Spannung auf, welche man hätte erwarten können. Dies ist aber sicherlich alles Geschmackssache. Für einen Sonntagnachmittag zu düster, einen Samstagabend nicht ausfüllend..also irgendwo ein Zwischending

am
netter fantasy streifen
ok, die handlung ist nicht wirklich der bringer und in sich schlüssig. sieht man den film aber als eigenständigen fantasy film ohne realen historiscxhen bezug, dann gewinnt der film. solide action, leider teilweise etwas hecktisch gefilmt. teilwweise wirkt der film wie eine mischung aus 13.krieger, conan und rambo 1.
wie gesagt, netter fantasy streifen nicht mehr und nicht weniger.

am
Die Fährte hätte zu einem weitaus besseren Film führen können!
Nach eher lahmen Anfang wird man nicht mit fesselnder Action belohnt, sondern mit ultra brutalem Gemetzel, was einen schnell total anödet. Dann bleiben nur noch die beeindruckenden Naturkulissen. Aber die retten auch nichts mehr. Im Grunde ist der Film einfach Mist.
Wer eine ähnliche Story (ein wenig besser) sehen will sollte zu Mel Gibsons APOCALYPTO greifen. Da gibt es einen tiefsinnigen Hintergrund der hier gänzlich fehlt!

am
für mich ist der film eine entäuschung,die wikinger werden als miese abschlachtende vollidioten dahin gestellt,was für mich schon die ersten minuspunkte einbringt,der rest der story ist auch albern,der ausgesetzte junge bringt nacher alle wikinger um,weil die wikinger ja unerfahrene dumme krieger waren,

am
Eine Art Remake des gleichnamigen norwegischen Filmes von 2004, der allerdings in Lappland spielt.
Der Anfang von "Pathfinder" zeichnet die Wikinger als geradezu dämonische Schlächter, die scheinbar aus purer Mordlust im Blut ihrer Feinde waten. Das hat bei aller Plattheit zumindest einen gewissen morbiden Charme.
Dagegen bietet die folgende heile Indianerwelt einige Längen und auch der Konflikt zwischen Indianern und Wikingern ist eher tröge. Zudem ist Karl Urban ein ziemlicher Unsympath, der die ganze Zeit ein Gesicht macht, als wolle er kleine Kinder fressen und dessen Romanze mit der Indianerin "Starfire" ungefähr so glaubwürdig ist wie ein steppender Biber. Dazu muß er natürlich die ganze Zeit als einziger halbnackt rumrennen, um seinen in der Muckibude gestählten Körper ins rechte Licht zu rücken. Das soll wohl auch davon ablenken, daß er kein besonders guter Schauspieler ist.
Überhaupt ist die Besetzung eher zweitklassig, um es mal höflich zu sagen. Zudem war es dramaturgisch eine bescheuerte Idee, den listigen Knaben des Originals zum großen Kämpfer umzustricken, denn so ist die Handlung halt weder Fisch noch Fleisch.
Wirklich schade, daß man aus dem interessanten Setting nicht mehr rausgeholt hat. Trotz allem noch ganz unterhaltsam, aber halt irgendwie ziemlich enttäuschend.

am
Auf dem Weg zum nächsten Uwe Boll
Das Remake des norwegischen Klassikers »Die Rache des Fährtensuchers« von 1987 ist ein billig Heruntergedrehter, überaus langweiliger Actiontrip mit jeder Menge fliegenden Köpfen aber ohne einen Hauch Dynamik oder gar Spannung. Marcus Nispel ist mal wieder ein ziemlicher Flop gelungen, denn schon wieder setzt er Blut und Effekte über die Atmosphäre und die Spannung. Wenn Nispel so weiter macht, wird er noch zum nächsten Uwe Boll.

am
Ich finde den Film mehr als schlecht. Von der Story her, denk man an "Der mit dem Wolf tanzt". Die Geschichte ist aber in 5 Minuten abgehandelt, danach kommt nur noch stupides Gemetzel. Einer gegen alle, Gut gegen Böse. Sehr unrealistisch, keine Spannung, man kann den Film nicht ernst nehmen.
Sogar die Landschaftsaufnahmen gefallen mir nicht, weil der Farbfilter sehr unschön ist. Die Schnitte in den Kampfszenen sind auch ziemlich mies, da man den Überblick verliert, und garnicht mehr weiß, wer gerade wen schlägt.

Fazit: Ein Film den die Welt nicht braucht. Echte Zeitverschwendung.

am
Mich wundert es dass dieser Film so verrissen wird,na ja die Geschmäcker sind halt verschieden.
Mich hat der Film begeistert,Handlung war Super,die Wikinger waren sehr gut dargestellt,man musste wirklich genau hingucken um zu sehen wlcher Schauspieler sich hinter welchem Wikinger verbirgt.
Wem der letzte Mohikaner gefallen hat,wird diesen Film lieben.
Für mich ist dieser Film sehr sehenswert

am
Nicht schlecht,grandiose Aufnahmen und Schlachten,stellenweise Brutal aber echt Sehenswert.Ich fand den Film wirklich klasse!

am
Ich finde ihn gar nicht so übel. Es geht ziemlich zur Sache, also langweilig wurde
es mir nicht. Ja sicher kommt einem manches vielleicht bekannt vor.
Trotzdem habe ich schon erheblich schlechteres gesehen. Wenn man also
einfach bei einer ordentlichen Metzelei mit knackigen Männern und schöner
Natur abschalten möchte, ist dieser Film sehr gut. Muss auch anderem Kritiker
Recht geben - ist mal gelungene Abwechslung zu diesen üblichen Schiess-
filmen.

am
BluRay Kritik:

Erstmal zum Inhalt:
Also diejenigen, die diesen Film so zerreissen kann ich nun nicht verstehen...
Der Film war gut gemacht, der Handlungsfaden war zwar sehr einfach aber nie abstrus. Es erinnerte eher an einen alten Cowboy und Indianer Film von der Story her. Die Aufmachung war halt in neu alá "Der letzte Mohikaner". Schlecht war dieser Film also noch lange nicht, es war allerdings auch nur etwas Mainstream und deswegen können viele damit nichts richtig anfangen.
Den Kitschigen war er nicht kitschig genug, den Blutrünstigen nicht Blutrünstig genug und den Actionlastigen nicht actionlastig genug... Einfach halt eine gute Mischung aus mehreren Genres.

Optik:
Die BluRay ist gut umgesetzt. Die Kameraführung hat gute Vorarbeit geleistet so das das Bild durchweg gut ist. Man wünscht sich aber noch etwas mehr Landschaftsbilder um den Aha-Effekt zu haben, aber auch so durchweg gutes Bild.
4 von 5 Sterne

Ton:
Der Ton ist brachial abgemischt... Auf jedem Fall in Ordnung. Schöner wäre es gewesen noch mehr Raumklang zu haben: Thema fliegende Pfeile etc. aber auch so geht der Ton in Ordnung.
3 von 5 Sternen

Insgesamt eine 3+ von mir.

am
Völlig sinnfreie Handlung, aber sehr spannend inszeniert und mit großartigen Bildern und hervorragender Aufnahme; auch Ausstattung und Reduzierung der Farbe auf wenige Blautöne kann sich sehen lassen.

am
Kann man sich mal ansehen, allerdings auch kein zweites Mal.
Ansonsten eigentlich ganz nette Geschichte.

am
Das Gesetz der Gewalt
Der Ultraharte und umstrittene Film über einen Wikingerjungen der bei Indianern zurückgelassen wird,ist ein Düsterer-Albtraum in brutalen Bildern.Die dünne Story ist dicht und düster inszeniert,der Film ist in der Handlung unglaubwürdig aber spannend.
Nicht unter 18 ist ein Blutiger-Film.

am
Ein Film der Old School Action der 80` oder martialischer "Rambo"-Action.
Im kanadischen Wald gedreht ist er allerdings eine optischer Pracht. Daher 2 Sterne.
Gut und Böse ist klar definiert. Der Held metzelt am laufenden Band Wikinger und lässt seiner Rache freien lauf. Ein Nebenbuhler und eine Love Story sind natürlich inbegriffen.
Vom straffen mitreißenden Anfang bleibt leider nicht mehr allzu viel über. Kein Film den man sehen muss.
Das Original „Ofelas / Die Rache des Fährtensuchers“ gibt es hier auch zu leihen!

am
Find den Film aufgrund der in gesamt grau gehaltenen Filmaufnahmen schon interessant und allemal sehenswert.
Die Handlung ist ok und das aufeinander treffen von zwei verschiedene Völkern wurde gut in Szene gesetzt.

am
Fand ich nicht so toll....habe ihn auch nicht zu Ende geschaut.

Der Film vermittelt die ersten 20 Minuten einfach nur Langeweile.
Es kommt keine Spannung auf .....

am
Ich stehe total auf dieses Genre, aber dieser Film war unfaßbar schlecht... hab ihn vorher ausgemacht!
150 Zeichen als Minimum für diesen Film ist schon eine harte Aufgabe.

am
Eigentlich wirklich nichts besonderes. Aber die Ära und das Setting gefallen mir. Ansonsten ein netter Actionfilm mit "Indianer vs Wikinger" plot, obwohl die Indianer eigentlich ständig unterlegen sind und nur ein adoptierter Wikinger es mit seinen Landsleuten aufnehmen kann. Aber da würde ich jetzt nicht zu viel hineininterpretieren.
Alles nicht so wichtig in dieser Art Film. Karl Urban in der Hauptrolle war eine Überraschung. Als ich den Film das erste Mal gesehen habe, war er noch recht unbekannt. Spätestens seit Dredd ist er einer meiner Lieblingsschauspieler.

am
Habe mir unter dem Titel etwas mehr vorgestellt. Die Freigabe FSK18 ist gerechtfertigt, da in diesem Film sehr viel Blut fließt.

am
Geschmacksache
Ich kenne den Norwegischen Klassiker, scheinbar der Vater dieses Filmes, nicht. Aber ich habe hier einen spannenden Aktion-Abenteuerfilm gesehen. Vielleicht eine Spur zu brutal, aber dafür auch ab 18. Ich habe es nicht bereut. Tip: ansehen

am
Bei diesem Film scheiden sich wirklich die Geister!

Persönlich fand ich ihn aber gut, wenn er auch nicht immer realistisch wirkt. Auf die Story sollte man sich nicht zu sehr stützen, dafür wird auch zu wenig erklärt oder geredet. Die Kampfszenen fand ich sehr gut!
Zu fünf Punkten reichte es nicht, denn der Film ist wirklich extrem dunkel gehalten, die Landschaften aber wundervoll.

Fand ihn sehr sehenswert!
Wem dieser Film zu brutal ist: Das samisch-norwegische Original gleichen Namens von 1987 beweist mehr Einfühlungsvermögen!

am
Eigentlich kein schlechter Film, zumindest nicht so schlecht wie er immer gehandelt wird. Leider aber viel zu dunkel gehalten in der deutschen Version. Teilweise kann man gar nichts erkennen. Dabei ist der Film FSK18 und müsste echt nicht durch abdunkel entschärft werden.

am
Ganz ok
Interessanter Filmverlauf, nur das gewisse Etwas fehlt. Kann man sich auf jeden Fall mal anschauen.

am
der funke springt nicht über
eigentlich ein guter film - schöne szenen, gruselige atmo ... aber der funke springt einfach nicht über, schade!

am
Eine durchgehend schlüssige Handlung mit viel Action, viel zu brutal-blutigen Hauereien und grandiosen Naturaufnahmen!

am
Das ist eben nicht ''Conan der Barbar''...........
mit dem guten alten Schwarzi!!Da kommt doch keiner ran!Habe mir viel erwartet und bin leider enttäuscht worden.Das gute am Film:ein verdammt gut aussehender Hauptdarsteller(das muss man als Frau doch mal loswerden!!),starke Aufmachung(keine Billigausstattung-Kostüme-Masken)und eine super Kameraführung.Hut ab vor Marcus Nispel,auch Deutsche können das!!ABEEEEERRR::::Ich hab mich echt gelangweilt.Dem Film fehlt einfach der Biss.Habe mir schon überlegt ihn 2 mal anzuschauen,aber obs was geholfen hätte....???????Na ja,einige spannende Stellen gibts ja.Aber wahrscheinlich können nur diejenigen dem etwas abgewinnen die auf solche Filme abfahren,so wie ich halt.......(wohl als Teeny zuviel Conan geschaut,das prägt wohl..)

am
Ein Film wie Thor´s Hammer.
Bekannte Story in imposanten Bildern. Nichts für schwache Nerven oder empfindliche Mägen. Teilweise sehr brutale Szenen. Für Genre-Fans ein MUSS. Alle anderen sollen´s halt lassen!
Daumen HOCH!

am
Langweilige Einerlei-Action
Die Geschichte ist extrem langweilig und uninspiriert. Die Umsetzung in diesem Film ist Standardkost, die in die heutigen Jahre passt. Es wird viel gekloppt, die Bösen machen alle Guten tot und einer der Guten, der von den Bösen abstammt, macht allen Bösen den Garaus. Da man diesen Storybogen eigentlich schon aus der Werbung kennt, kann man zwischendurch auch mal aufs Klo, oder sich Chips und Bier holen und verpasst dadurch nix. Allerdings macht Bier auch schläfrig und das sollte man bei diesem »Machwerk« tunlichst nicht sein.

Wenn man sich vielleicht an abgetrennten Gliedmaßen und Mengen von Computerblut aufgeilen kann, mag der Film ansehenswert sein. Bei mir hat er dazu geführt, dass ich auf die Uhr geguckt habe, wanns denn zu Ende ist.

Fazit: Kein Meisterwerk. Wahrscheinlich für eine bestimmte Zielgruppe gedreht (Wikingerfans oder Anatomiestudenten).

am
Gar nicht schlecht, besonders die Bilder und die Ausstattung. Geschichte ganz nett, passendes Ende (ein Happyend, mit dem man nach all der Schlachterei leben kann). Ich habe nicht zuviel an Klasse erwartet und war angenehm überrascht. Eigentlich hat alles gepasst, wenn man es als Fantasy mit reichlich Brutalität annimmt. Geschichtlich sicher nicht begründbar, aber ein gut erzählte Geschichte.

am
Ein Film ohne Story, nahezu keine Dialoge - Kampfszenen ohne Ende. Klingt am Anfang gut, jedoch entwickelt der Film keinerlei Dynamik. Was bei "300" als Detaildarstellung verlangsamt wurde, zieht sich hier monoton durch.

am
ganz guter Film
Der Trailer versprach eigentlich sehr viel und konnte dies auch streckenweise halten, was er versprach.

Die Story ist halt nicht neu und auch nicht besonders originell, aber dennoch gut umgesetzt. Die Darsteller sind ganz gut und an Action wird hier auch genug geboten. Wer jetzt allerdings ein reines Gekloppe und Gemetzel erwartet wird enttäuscht sein, denn hier wird auch eine Geschichte über Liebe, Ehre und Verbundenheit erzählt.

Der Soundtrack hämmert ziemlich gut aus den Boxen und die Optik weiß sehr zu überzeugen. Durch die Dunkelheit wird nur dieses dunkle Zeitalter repräsentiert.

Insgesamt kann ich sagen, das mir der Film sehr gut gefallen.

am
Na ja, da ist das Original um die Samen doch um einiges besser gelungen. Wer das Original kennt muß diesen Film nicht gesehen haben.

Nicht empfehlenswert!

am
Ein Film nur für Leute mit Geschmack an hauen und stechen.
Ich weiß nicht, was daran wichtig ist, das ein Hund in Großaufnahme die Innereien eines Toten ißt.
Ein Film, der in die unterste Schublade gehört.

Ach ja, der 13te Krieger hatte Handlung!

am
Dünne Handlung aber beeindruckende Optik
Ich kann mich der negativen Bewertung manch anderer Rezensenten nicht so ganz anschließen. Negativ anzumerken ist sicherlich, dass die Handlung nicht besonders spannend und das Ende recht vorhersehbar ist. In den Kampfszenen spritzt zwar zu viel Blut, aber sie sind optisch gut in Szene gesetzt (erinnerte mich von der Choreografie her sogar manchmal an »300«). Obwohl ich vor dem Ansehen des Films auch schon aufgrund manch zuvor gelesener Kritik eine negative Erwartungshaltung hatte, fühlte ich mich letztlich trotzdem gut unterhalten. Und dies liegt überwiegend an der Bildsprache des Films. Er enthält sehr schöne Landschaftsaufnahmen und die ausgebleichten Farben und geschickt eingesetzte Beleuchtung unterstreichen die düstere Atmosphäre des Films.

am
Ein guter Film über Wkkinger ?
Der 13. Krieger.
Dieser Film ( Pathfinder) ist völliger Unsinn. Noch dazu hat sich der Verleiher nicht davon abhalten lassen, einen DEUTSCHEN ERGÄNZUNGSTITEL ( FÄHRTE DES KRIEGERS ) draufzupappen.
Davon abgesehen, 1 Mann gegen eine Armee, gut, das funktionierte bei RAMBO.
Aber das war doch auch nur ein Film.
Und außerdem habe ich gehört, dass die Wikkinger auch wirklich mal gehandelt haben sollen ?!?

am
Netter Unterhaltungsfilm. Ralph Möller war zum Glück nicht groß zu sehen und die Schauspielerische Leistung der anderen Akteure war überzeugend. Trotz einiger Schwächen in der Story: sehenswert.

am
Ich finde Pathfinder ziemlich gelungen wenn man in Actionfilmen auf Schwerter und Äxte steht. Ne schöne Abwechslung zu den normalen "Schiessfilmen" :o) Die Landschaftsaufnahmen nicht zu vergessen...

am
Pathfinder-Fährte des Kriegers
Ein guter Film! Düster, Spannend und gut gedreht! Toll finde ich die Sprache von den Wikingern! Original Sprache ist mal was anderes wie immer nur Syncronstimmen!
Klasse!!!!

am
Schwerter
Eigentlich ein guter Actionfilm,zwar etwas düster(sw) aber sonst o.k.Für Urban hätte es aber schon ein besseres Drehbuch sein können

am
Überaus langweiliger Film der weder Spannung noch eine halbwegs interessante Geschichte bietet und sich zusätzlich mit seinen Dialogen aus dem Repertoire erfolgreicher Genrevertreter bedient. Selbst für anspruchslose Filmabende aus meiner Sicht nicht zu empfehlen.

am
GUT !!
ähnlich wie der letzte mohikaner-gute action szenen-gute caractere !

am
Rache ist toll...
Also mal im Ernst, hätten Sie die Story nicht weglassen können...

am
Schlecht !!!
...erste Hauptrolle in der ich Karl Urban (Herr der Ringe) gesehen habe und dann kriegt er so ein erbärmliches Drehbuch vorgesetzt. Um's kurz zu machen: das Ganze ist eine Mischung aus Rambo I und Apocalypto, die meiste Zeit rennen muskulöse Männer durch den Wald und hauen sich gegenseitig die Rübe ein. Am Schluss hat der schönste dieser muskulösen Männer seine traumatische Vergangenheit abgetötet (im wahrsten Sinne des Wortes) und darf der Häuptlingstochter zwischen die Beine...Mahlzeit!

am
Pathfinder
Der Film erinnert an Apocalypto, nur mit anderer und weniger Handlung. Die Action ist aber ansehbar.

am
Guter Durchschnitt
Diesen Fantasy-Streifen kann man sich schon mal anschauen. Die Story ist leider etwas lau, aber dafür sind die Wikinger recht cool dargestellt. Wie gesagt, einmal anschauen kann man ihn schon.

am
Klasse Film. Historisch darf man den nicht sehen. Aber losgelöst davon hat man eine Menge Unterhaltung. Freue mich schon auf die Uncut-Mega-Directorscut-extra-Vision ;-)

am
Apocalypto war besser allein durch den bombastischen Soundtrack bleibt der Film ziemlich spannend..Die Kampfszenen sind gut umgesetzt und sehr kreativ.
Die Synchronstimmen einiger Protagonisten sind noch ein wehrmutstropfen, da man sie von bekannteren Schauspielern kennt. bsp. Joaquin Phoenix oder Jack Black

Was noch zu erwähnen wäre, dass die Kostüme, oder eher die Rüstungen der Wikinger sehr übertriebensind, fast Comic-artig da geht der Realismus ziemlich verloren.
Insgesamt war ich doch ziemlich enttäuscht, aus der Story hätte man wesentlich mehr machen können.

Fazit: Für einen schönen Action-Abend mit Popcorn langts alle mal.Einen Tick besser und realistischer ist da Apocalypt von Mel Gibson

am
absolut sehenswert
Ein Film zwischen Apocalypto und Conen der Barbar. Ein kleiner Junge wird aufgezogen um später eine ganze Sippe zu retten. Ein Film den man gesehen haben muss aber nicht sofort ein zweites mal anschaut. Trotzdem sehr Unterhaltsam.

am
Blutige Action
Nachdem ich nicht viel gutes hier lesen konnte, muß ich für den Film mal eine Lanze brechen. Ich persönlich finde ihn ganz gut. Die Action ist gut gemacht, es fließt (bzw spritzt) viel Blut, es gibt gut gemachte Kampfszenen und einen Helden a´la Rambo, allein im Dschungel gegen die Bösen Wikinger. Eine großartige Story kann man nicht erwarten, aber man kann erwarten dass man gut unterhalten wird.

Fazit; Eine Mischung aus »13.Krieger« und »Rambo«, viel Action, viel Blut, wenig Story. Alles in allem ganz gute Unterhaltung

am
1AAAA Movie!! Unbedingt anschauen!!!

Hier gehts gleich zur Sache, ohne viel Blabla und doch verständlich nachvollziehbare Storry und SUUUPER SPANEND!!!!!

Super geniale Kampfszenen!!! Normalerweise spule ich in anderen Filmen die Kampfszenen im Schnelllauf vor, weil es halt doch immer das gleiche ist. Aber hier... absolut Klasse!!!!

Am allerbesten gefielen mir die Kamaraführung und die Farbeinstellung. Wem der Film "300" gefiel, dem wird dieser hier bestimmt auch gefallen. Pathfinder ist dem irgendwie änlich und doch wieder ganz anders! Und zum Luft anhalten Spannend. Da kann ich mich nicht oft genug wiederholen!!!
Und eine super Maske. Zum Beispiel haben wir bis zum Schluss nicht rausgefunden welcher Ralf Möller im Film war.

Und als Bonus auch noch ein Augenschmaus: die Hälfe vom Film.... Karl Urban... halb nackt... sexy!!! Mädels... es lohnt sich ;-)

am
fand den film gar nicht mal so schlecht, habe schon viel schlechtere gesehen. spannend gemacht und manchmal bisschen blutig.

am
ja klar man hätte mehr draus machen können aber mir gefällt er trotzdem ich bin halt auch ein fan von karl urban aber grad für fans des alten filmemachens ist ein film ohne riesen specialeffekts mal ne abwechslung

am
Wer's mag?!
Sehr ungewöhnlicher Film. Mein Geschmack war es nicht, würde ihn nicht weiterempfehlen. Langweilig und irgendwie sinnlos!

am
Hab den Film (leider) im kIno gesehen und muss sagen ein grausames Remake des Norwegischen, oscarnominierten Orginals!!! Allerdings haben wir bei dem Film auch gut gelacht, da er so schlecht ist, dass man einfach über viele Szenen lachen muss!! *g* Als Partyspaß geeignet aufgrund der unterirdischen Dialoge, aber als ernszunehmender Film einfach nicht zu gebraucht. Nur was für Leute die einfach jeden Film toll finden.

am
Okayer Action-Streifen
Den Film kann man sich gut anschauen. Solide Unterhaltung. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Für eine höhere Wertung hätte es ein bißchen mehr Story und ein bißchen weniger Hektik in der Kameraführung sein müssen. So bleibt Pathfinder im Vergleich zu (beispielsweise) dem 13ten Krieger, Conan oder Braveheart nur zweiter Sieger.

am
Möchte man mal wieder sinnlos Zeit verschwenden und einen richtig schlechten Film sehen, dann sollte man in die Videothek gehen und sich “Pathfinder” ausleihen. Viel sinnfreier als mit diesem Film kann man 107 Minuten nicht verbringen. Ein schlechtes Drehbuch und sinnfreie Action machen “Pathfinder” zu einem Film zum links liegen lassen! [Sneakfilm.de]
Pathfinder - Die Fährte des Kriegers: 3,0 von 5 Sternen bei 1014 Bewertungen und 63 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: Pathfinder - Die Fährte des Kriegers aus dem Jahr 2007 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre 18+ Spielfilm mit Karl Urban von Marcus Nispel. Film-Material © 20th Century Fox.
Pathfinder - Die Fährte des Kriegers; 18; 09.07.2007; 3,0; 1014; 0 Minuten; Karl Urban, Stefany Mathias, John Mann, Cyler Point, Ken Jones, Alain Hudon; 18+ Spielfilm, Abenteuer;