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The Fountain
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2,6
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Disc 1 - Hauptfilm
FSK 12
DVD  /  ca. 93 Minuten
Vertrieb:Arthaus
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Deutsch dts, Englisch Dolby Digital 5.1, Englisch dts
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:24.07.2007
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Disc 2 - Bonusmaterial
FSK 12
DVD  /  ca. 60 Minuten
Vertrieb:Arthaus
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Deutsch dts, Englisch Dolby Digital 5.1, Englisch dts
Untertitel:Deutsch
Extras:Making of(ca. 1Std.), Interviews, Storyboard-Film-Vergleich, Featurettes, Filmmusik, Bildschirmschoner, Bildergalerie, TV-Spots, Trailer, Die Special Effects, Life in Space,
Erschienen am:24.07.2007

Blu-ray

Blu-ray CoverBlu-ray Cover
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The Fountain (Blu-ray)
FSK 12
Blu-ray  /  ca. 97 Minuten
Vertrieb:Arthaus
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Interviews, Storyboards, Soundtrack, Bildergalerie, BD-Live, Trailer
Erschienen am:18.09.2009
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Handlung von The Fountain

Ein Mann, eine Mission, drei Zeitalter. 1535 versucht der Konquistador Tomas in einem Maya-Heiligtum im südamerikanischen Dschungel den Quell ewigen Lebens zu finden. Fünfhundert Jahre später arbeitet der Wissenschaftler Tommy Creo (Hugh Jackman) verzweifelt an einer neuen Heilmethode für Krebs, um seiner todkranken Frau Isabel 'Izzy' Creo (Rachel Weisz) das Leben zu retten. Doch Izzy hat ihre Methode gefunden, den bevorstehenden Tod zu akzeptieren: Für ihren Mann schreibt sie ein Buch, das vom Schicksal des Eroberers Tomas erzählt, und bittet ihn, es zu beenden. Doch erst im Jahr 2500 in einer fantastischen Reise, die ihn durch Raum und Zeit in die Transzendenz führt, findet Tom die Antwort auf seine Suche...

Nach 'Pi' (1998) und 'Requiem for a Dream' (2000) gelang Filmvisionär Darren Aronofsky mit 'The Fountain' (2006) erneut ein geniales, ambitioniertes Meisterwerk voller bildgewaltiger Symbolik. 'The Fountain' verbindet drei Handlungsstränge zu einem mythisch virtuosen Science-Fiction-Puzzle über die Grundthemen unserer Existenz: Liebe, Tod und Unsterblichkeit. Ein faszinierendes, intensives Erlebnis für die Sinne.

Das Bonusmaterial zu 'The Fountain' auf DVD 2 enthält folgende Ausstattung: Making-of (ca. 1 Stunde), Interviews, Storyboard-Film-Vergleich, Featurettes wie 'Die Special Effects' und 'Life in Space', Filmmusik, Bildschirmschoner, Bildergalerie, TV-Spots sowie Trailer.

Film Details


The Fountain - What if you could live forever?


USA 2006



Fantasy, Drama


Comicverfilmungen, DC-Comics, Esoterik, Maya, Krankheit



18.01.2007


30 Tausend


Darsteller von The Fountain

Trailer zu The Fountain

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am
Habe diesen Film im Kino gesehen und nun ist er noch mal auf meiner Wunschliste gelandet.

Es ist ein meditatives, dramatisches Bildkunstwerk, das sicher nicht jeden begeistern wird. Wer aber geheimnisvolle Kompositionen mit Atmosphäre und wunderschönen Bildern mag, bei denen nicht gleich alles nüchtern erklärbar ist, der wird diese Film mögen. Drei Schicksale aus verschiedenen Epochen mit vielen Parallelen in Person und Mission werden zu einem Ganzen verwoben (wie ein Zopf). Man glaubt zu spüren, dass es sich um die selben, sozusagen wiedergeborenen, Seelen handelt - aber das ist reine Spekulation. Der Film sagt dazu nichts. Das Thema ist, so habe ich es verstanden, der Kampf gegen die Sterblichkeit und das wird auch lebendig und in passenden Bildern und viel Poesie vermittelt.

Etwas richtig gutes und ungewöhnliches zum Träumen, Mitfühlen und Genießen.

am
Im Film geht es um die Auseinandersetzung mit dem Tod eines geliebten Menschen. Eine intensive tragische Liebesgeschichte der Gegenwart wird vermischt mit einer mittelalterlichen Geschichte, welche von der Sterbenden vor ihrem Tod verfasst wurde. Die Geschichte ist mit alten Mythen der Maja vermischt in denen es darum geht, dass aus dem Tod neues Leben entsteht.
Die Zusammenhänge erschließen sich nicht sofort. Nach dem Film weiß man auch nicht gleich, wie man ihn beurteilen soll. Man muss nachdenken. Letztlich spiegelt sich in der mystischen Darstellung des Lebensbaumes, der zum Sternenenebel eines sterbenden Sternes fliegt, der Wunsch wieder, zu verstehen, was nach dem Tod passiert und dass er nicht sinnlos ist, sondern dass er zu neuem Leben führt. Man spürt im Film, wie der Geliebte, den Tod seiner Frau verarbeitet und am Ende des Filmes den Abschied von ihr findet.

am
Wenn Sie denken, dass man ein gutes Gedicht analysieren können sollte bis auf das letzte Wort, dass es sich mit solzialen oder anderen weltlichen objekitven Dingen beschäftigen sollten, dann gucken Sie diesen Film nicht.
Sollten Sie allerdings denken, dass ein gutes Gedicht ein Spiel aus Worten und Bildern ist, dass genau so viel Freiraum läßt, dass man sich darin wiederfinden kann, dann ist dieser Film genau das richtige für Sie.
Dieser Film ist ein solchen Gedicht. Auch wenn natürlich vieles in diesem Film mit dem Geist einzuordnen ist, lassen Sie es. Fühlen Sie diesen Film, und geben Sie ihm die Möglichkeit sich selbst zu fühlen.
Für mich der beste Film, den ich je gesehen habe.

am
Ein absolut außergewöhnlicher Film mit sehr schönen Bildern !!

am
Zugegeben - Dieser Film ist absolute Geschmackssache.

Entweder man mag ihn - oder nicht.

Ich liebe ihn.
Und habe ihn nach 5 Mal anschauen immer noch nicht ganz begriffen. Das macht aber nichts. Darauf lass ich mich gerne ein.

Auf BluRay sind Bild und Ton grandios. Technisch und schöpferisch.
Das hat dieser Film auch verdient.
Der Soundtrack von dem genialen Clint Mansell geht nicht nur ins Ohr - nein er berührt die Seele.

Man muss diesen Film an sich lassen. Ihn zulassen. Sich ihm öffnen.
Anders hat er keine Chance.

Schauen sie sich im Internet nach den Interpretationen des Films um. Beschäftigen sie sich damit. Es lohnt sich.

Erwähnt werden muss natürlich auch die wunderbare, nie übertriebene, schauspielerische Leistung von Hugh Jackman und Rachel Weisz.

Ich wünsche ein tolles Filmerlebnis!

am
Nach dem inhaltlich etwas schwächeren "Requiem for a Dream" (gegenüber "Pi") nun also das neueste Meisterwerk von Darren Aronofsky. Und über den Mangel an anspruchsvoller Story kann man diesmal nun wirklich nicht klagen. Schließlich geht es um Thematiken wie das Leben, den Tod, die Liebe und den Sinn all dessen.

Verpackt wird das ganze in einem bildgewaltigen, epischen und poetischen Film, wie man es (fast) schon von Aronofsky gewohnt ist. Wie auch in seinen früheren Filmen trägt auch diesmal wieder Clint Mansell mit seiner meisterhaften, skurrilen Filmmusik erheblich zum Stil des Films bei.

Dem durchschnittlichen Hollywood-Popcornkino-Zuschauer mag der Film langweilig und belanglos erscheinen, weil es wirklich anstrengend ist, die komplizierte Handlung zu verstehen. Wer meint, der Film handele davon, dass ein Wissenschaftler seine krebskranke Frau verliert, weil er nicht in der Lage ist sie zu retten, hat definitiv vieles vom Film nicht verstanden. Unter siesem Gesichtspunkt kann der Film schnell als banal, kitschig und langweilig abgestempelt werden.

Wer jedoch während des Films aufpasst, die vielen Zeitwechsel (auch innerhalb der drei Handlungsstränge) verfolgt, und sich auch seine eigenen Gedanken macht, wird nach dem zweiten Mal Anschauen zu dem Entschluss kommen, dass der Film ein Meisterwerk ist.

Die Verknüpfung der drei Handlungsstränge ist nicht ganz einfach und scheint sich in Widersprüchen zu verstricken. Aber gerade dadurch wird dem Zuschauer viel Raum für eigene Interpretationen eingeräumt.

am
Komplexe Verflechtung verschiedener Handlungsebenen...kein Film für eine sanfte Abendunterhaltung. Wer sich aber mal auf etwas ungewohntes Einlassen möchte wird in diesem sehr tiefgründigen Film über Liebe und Tod sicher neue Erfahrungen machen.

am
Große Kunst! Allein optisch ein Hochgenuss. Zeit & Raum verschwimmen, man sollte sich treiben lassen, eintauchen... auf jeden Fall ein zweites mal ansehen! Aronofsky ist einer der ganz großen...

am
Ich bin ja schon ein Fan von kunstvollen Filmen - die übertriebene Steigerung von kunstvoll artet hier allerdings ins künstliche aus. Ich fand den Film zu übertrieben und konnte mich da nicht wirklich mitreißen lassen. Ein bißchen mehr Realitätsbezug hätte dem Film sicherlich nicht geschadet zumal er den Anspruch hat hochwertig zu sein.

am
Leicht metaphysisch angehauchtes aber auch gut gemachtes Werk. Mehrere Handlungen laufen ineinander und es erschliessen sich erst bei mehrmaligen Sehen alle Strömungen des Films. Die Handlung(en) hängen einem noch lange im Kopf herum und ich persönlich verspürte kurz darauf das Verlangen den Film ein zweites Mal zu schauen, um ihn besser zu verstehen.

am
Dieser Film polarisiert, wie man den unten gelisteten Kritiken ganz klar entnehmen kann.

Der Film handelt, kurz zusammengefasst, von einem Wissenschaftler in der Krebsforschung, der versucht ein Heilmittel für einen spezifischen Gehirntumor zu finden. Er ist besonders motiviert bei der Arbeit, denn seine Frau ist an diesem Tumor erkrankt.

Sie selbst schreibt ein Buch, in welches sie ihre Leidensgeschichte projiziert, lässt aber das letzte Kapitel offen und bittet Ihren Mann, es zu ende zu schreiben. Was er auch tut.

Wenn man sich auf die Haupthandlung konzentriert, eröffnet sich dieser Film ganz leicht. Die vielen Exkursionen in die Welt des Surrealen sind die Projektion aus dem Leben der erkrankten Frau und später in der Fortsetzung des Ehemannes und Wissenschaftlers in eine parallele Geschichte.

Er schafft es nicht sie zu heilen, war aber sehr dicht dran. Selbst wenn er Sie geheilt hätte, hätte er nicht wissen können, ob die Nebenwirkungen der Therapie Sie nicht doch getötet hätten (Blumen, die aus seinem Bauch wachsen). Am Ende des Filmes muss er lernen sich seinem Schicksal zu ergeben; was er auch tut.

Tolle Bilder, emotionale Darbietung, schöner Soundtrack. Sehr abstrakt zum Teil, aber wer aufpasst, wird es schon beim ersten Mal verstehen.

am
Dieser Film wird sicherlich die Zuschauermeinungen spalten. Ich kenne niemanden der den Film durchschnittlich findet. Entwerder man ist begeistert von dem FIlm oder findet ihn schlecht.
Ich gehöre zu der ersten Kategorie. Der Film mit der Grundgeschichte zieht sich wie ein roter Faden durch den Film, die einzelnen Episoden sind mal etwas anderes und die Story mit dem Baum (will ja nicht zu viel verraten) ist außergewöhnlich.
Tolle Bilder und super Hauptdarsteller.

am
Der film hat ganz sicher nichts von den bisherigen Comoicverfilmungen.Eine dramatische Liebesgeschichte oder mitreißende Fantasystory.Der Film ist vieles gleichzeitig,aber bestimmt nicht langweilig,trotz der philosophischen Story.Eine wie immer hinreißende Rachel Weisz,aber auch gut darstellende,und ein hervorragend agierender Hugh Jackman in einerm ungewöhnlichen Film.Der Film ist alles,und immer zur rechten Zeit.Kein von Trickeffekten überquillender,aber doch beeindruckender Film.Wer einmal tiefsinnig unterhalten werden will,der darf disen Film nicht verpassen.Ein weiterer Mayamythos der die Menschheit(Zuschauer) beschäftigen kann.Ich könnte jetzt über meine Gedanken philosophieren,aber jeder sollte zu seinem eigenen Ergebnis kommen.Mein Gesamtresultat...auf jeden Fall hinsehen.

am
Drei Punkte. Zu mehr reicht es bei mir nicht, trotz der Topbesetzung. Allerdings sollte er auch nicht weniger bekommen, denn er ist sehr gut gespielt. Ich muss allerdings sagen, dass er meinen Geschmack nicht getroffen hat. Die Handlungsstränge liegen - gewollt - übereinander, passen aber gar nicht wirklich zusammen. Die einzige Parallele ist der Lebensbaum, den einer sucht und der andere nutzt. Insgesamt fand ich den Film leider etwas schal.

am
Freundlich gesinnt könnte man sagen, daß die drei Handlungsebenen das Thema um das sinnlose Streben nach ewigen Leben und die Erkenntnis, daß neues Leben nur aus dem Tod entstehen kann, in visuell beeindruckender Weise miteinander verbinden. Andererseits ist das alles schon ein wenig plakativ und esoterisch verquast. Speziell die dritte Handlungsebene, in dem ein transzendentierter Tom in einem psychodelischen Mandala zu einer Art Buddha aufsteigt und mit dem sterbenden Stern Xibalbá verschmilzt, stellt die Geduld eines Popcornkinoenthusiasten schon auf eine harte Probe.
Ais rein ästhetischer, cineastischer Sicht aber sicherlich sehenswert.

am
Ich möchte hier eine Ehrenrettung unterstützen. Auch ich hatte mir mehr versprochen von "The Fountain". Doch: mehr, wovon ?

Da ich dies nicht beantworten kann ein paar wohlwollenden Worte, die den einen oder anderen anlocken werden, es zu risikieren, sich auf "Fountain" einzulassen.

Würden es nicht immer wieder Filmemacher geben, die die Grenzen des Genres bewusst und nicht nur der Form halber überschreiten, Filmemacher die nicht zuerst auf Konventionen oder den Kassenerfolg schielen... wir würden immer noch Filme mit stehender, unbewegter Kamera sehen. Wir müssten andauernd Spektakel betrachten, nichts bekäme Zeit sich zu entwickeln. Alles würde einem erklärt wie einem dreijährigen Kind.

Bei allem: Wir kämen nicht in den zweifelhaften Genuss, uns nicht ganz klar zu sein, was wir da gerade gesehen haben.

Nur ein Beispiel: Als 19jähriger sah ich -auch wegen des hypes- "Blue Velvet". So sehr er mich faszinierte hielt ich ihn doch auch für ein übertriebenes Machwerk. Mittlerweile -und das hat nicht nur mit meinem Alter zu tun- bin ich überzeugt, dass der Film ein Meisterwerk ist.

So, nun, wer sich einlassen mag auf diesen scheinbar unspannenden Film...dem blühen nicht nur unvergessliche Bilder und Szenen, sonder der kann vielleicht auch einmal sagen, dass er einen damals noch nicht als Meisterwerk erkannten Film schon ganz früh gesehen hat.

am
Wunderschöner Film.Mann muss den Film Zeit geben die Story entwickelt sich über die Zeit sehr schöner Film klasse Schauspieler,schöne Geschichte.Wer es nicht kapiert ruhig öfter anschauen, wenn man die Geschichte versteht wird der ganze Film schlüssig.Super Soundtrack. ANSCHAUEN!!!

am
Unglaublich
Kann mich meinem Vor-Schreiberling 'Rubeus' anschliessen. Dies ist kein Film für jedermann, entweder man liebt ihn oder nicht. Ich gebe ihm noch den imaginären 6.Stern. Kein Film für 'nebenbei' oder 'ich knusper dabei Popcorn'. Unglaublich stimmungsabhängiger Film der den melancholischen Zuschauer in eine Depression oder den sentimentalen Zuschauer ins Schwärmen bringen kann. Hervorgerufen wird dieses durch die ausdrucksvollen Bilder, dem wunderschönen Soundtrack und einer außergewöhnlichen Story. Ein Epos an die Ewige Liebe, die der Mensch schon seit Jahrhunderten sucht und dieses auch in Zukunft wohl vergeblich tun wird.

am
Ein Meisterwerk
Ja es stimmt der Film ist wirklich schwer zu verstehen. Zum einem muss man erst einmal die Zusammenhänge zwischen den Epochen finden und deren Bedeutung verstehen. Wer aber den Kern des Films versteht wird auch wichtige Erkenntnise für sich selber entdecken. Was den Film zusätzlich auszeichnet sind die Bilder und die Filmmusik, beide sind einfach wunderbar aufeinander abgestimmt. Auch die Schauspiele waren eine gute Wahl. Das ist SciFi auf einem höherem Niveau, hier gibts kein Rumgeballer oder Gemetzel. Bei diesem Film geht es um wichtige Menschheitsfragen die zum Nachdenken anregen sollen. Aber am Ende hat jeder seinen eigenen Geschmack, die einen werden diesen Film lieben und die anderen hassen. Ich liebe Ihn.

am
Schöne Bilder und Musik
Der film hat wirklich schöne bilder und die musik gefiel mir auch sehr gut. Ist halt ein etwas verworrener film was ich auch sehr gut fand die ähnlichen sequenzen in den verschiedenen zeiten. Auch die mehrfach vorkommenden sequenzen mit unterschiedlichem ausgang.

Ich habe mir alle Darren Arnofsky, filme in meine wunschliste gestellt.

Denke wer filme wie Being John Malcovic, Butterfly Effect, Magnolia mag wird den auch mögen.

Mag sein daß viele den film langweilig finden, ist wie mit klassischer musik, entweder man hört die feinen variationen oder es ist einfach nur gedudel. Dieser film hat feine variationen und eine sehr sanfte steigerung bis zum finale.

Nix für action knall bum bang freunde.

Ab 12 ok aber ich glaub eher interessant ab 30+ :-)

am
Ein sehr schöner Film. ganz tolle Bildersprache. Sehr schöne und ruhige Musik. Leider etwas verwirrend und es dauert etwas bis man es blickt. Diesen Film muss man 2 mal sehen, da erst beim zweiten mal die erzählte Geschichte vollständig versteht. Z.B. Die Inquisition in der Vergangenheit verkörpert in der Gegenwart den Krebs.

am
Sehr schönes und sehr trauriges Märchen über die Schwierigkeiten den Tod als Teil des Lebens zu sehen über den Abschied und die Angst. Schade nur, dass der Film sich an manchen Stellen zu platt an diversen metaphysischen Symbolen bedient, dadurch bekommt der Film einen leichten Esotouch, der aber glücklicherweise sehr im Hintergrund bleibt. Mir ging der Film auf jeden Fall sehr zu herzen.
Sehenswert

am
Dieser Spielfilm thematisiert auf drei verschiedenen, miteinander in Beziehung stehenden Zeitebenen Leben, Sterben und Tod als Wiedergeburt und Schöpfung neuen Lebens. Das ist hier Kinomagie, mit schaurig-schönen Bildern, symbolträchtig und detailverliebt. Die Filmhandlung, eine Liebesgeschichte, ist packend, bildgewaltig, genial erzählt. Aber Vorsicht! Wer diesen Spielfilm nicht sehr aufmerksam schaut und auf die vielen Details achtet, der wird diesen Film nicht verstehen.
Der betörende, faszinierende Soundtrack taucht die Bilder dieses Films in eine Klangatmosphäre, die bei mir eine Gänsehaut erzeugt und diesen Film zu einem visuellen und audiophilen Erlebnis macht.
Das ist Filmkunst, die zwar nicht die Botschaft eines SF-Films wie Kubricks Geniestreich "2001 Odyssee im Weltraum" transportiert, aber den Zuschauer und Zuhörer für eine Spielfilmlänge in ihren Bann ziehen kann.

am
Die verschiedenen Ebenen sind interessant, das Buch ein toller Einfall. Der Grundgedanke, dass das Sterben der Beginn des Lebens ist ist zwar nicht sehr neu, aber kann dennoch natürlich wiederholt werden. Stellenweise tottraurig und eine Erinnerung, nicht (nur) für die Zukunft zu leben, sondern gerade auch das heute bewußt zu leben. Und eine Warnung, sich nicht von Hoffnungen blenden zu lassen: Mancher Wunsch, der in Erfüllung geht, erweist sich als Fluch.

am
Wunderschöne Bilder, die Story leider zum Ende hin etwas wirr, da bin ich nicht mehr mitgekommen. Der Wechsel der Bilder und Zeiten - einfach genial und mitreissend gemacht. Alles in allem gelungen.

am
Nichts für Zwischendurch - Alles für Cineasten!
Ich kann ehrlich gesagt vielen meiner Vorrednern nicht zustimmen.
Dieser Film ist an Genialität, Bildgewalt und Tiefgang kaum zu überbieten.

Der Kern dieser Geschichte ist eine simple tragische Liebesgeschichte. Ein ambitionierter Forscher ( Hugh Jackmann ) erforscht Gehirntumore an Affen. Durch einen Zufall kommt er einem wundermittel auf die Spur, welches allem Anschein nach ewiges Leben verleiht. Seine Frau, eine Izzy ( Rachel Weisz ) ist eigentlich das genaue Gegenteil ihres Mannes. Für sie zählen die kleinen besonderen Augenblicke im Leben. Sie schreibt momentan an einer Geschichte über Spanien im 15. Jhd, als die Spanische Königin unter der besetzung eines Inquisitors leidet.
Beide Geschichten verbinden sich fließend mit einer weiteren dritten geschichte, in der Tommy ( Hugh Jackmann ) als Erleuchteter in einer isolierten »Blase« zur Entstehung eines neuen Planeten reist.

Darren Aronosky hat mit diesem Film einmal mehr unterstrichen, dass er ein Großmeister des Kinos ist. Sicherlich nichts für Leute, die seichte Berieselung von einem Filmabend erwarten.
Wer von einem guten Film jedoch mehr erwartet, als 2 verstrichene Stunden, der wird The Fountain Lieben. Nirgends sonst wird die Frage nach dem Sinn des Lebens, dem Leben selbst und die bedeutung des Todes schönes behandelt.
Metaphern und Bilder sprühen nur so vor Ideenreichtum und geben zwar keine Antworten, jedoch jede Menge Anregung über die Themen.

Widermal bewies er auch ein unglaubliches Gespür für die Komposition von Bild und Ton. Beide gehen Hand in Hand und direkt ins Herz.
Wer sich selbst einen Filmliebhaber nennt und diesen Film nicht in den Regalen stehen hat, hat sich soeben selbst disqualifiziert.

Alterseinschränkung eigentlich 18, da man vorher sicherlich die Bilder nicht interpretieren kann, bzw sich mit dem sehr schweren Thema des Films nicht identifizieren kann. Jedoch stehen die imposanten Bilder für sich und erzählen neben der eigentlichen Geschichte eine ganz eigene.
UNEINGESCHRÄNKTE EMPFEHLUNG!

am
Schwerkost, aber sehr gut! ///Achtung! Spoiler!
Das Thema an sich ist schwer zu erläutern, da ist es klar, dass ein Film entsprechend zu gestalten fast unmöglich ist. Ich finde der Regisseur hat es aber geschafft. Der Zuschauer bekommt direkt gezeigt, dass es drei Zeitzonen gibt (Vergangenheit, Heute und die Zukunft). Der Hauptdarsteller versucht in allen drei Zeiten den Tod auszuweichen bzw. zu besiegen. In der Vergangenheit für sich, so dass er unsterblich ist. In der heutige Zeit versucht er seine Frau zu retten und in der Zukunft kommt dann die Erkenntnis. Dauert einwenig, deswegen auch die Rückblenden aber er schafft es. Fazit: das Leben beginnt mit der Geburt und endet mit dem Tod, aber dadurch entsteht neues Leben. Ein Kreislauf. Man kann diesen Kreislauf nicht unterbrechen. Und das muss der Mensch akzeptieren. Die Bilder sind fantastisch und die Musik unterstreicht die Stimmung. Es ist wirklich Schwerkost, aber schön anzusehen.

am
Sehr ambitioniert, sehr symbolisch. In vielen schönen Bilder und interessanten Einstellungen geht leider die Geschichte flöten oder ist zumindest nicht auf Anhieb zu verstehen. Manchen mag es ja reizen, einen Film erst nach dem zweiten oder dritten Mal ansatzweise zu kapieren, ich finde das dann doch etwas zu viel des Guten. Also, wer experimentieren will, auf große Gefühle und schöne Bilder steht, angucken. Wer sich eine stringente Story erwartet, sollte diesen Streifen mit Vorsicht genießen.

am
Ungewöhnliche Erzählweise, sehr beeindruckend, berührend, traurig, aber auch hoffnungspendend, die Angst vor dem Tod zu überwinden und Mut zum Leben zu haben. Ist sicherlich nicht jedermanns Geschmack durch seinen Anspruch. Hervorragende Darsteller.

am
Ein Meisterwerk
Der Film ist absolut Göttlich! Man muss sich schon sehr konzentrieren um der Story gerade zu beginn folgen zu können, aber es lohnt sich auf jeden Fall.

Für mich ein Meisterwerk über die Liebe, den Tot und den nie endenden Wunsch zu wissen, was nach nach dem Tot passiert.

am
Mit Stärken und Schwächen

Tolle Bilder und einige interessante philosophische Ideen aber um mich vollkommen zu begeistern hätte die Story etwas mehr hergeben müssen.

am
Bei so vielen untschiedlichen Kritiken bin ich neugierig geworden und hab ihn mir angeschaut und zwar bis zum Schluß.Ich bin ein kunstoffener Mensch. Ich mag es durchaus, wenn in künstlerischen Arbeiten Dinge unerklärbar sind oder Fragen offen bleiben. Wenn ein Film ein künstlerisches und kein dramaturgisches Werk sein soll, kann er es sich durchaus leisten auf einen logischen Handlungsverlauf zu verzichten. Das Problem ist gar nich so sehr, dass der Film keine nachvollziehbare Handlung hat und wirre Zeitsprünge(die fand ich übrigens relativ einleuchtend)macht und man überhaupt nicht so richtig weiß um was es eigentlich geht. Ja ja ich hab schon verstanden um was es geht, Arzt, kranke Frau, ewiges Leben, Philosophie, Tod...schon tausend mal dagewesen. Das alles könnte man damit entschuldigen, dass es sich eben um ein Kunstwerk handelt. Solche Filme sollten auf eine Art wirken, die den Verstand ausschaltet und über der innhaltlichen Ebene liegt. Und ganau das schafft dieser Film nicht. Pseudokunst. Einfach nur schlecht. Und übrigens auch nicht schön. Affe mit offenem Gehirn:nicht schön. Iregndwelche grafischen Farbenspiele am Horizont vor Phantasiekulisse mit schwebenden Menschen:Beleidigung für jeden halbwegs kreativen Intellekt. Bleiche Krebskranke Frau:nicht schön(trotz sehr schöner Schausieler in den Hauptrollen). Knorriger Wundermärchenbaum wieder vor Wundermärchenbaum Kulisse: Das konnte mein Märchenbuch von 1980 schon besser. Wenns ginge würde ich gar keinen Stern dafür geben. Schade um das Zelluloid. Der Film möchte etwas sein was er nicht ist. Deshalb find ich eine Kritik aus dem Spiegel sehr treffend:'Dann gibt es noch den Trash, der nicht als solcher gedacht ist, die schlimmste Kategorie von allen: der zur Katastrophe mutierte Kunstfilm. Der heiß ersehnte 'The Fountain' von Darren Aronofsky ist ein solches Exemplar [...] Besonders um die Schauspieler kann es einem Leid tun. [...] Kunst soll das sein, bedeutungsschwer und wichtig. Tatsächlich ist es nur banal, prätentiös und nervtötend.'

am
Schöne Bilder - ja, gute Schauspieler - ja, sonst aber eher verwirrend. Neben den "realen", verständlichen Handlungssträngen gleitet der Film immer wieder ins Esoterische, Jackman als Pseudo-Buddha-Reinkarnation?, ab.
Die Ehefrau wird NICHT gerettet. Der besessene Ehemann forscht weiter nach dem Elixier des ewigen Lebens, nach einem Heilmittel für alle Krankheiten. Seltsamerweise stellt sich zu keinem Zeitpunkt die Frage, wie das wohl mit dem Lebensraum wird, wenn kein Mensch mehr stirbt. Daher nur drei Punkte.

am
Grundsätzlich guter Film der aber stellenweise für viele vielleicht einen Tick zu wirr und symbolüberladen ist. Oft erschließt sich einem nicht gleich die Verbindung zwischen den einzelnen Handlungen aber er ist visuell großartig und schauspielerisch auch ohne Makel.
Auf jeden Fall einen Blick wert!

am
Nicht schlecht,habe ihn mir zweimal angesehen,beim zweiten mal war er besser.Trotzdem,kaufen werde ich ihn mir nicht.

am
Teilweise tolle Bilder aber sonst ....
Den Film kann sich nur einer ausgedacht haben, der auf diversen heftigen Drogentripps war. Sehr wirr, langatmig und lediglich mit ein paar tollen CG-Effektbildern angereichert.

Vielleicht als Buch ein netter Stoff, als Film definitiv nicht.

am
Solala
Also nachdem man dem Film gesehen hat muss man ersteinmal nachdenken.
Ein wenig Disskutieren mit seinem Mitgucker ist auch noch drinne.
Aber dann weis man nicht mehr was man sagen soll.
Der Film ist unheimlich ruhig und gelassen.
Schöne Musik und teils Tolle Bilder.

Aber da passiert sonst nicht viel.
Was man dem Film auf jeden Fall positive szusagen muss ist das er eine BOTSCHAFT hat.
Und diese sollte man sich genaustens anschauen und darüber nachdenken.

Ist auf jeden Falls für den ruhigen Fernsehabend.

Mich würde mal interessieren wie der Comic dazu ist.

am
Wunderbar, ergreifend, phantastisch!
Der Film ist eine Inspiration. Die Bilder, Musik nehmen den Zuschauer regelrecht gefangen. Keine leichte Kost aber definitiv sehenswert.

am
War hilfreich
ohne diese Disk hätte ich den Film »The fountain« wohl gar nicht verstanden. So habe ich wenigstens erfahren, dass das ein Science-Fiction-Film sein sollte.

am
Ich weiß nicht ob ich den Film verstanden hab....
aber es war schon schön anzusehen.

am
Philosophisch und traurig
...und damit gar nicht für einen lockeren Kinoabend geeignet. In visuell beeindruckenden Bildern beschreibt Aronofsky die Vergeblichkeit und die Illusion des wissenschaftlich orientierten Menschen, den Tod aufhalten zu wollen. Intensiv geschauspielert (hervorragend wie immer: Rachel Weisz, aber auch Ihr Film-Ehemann) und ergreifend. Sehenswert, aber deprimierend.

am
Psychedelic Recall
Dies ist im wahrsten Sinne des Wortes ein FANTASTISCHER Film! An Fantasie mangelt es Darren Aronofsky auf überhaupt keinen Fall. Ich kenne leider keine seiner anderen Arbeiten, aber ich habe mir sagen lassen, dass sie zum Teil einen etwas phychodelischen Styl haben. Die Bildliche Gestaltung und die Art der Verknüpfung der drei Handlungsstränge von „The Fountain“ lassen allerdings den Schluss zu, das der Gebrauch von Bewusstseinsverändernden Substanzen auch bei der Entstehung dieses Films geholfen haben. Schaden tut das der Geschichte jedoch nicht! Viel Bild, viel Drama! Schön anzusehen aber nichts für ein schnelles Movie zwischendurch. Schade sind vor allen zwei Dinge.
1. Die Charaktere bekommen leider nicht den Raum den sie verdient haben. Deshalb kann Hugh Jackman, der leider selten über seine „Wolverine“ Qualität hinaus kommt, nicht zeigen ob er es besser kann. Für Rachel Weisz (Mit der Darren Aronofsky im Übrigen zusammen lebt )muss in diesem Fall das gleiche gelten. Für alle anderen Figuren nimmt sich Aronofsky keine Zeit. (Wenn man von dem Baum mal absieht!)
2. Philosophischer und moralischen Anspruch des Films gehen in den Drei Geschichtssträngen und den visionären Bildern etwas verloren.

Trotz vereinzelter Kritik ein sehenswerter Film für Fortgeschrittene!

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Ich habe eine Vorliebe für skurile Geschichten und Filme. Das war Grund genug, den Film anzusehen. Hier wird dem Zuschauer leider ziemlich verwirrendes Zeug zugemutet. Ein ähnliches Werk wäre wahrscheinlich zustande gekommen, wenn mir ein Studioboss die Aufgabe übertragen hätte, aus seiner Restesammlung einen neuen Film zu gestalten. Wer seine Freude an den Romanen von Franz Kafka hat, wird wahrscheinlich auch diesen Film mögen.

Auch die vielgelobten Bilder habe ich leider (auf der Blu-Ray) vermisst. Und der Ton? In langweiligen Szenen unerträglich laut, damit ich nicht einschlafe?

Die Kurzbeschreibung enthält Details, die mir völlig verborgen geblieben sind: "Doch erst im Jahr 2500 in einer fantastischen Reise, die ihn durch Raum und Zeit in die Transzendenz führt, findet Tom die Antwort auf seine Suche." Wieso Jahr 2500? Welche Antwort?
Zwei Punkte vergebe ich nur, weil ich weder eingeschlafen bin noch die Betrachtung abgebrochen habe. Meine Frau ist bereits am Anfang verschwunden, weil es ihr zu brutal ist.

Trotzdem ist mir der Film im Kopf herum gegangen. Ich habe auch geträumt. Ich weiß nicht genau, ob darüber. Jedenfalls irgendetwas, dass zum Film gepasst hätte (das ist nicht ironisch gemeint).

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Wahrscheinlich bin ich nicht intelligent genug um den Film zu mögen aber ich hab ihn verstanden. Trotzdem fand ich den Film langweilig und langatmig. Hab den Film damals in einer Sneak Preview im Kino gesehen. War halt Pech. Für intelligente Menschen wie mein Vorredner wahrscheinlich ein Muss für alle anderen Finger weg davon

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Einige, sehr eindrucksvolle Szenen aber leider eine verworrene Handlung und schwere Kost am Abend. Der Trailer versprach mehr und daher hat Mich der Film enttäuscht.

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Meisterwerk? Unsinn?
also ehrlich ich habe den film nicht wirklich verstanden. zu verwirrend. oder habe ich handlung gesucht wo nur bilder zählen? die bilder und die musik sind gekonnt abgestimmt und ergänzen sich zu einem wunderbaren gesamtbild. doch die handlung auf 3 ebenen habe ich nicht wirklcih verstanden. vielleicht werde ich diesen film in einigen jahren mal auf arte ansehen und erneut bewerten...

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Die Faszination läst zu schnell nach
Zu Beginn ist »The Fountain« höchst mysteriös und faszinierend, doch je länger der Film andauert, desto mehr verliert der Film von seiner Faszination und gibt sich immer mehr der Langatmigkeit hin und irgendwann ist der Film nur noch mysteriös und langweilig. Wirklich schade, »The Fountain« hatte das Potenzial zum Geheimtipp.

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Tolle Bilder und schwere Kost - ein fast unverständlicher Trip ! Schade ...mit ein bisschen mehr Mühe hätte dieser Streifen auch verständnissvoller gestalltet werden können - was bleibt ist mein Mitleid an den Versuchstieren !

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Spannung ***
Action ***
Unterhaltsam ****
Storry *****
Schauspieler *****
Humor
Realität *****
Uns hat dieser außergwöhnliche Film gut gefallen. Eine neue Weise Tod und Leben darzustellen und zu begreifen.

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Zeitverschwendung.......
war dieser Film.Welch Schwachsinn,fliegt in einer Seifenblase mit dem Baum des Lebens durchs Weltall,trinkt dessen Milch und Blümchen wachsen aus ihm.....
fing gut an und wurde immer schlechter.Echt Mist!!

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Nicht sehenswert
Einer der schlechtesten Filme die ich je gesehen habe. Wer sich unbedingt langweilen will darf sich den Film gern anschauen. Meiner Meinung nach überhaupt nicht sehenswert. Die Handlung verwirrend und durcheinander.

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Unfug
Der schlechteste Film, den ich seit langem gesehen habe. Die philosophische Grundidee ist nicht überzeugend rübergebracht worden. Viel zu langatmig. Einzig wegen der hervorragenden Schauspielerischen Leistung Hugh Jackmans ein Stern.

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Ziel verfehlt
Mit viel Interesse habe ich mir diesen Film ausgeliehen und wurde enttäuscht.
Konfuse Handlung, schwierig zu durchschauen und sehr anstrengend.
Ich mag normalerweise solche Filme aber dieser hat sein Ziel ziemlich verfehlt

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einfach nur langweilig
Ich muß sagen der Film ist von der darstellung zwar nicht schlecht, aber wirr und grottenlangweilig. habe nach 1 Stunde aufgegeben.

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Ich fand den Film nicht so gut wie meine Vorgänger.. Für mich waren die Zusammenhänge nur schwer zu verstehen.. Evtl. fehlt mir in diesem Fall das esoterische Verständnis.. Mir wurde am Ende langweilig und ich frage mich nach dem Sinn des Films..

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Letzter scheiß & langwilig
Das war einer der schlechtesten Filme die ich gesehen habe. In dem Film herrscht ein Durcheinander das man teilweise gar nicht weist worum es geht. Außerdem ist der Film total langweilig

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Für mich war der Film langweilig. Dadurch das er in verschiedenen Zeiten und mit verschiedenen Handlungen spielte, kam kein richtiger film zustande. Es war sehr schwer dort durchzublicken. Nichts für mich.

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Optisch übersprudelndes Fantasy-Drama um einen Arzt der gegen den Krebstod seiner Frau ankämpft. Dieses geschieht auf drei Zeitebenenen - Vergangenheit - Gegenwart und Zukunft. So leid es mir tut, aber mit diesem Film konnte ich, bis auf die Optik, so gar nichts anfangen. Die Zeitsprünge fand ich verwirrend, das Thema Krebs für mich nicht gerade ansprechend. Rachel Weisz mag ich sowieso nicht besonders als Darstellerin und auch der sonst tolle Hugh Jackman kam mir in seinen drei Rollen sehr befremdlich vor. Kein Film für den leichten Kinoabend(hatte ich allerdings auch nicht erwartet), aber ich hab keinen Zugang zu dem Film gefunden.

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seltsam, sehr seltsam, schöne Bilder, das stimmt. Aber ich weiß nicht genau was ich mit diesem Film anfangen soll, und eigentlich ist er nur furchtbar traurig. Aber das gute ist, das jeder seinen eigenen Geschmack hat und viele den Film auch einfach toll finden. So soll das ja auch sein.

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The Fountain wirkt wie eine Art Zusammen-Schnitt der Schauspieler vor mehreren Blue Screens.
Was als Geschichte um eine Todkrankefrau (Rachel Weisz) beginnt,die niederschreibt wie sie sich mit dem Tod auseinander gesetzt hat, endet in einem wilden Zusammenschnitt aus 3 Epochen. Durch diese scheint ihr Ehmann zu gleiten um ein Heilmittel für ihren Krebs zu finden !
Filme die in verschiedenen Zeiten zu gleich spielen,können sehr sehr gut sein. Diese hat allerdings mehr von einem wirren Zusammenschnitt.
Ich wäre beinahe selbst in einen Brunnen (Eng.: Fountain) gesprungen,hätte der Film nicht nach 96 Min. ein Ende gefunden.

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Tja, der Film zeigt, wie nah hoher Anspruch und eine wirre Zusammenstellung schöner Bilder beieinander liegen; so ähnlich wie Genie und Wahnsinn.
Für mich stellt der Film eine zusammenhanglose Bilderfolge ohne nachvollziehbaren Handlungsstrang dar. Ich bin durchaus in der Lage, komplexe Sachverhalte nachzuvollziehen und lasse mich gerne auch mal auf Experimente ein. Dieser Film verdient aber eine klare Aussage: Zeitverschwendung!

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Ich war nach 15 Minuten soweit, die DVD zu stoppen um mein Leiden und Unverständnis zu beenden, habe mich dann aber doch bis zum bitteren Ende durchgekämpft. Fazit: ich habe selten einen so wirren und sinnlosen Kram gesehen. Den Film muss der Regieseur im Opium-Fieber gedreht. Dagegen ist Donnie Darko richtig leichte Kost. Ich kann nur jedem der nicht auf harten Drogen ist von diesem "Machwerk" abraten (schade das man keine Minus-Punkte vergeben kann).

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Auch wenn ich gegen die hier überwiegende Meinung stehe: ich sags einfach.
Den ersten Versuch habe ich nach 22 Minuten beendet, den 2. nach 17.
Ich konnte keine Geschichte erkennen, nichts, was mich irgendwie gefesselt hätte oder neugierig gemacht hätte auf das Kommende. Ein Film, der so langsam losgeht und so wirr geführt ist kann eigentlich nichts mehr werden, weil der Zuschauer, bis es evtl. endlich losgeht, entweder weg ist (wie ich) oder gelangweilt, genervt und in schlechter Stimmung.

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Film mit schönen Bildern und sonst nichts. Die Story wirkt aufgesetzt und chaotisch. Leider wird der Zuschauer die ersten 15 bis 20 Minuten absolut im dunkeln gelassen, um was es hier überhaupt geht.

Fazit: FINGER WEG!

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Nur aufgrund der vielen positiven Bewertungen habe ich den Film überhaupt bestellt. Aber ich fand, ich "war im falschen Film". Sollte er wirklich wunderschön etc. sein, dann muss dies nach den ersten 30 Min. passieren, bis dahin fand ich ihn langweilig und nicht mal im Ansatz schön. Auch die Zeitsprünge gingen ziemlich auf die Nerven. Deshalb auch nur 1 Punkt.

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kurz und bündig: ein völliges Durcheinander...nicht empfehlenswert!!! Die Handlung des Filmes meine ich schon vor 20 Jahren gesehen zu haben. Auch damals bin ich eingeschlafen!!!

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Verwirrende geschichte
Oh man ein durcheinander der ersten Güte, muss man sich nicht antun.

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sehr Langweilig!
Leider nicht zu empfehlen. Ich habe mich mühselig bis ans Ende gekämpft, in der Hoffnung dass ich noch aufgeweckt und gefesselt werde, doch leider vergebens.

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Was bitte soll das sein ??????? Mit das schlechteste was ich jemals gesehen habe. Unbedingt Finger weg !
The Fountain: 2,6 von 5 Sternen bei 1216 Bewertungen und 69 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: The Fountain aus dem Jahr 2006 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Fantasy mit Hugh Jackman von Darren Aronofsky. Film-Material © Arthaus.
The Fountain; 12; 24.07.2007; 2,6; 1216; 0 Minuten; Hugh Jackman, Rachel Weisz, Lorne Brass, Richard McMillan, Ethan Suplee, Abraham Aronofsky; Fantasy, Drama;