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The Good Shepherd - Der gute Hirte
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The Good Shepherd - Der gute Hirte

Die Geschichte des mächtigsten Geheimdienstes der Welt.Hier beginnen sie,die dunkelsten Geheimnisse.

USA 2006


Robert De Niro


Matt Damon, Angelina Jolie, Robert De Niro, mehr »


Thriller, Kriegsfilm

3,0
923 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren

Abbildung kann abweichen
The Good Shepherd - Der gute Hirte (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 160 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Universal Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Spanisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Spanisch, Bulgarisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Entfallene Szenen
Erschienen am:28.06.2007
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Handlung von The Good Shepherd - Der gute Hirte

Dieser packende Thriller mit Matt Damon, Angelina Jolie und Robert De Niro enthüllt die Entstehungsgeschichte der CIA: Der jugendliche Idealist Edward Wilson (Damon) glaubt an Amerika. Er würde alles opfern, was er liebt, um seine Heimat zu schützen. Aber als geheimes Gründungsmitglied der CIA zermürbt ihn das wachsende Misstrauen, mit dem er seinen Mitmenschen begegnen muss. Geheimnisse hat jeder - doch für Edward geht es um Leben und Tod...

'The Good Shepherd - Der gute Hirte' (2006) ist De Niros zweite Regiearbeit nach 'In den Straßen der Bronx' (1993), ein ebenso fesselndes wie faszinierendes Meisterwerk über die Geburt des mächtigsten Geheimdienstes der Welt.

Film Details


The Good Shepherd - The untold story of the birth of the CIA.


USA 2006



Thriller, Kriegsfilm


FBI, 2. Weltkrieg, Spionage, Agenten, CIA



15.02.2007


363 Tausend



Darsteller von The Good Shepherd - Der gute Hirte

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Bilder von The Good Shepherd - Der gute Hirte © Universal Pictures

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am
Eine Top Arbeit von allen. Die vielen Geschichtlichen-Anspielungen sind hervorragend gelungen. Die Schauspieler sind absolut Top. Im Grunde ist es das was im Hintergrund eines Bond abläuft, also das was man nicht sieht. Dafür ist jeglicher Action rausgefiltert. Wer darauf also hofft ist hier falsch. Wer eine schauspielerische Glanzleistung sehen will und sich daran erfreuen kann ist hier richtig.

am
Ein sehr interessanter Film. Man muss sehr konzentriert diesen Film sehen, da man sonst die Zusammenhänge nicht nachvollziehen kann.

am
Dieser Film ist für Leute die sich für politische Geschichte interressieren! Wer Action und Spannung nur anhand der Besetzung beurteilt verkennt die wahren Inhalte des Filmes!
Diesem Film gelingt zuweilen der Spagat zwischen Emotionen in krotesken Lebenssituationen anhand von wahren Begebenheiten der Spionagegeschichte!
Daher von mir 5 Sterne!
Zugegeben,...anhand der etwas schnellen Schnitte zwischen den Handlungssträngen muss man sehr aufpassen,...was aber auch ein wenig Spannung herbeiführt. Man rätselt , wer denn nun mit wem usw.,....jedoch wird dem aufmerksamen Zuschauer zum Schluss alles plausibel erschlossen.

Hinzu kommt noch die gute Ausstattung für den er immerhin eine Oscarnominierung bekam.

Kein Film für "mal eben schnell" ansehen!

am
Wer bereit ist mitzudenken und Zwischentöne wahrzunehmen erlebt eine spannende, kurzweilige Geschichte von Verrat und Gegenverrat - privat wie im vermeintlich höheren Interesse. Offensichtlich wurde auch die Schweinebuchtinvasion verraten, doch wer war es? Viele im persönlichen Umfeld Wilsons hätten einen Grund, vielleicht gibt es auch einen Maulwurf und vielleicht wird man nie erfahren von wem die wesentliche Information kam. Wahrheit und Unwahrheit sind lange nicht zu unterscheiden - bis zuletzt sich die ganze Tragik entfaltet und auch der Protagonist eine wesentlichle Wahrheit seines eigenen Lebens erkennen muß als er den letzten Brief seines Vaters, der Jahrzehnte ungelesen blieb, öffnet. Keine spektakuläre 007 Action, selbst die Morde erfolgen eher "nebenbei". Aber gerade weil die Wahrheitssuche so mühsam ist - für die Geheimdienstler wie vielleicht auch für manche Zuschauer -ist der Film näher an der wirklichen Welt und damit auch letztlich spannender. Und wie im wirklichen Leben bleibt manches ungewiss, handeln muß Wilson mitunter ohne sicher sein zu können ob seine Schlüsse tatsächlich die Richtigen sind. Einiges erschließt sich erst beim zweiten Sehen des Filmes; die wenigsten Zuschauer werden auf Anhieb mitbekommen wie gegen Ende ein neuer (Doppel-?)Agent mit kurzem Smal-Talk angeworben wird.
Ob jedoch alle Details stimmig sind? Eine schwarz-weiße Ehe in der US-amerikanischen Oberschicht 1961 ist zumindest bemerkenswert und die Kongolesen sehen z.T. eher nach Senegalesen aus...

am
Wenn man mit der Materie nicht vertraut ist, fällt es einem schwer, dem Film zu folgen. Wer besser Bescheid weiß in der Geschichte und insbesondere über die CIA, der ist mit diesem Film auf jeden Fall gut beraten.

Schauspielerische Glanzleistung von Matt Damon.

am
Es wird nicht jedem Zuschauer gelingen, den Zugang zu diesem Film zu finden. Er ist zugegebenermaßen etwas langatmig, lohnt sich aber schon. Gute schauspielerische Leistung.

am
Matt Damon in einer ungewöhnlich ruhigen Rolle. Anstatt wie bei Bone Identity wild durch die Gegend rumzuhüpfen spielt er in diesem Film einen nachdenklich Menschen der keinem traut, noch nicht mal seine Familie. Mit der Zeit wird klar das er keinem trauen kann außer sich selbst und seinem russischen Pendant, der auf seine Art verlässlich ist. Angelina Jolie ist etwas "überdimensioniert" für die Rolle und kommt nicht ganz so zur Geltung. Schön ist wie man Stück für Stück merkt, dass der "Held" von seinen besten Freunden und angeblichen Überläufern missbraucht und hintergangen wird. Achtung der Film ist sehr lange. Nichts für so nebenbei.

am
Ein sehr ruhiger Film über einen Philosoph der zum Schreibtischtäter wird.
Kein Film über Nazi Schergen, aber es zeichnet den Weg eines der Sache Verpflichteten auf, bis zum bitteren Ende. Es wird nachvollziehbar wie ein harmloses Telefonat Welten bewegen kann. In dem Film geht es vor allem um die Geschichte hinter der Geschichte.
Ein ruhiger Film der evtl. auch als Langweilig bezeichnet werden kann. Wenn man aber z.B. allerdings die Geschichte um Kuba und die gescheiterte Invasion kennt, ergibt sich ein anderes Bild.

am
Der Film erscheint sehr gut recherchiert vor allem wenn man bedenkt, es wird hier über die Entstehung der CIA und deren Verwicklung an den Ereignissen um den mißglückten Versuch, Castro zu stürzen. Der Versuch endete ja bekanntlich im Schweinebucht-Desaster.

Wer über eine Zeit von fast drei Stunden in der Lage ist, die immer wiederkehrenden Zeitsprünge im Leben der Hauptperson (gespielt durch Matt Damon)zu verfolgen, wird letzten Endes die Entstehung der CIA aus der Sicht des Hauptakteurs nachvollziehen können. Wer jedoch eine Action-Thriller mit vielen special effects und einer rasanten Handlung erwartet, mag am Ende nicht auf seine/ohre Kosten kommen.

am
Solide gemachter Polit-Thriller über den Beginn der CIA. Keine rasante Action - eher realistischer Alltag des Agentendaseins. Wer sich für Geheimdienste interessiert, ist mit diesem Film gut bedient.

am
Etwas langatmig
Wer einfach nur an DVD-Abend ohne überlegen und Anspruch einlegen will sollte von diesem Film die finger lassen.
Durch die vielen Zeitsprünge wird man etwas verwirrt , wenn man da ned genau aufpaßt verliert man den überblick und den roten Faden im Film. Auch wenn er stellenweise langatmig ist, kann ich den Film trotzdem empfehlen. Allerdings nicht ab 12, dafür ist der Stoff zu schwer.

am
Kein lauter Reisser nur zum Angucken, sondern ein intelligenter Film zum Mit- und Nachdenken. Ein wenig Vorbildung in jüngerer amerikanischer Geschichte sollte man mitbringen, um den Film völlig zu verstehen. Toll, wie Matt Damon dieses absolute Gegenteil zu den Bourne-Filmen umsetzt. Wenns bei der CIA wirklich so läuft, sollte man Angst vor Amerika kriegen.

am
Robert de Niros zweite Regiearbeit wartet mit einem Überangebot an Hollywoodstars auf. Dabei ist Der gute Hirte vor allem ein leiser Film, eine gut recherchierte Auseinandersetzung mit der Geschichte der CIA.
Die CIA ist eigentlich seit ihres Bestehens legendär. Man hat sie für vieles verantwortlich gemacht, mit Hohn und Spott nie gegeizt. Dabei war die „Agency“ lange Zeit ein Buch mit sieben Siegeln, Bestandteil wilder Verschwörungstheorien und romantisierender Agententätigkeiten. Das leicht ausufernde Drehbuch von Eric Roth (The Insider), der Film hat eine Spiellänge von knapp drei Stunden, versucht so tief als möglich in die Materie einzudringen. Ein ambitioniertes Vorhaben und sicher mit ein Grund für die Tatsache, dass gut 12 Jahre lang kein Produzent den Stoff anrühren wollte. Ausgerechnet Robert de Niro hat den Mut aufgebracht und legt mit Der gute Hirte nach The Bronx Tale (1993) seine zweite Regiearbeit vor.

Es wird die Geschichte von Edward Wilson (Matt Damon) erzählt, einem priviligierten Yale Absolventen, der während des zweiten Weltkriegs nach London geht, um unter seinem Mentor Dr. Fredericks (Michael Gambon) dem OSS (Office of Strategic Services) zu dienen. Später wird unter Wilsons kräftiger Mithilfe aus dem OSS die CIA werden. Es ist kein Geheimnis, dass Wilsons Figur auf CIA-Mitbegründer James Angleton beruht, dessen Karriere in der Folge des Schweinbucht Skandals ebenso kompromittiert wurde wie die CIA selbst. Unter diesem Gesichtspunkt ist es deshalb nur konsequent, den Film in Flashbacks an eben diesem Zwischenfall vor Kuba auszurichten. Dazwischen, davor und danach wird Wilsons Figur näher beleuchtet, sein Privatleben in Beziehung gesetzt zu seiner Charakterentwicklung, die seiner Rolle, im wahrsten Sinne des Wortes, als Spion Vorschub leistete.

Um Zuschauerschichten anzusprechen, die sich nicht allzu sehr für die geschichtliche Aufarbeitung aussenpolitischer Entwicklungen interessieren, hat man nicht nur ein absolutes Staraufgebot engagiert (es spielen unter anderem Angelina Jolie, Robert de Niro, William Hurt, Alec Baldwin, John Turturro), sondern sich auch mit der Entscheidung schwer getan, worauf man den Akzent legen soll. Am Ende wirkt Der gute Hirte ein wenig unentschieden. Handelt es sich nun um einen Thriller im Stile John Le Carrés, der vor dem Hintergrund geschichtlich verbriefter Ereignisse stattfindet, oder ist der Film in erster Linie eine kritische Auseinandersetzung mit US-amerikanischer Aussenpolitik, aufgepeppt durch Intrigen und Abenteuer? Es ist aber vielleicht ein unlösbares Problem, dass dem gewählten Thema immanent ist. Unabhängig davon bleibt Der gute Hirte für jeden, der de Niros Leidenschaft an dem Stoff teilen kann, absolutes Pflichtprogramm und möglicherweise das herausragende Filmerlebnis schlechthin. Für alle anderen könnten sich die drei Stunden ein wenig in die Länge ziehen. Thomas Reuthebuch

VideoMarkt
Edward Wilson, strebsamer Yale-Student, tritt 1939 der geheimen Bruderschaft der "Scull and Bones Society" bei, aus der reihenweise künftige Führungskräfte der Politik hervorgehen. So auch er. Denn schon bald wird er angeworben, seinen Englisch-Professor auszuspionieren - nur der Beginn einer steilen Geheimdienstkarriere. Doch die hat auch ihren Preis. Seine Frau distanziert sich immer mehr von ihm und auch der Kontakt zum geliebten Sohn will sich nicht wirklich einstellen. Am Höhepunkt seiner Macht steht Wilson schließlich alleine da.

am
Der Film war mit sehr guten Schauspielern besetzt, allerdings war die Story zum Teil sehr langatmig und zum Teil auch sehr verwirrend durch die vielen Zeitsprünge und die vielen verschiedenen Charaktere. Wer allerdings Verschwörungsfilme rund um die CIA mag, ist hier sicherlich bestens bedient.

am
Bemerkenswerter Spionage-Thriller, gleichzeitig emotionaler Familienfilm und vor allem keine wahre Geschichte, sondern eine brillante in Szene gesetzte fiktive Handlung. DER GUTE HIRTE zeigt dem Publikum viele hervorragende Darsteller, eine ausgeklügelte Dramaturgie und vor allem sehr viel Atmophäre. Selbst wenn vielleicht inhaltlich nichts außergewöhnliches passiert, konnte der Spannungsfaktor meist recht hoch gehalten werden. 3,70 Flüster-Sterne schweben über der lauschigen Schweinebucht.

am
Ein Film mit Anspruch! Kein Film wo man nur stumpf zusehen muss, sondern ein Film der Konzentration benötigt.
Mir hat er gefallen.

am
Wer Matt Damon nicht mag sollte diesen Film liegen lassen. Schließlich beschreitet er die ganzen 2,5 h fast im Alleingang. Aber die Nebenrollen sind trotzdem hervorragend besetzt.
Ein spannender Polit-Thriller bei dem man seinen sieben Sinne beisammen haben sollte, um folgen zu können.

am
Der Film bietet eine überragende Story und großartige Schauspieler. Der komplette Film besteht fast nur aus Dialogen, Actionfans werden diese vergeblich suchen.

am
Wer gerne Filme mit politischem Hintergrund sieht, kommt an "Der gute Hirte" nicht vorbei. Robert De Niro schafft es einen spannenden, nicht immer einfach zu folgenden Film zu inszenieren. Daneben zeigt "Der gute Hirte" einen Matt Damon in Bestform. [Sneakfilm.de]

am
Robert de Niro hat hier in seiner 2.Regiearbeit seinen würdigen Nachfolger präsentiert.Was Matt Damon bisher in seiner Filmischen Laufbahn schon alles abgelefert hat,ist nur vergleichbar mit der Wandelbarkeit eines de Niro.
Auch in diesem Film spielt er den ruhigen aber skrupellosen und bis ins Blut patriotischen Agenten mit sehr großer Überzeugung.
Die 5 verfehlt er nur weil Angelina Jolie etwas unplaziert wirkt.
ansonsten absolut sehenswert

am
Ein durchaus anspruchsvoller Film , für den man einen ruhigen Abend bereithalten sollte! Für Matt Damon - Fans sicher ein Exkurs in die Facetten seines schauspielerisches Talents.

am
Ein großartiger Film! Zugegeben an manchen Stellen etwas langatmig, aber ansonsten sehr spannend. Matt Damon hat eine sehr gute schaupielerische Leistung hingelegt.

am
Ich fand den Film ehrlich gesagt relativ langweilig. Selbst die großartigen Schauspieler können das nicht rausreißen.
Spannend wird's eigentlich nur als es um den Sohn, seine Zukünftige und den Vater geht.
Dabei bietet der Stoff doch soviel Potenzial für Dramatik mit den Geschehnissen um die Schweinebucht - verschenkt.

am
Der Film ist interessant, allerdings mit 160 Minuten sehr lange (Vorsicht: Einschlafgefahr!).
Allerdings ist es schwierig dem Film zu folgen, weil ständige Zeitsprünge erfolgen (und der Hauptdarsteller auch nicht altert) und das ganze sehr undurchsichtig machen. Die "Story" ist auch nicht sehr spannend.
Man kann sich den Film mal ansehen, muß es aber nicht.
Wer nicht auf Polit-Filme steht, sollte sich den Film nicht leihen.

am
Der gute Film

Sehr ruhiger (ja schon fast zu ruhiger Film) mit tollen Darstellern, die sich in dieser interessanten Geschichte entfalten können. Kein Meisterwerk aber ein guter Film.

am
Leider sehr langatmig und meist nicht sehr spannend erzählt.
Ich hatte ehrlich gesagt manchmal Probleme der häufig in den Zeiten springenden Handlung zu folgen. Das Ende und der gesamte Sinn des Films (außer die Geschichte der Entstehung der CIA zu zeigen) blieben mir weitestgehend verborgen.

am
gut gemachter film , mit einer guten story aber auf langweiliger art gemacht aber wieder irgendwie nicht,wollte schon abschalten habs dann aber doch nicht gemacht weil es doch ein wenig fesselte.

am
Naja. Der Film besteht aus einer guten Story, vielen guten Schauspielern und einem passablen Ende. Leider versteht er es aber nicht irgend eine Spannung aufzubauen und so zieht sich der Film wie Kaugummi. Besser nicht ansehen...

am
Der Film deckt zumindest die Perversität und Bösartigkeit bestimmter Männerzirkel auf, die erheblichen Einfluss auf die amerikanische Politik nehmen.

am
Bisweilen ein etwas langatmiger Streifen aus der Polit-Ecke, die Beschreibung Mystery ist vollkommen deplatziert. Trotz der absoluten Top-Besetzung reicht es nicht über ein durchschnittliches Maß hinweg. Spannung und Action fehlen, während die geheimnisvolle doppelzüngige Welt der Geheimdienste in Ihrer historischen Entwicklung nach dem 2- Weltkrieg gut erzählt wird. Bedingt empfehlenswert !

am
Top-Besetzung aber leider sehr langatmig
Also die Besetzung ist klasse, obwohl ich denke das Matt Damon seinen Text an einem Tag gelernt hat :) Es ist interessant zu sehen wie die Anfänge com CIA waren, aber an sonsten fand ich ihn viel zu lang und recht eintönig. Eigentlich schade, bei der Besetzung.

am
guter Film, wird hier so schlecht bewertet, weil Viele Ihn nicht verstanden haben. Man muss in der Tat sehr aufpassen, um die Zusammhänge zu verstehen.

am
Agentendrama über die Gründung der CIA aus Sicht eines Agenten(Matt Damon). Was sich erst noch als spannender und interessanter Film liest mit riesigem Staraufgebot kommt letztendlich als langweiliger, überlanger Film daher. An der Optik gibt es nichts zu meckern, aber dieser Film der besser eine spannende Dokumentation geworden wäre verwirrt noch durch seine vielen zeitlichen Sprünge. Matt Damon spielt so ausdruckslos und steif, daß er einfach nur unsympathisch herüber kommt. Angelina Jolie sieht gut aus, die Rolle nimmt man ihr aber nicht ab. Es kommt einfach keine Dramatik auf, Spannung sowieso nicht, was hat sich Robert de Niro nur dabei gedacht?
Was bleibt, ein technisch perfekter Film mit reichlich Stars ohne Seele und genauso ausdruckslos wie sein starrer Hauptdarsteller.

am
Anhand der guten Besetzung erhofft man sich mehr, als der Film hergibt.
Wer auf die Darsteller steht, kann ihn sich ansehen, aber sonst muß man es sich nicht antun...

am
Also ich kann mich da leider meinen Vorrednern nicht anschließen... der Film war absolut langweilig!
Zwischendurch hat man immer mal den Hoffnungsschimmer, dass es doch noch was wird aber leider kommt es anders.

Muß man sich nicht unbedingt antun! Schade eigentlich- denn durch die Besetzung hatte ich mir mehr versprochen...

am
Der Film ist wirklich langwierig. Man kommt nie so recht in den Film und muss die Verbindungen schwer deuten. Vielleicht bischen zu kompliziert gemacht!

am
Also viele gute Darsteller , aber ein grotten schlechter Film.Nicht nur Das ich garnicht weiß worum es eigentlich ging,um sein Leben oder was?- Ich hab immer gewartet das endlich mal was passiert aber leider geschah dies nicht.Schade gute Schauspieler , aber schlechte Handlung

am
Die Riege der Schauspieler versprach Gutes. Das was rauskam, war indessen nur Mittelmass. Die Story baut zwar auf einem realen Geschehen auf, der Film verwirrt teilweise aber durch seine allzu oft vorgenommenen Zeitsprünge. Zudem zieht sich die Geschichte mit immerhin fast 160 min. Dauer in die Länge. Andererseits wird der Konflikt, in den Matt Damon als Vater gerät, recht gut dargestellt, so dass insgesamt eine Bewertung mit 3 Sternen gerechtfertigt erscheint. Für einen Regentag kann dieser Film sicher empfohlen werden. Er ist leider nichts für kurzweilige Unterhaltung.

am
Ein Guter Hirte
Die Besetzung ist exzellent die story auch nur
bei der umsetzung hapert es ein wenig so das es langweilig werden kann aber sonst ist der Film großes Kino.

am
Sehr zwiespältiger Film, der sowohl (je nach Geschmack) 1 oder 4 Sterne als Bewertung rechtfertigen würde. Ich habe ihn mir zwar bis zum Ende angesehen, aber richtig interessant wird er leider erst nach 2 Stunden (wenn man so lange durchhält...) - Der Film hat null Action und plätschert so vor sich hin und leider bleibt Matt Damon auch völlig farb- und gefühllos, aber es kann dem Regisseur De Niro natürlich auch unterstellt werden, dass das so gewollt war. Schliesslich schleift sich der Hauptakteur von einer Dienststelle zur anderen (und baut nebenbei den CIA mit auf), ohne dass er es wirklich alles will, was in dem Film so passiert, um am Schluss selbst zu merken, dass er eigentlich nur ein patriotisches Werkzeug für andere war. Kein Film für Liebhaber von Action-Blockbustern, aber er hat trotzdem was gehabt, was sich nicht erklären lässt. Für mich trotzdem nur 2**

am
2 Sterne für den Anspruch, wer aber einen spannenden, kurzweiligen Thriller erwartet ist hier völlig fehl am Platz. Man braucht aufgrund der länge des Films viel Disziplin, sollte wenige Pausen machen und auf keinen Fall auch nur 1 Minute verpassen, da man sonst aufgund der Zeitsprünge in der Handlung nicht mehr mitkommt. Die Rolle von Matt Damon wirkt irgendwann unglaubwürdig, weil man ihm aufgrund seines "Babyface" die Entwicklung zum gealterten CIA Mann einfach nicht abnehmen kann.

am
Hier ist mit einem Wort alles gesagt: LANGWEILIG!!! Wer will sowas wissen? Wer ein Schlafmittel braucht, dem kann ich den Film wärmstens empfehlen.

am
Kaum zu empfehlen. Story ohne große Handlung. Nach knapp 2 Stunden hab ich diesen Film von selbst beendet. Schade auch Robert de Niro und Matt Damon können diesen Film nicht retten.

am
Sehr anstrengend wegen der stänigen Zeitsprünge. Wenn MAtt Damon eine andere Brille trug, wusste man, dass man wieder in einem anderen Jahrzehnt angekommen war. Wäre der Film kürzerv gewesen, hätte ich ihm noch etwas abgewinnen können, aber so. Nicht noch einmal.

am
Es geschieht nicht oft, dass ich einen Film nicht zu Ende anschaue, aber bei diesem habe ich es nicht durchgehalten. Der gute Hirte = 3 Stunden Schafe zählen und einschlafen. Die erstklassige Besetzung bringt leider keine Spannung und Matt Damon glänzt durch eintönige Gesichter. Die verwirrenden Zeitsprünge setzen dem schwachen Gesamtbild noch die Krone auf.

am
Extrem langweiliger Film! Sich das Testbild ansehen oder diesen Film, da ist kein Unterschied. "Um Zuschauerschichten anzusprechen, die sich nicht allzu sehr für die geschichtliche Aufarbeitung aussenpolitischer Entwicklungen interessieren, hat man nicht nur ein absolutes Staraufgebot engagiert (es spielen unter anderem Angelina Jolie, Robert de Niro, William Hurt, Alec Baldwin, John Turturro), sondern sich auch mit der Entscheidung schwer getan, worauf man den Akzent legen soll." Hätten sie sich bloß festgelegt!

am
boaahh watt langweilig... es passiert nichts aufregendes, matt damon macht konzentriert sein 'ich schlepp echt so ein päckchen mit mir rum' - gesicht, das man aus allen seinen vorstellungen kennt, und der rest der erstaunlicherweise sehr prominenten riege der mimen gibt eine zurückhaltende pflichtnummer ab. die story ist unglaublich verworren und entbehrt nicht selten den roten faden, auch kommt die logik zu kurz.
eine unglaubliche enttäuschung!

am
160 Minuten Film...
... die nie zu Ende gingen. Ein sehr langatmiger Film, der viele Zeitsprünge hat. Sobald man für wenige Minuten abgelenkt ist, kann es vorkommen, dass man den Anschluss verpasst und der Film dadurch noch langweiliger wird.

Keine wirklichen Überaschungen und der Filmverlauf ist vorhersehbar.

am
Tolle Geschichte, leider sehr langatmig erzählt und gespielt. Ich habe viel mehr erwartet und habe nach einer Stunde eingeschlafen. Trotz toller Besetzung war der Film eher langweilig.

am
gähn...
spannend ist was anderes! Trotz guter Schauspieler, eher was für Rentner. Bei der Besetzung hätte mehr draus werden können. Die Story zieht sich wie Kaugummi. Schade...

am
absolut langweilig-ein Film zum einschlafen-schade um die leihgebühr

am
Sehr verworrenes Starspektakel ohne feste Handlung. Langatmig und ausschweifender "Einluller". Schlechte Regieleistung, schlechtes Drehbuch. Anwärter für den schlechtesten Film mit Starbesetzung.

am
Leider ist dem Film nur schwer zu folgen, da die Zeiten der Handlung sich ständig ändern.. Also gute Besetzung, aber so toll ist der Film nicht.. Bleibt einem jedenfalls nicht viel in Erinnung vom Geschehen.. Eher Mau..

am
Verwirrend, hin- und her, was das ganze soll, absolut langatmig. Schaue ich nicht ein 2. Mal , wenn es irgendwann in Fernsehen ausgestrahlt wird.

am
Also was alle hier schreiben kann ich nicht nachvollziehen.
Der Film ist sicherlich kein Actionkino aber so etwas von anspruchsvoll
Wahnsinn. Ich gebe dem
Film 1-
Bild 2+
Ton 2

am
oh mein Gott ...
... was soll das. Ich bin ja nicht nur ein Fan von Action und ähnlichem aber so lahmarschig muß es doch wirklich nicht sein. Der Film Platz gerade vor langeweile und durch seine Zeitsprünge und Abwandlungen hat man irgendwann auch keine Lust mehr zu folgen.
Der schlechteste Film den ich dieses Jahr gesehen habe.

am
absolut langweilig und daneben. abhaken unter "filme, die die welt nicht braucht", langweiliger gehts wirklich nicht

am
Total langweilig und zähflüssig. Er dümpelt nur so vor sich hin und man muss sich andauernd ins Knie zwicken damit man nicht einschläft! Und das mit Überlänge!
Hätte mehr von der Starbesetzung erwartet.

am
Langatmig und völlig unverständlich erzählt, verwirrende Figuren, ohne Höhepunkte. Als ich nach 1 Std und 10 Minuten endgültig abschaltete, war mir noch immer nicht klar, was da lief und wer wer ist. Dass es um die Gründung des CIA gehen sollte, weiß ich aus Programmen. Die Punkte gebe ich für die Darsteller (nicht nur Damon und De Niro).

am
Seeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeehr seeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeehr langatmiger Film, ohne Spannung. Ein echtes Hilfsmittel bei einschlafproblemen.
The Good Shepherd - Der gute Hirte: 3,0 von 5 Sternen bei 923 Bewertungen und 60 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: The Good Shepherd - Der gute Hirte aus dem Jahr 2006 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Thriller mit Matt Damon von Robert De Niro. Film-Material © Universal Pictures.
The Good Shepherd - Der gute Hirte; 12; 28.06.2007; 3,0; 923; 0 Minuten; Matt Damon, Angelina Jolie, Robert De Niro, Sjoerd Dejong, Neal Huff, Jonathan Dokuchitz; Thriller, Kriegsfilm;