Duplicity - Gemeinsame Geheimsache

Vertrauen ist gut. Vermögen ist besser.

Vertrauen ist gut. Vermögen ist besser. Julia Roberts und Clive Owen sind Ex-Geheimagenten, die jetzt für zwei konkurrierende Unternehmen als Berater arbeiten. Mit ... mehr »
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USA, Deutschland 2009 | FSK 12 | FSK 6
655 Bewertungen | 47 Kritiken
2.88 Sterne
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DVD

Duplicity - Gemeinsame Geheimsache
Duplicity - Gemeinsame Geheimsache (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 120 Minuten
Vertrieb:Universal Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Russisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Türkisch, Bulgarisch, Russisch, Rumänisch, Estnisch, Lettisch, Litauisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare
Erschienen am:24.09.2009

Blu-ray

Duplicity - Gemeinsame Geheimsache
Duplicity - Gemeinsame Geheimsache (Blu-ray)
FSK 6
Blu-ray  /  ca. 125 Minuten
Vertrieb:Universal Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS Surround 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1, Französisch DTS Surround 5.1, Tschechisch DTS Surround 5.1, Ungarisch DTS Surround 5.1, Polnisch DTS Surround 5.1, Thailändisch DTS Surround 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Polnisch, Tschechisch, Ungarisch, Türkisch, Isländisch, Griechisch, Hebräisch, Bulgarisch, Kroatisch, Rumänisch, Thailändisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, BD-Live
Erschienen am:24.09.2009

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Duplicity - Gemeinsame Geheimsache
Duplicity - Gemeinsame Geheimsache (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 120 Minuten
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Universal Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Russisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Türkisch, Bulgarisch, Russisch, Rumänisch, Estnisch, Lettisch, Litauisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare
Erschienen am:24.09.2009

Blu-ray

Duplicity - Gemeinsame Geheimsache
Duplicity - Gemeinsame Geheimsache (Blu-ray)
FSK 6
Blu-ray  /  ca. 125 Minuten
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Universal Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS Surround 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1, Französisch DTS Surround 5.1, Tschechisch DTS Surround 5.1, Ungarisch DTS Surround 5.1, Polnisch DTS Surround 5.1, Thailändisch DTS Surround 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Polnisch, Tschechisch, Ungarisch, Türkisch, Isländisch, Griechisch, Hebräisch, Bulgarisch, Kroatisch, Rumänisch, Thailändisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, BD-Live
Erschienen am:24.09.2009
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HandlungDuplicity - Gemeinsame Geheimsache

Vertrauen ist gut. Vermögen ist besser. Julia Roberts und Clive Owen sind Ex-Geheimagenten, die jetzt für zwei konkurrierende Unternehmen als Berater arbeiten. Mit einem raffinierten Plan wollen sie ihre Auftraggeber gegeneinander ausspielen und den Coup ihres Lebens landen. 40 Millionen Dollar sind Grund genug, beim Katz-und-Maus-Spiel um geheime Informationen mitzumischen. Doch als die Einsätze steigen, steigt auch das Risiko...

Mit doppeltem Boden und Starbesetzung ist Tony Gilroys 'Duplicity - Gemeinsame Geheimsache' (2009) eine coole Mischung aus packendem Thriller und raffiniertem Gaunerstück.

FilmdetailsDuplicity - Gemeinsame Geheimsache

Duplicity - Outwit. Outspy. Outsmart. Outplay. Then get out.
30.04.2009
280 Tausend (Deutschland)

TrailerDuplicity - Gemeinsame Geheimsache

BilderDuplicity - Gemeinsame Geheimsache

Szenenbilder

Wallpaper

Poster

Cover

FilmkritikenDuplicity - Gemeinsame Geheimsache

am
Der Film wurde wirklich unnötig in die Länge gezogen. Allerdings war er durch seine lockere Inszenierung doch sehr unterhaltsam. Trotzdem fragt man sich zum Schluß was das alles sollte. Es ist ja schön, daß sich zum Schluß alles unverhofft gedreht hat. Aber worum ging es da der Gewinnerseite? Was wollten die damit bezwecken zwei Leute auf die falsche Fährte zu locken? Das ist mir leider bis jetzt noch nicht klar. Deshalb finde ich den Film dann doch völlig sinnlos.
am
Insgesamt eher ein enttäuschender Film. Durch die Zeitrückblenden verwirrt sich die Geschichte zu sehr. Daß die Betrüger am Ende die Betrogenen sind, ist ja nichts unbedingt Neues. Aber es fehlt ein wenig der Witz und Charme.
am
Nach seinem herausragenden, Oscarprämierten Regiedebüt "Michael Clayton" legt Tony Gilroy mit "Duplicity" eine verspielte und locker inszenierte Agentenkomödie nach, die sich etwas zu oft wiederholt, denn jedes mal wenn sich Ray (Clive Owen) und Claire (Julia Roberts) treffen hagelt es Vertrauensbeweise. Dass macht zwar durchaus Sinn, ermüdet aber rasch und zieht den Film unnötig in die Länge. Zum Glück punktet der Film dafür immer wieder mit seinem meist trockenen Witz und die eigentliche Spionagehandlung ist durchaus ansprechend inszeniert. Von Tony Gilroy, der u.a. auch die Drehbücher zu den Jason Bourne- Filmen verfasste, hätte man zwar schon etwas besseres erwartet, aber auch sein bis jetzt trivialstes Werk bietet gute Unterhaltung, es fehlt halt nur noch das gewisse Etwas.
am
Ich fand den Film langweilig und hatte mir sehr viel mehr davon versprochen, vor allem weil in dem Film Top-Schauspieler die Hauptrollen spielen. Ein Abklatsch von Oceans Eleven. Keine wirkliche Spannung. Mein Freund hat teilweise gar nicht verstanden worum es ging. ( es geht in dem Film darum Produktideen von der Konkurenzfirma zu stehlen, damit das Geschäft läuft, dafür wurden Spitzel eingesetzt, die sich gegenseitig aber auch alle nicht vertrauen und die Seiten wechseln). ALso diesen Film werde ich mir garantiert kein 2. Mal ansehen.
am
Duplicity - überambitioniert über das Ziel hinausgeschossen. Ein Langweiler, der nur selten Spannung aufbaut. Trotz Sympathien für Clive Owen eine Enttäuschung.
am
Ich kann mich der Mehrheit hier nur anschließen:
Im Laufe des Films erwartet man etwas ausgeklügeltes, besonders raffiniertes.
Am Ende entpuppt sich die Geschichte aber als eine 08/15 Industriespionage und vor allem Julia Roberts langweilt gewaltig.
Kleine Gimmicks (Paul Giamatti in einer Nebenrolle) können die sonst recht spröde Handlung auch nicht aufpeppen.

Mittelmaß - kann man sich ansehen, muss man aber nicht
am
Entgegen anderer Meinungen fanden wir diesen Film, der durchaus einige unvorhersehbare Biegungen und Wendungen hat, ganz ansehnlich und als Regen-Sonntag-Nachmittags-Unterhaltung klasse! Obwohl es wenig Action und nicht unbedingt äußerst spannend war, hat er uns wirklich gut unterhalten!
am
Mit hat das Zusammenspiel von Julia Roberts und Clive Owen sehr gut gefallen. Da ich keine Erwartungen hatte und mich voll auf den Film eingelassen hatte, konnte er mich auch wirklich überzeugen.
Es gibt zwar nichts neues, aber er macht Spaß und wir kamen mit den Rückblendungen auch sehr gut zurecht.
am
Äusserst schwacher Thriller, mit zwei mittelmäßig agierenden Topschauspielern. Wahrscheinlich hat sich ihnen, wie auch mir, der Sinn des Drehbuchs nicht erschlossen. Was soll das mit dem Hin- und Herspringen in der Zeit? Das ganze führt nur zur weiteren Verwirrung des Zuschauers bei.
Filme mit Julia Roberts können getrost ab 6 Jahre freigegeben werden, denn bei ihr gibt es nichts zu sehen, ausser breitem Grinsen.
Wer den Film nicht sieht, versäumt nichts.
am
Ein schöner Film mit einen Happyend. Zwei Geheimagenten die versucht haben die oberen reinzulegen werden selber ganz gewaltig Reingelegt von Anfang an. Was die beiden tröstlich bleibt das sie sich verliebt haben und Zusammenbleiben. Ich werde dieser Film weiterempfehlen.
am
Äusserst komplizierte, nicht immer logische und sehr abgedrehte Story. Hier wird viel gesprochen, der "Kick" fehlt. Wem Action und Spass wichtig ist sollte sich eher die Oceans Reihe ansehen - da geht es um ähnliche Verzwickungen, aber viel unterhaltsamer. Julia Roberts und Clive Owen passen irgendwie nicht zu ihren Rollen. Julia sollte besser bei Liebesfilmen bleiben, und Clive kann doch am besten mit Karrotten umgehen.
am
Top Schauspieler sind nicht alles. Und sogar mit einer guten Story kann man es trotzdem noch verbocken. Es ist gejammer auf hohem Niveau, zugegeben, aber man dürfte hier zu recht mehr verlangen.

Es fehlt an Charme und Esprit. Dem Film fehlt vor allem der nötige Drive. Die Rückblenden sind eher bremsend und verwirrend denn spannungsaufbauend. Für mich ein klassischer Top Film der die Erwartungen nicht erfüllen kann.

Einmal anschauen langt völlig.
am
ich sage nur : GÄHN! Trotz Starbesetzung nur langweilig. Was daran ein Thriller sein soll frage ich mich.
am
Eine wirkliche Enttäuschung, dafür braucht man den Film nicht einmal in seine Einzelteile zu zerlegen, sondern ihn einfach von Anfang bis Ende anzusehen um zu dieser Meinung zu gelangen. Schade um die Schauspieler...
am
julia roberts und clive owen, kann da noch was schief laufen?
ich sage ja, die story ist eigentlich sehr gut, aber der film dazu, man man man.
sowas von langweilig, musste aufpassen das ich nicht einschlafe dabei, keine action, keine spannung, eigentlich nichts was die story verspricht, schade um die beiden hauptdarsteller.
am
Mittlerer Durchschnitt.
Was ich etwas als nervend empfand, waren die Rückblicke. Sie haben zwar zur Story dazugehört, damit man alles versteht, doch leider haben sie den Film etwas verwirrend gemacht.
Er war auch etwas langatmig, obwohl die Story gut war.
Man hätte sie besser verfilmen sollen.
Auch Julia Roberts und Clive Owen haben dies nicht herausgerissen.
am
Zwei hinreißend verdorbene Schurken betrügen reiche allein stehende Frauen und rangeln um die dicksten Fische im Teich. Michael Caine und Steve Martin lieferten sich 1988 unter der Regie von Frank Oz ein Hochstaplerduell an der Côte d'Azur. Amüsant, kurzweilig, überraschend und manchmal albern ("Dr. Schaffhausen, warum hat er einen Korken auf der Gabel?"). ZWEI HINREISSEND VERDORBENE SCHURKEN hat sich in der Erinnerung festgesetzt, als eine lupenreine Gaunerkomödie mit Esprit.

Zeitsprung ins Jahr 2009. Tony Gilroy lässt seine zwei verdorbenen Spione Julia Roberts und Clive Owen mit dem deutschen Verleihstart von DUPLICITY auf einander los - für Sie ab sofort wahlweise auf DVD oder Blu-ray. Erwarten können Sie eine lupenreine... keine lupenreine Komödie, auch einen Thriller, Wirtschaftskrimi und eine Lovestory. Politische Vergleiche gehen häufig daneben, trotzdem möchten wir die DUPLICITY-Machart mit der deutschen Wahlkampflandschaft vergleichen: Nicht anecken, es möglichst vielen 'Unentschlossenen' recht machen und am Ende steht man ohne Stimmen da. Die Suche nach dem Wahlprogramm bei DUPLICITY fällt schwer, denn welche Punkte sollen hier Begeisterung auslösen? Die Besetzung ist das größte Zugpferd. Clive Owen zählt zu den engagiertesten, authentischsten Darsteller unserer Zeit und Julia Roberts hat ihre weltweite Anhängerschaft über Jahrzehnte nicht enttäuscht. Selbst der Hollywood'sche chirurgische Schönheitswahn scheint sie im Gegensatz zu vielen anderen Mitstreiterinnen ihrer Generation nicht verdorben zu haben. Zusammen lassen sich Roberts und Owen auf eine 'Gemeinsame Geheimsache' ein.

DUPLICITY bedeutet Doppelspiel und wie dieses zustande kam, das können Sie sehr schön im Audiokommentar des Autors und Regisseurs Tony Gilroy verfolgen. Nachdem sein Drehbuch einige Jahre bei 'Universal' im Regal lag, nahm er die Geschichte - die ihn über die Jahre einfach nicht losließ - eigenhändig in Angriff. Weil Steven Spielberg das Buch nicht wollte, weil anschließend George Clooney bei einem Empfang auf Gilroy zukam um ihm Clive Owen vorzustellen, der doch wie geschaffen schien für die Rolle des Spions Ray Koval! Einmal um den Globus nimmt Gilroy sein Publikum, von Dubai über New York, Rom, London und so weiter und so fort. Mit Splitscreen-Einschüben, in denen mehrere Filmbilder nebeneinander gezeigt werden, soll der hippe Eindruck bestärkt werden und die Musik von James Newton Howard begleitet die gesamte Szenerie. Wenn Roberts sich in der Abendsonne mit Teller und Glas an einen Tisch setzt, erklingen romantische Klaviertöne. Wenn es spannend werden soll, dreht der Soundtrack dominierend auf. Das wirkt subjektiv betrachtet (gehört) mithin so penetrant, dass eine gesonderte, reine Dialog-Audiospur herbeigesehnt wird. Schöne Szenen wie ein Schlagabtausch zwischen den Hauptdarstellern in einer Hotelsuite oder eine packende Sequenz, die sich um ein Blatt Papier dreht, kommen fast gänzlich ohne Musikteppich aus und sind für uns deshalb die 'geheimen' Höhepunkte von DUPLICITY.

Am Ende bleibt ein fader Beigeschmack, eher 'verdorben' als 'hinreißend'. Auch wenn man zur Ehrenrettung von DUPICITY sagen muss, dass er es nicht verdient hat, in all seine Bestandteile zerlegt und kritisiert zu werden. Ob nun die Füllhöhe der Sektgläser in der letzten Szene von Schnitt zu Schnitt fälschlich variiert - wie es manche Filmfanatiker erkannt haben wollen - ist nun wirklich Haarspalterei. Haarsträubend übrigens ist die Idee mit der Formel eines Produkts, hinter der alle her sind und die einen gigantischen Wirtschaftszweig anstoßen könnte. Ein schöner Einfall des Autors Gilroy, noch dazu hat er den Firmenchef mit Paul Giamatti dementsprechend sehr passend besetzt. Giamatti trat allerdings als Gegenspieler von Clive Owen schon wesentlich unterhaltsamer in Erscheinung - man denke an den bewusst übertriebenen SHOOT'EM UP (2007). Und wo wir einmal bei Clive Owen sind: Der hat sich in CLOSER (2004) mit Julia Roberts schon einen weit heftigeren Schlagabtausch geliefert, ohne den charmanten DUPLICITY-Umgangston, eher mit grimmigem Realismus. Dazu hatte Owen kurz vor DUPLICITY (gedreht von März bis Mai 2008) bereits mit THE INTERNATIONAL (im September 2007) einen Wirtschaftskrimi unter der Regie des deutschen Tom Tykwer im Kasten, der wesentlich straffer inszeniert ist. Der wiederum ist ein lupenreiner Thriller mit ebenso vielen internationalen Schauplätzen und bekam darüber hinaus eine wirkungsvollere, tickend-pulsierende Musik vom eingespielten Komponisten-Gespann Tykwer/Heil/Klimek.

Hier kommt es jetzt auf Ihren Geschmack an: Mögen Sie wie wir reine Genre-Vertreter oder genießen Sie ganz im Gegenteil einen Genre-Mix? Unsere 3-Sterne-Kritik für DUPLICITY ist zugegebenermaßen nicht sonderlich hilfreich. Nicht umsonst sollten doch Umfragen so gestaltet sein, das sie eine gerade Anzahl an Antwortmöglichkeiten vorgeben, damit kein mittlerer Durchschnittswert abgegeben werden kann, der weder zu Pro noch zu Contra zeigt. Aber wenn Sie Filme der Machart eines Steven Soderbergh mögen - zu dessen Werken OUT OF SIGHT (1998) mit George Clooney zählt, ERIN BROCKOVICH (2000) mit Julia Roberts oder OCEAN'S ELEVEN (2001) mit Clooney und Roberts - dann wird Ihnen 'Doppelspiel' auch gefallen. Denn dort bleibt alles in der Familie der genannten Filmschaffenden und diese bleiben ihrem Repertoire aus hübschen Bildern mit funkig-musikalischen Klängen treu. Wenn Sie allerdings 'kein gutes Haar' an Gilroys Regiedebüt MICHAEL CLAYTON (2007) lassen, seien Sie skeptisch. Ihr Filmgeschmack ist bei den 3-Sternen vor Ihnen das Zünglein an der Waage. Am besten Sie entscheiden nun aus eigenen Stücken über einen Filmabend mit DUPLICITY und schreiben womöglich anschließend selbst eine kurze Kritik, damit Ihre Meinung nicht geheim bleibt wie die 'Gemeinsame Geheimsache'. Aber bitte nicht mit einer 3-Sterne-Bewertung.
am
Gut inszeniert aber schwache Story

Nur Durchschnittsware und das obwohl gute Darsteller, eine gute Kamera und tolle Sets vorhanden waren. Das liegt vor allem am schwachen Drehbuch.
am
Trotz fehlender Action-Sequenzen wird der Spannungsbogen von Anfang bis Ende konstant hoch gehalten. DUPLICITY - GEMEINSAME GEHEIMSACHE brilliert mit einer intelligenten, zwar nicht unbedingt innovativen Inszenierung, mit einem ordentlichen Plot, mit vielen starken Schauspielern und vor allem mit einer Menge überraschender Wendungen. 3,90 Spy-vs-Spy-Sterne in Dubai, Rom, Miami, New York, Zürich und auf den Bahamas.
am
Julia Roberts und Clive Owen sind wirklich ein hübsches Paar; waren mir aber erstaunlicherweise nicht sympathisch, dass mir das ungewöhnliche Ende gut gefiel...
Ihre Beziehung und vor allem ihr perfekter (?) Plan wird aber durch Intrigen, Eifersucht und Spionage auf eine harte Probe gestellt.
am
Enttäuschend, ständig Dialoge-langweilig. Zeitsprünge verwirrend. Gebe den überwiegend negativen Kritiken voll recht. Schade;
am
Hat den Film bisher tatsächlich jemand kappiert? Also ich nicht. Die Zeitsprünge sind zu verwirrend, irgendwann weiß man nicht mehr, ist das jetzt grad "... Jahr/Monat zuvor" oder doch schon wieder Gegenwart?! Ich war mehrfach versucht, abzuschalten und nach gut einer Stunde hab ich es dann auch getan.
am
Der Film war schon ganz nett, aber streckenweise doch etwas langatmig. Die Darsteller sind extrem gut aufgelegt und überbieten sich mit ihren gegenseitigen Verschwörungstheorien und Anschuldigungen. Das Ende bietet einen interessanten Twist und lässt einige der Protagonisten ins Messer laufen, was sehr amüsant ist.
Aber trotz der guten Darsteller und der guten Story ist der Film zu lang und wird so irgendwann langweilig, daher bekommt der Film 3,5 Sterne von mir...
am
Kann meinen Vorkritikern nur recht geben! Duplicity ist die reinste Enttäuschung. So sehr ich Clive Owen und Julia Roberts auch mag, in diesen Film agieren sie zwar zusammen und ergänzen sich auch blendend und die verspielte Liebesgeschichte im Hintergrund ist ja recht amüsant. Leider ist der Film unheimlich langwierig, zieht sich zu lange in die Länge! Diese extreme Dialoglastigkeit und die ständigen Rückblicke die man mit der Zeit nicht mehr zusammenfügen kann wirken auf den Zuschauer verwirrend und man neigt dazu den Pfaden zu verlieren, so anspruchsvoll und gewitzt die Dialoge auch sind leider macht der Film es sich unnötig kompliziert. Weil die Handlung hätte man auch beschleunigen können. Da holt das grinsen von Roberts und der Charme von Owen auch nichts mehr raus. Hätte sich die langatmigkeit am Ende ausgelohnt, hätte ich nichts gesagt weil das ganze recht intelligent und interessant inszeniert wurde. Aber da das Ende keinen Sinn ergibt und man auch nicht aufgeklärt wird wieso die gewitzten Spione am Ende die "Arschkarte" gezogen haben und hinters Licht geführt wurden von der Chefetage, und vor allem was die Schadenfrohen Gewinner davon haben. Bleibt vollkommen offen und stellt den Zuschauer nicht zufrieden! Ich fand jedoch schon das der Film durchaus Charme und Humor besitzt, vor allem wenn Clive Owen und Julia Roberts aufeinandertreffen. Eigentlich vom Bild und Ton ganz nett, auch die Kulisse hat ihre guten Einblicke. Sonst geht der Film aber in seiner langweilig erzählten Story unter, und hat wenige Höhepunkte. Durch diese Hänger die der Film hat, leidet auch die Spannung darunter und das Drehbuch wird nie den tollen Hauptcharakteren gerecht. Hier wollte es die Regie wohl zu sehr auf den Punkt bringen, dabei haben sie es unnötig langweilig gestaltet und wer bei den ganzen Zusammenhängen nicht einschläft und verzweifelnd nach dem Sinn und den starken Momenten sucht ist mit Duplicity wohl noch gut aufgehoben. Aber für mich leider ein Reinfall! Wirklich sehr schade, ein bisschen einfach gestaltet und es hätte was werden können mit dem großen Erfolg. Würde mich aber freuen Julia Roberts und Clive Owen noch einmal in einem gemeinsamen Film zu sehen, den sie harmonisieren definitiv zusammen, und geben ein nettes Paar ab!

Fazit : Konfuses Spionage-Spektakel, das nie wirklich in Fahrt kommt und in seinen langen und trägen Phasen versinkt. Die ständigen Rückblicke machen das ganze unnötig kompliziert und wirr! Schauspieler und Kulisse sind vollkommen zufriedenstellend, vor allem Roberts und Owen überzeugen total. Der Soundtrack wirkt kultig, und harmoniert mit den zwischendurch locker lustigen Dialogen. Retten tut er den Film jedoch nicht, den hier beherrscht Dialoglastigkeit statt Thrill den Film! Dafür kommt zwischendurch Humor auf, und auch wenn das ganze hauptsächlich langweilig erscheint muss man sagen das Ende spiegelt das wieder was der Film wohl darstellen soll. Nicht nur die Spione sind am Ende die blöden, sondern auch wir Zuschauer! Den wir schauen einen Film mit langer Laufzeit, mit der Hoffnung das es sich lohnt. Das Ende macht das vorher gezeigte jedoch sinnfrei und somit fühlt man sich doch schon irgendwie verarscht. Duplicity ist die reinste veräppelei, ohne viel Anspruch aber mit guten Schauspielern!
am
Muß meinem Vorredner recht geben, man hätte sich kürzer fassen können. Auch die dauernden Sprünge zwischen Gegenwart und Vergangenheit fangen irgendwann das nerven an. Story ist gut aber man muß ihn nicht unbedingt gesehen haben.
am
Der Film hat mich sehr enttäuscht. Die Handlung ist verworren. Ungefähr nach der Hälfte (des eh zu langen Films) weiss man nicht mehr genau, worum es eigentlich geht, bzw. wer wen gerade betrügt. In der an sich tollen Besetzung spielen ausgerechnet die Hauptdarsteller Clive Owen und Julia Roberts ihre Rollen sehr hölzern und daher wenig überzeugend.
am
Sehr kopflastig, der funke springt nicht über, weder vom film zum zuschauer, noch zwischen den hauptprotagonisten. Tony Gilroy, der das drehbuch & leider auch die regie gemacht hat, langweilte einen schon mit der regie von 'Michael Clayton', aber dieser film wurde wenigstens durch die ausstrahlung von George Clooney gefüllt. Auch "Im Auftrag des Teufels" (nur drehbuch) war gut mit so starken schauspielern wie Keanu Reeves, Al Pacino & Charlize Theron besetzt. Duplicity kann aber leider nicht mal Paul Giamatti mehr retten. Alles ist seelenlos zusammen geflickt & es interessiert nicht die bohne wodrum sich das ganze dreht. Vielleicht wurde Julia Roberts hierfür falsch gecastet, aber vermutlich auch mit einer anderen schauspielerin wäre der film nur zum gähnen. Sowieso sollte Tony Gilroy lieber die finger von regie lassen & sich auf gute drehbücher wie eben die Bourne Tetralogie konzentrieren.
am
Alles ist gesagt.
Auf welch plumpe Art man die wertvollste Formel der Welt allerdings als einsamen Zettel auf dem Tisch vergißt(dem "Feind" in die Hände spielt), schlägt dem Logikfaß den doppelten Boden aus.
Hände weg!
am
In diesem Film wurde immer um Tage in die Vergangenheit zurückgeblendet, dann wieder in die Gegenwart und wieder in irgendeinen Tag in der Vergangenheit. Der Zuschauer mußte sich dann selber die Reihenfolge zurechtlegen. Sehr langweiliger und unübersichtlicher Film. Für J. Roberts kein guter Film.
am
Ich denke der Film ist Geschmackssache,aber uns hat er nicht gefallen.Alles zu langatmig und zäh,selbst die Schauspieler können daran nichts ändern.Wirnhaben nach einer Viertelstunde aus gemacht!
am
Krimi? Thriller? Der Film hat leider nichts davon, nicht einmal ein halbswegs akzeptable "Lovestory" ... reine Verschwendung von Zeit und Schauspieltalent (was Julia Roberts und Clive Owen zweifellos besitzen)! Die Idee, dass ein Spion, der ein doppeltes Spiel spielt, selbst hinters Licht geführt wird, ist nicht neu. In diesem Film ist sie aber auch denkbar schlecht umgesetzt und wirkt zuweilen fast grotesk, ohne wirklich lustig zu sein. Fazit: Ich habe mich schon besser gelangweilt.
am
Langweilig und undurchsichtig. Die Handlung war zu komplex um zu unterhalten. Hier war volle Konzentration gefragt. Alles war zu konstruiert.
am
Zu Anfang völlig wirrer Zusammenschnitt von verschiedenen Zeitepisoden mit Clive Owen und Julia Roberts. Als alles ein wenig klarer wird, entpuppt sich der Film leider als nicht allzu cleverers, ödes Spionageverwirrspiel.
Schade eigentlich, denn mit den beiden Stars hätte man schonmal einen guten Grund sich von Duplicity verwirren zu lassen.
am
Bei den Schauspielern habe ich mir einiges mehr vorgestellt. Der Film war insgesamt extrem durcheinander und langweilig. Es gab nur eine interessante und spannende Szene. Alles andere war nur wirr und wiederholungen
am
Der Film ist meiner/ unser Meinung nach echt langweilig......wir (6 Personen 50/50 männlich/weiblich) haben nach ca. 20 min ausgemacht, weil die Handlung nicht ans Laufen kam! Der Film ist trotz vermeidlich guter Schauspieler meiner Meinung nach alles andere als sehenswert.
am
Ich hab mich wahnsinnig gefreut, Top Besetzung, großes Budget, Story schien spannend.... und dann das. Ich quälte mich regelrecht durch die ersten 45 min und sagte mir immer wieder: "das wird bestimmt". Aber nein, gähnende Langweile. Ich habe keine Ahnung welchem Genre der Film angehören soll. Thriller? Nein. Von Thrill keine Spur! Krimi? Ist ja nicht wirklich etwas passiert, also auch nein. Komödie wars auch nicht, denn man erwartete zwar ständig prickelnd witzige Wortgefechte, aber sie kamen nicht. Unterhaltung? Ich fand den Film enfach nur gähnend langweilig und machte nach 45 aus. Noch über ne Stunde hätte ich das bestimmt nicht ausgehalten. Auf ner Skala von 1 - 10 von mir ne glatte 1.
am
Zeitverschwendung. Hatte mir den Film aufgrund der Story und den Stars geliehen und hätte es besser gelassen... auch wenn sich noch so grosse Mühe gegeben wird die Story verworen zu presentieren, weiß man eigentlich bereits nach wenigen Minuten wie der Film endet
am
Wer sich einen Kopf machen und die andauernden Zeitreisen mit machen möchte, bitte schön. Finde den Film anstrengend. alles andere als ein guter Film.
am
Ich muss den anderen Bewertern rechtgeben. Der Film ist teilweise echt langweilig und verwirrend. Ich bin mit Entäuschung aus dem Kino gegangen. Schade um die Schauspieler Clive Owen fand ich ganz gut.
am
Eigentlich schreibe/lese ich ungern Kritiken, da sich jeder selbst ein Urteil bilden sollte. Bei diesem Film aber wurde ich geradezu gedrängt zu einer Kritik. Und zwar zu einer nicht zu unterbietenden NEGATIVEN !!!!
Der Film ist einfach unüberschaubar, zu kompliziert und durch die vielen Zeitsprünge ohne durchgängiges Konzept.
Wir sehen zwar gerne spannende Filme - dieser war es auf alle Fälle nicht - Finger weg und verschenkt nicht Eure kostbare Primetime-Zeit !!!!!
am
Langweilig und ohne Esprit, mit unnötigen Längen, haben wir nicht bis zum Ende angeschaut. Wirkt wie ein müdes Remake von Doris Day und Rock Hudson. Und Clive Owen ist ein bisschen sehr jung für Julia Roberts, da hätte schon irgendwo ein kleiner Dialog reingehört, wo sie das ironisch betrachtet.
am
Laaaaaaaaaaaaannnngweilig ! Die meiste Zeit rätselt man was das ganze Gelaber soll. Hätte man in 30 Minuten erzählen können die Story und nicht über 2 Stunden ! Totale Enttäuschung.
am
Diesen Film habe ich nach ca. 25 Ninuten wegen Langeweile und den irreführenden Zeitsprüngen abgestellt.
Dieser film lohnt sich nicht.
am
Dieser Film war der Langweiler des Jahres! Habe schon immer gewussßt, dass Filme mit Julia Roberts nicht zu empfehlen sind.
am
Selten einen so konfusen Unsinn gesehen. Der Name und das Gesicht von Julia Roberts allein garantieren eben nicht für einen guten Film. Durch ständige Vor- und Rückblenden geht der rote Faden schnell verloren und es kehrt Langeweile ein. Und zum Schluß die Auflösung für das Chaos: Jeder hat jeden betrogen. Den Film kann man sich ersparen.
am
Schade das man so etwas auf einem Film gebannt hat. Dafür muss man seinen Doktor an der Sch.....universität gemacht haben. Nur wenn man Sch...... richtig schreibt und buchspabieren kann, kann man es vielleicht verstehen. Es tut mit leid, aber ich kann es nicht.
am
Ein sehr spannender und witziger Film mit einem guten Soundtrack.

Für Leute die Verfolgungsjagden und Schießereien erwarten ist der Film allerdings langweilig.
Der Film Duplicity - Gemeinsame Geheimsache erhielt 2,9 von 5 Sternen bei 655 Bewertungen und 47 Rezensionen

FilmzitateDuplicity - Gemeinsame Geheimsache

Deine Online-Videothek präsentiert: Duplicity - Gemeinsame Geheimsache aus dem Jahr 2009 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Thriller mit Julia Roberts von Tony Gilroy. Film-Material © Universal Pictures.
Duplicity - Gemeinsame Geheimsache; 6; 24.09.2009; 2,9; 655; 0 Minuten; Julia Roberts, Clive Owen, Steven J. Klaszky, Christopher King, Emily Kincaid, Arnold Y. Kim; Thriller, Krimi;