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Der Gott des Gemetzels
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Der Gott des Gemetzels

Nach dem weltberühmten Theaterstück von Yasmina Reza.

Deutschland, Frankreich, Polen, Spanien 2011 | FSK 12


Roman Polanski


Jodie Foster, John C. Reilly, Kate Winslet, mehr »


Drama, Komödie

3,5
803 Stimmen


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Handlung von Der Gott des Gemetzels

Zwei Elfjährige prügeln sich auf einem Spielplatz, einem der beiden Jungen werden dabei Zähne ausgeschlagen. Die Eltern des 'Opfers', Penelope und Michael (verkörpert von Jodie Foster und John C. Reilly) haben die Eltern des Übeltäters, Nancy und Alan (Kate Winslet und Christoph Waltz), eingeladen, um den Vorfall wie vernünftige Menschen zu klären. Was als friedlicher Austausch über Zivilisation, Gewalt und die Grenzen der Verantwortlichkeit beginnt, entwickelt sich schon bald zu einem Streit voller Widersprüche und grotesker Vorurteile. Und schließlich platzt die dünne Haut der bürgerlichen Kultiviertheit auf: Vier Erwachsene geraten aus der Fassung. Brutal und rücksichtslos werden Grenzen überschritten, provoziert und schließlich deutlich, dass sie alle hinter ihrer zivilisierten Maske einen 'Gott des Gemetzels' anbeten. Auf dem Schlachtfeld dieser Tragikomödie versinkt am Ende nicht nur ein Handy in der Tulpenvase...

Roman Polanskis 'Der Gott des Gemetzels' alias 'Carnage' ist die Verfilmung des gleichnamigen Theaterstücks von Yasmina Reza, in der Oscar-Preisträger und -Nominierte unter sich sind, denn Erfolgsregisseur Roman Polanski (Oscar-prämiert für 'Der Pianist') hat eine exzellente Besetzung um sich geschart: Jodie Foster ('Oscar' für 'Angeklagt' und 'Das Schweigen der Lämmer'), Kate Winslet ('Oscar' für 'Der Vorleser'), Christoph Waltz ('Oscar' für 'Inglorious Basterds') und John C. Reilly (Oscar-Nominierung für 'Chicago'). Für die Kamera ist Pawel Edelman verantwortlich (Oscar-nominiert für 'Der Pianist'), das Szenenbild gestaltete Dean Tavoularis ('Oscar' für 'Der Pate 2'), die Kostüme Milena Canonero ('Oscar' für 'Barry Lyndon', 'Die Stunde des Siegers' und 'Marie Antoinette') und die Maske Didier Lavergne ('Oscar' für 'La Vie en Rose').

Film Details


Carnage - A new comedy of no manners.


Deutschland, Frankreich, Polen, Spanien 2011



Drama, Komödie


Kammerspiel, Theaterverfilmungen, Golden-Globe-nominiert, Ehe, Echtzeit, César-prämiert, Goya-nominiert, Tragikomödie



24.11.2011


873 Tausend


Darsteller von Der Gott des Gemetzels

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am
Die Dialoge sind klasse und entwickeln die Situation, die anfangs bereits als geklärt dargestellt wird, in kleinen Schritten weiter hin zur totalen Eskalation. Bis endlich alle Masken fallen und die soziale Kompetenz nur noch ein Schlachtruf bleibt.

Die schauspielerischen Leistungen sind durchgängig überzeugend, die Rollenverteilung kauft man vollständig ab. Besonders Christoph Walz als überheblicher Sarkast vermag zu überzeugen.

Nicht so schön sind einige kleine Brüche, in der die Story einen zu auffällig großen (Charakter-) Schritt macht. Wenn die Charaktere teilweise etwas unvermittelt die Maske herunterziehen wirkt es manchmal etwas zu gewollt. Dann aber stimmt sofort wieder die Anschlussreaktion und bügelt diese kleinen Störer wieder aus.

Insgesamt sehr gelungener Film, der extrem dialoglastig ist. Wer darauf nicht kann, sollte sich hier nicht versuchen. Wer Filme wie Dogville mag, kann hier beherzt zugreifen.

am
Hervorragend adaptiertes Theaterstück, das duch die räumliche und zeitliche Begrenzung (Echtzeit) eine derart intensive Atmosphäre schafft, dass der Zuschauer sich bereits nach wenigen Minuten nach Erlösung sehnt. Ähnlich wie bei Arthur Millers "Who's afraid of Virginia Woolf" wird hier die brüchige Fassade unserer zivilisierten Gesellschaft und die individuellen psychischen Narben eines jeden Einzelnen gezeigt.

Überraschend ist, dass die Leinwandpräsenz von Christoph Walz sogar Ausnahmecharaktere wie Foster und Winslet eher blass aussehen lässt. Seine bis ins Detail ausgefeilte Gestik und Mimik ist hierbei genauso bedeutend, wie dessen Sätze und erinnert an "The social network", der ebenso seine Handlung primär durch Dialoge vorantreibt. Als Beispiel muss man darauf achten, wie Walz körperlich auf die Verbalattacken, besonders in der ersten Hälfte des Filmes reagiert, Worte sind dabei völlig überflüssig. Und die Idee, das Klingeln des Blackberrys als Pulsschlag unserer Zeit, als tonangebendes Instrument menschlicher Kommunikation, einzusetzen, überzeugt den Betrachter und hält uns allen einen Spiegel vor die Augen. Hervorragend!

am
Gäbe es noch mehr Sterne, dieser Film würde sie bekommen. Er ist eine fantastische Umsetzung des Buches und auch des Theaterstücks. Die Darsteller übertreffen sich selbst und sind in ihren jeweiligen Rollen super besetzt. Christoph Waltz brilliert als zynischer Anwalt ebenso wie Jodie Foster, deren intellektuelle Fassade immer mehr bröckelt. John C. Reilly und Kate Winslet ergänzen das hochkarätige Quartett als jeweilige Ehepartner. Die Chemie zwischen den Protagonisten stimmt und Roman Polanski hat als Regisseur wieder einmal gezeigt, dass er auch mit fast 80 Jahren noch tolle Filme drehen kann.

am
Bravo! Ziemlich große Schauspielkunst von vier großen Schauspielern sowie ein Drehort. Mehr braucht es hier nicht für eine sehr kurzweilige gute Stunde. Wie bekannt sein dürfte versuchen sich hier vier Erwachsene daran einen blutigen Streit ihrer Söhne "zivilisiert" zu klären. Das geht jedoch gehörig daneben und genüßlich kann man dabei zusehen wie sich die vier Charaktere zerfleischen, wobei die Zugehörigkeit zu einer Partei nicht immer daran gemessen werden kann wer mit wem verheiratet ist. - Insbesondere Christoph Waltz als sarkastisch-zynischer Anwalt und Jodie Foster als im Grunde verklemmte Gutmenschin wissen zu überzeugen. John C. Reilly bleibt nur scheinbar im Hintergrund. Sein im Grunde gemütlicher Ehemann, der früher selbst in einer kleinen "Gang" gewesen ist, ist vielleicht der menschlichste Charakter in diesem Stück. Kate Winslet ist natürlich wunderbar anzusehen, doch ihre schicke Investmentberaterin ist ein klein wenig zu sehr zur Satire geworden. Insgesamt aber (wie gesagt) sieht man hier große Schauspielkunst und (nicht zu vergessen) einen großen Film von Roman Polanski.

am
Mut zum anspruchsvollen Film. Klar Roman Polanski als Regisseur verspricht ja schonmal etwas. Sehr mutiger Film, denn er spielt nur in einem Appartment in New York. Sehr interessante Charaktere, allein Jodie Foster, Kate Winslet und Christoph Waltz sind schon Anreiz genug diesen Film zu schauen. Es ist schön wie sich dieser Film hochschaukelt, die Dialoge zwischen den Charakteren immer bissiger und tiefgründiger werden, bis man die menschlichen Abgründe erkennen kann. Grandios umgesetzt. Bitte mehr Mut solche Filme zu machen. Anspruchsvoller Film der etwas Zeit erfordert um sich reinzusehen.

am
Großartig! Wir haben diesen Film mit wachsenden Vergnügen gesehen. Schade nur, dass nach knapp 80 Minuten so plötzlich schon Schluss war!
Der Film spielt nur in einem Appartement, eine sehr gelungene Verfilmung eines Theaterstücks.
Eigentlich wollten die beiden Elternpaare nur die Situation aus dem Streit ihrer Söhne bereden. Alle sind anfangs sehr um gegenseitiges Verständnis bemüht, doch (besonderes Jodie Foster) ist anzumerken, dass die Haut dünn ist.
Pointierte Dialoge und ein interessanter Verlauf mit immer wieder neuen Situationen. Themen, die bereits geklärt schienen, leben plötzlich in anderer Form wieder auf. Mal Elternpaar gegen Elternpaar, mal Frauen gegen Männer, mal Mann gegen Frau...
Man kann sich zurücklehnen und das gelungene Spiel der vier Akteure genießen.
Unverständlich, dass einige den Film hier so gegensätzlich beurteilen. Haben sie es nicht verstanden? Vielleicht wollen sie weniger Dialoge und mehr Action?

am
Bei 'Gott des Gemetzels' handelt es sich um die Verfilmung eines Bühnenstücks. Demnach spielt der Film auch nur in einer Wohnung und hat lediglich vier Protagonisten zu bieten. Wer also auf Action und flache Schenkelklopfer steht, sollte sich nach einer anderen Scheibe umsehen. Wer hingegen vier glänzende Schauspieler mit viel Spaß an ihrer Arbeit sehen will, sollte hier schon einmal den DVD-Player ausklappen. Klasse Dialoge und Blicke machen deutlich, dass politische Korrektheit oft nur aufgesetzt ist und hinter der hübschen bürgerlichen Fassade oft nur noch eine Ruine vorhanden ist. Wieder einmal ein äußerst gelungenes Regie-Werk von Roman Polanski. Lediglich die eine oder andere kleine Länge zu Beginn des Films fordert etwas Durchhaltevermögen.

am
ERSTKLASSIG!!!!...kann ich nur sagen.
Das Kammerspiel mit Starbesetzung glänzt vor allem durch seine bissigen und intelligenten Dialoge und der "Zyniker" Christopher Waltz spielt alle anderen
an die Wand.
Leider ist der Film etwas zu kurz aber das ist wahrscheinlich gut so da so keine Langeweile aufkam.
Gehobene 4 Sterne...

am
Macht Spaß !!
Zwei Elfjährige prügeln sich auf einem Spielplatz, einem der beiden Jungen werden dabei Zähne ausgeschlagen. Die Eltern des „Opfers“, Penelope und Michael (Jodie Foster und John C. Reilly) haben die Eltern des „Übeltäters“, Nancy und Alan (Kate Winslet und Christoph Waltz), eingeladen, um den Vorfall wie vernünftige Menschen zu klären. Was als friedlicher Austausch über Zivilisation, Gewalt und die Grenzen der Verantwortlichkeit beginnt, entwickelt sich schon bald zu einem Streit voller Widersprüche und grotesker Vorurteile.
Vier Weltstars und ein überragender Regisseur (Roman Polanski) in einer kongenialen Verfilmung eines Theaterstücks der französischen Schriftstellerin Yazmina Reza: Ob das gut geht? Diese Frage stellt man sich in der ersten Viertelstunde dieser (ca. 75-minütigen) Verfilmung durchaus, vor allem WENN der Zuseher das Theaterstück gelesen/gesehen hat. Betont sachlich gehen die Hauptfiguren in einem Appartement (dem der Eltern des "Opfers") zu Werke, ein Schauplatz, der sich bis auf zwei Einstellungen (am Anfang und am Ende des Films) nicht ändern wird.
Wohl wissend, dass Polanski (bzw. Reza) draufsteht, erfährt der Film dann aber einen Aufschwung ins Bösartige, ins Absurde, ins Zynische, ins Feindliche, kurz: ins Menschliche. Hier ist derjenige, der die Vorlage kennt im Vorteil: er kann sich in aller Ruhe zurücklehnen und das gelungene Spiel der vier Akteure begutachten - jeder darf hier seine Licht-, aber auch besonders seine Schattenseiten aufs Herrlichste ausleben (wobei, für meinen Geschmack, Waltz und Reilly besonders herausragen!). Der Zuschauer merkt, dass alle Beteiligten sichtlich Spaß an der (für sie neuen Art der) Theaterverfilmung hatten!
Insofern kann man dem Film fast nichts vorwerfen: amüsant bis entlarvend werden die Pointen Rezas' werkgetreu umgesetzt. Und hier liegt vielleicht auch ein Problem(chen): "Le dieu du carnage" ist m.E. ein sehr französisches Stück (könnte auch gut ein deutsches sein!). Polanski schafft zwar den Spagat des Sprungs ins Englischsprachige sehr gut, kleinere Details fallen dennoch auf: etwa die englische Aussprache mancher Namen.
Fazit:
Überaus gelungene (und gewagte) Theaterverfilmung, die Mimen machen Spaß!

am
Absolut geniale schauspielerische Höchstleistungen, die man mit diesem Film präsentiert bekommt. Endlich mal kein üblicher Hollywood-Blockbuster, sondern ein Film mit inhaltlichem Tiefgang, der wunderbar ein Spiegel unseres klassischen Bildungsbürgertums ist. Man versucht Haltung zu bewahren, driftet aber immer mehr in sozial inkompatible Bereiche ab. Die Dialoge sind spitzfindig und treffsicher. Hervorragendes Kino, abseits des Üblichen. Alle 4 Schauspieler können überzeugen und zeigen ihre Höchstleistungen im Charakterfach. Bitterböse Satire, die zynisch, sarkastisch und ironisch rüberkommt. Als Vorlage dient ein Bühnenstück und der Film nimmt diese Vorlage konsequent auf und filmt das gesamte Spektakel innerhalb einer Wohnung. Mehr braucht man auch nicht - alles überzeugt.

am
Einfach herrlich!

Natürlich habe ich vor dem Ausleih dieser DVD gelesen, worum es in diesem Film geht, dass es ein verfilmtes Theaterstück und eine Art Kammerspiel ist.
Die Umsetzung ist einfach nur grandios.
Zu Beginn wird noch mächtig geheuchelt, aber im weiteren Verlauf der Handlung werden diese Nettigkeiten Stück für Stück abgelegt und das wahre Wesen der Protagonisten kommt immer mehr zum Vorschein.
Das Hin und Her der gegenseitigen Verbrüderung, nur um im nächsten Moment übereinander herzufallen, ist schon amüsant und durchaus kurzweilig.
Ich habe mich jedenfalls nicht eine Minute gelangweilt!
Die überspitzte Darstellung dieses Konfliktes erinnert in der Tat etwas an Loriot und seinen "Kosakenzipfel".
Die Länge, bzw. Kürze des Films ist ganz gut gewählt, so wird das Ganze nicht überstrapaziert oder künstlich in die Länge gezogen.

Wenn man den Film denn tatsächlich bis zum Ende sieht, inklusive Abspann, dann erfährt man sogar....nee...das wird nicht verraten! ;)

Fazit: Ein absolut gelungener Film, wenn es nicht unbedingt alle 30 sek irgendwo krachen und Blut spritzen muss.
Geniale Schauspieler in genialen Rollen und absolut perfekt besetzt.

am
Grandiose Schauspieler mit einem überragenden Christof Walz. Fantastische Dialoge, die in die menschliche Seele blicken lassen. Aber auch hoch-unterhaltsam und witzig.

am
Ich bewerte nicht oft, aber zu diesem Film muss ich einfach... Ich fand diesen Film einfach ganz hervorragend. Ich kannte diesen Film nicht und habe ihn hier nur durch Zufall gefunden. Es ist kein Film z.B. für eine Mädelsabend oder zur leichten Unterhaltung, die man nebenbei laufen lässt. Man muss zuhören und beobachten, also sich voll auf den Film einlassen. Die Darsteller spielen toll und man nimmt ihnen jedes Wort, jede Geste ab. Ich möchte mich da auch einigen Kritikern hier anschließen - Ch. Waltz - einfach super. Andere Kritiker hier bemängeln, dass die Handlung fast ausschließlich in einem Raum spielt - ja und? Es passt und würde anders gar nicht funktionieren. Erinnert sich jemand an den Klassiker "Die 12 Geschworenen"? - alles in einem Raum, aber richtig spannend - eben Kammerspiel. Also ich halte diesen Film für absolut sehens- und emfpehlenswert.

am
Kritik
von Oliver Mai

Hinter Der Gott des Gemetzels verbirgt sich ein erstaunlicher und sehenswerter Film. Roman Polanski zeigt, wie man ohne eine große Anzahl von Sets, mit nur vier Schauspielern und einem Hamster eine geniale Gesellschaftskomödie zaubert. Wer kann schon sagen, dass er Dreiviertel aller Rollen eines Films mit brillant agierenden Oscar-Preisträgern besetzt hat (ohne Vor- und Abspann und Hamster gerechnet)?

am
Die Geschichte des Filmes hat mir sehr gut gefallen. Die Eltern treffen sich, weil sie etwas ausdiskutieren wollen, aber während des Gespräches wird immer wieder Salz in die Suppe gestreut und irgendwann eskaliert die Situation, dass sich die Eltern hassen. Die Kulisse hat mir sehr gut gefallen und der Film spielt hauptsächlich in der einen Kulisse. Was man braucht, sind sehr gute Schauspieler und ein intelligentes Drehbuch. Dies ist beides vorhanden und man fühlt sich sehr gut unterhalten. Der Streifen ist schnelllebig und man fühlt, als hätte man gerade eine Stunde den Film gesehen. Die Musik hat mir sehr gut gefallen und passt sehr gut zum Film. Ab und zu kommt doch ein kleiner Wortwitz heraus, aber ich würde es nicht gleich Komödie abstempeln. Es ist hauptsächlich ein Drama.

Wenn Sie solche Art von Filme mögen, dann kann ich Ihnen "Der Gott des Gemetzels" empfehlen.

am
Der Film spielt nur in der Wohnung ... Aber es ist großartig ! Udo Waltz mal wieder in Höchstform, keiner spielt so ein grandioses Desinteresse wie er ... Oskarverdächtig

am
Überaus unterhaltsam und spannend wie sich Erwachsene wegen Kleingkeiten fertigmachen. Die Darsteller sind alle grandios! Sehr sehenswert!

am
Kein Film für Actionfans! Der Film spielt die ganze Zeit in einer Wohnung, und es wird nur geredet, aber es ist herlich wie sich das Gespräch entwickelt, es geht immer hin und her zwisch Anstand den man versucht zu wahre und Verteidigung des eigen Egos und Angriff. Das wahre Leben dargestellt in einer Wohnung.Und genial gespielt! Für Anspruchsvolle Filmfans ein muß!

am
Eine großartige Jodie Foster in einem sehr gelungenen, kurzweiligen Film. Wunderbar, wie verständnisvoll sich die Elternpaare geben und in Wirklichkeit nur eine Maske tragen, um sozial zu wirken.
Ich denke, jeder von uns findet sich hier irgendwo wieder...

am
Diesen Film sollte man gesehen haben.
Sehr intensiv gespielt und fast Oskarreif von allen 4 Schauspielern.
Super Besetzung.
Das Ende des Films bleibt Offen, was aber nicht unsympatisch wirkt.
Schaut selbst...

am
Großartiges Kammerspiel ohne künstlich oder aufgesetzt zu wirken!

Eine Paraderolle für alle beteiligen Schauspieler, allen voran Waltz und Foster!

Herrlich anzusehen wie sich die verschiedenen Charaktere aneinander reiben!

Einzig dass man hier gerne noch länger als die gebotenen 77 Minuten zugeschaut hätte, verhindert einen 5-Sterne Bewertung!

Sehenswert!

am
Zu den Schauspielern ist schon alles gesagt- groß eben! Was mich als einfachen Menschen aber etwas verwirrte- oder was ich meine zu banal war- der Schluß! Schluß, zack, aus! Nix mehr! Muß ich ne 2te DVD einlegen, wie gehts weiter, Fortsetzung? Schauspieler in den Drehpausen zerstritten? Drehbuchautor gestorben? Polanski wieder verhaftet? Nein- ich meine einen Film mit diesem Anspruch (verdient) sollte man auch ein besseres, überraschenderes Ende gönnen. Der Film ist eh schon so kurz und schnell vorbei- da WILL ICH auch ein gescheites Finale! So, das wars! Nee, noch was: Kann es sein, daß einige Leute den Titel falsch verstanden haben und einen blutigen Action-Film erwarteten?

am
Ein toller Film! Viel Handlung mit wenig Kulisse. Sehr amüsant mit anzusehen wie sich zwei Elternpaare wegen der Kids in die Haare kriegen.

am
Ein gut gemachtes Kammerspiel mit 4 sehr guten Schauspielern. Der Streifen spielt ausnahmslos im Wohnzimmer eines Paares bzw. auf dem Gang direkt vor der Wohnungstür. In dem Streifen geeht es um zwei Paare aus verschiedenen sozialen Schichten und mit teilweise grundverschiedenen Einstellungen. Vermutlich wären sie nie zusammengekommen. Einzig durch eine Prügelei der beiden schulpflichtigen Söhne bringt sie zwangsweise zusammen. Aus einem anfänglich harmlosen Anstandsbesuch zum Zwecke der Entschuldigung entwickeln sich alsbald Aggressionen unter den Gesprächspartnern. Sehr gute Charakterstudie mit guten Schauspielern. Leider ist die Entwicklung sehr früh vorhersehbar und nimmt dem Film dann einiges an Überraschung.

am
Unglaublich. Super. Leute, schaut Euch das bitte an. Chr. Waltz ist in diesem Film einsame Spitze. Sowas habe ich noch nie gesehen.
Die Story ist eigentlich klar: die eine Seite erwartet von der anderen Seite eine Erklärung, warum deren Sohn ihrem Kind 2 Zähne ausgeschlagen hat. Was sich daraus entwickelt ist grandios.
Gäbe es 7 Sterne, der Film hätte sie verdient.

am
Roman Polańskis minimalistische Verfilmung eines großartigen Bühnenstücks von Yasmina Reza. Zwei Kinder geraten in einem New Yorker Park aneinander; nach einem Schlag fehlen zwei Zähne. Als Folge dessen treffen die Eltern aufeinander: Michael (John C. Reilly) und Penelope (Jodie Foster), Alan (Christoph Waltz) und Nancy (Kate Winslet). In zivilisierter Atmosphäre voller Gemeinschaftssinn diskutieren sie die Folgen des Vorfalls und das weitere Vorgehen. Jedenfalls bis der Pharma-Anwalt Alan ständig wegen eines schädlichen Medikments telefoniert, Nancy auf einen alten Kokoschka-Katalog erbrechen muss, Jodie wegen ihres werteorientierten Lebensstils in die Rückhand gerät und Michael erklärt, das er den Hamster seiner Tochter auf der Straße ausgesetzt hat. Fortan bildet sich ein endloser Zyklus aus aufsteigender Agression und friedfertiger Beruhigung. Ungeahnte Allianzen entstehen und schmelzen wieder, alle Charaktere machen kontinuierliche, teils irrwitzige Wandelungen durch. Geradezu kindisch; nur mit mehr Sprachgewalt und emotionalen Fallstricken. Ein genialer Film, der mal wieder zeigt, warum man Chrstoph Waltz unbedingt für Charakterrollen engagieren muss.

am
Vier bestens aufgelegte Darsteller in einem bravourös gespielten Kammerspiel. So eine tour de force habe ich seit "Wer hat Angst vor Virginia Woolf" mit Richard Burton und Liz Taylor nicht mehr gesehen.
Dabei sind sich die Darsteller absolut ebenbürtig. Jodie Foster als hysterisch-überkorrektes Muttertier, Kate Winslet nicht weniger hysterisch und mit dem Mut, sich selbst gehörig auf die Schippe zu nehmen, John C. Reilly als phlegmatisch tickende Zeitbombe, Christoph Waltz als gewohnt charmantes Ekel - das alles unter der genialen Regie eines Roman Polanski.
Dieser Film ist ein echtes Highlight!

am
Ich habe mir mehr von diesem Film erwarte und nicht eine Diskussion von 77 Minuten wer Schuld hat.

Die Idee ist eigentlich ganz gut, aber ich habe was anderes erwartet.

Kann man mal angucken, der Film ist aber nicht unbeding DVD-Abend tauglich.

am
Die Dialoge waren ja klasse, aber der Film ist nicht für einen netten DVD-Abend geeigent. Ich hatte etwas mehr erwartet, der Film zog sich erst in die Länge und dann war er plötzlich unverhofft zu Ende.

Die Idee an sich ist ja klasse und ich wüßte nicht das es auf dieser Ebene so schon mal so einen Film gab.

Es war also eine neue Idee, man muss sich vielleicht auch erst an was neues gewöhnen.

am
Ein Kurzfilm, aber genau das passt. Das macht doch mal richtig Spaß, intelligente, pointierte Dialoge, und ein interessanter Verlauf, wie schnell die Sache zu einer Genderdiskussion wird. Christoph Waltz spielt mühelos alle an die Wand. Große Klasse!

am
Grandissimo! Altmeister Roman Polanski hat vier fantastische Schauspieler/innen vor der Kamera vereint zu einem Kammerspiel über menschliche Abgründe. Trotz der ungewöhnlichen Kürze des Films (77 Minuten)gelingt es den vier Protagonisten Arroganz, Sarkasmus und Zynismus beeindruckend darzustellen. Ehepaar gegen Ehepaar, Frauen gegen Männer und schließlich jeder gegen jeden. Wunderbar!!
Hat nicht ganz die Stärke von Taylor/Burtons "Wer hat Angst vor Virginia Wolf", aber dort spielten schließlich zwei Halbgötter des Films gegeneinander.

am
Wow! Meiner Ansicht nach: Bester Film des Jahres! starke Dialoge, tiefer Sinn. Vier Personen in einem Raum und es ist keine Sekunde langweilig. Hab mich krumm gelacht! Gute Schauspieler, Kate kommt leider nicht ganz an die drei Partner ran.

am
Ein typischer Roman Polanski Film. Es tut mir leid, aber solche Filme und auch Cannes prämierte Filme sind einfach nicht mein Ding. Vielleicht bin ich einfach zu blöd die zu verstehen. Sie sind mir einfach zu schwierig, zu schwere Kost. Ich hatte mir diesen Film eigentlich nur wegen der Hauptdarstellerinnen Winslet und Foster angetan, die Ihre Sache eigentlich auch toll machen, aber am Ende bleibt eigentlich, wie fast immer das…und nun??
Was sollte das, was wollte mir dieser Film damit sagen?? Und wie geht es weiter? Das kann doch so nicht das Ende sein?
Ok, man bekommt dieses Für und Wider der Elternpaare sehr gut hin, dieses, wer ist nun Schuld und warum und wieso, aber am Ende bleiben mehr Fragen offen als gestellt worden sind.
Viel Geschwafel um nichts, tut mir leid.
Für mich war dieser Film vertane Liebesmühe
1 Stern für die Hauptdarsteller, die sich wirklich mühe geben.
Das muss reichen

am
Beeindruckende Schauspieler und tolle Dialoge. Mehr leider nicht. Die Thematik ist banal und führt am Ende auch zu keiner Erleuchtung des Publikums. Witz ist vorhanden, bleibt aber meist auf der Strecke, was sicherlich gewollt ist, aber mich als Zuschauer auch nicht hundertprozentig zufrieden machte. DER GOTT DES GEMETZELS ist letztendlich nur ein Mini-Fight im Format eines Kammerspiels. 3,30 Apfel-Birnen-Cobbler-Sterne in New York.

am
Kurzbeschreibung: ein Bühnenstück mit vier Darstellern auf DVD.

Fast der gesamte Film spielt sich in einem Raum ab. Fast, denn ein paar mal stehen die Vier auch auf dem Flur, zwischen Haustür und Fahrstuhl.
Nach über 60Minuten schauen passierte .. gerede, kurz auf den Hausflur und wieder rein und weiter gerede und .. mehr ist auch nicht zu berichten, denn das war der Film auch schon.
Mein Fall ist der "Film" nicht ...........

am
Mmmh, nicht wirklich schlecht, aber auch keine "Offenbarung" ganz klar ist und wird, dass es auf einem Theaterstück basiert. Ein kleines Kammerspiel, mit viel Fassade aber gar nicht so viel mehr dahinter. Muss man nicht gesehen haben, diese Menschen die dort dargestellt werden kennt jeder ... oder ist man auch oft genug selbst.

am
Gutes, wenn auch nicht grandioses Kammerspiel mit vier großartigen Charakterdarstellern. Einige Szenen und Wendungen sind leider etwas unglaubwürdig geraten, daher nur 3 Sterne für diesen alles in allem durchaus sehenswerten Streifen.

am
"Der Gott des Gemetzels" ist eine etwas stressige Dialogkomödie. Das Szenario spielt sich mit vier Darstellern, in einer Wohnung und in Echtzeit ab. Dabei sind die Leistungen der Schauspieler ohne Frage sehr gut, das Ganze verläuft jedoch weitestgehend recht anstrengend und zudem noch völlig ergebnislos. Es können hier nur vereinzelnde Szenen und Dialoge überzeugen, stellenweise ist es immer wieder etwas langweilig und es fehlen auch der außergewöhnliche Witz, sowie der nötige Biss.

"Der Gott des Gemetzels" ist gut gespielt und man zündet hier ein enormes, wenngleich auch harmloses und ohne die nötige Boshaftigkeit ausgestattetes, Dialogfeuerwerk ab, welches anzusehen zudem recht anstrengend ist.

4,5 von 10

am
Also ich hatte mir ein bisschen mehr erwartet. An einigen Stellen läuft die Inszenierung etwas unrunder als gedacht, immerhin hat Polanski die Spielleitung. An zwei drei Stellen bin ich raus geflogen weil die Dramaturgie da allzu dreist Dinge einfach behauptete, damit ihr das Ganze nicht auseinanderfliegt. Aber zurückkämpfen lohnt dennoch, allein um diese Ansammlung toller - wenn auch nicht immer perfekter - Schauspieler zu geniessen.

am
Das ist der schlimmste Film den ich jemals ausgeliehen hatte. Es wird nur geredet...die Uebersetzung scheint mir nicht gelungen oder die Dialoge sind einfach schlecht. Wir mussten nach einer viertelstunde ausschalten, da wir es nicht mehr ertragen konnten. Es gibt weiss Gott bessere Filme. Keine Anguckempfehlung...

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Anfangs erinnerte mich der Film noch an Loriot und hat mir Lust auf mehr gemacht. Geistlos ist der Film auch nicht, die Dialoge sind zum Teil auch etwas amüsant. Insgesamt betrachtet dümpelt allerdings die Handlung etwas vor sich hin, bis zum Schluss verliert der Film dann auch noch gänzlich seinen Charme und wirkt im Nachhinein betrachtet furchtbar witz- und glanzlos; letzlich ohne nennenswerten Höhepunkt. Im staatlichen Theater mit ausreichend Rotwein sicherlich einen Besuch wert, aber in diesem Film ist das Talent der Schauspieler (vor allem das von Jodie Foster) schlicht verschwendet. Für mich bleibt der Film weit hinter meinen Erwartungen zurück und kann es trotz anfänglicher Parallelen zu Loriot weder mit dessen Witz, noch dessen Charme aufnehmen.
Man sollte sich vielleicht doch nicht von den großen Namen wie Foster, Winslet und Polanski beeindrucken lassen. Es ist eben noch lange kein Garant für einen guten Film. Mit anderen (vielleicht auch schlechteren) Schauspielern hätte es der Film vielleicht nie auf BluRay geschafft, in jedem Fall aber nie in meinen Briefkasten.

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Überbewertet, lange Dialoge über unwichtige und nichtige Themen.
Davon bekommt man im normalen Leben schon genug von mit und es bedarf keines Polanskis uns dies nochmal überspitzt vor Augen zu führen...

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Naja wer's mag, meiner Frau wollte es nicht so gut gefallen, und ich bin dabei eingeschlafen, habe dann aber nicht noch einmal reingeschaut, der Anfang war recht schleppend, steigerte sich dann aber bis hin zum Einschlafen, ich kann und möchte daher NUR 3 Sterne geben, da ich bessere Sachen kenne...

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Ich war angesichts der tollen Schauspieler sehr gespannt auf diesen Film - und wurde leider enttäuscht! M.E. ist der Film total überbewertet! Vor allem die Szene, wo sich auf den Couchtisch der Gastgeber übergeben wird, empfinde ich als äußerst unrealistisch - erst recht die darauffolgende Reaktion der Verursacherin.
Ein Kammerspiel, welches mich serh gelangweilt hat!

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Ich war aufgrund der Schauspieler und den vielen positiven Bewertungen sehr gespannt auf den Film,wurde jedoch enttäuscht.Anfangs fand ich die Dialoge noch amysant,zum Schluß haben Sie nur noch genervt.Ich war froh,als der Film vorbei war und musste feststellen"muß man nicht gesehen haben"es entgeht einem nichts.Ich fand den Film schlecht,trotz brillianter Schauspieler,die ich sonst sehr mag und schätze.

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Hat mir nicht so gut gefallen! Da muss man schon Polanski Fan sein . Habe mir bei der Besetzung mehr versprochen schade ! Mein Tip im Regal lassen !!!

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Wow. Aber bei diesem Trio (Kate Winslet, Christoph Waltz und Jodie Forster) konnte auch nur ein grossartiger Film herauskommen.

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Mein Gott ist das ein schlechter Film. Wahnsinn! Sowas von langweilig, ich finde gar keine Worte.....Beim zweiten Versuch den Film bis Ende anzuschauen bin ich erneut eingeschlafen. Verschwenden Eure Zeit bitte nicht und erst Recht keinen Samstag Abend mit Eurem Partner, er wird euch dafür hassen. Ich weiß nicht wie man so einen Film mögen kann aber zum Glück sind Geschmäcker verschieden. Ich verlasse mich nie wieder auf gute Bewertungen.

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Der Film war leider nicht Mein Geschmack,welches man nicht immer durch einen
kurzen Trailer ersehen kann.Deshalb nur 3 Sterne.

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Der Film ist ganz okay und zwar interessant, aber auch total nervig!

Insbesondere Jodie Foster nervt in den letzten 25 Minuten des Filmes total!!! Auf mich wirkte ihre Rolle total hysterisch!!! :-(

Insgesamt kann auf den Film verzichtet werden.

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GEHT GERADE NOCH:
Der ganze Film spielt sich mit nur 4 Personen in einem Wohnzimmer ab- sonst niergendswo.
Es wird ewig und dreitage gelabert,gelabert und gelabert- der Höhepunkt ist das einer von den vier mal auf dem Wohnzimmertisch kotzt. ja das wars.
für ein langweiligen Sonntag gehts- für jugentliche totall zu langweilig.
einziger pluspunkt J.Foster spielt wieder mal glanzfoll histerisch.
Die ersten 15 minuten wollte ich eigentlich ausschalten aber mit einer flasche wein konnte man sich das schon mal ansehen.
Fazit nix was man gesehen haben muß.

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Absoluter Käse! Finger weg.Viele gute Schauspieler,aber ein Film den die Welt nicht braucht. Es spielt alles in einer Wohnung.

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In diesem Film schlägt ein Konflikt immer höhere Wellen. Die Dialoge sind eher glanzlos und alles verläuft in einem Raum- kaum Abwechselung.
Spannung in diesem Film fehlanzeige!
Der Gott des Gemetzels: 3,5 von 5 Sternen bei 803 Bewertungen und 53 Nutzerkritiken
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Der Gott des Gemetzels; 12; 03.05.2012; 3,5; 803; 0 Minuten; Jodie Foster, John C. Reilly, Kate Winslet, Christoph Waltz, Julie Adams, Lexie Kendrick; Drama, Komödie;