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Handlung von After.Life

Nach einem schrecklichen Autounfall erwacht Anna Taylor (Christina Ricci) in einer eiskalten und sterilen Leichenhalle. Der Bestatter Eliot Deacon (Liam Neeson) ist gerade dabei, ihren Körper für die Beisetzung vorzubereiten. Panisch, verängstigt und sich immer noch lebendig fühlend, will Anna ihm nicht glauben tot zu sein. Doch Eliot beharrt darauf, dass sie sich bereits in einer Zwischenwelt zum Jenseits befindet und er die Gabe besitzt, die Verstorbenen auf ihrem letzten Weg zu begleiten - nur er können Sie verstehen. Gefangen in dem Bestattungsunternehmen und geplagt von alptraumhaften Visionen ist Anna gezwungen, ihren tiefsten Ängsten ins Auge zu blicken und ihren eigenen Tod zu akzeptieren. Aber ist sie bei dem Unfall wirklich gestorben?

'After.Life' (USA 2009), ein eiskalter und erotischer Horrorthriller von Agnieszka Wojtowicz-Vosloo im Stil von 'Anatomie' (Deutschland 1999), stark besetzt mit Liam Neeson, Christina Ricci und Justin Long.

Film Details


After.Life - How do you save yourself when you're already dead?


USA 2009



Thriller, Horror


Mystery, Pathologie, Deutschland-Premiere



Darsteller von After.Life

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am
Was möchte uns "After Life" mitteilen? Aus meiner Sicht ein ziemlich verwirrender Film, der sich in Dialogen verirrt und nie so richtig in Fahrt kommt. Auf Dauer wirkt der Ablauf langweilig, trotzdem bleibt er atmosphärisch, mystisch, düster und leicht unheimlich. Leider wartet man vergebens auf mitreissende Schreckmomente, ein Film bei dem man sich fragt worum geht es eigentlich wirklich? Im grunde drückt das gezeigte viel Schmerz und Melancholie aus, die Welt der trauernden, das kommunizieren mit verstorbenen, die besondere Gabe eines Bestatters oder doch nur ein psychopathisches Spiel? Man wird wieder mal mit dem Tod konfrontiert, wobei man es auch aus der Sicht betrachten könnte das die Regie versucht Personen widerzuspiegeln die sich einfach tot fühlen, leben aber nicht leben wollen, lieben wollen aber nicht lieben können. Psychologisch gesehen irgendwo zwischen Depression und Borderline! Für meinen Geschmack auf Dauer zu lahm, es gibt keine Splatter bzw. Slasher Momente, die Spezialeffekte sind auch nicht die besten und auch sonst schleppt "After Life" sich durch seine chaotische Vorgehensweise, macht es sich selbst zu kompliziert. Eine wirkliche Auflösung sucht man vergebens, man kann sie sich nur selbst zusammenflicken! Schauspielerisch gesehen sehr gut besetzt, Christina Ricci nicht nur angezogen eine Augenweide, auch in ihren nackten Phasen gibt sie eine gute Figur ab. Die Lady aus der Addams Familie ist sich treu geblieben und hat ihre Leidenschaft für Gruselfilmchen und einer gewissen Mystik nicht verloren. Der Regie gelingt es sie ideal in Szene zu setzen, auch wenn man sich die leichte brise Erotik hätte ersparen können, denn auf Dauer wirkt der Leichensamba leicht Nekrophil. Der eigentliche Star des Films ist aber Liam Neeson, der sich hier mal wieder von seiner besten Seite präsentiert! Locker, lässig und souverän spielt er seine Facettenreiche Rolle. Ernst, geheimnisvoll und doch irgendwie symphatisch! Die restlichen Darsteller sind nicht besonders im Mittelpunkt und können sich nicht besonders hervorheben.Am meisten punktet der Film durch seine durchgehend geheimnisvolle Atmosphäre, schön mystisch verpackt, aber die großen Momente bleiben leider aus, somit nicht unbedingt empfehlenswert. Musikalische Untermalung, Kameraarbeit und Kulisse gehen soweit in Ordnung, auch wenn das gezeigte auf Dauer ziemlich eintönig erscheint, kann man beruhigt mal zugreifen! Eher was für Leute die mit Mystery-Schnecken was reissen können!

Fazit : Tja ein verwirrender Film, mit guter Atmosphäre, leider zieht sich das gezeigte etwas zäh in die Länge und verliert an Tempo. Auf Dauer fragt man sich worum geht es? Wer keine Lust darauf hat hinter die Fassade zu blicken wird sich mit der Zeit schnell langweilen. Ein Mysterthriller mit leichter Gruselnote, die aber nicht so richtig zum Vorschein kommen möchte. Im großen und ganzen trotzdem irgendwie fesselnd, und spannend, aber leider fehlt das gewisse etwas, nichts besonderes, zu viele Dialoge, zu wenig Nervenkitzel. Kann man sich mal anschauen, muss man aber nicht unbedingt, für zwischendurch aber auf jeden Fall aushaltbar. Einmal anschauen, zurückstellen und vergessen!

am
Ich gehöre auch zu denen, die sich besondere Filme immer genau anschauen und ich mag gar nicht, wenn sich selbst beim zweiten und dritten Blick keine befriedigenden Lösungen ergeben. Ein bisschen Rätsel ist ja ganz schön – aber den Zuschauer derart im Dunkeln zu lassen, frustriert nur und hat mit guter Unterhaltung für mich persönlich nichts zu tun.
Vor allem bei diesem heiklen Thema möchte ich Gewissheit und am Ende ein „AHA-Erlebnis“ bitte sehr und auch kein so plumpes, wenn dieses denn die gewaltsame Einführung der Absaugkanüle in den Oberkörper des Verlobten am Schluss gewesen sein soll.
PRO MORD (Horror)
Mir ist beim Unfall von Anna der weiße Transporter hinter ihr aufgefallen und dass die Fotos der „Toten“ an der Pinnwand vom Bestatter teilweise die Augen offen (ermordet?) und geschlossen (wirklich tot?) hatten. Der Bestatter injiziert ständig eine Bromlösung „zur Entspannung“ aber normalerweise werden Blut und die Körperflüssigkeiten komplett abgesaugt und durch Formalin o. ä. ersetzt (wie halt in der letzten Szene). Sie steht auf und läuft rum, zerstört Gegenstände - kann aber nicht telefonieren und sieht im Spiegel tot aus (Falle?) – das Kind sieht sie, es hat aber angeblich auch wieder diese Gabe. Ihr Atem kondensiert jedoch an Glas und Deacon reagiert panisch, als die Schlüssel weg sind und wirkt angespannt bei der Leichenfeier.
CONTRA MORD (Mystery)
Was aber wiederum der Tatsache widerspricht, dass er auch wusste, welche Lieblingsblumen die (wirklich tote?) ältere Dame hatte, die auch in der Zeit beerdigt wurde. Kann er vielleicht doch wirklich mit den Toten sprechen? Warum musste Anna während der ganzen Zeit nichts essen und sich dann eben auch nicht erleichtern. Auch ist dann keine Narbe mehr an der Stirn (gespachtelt?) – so etwas heilt nicht in ein paar Tagen. Die Verletzung am unteren Rippenbogen klafft auch noch - diese dürfte ohne medizinische Versorgung nicht unproblematisch sein. Genau wie die Frage – Warum fror sie nicht mit diesem dünnen Seidenhemdchen (oder dann später nackt) und kehrt immer wieder auf den kalten Keramiktisch zurück?
UND
Was hat es mit dem Jungen auf sich, der das Küken lebendig begräbt und mit seiner Mutter, die nahezu reglos im Sessel vor dem TV sitzt?
Und wenn der Bestatter ein Wahnsinniger ist, was treibt ihn an? Wie wählt er die Opfer aus? Eine Lehrerin - da gibt es wirklich unnützere Tätigkeiten, wie man ein Leben fristen könnte … oder nur weil sie bei der Beerdigung ihres Klavierlehrers durch den Wind ist? Hat der Typ was gegen Lehrer?
Wenn man als Beweggrund und Mordmotiv aus den Dialogen heraus extrahieren will, dass Leben verschwendet werden und manche schon lange vor ihrem physischen Tod eigentlich bereits tot sind. Wo fängt das eine an, wo hört das andre auf? Verdammte Axt!!!
FAZIT
Dieser Film lässt für meinen Geschmack viel zu viele Fragen offen, wie man es auch dreht… sehr schade drum.
Vielleicht war ja der Produzent einfach dem Vater der Regiesöse noch einen Gefallen schuldig, oder so …

am
Eigentlich eine gute Story. Nachdem ich das Interview der Regisseurin gesehen habe mit entsprechenden Erklärungen wußte ich endlich auch, ob "Sie" nun tod ist oder lebt. Aus der Sicht der Reg. vollig klar.
Aber nicht für den Zuschauer. Die Hinweise sind derart versteckt im Film, dass man es vielleicht nach dem 3. Mal gucken hinbekommt.
Ich denke man hätte die Idee wesentlich besser umsetzen können. Es fehlt einfach der rote Faden im Film. Deshalb bleibt am Ende ein fades Gefühl beim Zuschauer zurück...

am
Ein klasse und überaus spannender Film, bei dem man jede Minute hofft, endlich die Auflösung zu bekommen. Doch bis zum Schluss wartet man vergebens darauf. Nach 1,30 h ist man genauso schlau wie vorher. Schade um den Film, der sonst ein Knaller wäre.

am
Stimmt angenehm nachdenklich ....
Nach einem schrecklichen Autounfall erweckt Anna in einem kühlen, eiskalten und sterilen Bestattungsunternehmen. Der Bestatter Eliot bereitet ihren Körper schon für die Beerdigung vor. Verwirrt, verängstigt und sich immer noch am Leben fühlend, glaubt Anna nicht daran Tod zu sein. Doch Elliot überzeugt Anna davon, dass sie sich bereits im Jenseits befindet und er die Gabe hat, die Toten auf ihrem letzten Weg zu begleiten. Gefangen in dem Bestattungsunternehmen ist Anna gezwungen ihren tiefsten Ängsten ins Auge zu blicken und ihren eigenen Tod zu akzeptieren.
Ein interessantes Thema, recht unspektakulär, aber durchaus anregend inszeniert und hervorragend fotografiert. Liam Neeson nimmt man die Rolle als Bestatter jederzeit ab und auch Christina Ricci agiert überzeugend.
Würde man diesen Film als reinen Mystery-Horror-Thriller ansehen, käme der Rezensent auf 1-2 Sternchen weniger in seiner Bewertung. Es bleibt jedoch - auf nicht unangenehme Art - die Auseinandersetzung mit dem Sterben dem Zuschauer im Gedächtnis. Die Regisseurin versteht es exzellent, ihre Darsteller (hier wiederum ist Christina Ricci zuerst zu erwähnen) eine große Palette von Emotionen glaubhaft darzustellen.
Die Frage, ob man/frau nicht schon viel früher tot ist, als vor irgendeinem Autounfall oder Herzinfarkt, nämlich dahingehend, dass man tagtäglich einem bestimmten Rhythmus folgt (und sich somit vielleicht vor dem "richtigen" Leben versteckt): sie bewegt einen schon im Unterbewusstsein. Dieser schöne Film stellt sie neu und nimmt gleichzeitig die Angst vor dem Ende (zumindest ein Stückchen).
Auch lebt der Film (wie schon angedeutet) von seiner brillanten Bilderkomposition (jederzeit dem Thema angemessen) und auf bluray ein Genuss.
Fazit:
Wer spektakuläre oder gruselige Hauruck-Action sucht: Finger weg. Wer in ein interessantes Thema einsteigen, und sich vom leisen Fluss dieses Werks zum Nachdenken (und durchaus zur guten Unterhaltung) anregen lassen möchte: Empfehlung!

am
Das Hauptanliegen und vielleicht die auch einzige Berechtigung des Films ist die Frage: Ist hier ein gerissener Mörder am Werk, der die Lebenden perfide auf ihren Tod (gewaltsam, oder nur lebendig begraben!?) vorbereitet, oder ist das Geschehen nur Mindfuck der gerade Sterbenden. AFTER.LIFE kann die Spannung zu meiner Überraschung bis zum Finale halten. Dies war das Positive, aber bedauerlicherweise das fast einzig Positive, wenn man mal von der überaus professionellen Inszenierung absieht. 2,80 Beerdigung-Sterne vor, nach und während dem Tod

am
Es wurde zwar schon genug geschrieben hier, aber trotzdem hier ein kleiner Tip: Auch wenn die Handlung eigentlich selbsterklärend bzw. nicht wirklich so undurchsichtig ist, sei hier dennoch zur endgültigen/sicheren Klärung das "Making off" auf der Extra's zu empfehlen.

Das ist dann nämlich kein typisches Makingoff, sondern eher ein kurzes Statement der Regiseurin/Autorin zum Film, der Thematik der Geschichte & der Bedutung (auch der Hinweise) - das dann wirklich keine Fragen offen lassen sollte. ;-)

am
ich kann mich den meisten kritiken hier nur anschließen. der film gehört nicht ins genre horror, dafür ist er viel zu langatmig, völlig ohne grusel-/schreckeffekte und auch kein splatter. es ist eher ein thriller/drama/krimi, von allem etwas nur kaum horror.
die story baut sich langsam auf und bleibt von anfang bis ende undurchsichtig und etwas verwirrend. man wartet irgendwie die ganze zeit darauf,dass der film endlich fahrt aufnimmt, aber er plätschert nur so dahin.
als thriller/drama ist er vielleicht ganz akzeptabel aber null horror.

am
Eigentlich, vom Ende mal abgesehen, ein guter und spannender Afterlifethriller. Ein Bestatter mit der seltenen Gabe, auch nach dem Tod noch mit den Verstorbenen zu kommunizieren. Teilweise düstere + beklemmende Atmosphäre mit einer durchaus fesselnden Story. Die Darsteller machen ihre Sache überzeugend und tragen zum geheimnisvollen Gesamtbild positiv bei. 3-4 Sterne für dieses schaurige Movie!

am
Sehr guter Film. Spannend bis zuletzt da immer wieder neue Wendungen. Super Schauspieler, Neeson und Ricci in Paraderollen. Kein Film den man unter dem Motto "1 mal anschauen und weg" ablegen kann. Aufmerksamen Betrachtern fällt ziemlich früh auf "ob sie tot ist oder lebt".
Ein Happy End bzw. die Auflösung am Ende des Films wäre wünschenswert gewesen. Aber auch deshalb kann man den Film immer wieder mal anschauen.

am
Mir hat's gefallen. Der Film ist düster und melancholisch. Wirkliche Schreckmomente gibt's nicht, dafür aber ein bisschen unheimlichen Grusel. Was passiert mit uns, wenn wir tot sind? Atheisten würden sagen: Nichts! Da das für einen Film etwas wenig ist, baut der Film auf den allgemein verbreiteten (Aber-) Glauben auf, das wir in einer Dualität leben, bei der sich die Seele vom Körper löst, sobald wir sterben. Was passiert aber dann? Der Film geht darauf ein und zeigt, wie man sich als Toter fühlt, wenn man zwischen dieser und der nächsten Welt festhängt. Recht spannend gemacht, wenn man bereit ist, sich mit diesem Thema zu beschäftigen. Auf keinen Fall ein Streifen für lustige Samstagabende mit Freunden, Bier und spaßigem Beisammensein. Eher was für Leute, die sich überlegen, ob sie einen Suizidversuch starten sollten :-) Der Film wird von zwei hochkarätigen Schauspielern getragen, die trotz des Altersunterschieds traumhaft zusammen spielen: Christina Ricci, die perfekte Leiche im Gothic-Look und Liam Neeson ein bestimmender aber auch einfühlsamer und sensibler Bestattungsunternehmer. Justin Long als trauernder Verlobter ist etwas nervig mit seinem Rumgeheule aber noch erträglich. Der Film spielt immer wieder mit einem Gedanken: Ist Christina wirklich tot, oder will der Liam ihr und allen anderen dies nur einreden - Zweifel sind angebracht. Wird das Ganze noch aufgelöst? Anschauen!!

am
Die Story ist nicht schlecht erzählt. Mir hat die Story sehr gut gefallen. Es ist schwer zu erkennen, ob die Menschen schon Tod waren, als diese beim Bestatter ankamen oder ob sie noch am Leben sind. Die Lösung werde ich hier auf keinen Fall verraten! Die Figuren wurden schauspielerisch sehr gut besetzt. Die Musik passt zu diesen Film.

Ich kann empfehlen, sich diesen Film anzusehen. Er ist auf jeden Fall die Leihgebühr wert.

am
Guter Film, der einen lange rätseln lässt: Ist sie nun tot oder nicht?

### SPOILER ####
Wer es wissen will, sollte sich das "Making Of" anschauen. Dort wird es gesagt und auch erwähnt, woran man es u.a. erkennt. Einiges wurde auch schon hier in den Kritiken gesagt.

Um es hier auch zu verraten, wer es nicht wissen will sollte spätestens jetzt AUFHÖREN ZU LESEN! Genau genommen war aber schon der SPOILER oben eine Warnung. Nun aber wirklich SPOILER: Sie ist NICHT tot und wurde vom "Bestatter" umgebracht bzw. fast den ganzen Film lang still ("Scheintod" durch das Mittel, das er ihr ständig spritzt) gehalten und erst im Sarg dann ermordet. Am Anfang sieht man bei ihrem "Unfall" z.B. den weißen Wagen des Bestatters. Ihr dauernd die Spritzen zu geben bringt nur etwas, wenn sie noch lebt und der Blutkreislauf funktioniert usw. Auch erwähnt der Polizist (Kollege des einen Polizisten) ein bestimmtes Mittel, das Menschen Tod erscheinen lässt. Das den Puls nahezu auf null absenkt und Leute ruhig stellt. Genau das spritzt er ihr, wie man in einer Szene sieht (lesen kann!) oft. Nach dem "Unfall" wird er ihr es sofort gespritzt haben (sieht man nicht?!), er verursachte ihn (s.o.) und damit wurde sie - wegen des Mittels - für tot gehalten. Auch gibt er es ihr ständig, um sie ruhig zu halten. Darum macht sie später nichts, als ihr Freund direkt vor der Tür des Bestatters (vor dem Raum in dem sie ist) steht usw. Ihren Freund bringt er ganz am Ende dann auch noch um, was wieder eine Geschichte für sich wäre. Er ist ein Psycho und Massenmörder.

am
Sehr gut gemachter und sehr sibtiler MysteryHorrorthriller ... Realität und Fiction verschwimmen auf geniale Weise ... absolut sehenswert ...

am
Immer, wenn man meint, jetzt ist man hinter die Story des Films gekommen und hat sich zwischen Psycho- und Mysterythriller entschieden, wird man wieder auf eine andere Fährte geschickt und zweifelt an seinem eigenen Verstand - was sich auch nach dem Film nicht ändert. Bis zum Schluss fragt man sich : Waren die Menschen jetzt wirklich tot, bevor sie begraben wurden ? Hatte der Bestatter Eliot Deacon nun tatsächlich eine besondere Gabe oder war er einfach nur ein Serienmörder ? Darauf bekommt man keine richtigen Antworten - es bleibt letztendlich der eigenen Fantasie überlassen, die Geschichte entsprechend zu deuten. Trotzdem, oder gerade deswegen - der Film ist, nicht zuletzt wegen seiner hochkarätigen Besetzung (Liam Neeson, Christina Ricci und Justin Long), spannend, unheimlich, gruselig, verwirrend und ein wenig erotisch, was ihn wirklich sehenswert macht. Ich kann ihn jedenfalls empfehlen - und finde 4 Sterne auch absolut gerechtfertigt.

am
"After.Life" ist ein guter Mystic-Thriller mit Horrorelementen. Die Story ist interessant und wird in einer ruhigen Erzählweise und atmosphärisch dichten Bildern präsentiert. Der Film über den Tod und den Übergang ins Jenseits beinhaltet einige Wendungen, ist spannend und besitzt auch den ein oder anderen Gruselmoment. Optisch ist das Ganze sehr ansprechend und die Atmosphäre ist stets kalt und düster. Liam Neeson und Christina Ricci machen ihre Sache ganz ordentlich und harmonieren gut miteinander.

Trotz einiger Logikfehler und einem ziemlich großen Verwirrspiel ist After.Life" ein ansehnlicher, atmosphärischer und optisch ansprechender Mystic-Thriller, der zum Nachdenken anregt.

7 von 10

am
Vorab: der Kritik von https://www.videobuster.de/dvd-bluray-verleih/155671/after-life#c145266 stimme ich zu 100%. Besser könnte ich nicht beschreiben.

Nach dem man diesen Film gesehen hat, ist man verwirrt und verunsichert - was hat man da eigentlich gesehen und wie man es deuten muss bzw. soll. Ist Anna wirklich tot? Ist Eiliot ein Monster in Schafspelz? Hat er wirklich die Gabe ? Und Anna klammert sich noch an das Leben? Doch der Teufel steckt in Details. Ich selbst habe mich die Meinungen anderen angeschaut um dann wirklich zum eindeutigem Ergebnis zu kommen.

Von mir eine klare Empfehlung zum Nachdenken. Und erwartet man FSK18-Schockmomente ist man hiermit völlig falsch bedient. Liam und Christina spielen ihre Rollen aus meiner Sicht hervorragend. Die Stimmung ist immer ruhig, gelassen, aber doch auf eine interessante Weise sehr spannend.

am
Es ist weder wirklich mystery noch horror, diese elemente sind mehr den film füllend um ihn einem genre besser zuordnen zu können. Im kern ist es ein nachdenklicher film darüber wie wenig lebendig man ist, während man am leben ist & mehrfach im film wird die frage aufgeworfen, ob man nicht bereits vorher mehr tod als lebendig war. Die schauspieler machen ihre sache ganz gut, vor allem Liam Neeson glänzt mit seiner verstörenden abgeklärtheit, die oberflächlich betrachtet als psychopathisch gedeutet werden kann. Gute kamera & ausleuchtung, wenn man noch dazu bedenkt, dass es ein erstlingswerk ist, mit nur 4,5 mill $ budget & der film in 24 tagen abgedreht wurde, so dass etliche szenen deswegen entfallen mussten ist er wirklich sehr stimmig geworden.

am
Gut gemachter Film und auch mit der nötigen Ladung Spannung, aber leider ist dieser Film auch so ziemlich verwirrend! Beispielweisen hätte ich gerne den Sinn des Films erfahren. Aber wer nur Spannung will ohne näheren Sinn ist ganz gut bedient.

am
Ja nun ist auch Ricci soweit, dass sie ins Alter kommt in dem sich offenbar jede Darstellerin heutzutage fragt: Soll ich mich auch nochmal komplett nackt in einem Film zeigen?
Schade dass kaum eine der aktuellen Schauspielerinnen den Mumm zu haben scheint da einfach mal nein zu sagen. Oder vielleicht will auch keine, weil jede mal ihre nackten Möpse der Kamera präsentieren möchte. Und so kann man sich hier auch minutenlang jedes Detail einer wirklich nicht sonderlich schönen Frau ansehen, die durch die Addams Family berühmt geworden ist. Ein Armutszeugnis.

Aber nun zum Plot:
Leider reißt einen dieser auch nicht sonderlich vom Hocker.
Irgendwie kommen die langen Diskussionen nicht so richtig in Fahrt, es wird versucht den Charakter des Liam Neeson als Bösewicht darzustellen um den Zuschauer in die Irre zu führen. Das fällt vor allem beim Trailer auf.
Aus den Dialogen hätte man mehr machen können, hier bleibt der Streifen leider weit hinter seinen Erwartungen zurück.

am
Zur Kritik von "Calle The One": Es gibt leider in den Extras nur Trailer zu gucken.

Also bleibt bei mir die Frage weiterhin offen: lebendig oder doch tot?

Jedenfalls musste ich noch tagelang später an den Film denken, den ich eher als Drama und als die Auseinandersetzung mit dem eigenen Tod interpretieren würde.

am
Ein spannender Thriller in dem beide Hauptdarsteller Ihre Rollen absolut glaubwürdig spielen. Dieser Film regt auf jedenfall zum Nachdenken über das brisante Thema Sterben bzw. Tod an.

am
Irgendwie eine interessante Story. Während der Bestatter die Leiche für die Trauerfeier vorbereitet, glaubt die Leiche Anna noch am Leben zu sein. Der Bestatter redet mit ihr und sagt, er habe die Gabe, mit den Toten zu reden und sie von ihrem Tod zu überzeugen, wenn sie nicht gehen wollen.
Manchmal hat man aber auch das Gefühl, stimmt das alles? Oder tötet der Bestatter seine "Kunden" letztendlich erst endgültig?
Nachdenklicher und unspektakulär Mystery mit bisschen Horror.

am
Also ich möchte mich Mc Tells Meinung anschließen. Den Bösenwicht nimmt man Lian Nesson sehr schwer ab. Die Dialoge finde ich ebenfalls nicht gelungen bzw. verbesserungswürdig. Außerdem finde ich die Verwirrungsstrategie in diesem Falle nicht gut, da man nicht weiß, worum es in dem Film geht. Geht es um einen psychopatischen Bestatter oder doch um einen Mann, der eine besondere Gabe hat. Und als am Ende dann doch noch die Hoffnung besteht, dass Anna Tayler gerettet werden könnte und um die am Ende klar gewordenen Morde aufzudecken, verunglückt auch noch der Verlobte tödlich und landet ebenfalls, wie soll es anders sein, bei dem kranken Bestatter auf dem Tisch...so ein Zufall.

Diese Art von Filmen verwirren zu sehr, als dass sie zum Nachdenken anregen.
Ich persönlich, finde solche Filme schrecklich und frustrierend und möchte deshalb diesen Streifen niemanden weiter empfehlen.

am
Was für ein langweiliger Film. Die ganze Zeit denkt man - jetzt geht es los. Dann gibt es Hinweise (2 Spiegel) die überhaupt nicht erklärt werden, und nur in die sinnlose Irre führen sollen. Ganz schache Regie.
Total sinnlose Story die nirgens hinführt und uns mit einen Sack voller Fragen zurück lässt.

Ach ja - ok sie hat einen schönen Nackten Körper. Das war's dann aber schon.

am
Garnicht mal so schlecht, weil man bis zum Ende nicht weiß was wirklich ist! Ich finde, den Film kann man sich gut angucken!

am
Spannend? na vielleicht noch grad so, aber die Story ist doch bekloppt. Und nur weil hier die Ricci dauernd nackt durchs Bild hüpft, muss man sich den Film noch lange nicht ansehen. Absolut enttäuschend für die eigentlich guten Schauspieler.

am
Starbesetzung mit C. Ricci und L. Neeson, aber eine sehr schwache und sinnlose Handlung.... mehr schlecht, als recht. Sehr langweilig und stumpf. Echt schade, man hätte mehr drauf machen können. Es ist in meinen Augen weder ein Horror noch ein guter Thriller. 2 Punkte, aber nur für die beiden Stars.

am
Wenig sinnvoll, meist unverständlich und übertrieben dargestellt.
Auf so einen Film kann man verzichten. Schade, dass sich solche Schauspieler für so einen Film hergeben.

am
Der Film versprach viel, nach dem Anschauen hinterließ er jedoch die Frage: "Wozu das Ganze?" bzw. "Warum habe ich den eigentlich angeschaut?"

Liam Neeson ist hier leider kein Garant für einen guten Videoabend, die Story ist sehr dünn und kaugummiartig in die Länge gezogen und eigentlich passiert gar nichts.

Der Film will kein Thriller, kein Horrorfilm und auch kein sonstiges Genre sein und verliert sich dadurch leider in Belanglosigkeit. Schade!

am
Verworen und ohne richtiges Ende, jeder kann sich seinen Teil denken.
Ist sie wirklich tod, oder wird sie erst durch den Bestatter getötet? Für einen langweiligen Abend ist es unterhaltsam, denn bis zum Ende bleibt es spannend.
Man hätte das Ende klarer gestalten sollen, dann wäre der Film ein echter Tip.
Drei Sterne für den Weg bis zum Finale, aber das Finale selber ist auf ein Stern Niveau.
Leider verrissen.

am
Oh Mann, ich gähne jetzt noch... was für ein stumpfer, langweiliger Film - Liam Neeson spielt wohl zur Zeit alles..
Nee, das war nix, völlig sinnlose Story, wenig durchdacht, für den Zuschauer bleiben nur endlose Fragen: wozu, warum, weshalb, weswegen...
Als Horror und Thriller deklariert... und kann als solches rein gar nicht bestehen!
100 vergeudete Minuten mit diesem durchweg drögen, wenig unterhaltsamen Film!

am
Dieser Film ist einfach nur dämlich! Alle Charaktere handeln höchst unlogisch und überhaupt ist der ganze Plot fragwürdig.
Als Mystery-Thriller bringt er es nicht, da es schlußendlich kein Mystery ist, da täuschen auch keine billigen Pseudo-Horrorszenen mit sprechenden Leichen in Träumen darüber hinweg.
Als realistischer Film geht er auch nicht durch, da alle Charaktere unlogisch handeln. Die Protagonistin läßt sich mal eben vom Bestatter überzeugen, sie sei tot, nur um dann im nächsten Moment wieder gegen ihn zu rebellieren. Die Abstimmung des Ganzen wirkt an den Haaren herbeigezogen und hanebüchen. Sie verspürt nie Hunger, steht nach dem ständigen Verabreichen diverser Chemie-Cocktails mal eben wieder locker auf und und und. Die Illusion, daß sie tot ist, ist unglaubwürdig, da man ständig Hinweise darauf bekommt, daß sie es nicht ist(Atem auf Spiegel, und natürlich hat sie beim ersten Mal die Augen geschlossen - ähähä), abgesehen davon kann ein "Geist" wohl kaum mal eben den Bestattungsraum verwüsten. Ach ja, und natürlich sind ihre Zweifel daran, daß sie wirklich tot ist, immer dann weg, wenn jemand sie sehen oder hören könnte. Da kommt der Freund an die Tür des Leichensaals und trommelt dagegen und ruft nach ihr, und was macht sie? Nein, nicht etwa rufen, sondern sich nur umdrehen und dumm schauen. Looogisch!
Liam Neeson kann zwar anfänglich eine gewisse Diabolik als Bestatter aufbauen, verspielt sie aber durch die teils dumpfen Dialoge. Wenn er dann äußert, daß die Toten "pissen und scheißen" und "ihn nerven", wirkt das einfach nur platt.
Es erscheint mir sowieso unlogisch, daß ein Mensch mal eben so leicht offenbar hunderte an Leuten lebendig begraben konnte, ohne Gegenwehr zu erfahren. Weil er nämlich so überzeugend ist, daß alle ihm glauben, daß sie tot sind, und an sich herumdoktorn lassen. Klaro. Nebenbei, ich finde, Christina Ricci kann nicht schauspielern(und gut sieht sie auch nicht aus, auch wenn das sicher Geschmackssache ist). Mehr als glubschäugig und leicht benebelt schauen kann sie nicht, und selbst die Erotik(wenn man es so nennen kann) bleibt auf der Strecke, da sie zwar auch mal nackt herumläuft, dabei allerdings zeigt, daß sie - nun ja - ziemlich wenig zu bieten hat(böse Zungen nennen solche Frauen "Brett mit Erbsen"), wobei selbst hier gemutmaßt wird, daß es nur CGI-Tittchen sind, da Ricci nämlich tättowiert ist, im Film jedoch nicht(außer man hat sehr viel Körper-Schminke verwendet). So oder so nicht unbedingt sehenswert, wie ich meine.
Den Making-Of-Bericht(übrigens das einzig nennenswerte Extra) der Autorin sollte man sich auch ansehen. Diese erscheint mir doch recht naiv, wenn sie glaubt, daß ihre Umsetzung von dieser Urangst der Menschen so gelungen sei.
Der Film soll einem irgendwie vermitteln, daß man doch richtig leben sollte und die Zeit sinnvoll nutzen. Gut, dann empfehle ich für den Anfang schon mal, die 100 Minuten Zeit, die dieser Film läuft, lieber anders zu verbringen. Geht doch, nicht?

am
Der Film wäre auch sonst kein Knaller - ob Auflösung oder nicht.
Liam Neeson hatte in den letzten Jahren nicht wirklich Glück mit der Auswahl seiner Filme.
Alles Mittelmaß!
Ob die Auflösung nun so oder so wäre - der Film war einfach nicht stimmig.
Gruselig- weit gefehlt.
Ich habe mich gelangweilt.

am
also, was soll ich schreiben, ich fand den Film nicht ansprechend, er hat mich nicht umgehauen und mir fehlte der Bezug zu dem Film. Die Story an sich ist nicht schlecht, aber ich meine, schlecht umgesetzt, wie gesagt, war nicht der Hammer.

am
Hörte sich vielversprechend an - in meinen Augen zu langatmig und insgesamt trotz der wunderschönen C. Ricci enttäuschend. Schade.

am
Das gibt von mir nur 2 Sterne. Liam, das Angebot hättest mal lieber abschlagen sollen. Lahme Umsetzung mit Low Budget Charakter. Finger weg.....

am
Doofer Film! Habe mir von einem Film, wo Liam N. mitspielt, mehr versprochen. Die Story und deren Umsetzung war mir zu slow.

am
sehe es genauso wie mein schreiber über mir .guter film ! nur war si nun tot oder nicht? ich sage nein !

am
so einen bescheuerten film hab ich schon lange nicht mehr gesehen ....
einfach nur nervig . die ganze zeit die 2 sätze - ICH BIN NICHT TOT
- IHR NERVT !
einfach furchtbar .... kann man sich echt schenken !
After.Life: 2,9 von 5 Sternen bei 599 Bewertungen und 40 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: After.Life aus dem Jahr 2009 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - gebraucht zu kaufen. Ein Film aus dem Genre Thriller mit Christina Ricci von Agnieszka Wojtowicz-Vosloo. Film-Material © IM Global.
After.Life; 16; 24.06.2011; 2,9; 599; 0 Minuten; Christina Ricci, Liam Neeson, Justin Long, Laurie Cole, Barbara Singer, Celene Keller; Thriller, Horror;