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Malastrana
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Malastrana

Das Todessyndrom - Unter dem Skalpell des Teufels.

Deutschland, Italien, Jugoslawien 1971 | FSK 16


Aldo Lado


Jean Sorel, Barbara Bach, Sergio Serafini, mehr »


Thriller

2,5
27 Stimmen

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DVD

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Malastrana (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 93 Minuten
Vertrieb:Koch Media
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 2.0, Englisch Dolby Digital 2.0
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentar, Bildergalerie, Trailer
Erschienen am:21.04.2006
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Erschienen am:21.04.2006
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Handlung von Malastrana

"Tot? Ich, tot? Unmöglich. Ich lebe! Seht ihr nicht, dass ich lebe?" Ein Mann liegt im Leichenschauhaus von Prag. Die Ärzte glauben, er sei tot. "Ich muss mich bewegen. Ja, einen Finger! Ich kann es nicht! Ich muss! Lasst mich nicht so liegen! Helft mir!" Er schafft es nicht, sich bemerkbar zu machen. Er kann sich nicht bewegen. "Was ist mit mir passiert? Ich muss mich erinnern. Mal sehen... Ich bin Greg... Gregory Moore." Wer oder was hat den amerikanischen Journalist Gregory (Jean Sorel) in diesen Zustand versetzt? Alles begann mit dem spurlosen Verschwinden seiner Freundin Mira (Barbara Bach). Bei seiner Suche stieß er auf eine Reihe junger Frauen, die in der goldenen Stadt wie vom Erdboden verschluckt wurden. Er fand heraus, dass sie alle eines gemeinsam hatten: die Liebe zur Musik. Und kam dabei einem mysteriösen Geheimbund auf die Spur, mit dem er sich besser nicht angelegt hätte...

'Koch Media' präsentiert mit 'Malastrana - Das Todessyndrom' hier im Verleihprogramm einen der großen Klassiker des italienischen Psychothrillers, erstmals in der ungeschnittenen und restaurierten Fassung. Ein verblüffendes, progressives Meisterwerk mit einem superben Score von Komponist Ennio Morricone.

Film Details


La corta notte delle bambole di vetro / Short Night of Glass Dolls - Who saw her die?


Deutschland, Italien, Jugoslawien 1971



Thriller


Giallo, Erstlingswerk, Prag, Pathologie, Mystery, Psychothriller



Darsteller von Malastrana

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am
Schon allein die Prämisse von "Malastrana" ist genial: Ein vermeintlich Toter erzählt in Rückblenden, wie er in seine momentane missliche Lage geraten ist. Und die Geschichte, die er erzählt, ist nicht nur spannend, sondern zudem auch noch in sehr atmosphärischen und kunstvollen Bildern festgehalten. Auch bietet sie genug Wendungen, um nicht auf der Stelle zu treten und mehr als ein Mal hat man ein Aha-Erlebnis. Bereits sehr früh wird klar, dass es sich hier nicht um einen x-beliebigen Krimi handelt, sondern die Härte und die Machart eher an einen Giallo erinnern. Auch die Schauspieler sind hervorragend und nicht zu vergessen die Musik von Ennio Morricone. Dem ganzen setzt dann schließlich noch das Ende die Krone auf: Selten habe ich ein so fieses Filmende gesehen - klasse!
Fazit: Brillant gefilmter Krimi, der etwa härteren Gangart mit einigen Überraschungen, zum einen was die Geschichte selber angeht, wie auch deren Präsentation in Rückblenden. Sehr empfehlenswert.

am
Super - Anschauen
Dieser Film ist einfach super, bei dem Thema läuft es einen kalt den Rücken herrunter. Stellen Sie sich vor Sie werden von allen als Tot gehalten und sind es nicht und bekommen es auch noch mit !! - Geheimtipp

am
Nicht besonders einfallsreicher und natürlich bereits angestaubeter Mystery-Okkult-Thriller, aber atmosphärisch dicht und spannend. Schöne Aufnahmen von Prag, Musik von Ennio Morricone, tolle Schauspieler. Mehr aber nicht.
In den Extras der DVD u.a. ein ergiebiger Kommentar von Marion Adorf

am
Durchschnittlicher 70er Jahre Thriller
Story ok, Erzähltempo etwas zu langsam, Schauspieler auch ok, aber das alles ist irgendwie nichts besonderes. Was die DVD etwas interessanter macht, ist das Bonusmaterial: Mario Adorf schwadroniert 30 min. über das Filmemachen. Na ja. Aber der Hammer ist der Audiokommentar von Jürgen Drews, der in dem Film ein Liedchen zum Besten geben durfte. Und ich bin ganz bestimmt kein Drews-Fan, aber der Kommentar von ihm ist ziemlich unterhaltsam und - man glaubt es kaum - er kommt recht symphatisch dabei rüber.

am
Grottenschlecht..........
ist dieser Film
schade das ich die Zeit nicht anders genutzt habe
naja was will man von einem Film von 1971 erwarten
Malastrana: 2,5 von 5 Sternen bei 27 Bewertungen und 5 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Malastrana aus dem Jahr 1971 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Thriller mit Jean Sorel von Aldo Lado. Film-Material © Koch Media.
Malastrana; 16; 21.04.2006; 2,5; 27; 0 Minuten; Jean Sorel, Barbara Bach, Sergio Serafini, Franca Sciutto, Semka Sokolovic-Bertok, Jürgen Drews; Thriller;