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Erschienen am:20.04.2011

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Erschienen am:20.04.2011
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Erschienen am:20.04.2011
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Vertrieb:Universum Film
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Erschienen am:20.04.2011
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Handlung von Monsters

Die Welt ist verändert, seitdem die NASA vor sechs Jahren Spuren außerirdischen Lebens bergen konnte und diese Proben durch einen Absturz über Zentralamerika verteilt wurden. Kurz darauf kommt es in Mexiko zu ersten Konfrontationen mit einer neuartigen Lebensform. Die US-Regierung versucht den Schaden zu begrenzen, indem die 'Infizierte Zone' mit einer gigantischen Mauer vom restlichen Kontinent abgespalten wird. Mitten in diesem Chaos lernen sich der Fotograf Andrew (Scoot McNairy) und die junge Samantha (Whitney Able) kennen. Andrew arbeitet für Samanthas reichen Vater und bekommt unfreiwillig den Auftrag, das Töchterchen aus gutem Haus sicher gen Heimat zu eskortieren. Es bleibt wenig Zeit: In drei Tagen soll die Grenze zwischen Mexiko und den USA endgültig versiegelt werden...

Der vielfach ausgezeichnete Special-Effects-Experte Gareth Edwards inszenierte mit 'Monsters' sein Kinodebüt - im wahrsten Sinne des Wortes: Edwards führte nicht nur Regie, er schrieb auch das Drehbuch, übernahm das Production-Design und die Kamera, vor der er die Newcomer Whitney Able und Scoot McNairey in den Hauptrollen agieren ließ. Entstanden ist ein rauschartiges Filmerlebnis, das spannende Science-Fiction, visuell bestechendes Roadmovie und eine berührende Liebesgeschichte zu etwas ganz eigenem vereint.

Film Details


Monsters - Now, it's our turn to adapt.


Großbritannien 2010



Science-Fiction


Außerirdische, Endzeit, Roadmovies, Monster



09.12.2010


26 Tausend




Monsters

Monsters
Monsters 2 - Dark Continent

Darsteller von Monsters

Trailer zu Monsters

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am
"Monsters" ist ein ruhiges Roadmovie und wer hier eine Menge Action oder Horror erwartet liegt völlig daneben. Der Beginn ist gelungen und mit der Einführung in das Geschehen wird durchaus das Interesse des Zuschauers geweckt. Des weiteren wird eine gewisse Spannung und durch das ungewöhnliche Umfeld ein ständiges Gefühl der Bedrohung aufgebaut. Leider kann dies nicht gehalten werden und das Ganze wandelt sich durch eine entsprechende Ereignislosigkeit mehr und mehr in Langatmigkeit um. Das Hauptaugenmerk der Geschichte bleibt auf den beiden Hauptcharakteren und der langsam aufkommenden Zuneigung zu einander. Die Aliens spielen hier nur eine untergeordnete Rolle und dienen lediglich der Symbolik. Außer ein paar tollen Bildern bekommt man mit zunehmender Laufzeit also nicht mehr viel geboten.
Wenn man das knappe Budget von "Monsters" bedenkt, wurde hier gute Arbeit geleistet. Insgesamt gesehen verläuft das Ganze jedoch zu ruhig und etwas monoton ab.

5 von 10

am
Der Titel des Streifens ist schon irreführend und verspricht mehr als zu erwarten ist. Gähnende Langeweile springt von Szene zu Szene ohne ansatzweise interessante Handlung. Als Fantasy/Science Fictionfan sollte man den Film liegen lassen, da ich damit keinen Zusammenhang sehe. Einziger Wermutstropfen ist die gute Qualität der Blu-ray. Max. 1-2 Sterne für dieses Einschlafmovie!

am
Der Film könnte an der Stelle weitergehen, wo "Der Nebel" aufgehört hat. Die Genres "Science Fiction" oder "Horror" werden hier wirklich nur am Rande bedient - vielmehr ist der Streifen eine Art Roadmovie mit Endzeitcharakter. Viel Action gibt es hier nicht und auch die "Monster" sind, wenn überhaupt, nur bei Dunkelheit und dann eher schemenhaft zu sehen. Die Story an sich ist nicht schlecht, aber aus dem Film hätte man mit Sicherheit deutlich mehr machen können. Ich habe ihn jetzt einmal gesehen - und ich denke, das reicht dann auch. 3 Sterne von mir.

am
Tja, eigentlich habe ich mir gedacht, schreibste nix zu diesem Film, aber nachdem er so oft (zu unrecht) verrissen worden ist, gebe ich einfach noch meinen Senf dazu! Wenn man mit den richtigen Erwartungen an diesen Film herangeht, kann man ihn auch mögen. Es gibt kaum Action, und er zieht sich, und man kann sich über die Krakenwesen, Aliens, wie auch immer streiten. Aber, mir hat er gefallen, was wahrscheinlich vor allen daran liegt, daß ich solche Art "Endzeit"-Filme mag, in denen es nicht auf die Action ankommt (und ich stehe normalerweise auf Action-Kracher). Und wenn man sich auf ihn einläßt, punktet der Film mit seiner Stimmung und Atmosphäre - doch, man muss sich davon einfangen lassen, ansonsten wird man ihn stinkelangweilig und öde finden, denn wie schon gesagt, es passiert recht wenig. Zum Schluß möchte ich noch anmerken, dass man wirklich nicht merkt, dass man es hier mit einer Low-Budget-Produktion zu tun hat. Also, für alle diejenigen, die den Film anschauen wollen, Kritiken durchlesen, und sich nicht vom Titel beeinflussen lassen!

am
Ein äußerst langweiliger Film, jede der 90 Minuten ist absolut qualvoll - weil man kurz davor ist, an Langerweile zu sterben. Man wartet mit jeder Minute, dass endlich etwas passiert - vergebens. Der Titel "Monsters" ist irreführend, der Trailer verspricht das, was der Film nicht halten kann, nämlich Spannung und Action. Die FSK-Freigabe "ab 16" ist völliger Blödsinn, hier wäre bestimmt eine 12er Freigabe drin gewesen, wenn Capelight dies gewollt hätte (wer will schon einen "Monsterfilm" sehen, der ab 12 Jahren freigegeben ist?) Die schauspielerische Leistung der beiden Hauptdarsteller (nennen wir sie mal so) ist mehr als grottig. Es ist einem völlig egal ob sie sterben oder nicht. Im laufe des Films hofft man es irgendwie.... Mit Abstand der langweiligste Film den ich in den letzten Jahren gesehen habe.

am
puh... irgendwie habe ich mir doch deutlich mehr von dem Film versprochen.
Die "Monster" sind in den Film zweitrangig, auch wenn der Film so heißt. Eigentlich geht es die ganze Zeit nur um die zwischenmenschliche Beziehung der zwei Protagonisten. Man hätte den Film auch Trip durch Mexiko mit Hindernissen nennen können.
Schauspielerische Leistung hat mich ebenfalls nicht überzeugt. Schade :-(

am
Einfache, armselige Story. Die Liebesgeschichte mußte kommen und die Kraken, Tintenfische, Monster? Sie liefen nicht, sie schwebten nicht und trotzdem warn`se da. Sahen aus, als hätten sie Arme aus Weinreben mit Neonbeleuchtung und dann bumsen`se auch noch und Menschenweibchen kriegt nasse Augen ob der Schönheit- nee Leute, ich weiß nicht, nur knappes Budget heißt nicht, daß ich den Film deshalb auch hochloben muß, nur damit der arme Regisseur nicht traurig wird. Max. 2 Sterne für den Versuch.

am
Filmtitel wird dem Film nicht gerecht! Von Monstern kaum eine Spur, Schauspieler der 3. Garnitur und Langeweile von Anfang bis Ende. Leider überhaupt nicht empfehlennswert. Zu erwähnen wäre noch, dass ich ein Monsterfilm-Fan bin, aber das hier...

am
Dieser Film ist entschieden *zu* ruhig, als Roadmovie empfinde ich ihn überhaupt nicht, da die Protagonisten entweder im Boot sitzen oder in einer Tankstelle, sie bewegen sich nicht viel. Das Ende ist mehr als unverständlich.

am
Leider muss ich meinen Vorrezesenten zustimmen. Monsters ist wirklich langweilig. Aufbau und Stil des Films erinnern eher an eine Dokumentation, was wahrscheinlich auch die Absicht von den Machern war um eine gewisse Authenzität zu schaffen. Das ist auch gut gelungen aber bis auf zwei Szenen wo etwas passiert bietet der Film zu wenig und bleibt so unter meinen Erwartungen.

am
Ich muss sagen dieser film ist nichts für diejenigen die auf Action, alla Krieg der Welten oder Tiefsinnige Handlung wie in District 9 stehen das einzig spannende an diesen Film ist der Titel selbst, fast sehnsüchtig wartet man an der ersten Begegnung zwischen unseren zwei Protagonisten und den Monstern, die erst mitten im Film der einzig richtige Kontakt mit Menschen zeigt

Der Film zeigt vom Anfang bis zum Ende eine gefährliche Reise durch der Infizierten Zone, wo man zu glauben scheint es würde gleich um die Ecke ein Monster erscheinen, jedoch ohne Erfolg.
Auch am Ende bleiben die gleichen Fragen offen wie am Anfang des Films, eine Aufklärung der Geschichte sucht man vergebens, als würde man eine lange und langweilige TV Serie ohne ende anschauen.

Die Schauspielerische Leistung ist befriedigend, die Handlung & Story des Films ist schlecht inszeniert worden, im großen und ganzen viel mir nichts Positives im Film auf.

Fazit-Note: 4-5

am
Ich weiß ja nicht was sich Gareth Edwards unter Science-Fiction vorstellt, aber was er hier mit seinen Low-Budget Beitrag "Monsters" produzierte ist die reinste Zuschauerverarsche. Man wird mit einer guten Beschreibung und einen gut gelungenen Cover auf eine falsche Fährte gelockt, und der Filmtitel "Monsters" passt irgendwie überhaupt nicht! Das Konzept wirkt geklaut, erinnert an "Cloverfield" und ähnlichen Produktionen. Von den "Monsters" sieht man so gut wie überhaupt nichts, die zeichnen sich nur selten durch gebrülle und kurzes auftretten aus. Man könnte sagen es wird eher bewusst auf Illegale Mexikanische Einwanderer angespielt, die über die Grenze kommen. Nur sind es hier halt nicht unbedingt die Mexikaner sondern diese werden durch die besagten "Monsters" ersetzt. Hat mal wieder dieses typische amerikanische Flair und denken!


Ein richtig langweiliger Film, der sich unheimlich in die Länge zieht, plätschert unspektakulär vor sich her und bringt unsymphatische, eher flache Protagonisten hervor. Wirklich gelungen ist die gute Kameraführung, ein paar nette Aufnahmen von Natur und der Weite Südamerikas sorgen zumindest für eine tolle Atmosphäre. Aber vom Inhalt her eindeutig zu wenig um zu überzeugen. Die zusätzliche Lovestory in einer lebensbedrohlichen Situation wirkt unnötig und nicht passend. Die Dialoge fallen schwach aus, Schauspieler sind eher nicht so bekannt und bringen keine besonders starke Leistung.


Vor allem Samantha Wynden weiß hier durch ihre eher zurückhaltende und desinteressierte ausstrahlung anfangen zu nerven, während Scoot McNairy das Geschehen mit bisschen Humor auflockert. Man merkt dem Film an, das er versucht sich von anderen Genre Beiträgen abzuheben, aber mit der Zeit verfängt sich der Ablauf zu sehr mit der verschnulzten Liebesgeschichte nebenbei, das der Rest auf der Strecke bleibt. Und dafür das Gareth Edwards als Spezialeffekt-Experte bekannt ist, sind die Spezialeffekte in seinem neusten Werk ziemlich mager bzw. schwach ausgefallen! Spannung möchte auch nicht so recht aufkommen, wie auch wenn so gut wie nichts passiert? Meiner Meinung nach eine große Enttäuschung, zwar war wenig Budget zur Verfügung und dafür ist der Film noch größtenteils gelungen, aber trotzdem erwartet man einfach mehr. Ich habe selten sowas langweiliges erlebt, die Umsetzung ist eindeutig misslungen, deswegen gebe ich "Monsters" den Status nicht sehenswert! Der Trailer versprach viel, das Gesamtwerk enttäuscht, und deswegen kein empfehlenswerter Zeitvertreib.

Fazit : Gähn! Ziemlich blöder Science-Fiction Film, der sicherlich als Flop enden wird. Wer hier auf einen intensiven Kampf zwischen Mensch und Kreatur hofft, liegt vollkommen falsch. Der Film ist eher dicht atmosphärisch, trotzdem wartet man auf einen gewissen Spannungsaufbau! Nennenswerte Szenen spielen sich meistens im dunkeln ab und man erkennt schwer was da grade passiert. Spezialeffekte schlecht, Schauspieler auf TV-Niveau, langweiliger Ablauf, unheimlich langatmig und diese pubertäre schnulzige Lovestory im Hintergrund konnte ich absolut nichts abgewinnen, da unpassend. Im grunde konnten mich nur die netten Aufnahmen der Landschaft kurz fesseln, sonst aber richtig schlecht! Ein Film der nicht lange im Kopf bleiben wird, muss man nicht gesehen haben.

am
Hat mir sehr gut gefallen.
Ok der Film ist wirklich kein reiner Sci-Fi Film, aber irreführend ist die Vermarktung als Sci-Fi-Film trotzdem nicht. Weil es nunmal ein Film mit Sci-Fi-Elementen ist. Wer sich die Definition von Sci-Fi mal anschaut, weiss was ich meine.
Auf der anderen Seite ist der Film eine Art Roadmovie, Liebesgeschichte und Drama.

Klar kannd er Titel falsch gedeutet werden, aber ich verstehe auch nicht warum viele einen Film ausleihen/kaufen nur anhand des Titels. Dann erwarten sie etwas, das sie oft nicht bekommen und verteufeln den Film.
Ich finde den Titel "Monsters", noch nichtmal wirklich unpassend.

Ein weiteres großes Lob geht an Regisseur und Crew. Unter diesen Vorraussetzungen (Low Budget, Laiendarsteller, Effekte mit "normaler" Homesoftware vom regisseur selber erstellt), eine Meisterleistung.

am
"Gähn" selten so gelangweilt bei einem Film. Lohnt sich absolut nicht. Ist nur rausgeworfenes Geld. Darum auch nur einen Stern.

am
Wo bitte ist hier Science Fiction? Die paar auftauchenden Gummi-Kraken?
Außerdem ist der Film extrem langweilig. Ausleihen lohnt sich nicht.

am
Der Titel ist völlig irreführend. Wer einen gut gemachten Fantasy- oder Science Fiction Film erwartet, wird hier mit Sicherheit total enttäuscht. Gähnende Langeweile springt von Szene zu Szene, die Handlung ist größtenteils konstruiert & unverständlich. Krönung des Machwerks ist der Schluß, der nichts auflöst und wohl nur noch ein paar Effekte einstreuen soll....

Besser liegen lassen.....

am
Der Film hat eine gewisse Spannung, ich finde das Ende sehr bescheiden und irgendwie steckt da auch nicht viel Sinn hinter. Leider sieht man nicht, wie diese Aliens auf die Erde kommen,es geht im Prinzip direkt los. Gewisse Ähnlichkeit mit Krieg der Welten. Ist Geschmacksache, für mich eher unnötige Zeit

am
"..ruhiges Roadmovie". Das ist mal eine nette Umschreibung für "zum Sterben langweilig"!

Aufgrund der Inhaltsbeschreibung und einiger positiver Kritiken (so viel zum Thema "Kritiken"!) habe ich mir diesen Film ausgeliehen. Klang ja auch vielversprechend. Dann aber die herbe Ernüchterung. Das Bild ist bestenfalls okay. Für einen "neueren" Film erwarte ich mehr. Auch wenn es eine low Budget Produktion ist. Der Ton geht in Ordnung.

Hauptdilemma ist aber der Inhalt und die Charaktere. Keine Spannung und kein Grusel. Kein Schock und kein "Buh!-Effekt". Alles seltsam unaufgeregt. Angesichts der Thematik mehr als sonderlich. Die Darsteller sind ebenso nichtssagend. Aber viel können sie auch gar nicht zeigen.

Ich hatte mir mehr erwartet.

am
Der Filmtitel ist mal wieder eine reißerische Irreführung. 95% der Spielfilmlänge handelt es sich um ein äußerst langweiliges Roadmovie ohne jeden Tiefgang. Während dieser Zeit bekommt man die gnadenlos gejagten Monster, eine Mischung aus Oktopus und Elefant, nur in den Fernsehnachrichten oder schemenhaft im Dunkeln zu sehen. Die spannenden letzten 5 Minuten sind aus "Krieg der Welten" kopiert. Die rührende Begegnung zwischen zwei "Monstern" lässt einen schließlich sogar Mitleid mit den gejagten Kreaturen haben, ABER NICHT mit dem Drehbuchschreiber und Regisseur!

am
Dieser Film gehört zu den Endzeitfilmen. Er ist ein Beispiel für einen wirklich schlechten Film dieser Kategorie:

Hier die Geschichte: In Mexiko treiben Alien Monster ihr Unwesen. Die Mexikaner würden ja mit denen auskommen, aber die bösen Amerikaner, die eigens in diesem Zusammenhang zwischen sich und Mexiko eine riesen Mauer errichtet haben, beschießen diese Monster mit Bomben und Raketen. Klar, dass das den Monstern, die sich - wie sich in einer Szene herausstellt - auch ganz zärtlich lieben können, nicht gefällt. Sie töten als Antwort auf die Angriffe durch die USA Menschen (wenn man es recht bedenkt nur Mexikaner), allerdings nicht so viele wie die Amerikaner mit ihren Bomben. Also sind auch viele Mexikaner auf Amerika nicht gut zu sprechen.

Dies ist die Ausgangssituation für einen amerikanischen Journalisten, der in Mexiko die Greueltaten der Monster fotografiert, und plötzlich wider Willen die Tochter seines Chefs zurück in die Heimat bringen soll. - Warum sich übrigens diese Tochter in Mexiko bei dieser Gefahrensituation aufhält, wird bis zum Schluss nicht aufgeklärt und raubt der Geschichte schon von Anfang an die Schlüssigkeit. -

Natürlich ist der Weg der beiden gespickt mit nicht wirklich ernst zu nehmenden Hindernissen, die sich wegen der Aliens auftun. Von den Monstern sieht man kaum etwas. Die paar Erscheinungen, die sich hier auftun, erinnern an zu groß geratene leuchtende Einzeller aus der Tiefsee. Und die Verwüstungen, die sich immer wieder auftun, stammen vom militärischen Einsatz der Amerikaner und nicht von den Monstern. Daher, was will er Film uns sagen?

Dass die Amerikaner einfach immer alles niederschießen wollen? Dass die Mexikaner im Grunde recht umgängliche Menschen sind, die sogar mit Aliens zurecht kommen? Dass nicht nur Menschen lieben können? Keiner weiß es.

Die schauspielerische Leistung der beiden Hauptdarsteller ist einfach nur schlecht und passt zur Handlung, weshalb sich die Frage auftut, ob sie im Grunde nicht bessere Schauspieler sind, als der Film vermuten lässt, sie sich aber aufgrund der Langweiligkeit dieses Films einfach anzupassen hatten.

Hier kann man sich nicht gruseln, Spannung gibt es nicht, das Agieren der Schauspieler passt teilweise nicht zur Situation und nervt größtenteils. Man bleibt dabei, weil man hofft, dass irgendwann die Pointe kommt, was aber nicht geschieht.

Daher mein Fazit: Nicht sehenswert!

am
Langweilig weil lange sogut wie überhaupt nichts passiert,wenn es dann mal endlich los geht, ist schon wieder vorbei.

am
Das ist die erste Kritik, die ich hier auf Video-Buster schreibe. Leider nicht, weil ich von dem Film begeistert bin. Der Titel hat mit dem Inhalt leider rein gar nichts zu tun. Wer auch nur ansatzweise etwas Aktion erwartet wird herb enttäuscht. Der Film ist eine Aneinanderreihung von langweiligen (meistens sinnfreien) Szenen. Das beste sind die ersten 30 Sekunden. Den Rest kann man sich sparen.
Die Kernaussage des Films soll wohl sein, dass Amerika mit seiner "übermächtigen" Armee auf alles schießt, ohne vorher groß darüber nachzudenken. Dieses (ja prinzipiell interessante) Thema hätte man in einem anderen Kontext sicher besser unterbringen können.
Fazit: Das einzig Sehenswerte an diesem Film sind die Beine der Hauptdarstellerin...

am
Monster mäßig langweilig !!!!
Spart Euch die Zeit der Film ist es nicht wert, das ist ne absolute Frechheit.!!!

am
Hier hilft absolut kein Schönreden mehr. Reale Athmosphäre hin oder her. Dieser Film ist eine Frechheit! "Monsters" schielt auf ein Puplikum, welches "Der Nebel" oder "District 9" mochte...dabei sind die grottigen Kraken (wenn auch lobenswert zum ersten Mal authentisch wie eine Tierart dargestellt) völlige Nebensache. Der Film erzählt uns nämlich, in voller Langweiligkeit, die Geschichte eines unbefreundeten Paares auf der Flucht durch ein Sperrgebiet. Das ist ein Drama über Menschen in Kriegssituationen. Man hätte dies auch ohne die wenigen Effekte im Gazastreifen oder ähnlichen Krisengebieten drehen können, worauf dieser langweilige Schinken sicherlich auch eine Metapher bilden soll. Unter dem Deckmantel der Science Fiction erleben wir hier nur 2 Leute auf der Flucht in die von einer Mauer (siehe Parallele zur Mexico-Grenze) umgebenen USA. Als ob die ausserirdischen Tiere diese nicht überwinden könnten...Weitere Unlogik, wie das sinnlose Tragen von Gasmasken ohne ersichtlichen Grund und das penetrante Zeigen von Warnschildern vor der "Infected Zone", von der eh jeder weiß, macht auch noch den Rest des Filmes zermürbend. - Langweiliges Endzeitszenario mit völlig überflüssigem Science-Fiction Anteil, welches eher an eine Kriegsreportage erinnert und zu allem Übel noch ein dämliches Ende hat. Kopfschütteln ist vorprogrammiert.

am
Das ist noch nicht mal ein Film, den man gucken kann, wenn es nichts anderes mehr gibt! Keine Spannung, einfache Effekte und miese Handlung.

am
Vorab: MONSTERS ist mitnichten ein Streifen wie DER NEBEL. MONSTERS ist ein absolutes Low-Budget-Werk, dem man dies aber nur selten ansieht, sondern allenfalls an der Synchronisation anhört. Der Plot ist vollkommen unspektakulär und daher wird der SciFi-Film auch sicherlich ein Flop werden. Dennoch so mancher Geld-Verbrenner-Regisseur in Hollywood könnte sich an diesem Streifen ne Scheibe abschneiden: Für die paar Tausend Dollar sind die 90 Minuten sehr beeindruckend. Weil das alles (nur) inhaltlich nicht 100% überzeugt, gibt es leider auch nur 3,96 Sterne mit Krakenarmen.

am
Dieser Film ist von Anfang an eigentlich völlig ereignislos und das ändert sich auch nicht bis kurz vor dem Ende. Dann keimt nochmal etwas Spannung auf, die sich dann im Abspann ergießt. Selten habe ich eine so belanglose Story gesehen, die trotzdem verhältnismäßig gut in Szene gesetzt wurde. Das Ende gab es vermutlich nur, weil der Filmstreifen zuende und alle wohl zu faul waren, einen neuen einzulegen. Oder das Team am Set ist ob der fehlenden Spannung eingeschlafen und haben dann beschlossen, nicht mehr weiter zu drehen. Dennoch hatte ich das Gefühl, mit den beiden Protagonisten zu gehen und da ja während der gesamten Laufzeit eigentlich so gar nichts passiert, war es ein schöner und gemütlicher Ausflug, fast wie ein Kurztrip mit zwei Freunden nach Mexiko. Dafür ein Danke und den zweiten Stern.

am
Wer hier die typisch amerikanisch Science-Fiction-Alien-Soße a'la "eklige Aliens landen in Amerika und ein paar clevere Jungs blasen sie wieder vom Planeten" erwartet, der ist hier falsch. Der Film zeigt in eindrücklichen Bildern wie unvermutet die Katastrophe auf 2 gegensätzlich Menschen trifft und wie sie trotzdem ihre Menschlichkeit bewahren und zueinander finden.

am
Das ist der absolute Dreck. Wie kann man so einen Film drehen und dafür auch noch Geld ausgeben?
Die Story als Idee finde ich nicht schlecht, nur was daraus gemacht wurde ist einfach nur schlecht. Schlechte Schauspieler, schlechte Kamera ... Das kann man beliebig weiterführen.

Lasst einfach die Finger davon!!!!!!!!

am
Der absolut schlechteste Streifen den ich in meiner langjährigen Karriere je gesehen habe. 90 Minuten Langeweile und nichts was man nicht schon in anderen Filmen gesehen hat. Langweilige, blöde Dialoge, weniger Action wie beim Sandmännchen und D-Schauspieler die den Namen nicht verdient haben. Hätte ich 90 Min. auf dem Klo verbracht hätte ich mehr von gehabt.

am
Aber ein bisschen Spannung kann man doch bei so einen Film erwarten.....leider gibt's hier so was nicht. Auch das Ende ist nur schlecht. Besser nicht anschauen!!! 3 Sterne sind hier eindeutig zu Hoch gegriffen.

am
Wer angesichts des Titels und der Kurzbeschreibung hier mit einem Horrorfilm rechnet, ist falsch. Die Alienmonster sind nur der Background für die Geschichte zweier Menschen, die hier zusammenverläuft. Es könnte fast eine kleine Lovestory sein. Leider wird die Geschichte im Film nicht zu Ende geführt.

am
Dies ist meine erste Bewertung hier. Ab dieser Film ist wirklich so schlimm und abnormal langweilig, das ich einfach nicht anders konnte.
3/4 des Films passiert... NIX. Und wenn mal was passiert, dann mein man, dass man in einem 3.klassigen B-Movie ist. Riesige Tintenfische, die man kaum sieht (was nicht zwingend schlecht ist)
Fazit: lahme Story, aus der man hätte viel mehr machen können als eine Möchtegern-Lovestory. Sehr schwache Umsetzung mit viel zu schwachen Schauspielern.
2 Stunden verschwendete Lebenszeit

am
Einmal mehr hat weder die Kurzbeschreibung, noch der Titel, noch die FSK viel mit dem Film zu tun. Man wartet den ganzen Streifen ab, um irgendeine Spannungskurve zu erfahren, welche nicht kommt. Aliens bekommt man im Übrigen fast nicht zu sehen. Fazit: nicht empfehlenswert. PS: Die FSK ist wohl nur vergeben worden, damit der Film Kunden anzieht.

am
Leider passt der Trailer und der Titel so gar nicht zu dem Film, wobei ich eher vermute, dass der Regieseur den Titel absichtlich so gewählt hat. An den Rezensionen sieht man aber deutlich, dass dies nicht unbedingt vorteilhaft war und die Leute etwas anderes von dem Film erwartet haben.

Der Film ist stellenweise schon langweilig, hat mir aber trotzdem gefallen. Er ist eben kein Popcorn-Kino und durchgängig sehr ruhig und realistisch. Nach den 1000en Filmen, die ich schon gesehen habe ist es mir aber wichtiger etwas neues, anderes zu sehen wie Storys und Bilder, die sich immer auf die eine oder andere Art wiederholen.

am
Schrott! Viel zu viel Geblaenkel. Der Film wurde nach 30 Minuten ausgemacht weil immernoch nix passiert war. Monsterfilm??? eher nicht!

am
ich kann wirklich nicht nachvollziehen wie hier geschätzte 80% der Rezensenten diesen Film als den größten Schund abtun,obwohl sie warscheinlich im falschen Genre gelandet sind, auch wenns im Trailer nach mehr Action & Monster aussieht und auch der Titel etwas in die Irre führt.

für mich ist dieser Film schon deshalb mit der beste Film über ausserirdisches Leben auf der Erde, weil hier mal nicht die üblichen Klischees wie übertriebene,unrealistische Action a'la Roland Emmerich, oder krasses Dauergemetzel gezeigt wird.

man hat hier versucht so realistisch wie möglich zu zeigen wie es wäre wenn seit 6 Jahren ganz Mittelamerika von Ausserirdischen Wesen bevölkert wird, die durch den Absturz einer Raumsonde vom Jupitermond Europa 'mitgebracht' wurden, und wie die Menschen dort damit leben gelernt haben. da trifft man nun mal nicht in jeder Minute auf ein solches Wesen!
es geht hier nicht darum das Aliens die Erde übernehmen, oder die Menschheit vernichten wollen!

das faszinierende an dem Film ist auch das man mit Minimalbudget, 5 Mann-Crew (incl. 2 Hauptdarsteller! alle anderen Darsteller hat man ca. 10 min. vor dem Dreh getroffen!) und einer Kamera sozusagen im "Guerilla-Style" losgezogen ist und komplett ohne Drehbuch und ohne Text sämtliche Szenen improvisiert hat.
grösster Respekt vor Allem dem Regisseur Gareth Edwards der neben der Kamera auch noch alle Computereffekte in 5 Monaten allein zu Hause am eigenen Computer und mit handelsüblicher Software erstellt hat!
und es sind mehr als 250 Effekte in diesem Film "versteckt", die sich nicht vor ILM und Co. verstecken müssen!

meiner Meinung nach ganz grosses Kino !

traurig das ich warscheinlich einer der Wenigen bin, der den Film versteht und den Sinn darin erkennt !

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total langeiliges Roadmovie mit etwas Lovestory lohnt sich nicht. Besser zum x-tenmal Starshiptroopers 1 ansehen.

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Ich hätte nicht gedacht das man dieses Thema soooo laaaaangweilig umsetzen kann.
Gute Ansätze aber sehr schwach gespielt und dann diese schlechte Tricktechnik in der heutigen Zeit :-(

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Wer einen actiongeladenen Alienfilm sucht ist bei "Monsters" falsch. Diese Produktion ist vielmehr ein Blick auf die Einwanderungspolitik der USA, bei dem die Aliens helfen das Szenario so zu verpacken, dass man auch Zuschauer erreicht die mit der ernsten Thematik sonst eventuell nichts anfangen können und um so einen Film zu schaffen, der auch ohne die politische Botschaft funktioniert. Leider zeichnet Edwards seine Hauptfiguren dabei nur recht blass, weswegen es nur zu einer Wertung im Mittelfeld reicht. [Sneakfilm.de]

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Wem das Blair Witch Project gefallen hat wird diesen Film auch mögen. Er fällt genau in die selbe Kategorie: low-budget Erstlingswerk, das sich eher durch technische Machart und den Handlungsverlauf abhebt. Allerdings könnten die Hauptdarsteller anstatt durch versuchtes Aliengebiet zu fahren auch von der Mafia gejagt werden oder auf der Flucht von einem Krieg oder einer Naturkatastrophe sein. Roadmovie ja - Science Fiction nein.

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selten so einen langweiligen uninteressanten Film gesehen. Man wartet die ganze Zeit, dass irgend etwas geschieht, aber selbst die düstere Stimmung nachts und dass ab und zu doch eines dieser Monster auftaucht, werten den Film nicht auf und es entsteht keine Spannung. Wenn ich dies gewusst hätte, hätte ich gleich zu Beging den Player ausgeschaltet. So habe ich gewartet und gewartet und gewartet... Schade um die Zeit und den Strom!

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Egal wie man diesen Film betitelt: Drama, Liebesfilm, Science-Fiction.
Er ist und bleibt laaaangweilig.
Ich habe selten einen schlechteren Film gesehen

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Also der Film ist absolut langweilig.Keine Monster zu sehen,oder sehr selten und dann undeutlich.
für meinen Geschmack ist er nichts.

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Ich kann dem Film beim besten Willen gar nix abgewinnen.Es passiert an sich gar nix und wenn man denkt es wird spannend ist das auch wieder gleich vorbei.Leider sehe ich keinen Sinn in desem Film

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Mir hat der Film gut gefallen. Wer hier einen Blockbuster Action-Film vermutet, der sollte sich woanders umschauen. Für eine Low Budget Produktion wurde der Film eindrucksvoll in Szene gesetzt. 5 Sterne!!!

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Noch ein langweiliger Film der die Welt nicht brauch!!wer auf langweilige filme steht dem gefallt vieleicht Monsters

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Kann man anschauen, muss man aber nicht. Ich fand die Monster eher blöd als erschreckend und der Film hat mich mehr als gelangweilt. Die meiste Zeit stapfen die Menschen irgendwo durch die Gegend, labern, labern, labern und nichts passiert. - langweilig!

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Es wurde ja schon alles gesagt, irgendwie passiert in diesem Film nicht viel. War von einer Seite aus Zeitverschwendung. Das beste war die Tonabmischung, die hat mir gefallen, konnte aber die laue Story auch nicht retten.

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Eine gute Idee wurde schlecht umgesetzt. Einige inhaltliche Fehler und die ewigen nicht gerade interessanten Unterhaltungen/Sequenzen haben den Film recht langweilig gemacht. Man erfährt nicht genug, über die Gesamtsituation.

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Gut gemachter Road-Movie, von der Handlung hat der Film etwas von District 9 und Cloverfield. Leider zu wenig Action.

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Puhh, schwer eine Bewertung abzugeben.
Grundsätzlich hat er mir gut gefallen, speziell, wenn man die Art und Weise des Entstehens betrachtet, es gab nur einen groben Handlungsrahmen aber kein Drehbuch, keine Prävisualisierung, etc. Der Film ist somit größtenteils improvisiert und von dem Standpunkt aus ist es mMn ein sehr gutes Roadmovie.
Ich kann aber jeden verstehen, der sagt: Gähn. Man muß sich darauf einlassen, aber darf kein Cloverfield oder District9 erwarten, die deutlich größere Budgets hatten.

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Wieder mal ein Streifen aus der Kategorie "Hier hätte ich mir mehr erwartet". Mit ach und krach drei Sterne. Nicht etwa deshalb, weil ich den Film zu lahm oder zu wenig Action-durchsetzt fand. Auch die Roadmovie- und Endzeit -Atmosphäre hat mir recht gut gefallen. Dass der Regisseur aber kein festes Drehbuch hatte und die Dialoge oft improvisiert sind, merkt man der Produktion jedoch zu ihrem Nachteil an. Belanglose Gesprächsfetzen, die manchmal eben etwas mit der Situation zu tun haben und manchmal auch nicht. Ich sehe in dieser reduzierten Schilderung des Geschehens ehrlich gesagt keinen Geniestreich, sondern das Maximum, was mit beschränkten Mitteln herauszuholen war. Das Maximum ist in diesem Fall aber leider nicht übermäßig viel.

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Die Grundidee und der Look sind ok. Die Monster sind auch ganz interessant, nur gibts die viel zu wenig zu sehen und es gibt zu wenig Interaktion. Die Erzählweise ist viel zu slow und den Darstellern gelingt es auch nicht, die Längen durch beeindruckens Schauspiel erträglicher zu machen. Da kann viel gespult werden... 2,3 Sterne.

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Alienfilm mal anders…

Wer einen Alienfilm oder Horrorfilm erwartet wird enttäuscht werden. Dieser Film ist vielmehr ein Roadtrip. Aber auch in diesem Genre überzeugt er nicht, denn er ist über weiter Strecken einfach langweilig.

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Mässig belangloses Liebesgeschichten in dem ein paar Monster vorkommen. Kann man getrost vergessen ...

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Sehr schöne Landschaftsaufnahmen, sehr gute Bild- und Tonqualität und tolle Soundeffekte, Musik ist auch ganz gut. Ansonsten aber nur sehr mässig spannend und viele Fragen und Hintergrundinformationen bleiben offen. Die Darsteller wie auch die Synchronsprecher sind für mich ok. Man sitzt aber vor dem Film und denkt immer wieder: jetzt muss aber was kommen, aber leider kommt nur sehr wenig...
Der Schluss ist äusserst kurz und zackig, aber für mich nicht nachvollziehbar.
Fazit: einmal gucken ok und gut is'.

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Die Beschreibung des Filmes erfüllt die dadurch erteilten Erwartungen definitv nicht. Der Film startet gut, lässt mit kleinen Elementen Spannung aufkommen, verflacht dann aber in einer lahmen Geschichte mit enttäuschendem Ende.

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Hyper-Super-Mega-Grottenlangweiliger Film. Keine Handlung, keine Action. Nach 45 minuten als filmischen Totalausfall ausgeschaltet. 1 Stern ist total überbewertet. Minus 1000.0000 wäre noch nett 10000.000 wäre wohl eine gerechte Bewertung für diesen Mega-Super-Hupa-Hyper-Schund. Für SF-Fans: Absolut alle Hände weg, hyperübertotale Zeitverschwendung, insbesondern die 45 Min. die ich geguckt habe! Was für eine Lebenszeitverschwendung, da fehlen mir echt die Worte ...was für eine Geld-Verarsche....da schmerzt jeder Leih-Cent doppelt und dreifach...

am
Die Einstufung des Films als Science-Fiction ist falsch. Klar wird der geneigte Zuschauer enttäuscht, wenn er einen Action Film mit Aliens erwartet, die sich in einem territorialen Endkamp mit den Menschen messen. Drama passt da schon besser. Gezeigt wird eine Sozialstudie, wie Menschen mit einer nicht beherrschbaren Spezies umgehen und die sich im Umfeld von Schlepperbanden, Korruption und bildergeilen Reportern entwickelnde Marktwirtschaft. Im Prinzip gibt es (und gab es) genau das beschriebene Szenarium bereits in dem Krieg gegen den Terrorismus. Auch hier ist der Kampf letztendlich nicht zu gewinnen.

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Es ist eine super Story und eine super Idee die hinter diesem Film steckt. Leider ist die Umsetzung nicht wirklich gelungen. Erst in den letzten 30 Minuten wird es spannend, außerdem sieht man nur 3 mal die "Monster". Etwas schwach leider, sehr schade da die Story wirklich fesselt. Leihen lohnt sich aber, man darf eben nur nicht zu viel erwarten.

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Also ich habe den Vorspann gesehen und kann es kaum erwarten bis er raus kommt. Ich denke mal das der genauso gut wird wie der Film - Der Nebel
Monsters: 2,7 von 5 Sternen bei 647 Bewertungen und 62 Nutzerkritiken

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Monsters; 16; 20.04.2011; 2,7; 647; 0 Minuten; Scoot McNairy, Whitney Able, Max Alfredo Coe Tux, Aura Escobar, Ivan Sanchez, Ramon Otzoy Sucuc; Science-Fiction;