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The Social Network
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The Social Network

Du kannst keine 500 Millionen Freunde haben, ohne dir ein paar Feinde zu machen.

USA 2010


David Fincher


Jesse Eisenberg, Andrew Garfield, Justin Timberlake, mehr »


Drama

3,6
1110 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren


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Untertitel:Deutsch, Englisch, Türkisch
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Erschienen am:10.02.2011
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Erschienen am:10.02.2011
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Handlung von The Social Network

An einem Herbstabend im Jahr 2003 setzt sich Harvard-Student und Computergenie Mark Zuckerberg (Jesse Eisenberg) an seinen Computer und beginnt, wie in Rage an einer neuen Idee zu arbeiten. Was in seinem Studenten-Zimmer mit wildem Bloggen und Programmieren seinen Anfang nimmt, entwickelt sich bald zu einem globalen sozialen Netzwerk und löst eine Revolution der bisherigen Kommunikation aus. Nur sechs Jahre und 500 Millionen Freunde später, ist Mark Zuckerberg der jüngste Milliardär aller Zeiten. Doch dieser große Erfolg führt für den Unternehmer auch zu zahlreichen zwischenmenschlichen und juristischen Problemen...

Unter der Regie von David Fincher ('Der seltsame Fall des Benjamin Button' 2008, 'Zodiac' 2007, 'Panic Room' 2002, 'Fight Club' 1999, 'The Game' 1997, 'Sieben' 1995, 'Alien3' 1992) und nach einem Drehbuch von Aaron Sorkin ('Der Krieg des Charlie Wilson', 'Eine Frage der Ehre'), entstand ein Film, der beweist, dass man keine 500 Millionen Freunde haben kann, ohne sich dabei auch ein paar Feinde zu machen. In den Hauptrollen von 'The Social Network' spielen Jesse Eisenberg ('Zombieland') als Mark Zuckerberg, der neue 'Spider-Man' Andrew Garfield ('Von Löwen und Lämmern') als Eduardo Saverin und Justin Timberlake ('Alpha Dog') als Sean Parker. Der Film wurde produziert von Scott Rudin, Dana Brunetti, Michael De Luca und Ceán Chaffin und basiert auf dem Buch 'Milliardär per Zufall' von Ben Mezrich.

Film Details


The Social Network - You don't get to 500 million friends without making a few enemies.


USA 2010



Drama


Computer, Internet, Studenten, Biographie, Golden-Globe-prämiert, Oscar-nominiert, Erfolg



07.10.2010


993 Tausend


Darsteller von The Social Network

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am
Ich war sehr überrascht, da ich es Anfangs für keine gute Idee hielt, jetzt schon die Lebensgeschichte von Mark Zuckerberg zu verfilmen. Jesse Eisenberg spielt äusserst überzeugend den eigenwilligen Nerd - dazu die atmosphärische Dichte, die man aus Fincher-Filmen gewohnt ist - ähnlich wie bei "Zodiac". Die Entstehungsgeschichte von Facebook bestärkt Mich aber darin, dort kein Profil zu veröffentlichen. Wenn so mit Menschen umgegangen wird, wie mag es dann um den Umgang mit den User-Daten stehen - zudem unter dem Aspekt der Rendite für die Investoren? Überraschend ist der Film gerade auch wegen seines kritischen Blicks auf Facebook. Absolut sehenswert.

am
Mit s.g. "Biopics" ist das immer so eine Sache. Lebensgeschichten können interessant sein. So gibt es Filme von A, wie Abraham Lincoln bis Z, wie Zodiac, die wahre Geschichten mal mehr mal weniger packend inszenieren können. Doch für "The Social Network" bin ich nicht mehr der richtige Ansprechpartner. Ich muss mich leider outen als jemand, der sozialen Netzwerken kritisch gegenübersteht und keine Ahnung von Computer-Fachausdrücken hat. Und somit hat mich David Finchers Werk über den Facebook-Erfinder Marc Zuckerberg mehr gelangweilt und verwirrt. Der Film hat ein irres Tempo, und das nicht nur bei den "fachbegriffdurchtränkten" Texten, denen sich teilweise schwer folgen lässt, sondern auch in der Struktur, die immer wieder in Rückblenden verschwurbelt ist...und die mir viel zu wenig offenbahrte. Nach dem Film bin ich nicht viel schlauer als vorher. Einzig, das der Name "Facebook" sich von den amerikanischen Highschool-Jahresbüchern ableitet, wird mir im Gedächtnis bleiben. Wie genau Zuckerberg sein Imperium aufbaute, wie genau nun das Geld in seine Taschen fliesst, all dies blieb sehr schleierhaft. Das ist ein Film, den man hochkonzentriert ansehen muss und der gewisses Fachwissen voraussetzt.

am
interssanter aber schwieriger Film. Schnelle Wechsel zwischen heute, Vergangenheit etc, schnelle Kommentare denen man machmal nur schwer folgen kann. Aber brillant gespielt und sehenswert.

am
Sehr interessanter und kurzweiliger Film.
Sehr gute Darsteller. Der Film muss mit höchster Konzentration
geschaut werden.

am
Die Geschichte über Facebook ist absolut fantastisch und zeigt wie man jemand von Nichts zum Millionär werden kann mit DER Idee. Es ist zwar toll, dass es sowas gibt, allerdings nicht der Stoff aus dem großartige Filme gemacht werden. Obwohl ich also die Idee zu Facebook genial finde, kann ich dem Film nur 2 Sterne geben. Der Film zieht sich an vielen Stellen und ist ist die meiste Zeit sehr dunkel gehalten. Ich finde auch schade, dass Mark Zuckerberg als so ein Arschloch dargestellt wird(auch wenn ihm am Ende gesagt wird, dass er keines ist), aber auch als naive Marionette von Sean Parker, der ebenfalls wie ein Arsch rüberkommt. Natürlich kann ich nicht beurteilen, wie die dargestellten Personen im wirklichen Leben sind, jedoch fällt es mir schwer einen Film zu genießen bei dem mir die meisten Akteure unsympathisch sind.
Die schauspielerische Leistung hat die 2 Sterne dann doch noch herausgeholt und der interessante Aufbau des Films der zwischen gegenwärtiger Anhörung von Mark Zuckerberg und den Klägern und der Vergangenheit hin und herspringt.
Alles in allem bereue ich zwar nicht die 2 Stunden Lebenszeit, die ich dem Film gespendet hab, aber nochmal würde ich ihn mir nicht ansehen. Gesehen haben muss man ihn höchstens zum mitreden, wenn einen nur die Geschichte von FB interessiert kann man auch bei Wikipedia nachlesen.

am
Schwierig zu beurteilender Film. Mir hat er gut gefallen, aber es gibt sicher auch ganz gegenteilige Meinungen. Grundsätzlich zählen für mich Filme, die sich an wahren Begebenheiten orientieren, zu den besseren, sehenswerteren.
Obwohl wenig spektakulär umsetzbar, ist dies einer von diesen.
Es geht nur um die "Erfindung" von Facebook. Manchmal denkt man, der Hauptakteur ('Zuckerberg') ist echt durchgeknallt, manchmal, dass er extrem genial ist.
Seine Gegenspieler ärgern sich sehr, dass sie eine Millionenchance verpasst haben (um sie betrogen wurden) und verklagen Zuckerberg, den das gar nicht zu jucken scheint...

am
Obwohl mich die Story anfangs gar nicht interessiert hat, hat mich der Film später doch gefesselt. Über die Realitätsnaähe kann ich nichts sagen. Immerhin hat er mich inspiriert, mich über Facebook und die Protagonisten nacher noch zu informieren und das Geschehen um Facebook weiter zu verfolgen (allerdings ohne dort einen Account zu eröffnen...).

am
Es ist ja mal Interessant zu sehen, wie aus einer Idee eine gigantische Maschinerie entsteht.
Aber filmtechnisch ist es sehr langweilig oder eben doch nur für Informatiker.
Man hätte es besser verpacken können, sonst sind doch die Amis nicht geizig mit Eigenlob und Selbstverliebtheit.

am
Stellt die Hintergründe spannend dar. Man muß aber von Anfang an sehr genau zuhören, um alle Details mitzubekommen.

am
Am Anfang ist es etwas schwierig sich in den Film rein zu versetzten. Aber kommt man erstmal dahinter um was genau der Film handelt, wird er höchst interessant und man möchte unbedingt wiessen, auf was es am Ende hinaus läuft. Ich kann den Film empfehlen, allerdings ist er nichts für Leute, die auf Aktion und Spannung stehen....

am
ein durchaus sehenswerter Film. Schon auf deutsch kann man dem Zuckerberg-Darsteller manchmal schwer folgen, was sicher beabsichtigt ist, um die Denkmaschine Zuckerberg herauszustellen. Also kein Film zum nebenbei laufen lassen.

am
Der Zweck und der Erfolg heiligt die Mittel, das könnte man als Schlussthese herausziehen. Freundschaft zählt nichts, wenn die dem Ziel im Wege steht.
Alles in allem ein Film über die Entstehung von facebook und die Verteidigung desselben gegen jeden, der nicht mitzieht.
Bestärkt mich mal wieder darin, keinen Account erstellt zu haben und wie ein Lemming mit der Masse zu ziehen.

Der Film nervte mich teilweise mit dem maschinengewehrartigen Tiraden Zuckerbergs, speziell der Anfang war da sehr nervig. Vielleicht hatte ich auch eine andere Vorstellung von diesem Film, aber ich brauche ihn kein 2. Mal.

am
Nach dem Muster amerikanischer Studentenkommödien, mit zungenbrecherisch schnellen, manchmal schlecht verständlichen Dialogen, ein bisschen Realität gemischt mit vielen Klischees (etwa vom Hacker/Programmierer, der während der Fete schneller Programmcode absondert als eine Sekretärin ein Diktat tippen kann). .
Wer sich wirklich für Social Networks, Facebook usw. interessiert, sollte sein "Faktenwissen" besser woanders beziehen. Als Abendunterhaltung ist der Film immerhin brauchbar, mehr nicht.

am
Ich habe lange überlegt mir den Film zu leihen, um so mehr hat mich dieser Film begeistert, ab und an verwirrt, gefesselt und erstaunt.
Dieser Film zeigt eindrucksvoll, wie dicht Genie und Wahnsinn beieiander liegen.
Ich kann diesen Film nur empfehlen, auch für nicht Facebook-Nutzer.

am
Sehr guter Film, wenn man sich etwas für die Geschichte interessiert. Leider sehr schnelle Dialoge, man muß sich schon konzentrieren, um alles auch zu verstehen. Für mich definitiv ein sehr gelungener Film - auch wenn er den Tatsachen etwas entweicht.

am
Wer schon immer mal etwas mehr erfahren wollte über Facebook und Co. Der hat hier die ideale Möglichkeit sich die Anfänge mal genauer anzusehen. Besonders interessant ist tatsächlich wie es zu der Idee kam und wie sich Freundschaften entwickeln können. In der heutigen Zeit fast schon ein Pflichtfilm! Top!

am
The social Network ist kein überragender Film geworden. Falls die Geschichte auf der Wahrheit basiert, verfolgt man den Karriereweg eines verklemmten Autisten, der im echten Leben nicht wirklich klar kommt, und sich deshalb in die virtuelle Realität des Internets begibt um dort erfolgreich zu sein und Anerkennung zu gewinnen. Die moralische Message des Films ist fragwürdig: "Sei ein Arschloch, dann bist Du erfolgreich. Die anderen sind nur Looser, die Dir Deinen geklauten Erfolg missgönnen."

am
Super! Sehr interessant und spannend. Man glaubt gar nicht wie so was alles entsteht. Faszinierend! Tolle Schauspieler, super Story, gut umgesetzt. Sehenswert!

am
Mal etwas anderes, dachten ja vorher auch, das wäre mehr ein Doku. Trockener Humor, sehr gut gespielt vom Hauptdarsteller. dAS Switchen war erst etwas verwirrend, aber findet sich schnell zusammen

am
Ein großes Thema - in jeglicher Hinsicht! Man weiß nicht, ob man Mitleid oder Ablehnung für den Erfinder von facebook und seine Ideen haben soll, darf oder muss!?! Und eigentlich geht's ja auch gar nicht um facebook, sondern um Freundschaft, Verrat und Größenwahn. Beklemmend...!

am
Toller Film.
Überzeugend, spannend: man hat einiges zum Nachdenken.
Tolle Schauspieler. Überzeugende Bilder und eine Story, die spannend ist, obwohl man sie eigentlich schon vorhersieht ....

am
Bei der erste Szene denke ich noch "Oh Gott - was ist das denn für ein verpeilter Film" - aber dann fügt sich diese Szene derart genial in den Charakter des M. Zuckerberg ein, dass man nur noch begeistert ist.

Die filmische Umsetzung in der Rückschau ist ein unglaublich geschickter Schachzug, weil vieles einfacher von den Personen kommentiert werden kann. Genial, weil man trotz dieses Doku-Ansatzes dennoch unterhalten ist und ja, es ist auch spannend.

Ebenso eine Meisterleistung, dass der Film quasi durch die Figuren verschiedene Standpunkte darlegt, welche aber der Zuschauer selbst bewerten kann. Naja und die Story ist einfach echt und trotzdem unglaublich. Insgesamt ein Muss!

am
ich kann mich des eindrucks nicht erwehren, dass für "alte säcke" wie mich (45+) mit diesem film durchaus einblicke in die welt der "kids" gegeben werden. tja, verstehen möchte ich diese generation der nerds, authisten, erfolgsjunkies, ... dieser film ist ein einstieg...

am
Hervorragend gemachter zeitgenössischer Film mit brillanter Besetzung. Trotz der distanzierten Betrachtungsweise ist man immer "ganz drin". Anspruchsvoll und keineswegs nur zum "mal schauen".

am
habe es im Original in englischer Sprache gesehen - total gute Dialoge, aber man muss etwas Hintergrundwissen haben, um alles zu verstehen (Elite-Clubs an den Unis etc.) Ich kann den Film nur weiterempfehlen.

am
sehr guter Film, der die kommerziellen Hintergründe von sozialen Netzwerken gut wiederspiegelt. Sehr unthaltsam und gut gemacht Film. Fazit: Gute Unterhaltung mit Niveau. unbedingt ansehen.

am
Großartig und sicher ist jeder Filpreis verdient. Der Hauptdarsteller ist wirklich sehr gut und sogar "uns" Justin kann schauspielern.

Ich bin absichtlich nicht bei Faceboooooook und fand die Story trotzdem sehr spannend. Menschliche Abgründe - Freundschaft zählt nicht viel.

am
Mit grossem Aufwand in Szene gesetzt, konnte mich der Film trotzdem nicht überzeugen. Ein wirklich schnelles Hin und Her und unterschwellig wird die Botschaft gesendet, dass MZ ein toller Hecht ist und kein armes Würstchen mit sehr kleinem EQ. Das man einen Freund link auf Kreuz legt, ist für einen solchen "Helden" durchaus okay. Und so wird der Film eher zur Lobeshymne für Leute ohne wirkliches Leben, die dafür ein milliardenschweres Unternehmen besitzen.

am
Interessanter Einblick in die Entstehungsgeschichte von Facebook an der Harvard Uni. Besonders auch die Erkenntnis, dass Zuckerberg zwar ein genialer Stratege verkörpert, aber zwischenmenschlich ein rücksichtsloser Typ ist. Damit verliert er für mich jegliche Vorbildrolle eines und verkörpert einen Menschen, der zwar Millarden Dollars und 500 Millionen Mitglieder, aber keine wirklichen Freunde hat. Was ihm bei seiner Bessessenheit nahezu unberührt lässt. Dieser Film ist sehenswert, auch weil er kein Imagefilm für Facebook ist, sondern zeigt, wie nahe außergewöhnlicher Erfolg und idiotischer Egoismus zusammenliegen können.

am
Das beste an dem Film ist der mitreißende Soundtrack von "Nine Inch Nails"-Frontman Trenz Reznor. Auch optisch und schauspielerisch ist er okay, aber die Story ist eine Aneinanderreihung von Vorurteilen und Absurditäten. Auch wenn der Film auf wahren Geschehnissen beruht, ist die "dramatische Überarbeitung" derart stereotypisch, dass ich mir teilweise schon das Lachen verkneifen mußte.

am
Großartig. Überraschende oder besser: wieder in Erinnerung gebrachte Erkenntnisse, wer mit wem in diesen Anfangsjahren des publikumsgetriebenen Internets und den damit in Verbindung stehenden Geschäften zusammenkam. Wiedererkennung vieler Gehversuche der Internetcommunity der 90er Jahre. Ein Film mit viel Unterhaltungs- und Informationswert, wenn auch der Facebook-Hype inzwischen auch etwas kritischer gesehen werden könnte. Trotzdem als Film unserer Zeit wichtig, volle Punktzahl.

am
Intressanter, aber manchmal nerviger Film. Der Hauptdarsteller geht einem mit seienr rechthaberischen Art manchmal ganz schön auf die Nerven. Ansonsten gut. Hab mich danach noch ein bisschen mit Facebook und so beschäftigt. Kann man sich ruhig mal ansehen.

am
dieser film ist grandios umgesetzt. die story ist tiefsinnig und spiegelt die zerrissene welt eines computer-nerds sehr gut wider. jesse eisenberg, der ja in wirklichkeit an zwangsstörungen leidet, verkörpert mark zuckerberg superb. er spielt dermaßen verbissen gut, dass man ihm den charakter voll abkauft.
die dialoge sind schnell, direkt und doch so verwoben, dass man keine sekunde eine hirnpause legen kann. jeder affekt steuert wesentlich an der story bei.

für einen fast dokumentarischen abend mit spannenden dialogen und einer sehr guten charakterdarstellung ist dieser film eine sehr gute wahl. lediglich sollte man nicht zuviel drama erwarten.

am
Der Film ist ganz ok. Scheint mir aber sehr realitätsfern und parteiisch zu sein. Der Film macht den Eindruck von den Winklevoss Brüdern produziert worden zu sein.

am
Eigentlich nur interessant zu sehen, wie sich zwei Freunde im Laufe Ihres jungen Lebens komplett auseinander verlaufen.
Trotzdem ein gelungener Film, den man vor allem den Computernerds als Pflichtlekture mitgeben kann.

So kann es kommen, muss es aber nicht ;-)

am
guter Film über die Geschichte des Facebooks. Sehr schnell gesprochene Dialoge, denen man auch nicht immer so genau zuhören sollte. Viel Fachgesimmple. Dennoch ein gelungener Streifen

am
Da es hier nicht um die Lebensgeschichte von Mark Zuckerberg geht, sondern um die Entstehung von Facebook inkl. menschlicher Irrungen, Wirrungen und Rechtsstreitigkeiten: ein durchaus sehenswerter Film, der von allen Beteiligten sehr gut gespielt ist. Die Charaktere werden glaubwürdig verkörpert, insgesamt ist die Stimmung aber ein wenig düster.

am
sehr interessanter Film, gerade wo alles sich um Facebook, wkw, etc. dreht
spannend, kurweilig, und gute Schauspieler

am
Der Film ist soweit ganz gut. Man muss nur höllisch aufpassen, weil der Film immer wieder in den Zeiten hin und her springt.

am
Für Leute, die Facebookaffin sind auf jeden Fall interessant. Für den Rest nice to know, aber mehr auch nicht. Zuckerberg wird meines Erachtens sehr einseitig als toller Hecht dargestellt. Die negativen Punkte des "Preisgebens von persönlichen Daten" wird kaum Beachtung geschenkt. Aber was will man auch anderes erwarten. Insgesamt ein netter, unterhaltsamer Film mit wenig Unerwarteten und für einen ebenso entspannten Couchabend geeignet.

am
Sehr enttäuschend dieser Film, da gabs wirklich gar nichts spannendes. Hätte nach den zahlreichen guten Kritiken wirklich mehr erwartet.

am
Der Film zeigt dass der Facebook Gründer ein riesiger Nerd war und wohl immer noch ist. Schliesslich hat er seine Kumpels kaltblütig abgezockt. Ich staunte dass sogar gezeigt wird, wem er die Idee abgekupfert hatte. Respekt. Für alle die Facebook kennen lohnt es sich zu sehen wie die Site entstanden ist. Aber dass der Film zu den besten des Jahres gehören soll und sogar 8 mal für den Oscar nominiert wurde, ist dann schon des guten zuviel. Nett zum schauen, schöne Tellerwäscher Story bei der alle wissen wie sie ausgeht. Aber bitte keine Oscars.

am
Der Film ist sehr interessant vom Inhalt. Er ist komisch im Schnitt und teilweise hat die Musik nicht den richtigen Rhythmus. Ab und zu hat die Musik überhaupt nicht zum derzeitig gesehenen gepasst. Mir schien der Schluss so, als wenn der Film noch nicht fertig war und es schnell gehen musste, damit der Film rechtzeitig gezeigt werden konnte. Man hat die Chance an diesen Film verspielt. Aus diesen Film hätte man viel mehr machen. Schade, dass der Film so geworden ist, wie er geworden ist. Der Film bringt den Inhalt gut rüber, aber er zählt für mich einer zu den komischten Filme, die ich gesehen habe.

Man kann sich diesen Film anschauen, denn wie schon erwähnt, hat der Film einen guten Inhalt. Man darf an der Musik und an den Schnitt keine hohen Erwartungen setzen, sonst wird er komisch. Der Film ist zwar die Ausleihgebühr wert, aber zum Kauf ist er nicht geeignet.

am
Ich bin selber nicht der größte Fan von Facebook, jedoch schaue ich gerne Filme, die auf eine wahre Begebenheit beruhen. Da sich die Kritiken förmlich überschüttet haben, wollte ich auch einen Blick in 'The Social Network' reinwerfen, wurde jedoch enttäuscht. Die passierten Geschehnisse halte ich für uninteressant. Ein schrecklich langweiliger Film über die Entstehung von Facebook, der völlig überschätzt wurde.

am
Cool, mal hinter die Entstehungsgeschichte von Facebook schauen zu können. Leider zeigt der Film auch, wie Ruhm zur Besessenheit werden kann und man zum "Arschloch" wird, dass man selbst den Unterschied zwischen Freund und Schmarotzer nicht mehr erkennt. Toll gespielt. Man sollte sich den Film aber in Ruhe und konzentiert anschauen, da er immer zwischen Anhörung und der Geschichte dahinter wechselt. Empfehlenswert!

am
Der Film über die Entstehungsgeschichte von "Facebook" ist gleichermaßen interessant wie spannend! Ich hätte nicht damit gerechnet, dass dieser Film so gut werden wird.

Anschauen lohnt sich!

am
EInwenig Erfahrung von der handelnde Materie sollte der Zuschauer haben, dann wirkt der Film erst richtig spannend, für andere Zuschauer ist diese Verfilmung Facebook dennoch akzeptabel!

am
Der Film ist eine große Enttäuschung.
Man hätte lieber einen reinen Dokumentarfilm zu dem Tehema machen sollen, das wäre micht Sicherheit spannender gewesen wie dieser Film.

Nicht zu empfehlen!

am
Was für ein drecks film..schwierig,langatmig..Der Film ist eher geeignet sich den Hintern abzuwischen mit diesem schmarrn..Eintüten und weg damit!

am
Ich fand den ganzen Film zum EINSCHLAFEN langweilig, für mich wurde der Haupdarsteller als ein psychisch auffälliger junger Mann, welcher Ansätze von Asberger-Syndrom hat, dargestellt. Keine Kommentar!
The Social Network: 3,6 von 5 Sternen bei 1110 Bewertungen und 50 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: The Social Network aus dem Jahr 2010 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - gebraucht zu kaufen. Ein Film aus dem Genre Drama mit Jesse Eisenberg von David Fincher. Film-Material © Sony Pictures.
The Social Network; 12; 10.02.2011; 3,6; 1110; 0 Minuten; Jesse Eisenberg, Andrew Garfield, Justin Timberlake, Tia Robinson, Jenifer Cononico, Oliver Muirhead; Drama;