Steve Jobs

Spannend. Überraschend. Inspirierend. Aufbrausend und dabei doch immer sein Ziel vor Augen - ein Mensch mit Ecken und Kanten. 'Steve Jobs' nimmt den Zuschauer mit ins ... mehr »
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USA 2015 | FSK 6
117 Bewertungen | 12 Kritiken
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DVD

Steve Jobs
Steve Jobs (DVD)
FSK 6
DVD  /  ca. 117 Minuten
Vertrieb:Universal Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Türkisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Türkisch, Arabisch, Dänisch, Finnisch, Hindi, Isländisch, Norwegisch, Portugiesisch, Schwedisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of
Erschienen am:24.03.2016

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Steve Jobs
Steve Jobs (Blu-ray)
FSK 6
Blu-ray  /  ca. 122 Minuten
Vertrieb:Universal Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1, Türkisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Türkisch, Arabisch, Dänisch, Finnisch, Hindi, Isländisch, Norwegisch, Portugiesisch, Schwedisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Audiokommentar
Erschienen am:24.03.2016

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Untertitel:Deutsch, Englisch, Türkisch, Arabisch, Dänisch, Finnisch, Hindi, Isländisch, Norwegisch, Portugiesisch, Schwedisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of
Erschienen am:24.03.2016

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Blu-ray  /  ca. 122 Minuten
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Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1, Türkisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Türkisch, Arabisch, Dänisch, Finnisch, Hindi, Isländisch, Norwegisch, Portugiesisch, Schwedisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Audiokommentar
Erschienen am:24.03.2016
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HandlungSteve Jobs

Spannend. Überraschend. Inspirierend. Aufbrausend und dabei doch immer sein Ziel vor Augen - ein Mensch mit Ecken und Kanten. 'Steve Jobs' nimmt den Zuschauer mit ins Epizentrum der digitalen Revolution und beschreibt den Kampf, eine als unmöglich abgetane Vision Wirklichkeit werden zu lassen: ein Computer für jedermann. Innovation. Charakter. Führungsstil. In ständigen kreativen Auseinandersetzungen, die den Zusammenhalt und das gemeinsame Ziel der drei Freunde immer wieder in Frage stellen, erschaffen Steve Jobs (Michael Fassbender), Steve Wozniak (Seth Rogen) und Ron Wayne Apple und damit die Computer, die die Welt für immer verändern werden. Visionär. Durchsetzungsfähig. Brillant. Von den ersten Anfängen, der Entwicklung des legendären, alles revolutionierenden Macintosh bis hin zum Neuanfang mit dem iMac im Jahr 1998 - 'Steve Jobs' erzählt die Geschichte von einem der größten Visionäre unserer Zeit...

Michael Fassbender in der Lebens- und Erfolgsgeschichte des Steve Jobs, visionärer Gründer des 'Apple' Imperiums. Dazu gesellt sich Oscar-Preisträgerin Kate Winslet als Joanna Hoffman, die Marketingchefin von 'Macintosh'. Steve Wozniak, damaliger Mitbegründer von 'Apple', wird von Seth Rogen verkörpert. Jeff Daniels stellt den früheren Apple-CEO John Sculley dar, Katherine Waterston ist als Steve Jobs' Exfreundin Chrisann Brennan zu erleben und Michael Stuhlbarg als Andy Hertzfeld, einer der ersten Entwickler im 'Apple Macintosh' Team. Regie führt Oscar-Gewinner Danny Boyle (siehe u.a. 'Trainspotting' 1996, 'Slumdog Millionär' 2008), das Drehbuch stammt vom Oscar-prämierten Aaron Sorkin nach Walter Isaacsons Bestseller-Biografie des berühmten Apple-Gründers.

FilmdetailsSteve Jobs

Steve Jobs
USA 2015
12.11.2015
158 Tausend (Deutschland)

TrailerSteve Jobs

BilderSteve Jobs

Szenenbilder

Poster

Cover

FilmkritikenSteve Jobs

am
Recht durchschnittlicher Streifen über die Erfolgsstory von Steve Jobs. Es stellt ein wenig, seine paranoide Vorstellung von unbedingt geschlossenen System und grandioser Marketingstrategie in das Rampenlicht dar um die Kontrolle über dem User und dem Gerät zu erhalten. Obwohl ich persönlich auf Grund des geschlossenen Systems alle Appleprodukte verteufle, finde ich schon zu genial wie Steve in der Lage war immer wieder die Menschemassen zu bewegen.

Was mir im Film fehlte, bessere Darstellung des rauf und ab des Apple Unternehmen, dass deren OS zwar, immer eine große Innovation gewesen ist, was wiederum von Microsoft und anderen aufgegriffen wurde, doch gerade die Idee von Welt-Inkompabilität ihn immer wieder zum Absturz brachte. Bemerkenswert wie die Story iPod und iPhone sich schon so gut über 10Jahre hält (der Zeit bei ca. 14% Markanteilen).
Mit großen Bedauern fand ich, dass der Film im Jahre 1998 endete, und damit die komplette Saga über iPod, iPad und iPhone fehlt hier. Ob hier noch einen zweiten Teil geben wird??? Hätte mir sehr gewünscht!!!

Und obwohl ich ein absoluter Apple-Gegner bin, ist der so frühe Tod von Jobs, dem Weltvisionär, aus meiner Sicht, ein gigantischer Loch in der Branche. Denn seine Ideen waren schon immer die Vorboten der Zukunft. Auch dieses vermisse ich im Film.

In diesem Sinne: Ruhe im Frieden, Steve! Und wo wäre die Welt ohne Dich???
am
"Steve Jobs" ist ein starker Film geworden, der 3 Lebensabschnitte inklusive damalige Produkte behandelt. Es ist beeindruckend, was dieser Mann alles geschaffen hat. Man hat vermieden, die Geschichte bis zu seinem Tod zu erzählen, was ich für eine gute Entscheidung halte. Die Geschichte, die er erzählt ist sehr stark. Das er sehr häufig das Logo von Apple in die Kamera hält, finde ich etwas zu viel des Guten. Klar, er hat für Apple gearbeitet, aber man kann auch eine Geschichte erzählen, ohne so oft das Logo in die Kamera zu halten.

Die schauspielerische Leistung ist unfassbar gut. Die Art, wie Michael Fassbender, Steve Jobs verkörpert, finde ich sehr stark. Auch die anderen Schauspieler verkörpern ihre Rollen stark und diese haben ihre Daseinsberechtigung.Die musikalische Untermalung ist zu jeder Einstellung.

Wir bekommen in diesen Streifen einen kleinen Einblick in das Leben des Steve Jobs, aber "Steve Jobs" ist ein Werk geworden, was ich sehr gerne weiter empfehlen kann.
am
Wer Steve nur als Erfinder des iPhones kennt, könnte den Film interessant finden. Wer schon seit den 80ern das Auf und Ab von Apple mitbekommen hatte, dem könnte bei dem Film einiges fehlen. Immerhin fängt er erst 1984 bei der Produktpräsentation des Mac an, wo Apple schon längst ein börsennotiertes Unternehmen war. Zwei vorherige Meilensteine werden durch kurze Rückblenden angedeutet. Dann ein Sprung zu 1988, dann ein viel weiterer Sprung zu 1998 und das war es. Der darauflegende Höhenflug Apples und Steve Jobs' Krankheit sind Dinge, von denen jeder weiß, was im Film aber keine Erwähnung findet.

Den Egozentriker Steve lernt man in diesem Film allerdings kennen (und schließt ihn dank eines hervorragenden Fassbenders ins Herz), aber viele amüsante Details wie das dauerhafte Fahren ohne Nummernschild weil er das einfach doof fand, blieben unerwähnt und hätten vielleicht ein etwas anderes Bild gezeichnet.

Was mich etwas überraschte war die Tatsache, dass dieser Filmnur drei Schauplätze hat: Hinter und vor den Bühnen seiner Präsentationen 1984, 1988 und 1998. Im 1. Gedankengang fade, im 2. grandios umgesetzt, da man sagen kann, dass diese Präsentationen Meilensteine der Computergeschichte waren und durch die Gespräche hinter der Bühne man Steve Jobs, so wie er (laut Biographie) war, kennen lernt.
Es ist mehr ein Film über die Beziehungen zwischen Steve, seiner Tochter Lisa, seiner Assistentin Joanna und John Sculley, dem ehem Apple-CEO. Wozniak taucht eher als Sidekick auf.
am
Sympathischer Film über die Apple-Ikone Steve Jobs. Besonders gefallen hat mir, dass auch sein Privatleben, besonders das Verhältnis zu seiner Tochter, beleuchtet wurde.
Gute Unterhaltung.
am
Michael Faßbender ist gut wie immer, aber irgendwie wurden hier Perlen vor die S... geworfen. Allein die nicht endenwollende Anfangsszene mit dem "Hallo"-Computer erzeugte leichte Schlafstimmung.
am
Zu viel Familiendrama, zu wenig Apple. - So könnte wohl die zweite Überschrift des Films lauten.

Wie auch schon der Streifen mit Kutcher, welcher eine ganze Dekade ausgelassen hat, treibt nun diese Verfilmung das noch auf die Spitze und kümmert sich im Grunde fast nur um die persönlichen Befindlichkeiten von Jobs zu seinem nächsten Umfeld und seiner vermeintlichen Familie.

Michael Fassbenders Performance war natürlich großartig, auch wenn seine Optik der 80er\90er sogar nicht an Jobs erinnert.

Der Streifen war fùr ein Drama alleine gesehen ganz gut, nur für eine Biographie über Jobs "Wirken" zu wenig! Die Herangehensweise hat aber wiederum gut gefallen, wirkte oft fast wie ein Theaterstück, was nicht negativ gemeint ist. - Overacted war er zum Glück nie!

7 von 10 Punkten.

PS: Auch wenn es vielleicht viele anders sehen, uns hat die Verfilmung mit Aston Kutcher besser gefallen, dieser war trotz aller Dramen des aktuellen Streifens, emotionaler und näher an dem dran was man von einem Biopic zum Thema Jobs/Apple erwartet!
am
Biopic mit Höhen und Tiefen

Auch wenn das Drehbuch gute Dialoge aufweist, kann es nicht über die volle Spieldauer unterhalten. Michael Fassbender liefert eine gute Performance ab.
am
Eindeutig nicht das beste Werk von Danny Boyle, der ansonsten fast nur überdurchschnittliche Produkte in seiner Filmographie zu bieten hat. BioPics gaukeln viel Realismus vor, sind aber letzten Endes doch nur mehr oder weniger fiktive Filme. Auch Boyle fällt bei STEVE JOBS in diese Falle, anstatt einfach optisch und dramaturgisch mal eine ganz andere Biographie zu wagen. Gleichwohl kann STEVE JOBS natürlich unterhalten und informieren, beides aber nur bis zu einem gewissen grenzwertigen Grad. 3,20 Apfel-Sterne in Cupertino.
am
Steve Jobs war ein A&%$§, soweit nichts neues das hatte ich spätestens nach der sehr guten Doku über ihn gewusst.
Wie groß dieser A..... jedoch war zeigt sich "sehr schön" in diesem Film.
Ich habe den Apple hype nie ganz verstanden und nach der Doku und dem Film kommt mir erst rechts nichts mehr von Apple in das Haus.
So eine Knalltüte ... aber die wahren Knalltüten sind die Konsumenten die sich jedes Jahr ein neues Telefon kaufen ... was ein Schwachsinn und auch in keinster Weise Resourcen schonend oder Umweltfreundlich ...
am
Ich habe mir am Wochenende den Film "Steve Jobs" angekuckt und muss gestehen, ich fand den Film richtig genial.
Der Film handelt eigentlich "fast" nur von 3 Produkt-Vorstellungen von Steve Jobs dem Apple Firmengründer.

Die Dialoge und die Schauspieler sind einfach nur großartig.
Michael Fassbender spielt mal wieder jemanden zwischen Genie und Wahnsinn und das Tempo des Films ist auch absolut klasse und ich fand ich nicht einmal langweilig, trotz seiner 2 Stunden länge.
Ein großes Thema ist auch der Konflikt mit seiner Tochter, deren Vaterschaft er zunächst abstreitet und das Verhältnis zu deren Mutter sowie anderer Kollegen deren Verdienste er einfach nicht anerkennen will.

Ich vergebe eine glatte 1. Wenn jedes Biopic so klasse wäre, würde ich die öfter kucken
am
Kurz gesagt sollte man zur (auch hier erhältlichen) Version mit Aschton Kutscher greifen (Filmname: Jobs).
Klar, Fassbender ist natürlich der bessere Schauspieler als Kutscher, doch die Biografie "Jobs" geht weiter und tiefer, fesselt mehr und ist zudem verständlicher als dieser Film.
am
wer sich auch nur oberflächlich mit der geschichte des heimcomputers auseinander setzt, sieht dass das ganze gehype nicht viel mehr ist als das und eine offensichtliche lüge. auf vorführungen wurde oft mit miesen schausteller-tricks die unwissende menge "begeistert". man kann diesen schwachsinn einfach nicht mehr hören. es ist wirklich schade, dass bei diesen biopics so oft gelogen und nur scheinkirtisch vorgegangen wird.

was unterscheidet eigentlich diesen "großen visionär und führer" von einem skupel- und rücksichtslosen charakterschwein? - richtig! rein gar nichts! brauchte die computerwelt diesen menschen? - nein, und sie ist trotz ihm gut klar gekommen. aber wie es so oft so ist: die, die am lautesten schreien, werden gehört...
Der Film Steve Jobs erhielt 3,2 von 5 Sternen bei 117 Bewertungen und 12 Rezensionen.
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Deine Online-Videothek präsentiert: Steve Jobs aus dem Jahr 2015 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Drama mit Michael Fassbender von Danny Boyle. Film-Material © Legendary Pictures.
Steve Jobs; 6; 24.03.2016; 3,2; 117; 0 Minuten; Michael Fassbender, Seth Rogen, Kate Winslet, Jeff Daniels, Katherine Waterston, Michael Stuhlbarg; Drama;