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Kritiken von "jvpa4to6" aus

4 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Die Beschissenheit der Dinge
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "jvpa4to6" am 20.08.2011
    Großartig. Lustig. Unterhaltsam. Wenn Sozialthemen im Film immer so umgesetzt würden, wäre der Spass garantiert. Aus der Tour de France einen Trinkwettkampf zu machen mit Punkten und Shirts für die Besten, macht die Welt, wenn auch nicht den nächsten Tag, schöner. Wenn das Leben jedoch nur aus solchen Sozialdramen bestehen würde, wäre das Leben allerdings ziemlich öde. Unbedingt anschauen. Und: Phantastische Überschrift für einen Film/Roman.
  • The Social Network
    Du kannst keine 500 Millionen Freunde haben, ohne dir ein paar Feinde zu machen.
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "jvpa4to6" am 13.07.2011
    Großartig. Überraschende oder besser: wieder in Erinnerung gebrachte Erkenntnisse, wer mit wem in diesen Anfangsjahren des publikumsgetriebenen Internets und den damit in Verbindung stehenden Geschäften zusammenkam. Wiedererkennung vieler Gehversuche der Internetcommunity der 90er Jahre. Ein Film mit viel Unterhaltungs- und Informationswert, wenn auch der Facebook-Hype inzwischen auch etwas kritischer gesehen werden könnte. Trotzdem als Film unserer Zeit wichtig, volle Punktzahl.
  • Nowhere Boy
    Er wagte zu träumen. Und weckte die ganze Welt.
    Drama, Musik
    Bewertung und Kritik von Filmfan "jvpa4to6" am 13.07.2011
    Erst beim zweiten Anlauf hat mich der Film angesprochen. Er erzählt, wie John Lennons Gefühlswelt in Unruhe gerät, von zwei für sein Leben wichtigen Frauen und wie er Paul McCartney kennenlernt. Und das mit 17 Jahren, wo es ihn hinausdrängt, zu allem, was Spass und Anerkennung jenseits von Schule und bürgerlicher Welt verspricht. Es ist die Zeit vor den Beatles, vor Hamburg, weit vor der Ikonisierung. Der Film klärt ein wenig über Milieu, Herkunft und Johns irritierendes Aufwachsen ohne Vater auf und hat mich damit überzeugt. Ein Jammer ist allerdings der komplette Verzicht auf Songs der Fab Four. Hier und da schimmern bekannte Akkorde durch, werden scheinbar bekannte Textzeilen zitiert, aber ich habe die Musik, auf die die Geschichte dann ja irgendwann hinausläuft, doch vermisst.
  • Der Anderson-Clan
    Krimi, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "jvpa4to6" am 21.01.2011
    Ich war sehr überrascht über die Soundeffekte von Quincy Jones. Sehr ungewöhnlich, sehr futuristisch und als dramaturgischer Effekt eingesetzt, indem die häufig nicht sichtbaren, aber vorhandenen Überwachungskameras, Abhörgeräte und damit verbundene Kabelage zu Gehör gebracht wurden. Zum Ende hin lässt die Musik-/Sound-Untermalung leider etwas nach, die Gespräche und Aktionsgeräusche dominieren dann. Alles in allem ein ungewöhnlicher Film. Er endet mir ein bisschen zu abrupt, aber ich glaube, so hat man damals Filme eben geschrieben.