Für eine optimale Funktionalität und optische Darstellung aktivieren Sie bitte JavaScript.
Unsichtbar Trailer abspielen
Unsichtbar
Unsichtbar
Unsichtbar
Unsichtbar
Unsichtbar

Unsichtbar

3,0
414 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren

Abbildung kann abweichen
Unsichtbar (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 107 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Walt Disney Studios
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Italienisch Dolby Digital 5.1, Spanisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte, Spanisch, Türkisch, Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Norwegisch, Italienisch, Bulgarisch, Kroatisch, Slowenisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Entfallene Szenen, Musik-Video
Erschienen am:25.10.2007
Unsichtbar
Unsichtbar (Blu-ray)
Dieser Titel ist zur Zeit nicht auf Blu-ray verfügbar. Warum?
Kein Verleih per Wunschliste
Kein Verleih per aLaCarte
Unsichtbar
Unsichtbar (Blu-ray 3D)
Dieser Titel ist zur Zeit nicht auf Blu-ray 3D verfügbar. Warum?
Kein Verleih per Wunschliste
Kein Verleih per aLaCarte
Unsichtbar
Unsichtbar
Dieser Titel ist zur Zeit nicht im Verleih per Post verfügbar. Warum?
Kein Verleih per Wunschliste
Kein Verleih per aLaCarte
Unsere Video-on-Demand Filme kannst du unter Windows, Mac OS X, per Google Cast auf dem TV oder per App auf iOS oder Android abspielen.
Unsichtbar
Unsichtbar (VoD)
Aktuell ist zu diesem Titel kein VoD-Angebot vorhanden.
Kein VoD-Angebot
Shop-Bestellungen können nur an eine Adresse in Deutschland geliefert werden.
Unsichtbar
Unsichtbar (Shop)
Aktuell ist zu diesem Titel leider kein Shop-Angebot vorhanden.
Kein Shop-Angebot

Kennen Sie schon?

DVD und Blu-ray Leerhüllen
DVD und Blu-ray Leerhüllen
DVD Leerhüllen schwarz / transparent, gebraucht
Blu-ray Leerhüllen blau transparent, gebraucht
ab € 1,49
inkl. Mwst., zzgl. Versand
Zum Artikel

Verwandte Titel zu Unsichtbar

Weitere Teile der Verfilmungen "Invisible / Unsichtbar"


Empfehlungen Ihrer Online-Videothek

Handlung von Unsichtbar

Nick Powell (Justin Chatwin aus 'Krieg der Welten') ist ein attraktiver junger Schriftsteller mit glänzenden Zukunftsaussichten. Eines Nachts wird er Opfer eines brutalen Überfalls und stirbt - doch so scheint es nur. Tatsächlich ist er gefangen in einer geisterhaften Zwischenwelt, wo niemand ihn sehen oder hören kann. Niemand außer Annie Newton (Margarita Levieva), die einzige Person, die ihn vielleicht retten kann. Die beiden müssen schnell das Rätsel um Nicks Ermordung lösen, ehe es zu spät ist und er nie wieder ins Leben zurückkehren kann...

'Unsichtbar - Zwischen zwei Welten' (2007), ein packender übernatürlicher Thriller von Regisseur David S. Goyer und den Produzenten von 'The Sixth Sense'.

Film Details


The Invisible - Life, death and something in between.


USA, Kanada 2007



Thriller, Fantasy


Tod, Remake, Literaturverfilmungen, High-School, Mystery



10.05.2007


85 Tausend



Invisible / Unsichtbar

Invisible - Gefangen im Jenseits
Unsichtbar

Darsteller von Unsichtbar

Trailer zu Unsichtbar

Bilder von Unsichtbar

Szenenbilder

Poster

Cover

Film Kritiken zu Unsichtbar

Eigene Kritik schreiben / ändern

Ihre Kritik zu "Unsichtbar":

Ihr Benutzername:

Ihre Bewertung

Bitte verwende diesen Bereich ausschließlich für deine Filmkritik. Bei Fragen oder Anregungen wenden dich bitte direkt an unser >Support-Team.

Bei Textkritiken gilt es zu beachten:
Die Kritik sollte deinen persönlichen, selbst formulierten Eindruck widerspiegeln und muss zwischen 150 und 1500 Zeichen lang sein. Nicht zulässig sind Fremdtexte, kopierte Inhalte aus dem Internet oder Links. So genannte 'Spoiler' sollten vermieden werden. Nehme also bitte keine Schlüsselszenen oder gar das Filmende in deiner Kritik vorweg. Bereits veröffentlichte Texte kannst du nachträglich über den Button 'Eigene Kritik schreiben/ändern' korrigieren bzw. durch komplettes Entfernen des Textes und Abspeichern löschen.

Übrigens: Fleißige Kritiker werden jeden Monat in unserer Kritiker-Rallye mit schönen Preisen belohnt.


am
keiner von diesen flachen Filmen die Klischees bedienen
... ich muss ehrlich sagen , am anfang war da dieses typische Film-Bild. Dumme Kuh hat sich nicht im Griff, angeblicher Freund stößt einem das Messer in den Rücken und armer Bubi bezahlt für all das. ABER! im laufe des Film stellt man fest das jede Medaille eben doch 2 Seiten hat. Und so wird aus einem verbitterten Teenie doch noch ein ehrlicher Mensch der den größetn Preis zahlt um wiedergutzumachen. Wer hier die große Liebesstory erwartet , hofft fehl aber entäuscht wird keiner sein.

am
Völlig unnötiges Remake des schwedischen Originals "Invisible - Gefangen im Jenseits (2002)". Enthält nichts, was das Original nicht besser macht.

am
Eigentlich ist die Idee zu dem Film nicht schlecht. Aber neu ist sie auch nicht. Die Story und der Ablauf gehen schon etwas in die Richtung "Ghost - Nachricht von Sam". Leider hat der Film insgesamt zu viele Längen und es kommt zu wenig Spannung auf. Der (für mich) unbekannte Hauptdarsteller hat seine Sache jedoch sehr gut gemacht. Fazit: Kann man sich getrost mal anschauen.

am
Das Thema des Grenzbereiches zwischen Leben und Tod ist zwar auch schon oft verfilmt worden, trotzdem ist dieser Streifen nicht schlecht. Wenn auch Filme wie z.B. "Flatliners" ein ganzes Stück besser sind.

am
Manchmal von weit hergeholt...
... aber trotzdem recht gut. Die Mistery-Story ist insgesamt recht spannend und interessant. Manchmal hat man vielleicht Probleme, den großen »Inhaltssprügen« folge zu leisten, aber mit ein wenig Fantasie und gutem Willen... ;o)
Der soziale Aspekt, nie zu schnell und emotional über unsere Mitmenschen zu urteilen, wird hier auch nicht außer Acht gelassen. Insgesamt auf jeden Fall Sehenswert...

am
Der Film läßt sich ganz gut an und entwickelt sich auch vernünftig.

Augenfällig ist die gut ausgesuchte Musik zum Film.

Eigentlich wird Alles richtige gemacht, dann aber in den letzten 20 Minuten gleitet der Streifen irgendwie ab und erinnerte an dieses "Twilight-Gedöns", auch wenn es hier natürlich nicht um Vampire geht, aber dieses komische Teenie-Gefühlsgedusel, da hat man wirklich den Eindruck, man wollte diese Zielgruppe noch schnell auf der Zielgeraden bedienen.

Ansonsten, kann man gut ansehen, man fiebert auch mal mit. Kein filmisches Highlight, aber schon ok. Nichts dass man genervt wegschalten würde, sondern man wird bis zum Schluss ganz ordentlich unterhalten.

Glatte 3 Sterne.

am
Ein guter Film. Wenn die Idee vielleicht nicht gerade neu ist, wirkt der Film auf mich nicht langweilig, sondern anregend. Mit einem Harry Potter Film läßt sicher der Film wirklich nicht vergleichen. Trotzdem kommt hier mehr Botschaft rüber als bei Harry Potter (auch wenn dieser nicht schlecht ist).

am
Klasse Film mit Top Darstellern, einer spitzen Handlung und mit einem gewissen Charisma. Erst Hass dann Liebe bis zum Schluß immer mehr aufkommende und mitreißende Spannung die einen fesselt. Wer auf Fantasy und Jenseitsgeschichten steht ist hier genau richtig. 4-5 Sterne!

am
guter Film, aber trotz toler Ideen unspektakulär!
Positiv: Keine Langeweile, Interessante Herangehensweise,
Mittlere Spannung...
ansonsten eher vorhersehbar, unlogisch und Klischeebehaftet...
in jedem Falle dennoch sehr unterhaltsam und auch nachdenkenswert

am
Auch wenn die Thematik nicht neu ist, ein super Film. Gerade durch die charismatischen Darsteller (gerade Annie!!) bekommt der Film diesen Tiefgang,den man bei einem sogenannten Teeniefilm nicht erwartet.
PS: Nicks Freund "verrät" Nick an Annie, in dem festen Glauben, dieser wäre schon längst unterwegs nach London und kann durch sie als einziger nicht mehr zur Rechenschaft gezogen werden.
Alles ist gut erklärt und daher spannend..

am
Die Story und der daraus resultierende Gedanke ist absolut nicht neu. Im ganzen stark an Ghost-Nachricht von Sam angelehnt, auch wenn hier die Liebesgeschichte in den Hintergrund gerät und erst gegen Ende richtig raus kommt.
Die Mixtur aus Liebesdrama und Psychischem - Physischem Elend ist nicht gut gemacht, will heißen, kommt nicht richtig rüber.
Die Bilder sind einfarbig monochrom, die Handlung vorhersehbar und dadurch langatmig.
Der Film ist nicht langweilig, was durch die unverbrauchten Hauptdarsteller erreicht wir, die ihre Sache rundweg gut gemacht haben, aber leider kann auch der Beste nicht gegen eine lahmende Story an.

Im gesamten ist der Film zwar sehenswert, aber man sollte sich schon klar sein, daß sich der Abned nur lohnt, wenn man auf Dramen steht oder gerade nichts in der Wunschliste ist.

am
Guter Streifen, kann ich guten Gewissens weiter empfehlen. Meiner Meinung nach nicht an "Ghost" angelehnt, mit guten, unverbrauchten Darstellern.

am
Solide
Der Film ist nicht schlecht, man kann die Charaktere nachempfinden, und er ist meiner Meinung nach nicht schlecht gemacht. Die Idee war, wenn auch nicht die allerneuste doch gut aufgegriffen und umgesetzt, so das man den Film durchaus anschauen kann. Ich persönlich mag aber das Ende nicht, das geht mir dann doch auf einmal alles zu schnell und zu seltsam. Genauer möchte ich darauf nicht eingehen, um keinem die Vorfreude zu nehmen

am
Faszinierend
Obwohl der Anfang täuschend langweilig war verlief der Rest unglaublich gut. Super gespielt und sehr spannend mit einem überraschendem Ende!

am
spannender Mystic Thriller mit Hintergrund
Invisible ist ein spannender Mystic Thriller, der gleichzeitig einen vor die Idee stellt, was wohl wäre, wenn man die die einem Nahe stehen mal ungesehen beobachten könnte.

am
Sehr schöner Film. Spannend und auch tramatisch teilweise. Sowohl für Frauen als auch für Männer geeignet. Charaktere sind diesmal ein wenig anders, da eine Frau mit im Vodergrund ist. Zum anschauen auf jedenfall geeignet.
Schade jedoch, dass einige Charaktere jedoch nur nebensächlich gespielt haben. gibt nur 2 hauptrollen. bei manchen hätte ich mir mehr gewünscht.

am
Hatte mir von diesem Streifen wesentlich mehr versprochen. Hörte sich im Trailer interessanter an. Auch die Story klang vielversprechend.
Im Endeffekt ein mittelmäßiger Film, Story o.k. dargestellt, hätte man vielleicht noch etwas mehr rausholen können. Ebenso das Ende da wäre deutlich mehr drin gewesen.
Der einzige Positiv an diesem Film ist, das es sich hierbei um keinen Hollywood-Kitsch handelt.
Fazit: Seht Euch lieber was anderes an.
Übersinnlich = Ghost-Nachricht von Sam

am
Geht so.

Nette Storry und die Schauspieler sind auch OK. War nicht schlecht.
Kann man sich durchaus mal anschauen.

am
Passabler Mystery-Film. Kann man sich ansehen, muss man aber nicht. Am besten fand ich, dass die eingänglich erzeugte Happy-End-Erwartung nicht vollständig erfüllt wird.

am
Unsichtbar zwischen zwei Welten hat eine schwere Thematik relativ gut aufgegriffen und Filmerisch umgesetzt,ab und zu ist der Film zu langatmig aber man kann ihn sich gut bis zum Ende ansehen.Im großen und ganzen ein gelungener Film den man allerdings aufmerksam verfolgen muss um nicht den Faden zu verlieren.

am
auch wenn der Anfang etwas verwirrend und Planlos wirkt, entwickelt sich der Film zu einem richtig Guten und vor allem spannenden Horrorstreifen, der ohne Brutal zu wirken einen vörmlich vor dem Bildschirm fesselt.

am
Ein guter Film!Angefangen hat diese Geschichte als Teeniefilm und änderte sich in ein Mystery-Horrordrama.Auch wenn die Geschichte an einigen Stellen in wenig kischig wurde,ist sie doch sehr unterhaltsam auch ein wenig rührsehlig.Wer darauf steht,anschauen lohnt!!

am
Der Inhalt ist plakativ (=flach), z.T. jedenfalls. Das Ende unnötig. Aber: Die Besetzung ist wirklich sehr gut. Vor allem die weibliche Hauptrolle. Dieses Mädchen muß man sich merken. Tolle Mimin, die in Lage ist, minimalistisch oder sehr leidenschaftlich innere Spannungen, Gefühle, Konflikte darzustellen. Auch die männliche hauptrolle ist sehr gut besetzt. Erinnerte mich an eine jugendliche Ausgabe von Hugh Grant ... ;-)

am
Dieser Film könnte auch sonntags mittags auf RTL2 laufen. Soviel zu Spannung, Effekten und Handlung. Dieser Film ist was mit Spannung für Kinder. Da ist Harry Potter ja schon fast ein Horror-Film dagegen.

am
Ich habe diesen Film mit wenig Erwartung angesehen und war nachher überrascht, wie gut er war. Anfangs noch etwas lahm, gewinnt aber in puncto Spannung und Dramatik an Fahrt. Daher 4 Sterne.

am
spannend
Super Film, echt spannend

am
klasse Film
Ich fand die Handlung sehr spannend. Die Schauspieler haben mich auch überzeugt. Auf jeden Fall sehenswert.
Der Film stimmt nachdenklich. Klasse Leistung!

am
Was als Teenie-Film beginnt, endet, ohne richtige Spannungsmomente aufbauen zu können, in einer tragischen Lovestory und zerstört somit das eigentliche Genre. Ohne große Überraschungsmomente erinnert die Story allzusehr an "Ghost-Nachricht von Sam".
Wem die Filmankündigung auf dem Cover neugierig gemacht hat, ist mit "The Sixth Sense" (vom selben Regisseur) oder "The Others" besser bedient.

am
Auch von mir bekommt der Film 3 solide Sterne. Er bot gute Unterhaltung, war spannend und schön mystisch, wie ich es liebe. Habe mir schon machmal Gedanken gemacht, ob es so etwas vielleicht wirklich gibt - eine Zwischenwelt. Für mich waren auch die Charaktere sehr interessant - diese Brutalität unter Jugendlichen. Ich kann nur empfehlen, ihn sich anzuschauen. Er ist auf keinen Fall langweilig.

am
Geheimtip...
wer es gerne spannend hat und seiner Fantasie etwas freien Lauf lassen kann und sowieso auch auf Geistergeschichten steht der is hier bestens bedient.
sehr empfehlenswert...!

am
Steigerungslauf
Der Film läuft ab wie ein Steigerungslauf - langsam ( langweilig ) beginnend und dann von Minute zu Minute schneller ( spannender ) werdend. Am meisten beeindruckt hat mich Margarita Levieva als Annie, die diese gewiss nicht leichte Rolle hervorragend meisterte. Das Ende mag für manchen ein wenig zu melodramatisch sein - ich fand es gut, wie den gesamten Film.

am
Sehr sehenswert
Einen Film wie diesen habe ich bisher nicht gesehen. Die Szenerie ist recht düster, erinnerte mich etwas an Donnie Darko.
Story: das war mal was anderes. Spannend bis zum Schluss. Nachdem man sich einen ersten Eindruck der Charaktere verschafft hat und sie schon in die Schubladen »gut« und »böse« gesteckt hat, lernt man die Persönlichkeiten und Hintergründe besser kennen und merkt dass man einen Menschen zu zu schnell verurteilen sollte. Das Ende ist recht traurig, leider kein happy end.
Darsteller: unbekannt aber überzeugend in ihren Rollen

Fazit: sehr gut, fesselnd, werde ich mir auf DVD holen

am
Übernatürlicher Tränenzieher
Der Mix aus »Ghost- Nachricht von Sam« und »The sixth Sense« besitzt einen durchaus charismatischen Hauptdarsteller, dem Film fehlt es aber an echter Spannung und Überraschungen. Hin und wieder blitzen zwar kurz spannende Momente auf, diese dienen aber meist nur dazu den dramaturgischen Fixpunkt der Handlung voran zu treiben. Wer also »Ghost« mochte wird wohl auch mit »Unsichtbar« glücklich, einen echten Thriller mit Gruselflair sollte man aber auf keinen Feld erwarten, eher einen Tränenzieher der übernatürlichen Sorte.

am
Eigentlich ist dieses Remake weder gut noch völlig schlecht. Aber ich habe das schwedische Original von 2002 gesehen und das ist in jeder Beziehung besser. Das Remake hat schlechtere Schauspieler, eine verflachte Story, hat mehr Redundanz, die Charaktere sind vornherein ohne Wandel und Vertiefung festgelegt. Kurz: es ist für das anspruchslosere US-amerikanische Publikum gedreht. Ein Remake müsste zumindest besser sein um das Original, um überhaupt gerechtfertigt zu sein. Ist es aber trotz Punkt-für-Punkt Kopie der Vorlage, so kann man nur sagen: Finger weg. Dagegen lohnt sich "Invisible-Gefangen im Jenseits" tatsächlich. Das Remake hat FSK 12 im Gegensatz zu FSK 16 des Originals, aber ein Familienkinderfilm ist es - abgesehen vom Anspruch trotzdem nicht.

am
Ganz ordentlicher Film! Etwas schwere Thematik! Der Film hat manchesmal ziemliche Längen und ist an manchen Stellen unlogisch und sehr umständlich!!!

am
Der Film war ganz in Ordnung, wenn auch die Handlung bzw. die Grundidee nicht gerade neu war. In manchen Bereichen etwas zäh und zu vorhersehbar. Teilweise auch nicht wirklich ganz logisch. Aber ansehen konnte man ihn sich bis zum Ende.

am
Achtung nicht zuvergleichen mit THE SIXTH SENCE
THE SIXTH SENCE war wesendlich mysteriöser als dieser Film.
Gut gemacht aber mir fehlt die Mystery Schulnote: 2-3

am
Die ersten 40 Minuten hatte ich den Eindruck, in einem Teeniefilm gelandet zu sein. Mit dem Beinahe-Tod der Hauptfigur ändert sich jedoch die Stilrichtung, und der Film wird durchaus spannend.
Zur Handlung: Nick ist nicht wie beschrieben Schriftsteller, sondern ein intelligenter, dichterisch veranlagter Schüler, der es sich in den Kopf gesetzt hat, ein Schriftstellerseminar in London zu besuchen, was er sich dadurch finanziert, dass er für Mitschüler Hausaufgaben löst. Sein einziger Freund Pete ist eher das Gegenteil, ein Verlierer, der bei einer jugendlichen Gang in der Kreide steht. Nachdem Annie, die Anführerin der Bande, nach Ausrauben eines Juweliergeschäftes verhaftet wird, hat sie Pete in Verdacht, sie verpfiffen zu haben. Sie knöpft sich ihn also vor. Um sich zu retten und in dem Glauben, dass Nick sich auf dem Weg nach London befindet, beschuldigt Pete seinen Freund, den Raub gemeldet zu haben. Nick hat es sich aber anders überlegt und verschenkt sein Ticket. So nimmt das Schicksal seinen Lauf, und Nick wird von Annie erschlagen. Fast zumindest, denn Nick wandelt in der Zwischenwelt, glaubt zunächst, dass er tot sei, bis er herausfindet, dass er "nur" im Sterben liegt. In dieser Zwischenwelt haben seine Handlungen keinen Einfluss auf das reale Geschehen, aber immerhin kann er sich ihm vertrauten Personen vage bemerkbar machen. Sie spüren seine Präsenz, können ihn teilweise auch hören. Insbesondere Annie, die ihn immer deutlicher spürt, je mehr sie erfährt, dass ihr Lebensweg seinem eigentlich sehr ähnlich ist. So setzt sie schließlich alles daran, ihm das Leben zu retten.

Ich fand den Film bewegend, eine klare Empfehlung für einen unterhaltsamen Videoabend. Vorausgesetzt, man mag auch Filme, die mehr auf Handlung als auf Action setzen. Gestört hat mich die Fehlbesetzung der Annie, die viel zu hübsch und zierlich ist, um als Schwerkriminelle durchzugehen, und dass die Schicksale von Pete und Marcus, dem eigentlichen Verräter, unaufgelöst bleiben.

am
Gutes Mittelmaß
Nicht wirklich was besonderes, doch sehenwert.

am
Was fürn Schrott
ich habs nach 15 Minuten abgestellt

am
Naja...
Nett gemeinte Story, leider völlig dilletantisch umgesetzt. Das Ende ohne Sinn und Verstand und zwischendurch langatmige bzw voraussehbare Handlungsstränge nehmen die Spannung gänzlich aus dem Film, den ich als sehr leichte Kost bezeichnen würde.

am
Spannend
doch, muß sagen hat mir gut gefallen. Auch wenn man Vergleiche zu anderen Filmen gut herstellen kann ahhte der Film viel Spannung und ist auf jedenfall sehenswert.

am
Total unlogischer Film. Nick wird von seinem besten Freund bei der Schulschlägerin Annie hingehängt, obwohl er gar nichts getan hat. Daraufhin verprügelt Annie Nick so stark, dass sie denkt er ist tot. Sie lassen ihn im Wald liegen. Nick ist aber nicht tot und sein Geist (oder was auch immer) sucht nach Hilfe. Ausgerechnet Annie kann ihn fühlen und er fühlt sich zu ihr hingezogen. Wie kann das sein, nachdem sie ihn halb totgeschlagen hat? Nein, nein, dieser Film ist einfach unlogisch.

am
BITTE NICHT !!!
Zu dem Film ist folgendes zu sagen: Dieser versucht »Ghost-nachricht von sam« krampfhaft zu kopieren..Ein totaler reinfall!! Laaangatmige szenen mit grauen voller Ami-Rockmusik untermalt,das man gleich am liebsten kotzen muss..Die darsteller sehen asllesamt blass aus..einfallslose dialoge..Der Junge aus seinem noch nicht toten körper entsprungen springt munter und fröhlich durch wald und flur..???? Und der Schluss ? da möchte man am liebsten die DVD gleich aus dem fenster werfen..Der schluss ist ist akrupt und plötzlich aus! ?? Ja! Plöztlich ist der Film zu ende! DIESER SCHEISS FILM VERDIENT NICHT EINMAL EINEN STERN !!!!!!
Unsichtbar: 3,0 von 5 Sternen bei 414 Bewertungen und 44 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Unsichtbar aus dem Jahr 2007 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Thriller mit Justin Chatwin von David S. Goyer. Film-Material © Hollywood Pictures.
Unsichtbar; 12; 25.10.2007; 3,0; 414; 0 Minuten; Justin Chatwin, Margarita Levieva, Kevin McNulty, Aleks Holtz, Laara Sadiq, Sefton Fincham; Thriller, Fantasy;