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Der dunkle Turm
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Der dunkle Turm

Es gibt andere als diese Welten. Ihr Krieg kommt in unsere Welt.

USA 2017


Nikolaj Arcel


Idris Elba, Matthew McConaughey, Sara Cicilian, mehr »


Fantasy

3,2
399 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren

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Der dunkle Turm (DVD)
FSK 12
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Vertrieb:Sony Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Spanisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Spanisch, Türkisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Outtakes, Making Of
Erschienen am:18.12.2017
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Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Entfallene Szenen, Featurette, Hinter den Kulissen, Making Of, Outtakes
Erschienen am:18.12.2017
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Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Outtakes, Making Of
Erschienen am:18.12.2017
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Handlung von Der dunkle Turm

Es gibt andere als diese Welten! Stephen Kings 'Der Dunkle Turm' gehört zu den ambitioniertesten und umfangreichsten Werken eines der berühmtesten Autoren der Welt. Jetzt kommt diese Geschichte auch endlich auf die große Leinwand: Revolvermann Roland Deschain (Idris Elba) ist der letzte seiner Art und gefangen in einem ewigen Kampf mit Walter O’Dim, auch bekannt als der Mann in Schwarz (Matthew McConaughey). Roland ist fest entschlossen, ihn daran zu hindern, den Dunklen Turm zu Fall zu bringen, der das ganze Universum zusammenhält. Das Schicksal aller Welten steht auf dem Spiel, als das Gute und das Böse in einer ultimativen Schlacht aufeinanderprallen. Denn Roland ist der Einzige, der den Dunklen Turm vor dem Mann in Schwarz verteidigen kann...

Die Hauptrollen im bildgewaltigen Actionabenteuer 'Der dunkle Turm' spielen Elba als Roland Deschain und McConaughey als Walter O'Dim. Regie führte Nikolaj Arcel ('A Royal Affair') nach einem Drehbuch von Akiva Goldsman und Jeff Pinkner sowie Anders Thomas Jensen und Nikolaj Arcel, basierend auf Stephen Kings Romanen. Die Produzenten des Films waren Akiva Goldsman, Brian Grazer, Ron Howard und Erica Huggins.

Film Details


The Dark Tower - There are other worlds than these. Their war is coming to our world.


USA 2017



Fantasy


Literaturverfilmungen, Stephen King, Dystopie



10.08.2017


370 Tausend



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am
Enttäuscht!
Wieder mal eine schlechte Verfilmung einer guten Buchvorlage. Wer die Bücher kennt, wird diesen Film hassen, wer nur den Film schaut, ohne sich tiefer mit der Geschichte zu befassen, wird ein kurzweiliges Vergnügen erleben. Trickeffekte sind gut umgesetzt, auch wenn die Story extrem schnell voranschreitet und der Schluss leider vorhersehbar ist.
Wie schon oft werden King-Vorlagen leider sehr schlecht umgesetzt. Die einzig guten King-Verfilmungen sind hauptsächlich seine Kurzgeschichten, die langen Bücher werden zu sehr verunstaltet, so dass die Geschichte, die erzählt wird, absolut schlecht rüberkommt. Egal wieviele (Neu)verfilmungen kommen (siehe jetzt ES), dazu sind die Geschichten zu komplex und der Dunkle Turm kann nicht in einem Film mit 90 Minuten erzählt werden, dies ist ein Epos, der mindestens sieben bis zehn Filme bedeuten würde. Es gibt sovieles, soviele wichtige Bestandteile (die Tricktechnik erlaubt heutzutage einiges und sie wären richtig gut umzusetzen), die in diesem knappen Film nicht erwähnt werden, dass man diesen Film ad acta legen kann, ohne weiter zu beachten.

am
Der Film scheint sowohl für die, die die Bücher gelesen haben, wie auch für die, die die Bücher nicht kennen, nicht so ganz das gelbe vom Ei zu sein. Ich zähle mich zu letzterer Gruppe und hatte zuerst den "Mann in Schwarz" mit dem "Revolverhelden" komplett verwechselt...obwohl ich Idris Elba an sich in seiner Rolle super fand.
Die Sache mit dem Turm schreit natürlich nach einer Fortsetzung, da der Titelgeber nur zweimal kurz von außen zu sehen war, hätte aber in diesem Film vielleicht doch eine etwas größere Rolle bekommen sollen, um die Nichtwissenden nicht noch mehr zu verwirren. Ich selbst finde jedenfalls einen "dunklen Turm" (ziemlich negativ belastetes Adjektiv, wobei er angeblich eine positive Funktion hat), der irgendwo aus den Wolken ragt, aber das Zentrum aller Universen darstellt, sehr verwirrend.
Immerhin ist der Film angenehm kurz gehalten. Bei 95 Minuten Spielzeit war es nicht notwendig, öfters einen gelangweilten Blick auf die Uhr zu werfen.

am
Ich kenne die Buchreihe nicht, die diesem Film zu Grunde liegt, kann daher auch keinen Vergleich zwischen den beiden ziehen. Der Autor Stephen King war aber laut Medienberichten nicht unglücklich über den Film, daher sollte man das auch respektieren und sich nicht anmaßen, glauben zu wissen, was eine gute oder schlechte King-Verfilmung ist.

Auch wenn der Film anfangs etwas verwirrend ist, so fand ich ihn doch unterhaltsam und nicht so schlecht, wie die meisten Kritiken ihn beschrieben haben. Gegen Ende hin wird es sogar spannend, die Darsteller geben ihr Bestes. Das Ende vom Mann in Schwarz war aber zu simpel und zu schnell erledigt. Das hätte man noch etwas sorgfältiger und dramatischer inszenieren können.

Insgesamt gesehen, kann man sich den Film ruhig einmal anschauen. Mal sehen, ob es eine Fortsetzung geben wird...

am
Ich kenne die Buchvorlage von Stephen King nicht, von daher kann ich diesbezüglich keinen Vergleich machen und so nur den Film für sich beurteilen. Die Hauptfiguren verkörpern"McConaughey" als Schwarzer Mann und "Elba" als Revolvermann wie ich finde gut. Auch ansonsten ist der Fantasy-Action Mix unterhaltsam. Am Ende hatte ich das Gefühl, daß man storytechnisch an der Oberfläche gekratzt hat und es noch viel Potential für weitere Verfilmungen gibt. Mein Interesse ist geweckt!

am
„Der Turm wird fallen!“

Der Schwarze Mann(Matthew McConaughy) will genau das. Aber egal wie mächtig er auch ist, es gibt jemanden, der ihn besiegen kann. Ein Kind und ein Revolvermann. Stephen King hat seinen -Dark Tower- in der Art von -The Stand- und -The Talisman- geschrieben. Nur ungleich ausufernder. Wer die Bücher des Dunkle Turm - Zyklus gelesen hat weiß: Diesen Inhalt als Film umzusetzen ist unmöglich. Nikolaj Arcel hat die einzig mögliche Variante gewählt. Den Kern der Botschaft als Film zu kreieren. Nur so konnte aus Kings Vorlage ein Film werden.

Jake Chambers(Tom Taylor) hat Visionen. Der Junge hat seinen Vater verloren. Im Traum erscheint ihm eine fremde Welt, in der der Schwarze Mann Walter gegen den Revolvermann Roland(Idris Elba) antritt. Roland ist der Bewahrer des Guten und Walter das Böse. Walter will den Dunklen Turm, der alle Welten zusammenhält, zum Einsturz bringen. Roland ist der letzte Widerstand. Der Kampf scheint verloren, bis Jake einen Weg nach Mittwelt findet…

Der Dunkle Turm - Zyklus ist vielleicht Kings umstrittenste Romanreihe. Im Endeffekt transportiert sie die Botschaft aller King-Geschichten. Das Gute kann gegen das Böse nur gewinnen, wenn es sich selbst nicht der Waffen des Bösen bedient. Nikolaj Arcel hat diese Botschaft verstanden. Mit einem brillanten Idris Elba, einem wunderbaren Bösewicht McConaughy und jeder Menge Herzblut hat er aus Kings Roman einen wirklich guten Film gemacht.

am
Betrachtet man den Film gänzlich unabhängig von seiner literarischen Vorlage und auch losgelöst von irgendwelchen Zyklen und beurteilt ihn dann als komplett eigenständiges Werk, so kann man doch eigentlich als Kritiker weder eine extrem negative, noch einer überaus positive Wertung abgeben. DER DUNKLE TURM ist als professioneller Blockbuster konzipiert worden und dies dann auch geworden, ohne nennenswerte Schwächen, aber leider kann der Streifen in keinster Weise irgendwie besonders hervorstechen. 3,30 Shining-Sterne auf der fundamentalen Welt.

am
viele der Kritiken (vor allem die, die den Film schlecht bewertet haben) kritisieren, dass der Film die Romanvorlage so schlecht umsetzt. Warum kann man den Film nicht mal losgelöst davon betrachten? Ich habe die Bücher (noch) nicht gelesen und habe mich sehr gut unterhalten gefühlt.

Ich fand die Story gut - es gibt ja fast immer Luft nach oben (daher auch vier Sterne) - aber ich viele Filme versuchen heutzutage so außergewöhnlich zu sein, dass sie genau das Gegenteil erreichen und sich entweder verzetteln oder total übertreiben.

Die Bilder und vor allem die Soundkulisse haben eine Menge geboten und alles in Allem empfand ich den Film durchaus als sehenswert.
Wieder mal ein Film der mir zeigt, dass ich meinen eigenen Geschmack habe und mich nicht immer von negativen Aussagen anderer beeinflussen lassen sollte - Anschauen und eigene Meinung bilden.

am
Ein kurzweiliges Filmvergnügen.
Wenn man am Ende des Films erstaunt aufblickt und traurig feststellt, er ist schon vorbei, dann hat man sich den richtigen Film ausgesucht. So erging es mir.
In den Extras der BluRay fand ich unter Anderem den Hinweis zu Stephen King. Ergo, handelt es sich um eine Buchverfilmung. Glücklicher Weise habe ich das Buch nicht gelesen, denn es gibt nur eine handvoll guter Verfilmungen. So wurde ich sehr positiv überrascht und habe den Film voll genossen.
Von mir: Eine klare Empfehlung!

am
Hab das Buch nicht gelesen, ging also völlig neutral an diese Verfilmung heran, konnte der Produktion aber trotzdem nicht viel abgewinnen. Für meinen Geschmack wieder zu übertriebene Zauberei und hin und her Gehüpfe zwischen den Welten. Einziger Lichtblick ist Idris Elba, der das Ruder aber auch nicht rumreissen kann. Muss man nicht gesehen haben!

am
Nachdem ich hab die 7+1 Bücher der Reihe gelesen habe, war ich auf die filmische Umsetzung ziemlich gespannt. Allerdings hätte ich mit mehreren 3-Stündern gerechnet, nicht mit einem Filmchen.
Der Film fängt gut an, auch wenn einige Details nicht zum Buchinhalt passen, ist ein Teil des 1. Buches "Schwarz" gut umgesetzt.
Dann kommt ein Sprung zu Buch 7 "Der dunkle Turm" und alle Bücher dazwischen werden einfach weggelassen. Die Umsetzung hat auch nicht mehr viel mit der Vorlage gemein, da die Handlung plötzlich auch noch von den Büchern abweicht, daher fällt es schwer, eine Bewertung abzugeben.
Als Umsetzung der Bücher ist der Film ziemlich misslungen, als Film an sich ist er immerhin recht spannend, die Akteure spielen gut und die Effekte sind auch ordentlich.

am
Mit dem damals schönen Buch hat dieser Film so fast gar nichts zu tun!
Ein Teenie-Film aus den 80ern? Mit aufgepeppten "Effekten" aus den 90ern?
Und die sind 2018 auch nicht mehr aktuell - als ich den Film hier geliehen habe!
Immerhin den teuren Kinoeintritt gespart - und die große Enttäuschung dazu!

am
Ganz gut, wenngleich auch ein wenig abgespacet. Aber kann man sich sicher mal ansehen. Man sollte aber beim Ansehen fokussiert bleiben, um den Faden nicht zu verlieren.

am
Ein toller Fantasie-Film. Hat mir sehr gut gefallen, sowohl die Handlung als auch die Umsetzung. Den Vergleich zum Buch habe ich nicht, da ich es nicht gelesen habe. Die Filmdarsteller fand ich sehr gut. Dies ist ein Film, den ich durchaus noch einige Male erneut ansehen könnte.

am
Also ich lese nie die Bücher zu einem Film oder schaue den Film zu einem Buch. Das sollte man nicht tun, denn dann wird man immer enttäuscht. Daher ging ich völlig "unbelastet" an den Film ran und... ich fand ihn gut. Kurzweilig, spannend. Erst dachte ich, das wird so ein Fantasy Kinderfilm sein, aber keineswegs. Natürlich ist es ein Fantasyfilm, klar. Aber auch für Erwachsene, die so etwas mögen. Die Schauspieler top. Matthew McConaughey mal in einer ganz ungewohnten Rolle.

am
"Der Dunkle Turm" ist leider ein sehr belangloser Film geworden der einem nach dem Anschauen kaum im Gedächtnis bleibt. Ich habe die ganzen 7 Bücher auf denen der Film basiert leider nicht gelesen. Die Handlung startet jedoch auch erst nach dem 7. Buch, also als im Grunde schon alles vorbei ist, und so fühlt es sich auch an.

Man wird mitten hinein geworfen in eine Welt die man nicht kennt oder versteht und für mein Empfinden wird sie mir zu wenig erklärt um mir in irgendeiner Weise am Herzen liegen zu können. Nun ist es zugegeben schwer den Inhalt von 7 Büchern Vorgeschichte in nur einem einzigen Film in Rückblicken und Gesprächen zu vermitteln. Aber es bleibt dabei dass ich diesen Aspekt als nicht gut umgesetzt sehe.

Der Film hetzt sehr durch die Handlung nimmt sich kaum Zeit für Charakterentwickling, Schauplätze und Atmosphäre. Er wirkt für mich irgendwie zusammen geschustert, ohne dass ich Verbindungen richtig erkennen kann. Eine Aneinanderreihung von Actionszenen und Dialogen in denen es zwar einen roten Faden gibt, der aber fast trivial erscheint in Anbetracht der Komplexität der Fantasie-Welt in der er spielt. Ich hätte mir mehr Details gewünscht, mehr Hintergrundinformationen zu der Welt und den Charakteren.

Matthew McConaughey spielt den Bösewicht grandios wie genwohnt (5 Sterne für Matthew an dieser Stelle), das rettet den Film aber leider nicht. Er bleibt beliebig, leider nur 2 Sterne daher.

am
Aus diesem Thema hätte man viel mehr machen können. Der Film bietet mehr Längen als Spannung - leider.

am
Die 8 Bücher sind ein Meisterwerk vom Meister und ich habe vor vielen Jahren alle gelesen. Damals dachte ich schon, das wird schwierig zu verfilmen. Am sinnvollsten wäre vom Umfang her eine Serie gewesen. Für einen Spielfilm unmöglich von der Komplexität her. Im gesehenen Film ist nur der Anfang und das Ende dargestellt und auch sehr eingekürzt und abgeändert. Die einzelnen Charaktere werden nur kurz dargestellt bzw. viel Hintergrundwissen fehlt. Deshalb sehe ich diese freie Verfilmung als eigenständiges Werk an und das hat mir trotzdem gefallen. Natürlich alles Geschmackssache. Von mir knapp 4 Sterne für den Revolvermann !

am
Der Dunkle Turm verwirt mich ein wenig. Ich habe gar kein Vorwissen im Bezug auf die Bücher bzw. was sonst noch dazugehört.

Daher, was die Idee angeht - denn wir befinden uns hier im Fantasy-Genre, finde ich es absolut klasse.

Es bleibt bei mir nur der Nachgeschmack, dass ich vieles nicht nachvollziehen kann. Die Geschichte hier ist, aus irgendeinem Ablauf ausgerissen, der hier nicht geklärt ist. Wird es eine Vorgeschichte ggf. eine Fortsetzung geben, werde ich diesen Streifen mit mindestens 4* bewerten, wird es hierzu gar nichts mehr geben, werde ich nur 2* vergeben, dann dann hat der Film relativ wenig Sinn.

Im Moment bekommt bekommt der Film von mir nur die Durchschnittsnote mit 3*

am
Mal ganz Ehrlich , SCHEISS AUF DAS VERDAMMTE BUCH , Stephen King Verfilmungen sind mal gut ,
mal weniger gut , aber Der dunkle Turm gehört dann eben doch zu den besseren Stephen King Filmen .
Fazit.: Wer das Buch nicht kennt und auf kurzweilige Unterhaltung steht , einfach Auseihen !

am
"Der dunkle Turm" ist an sich ein gut gelungener Streifen geworden, der spannend erzählt worden ist, aber auch Potential verschenkt. Der Film entwickelt nicht die notwendige charakterliche Tiefe, die er aber braucht. Es werden 3 Charaktere eingeführt, die für die Geschichte wichtig sind, aber über den Hintergrund erfahren wir etwas wenig, vor allem vom "schwarzen Mann". Des Weiteren verschenkt er auch etwas an Spannung, denn er erwähnt, dass etwas in der Nähe ist und eine Sekunde später taucht das Geschöpf auch schon auf. Man hätte dies etwas herauszögern können, sowie er es einmal versucht hat. Die Geschichte ist ansonsten gut gelungen und erklärt auch sehr viel.

Die schauspielerische Leistung ist wunderbar. Die Schauspieler schaffen es, ihre Charaktere glaubwürdig auf die Mattscheibe zu übertragen. Die Musik ist gut gelungen und untermalt die spannenden Szenen sehr gut. Die Special Effects sind größtenteils gut gelungen, aber bei manchen Szenen sieht man es deutliche, dass diese am Computer entstanden sind. Die Kamera wird immer gut eingesetzt und nimmt die einzelnen Szenen in interessanten Kameraeinstellungen auf.

Wenn man ein paar Abstriche macht, dann kann man sich "Der dunkle Turm" anschauen.

am
Die Tricktechnik ist OK, aber für mich, der ich alle Bände gelesen habe ist dieser Film nur ein schwacher Abklatsch der Bücher. Wie meist verflacht der Film gegenüber der Literatur. Action statt Tiefgang, Hektik statt Spannung. Tatsächlich frage ich mich, ob dieser Film mit den Büchern - außer dem Titel une wenigen Zitaten - überhaupt etwas gemeinsam hat. Zudem empfinde ich die Hollywoodregel, aus Steuerspargründen einen Quotenschwarzen einbringen zu müssen als unpassend. Bei diesem Film wollte man wohl politisch sehr korrekt sein. Für einen Leser der Bücher ist das sehr verwirrend. Filme von King-Büchern empfand ich immer als schwach gegenüber der Literatur. Für diesen gilt noch mehr als für andere: Nicht zu empfehlen.

am
Was soll das werden? Roland Deschain wird beschrieben als weißer hagerer Mann mit vom Wetter gegerbten Gesicht und den blauen Kanoniersaugen. Idris Elba ist hier absolut fehlbesetzt. Die schwarze Susannah wird am besten noch von einer Weißen besetzt. Der Film wird vielleicht von denen für gut befunden, die die Bücher nicht kennen.

am
Ich habe sämtliche Bücher dazu von "Schwarz" bis "Wind" dazu gelesen. Die Protagonisten der Geschichten sind völlig andere als im Film dargestellt. Alleine schon der Hauptdarsteller, im Buch ist er ein Weißer, wettergegerbt, schweigsam, ein Gerechter, dem Erbe einer untergegangenen Welt verpflichtet. Und er schießt nur im alleräußersten Notfall, wenn es darum geht sein Leben und das was von der alten Welt noch übrig geblieben ist gibt zu verteidigen und zu erhalten.
Seine Gefährten sind völlig skurrile Typen, ein Junkie, ein Kind und eine gespaltene, behinderte Farbige im Rollstuhl.
Die Geschichte beginnt auch mit der einsamen Jagd nach Walter, dem dunklen Mann, durch die Wüste. Zitat, erster Band, erster Satz und letzter Band, letzter Satz: "Der Mann in Schwarz floh durch die Wüste und der Revolvermann folgte ihm".
Und die Geschichte endet auch nach dem letzten Band nicht, sie wird nur nicht weiter erzählt. Einige tausend Seiten und Hollywood will das in 91 Minuten erzählen? Schwachsinn.

am
Warum gucke ich mir immer wieder Stephen King Filme an ?? Ich habe noch nie eines seiner Bücher gelesen aber irgendwie ist es immer wieder die selbe Story. Das selbe Bild in einer anderen Farbe gemalt. Gut gegen Böse mit einer Prise Monster und Dämonen und häufig ein Kind im Zentrum. Er hatte wohl eine komische Kindheit. Und ich denke mal das Psychologen eine Abhandlung darüber schreiben würden warum King einen dunklen schwarzen Turm in die Mitte des Universum stellt.
Da meine Frau ein großer King Fan ist weiß ich um die Komplexität seiner Geschichten und ich erwarte auch nicht die Welt von einem 95 min Film der auf tausenden Seiten Buch basiert. Aber das Drehbuch ist dünn egal wie man es dreht und wendet. Charaktere und Story haben keine Tiefe, es gibt nur das übliche das-Böse-will-die Welt-erobern und dazu kaum Hintergrund. Die Charaktere sind cliche beladen und abgesehen von dem kleinen Lichtblick Idris Elba (mir ist es egal wie Roland im Buch ist) kann man auch die Darsteller vergessen. Taylor ist schwach, er verkauft die Rolle nicht und McConaughey versucht so angestrengt cool zu sein das es ins Gegenteil umschlägt und völlig uncool ist.
Da der Film im großen und ganzen wenig bietet und die King Gemeinde ihn als Adaption schwach findet gibt es kaum einen Grund ihn sich anzuschauen.

am
Hatte von diesem Film wohl eine zu hohe Erwartung. Kann mit dem Film im Nachhinein echt nichts anfangen, habe insgeheim drauf gewartet das der endlich zu ende ist... Das sollte genügen.

am
Welche Hautfarbe Roland hat - das ist vollkommen egal. Nur die Geschichte zählt und deren Umsetzung. Und leider kann ich als Leser der Bände nicht umhin festzustellen, dass von der phantasielvollen Geschichte und der eigentlich kompromislosen Charaktere nicht viel im Film angekommen ist. Was zu sehen ist, stellt eher die (leider) typische weichgespülte Hollywoodklischeevariante dar. Menno - Stephen King kann das nicht wirklich gefallen...

Wer die Bücher nicht kennt, wird einen durchschnittlichen Fantasystreifen sehen, und sicher nicht verstehen können, was daran so toll sein soll. Auch die (dürftigen) Erklärungen der Protagonisten erhellen den Nichteingeweihten nur dürftigst die Beweggründe der Figuren. Vom namensgebenden dunklen Turm ahnt man nur den Schatten. Ansonsten hat der Film natürlich seine Momente - Schießereien, welche furios dargestellt werden mit Darstellern, welche sichtlich Spass an ihren Rollen hatten. Eindimensionale Bösewichte, teilweise wenigstens etwas farbenfroh und ein überragend böser Anführer, der leider zu wenig Tiefe erhällt. Der Funke würde so gerne überspringen... Dafür dann, und im Versuch neutral zu sein, aufgerundete (!) 3 Sterne. (1-max 2 Sterne nur für diejenigen, welche die Bücher kennen...die sollten sich das ev. lieber NICHT ansehen. [Wo ist meine Pille danach, mein "Man in Black Bltzdings"? Andererseits, bleibt da nicht so viel hängen])

am
Zusammengepferchte und wenig überzeugende Darstellung !Eine so komplexe,aufwendige und lange Erzählung lässt sich niemals in 90 Minuten darstellen !Vielleicht gibt es ja irgendwann noch weitere Teile....???

am
Ich kenne die Buchvorlage nicht und kann keine Vergleiche ziehen.
Bin also ohne Vorkenntnis zur Geschichte ran gegangen.
Leider muss ich sagen das der Film wenig Spass macht...
Keinen Moment konnte ich Sympatie mit den Charakteren aufbauen und die Story wirkt einfach nur schnell durchgekaut.
Einziges Plus sind die Effekte...

am
Kannte die Bücher nicht, aber finde den Film trotzdem nicht gelungen. Hab mich vom Trailer etwas in die Irre führen lassen, dieser war besser als der Film.
Irgendwie fehlte hier das gewisse etwas. Positiv ist die Laufzeit. Endlich mal ein Streifen, der nicht zwei oder mehr Stunden läuft.
Fazit: Man muss diesen Film nicht gesehen haben. Da wäre noch Luft nach oben. Zwei Sterne — glanzlos

am
Ich kenne die Bücher zwar nur vom sehen, habe sie aber nie gelesen. Ich habe mich schon gefragt, wie der FIlm wohl anhand der vielen Bände umgesetzt wurde. Den Film fand ich soweit ok, nicht mehr. Relativ kurz für die Buchvorlage.
Der dunkle Turm: 3,2 von 5 Sternen bei 399 Bewertungen und 30 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Der dunkle Turm aus dem Jahr 2017 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - gebraucht zu kaufen. Ein Film aus dem Genre Fantasy mit Idris Elba von Nikolaj Arcel. Film-Material © Sony Pictures.
Der dunkle Turm; 12; 18.12.2017; 3,2; 399; 0 Minuten; Idris Elba, Matthew McConaughey, Sara Cicilian, Alfredo Narciso, Eva Kaminsky, Jabari Gray; Fantasy;