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Zwischen der lebenden und der toten Welt gibt es einen Ort, an dem Du nicht sein solltest.

USA 2005


Marc Forster


Ewan McGregor, Ryan Gosling, Naomi Watts, mehr »


Thriller

3,0
688 Stimmen

Freigegeben ab 12 JahrenFreigegeben ab 16 Jahren

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Stay (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 95 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Arthaus
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Interviews, Bildergalerie, Trailer
Erschienen am:20.06.2006
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
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Stay (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 99 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Arthaus
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Featurette, Audiokommentare, Interviews, Trailer
Erschienen am:08.12.2011
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Handlung von Stay

Der New Yorker Psychiater Sam Foster (Ewan McGregor) übernimmt von einer erkrankten Kollegin den Fall des Kunststudenten Henry Letham (Ryan Gosling). Dieser leidet nach einem Unfall an Amnesie, macht dafür jedoch wirre Vorhersagen, die sich aus mysteriösen Gründen bewahrheiten. Als Henry ankündigt, sich in drei Tagen – an seinem 21. Geburtstag, exakt um Mitternacht – das Leben zu nehmen, will Sam ihn unbedingt aufhalten. Bei seinen Nachforschungen in Henrys Umfeld entdeckt er eine Welt voller Widersprüche und Rätsel, die sein eigenes Leben und besonders die Beziehung zu Sams schöner Freundin Lila (Naomi Watts) zu beeinflussen scheint. Sein Versuch, Henry zu retten, wird zum albtraumhaften Psychotrip, bei dem Traum, Realität und Wahnsinn verschwimmen und der Sam immer mehr an seiner eigenen Wahrnehmung zweifeln lässt...

Grandiose Bilder, kreative Wendungen, einzigartige Darsteller – Marc Fosters meisterhafter Thriller gleicht einer Achterbahnfahrt durch die menschliche Psyche: faszinierend, berauschend und fesselnd bis zur letzten Minute.

Film Details


Stay - Between the worlds of the living and the dead there is a place you're not supposed to stay.


USA 2005



Thriller


New York, Psychologie, Psychose, Mystery



23.02.2006


Darsteller von Stay

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am
Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft, keiner weiß was zur Zeit real ist und wo der Streifen im Augenblick spielt. Als Freund solcher Psycho/Jensseits Thriller war der ganze Film ein Wirrwarr. Auch die Auflösung kam sehr spät, mit wiederrum doch noch offenen Fragen. Schauspielerisch zweifelsohne von allen Akteuren eine Glanzleistung. Keine leichte Kost und nichts für eine normale Abendunterhaltung. Vielleicht ist das auch auf der anderen Seite der Reiz den Film zu sehen. Mit 3 Sternen einen Test wert!

am
Nur so viel zur Story: Gucken sie sich den Film an ohne vorher etwas darüber gehört zu haben, so funktioniert er am besten. Ich hatte dieses Glück. Marc Foster der mit dem Drama "Monster’s Ball" bereits viel Lob einheimsen konnte und danach mit Johnny Depp und Kate Winslet "Finding Neverland" (ebenfalls hoch gelobt) drehte präsentiert hier einen undurchschaubaren Mystery-Thriller irgendwo zwischen "Donnie Darko" und "The sixth Sense". Was "Stay" zum cineastischen Hochgenuss macht, sind aber seine technischen Seiten. Der Film ist in Sachen Kamera und Schnitt ein absolutes Highlight. Tolle umgesetzte Effekte, machen aus dem wirren Storygerüst ein spannendes Vergnügen. Aber keine Angst auch die Story ist gut gelungen, aber Achtung, alle die schon mit "Donnie Darko" Probleme hatten sollten "Stay" meiden, wie der Vampir das Sonnenlicht. Zwar hat der Film im Gegensatz zu Richard Kellys Genremix eine Art Auflösung, doch der Aha-Effekt wie er z.B. in "The sixth Sense" meisterhaft zu sehen war bleibt zunächst eher im Schatten, bis man ihn gefunden hat. "Stay" ist ein High-Art Thriller, nicht weil es um Kunst geht, sondern weil der Film Kunst ist.

am
Wow - cooler Film, aber absolut kein Popcorn-Kino zum Berieseln. Man muss sehr konzentriert sein, um zum Schluss "die Kurve zu kriegen", wenn man das aber hat, dann ist es wirklich eine sehr intelligent ausgeklügelte Story, dargeboten von hervorragenden Schauspielern - allen voran mein Biker-Freund Ewan McGregor, aber auch Naomi Watt, Bob Hoskins und natürlich Ryan Gosling.

Wer Geschichten wie "Sixt Sense" , "Das geheime Fenster" oder "Fight Club" mochte, wird hier bestens unterhalten.

Geheimtipp!!

am
Ruhig erzählt, spannende, interessant, psychedelisch!

Wer so Sachen wie Butterfly Effect oder Donnie Darko mag ist hier sicherlich richtig!

Überraschend gut, daher 4 Sterne.

am
Exzellenter Schnitt sowie ergreifender Sound bis zur letzten Sekunde!... sogar im Abspann. Dieser Film hat sicher kein gewöhnliches Hollywood Blockbuster Ende, sondern viel mehr... Ein Ende das zum Nachdenken anregt! Ein bewegendes Film-Erlebnis, das jeder Mensch im eigenen Leben sicher anders verarbeitet. Also nur Mut...! Es lohnt sich.

am
Anfangs kaum zu ertragen und zu durchschauen, aber trotzdem sehr sehenswerter Film. Erst das Ende gibt einige Erklärungen und rechtfertigt damit das abschauen bzw. den Kauf! Unkonventionell aber sehr sehenswert!!!

am
also anfangs war ich etwas irritiert und verwirrt, aber dann habe ich mich schnell in die story eingefunden und fand sie richtig gut, vor allem das überraschende ende war nicht schlecht und der hauptdarsteller, was soll ich da noch sagen, einfach süß

am
Donnie Darko, Butterfly Effect, Vanilla Sky etc. Filme wo die Meinungen zwischen "genial" und "will es-" oder "kann es nicht verstehen" stark auseinander gehen.
Jeder der solche Filme mag, schätzt und auch im stande ist sie zu verstehen bzw. den Sinn eines solchen Films deuten kann sollte sich auf jeden Fall Stay ansehen.
Für mich ein wirklich sehr gut gelungener Film.

Die Handlung verstrickt sich, wird unüberschaubarer, bleibt aber jede Minute spannend. Man möchte wissen was passiert oder was eigentlich schon passiert ist.
Der Film endet allerdings nicht mit einer kompletten Auflösung, was für einige frustrierend sein mag. Dies macht aber den Film um so besser und interessanter. Nicht nur am Ende, auch mitten im Film, ist man dazu angehalten zu überlegen wie nun alles zusammen gehört - somit sind verschiedene Interpretationen möglich.

Einfacher ist es vielleicht wenn man am Schluss der Story an den Satz denkt "Wenn du stirbst zieht dein ganzes Leben an dir vorbei", was natürlich nicht heißen soll sich keine anderen Gedanken zu machen.

am
Für Cinemanisten
Ein trister Film der den Spannungsbogen recht gut aufrechterhalten kann. Er wirkt trotz seiner rätselhaften Story nicht langatmig und aufgeblasen künstlerisch. Was die Bilder betrifft ist er aber ein Kunstwerk, dieser Streifen besticht durch seine gigantisch, kraftvollen Szenenbilder und ist ein Genuss für jeden Cinemanisten. Die zum Teil Surrealistisch geprägten Szenebilder lassen nach dem Motto „Bilder sagen mehr als Tausend Worte“ tief in die Seele der Hauptfiguren blicken und nagen am Unterbewusstsein des Betrachters.

am
Großartig. Fesselnd von der ersten bis zur letzten Minute. Ein Meisterwerk in Bild und Schnitt mit einer Geschichte, die heute leider viel zu oft erzählt, aber nie so intelligent umgestezt wird. Ich muss alles von dem Regisseur sehen.

am
Endlich nochmal ein Film der nicht mit dem Abspann aufhört.
Wenn man nach einen Film noch tagelang oder zumindest einige Zeit damit beschäftigt ist das zu verarbeiten was man gesehen hat dann nenn ich das einen Super Film. Man kann Foren aufsuchen und ewig diskutieren und hört immer wieder neue Interpretationen. Nicht der übliche Popcorn-Schwachsinn dem man schon beim Abspann geistig verdrängt hat. Aber das der Film ca 90% der Menschen überfordert hat man ja an der Kinokasse gesehen. Also eher was für Fans von Filme wie Memento, Mechanist usw.

am
Großartiger Film, bei dem man ganz genau hinschauen sollte, um ihn zu verstehen. Das Ende erscheint zunächst unbefriedigend und man sitzt erstmal ratlos da. Ich hatte allerdings einen Tag später, nach einiger Grüblerei, erkannt worum es geht. Meinen höchsten Respekt dafür, dass ein Film es schafft, mich so lange gedanklich zu beschäftigen und sich die Pointe mit einer so großen Verzögerung erst entschlüsselt. Zudem ist er meisterhaft gefilmt und auch die Schauspieler liefern eine sehr gute Vorstellung ab.
Wer sich keinen Reim auf diesen Film machen kann, dem empfehle ich im Internet in den einschlägigen Filmforen nachzulesen.
Und hier noch was zum Nachdenken: Warum hat Sam eigentlich den ganzen Film über einen Tick zu kurze Hosen an? Die Auflösung finde ich einfach genial.

am
Sehr interessanter und packender Film!
Auch wenn ich manchmal ein wenig ins Strudeln gekommen bin, da immer wieder zwischen den Zeiten hin und her gesprungen wird.
Eigentlich ist der Film sehr verwirrend - aber andererseits so gut in Szene gesetzt, dass man davon reden kann, dass hier eine absolut interessante Verwirrung statt findet!
Man kann gar nicht folgen und weiß manchmal gar nicht genau in welcher Zeit man jetzt ist. Manchmal registriert man das ganze erst, wenn die Szene eigentlich schon vorbei ist.
Ich werde den Film auf jeden Fall noch einmal schauen - ich bin überzeugt, beim ersten mal schauen bekommt man gar nicht alles mit.

am
Stay hat mich wirklich überrascht. Mit interessanten Kulissen und Kameraperspektiven wird der Zuschauer stets zur Aufmerksamkeit aufgefordert. Und diese ist auch notwendig um der sehr verwirrenden Geschichte folgen zu können. Anfangs hat mich der Film sehr stark an K-Pax, Fight Club, Vanilla Sky, Memento und Co. erinnert; von der Stimmung und Verworrenheit vielleicht auch ein wenig an Donnie Darko. Ein wesentlicher Unterschied ist jedoch, das die Story unendlich viel Raum für Interpretationen lässt. Den Film mit reiner Logik zu erklären scheint mir bisher nicht möglch. Stay ist irgendwie, wie ein abstraktes Kunstwerk, dessen warer Sinn einzig im Auge des Betrachters liegt.
Insgesamt sehr gelungen aber nicht für jedermann. Daher nur ganz knapp vorbei am fünften Stern!!

am
Wer Donnie Darko mag, wird auch an diesem Film sein Gefalen finden; anfangs scheint alles einen linearen Ablauf zu folgen, doch mit der Zeit verstricken sich "Realität" und "Fikton" immer mehr, so dass man sich fragt, was was ist.

am
Ohne zuviel zu verraten, ist die Auflösung der ansonsten herrlich surrealen, glänzend besetzten und visuell überzeugend inszenierten Story letztendlich gleichzeitig enttäuschend und leicht deprimierend. Denn vom Ende her betrachtet ist die Handlung leider nicht geschickt konstruiert, sondern die ganzen irrealen Elemente liegen einfach in der Natur der Sache. Sie sind letztlich Selbstzweck und keine Puzzleteile, die sich zu einem geschlossenen Bild fügen. So gesehen hat mich "Stay" zwar gut unterhalten, aber letzten Endes doch leicht enttäuscht - wenn auch auf hohem Niveau.

am
Ziemlich verwirrender Film, ich würde ihn nicht als Thriller bezeichnen da hier keine Spannung zu erwarten ist. Eigentlich ist der Film ziemlich langweilig, ohne Action und auch ohne einem gewissen Kick! Stay zieht sich unheimlich in die Länge, und irgendwann ist das ganze so durcheinander das man nicht mehr so richtig durchsteigt. Erst am Ende wurde mir klar das Henry im Zeitpunkt seines todes alle Menschen die ihm umgeben in einer Art Vision verarbeitet und durch seine letzte Phantasie im Gehirn entstand diese Art Film, man kann sagen der komplette Film wie er inszeniert wurde läuft gleich im Kopf bei Henry ab als er stirbt, aber hier wird wohl jeder sein eigenes Ende formen. Da mir der Film aber teilweise zu verwirrend war, leider keine Spannung oder Action aufkam bekommt der Film von mir nur 3 Sterne, dies aber auch nur aufgrund der intelligenten Handlung die sauber inszeniert wurde und auch gut umgesetzt wurde! Der Film jedoch an sich ist für einen normalen Zuschauer der spaß am Film haben möchte zu kompliziert. Für Leute die Filme mit einem verwirrenden Ablauf mögen sind hier sicherlich richtig, für alle anderen würde ich eher sagen Finger weg, weil das was man erwartet bekommt man hier leider nicht geboten.

am
Mullholland Drive x 10! Auf eine Auflösung besser nicht hoffen. Die muss jeder für sich selber finden. Ich hatte eine, die sich beim 2. und 3. Schauen wieder auflöste.

Eigentlich hält man die Geschichte lange Zeit für logisch - könnte alles so stattfinden. Dann fallen einem immer wieder Personen auf, die schon mal da waren, Szenen werden wiederholt, teils mit leicht geändertem Ablauf, das Geschehen friert kurz ein (nein - es ist kein Disc-Fehler).
Sehr experimenteller Film, nicht leicht zu verarbeiten und eigentlich nicht zu verstehen. Intelligente Unterhaltung ohne Auflösung (oder doch?) mit vielen verwirrenden Details (warum trägt McGregor viel zu kurze Hosen?). Doch - hat Spaß gemacht und mich grübelnd zurück gelassen, so faszinierend, dass ich den Film inzwischen besitze und immer wieder schaue.

am
Sehenswert für Menschen die nicht nur 0/815 Filme sehen wollen
Man muss bei diesem Film mit allen Sinnen dabei sein sonst verliert man den Faden, der nicht leicht zu finden ist. Die Hintergründe zu erfassen ist nicht leicht. Auch der Schluss kommt mit einer Frage daher. Empfehlenswert für nicht 0/815 Seher

am
Schwierige Filmkost
Wie bereits die vorherigen Rezesenten schrieben ist der Film recht schwierig zu verstehen. Gerade dadurch jedoch das man versucht die ganze Zeit den Sinn und die Logik des Film herauszufinden wird man etwas genervt. Der Hauptteil des Films besteht aus mehreren Schnitten, teils zusammenhanglos, das Ende fügt dann alle Ungereimtheiten und Rätsel zusammen und lässt einen den Film nun besser verstehen. Der Film ist jedoch für keinen geeignet der jetzt wirklich nur auf Action oder Blutgemetzel aus ist, derjenige sollte die Finger vom Film lassen.

am
Wahnsinnig spannender, intelligenter, aber auch verwirrender Psychothriller! Während am Anfang des Films alles noch ganz logisch erscheint, wird es im Verlauf des Films immer verwirrender und undurchsichtiger. Die Auflösung kommt am Ende, ist aber so überraschend, dass man schon eine Weile braucht, um sie zu verarbeiten. Hat man jedoch das Ende verstanden, fallen einem haufenweise Details auf (sowohl im Bild als auch in den Dialogen), die einem im Verlauf des Films als unwichtig oder unlogisch erschienen sind, plötzlich aber alle einen Sinn ergeben. Nichtsdestotrotz liefert das Ende keine Lösung auf alle Fragen, und es gibt genug Spielraum für eigene Interpretationen.

Großartig ist nicht nur die anspruchsvolle Story, sondern auch die technische Umsetzung. Innovative und kreative Schnitttechniken, stimmiger Soundtrack, tolle Kameraeinstellungen und eine insgesamt sehr düstere, stimmungsvolle Atmosphäre sorgen dafür, dass der Film ein echter Hingucker ist.

Fazit: Definitiv kein Popcornkino zum nebenbei schauen, wer aber beim Zuschauen auch gerne mitdenkt, wird definitv seine Freude an dem Film haben. Auch beim zweiten Mal anschauen wird der Film nicht langweilig, weil man immer noch neue Details entdeckt.

am
Ein albtraumhafter düsterer Psychothriller, der einige Fragezeichen hinterläßt.
Die Story ist spannend und toll verfilmt, sollte nach meinem Geschmack dem Zuschauer aber schlußendlich die Möglichkeit geben, irgendwelche Zusammenhänge der verschiedenen Wirklichkeitsebenen erfassen zu können.
Dieser Eindruck drängt sich mir nicht auf, sondern im Gegenteil, ich habe eher den Eindruck, dass dieser Film beim Zuschauer gezielt Verwirrung stiften soll, indem er ihm gar nicht die Möglichkeit bietet, ihn sofort zu verstehen.
Damit soll Raum für verschiedene Interpretationen geschaffen werden, nachzulesen in einigen Internetforen.
Erwartet also keinen "allgemeingültigen" Lösungsansatz.
Der Film hat sicher einen Hauch Genialität zu bieten, und hinterläßt einen rätselnden Zuschauer, der dadurch notgedrungen zum Nachdenken angeregt wird, dürfte dadurch aber nur einem Publikum gefallen, das bereit ist, sich darauf einzulassen...

am
schwieriger Stoff
Stay ist alles andere als leichte Thrillerkost. Hier verschieben sich die Grenzen zwischen Realität und Fiktion dermaßen, daß man ganz genau aufpassen muß um den Film annähernd zu verstehen.
Ich glaube ich habe ihn nicht ganz verstanden, vor allem da das Ende jede Mengen Fragen aufwirft.
Wer auf Filme steht, die schwierig sind, sollte hier zugreifen, allen anderen sollten die Hände davon lassen um nicht enttäuscht zu werden.

am
Einer der besten FIlme 2006! Hier wird eine wahnsinns Atmosphäre geboten, tolle Bilder, die Story wird innovativ verpackt und es gibt so viele Details zu sehen, die einem erst auffallen, wenn man die Lösung kennt. Zunächst erscheint alles verwirrend, entpuppt sich aber als logisch konstruiert. TOP! Für alle die düstere Filme wie Donnie Darko oder Maschinist lieben.

am
»Stay« ist erstklassiges Niveau
2 + 2 = 5! Wer diese filmische Annahme nicht akzeptieren kann, sollte einen möglichst großen Bogen um das düstere Meisterwerk von Marc Foster machen. Der optisch brilliante Psycho-Thriller ist ein einzigartiges Erlebnis von berauschenden Bildern und einer Geschichte, die es zu entschlüsseln gilt. Erst unter der Oberfläche offenbaren sich die Feinheiten. Eine endgültige Lösung gibt es nicht, aber dafür umso mehr Ansätze...

am
war am ende des films auch reichlich ratlos. trotzdem hat das ganze was. immerhin hat mich der film dann doch so beschäftigt, dass ich mal in verschiedenen foren nachgelesen habe, was andere filmfreaks über den film denken und wie sie die story interpretieren. und schauspieler, schnitttechnik und bildsprache sind ohnehin sehenswert.

am
Sollte man sich zweimal ansehen!
Beim ersten mal sollte man versuchen, die Geschichte zu versuchen,um die Geheimnisse dieses verzwickten Werks zu ergründen und in der morbidmelancholischen Atmosphäre zu versinken.
Beim zweiten Betrachten sollte man sich stärker auf die Übergänge zwischen den einzelnen Szenen konzentrieren. Innovativer, Amüsanter, Poetischer und verwegener wurden Sequenzen in der gesamten Filmgeschichte noch nie gekoppelt. Die bizarre, doch niemals aufdringliche Schnittarbeit ist der Story von »Stay« durchaus angemessen: Auch die verweigert sich konventionellen Strukturen und gefällt durch ihre vielschichtige Verspieltheit.
Ein meisterhaft komponiertes, tragisches und zugleich ironisches Filmkunstpuzzle für Querdenkende Zuschauer mit Lust auf Experimente

am
Ganz guter Film, clever konstruiert, jedoch macht das Ende den ganzen Film letztendlich bedeutungslos. Das heißt, man kann ihn einmal sehen, ist überrascht über die finale Auflösung des Plots - aber einem zweiten Mal Sehen kann er nicht standhalten, da die (durch den Schluss) zugewiesene Bedeutung letztendlich belanglos ist.
Außerdem wandelt mir der Film zu sehr auf den Spuren von David Lynchs MULHOLLAND DRIVE - ohne allerdings auch nur annährerd dessen Klasse und Komplexität zu erreichen.
Dennoch: Gute Unterhaltung durch einen zunächst verrätselten Plot, gute Darstellerleistungen und eine ausgefeilte Bildsprache: Wie von anderen hier bereits angesprochen verdienen die Übergänge besondere Beachtung: Es gibt keine harten Schnitte, ausschließlich ineinander fließende Szenen, die - einem Bewusstseinsstrom gleich - ausnahmsweise mal keine hohlen, visuellen Mätzchen sind, sondern inhaltlich motiviert und Sinn machend.
Insgesamt ist STAY also zu empfehlen, lediglich eine nachhaltigere Aussage wäre wünschenswert gewesen. Eine solche nimmt sich der Film selbst mit dem (ansonsten eigentlich originellen) Ende.

am
Mal was anderes aber irgendwie gut!
25th Hour-Autor David Benioff und Finding Neverland-Regisseur Forster schufen mit Stay ein Psychodrama der Sonderklasse. Im Gewand eines gewöhnlichen Mysterystreifens gehen sie dem menschlichen Bedürfnis nach, das Erleben der Welt in geordnete, sinngebende Bahnen zu lenken und zeigen das von Panik erfüllte Chaos, das ausbricht, wenn die Fähigkeit dazu an ihre Grenzen stößt. Mit filmischer und schnitt-technischer Brillanz entwirft Marc Foster ein visuelles Verwirrspiel, das allmählich auch die Filmhandlung infiziert. Was sich am Anfang wie ein diffuses Unwohlsein anfühlt, entwickelt sich zu einer filmischen Achterbahnfahrt.

am
Sehr verwirrend!
Verwirrender und konfuser Film! Empfehlung: mehrmals anschauen!

am
Sehr guter Thriller
Ein Film der von Anfang bis Ende super spannend ist und einfach einen fesselt.
Leihen und geniesen.

am
„Stay“ ist ein Film der die Zuschauer durchgegend auf die Folter spannt.

Man kann sich bis zum Schluss nicht sicher sein, was gespielt wird.

Gehörig Stoff zum Grübeln, das bietet „Stay“ sicher.
Ähnlich wie bei “The Sixth Sense“ vor ein paar Jahren erklären sich hier gewisse Einstellungen erst beim zweiten Hinsehen.

Doch die skurrile Geschicht ist eine Sache. Was den Film ganz klar abhebt aus der Masse der üblichen Thriller ist der aussergewöhnliche visuelle Stil.

In Amerika nicht unbedingt ein Hit, sollte der Film hierzulande doch eine größere Zielgruppe ansprechen.

am
Ein Kunstwerk mit Spannung, dessen mehrfache Bedeutung des (sehr passenden) Titels sich erst ganz zum Schluss offenbart.

am
Naja, ich fand den Film doch etwas sehr verwirrend. Und verstanden habe ich ihn auch nicht. Der Film wird in mindestens zwei verschiedenen Zeitschienen gezeigt. Und wahrhaftig weiß man nicht, was eigentlich Realität und was Fiktion ist. Und wer mit in welcher Beziehung steht. Ich fand ihn schon gut, bis die Geschehnisse sogesehen "aus dem Ruder" laufen. Und den Schluss mochte ich auch nicht. Ohne zuviel zu verraten gibt es den Psychiater und seine Freundin, die eigentlich den Film über zusammen sind. Und am Ende des Films wird gezeigt, dass sie sich da erst kennenlernen und andererseits spielt jemand, den es zu der Zeit nicht mehr gibt, in der Zukunft noch mit... Also, wer es sehen will.... ich nicht.

am
TOP! Ich liebe Filme die mich bei Beginn des Abspanns geplättet zurücklassen.
Fand diesen Film wirklich gut, vor allem weil ich die Machart und die Übergänge sehr gemocht habe. Werde Stay definitiv noch einmal schauen, auch um ihn noch etwas besser zu verstehen.

am
klasse film
Durchgeknallter,spannender Film

am
Toller Anfang, gute Story
...aber das Ende vermießt den ganzen Film.
MIr ist nicht klar, ob Henry nun am Ende durch einen Autounfall starb oder sich selbst erschossen hat.
Außerdem kannte Sam Forster am Schluss seine Frau nicht. Warum hatte Sam diese Visionen?

Alles ungeklärt (zumindest für mich). Ansonsten hätte ich aber auch nur drei Sterne vergeben. Mit einem vernünftigen Ende wäre der Film Mittelmaß geworden - mehr eindeutig nicht.
Müßt ihr nicht unbedingt gesehen haben.

Mit diesem offenen Ende: unteres Mittelmaß, 2 Sterne.

am
Enttäuschend!
Was für eine Enttäuschung! Ich hatte zwar einige sehr schlechte Kritiken gelesen, aber so ganz wollte ich es nicht glauben weil, erstens fand ich die Story hochinterssant, ich finde Marc Forster ist eines der ganz großene, jungen Regietalente und die Besetzung, vor allem mit Ewan McGregor und Naomi Watts (meine zweit-lieblings-schauspielerin) versprache eine Menge. Aber was zur Hölle war los mit der Umsetzung? Der Film verwirrt nur unnötig und, obwohl der Twist am Ende wirklich originell ist, macht er im Zusammenhang zu dem Rest des Films überhaupt keinen Sinn. Das schlimmste war, dass dies ein Versuch war, meinen Lieblingsfilm »Mulholland Dr.« zu kopieren, der ebenfalls völlig verwirrend war, auf den erstn Blick, aber anders zu diesem Streifen, wenigstens Sinn macht und logisch nachvollziehbar ist und sogar glaubwürdig, alles was hierfür nicht spricht.

am
Ein Film wo man aufmerksam den Ablauf verfolgen sollte, weil wenn nicht steigt man irgendwann nicht mehr durch. In der Tat ziemlich verwirrend! Aber trotzdem intelligent und raffiniert inszeniert, man wird förmlich erst am Ende begreifen und die Zusammenhänge deuten können. Aber bis dahin wird man sich in diesem dialoglastigen und undurchsichtig erzählten Film eher langweilen! Auch wenn schlaue Gehirne jetzt wieder sagen werden, wenn man den Film nicht mag hat man ihn nicht verstanden. Aber wie soll man ihn beim ersten mal anschauen durchschauen wenn es einem als Zuschauer so schwer gemacht wird!? Trotzdem optisch ein Leckerbissen mit Visuell stark durchdachten Bildkompositionen mit dem Ziel den Zuschauer auf eine verwirrende Achterbahnfahrt zu schicken, was auch ziemlich gut gelingt. Wie gut das es das Ende gibt, das einen schlauer werden lässt! Sonst eher ein Film für Denker und Fans von komplizierten Handlungssträngen die gerne bei Filmen überlegen und rätseln! für Zuschauer die auf pure Action, Spannung und bei Filmen gerne abschalten ohne dabei viel nachdenken zu müssen sind bei Stay leider falsch. Schauspielerisch gesehen, ziemlich zufriedenstellend und gut umgesetzt! Ein Film mit einer beeindruckenden optischen Spielerei der sich aber mit seiner undurchsichtigen Story eher selbst belastet. Aber Stay, wäre nicht Stay wenn der Film unkomplizierter wäre!

FAZIT : Optisch und schauspielerisch beeindruckend,
leider zu undurchsichtiger und verwirrender Ablauf.
Aber dafür noch ziemlich gut inszeniert, mit einem Ende
das einen schlauer werden lässt und man das Gesamtwerk dann
Revue passieren lässt, und man dann ein ganz anderes denken über Stay haben wird! Ergibt der Film einen Sinn? Eher nicht, aber für viele Zuschauer schon. Vor allem für Menschen die in Filmen gerne Rätseln oder nachdenken! Alle anderen lassen lieber die Finger davon und suchen sich einen anderen weniger komplizierten Film aus.

am
Eine Kritik zu diesem Film fällt mir recht schwer, denn auf der einen Seite fand ich ihn spannend (wenn auch äußerst wirr) und zum anderen fand ich das Ende ein wenig unbefriedigend. Kurzum: Ich habe den Sinn und das Ende des Filmes nicht verstanden. So spannend er bis zum Ende auch war, ich würde ihn mir nicht noch einmal anschauen. Da ändert auch die wirklich gute Starbesetzung nichts dran und die geben wirklich ihr bestes...ob die den Film verstanden haben???

am
Bildgewaltig aber wirr
Völlig abgedrehter Film mit sehr guten Schauspielern und faszinierenden Bildern. Problem: Die Story ist so wirr und ohne einleuchtende Auflösung. Nur was für Kunstliebhaber und Psychoanalytiker die in alles etwas hineininterpretieren wollen.

am
schwer zu verstehen
ich fand den film gut aber beim zweiten mal habe ich ihn immer noch nicht verstanden!

am
Leider unververständlich
Intensiver, zeitweise spannender/unheimlicher Psycho-(im wahrsten Sinne des Wortes) Thriller mit einem leider unklaren Ende. Auch die Specials auf der DVD helfen nicht weiter. Das hat mich auch schon an einigen David Lynch Filmen gestört.

am
Schade. Der Schnitt ist vielleicht der beste den ich je gesehen habe. Aber leider vermag die Geschichte nicht zu überzeugen. Forster schafft es nicht eine bedrohliche Atmosphäre zu schaffen, die über was ist hier los hinausgeht. Dazu hat ewan mcgregor eine sehr undankbare, weil konturlose Rolle in der er blass bleibt. 5,5von10

am
Tatsächlich wurde ich vor lauter geplanten Verwirrungen, die eigentlich das Spannungsmoment aufbauen sollten, so verwirrt, dass ich den Schluss schlichtweg verschlief. Für mich eine absolute Enttäuschung, da die Filmemacher offensichtlich zu viel des Guten wollten und dadurch zu häufig den roten Faden verloren haben.

am
Der Film hat uns nicht gefallen. Zu wirr die Handlung, zu rasch die Kameraschnitte. Auch die "Auflösung" am Schluss erklärt nur wenig.

am
08/15 nicht sehenswert
Bin kein 08/15 seher, kann mich aber den vorrezensenten nicht anschliessen: Der Film ist so langweilig und uninterssant das es mit wirrheit schon nix mehr zu tun hat. unterhaltungswert: NULL.

am
wie schon beschrieben
Wie die Vorgänger schon beschrieben haben, der Film ist echt unverständlich...

am
Tolle Bilder hin oder her
ich hab den Film nicht kapiert. Tut mir leid.

am
Die Schauspieler würde ich als überaus überzeugend bezeichnen, wenn ich nur verstanden hätte, was das ganze überhaupt soll.Sicher, wenn ein Film zum Nachdenken anregt, so kann er nicht sooo schlecht sein. Aber ewig über die Handlung nach zu grübeln, um den Sinn des Films zu begreifen, kann es dann auch nicht sein. Leider habe ich mich von den Kritiken anderer Kunden dieser Verleih-Plattform verleiten lassen, mir den Film zu leihen. Keine Ahnung, warum da jemand 5 Sterne gegeben hat. Warum soll ich erst in einschlägigen Filmforen surfen, um einen Sinn zu erkennen!?!

am
OK, vielleicht bin ich zu blöd für diesen Film. Aber so etwas verwirrendes habe ich noch nicht gesehen und auf einmal dann der Abspann und nun???
In vielen Foren wird dieser Film als Geniestreich dieses Regisseurs angepriesen, aber was nützt so ein Film wenn kaum einer ihn versteht.
Den einen Stern hat der Film von mir auch nur bekommen, da ich am Anfang jedenfalls noch das Gefühl hatte etwas zu verstehen, aber am Ende saß ich nur vollkommen perplex vor dem Fernseher.

am
Leider muss ich den Film mit nur einem Stern bewerten - Leute die die Neigung zum Sterben haben bzw. sich darüber Gedanken machen könnten sich den Film anschauen - ich musste wie mein Vorschreiben auch Nachlesen, was dieser Film nun tatsächlich zum Ausdruck bringen soll - besonders wurde immer wieder auf den tollen Schnitt hingewiesen - ich weiss nicht welchen die meinen? Vielleicht nen Harschnitt, na ja wie auch immer.

Mein Tip: Dieser Film ist wirklich nur was für Nachdenkliche Personen.

am
Oh mann...wir haben den Film wegen mangelnder Unterhaltung, Spannung und Handlungswirrwarr nicht zuende gesehen. Wie bekloppt muß man sein, aus so einem blden Drehbuch wirklich einen Film zu machen...ts.

am
Der film hätte einer meiner favoriten werden können, aber die auflösung am ende fand ich so niederschmetternd grottig, daß mich im nachhinein der ganze film zum rückwärtsessen anregte. mannomann, so eine zeitverschwendung, obwohl die art, wie er gemacht ist und die darsteller super waren, doch das ende hat alles zerstört. sehr sehr schade.

am
Eine reine Katastrophe er verwirrt schrecklich irgendwann versteht man kaum noch was, man kann sich noch so konzentrieren ich denke jeder muss sich sein eigenes Ende ausmallen. Habe ich mir besser vorgestellt. Langeweilig

am
Schlrecklich langweilig, verwirrend, Handlung ab einem gewissen Punkt nicht mehr nachvollziehbar. Die namhaften Schauspieler konnten mich nicht überzeugen, ein Abend mit Stromausfall wäre mir lieber gewesen!
Stay: 3,0 von 5 Sternen bei 688 Bewertungen und 56 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Stay aus dem Jahr 2005 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Thriller mit Ewan McGregor von Marc Forster. Film-Material © Arthaus.
Stay; 12; 20.06.2006; 3,0; 688; 0 Minuten; Ewan McGregor, Ryan Gosling, Naomi Watts, Joan Chiang, Caroline Leppanen, Ron DeJesus; Thriller;