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Das Imperium der Wölfe
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Das Imperium der Wölfe

3,0
1388 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren

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Das Imperium der Wölfe (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 123 Minuten
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Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1 / DTS, Französisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte, Französisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare
Erschienen am:08.03.2006
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
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Das Imperium der Wölfe (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 129 Minuten
Verleihpaket erforderlich
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Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Französisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte, Französisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Hinter den Kulissen, Interviews, Storyboards, Trailer
Erschienen am:20.08.2010
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Handlung von Das Imperium der Wölfe

Als im 'Sentier', dem Pariser Türkenviertel, wo illegale Einwanderer unter unmenschlichen Bedingungen arbeiten, drei bestialische Morde an rothaarigen Frauen geschehen, übernimmt der junge Kommissar Paul Nerteaux (Jocelyn Quivrin) die Ermittlungen. Er holt sich den Ex-Bullen Schiffer (Jean Reno) zu Hilfe, der sich vorzüglich im Milieu der 'Sans Papiers' auskennt, seinen Polizeidienst aber quittieren musste, weil sich seine Methoden jenseits der Legalität bewegten. Was zunächst wie die Tat eines grausamen Ritualmörders erscheint, steht schon bald in Verbindung mit der türkischen Mafia. Bei den Opfern handelt es sich offenbar um Fehlgriffe, der Mörder hat es auf eine ganz bestimmt Frau abgesehen. Zur gleichen Zeit spielt sich in der Welt der Pariser Oberschicht ein ganz anderes Drama ab. Anna Heymes (Arly Jover), Gattin eines hohen Beamten des Innenministeriums wird im Krankenhaus neurologisch behandelt, weil sie auf unerklärliche Weise ihr Gedächtnis verloren hat. Als Anna gegen den Willen von Arzt und Ehemann herauszufinden versucht, wer sie wirklich ist und was ihre Amnesie ausgelöst hat, gerät sie immer tiefer in den Sog des organisierten Verbrechens...

Sind Sie auch schon einmal aufgewacht und haben sich gefragt, wo und vor allem wer Sie sind? Oder hatten Sie als Kind Ihre Eltern im Verdacht, gar nicht Ihre wirklichen Eltern zu sein? Was wäre, wenn Ihre ganze Vergangenheit von einem Augenblick auf den anderen in Frage gestellt würde? Die Angst vor dem Verlust der eigenen Identität steckt in jedem von uns. 'Das Imperium der Wölfe' nach einem Roman des Bestsellerautors Jean-Christophe Grangé (siehe 'Die purpurnen Flüsse'), spielt genau mit dieser Angst. Totale Gedächtniskontrolle, das Ersetzen einer Identität - was bislang nur der Science-Fiction vorbehalten war, setzt Regisseur Chris Nahon (der zuvor Let Li in 'Kiss of the Dragon' 2001 in Szene setzte) zu einem mysteriösen, hochspannungsgeladenen Thriller um.

Film Details


L'empire des loups / Empire of the Wolves


Frankreich 2005



Thriller, Krimi


Amnesie, Verschwörung, Mord, Mafia, Paris, Cops, Literaturverfilmungen



25.08.2005


137 Tausend



Darsteller von Das Imperium der Wölfe

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Alle Artikel im Magazin

Magazinartikel zu Das Imperium der Wölfe

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am
Kein schlechter Film
Der Film ist gut gemacht. Actionreich, gute Szenen und nicht gleich zu durchschauen. Allerdings muss man auch dran bleiben, sonst verpasst man schnell mal was. Die Hauptsarsteller sind gut, vor allem mal wieder Jean Reno, also vorzeitig in den Ruhestand geschickter Polizist.Man weiß bis fast zum Schluß nicht, ist er nun gut, oder böse. Für mich war der Film auf jeden Fall sehenswert

am
Jean der süße!
Jean kann nichts anhaben, nicht mal blonde Haare! Der Mann ist einfach Geil. Die Geschichte etwas unübersichtlich und voll schnell, 2mal schauen hilft das Ende zu verstehen.

am
Spannend und somit sehenswert ist dieser Film für uns gewesen.
Wer schreckhaft ist, sollte sich diesen Film nicht vor dem Schlafengehen ansehen,
denn Folter und Gewalt malen den Bildschirm häufig blutrot an.
Überraschen war dann die Wandlung des Raubeins und Cop, die niemand so leicht vermuten würde. Auch eine brisante politische Information war erkennbar.
Die Bösen gehören zu einer rechtsradikalen türkischen Terror Bande.
Terroristen gegen den Rest der Welt. Heute mehr Wirklichkeit wie je zu vor.
Mann erkennt viel aus der politischen Gegenwart, und regt doch zum Nachdenken an.

am
Wie im Buch beginnt die Geschichte mit Anna Heymes (Arly Jover), die in verschiedenen Untersuchungen in einer spaceigen, militärischen Einrichtung untersucht wird.
Sie hat anscheinend Probleme sich an ihre Vergangenheit zu erinnern. Immer wieder spielt ihr das Gehirn Streiche.
Auch das Gesicht ihres Mannes erkennt sie nicht zwischen den Porträts von Wolfgang Goethe und Abraham Lincoln.

Viele Jugendliche wären sicher überfordert Wolfgang Goethe von Abraham Lincoln zu unterscheiden, aber das ist ein anderes Thema.

Verängstigt wird sie von ihrem Mann, einem einfußreichen Politiker, nachhause begleitet und hat immer wieder Anzeichen von Schreckenseinbildungen. Ihr Mann, aber auch Gäste bei einem Abendessen verwandeln sich in Monster und Zombies.
Was ist los mit Ihr?

Ihr Mann rät ihr bei dem behandelnder Spezialist Dr. Ackermann, eine Biopsie vornehmen zu lassen, um Genaueres zu erfahren.

Sie will aber nicht, dass jemand ihren Kopf aufschneidet, sondern sucht ohne das Wissen ihres Mannes eine Psychologin auf.

Hier wird dann die Geschichte aus dem Buch abgekürzt.
Anders als in der Printform, klärt die Psychologin sie über die Möglichkeiten und die Narbenbildung bei einer Gesichts-OP auf.
Anna bildet sich ein, dass sich Alle gegen sie verschworen haben und ihr Mann sich vielleicht sogar operativ verändert haben ließ.
Wird sie heimlich unter Drogen gesetzt?

Aber sie findet keine Narben bei ihrem schlafenden Mann, sondern erschrickt am nächsten Morgen im Bad, als sie die Narben bei sich selber findet.
Das kann man doch nicht vergessen - oder?

Zur gleichen Zeit wird nun schon die dritte verstümmelte Leiche innerhalb von drei Monaten in der Seine gefunden.
Es handelt sich um eine illegale türkischen Arbeiterin die unter unmenschlichen Bedingungen ihr Glück in "Klein-Türkei", dem Viertel Sentier in Paris suchen.
Aber komisch ist, alle drei sehen sich sehr ähnlich. Rothaarig, aus derselben Gegend in Anatolien.

Der junge und etwas unerfahrene Polizist Paul Nerteaux (Jocelyn Quivrin), der die Mordfälle verbindet und aufklären will, sucht sich Hilfe bei dem Ex-Poliztisten Jean-Louis Schiffer (Jean Reno).
Der hat jahrelang in dem Viertel ermittelt, kennt die Gepflogenheiten und spricht türkisch.
Aber er hat einen Pakt mit dem "Teufel" geschlossen. Der brutale und skrupellose Schiffer hat Methoden die nicht mit der Polizeiarbeit zu vereinbaren sind.
- Aber sie bringen Ergebnisse.

So macht er trotzdem mit ihm weiter und erfährt, dass die "grauen Wölfe", einer radikalen türkischen Vereinigung von Söldnern, in Paris sind und Angst sähen.
Auch für die Morde der drei Frauen sollen sie verantwortlich sein.
Warum haben sie bisher nicht die Richtige gefunden?
Warum suchen sie "diese" Frau überhaupt?

Anna flieht vor Ihrem Mann aus der Wohnung und wird von der Geheimpolizei verfolgt (?)
Bei einer Computer-Tomographie erfährt sie das ganze Ausmaß ihrer Veränderung und bei weiteren Untersuchungen kommen türkische, ja anatolische Wurzeln zum Vorschein.


Allmählich nähern sich die beiden Geschichten an und werden zu einer komplexen Verstrickung von vielen Einzelheiten die bisher noch keinen Sinn gemacht haben.

Nur der Schluss, der im Buch schlüssig und spannend war, wurde im Film theatralisch verändert.
Man wählt den Weg des Gemetzels am Schluss, was dem ganzen Film, vor allem auch in der "Landschaft Anatoliens", einen heldenhaften Ausgang gibt.
Im Buch ist meiner Ansicht nach aber besser.

Mein Fazit:
Ein extrem spannender Film.
Da sehr viele Sequenzen nachts in dunklen Vierteln, auf dem Friedhof und der U-Bahn, gedreht wurden, hält der Regisseur die Spannung immer auf dem Höhepunkt.
Viele kleine Erlebnisse sind gewissermaßen schockierend und sehr gut aus dem Buch umgesetzt.
Zwischendrin wird man mit kurzen Schockern (Kämpfen der grauen Wölfe) auf dem richtigen Level gehalten.
Die musikalische Untermalung ist gut gewählt und macht zusätzlich Puls.

Am Schluss wird es dann schnell unübersichtlich und zum "Shoot and Run" Film.
Nicht ganz der Schluss den man sich wünscht, vor allem wenn man das Buch mit dem spannenden und doch eher ruhigen Ende kennt.

Ich kann mir nicht vorstellen, warum Jean-Christophe Grangé sein geniales Werk verunstaltet hat. - Aber na ja, der Rest ist sehr gut, unterhaltsam und sehr spannend.
Die Schauplätze sind sehr gut aus dem Buch umgesetzt.
So konnte ich es mir kaum vorstellen.

Ein guter Thriller umgesetzt mit hervorragenden französischen Schauspielern.
Ich bin kein Fan von französischen Filmen, aber der besonders.
Jean Reno als Jean-Louis Schiffer, gibt mit seiner doch sehr besonderen Art dem ganzen Film den gewissen Touch.
Einfach toll und sehenswert.

am
Einfach erste Sahne...
... spannend, verwirrend. Nervig nur die ständig dunklen Einstellungen - ähnlich wie bei 7. Immer Regen und Dunkelheit. Aber die Story - irre!!!! Allerdings äusserst brutal, also vorsicht, bei verletzlichen Seelen.

am
Der Film braucht doch ziemlich lange bis er mal interessant wird.
Bis dahin ist er eigentlich ziemlich verwirrend.
Aber dann wird er fesselnd und spannend.
In jedem Fall durchhalten und bis zum Ende ansehen: Lohnt sich !
Ein doch recht überraschendes Ende ! Zwar ein wenig übertrieben, aber dafür eben überraschend

am
"Das Imperium der Wölfe"
Jean Reno überzeugt als Darsteller gewohnter Manier. Der Film ist Klasse und bis zum Ende undurchschaubar! Die Musik und Effekte sind wirklich sehr gut eingesetz.

Der Film ist jedem zu empfehlen!

am
Eine fast perfekte Umsetzung
Bei vielen Filmen wird mir meistens schlecht, wenn man die guten Bücher als Vorlagen gelesen hat.

Aber, da ich das spannende Buch schon vor geraumer Zeit gelesen und auch das Hörbuch erst vor kurzem gehört habe, interessierte mich der Film und die Umsetzung des spannenden Kriminal-Thrillers dann doch.

Wie im Buch beginnt die Geschichte mit Anna Heymes (Arly Jover), die in verschiedenen Untersuchungen in einer spaceigen, militärischen Einrichtung untersucht wird.
Sie hat anscheinend Probleme sich an ihre Vergangenheit zu erinnern. Immer wieder spielt ihr das Gehirn Streiche.
Auch das Gesicht ihres Mannes erkennt sie nicht zwischen den Porträts von Wolfgang Goethe und Abraham Lincoln.

Viele Jugendliche wären sicher überfordert Wolfgang Goethe von Abraham Lincoln zu unterscheiden, aber das ist ein anderes Thema.

Verängstigt wird sie von ihrem Mann, einem einfußreichen Politiker, nachhause begleitet und hat immer wieder Anzeichen von Schreckenseinbildungen. Ihr Mann, aber auch Gäste bei einem Abendessen verwandeln sich in Monster und Zombies.
Was ist los mit Ihr?

Ihr Mann rät ihr bei dem behandelnder Spezialist Dr. Ackermann, eine Biopsie vornehmen zu lassen, um Genaueres zu erfahren.

Sie will aber nicht, dass jemand ihren Kopf aufschneidet, sondern sucht ohne das Wissen ihres Mannes eine Psychologin auf.

Hier wird dann die Geschichte aus dem Buch abgekürzt.
Anders als in der Printform, klärt die Psychologin sie über die Möglichkeiten und die Narbenbildung bei einer Gesichts-OP auf.
Anna bildet sich ein, dass sich Alle gegen sie verschworen haben und ihr Mann sich vielleicht sogar operativ verändert haben ließ.
Wird sie heimlich unter Drogen gesetzt?

Aber sie findet keine Narben bei ihrem schlafenden Mann, sondern erschrickt am nächsten Morgen im Bad, als sie die Narben bei sich selber findet.
Das kann man doch nicht vergessen – oder?

Zur gleichen Zeit wird nun schon die dritte verstümmelte Leiche innerhalb von drei Monaten in der Seine gefunden.
Es handelt sich um eine illegale türkischen Arbeiterin die unter unmenschlichen Bedingungen ihr Glück in „Klein-Türkei“, dem Viertel Sentier in Paris suchen.
Aber komisch ist, alle drei sehen sich sehr ähnlich. Rothaarig, aus derselben Gegend in Anatolien.

Der junge und etwas unerfahrene Polizist Paul Nerteaux (Jocelyn Quivrin), der die Mordfälle verbindet und aufklären will, sucht sich Hilfe bei dem Ex-Poliztisten Jean-Louis Schiffer (Jean Reno).
Der hat jahrelang in dem Viertel ermittelt, kennt die Gepflogenheiten und spricht türkisch.
Aber er hat einen Pakt mit dem „Teufel“ geschlossen. Der brutale und skrupellose Schiffer hat Methoden die nicht mit der Polizeiarbeit zu vereinbaren sind.
- Aber sie bringen Ergebnisse.

So macht er trotzdem mit ihm weiter und erfährt, dass die „grauen Wölfe“, einer radikalen türkischen Vereinigung von Söldnern, in Paris sind und Angst sähen.
Auch für die Morde der drei Frauen sollen sie verantwortlich sein.
Warum haben sie bisher nicht die Richtige gefunden?
Warum suchen sie „diese“ Frau überhaupt?

Anna flieht vor Ihrem Mann aus der Wohnung und wird von der Geheimpolizei verfolgt (?)
Bei einer Computer-Tomographie erfährt sie das ganze Ausmaß ihrer Veränderung und bei weiteren Untersuchungen kommen türkische, ja anatolische Wurzeln zum Vorschein.


Allmählich nähern sich die beiden Geschichten an und werden zu einer komplexen Verstrickung von vielen Einzelheiten die bisher noch keinen Sinn gemacht haben.

Nur der Schluss, der im Buch schlüssig und spannend war, wurde im Film theatralisch verändert.
Man wählt den Weg des Gemetzels am Schluss, was dem ganzen Film, vor allem auch in der „Landschaft Anatoliens“, einen heldenhaften Ausgang gibt.
Im Buch ist meiner Ansicht nach aber besser.

Mein Fazit:
Ein extrem spannender Film.
Da sehr viele Sequenzen nachts in dunklen Vierteln, auf dem Friedhof und der U-Bahn, gedreht wurden, hält der Regisseur die Spannung immer auf dem Höhepunkt.
Viele kleine Erlebnisse sind gewissermaßen schockierend und sehr gut aus dem Buch umgesetzt.
Zwischendrin wird man mit kurzen Schockern (Kämpfen der grauen Wölfe) auf dem richtigen Level gehalten.
Die musikalische Untermalung ist gut gewählt und macht zusätzlich Puls.

Am Schluss wird es dann schnell unübersichtlich und zum „Shoot and Run“ Film.
Nicht ganz der Schluss den man sich wünscht, vor allem wenn man das Buch mit dem spannenden und doch eher ruhigen Ende kennt.

Ich kann mir nicht vorstellen, warum Jean-Christophe Grangé sein geniales Werk verunstaltet hat. – Aber na ja, der Rest ist sehr gut, unterhaltsam und sehr spannend.
Die Schauplätze sind sehr gut aus dem Buch umgesetzt.
So konnte ich es mir kaum vorstellen.

Ein guter Thriller umgesetzt mit hervorragenden französischen Schauspielern.
Ich bin kein Fan von französischen Filmen, aber der besonders.
Jean Reno als Jean-Louis Schiffer, gibt mit seiner doch sehr besonderen Art dem ganzen Film den gewissen Touch.

am
Komplex und verwirrend
Zwei Geschichten laufen erstmal parallel zueinander. Glücklicherweise werden beide Geschichten gleichzeitig »aufgelöst«, so dass der Zuschauer die Zusammenhänge verstehen kann. Trotzdem ist der Film zwischendurch so komplex und verwirrend, dass (ich zumindest) mein Gehirn kurz abgeschaltet habe. War mal eine andere Art von Storytelling.

am
excellent
Jean Reno überzeugt als Darstelle rin gewohnte rManier. Der film ist klasse und bis zum Ende undurchschaubar! Die Musik und Effekte sind wirklich sehr gut eingesetz.
Der Film ist jedem zu empfehlen!

am
spannend, aber teilweise verwirrend
Der Film ist spannend, aber man merkt den französischen Einfluss - da muss man schon ein bisschen mitdenken.

am
spannend & interessant
Jean Reno ist einfach ein guter Schauspieler; zumindest solche Art Filme. Er hat noch nie enttäuscht. Und die Story ist einfach fantastisch verpackt. Sicherlich auch etwas Fiktion dabei; ist eben auch ein Film. Muss man gesehen haben.

am
Ein super spannender Thriller im stile von "Die purpurnen Flüsse" der von anfang bis ende den Spannungsbogen hält. Also für all die jenigen die schon von "die purpurnen Flüsse" begeistert waren oder einfach nur nach einem guten Thriller suchen können beruhigt zugreifen.

am
typisch französisch
ein typisch französischer Thriller: schnelle Wendungen, teils aber auch verwirrende/unlogische Handlung. Dafür eine Paraderolle für Jean Reno (die purpurnen Flüsse lassen grüßen)

am
solider Thriller
So schlecht sind die Filme aus Frankreich nicht, auch nicht dieser Vertreter.
Allerdings fühlte ich mich ein wenig an die purpurnen Flüsse erinnert, bei der zwei scheinbar verschiedene Handlungsstränge zu einem verschmelzen.
Spannend ist der Film nicht immer, hat aber doch ein paar gute Momente.
Ich fand den Film ganz brauchbar.

am
Ganz nett
Fängt etwas langatmig an wird abre gar nicht schlecht. Ein guter Film. In dem man nicht weis wer die Guten und wer die Bösen sind.

am
guter Thriller
Der Film gehört sicher nicht zu den ganz großen Filmen. Dennoch - Spannung, eine Story die Überraschung bereithält und ein toller Jean Reno machen den Film durchaus sehenswert.

am
Top Thriller mit spannender Story und einem wie immer bestechenden Jean Reno.
Wer dieses Genre mag und auch einmal harte Bilder verträgt ist hier bestens bedient, empfehlenswert !

am
Gute Unterhaltung mit tollen Bildern. Wer "Die purpurnen Flüsse" mag, dem wird auch dieser Film gefallen. Die Handlung von "Imperium der Wölfe" ist zwar teilweise auch etwas wirr, aber längst nicht so hanebüchen wie bei "die purpurnen Flüsse".

am
die Wirklichkeit ist schlimmer
Der Film gibt einen guten Einblick in einen kleinen Teil mafiöser, nationalistisch verbrämter Machenschaften, wie sie sich nicht nur auf diesen Ost-West-Pfaden austoben. Die Schausspieler sind, wie bei jean Reno zu erwarten, gut - die Story hakt aber in Punkto Schlüssigkeit gewaltig. Anfang und Ende lassen einige Fragen offen.

am
Super Film!
Dieser Film zeigt das wahre Gesicht der Türken. Schade, dass es kein deutscher Film ist...

am
Super Film.......
habe mir den 3mal angesehen.

am
Der Film beginnt als lahmer Psycho-Thriller, entpuppt sich dann aber im Verlauf immer mehr als Action-Film. Die Handlung ist dabei recht vielschichtig und wartet mit einigen Überraschungen auf, ist allerdings nicht wirklich glaubhaft. Spannung ist aber bis zur letzten Sekunde garantiert.

Die Produktion ist sehr gut gelungen, die Story wird in wunderschönen Bildern und atemberaubenden Kulissen erzählt, das ganze wird mit toller Musik untermalt. Davon sollte Hollywood sich mal eine Scheibe abschneiden.

am
Super Film, sehr spannend bis zum Schlluß und dazu auch noch sehr gute Geräuschekulisse! Action und Thriller -Fans kommen hier voll auf Ihre Kosten!

am
sehenswert
Prima Krimmi der dunklen Seite. Erinnert ein wenig an »Die purpurnen Flüsse«. Sollte man gesehen haben.

am
reno wie man ihn kennt
ein gelungener thriller im stil der purpurnen flüsse. korrupte polizisten, staatsbrutalität und dazwischen der altbekannte querulant reno. teilweise etwas unübersichtlich doch leidlich spannend aufgebaut und durchaus sehenswert. leider sind die grauen wölfe zu klischehaft dargestellt. scdhön, dass aber nicht immer nur die deutschen die radikalen feinde der demokratie sind.

am
Jean Reno
vom Feinsten.

Die Spürnase ist wieder unterwegs in den Pariser Straßen.

Wer die purpurnen Flüsse gesehen hat, wird diesen Film ebenfalls mögen.

am
Eine Reise bis ans Ende der Angst!
Die beiden scheinbar unabhängigen Handlungsstränge verlaufen fast den halben Film völlig gleichgestellt separat nebeneinander her, werden schließlich auf raffinierte Weise zusammengeführt und steuern dann auf ein überraschendes Ende zu. Der Film beginnt wie ein kompromißloser Psycho-Thriller: grausam zugerichtete Opfer, eine großkalibrige Verschwörung und mysteriöse Hintermänner aus dem dunklen Mafiamilieu von Paris. Ein echtes Highlight sind die visuellen Einfälle, die Atmosphäre des Films und Jean Renos großartige schauspielerische Leistung als undurchsichtiger, schlagkräftiger Bulle. Ein hochspannungsgeladener Thriller der Extraklasse.

am
Spannend und gut, Nur zu empfehlen!
Ein klasse Film, der Teilweise nichts für schwache Nerven ist. Auch nach dem zweiten Mal sehen macht dieser Film noch Spaß!

am
Sehenswerter Thriller in der Tradition der purpurnen Flüsse, fetter DTS-Sound. Thematisch etwas überfrachtet, da hätte man problemlos zwei Geschichten daraus machen können, zumal die Verbindung rein zufällig ist.

am
Absolut sehenswert
Auch wenn das erste Drittel des Films eigentlich aus zwei verschiedenen Filmen besteht und der Zuschauer teilweise nicht genau weiß in welcher Story ersich gerade befindet ist der Rest des Filmes absolut Top. Es wird ein Bogen von den Anfangs getrennten »Teilfilmen« zur Gesamtstory gespannt. Auch die Schlußszene bietet für den genauen Betrachter noch einen schönen Abschluß, der den Bogen zum Beginn endgültig schließt. Fazit: Am Anfang etwas schwer zu sehen; der zweite Teil rechtfertigt das Urteil: »absolut sehenswert« voll und ganz.

am
Absolut mitreissend!
Was als vermeintlich dunkler und subtiler Psychothriller beginnt, entwickelt sich zu einer actiongeladenen, rasanten und sehr wendungsreichen Story. Wer hier eine möglichst realistische Handlung sucht ist sicher fehl am Platze. Dennoch denke ich, daß nicht nur Freunde des französischen Kinos auf ihre Kosten kommen werden.

Überzeugend auch Jean Reno als gewaltbereiter Expolizist in zwielichtiger Rolle.

am
Ein wirklich guter Film. Nur leider bleiben am Ende doch noch ein bis zwei Fragen offen. Schade. Aber nichts desto trotz unbedingt ansehen.

am
Wer immer noch behauptet, die Franzosen würden nur „Asterix“-Klamauk oder deprimierende Dialogfilme über das Liebesleben produzieren, sollte sich an den neuen Mystery Thriller mit Jean Reno wagen. Aber Vorsicht: für schreckhafte Naturen besteht auf dem Fernsehsessel Anschnallpflicht, denn Folter und Gewalt malen den Bildschirm überdurchschnittlich häufig blutrot an. Wie in dem Genre-Vorläufer „Die purpurnen Flüsse“ mimt Raubein Reno den Cop, der Ritualmorde mit Ekel-Garantie aufklären soll. Dabei wagt sich Regisseur Chris Nahon ("Kiss of the Dragon") an politischen Zündstoff: Die Bösen gehören zu einer rechtsradikalen türkischen Terrorbande mit dem titelgebenden Namen „Die Grauen Wölfe“. Das klingt verzwickt und konstruiert – und darunter leidet auch die Story, die anmutet, als hätte der Drehbuchautor alle Psychothriller der letzten Jahre durch den Wolf gedreht. Visuell aber ist der Trip in die Katakomben von Paris brillant und steht Big Budget-Krachern aus Hollywood in nichts nach.

Für Fans von:
Die purpurnen Flüsse, Kiss of the Dragon, Léon

am
Die Story ist überfüllt mit vorhersehbaren Wendungen. Das Ende kennt man eigentlich auch nach einer guten halben Stunde. Einzig Jean Reno bereitet einem noch Vergnügen. 

am
Im grossen und ganzen ein sehr guter Film mit teilweise grausammen Folterszenen und viel Blut.Das Imperium der Wölfe sollte man sich angesehen haben

am
Interessante Geschichte, verpackt in einem atmosphärisch dichten und über den meisten Zeitraum spannenden Thriller. Leider kann ich Jean Reno mit seinem einschläfernden Blick nicht allzu viel abgewinnen ;)

am
Reno super wie immer, 90 Minuten Spannung, 15 Minuten seltsame action in einem kafkaesken unterirdischen Friedhof, dann 15 minütige Showdown in der Türkei in B-Film Manier, deshalb nur 3***. Weniger wäre mehr gewesen.

am
Fängt sehr gut an und Reno darf mal als schmierig-korrupter Ex-Cop einen eher ambivalenten Charakter spielen. Allerdings ist die Auflösung der Geschichte dann doch irgendwie ziemlich weit hergeholt und enttäuschend. So gesehen nicht der ganz große Wurf, aber auch nicht schlecht.

am
Fällt von Minute zu Minute
Also zu beginn habe ich den Trailer gesehen und fand den soweit eigentloch ganz gut, hatte mich ein wenig an die Purpurnen Flüsse erinnert.
Die erste Stunde ist auch Klasse.
Doch dann.....geht es Rapide nach unten, sobald sich beide Handlungsbogen nähern.
Wa aber Positiv ist, der Look und die Atmo. Die ist einfach super.
Auch die Kamera ein Traum.
Leider weis man nur schon ZU früh um was es eigentlich geht und bemerkt dadurch auch leichte Logik Fehler.

Und am Ende bleibt eigentlich nur ein Gefühl:
ZU WEIT HERGEHOLT.

am
Top Unterhaltung! Spannend, zuweilen verwirrend ... genau wich ich es mag! Schön verzwickt, weil der Zuschauer zunächst in eine flasche Richtung geleitet wird! Jean Reno ist eh immer einfach nur geil!

am
Etwas dick aufgesetztes Ende!
Schöner Thriller. Jean Reno wieder im Stile von »Die purpurnen Flüsse«. Das Ende ist zu dick aufgetragen und passt nicht zum Film. Aber schaut selber...

am
Das Imperium der Wölfe
Meiner Meinung nach eher schlecht, als recht! Jean Reno macht zwar seine Sache gut, aber man wartet vergeblich auf einen Höhepunkt!

am
Ganz ordentlicher Thriller
Anfangs undurchschaubar aber durchgehend spannend

am
jean Reno ist das einzige Highlight
Die Figur des Schiffer ist das einzig interessante an dem Film.

Der rest ist unspanend , vorhersehbar und platt

am
Langweile pur....
Was ist aus dem genialen Schauspieler Jean Reno geworden, der in so außergewöhnlichen Filmen wie Leon, Le grand bleu, oder Nikita brillierte? Dieser Film wirkt wie ein müder Abklatsch von Die purpurnen Flüsse. Die Schauspieler gingen mir auf die Nerven und Jean Reno ist wieder mal gefangen in einer megafaden Rolle als ehemaliger, abgehalfteter Polizist. Der Film ist nicht mehr als gute TV Unterhaltung.

am
Irgendwie.... einfach nee....
Vielleicht liegt es daran, dass ich Jean Reno nicht mag, aber nach den ersten 30 Min habe ich ausgemacht. Ich fand ihn wirr und chaotisch. Schwer zu folgen und einfach nur blöd.

am
Absolut sehenswert, wenn auch ab und zu etwas zu mystisch. Der Film könnte auch den Namen "Die purpurnen Flüsse 3" haben.
Sehr spannen mit einigen Wendungen.

am
zuerst vermutet man dass ein massenmörder Paris unsicher macht,im Laufe des Films stellt sicxh aber heraus dass es hier um eine Frau ohne Gedächtnis geht,die von einer türkischen Terrororganisation gejagt wird,in diesem Film sind sehr viele Handlungsstränge verwebt,beim ersten Mal ansehen wird man den Film für Müll halten,aber der Film wird erst nach dem 2. ansehen richtig gut,empfehlenswert

am
Wer auf Action-Thriller mit Mystery-Komponente im Stil von PC- oder Video-Spielen steht, dem wird dieser Film wohl gefallen. Mir war er dann doch zu dick aufgetragen und letztlich wenig glaubwürdig.

am
Ein Euro Thriller von der Stange. Seit "Die purpunen Flüsse" schmeißt Frankreich eine Crange Adaption nach der anderen auf den Markt. Reno überzeugt wie immer, der Stil ist gewohnt stylisch und cool, die Schnitte schwindelerregend schnell. Beginnt der Film als Thriller wandelt er sich im Laufe des Films immer mehr zum Action-Okkult-Grusler. Leider-wie so häufig in vergleichbaren Produktionen-überzieht die Geschichte im Laufe des Streifens immer mehr und wird dadurch immer unglaubwürdiger, teilweise sogar ärgerlich. Der Versuch, Hollywood zu kopieren und zu übertreffen ist jede Sekunde spürbar. Doch wie so häufig geht dieser Schuß teilweise nach hinten los; warum orientieren sich die Europäer nicht an ihren eigenen Stärken? Ausgerechnet Deutschland hat mit "Antikörper" bewiesen, das das möglich ist. Wäre mehr Wert auf Story und Charaterisierung gelegt worden, hätte man mit dieser Geschichte mehr erreichen können-schade!

Fazit: Zuviel Pseudo Coolness und der Versuch Hollywood zu kopieren, rauben dem Film seine Stärken. Fürs Auge wird viel geboten. So recht es gerade noch für einen leidlich unterhaltsamen DVD Abend.

am
Kann man sich ansehen
Der Film ist durchaus sehenswert mit einem Spannungsbogen, der sich zum Ende hin allerdings zu sehr in einem kruden Showdown verliert. Jean Reno vermag allerdings auch hier zu überzeugen! Ingesamt kann man sich »Das Imperium der Wölfe« anschauen, aber ein Highlight ist der Streifen sicher nicht.

am
Alles in allem ein akzeptabler Thriller, der (wie so viele junge französische Produktionen) versucht, noch düsterer, noch cooler, noch voller an gewaltigen Bildern und einfach noch stimmungsvoller zu sein. Das Ergebnis ist ein unterhaltsamer Videoclip, in dem das Schauspielern allerdings im Hintegrund steht. Sehr hip, aber das war's dann auch schon.

am
Düster und verworren...
...so kennt man Frankreichs Thriller. Dies tut aber der Spannung keinen Abbruch. Man hat zwar teilweise Probleme, die Zusammenhänge zu erfassen, jedoch ist am Ende alles recht schlüssig. Wer französische Thriller a la »Die purpurnen Flüsse 1 & 2« mag, wird hier bestens unterhalten. Jean Reno ist wie immer großartig.

am
düster, undurchsichtig, Jean Reno
Ein düsterer Thriller typisch französischer Machart. Verwirrende Verschwörungen und unlogische Handlungen, aber dafür kennt man dieses Genre. Eine echte Erlösung ist es als man beim Showdown in der Türkei endlich mal die Sonne zu Gesicht bekommt. Ich bin ein Jean-Reno-Fan also muß ich auch diesen Film mögen, er wirkt als wäre er nur für ihn geschrieben worden. Wer »Die purpurnen Flüsse« nicht mochte sollte besser die Finger davon lassen.

am
Ein klassisch-französischer Streifen
Ein Thriller,dem man gleich anmerkt,dass er aus Frankreich kommt...solide und spannend.
Als Kinofilm würde er bei mir zwar nicht durchgehen, aber auf DVD oder TV sehenswert.
Ohne einen Jean Reno würde der Streifen aber erheblich an Farbe verlieren...

am
Wunderbar, wie die düstere Athmosphäre und hoffnungslose Situation der illegalen Immigranten rübergebracht wird. Die Story spannend, zum Schluß etwas abgehoben/unglaubwürdig, aber das soll dem insgesamt guten Eindruck keinen Abbruch tun. Jean Reno spielt wieder gewohnt überzeugend.

am
Geht so!
Habe ehrlicherweise mehr erwartet. Jean Reno spielt leider nur eine Nebenrollre!

am
Schade
Es wäre mehr drin gewesen,bin entäuscht von der Handlung.Es fehlt eindeutig Spannung und das gewisse extra.

am
Nette Story, mit einigen Schwächen!
Nach „Der Pakt der Wölfe“ und „Die purpurnen Flüsse“ ist „Das Imperium der Wölfe“ ein weiterer Versuch, ein eigenständiges europäisches Serienkillerfilm-Genre unter populärästhetischer Vorherrschaft Frankreichs zu erschaffen.
Das Imperium der Wölfe ist eine Dreiviertelstunde lang spannungsgeladene Thrillerunterhaltung auf hohem Niveau. Für den uninspirierten Rest wünscht man sich Annas Amnesie, denn der ist wahrlich zum vergessen...

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Gut
Ein guter Film, habe mir allerdings mehr davon versprochen, kann man sich ansehen.

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Jean Reno spielt einmal mehr eine grandiose Rolle in diesem düsteren Thriller, der Hollywoodproduktionen in nichts nachsteht, teilweise sogar besser ist. Die Story hat einige Überraschungen parat, die an dieser Stelle nicht verraten werden sollen.
Insgesamt ein überzeugender Film mit tollen Darstellern.

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Düster, mystisch und spannend!
Diese Geschichte hält die Spannung von Beginn an und überrascht mit dem Ende. Jean Reno ist auch hier wieder in seinem Element.

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Wer Action mit einem coolen harten Reno erwartet, wird enttäuscht. Die Action ist selten und nicht sehr beeindruckend und obwohl der sonst begnadete Jean Reno sein bestes gibt, kommt er bei so einer wirren sinnlosen Story bzw. Erzählweise nicht richtig in fahrt. Obwohl die Geschichten von einer möglicherweise Verrückten Frau, die überall Zombies sieht und den zwei Cops, die brutale Morde aufklären, intelligent verflochten werden, bleibt alles mehr mysteriös und wirr.

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Na ja!
Es ist ein sehr verwirrender Film, der nur im Dunkeln und im Regen spielt. Manche Stellen muß man sich 3 mal ansehen um den Inhalt zu verstehen. Entspricht nicht meinen Erwartungen, ein sehr schwieriger Film.

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Ingesamt viel zu schwach! :-(
Die Story klingt gut, die Schauspieler insbesondere Jean Reno spielen gut bis sehr gut. Trotzdem ist der Film über weite Strecken langweilig und VOR ALLEM VIEL ZU KOMPLIZIERT! Wenn ich mir einen Film ansehe, dann will ich entspannen und mich unterhalten lassen - mehr nicht!

Für einen Jean-Reno-Film eindeutig zu schwach. Ich empfehle den Film nicht auszuleihen.

Tendenz zu einem Stern. :-( ;-(

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Nach einem Tag schon vergessen
Nach einem Tag schon vergessen. Ach du liebe Zeit. Nix

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Ein unterhaltsamer Film, der jedoch zu sehr versucht, wie eine Hoolywood-Produktion zu wirken. Jean Reno wirkt zu stereotyp, der Charakter ist nicht tiefgängig genug. Das europäische- insbesondere das französische- Kino imponierte aber immer, wenn es mehr auf ausgefeilte Charaktere setzt, als auf plumpe Action. Leider verbindet man Jean Reno immer noch mit der Glanzleitung aus „Leon, der Profi“, an die er aber anschließend nie mehr anknüpfen konnte.

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»Verwirrender Film«,
Schade eigentlich, dieser Film hat wirklich Spannung am Anfang,
die Schauspielerischen Leistung sind gut, aber leider verliert dieser Film immer mehr an Spannung wegen der undurchschaubare Story.
Die Story ist so Verwirrend, das man nicht mal weis, um was es
sich hier eigentlich handelt.

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Fängt hochspannend an und endet so unglaublich hahnebüchen, daß man kreischen möchte! Der Film ist nach einer Buchvorlage von Jean Christophe Grangé, der auch "Die purpurnen Flüsse" geschrieben hat und leider zeigt sich dieses Muster (toller Anfang, total schwachsinniges Ende) in all seinen Büchern...
Diesen Film nicht ansehen und statt dessen mit einem gutem (!) Buch auf dem Sofa bleiben1

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muß man nicht gesehen haben
der Film ist mir zu verwirrend man weis leider nicht genau wer good other bad ist

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der Film fing sehr spannend an und wurde aber immer schlechter. Zum Schluß bin ich eingeschlafen. Schwacher Actionkrimi...

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Schwachsinn...
miese Story,schlechte Masken.Blödes Geschwafel mit seltsamer Handlung und die Masken aren echt schlecht.

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Na ja...
...nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut.
Das Imperium der Wölfe: 3,0 von 5 Sternen bei 1388 Bewertungen und 74 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Das Imperium der Wölfe aus dem Jahr 2005 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Thriller mit Jocelyn Quivrin von Chris Nahon. Film-Material © TOBIS Film.
Das Imperium der Wölfe; 16; 08.03.2006; 3,0; 1388; 0 Minuten; Jocelyn Quivrin, Jean Reno, Arly Jover, Guillaume Lamant, Vincent Grass, Emmanuelle Escourrou; Thriller, Krimi;