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3,6
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Erschienen am:04.08.2010
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Erschienen am:04.08.2010
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Handlung von A Single Man

George Falconer (Colin Firth), ein britischer Professor, bemüht sich, seinem Leben nach dem Tod seines langjährigen Partners Jim (Matthew Goode) wieder eine Bedeutung zu geben. Gefangen in der Vergangenheit, sieht er keine Zukunft mehr, doch die Ereignisse und Begegnungen eines einzigen Tages verhelfen ihm zu einer Entscheidung darüber, ob nach Jim noch ein Sinn existiert. Trost findet George bei seiner besten Freundin Charley (Julianne Moore), einer Schönheit von 48 Jahren, die selbst mit Zukunftsfragen zu kämpfen hat. Kenny (Nicholas Hoult), ein junger Student von George, der gerade mit sich selbst ins Reine kommen muss, verfolgt seinen Professor, in dem er eine verwandte Seele zu erkennen glaubt...

Mit 'A Single Man', seinem Debüt als Kinoregisseur, ist Tom Ford auf Anhieb ein Film gelungen, dessen Schönheit und Einfühlsamkeit ihres gleichen sucht. Colin Firth und Julianne Moore wurden für ihre Darstellung 2010 mit dem 'Golden Globe' als beste Darsteller nominiert und Firth erhielt zudem eine 'Oscar' Nominierung für seine Rolle des George Falconer.

Film Details


A Single Man


USA 2009



Drama


Los Angeles, 60er, Oscar-nominiert, Erstlingswerk, Literaturverfilmung, Einsamkeit, Pädagogik, Homosexualität, Golden-Globe-nominiert, Venedig-Filmfestival-Aufführung



08.04.2010


206 Tausend


Darsteller von A Single Man

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am
Am Ende dieses Tages will er tot sein. Colin Firth, den wir bisher vor allem aus Jane-Austen-Verfilmungen oder -Neuinterpretationen (Bridget Jones - Schokolade zum Frühstück) kennen und schätzen gelernt haben, porträtiert in dieser eindrucksvollen, Oscar-nominierten Ein-Mann-Show nach dem Roman Der Einzelgänger von Christopher Isherwood den nach dem tragischen Unfalltod seines Lebensabschnittsgefährten resignierten und zum Freitod entschlossenen Uni-Professor Falconer. In einer Nebenrolle als verlebte Frau von Welt, mit der ihn eine frühere Beziehung verbindet, glänzt Julianne Moore. Während draußen die Kuba-Krise die Welt in Atem hält, verbringt Falconer einen Teil seiner letzten 24 Stunden mit ihr und lässt noch einmal die Korken knallen. Ähnlich wie in der Virginia-Woolf-Verfilmung Mrs. Dalloway besteht auch hier ein Großteil der Handlung aus Erinnerungsfragmenten, die der Film in Form von Rückblenden aufscheinen lässt.

In Anbetracht der reichlich idealisierten Zurschaustellung makelloser Liebe am Beispiel eines gleichgeschlechtlichen Paares könnte man es im Grunde niemandem übel nehmen, wenn er das Werk des einstigen Fotomodells Tom Ford schlicht als Propagandafilm für die Christopher-Street-Day-Bewegung auffassen und abhaken würde. Das generös-orchestrale Streicher-Pathos, in das fast jede der elegant ins Bild gesetzten Szenen getaucht ist, lässt indes erahnen, dass hier weniger ein Agitator als vielmehr ein narzisstischer Perfektionist am Werk war, der in dem Bemühen um maximale Wirkung nichts dem Zufall überlassen konnte. Der arrivierte Modeschöpfer, Regisseur, Produzent und Verfasser des Drehbuchs in einem, wollte mit seinem Erstling zweifellos keinen spröden Dogma-Film abliefern, sondern ein ästhetisches Kunstwerk, formvollendet wie eine seiner Gucci-Kreationen. Man muss zugeben: Es ist ihm gelungen.

am
Ein schwuler Professor, der dies zur damaligen Zeit, nicht offenlegen konnte, verliert den Menschen mit dem er 16 Jahre lebte und den er liebte, und wurde so zum Single - Man.
Die hervorragende schauspielerische Leistung und die optimal getroffene Musikuntermalung, machen diesen Film zu etwas besonderem.
Traurig, aber eine sehr schön erzählte Geschichte.
Nicht nur was für Schwule.

am
Viel gelobt wurden hier ja bereits die tollen Bilder, Farben und Kameraeinstellungen. Dem kann ich nur zustimmen. Zusätzlich hat mich aber auch die Geschichte - es geht ja nur um die Erlebnisse eines Tages - sehr fasziniert. Die wenigen Darsteller agieren auch alle fantastisch. Kurzum, ein toller Film, nicht zu lang, nicht zu kurz. Kaum zu glauben, dass dieses kleine Meisterwerk in drei Wochen abgedreht war!

am
sehr schöner Film über die wirklich wichtigen Dinge im Leben, wie sie Tom Ford sieht. Das perfekte Ensemble hat er auch dafür gefunden, das die traurigen und auch komischen Aspekte im Traurigen gekonnt darstellt - ein Film einfach zum Genießen und immer wieder ansehen.

am
Das Debüt von Designer Tom Ford ist optisch ein Traum. Ich kam mir vor wie in einem 5-Sterne Restaurant. Der Maitre serviert mit zuvorkommender aber bestimmter Arroganz die einzelnen Szenen. Selbst ein einfacher Klogang wirkt bei „A Single Man“ wie eine ästhetische Eins. Anfänglich packte mich dann auch Drama des Films und ich fand es toll, dass der Film mit der Homosexualität seiner Hauptfigur ganz normal umging. Allerdings konnte der Film mich nicht ganzheitlich fesseln. Irgendwann ging der Maitre mir auf die Nerven und das Drama versuppte im Edelglanz der Szenerien. Dennoch war „A Single Man“ für mich keine Enttäuschung, denn seinen ganz eigenen Reiz besitzt der Film ohne Zweifel.

am
Kunstvoller Film .. Exquisite gemacht !

Tom Ford erfüllte sich hier einen lang gehegten Traum.
Er schrieb das Drehbuch nach dem Roman von Christopher Isherwood & drehte diesen wunderbaren Film.
Er wartet so lange, bis Colin Firth Zeit hat die Hauptrolle zu übernehmen.
Die Dreharbeiten dauerten wohl nur 21 Tage und er erschafft mit diesem, seinem Erstlingsfilm meines Erachtens ein wahres Meisterwerk.
Getragen vom Hauptdarsteller Colin Firth, der wieder mal beweisen kann, welch ein herausragender Schauspieler er ist.

Er spielt ... lebt ... die Rolle des trauernden Prof. Falconer, der seinen langjährigen Partner, gespielt vom charismatischen-sexy-man Matthew Goode (Match Point, Brideshead) bei einem Autounfall verlor und beschließt seinem Leben ein Ende zu bereiten, weil er den Verlust seines langjährigen Partners nicht ertragen kann - das ist Schauspielkunst auf höchstem Niveau.
Die Szene in der er am Telefon die Todesnachricht erhält und ganz nebenbei erfährt, dass er bei der Beerdigung nicht erwünscht sei, nur für "Familienmitglieder" - mit das Berührendste was ich seit langen gesehen habe.

Dieser Mann, der praktisch nur von seiner akkuraten Bekleidung, die wie eine Art von Rüstung wirkt, die ihm Halt gibt, und sein ebenso penibel gepflegtes Haus am Leben gehalten wird, plant seinen Tod wie er auch lebte. Mit äußerster Sorgfalt und Zurückhaltung. Einzig seiner alten Freundin Charlie gegenüber, wunderbar dargestellt von der einzigartigen Julianne Moore, zeigt er Gefühle und geht aus sich heraus. Aber es bleiben nur kurze Episoden des Glücks.

Als eine Art Schutzengel erscheint sein Student Kenny,(WOW.. was für ein Eye-Catcher is denn da "geschlüpft" = Nicholas Hoult, der Junge aus "About a Boy") der seinem Professor folgt und wohl instinktiv fühlt, was dieser von ihm bewunderte Mann plant. Wunderbar dabei zuzusehen, wie Prof. Falconer durch Kennys entwaffnende Art, seine Anhänglichkeit und herzerfrischende Naivität langsam wieder Lebensmut schöpft.

Mehr möchte ich nicht verraten ..

Aber noch die wundervolle Filmmusik erwähnen, sowie die, wie bei Tom Ford nicht weiter verwunderlich, unglaublich geschmackvollen Kostüme und Ausstattung, das Ambiente vom Feinsten.

Fazit:
Einer der schönsten Filme überhaupt.
Colin Firth als Idealbesetzung !
Tom Ford, der dieses Meisterwerk schuf.
5 Sterne!!

am
Grandioses Kino! Tom Ford ist ein sehr gewissenhafter Regisseur, der auf jedes Detail Wert legt. Genauso, wie im Film George Falconer alles für seine bevorstehende Beerdigung plant und durchspielt - sogar eine Notiz zu der herausgelegten Krawatte "mit Windsor-Knoten binden" - so wirkt nichts im Film zufällig oder improvisiert. Keine Sekunde des Films ist zu lang, kein gesprochenes Wort überflüssig. Und dennoch bewirkt diese Präzision, mit der das Ganze inszeniert wurde, dass sich die Schauspieler ihrer Sache sicher fühlen können und frei und ungekünstelt spielen. Tom Ford verlangt seinem Publikum viel ab. Manchmal muss man aufpassen, dass man die Zeitsprünge versteht. Aber diese Aufmerksamkeit schenkt man dem Film gerne, denn er ist von Anfang faszinierend und bietet ein überraschendes, wenn auch tragisches Ende. Besonders erwähnenswert ist die gute Kameraarbeit, sowie die Hauptakteure Colin Firth, Julianne Moore und Nicholas Hoult.

am
Auch wenn ich gegen die anderen Kritiken hier stehe: Mir hat der Film überhaupt nicht gefallen.
Er schleppt sich so dahin, alles dreht sich um die depressive Stimmung des Professors und das damalige Tabuthema Homosexualität Anfang der 60er Jahre.
Früher hätte der Film bestimmt das Prädikat "Künstlerisch wertvoll" erhalten...

am
sehr gute Charakterstudie ... immer wieder bezugnehmend auf das damalige noch Tabuthema Homosexualität ... sehr einfühlsam umgesetzt ... sehenswert ...

am
Großartige Darsteller in einer interessanten Story, welche für mich zu melancholisch gedreht wurde und der Aha-Effekt, durch das sich so vor dahin plätschern der Geschichte, fehlt. Vielleicht war es aber bloß ein Ausleihfehler für meinen Geschmack, da der Streifen insgesamt gute Bewertungen bekommen hat. Knapp 3 Sterne von mir für ein Movie wo jeder selbst entscheiden muss.

am
Ein Mann will sterben, mehr wird nicht verraten ...... dieser Film lebt von einem meiner Lieblingsschauspieler Colin Firth, der so realistisch-depressiv spielt, das man einfach mit ihm mitleiden muss.
Nichts für einen gemütlich-fröhlichen Familien-Film-Abend, eher ein Film zum Nachdenken.

am
Ein sehr artifizieller, hoch ästhetischer Film, der aber aufgrund von Colin Firth's großartiger darstellerischer Leistung doch sehr anrührt.

am
Designer Tom Ford ist sein Regiedebüt durchaus gelungen! Er hat mit "A Single Man" ein umheimlich starkes, ergreifendes, berührendes aber auch ziemlich trauriges, melancholisches Drama produziert, das vor allem durch seine ästhetischen Bilder, der grandios inszenierten 60er Jahre Kulisse, und seiner großartigen Atmosphäre lebt. Ein bildgewaltiger Film, der mit einer brillanten Kameraarbeit auftrumpft! Vor allem dieses gewisse Farbenspiel, tolle Bilder, Schnitte und Kameraeinstellungen erzeugen eine vielseitige Ästhetik, die sich mit einer eher ruhig, melodischen aber doch melancholischen musikalischen Untermalung paart. Colin Firths Verkörpert den einsamen homosexuellen Professor, der die Liebe seines Lebens verloren hat, einfach meisterlich. Er überzeugt auf ganzer Linie! Und so depressiv, so unspektakulär und so ruhig der Film auch sein mag, ist das gezeigte einfach herzergreifend und stimmig.


Man merkt Ford eindeutig an das er eigentlich Designer ist, denn er agiert hier als Regisseur ziemlich detailverliebt. Die Art wie er die 60er Jahre wiederspiegelt ist künstlerisch und zugleich authentisch wirkend. Die Dialoge sind anspruchsvoll, poetisch, tiefsinnig und doch natürlich wirkend. Ein Film der von seiner Sprache und seinen Emotionen lebt. Colin Firth's Worte nehmen einen mit, berühren emotional oder vermitteln auch eine gewisse Heiterkeit trotz ernster Situation. Während die optisch gelungenen Rückblenden das leiden des Professors noch verständlicher und intensiver machen, rutscht der Film nie ins übertriebene oder typisch klischeehafte ab, sondern behält seinen eigenen verlockenden Reiz bei. Julianne Moore ist die passende Ergänzung zu Firths, die sich hier als verbrauchte "Schnapstante" und doch treue Freundin durch den Film tanzt und lacht! "A Single Man" spiegelt ideal dieses gewisse "nicht loslasen können" wieder, und verläuft sich in den Geschehnissen eines Tages, der eigentlich mit Selbstmord enden soll, aber doch alles ganz anders kommt wie erwartet. Wer kein Problem damit hat das dieser Film Einblicke in Schwulen Beziehungen ermöglicht, wird mit A Single Man sehr tiefgründig unterhalten. Zumindest wird hier "Homosexualität" vollkommen normal behandelt und nicht in irgendwelche Schubladen hinein gedrängt. Wer mit gut erzählten Geschichten mit tragischen Beigeschmack was anfangen kann, wird mit diesem Kunstwerk was anfangen können. Drama-Fans sollten mal einen Blick riskieren!


Fazit : Optisch wirklich sehr großes Kino, jede Szene wirkt elegant, stilvoll und doch farbenfroh. Die "Oldie" Kulisse ist grandios, Schauspielerisch werden ganz große Leistungen geboten, wobei Colin Firths mit seiner Verkörperung eines depressiven, schwulen Professors alle anderen in den Schatten stellt. Mithalten kann Julianne Moore die sich gut ins Szenario einfügt und ebenfalls überzeugt! die anderen fand ich jetzt nicht so besonders aber passen sich trotzdem gut dem fesselnden Szenario an. Ein sehr gefühlvolles, leicht poetisches, und doch trauriges Drama, das nie an Authentizität verliert! Gefühlvoll und tiefsinnig inszeniert, bleibt zwischendurch sogar Platz für ein bisschen Humor. Für mich eines der besten Dramen aus dem Drehjahr 2009, worauf Tom Ford auf jeden Fall sehr stolz sein kann, definitiv glanzvolles Machwerk eines Designers!

am
Was für ein schöner, trauriger Film. Ein wenig exzentrisch, sodass man meinen möchte, er würde in England spielen. Colin Firth, der ohnehin stets herausragend ist, gibt hier seine beste, eindringlichste und berührendste Darstellung (ja, ich finde hier noch besser als in "The King's Speech"!). Der Film ist als Kunstwerk gestaltet, die Musik, dazu die Bilder, und vor allem die Farben. Die Momente des Glücks gewähren intensive, pralle Farben des Lebens, während der Alltag und die Trauer nur gediegene, blasse Ockertöne zulassen. Ausgezeichnete Dialoge. Über die Handlung wurde schon genug gesagt, deshalb hier nur: Wer Dialog- und emotionsgeladene Filme dieser Art liebt, wer Colin Firth schätzt und wer "The King's Speech" mochte, unbedingt anschauen.

am
Zu diesem Film wurde hier schon alles gesagt. Man kann mit Fug und Recht von einem Meisterwerk sprechen. Endlich mal wieder ein bleibender Eindruck von einem Film und ein paar Minuten der Besinnung danach.
Colin Firth ist die Sahnehaube obenauf.
Vielen Dank, Tom Ford.

am
Von den Bildern her exzellent umgesetztes Stimmungskino. Die Story ist eher traurig bis melancholisch. Ein sehr beherrschter, pedantischer und homosexueller Universitätsprofessor plant im L.A. der frühen 60er seinen Selbstmord, weil er den Unfalltod seines Lebenspartners nicht verschmerzen kann. Es ist natürlich kein Action-Kino, sondern ein Film, der von Schauspielern und guten, atmosphärischen Bildern lebt. Die Dialoge sind ansprechend. Wer gut erzählte Geschichten mag, wird ausgezeichnet bedient. Daher 4 Sterne.

am
Spannung *
Action *
Unterhaltsam ***
Storry **
Realität ****
Schauspieler ***
Emotion ****

Der Film wirkt müde und deppressiv, also nichts für einen gemütlichen Kinoabend!
A Single Man: 3,6 von 5 Sternen bei 317 Bewertungen und 17 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: A Single Man aus dem Jahr 2009 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Drama mit Colin Firth von Tom Ford. Film-Material © Senator Film.
A Single Man; 12; 04.08.2010; 3,6; 317; 0 Minuten; Colin Firth, Matthew Goode, Julianne Moore, Nicholas Hoult, Richard Buckley, Janelle Gill; Drama;