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Ändere die Vergangenheit. Rette die Zukunft.

Frankreich, USA 2011


Duncan Jones


Jake Gyllenhaal, Michelle Monaghan, Vera Farmiga, mehr »


Science-Fiction, Thriller

3,8
1758 Stimmen

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Erschienen am:11.10.2011
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Handlung von Source Code

Eine Eilmeldung im Fernsehen: Kurz vor Chicago explodierte ein Personenzug - es gab keine Überlebenden. Wenig später erwacht Colter Stevens (Jake Gyllenhaal) in genau diesem Zug, im Körper eines anderen Mannes und an der Seite der jungen Christina (Michelle Monaghan). Nach und nach begreift der Kampfpilot: Er ist im 'Source Code'. Dank dieser Technologie kann Stevens den Körper eines anderen Menschen übernehmen - für acht Minuten vor dessen Tod. Sein Auftrag: Finde die Bombe und schalte den Bombenleger aus. Wieder und wieder durchlebt Stevens die Katastrophe und setzt das Puzzle mit Christinas Hilfe zusammen. Die Zeit drängt, denn ein weiterer, viel größerer Anschlag droht...

Mit seinem glänzenden Debüt 'Moon' (2009) erregte Regisseur Duncan Jones weltweit Aufsehen. Jetzt legt er spektakulär nach. Sein Sci-Fi-Thriller 'Source Code' ist ausgeklügelt, hochspannend und lockt den Zuschauer bis zum Schluss immer wieder aufs Glatteis. 'Source Code' punktet neben dem cleveren Drehbuch auch mit einem herausragenden Ensemble, allen voran Jake Gyllenhaal, der als einer der vielseitigsten Schauspieler Hollywoods zuletzt in unterschiedlichen Genres zu sehen war: mit vollem Körpereinsatz in 'Prince of Persia - Der Sand der Zeit', als liebenswerter Charmeur in der romantischen Komödie 'Love and Other Drugs - Nebenwirkung inklusive' und als sensibler Cowboy in dem umjubelten Drama 'Brokeback Mountain'. An seiner Seite spielt Michelle Monaghan ('Eagle Eye - Außer Kontrolle', 'Stichtag') die Rolle der schönen Fremden. Perfekt ergänzt wird das Duo durch Vera Farmiga ('The Departed - Unter Feinden', 'Up in the Air') und Jeffrey Wright ('James Bond 007 - Casino Royale').

Film Details


Source Code - Make every second count.


Frankreich, USA 2011



Science-Fiction, Thriller


Züge, Anschlag, Zeitreise, Chicago



02.06.2011


334 Tausend

Darsteller von Source Code

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am
Fand den Film sehr spannend, unterhaltsam und vom Aufbau her richtig gut.
Vor allem das Ende war meiner Meinung nach Klasse, ganz großes Tennis hätte ich es gefunden den Cut noch etwas früher zu platzieren.
Ohne zuviel verraten zu wollen.

Starker Auftritt von Jack Gyllenhall und was ich auch klasse finde das die pseudo Love Story hier weitestgehend außen vor gelassen wird.

Was den größten Kritikpunkt angeht, muß ich mich leider anschließen.
Es sind doch einige Logiklöcher enthalten, die den Filmspaß etwas trüben.
Das Kern-Thema des Films an sich ist natürlich extrem schwer mit Logik zu verknüpfen. Finde auch den Ansatz mit dem Source Code bzw. das Zeitfenster echt gut, leider aber dann doch viel zu oberflächlich und extrem unrund ausgeführt (Statur ...).

am
Wer Filme wie "Deja Vu" oder "Inception" mag wird auch Source Code lieben. Aber Achtung, es wird mit parallelen Universen gespielt und es ist nicht immer einfach den Überblick zu behalten. Ein zweites Mal kann man den Film problemlos nochmals anschauen. Smart story. Was war nun zuerst da, das Huhn oder das Ei? oder im Film, die Bombe oder die Zeitreise?? Unbedingt reinziehen!

am
Sehr gute Idee....die Umsetzung ist an einigen Stellen nicht ganz so toll, was den Film aber nicht wirklichd abwertet.
Mit solchen "unlogischen" Szenen und Handlungssträngen, müssen sich die Macher von Sci-Fi-Filmen ala Knowing, Next, DejaVu und wie sie alle heissen, auseinandersetzen und das ganze so gut wie möglich filmtechnisch verpacken.
Ein Film mit solch einer Thematik, der ganz ohne "Unlogik" auskommt, fällt mir nicht ein....aber bei mir gibt es da so eine Toleranzgrenze in der man sich mit sowas arrangieren kann.

Fazit: Wer auf Sci-Fi wie DejaVu, Minority-Report, Next, oder Knowing steht, kommt hier sicherlich auch auf seine Kosten!

am
Sehr interessante und ungewöhnliche Story. Obwohl im Film das Gegenteil behauptet wird, ist es ein Zeitreise-Thema.
Immer wieder wird Gyllenhaal zeitlich zurückgeschickt, um dort in einer 8-minütigen Zeitspanne, einen Attentäter aufzuspüren. In der Kürze der Zeit ist das gar nicht so einfach, nur Stück für Stück kommt er dem Ziel näher.
Aber kann er dabei auch die Zeit / die Abläufe verändern...?

am
Der Film ist schon irgendwie interessant, aber so wirklich mitreißend ist er nicht. Zuviele Detaills erscheinen unlogisch und wenn Situationen nicht wirklich nachvollziehbar sind, reißt irgendwie der Spannungsfaden.

am
Grundsätzlich habe ich nichts gegen Popcorn Kino, leider ist Source Code einfach nur von Anfang bis Ende unlogisch und auch eher unbefriedigend. Was anfangs noch als gute Spannungskurve aufgebaut wird, verläuft sich leider später ziemlich schnell. Vom Ende möchte ich gar nicht erst reden. Die Grundidee war dabei gar nicht so schlecht, auch der Ansatz die gleiche Geschichte immer wieder neu zu erleben (zwar bekannt) machte Spaß, aber es kratzt dann doch ziemlich an einer schlüssigen Logik. Schade drum, denn Jack Gyllenhal spielt wie immer richtig gut und man kauft ihm seine (quasi) Doppelrolle vollkommen ab.

am
"Source Code" ist ein interessanter und unterhaltsamer Sci-Fiction-Thriller. Die Ausgangssituation weckt sofort das Interesse des Zuschauers und ohne große Einführung befindet man sich mitten im Geschehen. So wird anfänglich gleich ein beachtlicher Spannungsbogen aufgebaut, welcher dann auch größtenteils aufrecht erhalten werden kann. Langsam setzen sich hier die Puzzleteile zusammen und man wird als Zuschauer auch zum Mitraten bewegt. Trotz der ständigen Wiederholung der Zugszene wird das Ganze nicht langweilig und auch wenn Logiklöcher hier nicht ausbleiben ist der Film auf einem anständigen Niveau unterhaltsam. Die Schauspieler machen allesamt eine gute Figur.

7 von 10

am
Wer "deja vu" von Denzel Washington gut fand, wird diesen Film auch mögen. Sehr Ähnlich, nur dass dieser Film im Zug stattfindet. Sehr spannend, gut gemacht. Richtig gute Unterhaltung

am
Spannung, Action - alles vorhanden. Doch schlau wird man aus dem Film nicht, und das macht einen beim Schauen sehr nervös. Weil man ja eigentlich kappieren möchte, was man da sieht. Und kaum meint man, die Lösung gefunden zu haben, passiert wieder etwas total abstraktes, dass die eigene Lösung schon wieder hinfällig wird.
Denn wie kann es z.B. sein, dass er angeblich in Erinnerungsströme eindringen kann (also weder in die Zukunft, noch in die Vergangenheit reist), aber zum Schluss auf einmal "weiterleibt"? Wo lebt er? In Gehirnströmen???
Wie gesagt, absolut Logikfrei. Auch wenn ich nicht diejenige bin, die Filme schaut, um sich fortzubilden.

am
Interessanter wenn auch nicht grandioser Nachfolgefilm von Duncan Jones, der mit "Moon" ein beachtenswertes Erstlingswerk hingelegt hatte. Die Story ist ganz nett anzusehen, man muss sich aber schon auf ScienceFiction-Gedankenspiele einlassen können, sonst wird man mit dem Film keine Freude haben.

am
Meine Bewertung: 3,5/5 - kann ich ja leider hier nicht einstellen.
Mein Ratschlag: Gehirn ausschalten und einfach konsumieren - dann ist der Film echt gut anzuschauen. Bin sowieso der Meinung, dass man beim Filmeschauen nicht zuviel auf die Logik achten sollte - das könnte einem desöfteren das Erlebnis
zerstören. Ok, irgendwo ist ein Limit erreicht, aber bei diesem Film geht es
gerade noch - liegt's an den Schauspielern? Vermutlich. Kann man also ganz gut
schauen. "Source Code" = "Total Recall" + "Täglich grüßt das Murmeltier".

am
Eins vorweg dieser Film ist keine leichte Kost. Der Film ist schon durch die Zeitsprünge anstregend, dazu kommt aber noch das der Hauptprotagonist selbst nicht einmal weiss wo er sich in der Realität befindet, wie er in diese Kapsel kommt, warum gerade er für diese Mission ausgewählt wurde und dann verlangt er auch noch die ganze Zeit ein Telefonat mit seinem Vater. Diese ganzen Fragen ziehen sich neben der Frage wer von den Insassen im Zug der Attentäter ist bis zum Ende. Es fallen Begriffe wie Paralleluniversen, Quantenphysik, Hirnschnittstellen, was einem leicht den roten Faden verlieren lässt da man versucht alles irgendwie verständlich einzuordnen. Ein Stern weniger. Was den Attentäter betrifft, geht man nach der Logik weiss man bereits zu Beginn des ersten Flashbacks wer der Attentäter ist. Meine Vermutung hat sich am Ende bewahrheitet. Deswegen der zweite Stern weniger. Spannung will auch nicht so recht aufkommen, man ist viel zuviel damit beschäftigt alles zu verstehen. Das Problem ist das Source Code dem Zuschauer zuviel zumutet, man hätte die eigenen Probleme des Hauptprotagonisten streichen müssen um dem Zuschauer zumindest eine stabile Konstante im Film zu lassen.

am
Der Film ist nicht schlecht, wenn auch teils ziemlich unlogisch. Man wird mit einer Art Zeitreise konfeontiert, die eigentlich nur ein Computerprogramm ist. Dieses Paralleluniversumsproblem findet dann in einem eher unrealistischen Ende seinen Höhepunkt. Nichtdestotrotz kann ich den Film schon weiter empfehlen. Die Schauspieler sind gut und wenn man nicht zu viel über die Story nachdenkt, reisst einen der Film richtig mit.

am
Spannender, gut gemachter Film! Auch das Bonusmaterial der DVD ist sehenswert. Kann ich nur weiter empfehlen!

am
Spannender Sci-Fi-Thriller...

Regisseur Duncan Jones:
Endlich mal wieder jemand der mit ausreichender Fantasie und Feingefühl ausgestattet ist, um solch einen raffinierten Sci-Fi-Thriller zu erschaffen !

Es ist eine Geschichte unter dem Hintergrund der Parallel- oder Viele-Welten-Theorie als eine extreme Auslegung der Quantentheorie.
Diese besagt seit 1957 durch Hugh Everett, dass jedesmal beim Kollaps der Wellenfunktion eine neue, zusätzliche von der unseren unabhängige parallele Welt entsteht.
Sicherlich ein Story-Plot weit ausserhalb der heutigen Möglichkeiten, deswegen also zu Recht dem Science-Fiction Genre zugeordnet.

Die Schauspieler sind sehr gut und spielen die Rollen klasse.
Als da sind:
Jake Gyllenhaal als Soldat Colter Stevens, der einfach nur die Wahrheit heraufinden will.
Michelle Monaghan als die Freundin des Mannes, dessen Identität Colter angenommen hat.
Vera Farmiga als Missionsleiterin (fast) nur über einen Bildschirm zu sehen.
Jeffrey Wright ist der Erfinder des "Source Code", agiert überzeugend undurchsichtig.

Fazit : Ein packender und super spannender Cyberthriller, der seeeehr innovativ ist und hoffentlich nicht der letzte Film des begabten Regisseurs Duncan Jones bleibt.

am
Ein Mann erlebt eine Zeitspanne von 8 Minuten immer wieder. Das kommt Ihnen bekannt vor? Natürlich haben Sie „Und täglich grüßt das Murmeltier“, die bekannte Komödie mit Bill Murray, gesehen. Vielleicht aber noch nicht das storytechnisch fast identische, ebenso unterhaltsame B-Movie „12:01“ oder den „Butterfly Effect“ oder auch das sehr gelungene C-Movie „Retroactive“ mit James Belushi. - Wenn doch, dann brauchen Sie „Source Code“ im Grunde nicht mehr anzusehen. Der Film ist gut gemacht, klar, verläuft aber beinahe überraschungslos und sehr vorhersehbar bis zum fast unerträglich kitschigen, typischen Hollywood-Ende.
Verschwörungspotenzial und gruselige Aha-Effekte, ausgefeilte Wendungen und „Ach-du meine-Güte“-Momente sucht man leider (fast, denn eines ist wirklich eine bittere Erkenntnis) vergebens. Viel zu schnell läuft die Handlung dieses gut gemeinten SF-Filmes ab und bietet allenfalls durchschnittliche Unterhaltung mit viel verschenktem Platz für innovative Ideen.
Fazit: „Source Code“ wird Zuschauer, die oben genannte Filme nicht kennen, für einen Abend gut unterhalten. Genrekennern sind weitaus bessere, verschwörerisch angehauchte Filme über Geheimprogramme bekannt, angefangen mit dem alten Schinken „Soylent Green“ (Jahr 2022-Die überleben wollen) mit Charlton Heston.

am
'Source Code' ist ein aufgewärmter Eintopf nach altbekannten Konzepten wie Tron oder Matrix, gewürzt mit einer Prise 'Johnny Mnemonic', 'The Net' und 'Groundhog Day'. 'Deja Vu' (2006) ging ebenfalls in die gleiche Richtung.

Also, wer Geschichtchen wie 'Hello, Alice' von Astro Teller etwas abgewinnen konnte, hat hier seinen neuen Lieblingsfilm gefunden.
Wer auf mystische Parallelwirklichkeiten steht, sollte sich mal 'The Lake House' mit Keanu Reeves geben, dieser Streifen hat wenigstens ein Happy End.

Für alle anderen ist "RoboCop" dann doch die etwas "handfestere" Alternative.
Immerhin ein großes Lob an die Darsteller (Gyllenhaal, Monaghan, Farmiga) die sich redlichst Mühe gegeben haben, das ganze nicht zu albern aussehen zu lassen.

am
Toller Film! Macht nachdenklich was alles möglich sein könnte.Super Darsteller, einfach nur sehenswert!

am
Im Grunde genommen ne gute Geschichte, aber nicht wirklich überraschend. Man kann vorraussehen, was passiert oder wird. Man kann ihn sich ansehen, aber nicht zuviel erwarten.

am
Spannend, guter Aufbau, gute Geschichte.

Wem Donnie Darko, Butterfly Effect (1.Teil) oder Mr. Nobody gefallen haben, wird sicherlich auch Source Code mögen.

SiFi Fans - Zugreifen!

PS: Extras auf der DVD sind auch ganz interessant.

am
Genre: Science Fiction/Thriller

Von einem Science Fiction-film erwarte ich: keine besonderen Erwartungen. Nur spannende/interessante (Zukunfts)Ideen des Autors.
Von einem Thriller erwarte ich: Intelligente, nach Möglichkeit unvorhersagbare Story, die stets spannend bleibt. Charaktere dürfen gerne ein wenig komplexer sein, mit einer eindeutigen schwarz/weiß-Zeichnung kann ich bei entsprechender Story jedoch auch gut leben.

Bei "Source Code" gestaltet es sich (in deutlich größerem Maße als bei "Looper") so, dass das "Zeitreise"-Element nicht allzu ernst und vor allem nicht auf Logiklöcher hin überprüft werden und einfach als Mittel betrachtet werden sollte eine Story spannend und interessant zu machen. Im "und täglich grüßt das Murmeltier"-Stil erlebt man einen durchaus spannenden und unterhaltsamen Thriller. Mit einmal ausleihen macht man nichts verkehrt. Ist allerdings auch nichts für die hohe Priorität Liste. Von mir gibt es 3,5 und somit ganz knapp 4 von 5 Sterne.

am
"Source Code" ist mal eine Abwechslung zu den üblichen Thrillern und bietet eine durchaus interessante Idee. Allerdings könnte die Umsetzung ein wenig besser inszeniert sein und ohne die Source-Code-Hintergrundgeschichte ist das Ganze relativ banal. Leider konnte man auch nicht auf einige sattsam bekannte Filmelemente wie eine halbgare Romanze verzichten.
Insgesamt ist der Film noch annehmbar inszeniert, wenngleich auch kein Überflieger. Jake Gyllenhaal macht seine Sache recht gut, Vera Farmiga auch, der Rest bleibt eher blaß.
75 %

am
Na ja. Der Streifen haut einen nicht wirklich vom Hocker, aber er ist dennoch unterhaltend. Meiner Meinung nach ist der Film teilweise etwas zu eintönig, da vieles, wenn auch verändert, wiederholt wird.
Die Computeranimation, die glücklicherweise selten eingesetzt wird, ist für Hollywood Verhältnisse ziemlich schlecht.
Alles in Allem ist die Handlung und vor allem die Idee aber interessant.

am
Super Film, kann man sich sehr gut anschauen. Zuerst ein wenig konfus, später kommt der "Durchblick".

am
Hammer-Film.
Die Vergangenheit wird in diesen Film veränderbare Wirklichkeit, und dann kommt noch der Schluß...

am
Für mich ein toller Film. Auch ohne Bonusmaterial lässt sich die Handlung verfolgen und verstehen, wenn man genau zuhört. Jede Detailinformation ist wichtig, um das Puzzle verstehen und zusammensetzen zu können. Wie beim Murmeltier sind die Zugszenen gleich ohne dieselben zu sein.

am
Toller Film, einer der besten die ich je gesehen habe.
Empfehlenswert ist das Zusatzmaterial, welches man sich ruhig auch vor dem Film ansehen kann -> erklärt etwas von neuen Theorien über Paralleluniversen.
Der Film hat eigentlich alles was ein guter Film braucht (Spannung, Action, Emotionen, Tiefe, ...) und ist sogar logisch, wenn man sich die o.a. Theorien zugrunde legt.
Von mir eine absolute Empfehlung für den Film und das Zusatzmaterial.

am
"Und täglich grüsst das Murmeltier", allerdings hat es in diesem Film leider nur 8 Minuten Zeit. Anfangs schwer zu verstehen, aber trotzdem recht unterhaltsam. Wer letztendlich Sinn oder Logik in diesem Geschehen sucht wird wahrscheinlich in der Klapse landen.
Empfehlenswert, ich würde sagen eine durchaus spannende "Filmzigarre" für den Abend.

am
Endlich mal wieder ein wirklich guter SciFi, bei dem tricktechnik, spannung & action im dienst einer tiefer greifenden story steht & nicht wie so oft, ein läppisch zusammengewürfeltes drehbuch nur als vorwand benutzt wird, um möglichst viel blendwerk abzulassen. Vergleiche mit "Und täglich grüßt das Murmeltier" sind hier allerdings fehl am platze, es ist nämlich trotz aller menschlichkeit, nachdenklichkeit & romantik vor allem ein action film, vergleiche mit "Deja Vu" oder noch besser, mit "12 Monkeys" treffen hier eher zu. Es geht um zeitreisen, parallele realitäten, ein verweis auf "Paycheck", wie auch ein aufleuchten von "Matrix" sind ebenfalls zu erkennen : "die welt in der du lebst ist die welt die du selber machst", wem das alles als unlogisch erscheint, dem sind etliche wissenschaftliche entwicklungen der letzten 20 jahre entgangen. Ansonsten möchte ich bei "Source Code" noch die sehr gute musik hervorheben, welche sehr starke anleihen bei Hitchcock filmen macht, insbesondere seinem ebenfalls streckenweise im zug spielenden film, North By Northwest / Der unsichtbare Dritte.

am
Mir hat der Film nicht so gut gefallen, so eine Art Hightech-Version von "Täglich grüßt das Murmeltier". Klar ist die Geschichte unlogisch, aber das macht nichts, ist ja Fantasy. Klar auch, dass es ein wenig kracht und auch was kaputt geht, macht auch nichts, ist ja schließlich ein Film. Aber ein bisschen mehr Logik hätte dem Film gut getan, das und die Langatmigkeit hat mich gestört. Aber 3 Punkte für letztlich gute aber leichte Unterhaltung sind immer drin.

am
Super gemacht und eine krasse Idee. Der Film ist durchweg spannend, auch wenn sich die Szene ja eigentlich immer wieder wiederholt. Dennoch kommt es immer anders und das Ende haut einen schon irgendwie um.... auch wenn ich mir die letzten Szenen nochmal anschauen musste um die Message richtig zu verstehen ;o)

Lohnt sich auf jeden Fall

am
Super Film!Handlung toll gemacht!Muss man sehen!
Der Film regt zum Nachdenken an,gerade das Ende!
Eine Liebeshandlung gibt es natürlich aus.
5Sterne für einen klasse Film!

am
kurzweilige , rasante und spannende zeitschleifen-action . wer mit der sci-fi idee : teroranschlag...? der geheimdienst spult das gehirn einfach zurück...keine probleme hat , wird bestens unterhalten.

am
Gut gespielt, der Film wirkt nie langweilig obwohl sich die Szenen öfters wiederholen und trotzdem spannent, mit einem etwas anderem Ende als man es erwartet hat.

am
Empfehlenswert.

Gradliniger, spannender, handwerklich guter Thriller, eigentlich passt alles. Gibt nur nicht fünf Sterne, weil trotz der klasse Idee mE die Story etwas zu gradlinig läuft, mir fehlen etwas die Überraschungen, tut aber dem insgesamt guten Eindruck keinen Abbruch.

am
Ein wirklich durchweg spannender Film, der nicht den typischen Heldenepos zum Inhalt hat. Eine sehr ungewöhnliche Geschichte und einen durchgehenden Spannungsbogen. Gute 4 Sterne kann man vergeben.

am
Der Film ist nicht schlecht. Man verbringt bei diesen Film viel zu viel Zeit, um die Nebenstory aufzubauen, anstatt sich auf das Hauptsächliche zu konzentrieren. Dabei hat man leider übersehen, so erging es mir, dass ich gleich beim ersten Durchgang wusste, wer der Täter ist. Man hätte dies deutlich besser verpacken müssen. Die Explosion sieht schlecht animiert aus und verliert so an Glaubwürdigkeit. An sich ist die Idee nicht schlecht, aber man hätte sich deutlich mehr auf die Haupthandlung konzentrieren müssen. Leider bleibt hier kein Aha Effekt da. Man wird auch bei diesen Film nicht wirklich überrascht und ist vorhersehbar. Die schauspielerische Leistung ist gut, aber hätte mir mehr Entwicklung von dem einen oder anderen Charakter gewünscht. Die Musik ist gut, aber ich hätte diese noch etwas spannender gestaltet.

Man kann sich den Film anschauen, aber man hat nichts verpasst, wenn man dies nicht tut.

am
Einer der besten Filme,die ich in letzter Zeit gesehen habe.Spannung pur,Story sehr gut und Action ist auch drin.Alles was ein Film haben muss.Dieser Film ist Pflicht und muss man gesehen haben.Uneingeschränkt zu empfehlen.

am
Genrebeschreibung getroffen. Der Streifen ist spannend und nicht vorhersehbar, so soll es sein. Schauspielerische Leistung gut und top Effekte. Empfehlenswert !

am
Als Actionfilm sehr gut.
Die Grundidee des Films gut - aber Logiklöcher größer u. mehr
als im Emmentaler.

Als Gesamtwerk - sehenswerte Unterhaltung.

am
Leicht verwirrend...muss man nicht unbedingt sehen...
Diesen Film habe ich eigentlich nur wegen dem Hauptdarsteller Jake Gyllenhaal gesehen...aber so wirklich überzeugt hat er mich nicht...ich fand ihn etwas verwirrend und man verliert leicht den Überblick. Die Story war jetzt auch nicht so der Bringer...eher ein bisschen an den Haaren herbei gezogen...da konnten auch die Schauspieler nicht allzu viel raus reißen...
Also meiner Meinung nach gibt es weitaus bessere Filme...er ist ziemlich durchschnittlich...

am
Absolute spitze und sehr guter Thriller. Mit vielen offenen Fragen am Schluss richtiger Scifi. Am schluss kennt man selber den Zug von innen sehr gut aber es läst einen auch in die Situation tiefer eindringen. Doppel Daumen hoch.

am
Selten einen Film gesehen, dessen Story so dermaßen unlogisch ist,
das trübt den Filmgenuss gewaltig.
Wer bei Filmen zumindest ansatzweise mitdenkt oder mitdenken möchte, und nicht nur stupide die Explosionen bewundert, wird hier nicht glücklich.

am
Der Film an sich wäre gar nicht so schlecht. ABER nach diesem Film kann man das Wort "Captain" nicht mehr hören. Ich habe schon Aggressionen bekommen. Geschätzte 50 mal kommt dieses Wort vor. Ich habe diesen Film mit 4 Freunden geschaut und alle hatten das selbe empfinden. Das den Regisseuren DAS nicht aufgefallen ist bleibt mir ein Rätsel.

am
Mal was anderes. Tolle Idee/Story. Sehr gut umgesetzt. Natürlich darf man das ganze nicht so ernst nehmen. Nach "Déjà Vu" der zweitbeste ScFi, den ich in den letzten zwei Jahren gesehen habe.

am
Nach dem großartigen MOON von David-Bowie-Sohn Duncan Jones und einer interessanten Story für seinen Nachfolge-SciFi-Streifen SOURCE CODE, waren die Erwartungen doch sehr hoch. Leider konnten diese nicht erfüllt werden. SOURCE CODE ist teils wirr und findet leider nie eine richtige Linie. Wegen der doch vorhandenen Spannung gibt es dann 3,84 Zeitreise-Sterne. SOURCE CODE liegt selbstredend über dem Schnitt, nur leider hat der Film ein kaum befriedigendes Finale.

am
Bombastische Story, super Hauptdarsteller/-innen und eine extrem spannende Handlung. Mehr gibt es hier auch kaum noch zu sagen.

Die Sympathien sind verdammt schnell verteilt, das Ende des Filmes ist nur teilweise vorhersehbar!

Mehr davon, ich hoffe auf einen zweiten Teil!!!

am
Klasse-Film! Wissenschaftliche Fiktion wird geschickt mit realen Ereignissen (Afghanistan-Krieg) verbunden. Und Jake (mit dem unaussprechlichen Nachnamen) Gyllenhaal (siehe auch: "Jarhead") steigert sich mit jedem Film.

am
Das war der größte Mist den ich jemals gesehen habe! Der ganze Film hat keinen Zusammenhang und die Schauspieler versagen auf ganzer Spur. Finger weg, denn es ist Zeitverschwendung!

am
Ich fand den Fil nicht so prall..liegt aber daran dass ich Filme nicht mag die unrealistisch sind ..

am
"Und täglich grüßt das Murmeltier" im Remake.

Nur ein toll aufspielender Jake Gyllenhaal konnte verhindern das ich den extrem blassen Film nicht vor dem Ende ausgemacht habe.

am
Ich glaube ich verstehe die Welt nicht mehr. So einen Schrott habe ich mein ganzes Leben noch nicht gesehen. Obwohl ich Sience Fiction gerne sehe aber das ist unterste Schublade und der Ton ist auch zum schmeißen. Die Dialoge sind oft viel zu leise und bei den Geräuschen und Musik springen die Lautsprecher von der Wand, was leider bei vielen DD5.1 oder DTS Ton sehr oft der Fall ist. Nach eine Stunde hab ich abgebrochen.
Source Code: 3,8 von 5 Sternen bei 1758 Bewertungen und 52 Nutzerkritiken
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Source Code; 16; 11.10.2011; 3,8; 1758; 0 Minuten; Jake Gyllenhaal, Michelle Monaghan, Vera Farmiga, Jeffrey Wright, Kyle Gatehouse, Tom Tammi; Science-Fiction, Thriller;