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3,3
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Untertitel:Deutsch, Englisch, Türkisch, Dänisch, Finnisch, Niederländisch, Norwegisch, Schwedisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Entfallene Szenen, Die Story, Devils Meeting, Die Night-Chroniken
Erschienen am:19.05.2011
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Vertrieb:Universal Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1, Französisch DTS 5.1, Spanisch DTS 5.1, Italienisch DTS 5.1, Russisch DTS 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Dänisch, Finnisch, Isländisch, Kantonesisch, Koreanisch, Mandarin, Niederländisch, Norwegisch, Portugiesisch, Schwedisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Entfallene Szenen, Die Story, Devils Meeting, Die Night-Chroniken, BD-Live
Erschienen am:19.05.2011
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Handlung von Devil

Fünf Fremde bleiben in einem Wolkenkratzer im Fahrstuhl stecken. Jeder von ihnen hat ein schmutziges Geheimnis, eine dunkle Vergangenheit - und keine Chance, seinem Schicksal zu entkommen. Denn einer von ihnen ist der leibhaftige Teufel und immer, wenn das Licht ausgeht, holt sich das Böse ein neues Opfer...

'Devil' (2010) ist ein teuflisch guten Suspense-Thriller zwischen Paranoia und Platzangst, der von Brian Nelson geschrieben und von Drew Dowdle und John Erick Dowdle in Szene gesetzt wurde. Es ist der erste Teil einer geplanten 'The Night Chronicles' Trilogie, deren Produzent bereits reichlich Erfahrung und Lob im Mystery-Genre gesammelt hat: M. Night Shyamalan, der Regisseur von Spielfilmerfolgen wie 'The Sixth Sense' (1999), 'Unbreakable' (2000), 'Signs' (2002), 'The Village' (2004), 'Lady in the Water - Das Mädchen aus dem Wasser' (2006) und 'The Happening' (2008). Für edel verpackte Filmbilder sorgt Star-Kameramann Tak Fujimoto (u.a. 'Das Schweigen der Lämmer' 1991).

Film Details


Devil - Bad things happen for a reason.


USA 2010


,


Thriller, Horror


Teufel, Fahrstuhl, Mystery, Phobien



13.01.2011


193 Tausend


Darsteller von Devil

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Bilder von Devil © Universal Pictures

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am
Mal was anderes, aber kein Horrorschocker...
Spannender Psychothrill, ohne viel Blut. Man überlegt ständig: Wer ist der Teufel? Tolle Story, überzeugende schauspielerische Leistungen und auch das Ende war überraschend gut.

am
Ein echt spannender Film, der die Erwartungen bei weitem übererfüllt! Ich war von der ersten bis zur letzten Minute gespannt vor dem Schirm! Unbedingt ausleihen!

am
Nach dem ganzen Propaganda das um diesen Film gemacht wurde, habe ich mehr erwartet. "Devil" ist ein gut aufgebauter und spannender Horrorthriller, der nicht lange braucht um in Fahrt zu kommen! Eine unheimliche Atmosphäre macht sich breit, eine leicht klaustrophobische Stimmung kommt auf, wobei die Regie das gezeigte damit ausreizt das man sich als Zuschauer die Frage stellt wer ist hier der Mörder bzw. welchen menschlichen Körper hat der Teufel besetzt? Nervenaufreibend, leicht gruselig aber kein großartiger Schocker.

Die Schauspieler sind zwar nicht die besten aber sie geben ihr bestes, wobei das Augenmerk mehr auf die Darsteller innerhalb des Fahrstuhls gelenkt wird. Die restlichen Darsteller sind aber auch bemüht und zeigen gute Leistungen, wobei der "Detective" am unglaubwürdigsten agiert. Der Schuld-Sühne-Hintergrund ist auch nicht unbedingt was neues, und so bleibt "Devil" nur kurzweilige Unterhaltung mit einigen spannenden Momenten zwischendurch. Wirklich blutig oder brutal wird es zwar nicht, und große Schreckmomente bleiben auch aus, trotzdem weiß der Film zu gefallen! Das die "Mordszenen" leider im dunkeln statt finden, könnte man den Film negativ auslegen, ich dagegen fand es gelungen da die Regie so die Identität des "Killers" verschleihert, so das der weitere Ablauf nicht so schnell durchschaubar ist und man als Zuschauer die Phantasie spielen lassen kann. Leider ist das Ende misslungen, von der Auflösung hätte ich mir viel mehr erhofft! Trotzdem handwerklich gelungener Film, der mehr auf sein rasantes Tempo und auf Spannung setzt und deswegen auf tatkräftige Splatter oder Gore Phasen verzichtet. Positiv fällt auch der ziemlich starke Soundscore und das gelungene Intro auf! Am Ende bleibt zu sagen, es ist zwar einer unter vielen Religions-Propaganda Filmen, aber er ist aushaltbar, und auf seiner eigenen Art und Weise fesselnd.

Fazit : M. Night Shyamalan hat mit "Devil" einen kurzweiligen spannenden Klaustropobie teufelstrip produziert, ein bisschen Spannung hier, ein bisschen Spannung da, Nervenkitzel macht sich breit, der Cast ist gut, die Atmosphäre ist stimmig, und zugleich mitreissend. Der Sountrack presst ordentlichen Sound aus den Boxen! Ein gelungener Film für zwischendurch, nicht mehr und nicht weniger. Für helle Köpfchen evtl. schnell durchschaubar, aber sonst ordentlich produziert ohne viel Schnick Schnack oder besonderen Effekten!

am
Interessantes Thema und auch durchaus spannend inszeniert. Leider konnte der Film mich nicht so überzeugen, wie ich es mir gewünscht hätte. Die Schockmomente im Film sind dem Thema angemessen, nicht zu blutig und nicht "zu jugendtauglich". Allerdings werden zum Teil die Charaktere viel zu übertrieben dargestellt. Dass schon beim ersten Mord im Fahrstuhl so fast gar nichts nützliches unternommen wird, um die Personen dort zu befreien, hat mir dann schon halb den Film versaut. Und das, wo der Film ja nicht in irgendeinem Dorf spielt, sondern in einer Großstadt. Aber das nur am Rande. Das Ende des Films hat mir gut gefallen, hat den Film dann doch nochmal auf solide 3 Sterne mit Tendenz nach oben gehievt.

Insgesamt ein Film, der sicher kein Meisterwerk ist, aber insgesamt schon ganz gut unterhält. Und mit recht spannenden Wendungen. Mit besseren Schauspielern und/oder besserem Drehbuch wären sicher 4 Sterne drin gewesen.

am
Fieses kleines Filmchen :-)
Sehr kurz (geht keine 80 Minuten), aber dafür sehr gut. Atmosphärisch dicht, überzeugende Darsteller und eine angenehm wendungsreiche Story. Was ja gerade auf den ersten Blick so nicht unbedingt zu vermuten ist.

Wer sich gerne einmal kurz gruseln möchte und es eher old-school mag (also kein Splatter oder Folter-Porn a la "SAW"), der ist hier gut aufgehoben.

Angucken!

am
klasse film.spannend von anfang bis ende.zwar keine bekannten schauspieler aber die machen ihre rollen gut.mit der beste film den ich in der letzten zeit gesehen habe.

am
Dieser Film ist keineswegs Schrott.Vorhersehbar?Na klar es wissen immer alle vorher :) Der Film ist brilliant gemacht.Mit geringem Aufwand das maximum erreicht.Spannend,düster und mystisch.Gut gespielt und ein sehr starkes Finale.Eine echte Perle die ohne Splattern auskommt.Top.

am
Horrorschocker? Devinitiv nicht, Spannung? Satt

Die Erzählweise des M. Night Shyamalan ist aussergewöhnlich, man mag sie oder nicht. Speziell die Filme THE SIXTH SENSE `99, DAS MÄDCHEN AUS DEM WASSER `06 und THE HAPPENING `08 haben mich sehr beeindruckt, da sich Herr Shyamalan immer strikt an sein entworfenes Universum hält, und den Zuschauer zuerst behutsam mit den Charakteren vertraut macht, um die Story sich dann entwickeln zu lassen.
Das aha-Erlebniss erster Güte entwarf er in THE SIXTH SENSE, doch wenn man ihn einmal gesehen hat, dann überlegt man sich ihn noch einmal zu sehen.
Ich habe DEVIL im Kino gesehen und werde ihn auch noch Zuhause geniessen, da er hier wieder einmal einen Stil wählt, der mir sehr zusagt. 5 im Fahrstuhl, 3 draussen, alle haben irgendwie miteinander zu tun, und der Teufel holt sich die Bösen direkt ohne auf deren Ableben zu warten. (Wer es ist wird nicht verraten, ich lag ja so etwas von daneben ;)). Mosaikteilchen werden zusammengefügt, der Teufel hat dann doch noch das Nachsehen, und eine wertvolle moralische Botschaft gibt es am Ende auch noch, was will man mehr?
Gute Unterhaltung ist garantiert, Horror gibt es nicht, und das Gesamtkonstrukt stimmt. Nicht aussergewöhnlich aber sehenswert.

am
"Devil" ist ein ansehnlicher Horrorthriller. Aufgrund der straffen Inszenierung und der relativ kurzen Laufzeit bekommt man hier einen unterhaltsamen Film geboten. Die Atmosphäre ist beklemmend, das Gezeigte verläuft weitestgehend recht spannend und der ein oder andere Gruselmoment ist ebenfalls vorhanden. Der unheimliche Score und eine solide Kameraarbeit tragen mit zum Gelingen des Films bei. Die Leistungen der Darsteller gehen in Ordnung.

"Devil" ist ein kurzweiliger, spannender und unterhaltsamer Horrorthriller.

7 von 10

am
Wie heißt nochmal die Redewendung ?!? "Der Teufel steckt im Detail" ... das trifft auf diesen Film wirklich zu ... ein wirklich gelungener, äußerst spannender und gruseliger Thriller an einem eher ungewöhnlichen Schauplatz, der einen fast von Beginn an fesselt und am Geschehen förmlich kleben lässt. Man ist ständig in Erwartung darauf, was wohl als nächstes passieren wird ... dazu gibt es viele Wendungen, die einen an seiner eigenen Kombinationsgabe oft zweifeln lassen. Das die Schauspieler, bis auf die Serien-Mutter vom "King of Queens", nicht die bekanntesten sind, tut dem Streifen keinen Abbruch. Auch übertrieben blutige Szenen fehlen hier ganz und gar nicht; der Film lebt einfach von seiner Spannung - und seinem etwas unerwarteten Ende. Ich kann ihn jedenfalls nur wärmstens empfehlen. Verdiente 4 Sterne von mir.

am
Mir hat der Film gefallen. Mal was anderes, spannend, bisschen gruselig. Aber kein Horrorschocker der nur auf billige Effekte zielt.

am
"Devil" ist einer der wenigen Horrorfilme, für die im Vorwege schon ein wenig Werbung gemacht wurde und der deshalb nicht ganz unbekannt sein dürfte. Tatsächlich haben wir hier auch keine C-Perle, sondern ein "beängstigend" gut und straff inzeniertes Filmchen mit Atmosphäre, vielen Spannungsmomenten und subtilem, relativ unblutigem Grauen. Die Enge des Fahrstuhls wird auch für den Zuschauer spürbar. "Devil" spielt mit Urängsten und Mythologien. So weit, so gut. Was dem Film seine Eigenständigkeit nimmt, ist aber ausgerechnet die Ausgangssituation. Zum einen gab es schon genug Filme über mehr oder minder übersinnliche Aufzüge, zum anderen auch ebenso viele über auf engstem Raum eingesperrte Menschen, unterschiedlicher Herkunft. Für Fans des Genres gibt es also, trotz guter Wendungen, kaum Neues. Dennoch ist dieser Film spannend und sehenswert und man wird es sich zweimal überlegen, danach in einen Fahrstuhl zu steigen. Gute 3 Sterne!

am
Ich finde den Film, als jemand der kein Film-Freak ist, wirklich super. Das war schöne Unterhaltung und Spannung pur! Die Story klingt auf den ersten Blick banal, ist aber super durchdacht und reisst einen mit. Man weiß als Zuschauer nie wer nun denn "der Böse" ist. Vor allem die Frau, die im Aufzug war, ist eine klasse Schauspielerin! Der Film hat meiner Meinung nach 4 Sterne aufwärts verdient.

am
ich fand den auch sehenswert, sicherlich kein absolutes Oberhighlight, aber doch spannende Unterhaltung bis zum Ende!

am
Devil (Night Chronicles No.1)
M. Night Shyamalan

"Devil" ist ein gut ausgeklügelter Horrorthriller, der mit den Gedanken und Vermutungen des Zuschauers spielt. Er führt ihn hier und da immer wieder hinters Licht und bietet dafür einige hübsche und unerwartete Wendungen, die alles schon wieder ganz anders darstellen. Mal übernatürlich, mal mehr realistisch. Begründet liegt diese Geschichte über Schuld, Beichte und Vergebung auf einem Bibelzitat. Die Besetzung ist gut gelungen, die Schauspieler zeichnen ihre Charaktere und deren Eigenheiten recht gut. Leider bleiben einige wenige Charaktere, wie z.B. der Kollege des Ermittlers, sehr schwach beleuchtet zurück, allerdings ist diese Sache nicht wichtig für die Geschichte des Filmes. Mit gut gefilmten Bildern und der Dunkelheit spielt der Film mit der Angst und der Sicht des Zuschauers. Dazu noch Fernando Velazquez düsterer und hart klingender Soundtrack und die knapp 77 Minuten vergehen wie im Flug. Dabei wird dieser Film dennoch im Gedächtnis bleiben, denn sowohl Optik als auch Akustik und Story ziehen an einem gemeinsamen Strang. Ich freue mich bereits jetzt auf die weiteren Night Chronicles, die unter M. Night Shyamalan - gefilmt von Jungstars im Regiebereich - erscheinen werden.

am
"Devil" ist ein kurzweiliger und spannender Thriller mit Horror-Elementen, dessen Laufzeit zwar eher kurz ist, diese dennoch effektiv ausnutzt. Freilich dürfte die Spannung zum guten Teil auch darauf beruhen, daß der Zuschauer überlegt, wer der Teufel sein könnte.
Die Schauspieler liefern eine solide Leistung ab. Bild und Ton sind nicht zu beanstanden und der Soundtrack trägt die Inszenierung gut mit, ohne aufdringlich zu werden.
Insgesamt ein Film, den ich durchaus weiterempfehlen kann.

am
Toller Film. Der Film ist von der ersten bis zur letzten Minute sehr, sehr spannend. Gänsehaut ist garantiert. Absolut empfehlenswert!

am
habe nicht zu viel erwartet, wurde aber angenehm überrascht. habe zwar schon bald auf die richtige person getippt, wurde am ende aber trotzdem noch überrascht wie alles zusammenhing.

am
Empfehlenswert.

Kleiner, gemeiner Thriller, der geschickt mit den Themen Schuld, Sühne und Vergebung spielt. Hat mir sehr gut gefallen, bis zum Ende sehr spannnend inszeniert. Endlich wieder ein Lichtblick von M. Night Shyamalan, der das Drehbuch schrieb und produzierte.

am
Nicht überzeugend, irgendwie spannungslos erzählt. Wenig gruselige Szenen. Die entscheidenden Auflösungen waren vorhersehbar. Von daher eher Richtung 2 Sterne.
Auch wenn M. Night Shyamalan diesmal nicht Regisseur, sondern Produzent war, reiht sich dieser Film in seine Reihe der weniger guten Filme ein, die nach dem Erfolg von 'The Sixth Sense' leider stetig schwächer wurden.

am
Interessant ist zu sehen, wieviel Spannung mit so wenig Mitteln erzeugt werden kann. Ich persönlich fand den gut. Die Geschichte drum herum über Schuld und Sühne ist in meinen Augen auch gut umgesetzt.

am
Eigentlich ein sehr gut gemachter Horror Thriller.
Die Spannung wird bis zum Schluss gehalten.
Ein Guter Mix aus ABWÄRTZ und Fahrstuhl des Grauens.


Ich beziehe meine Kritik auf die Kino Version denn:
Aber Achtung bei BlueRay und Philips BDP7500B2 mit letzter Firmware 1.56.
Hier lässt sich der Film nicht abspielen. Hier sollte doch besser zur DVD gegriffen werden?

am
Netter Film, der schon mit einem Knalleffekt anfängt!
Die Idee der Story ist auch richtig gut, hätte aber etwas ausgefeilter sein können, was sich in einem, meiner Meinung nach, etwas flachen Ende widerspiegelt.
Dennoch gebe ich dem Film 4 Sterne, da dennoch allemal sehenswert ist.

am
Ich möchte mich meinen Vorschreibern gerne anschließen, und dem Film 4 Punkte geben, denn es ist ein sehr guter kleiner Triller, was man am Anfang erst gar nicht vermuten konnte...

am
ein absolut spannendes Highlight des Films ... von A bis Z sehr gut ... ein MUSS .,.. auch von der Story her sehr gut mit einer überraschenden Wende zum Schluß ...

am
Ich finde den film echt gut gelungen er war spannend am anfang etwas langweilig aber zum ende entgegen echt super. Würde den Film weiter empfehlen mit logischen denken kommt man schnell dahonter und was es geht. Schaut es euch an und bildet selbst ein urteil darüber . Viel spaß beim anschauen

am
net mal schlecht gemacht,kurzweilig,und mit einem überraschenden Finale.
negativ zu bewerten war das die story jetzt nicht gerade originell war,schauspielerisch wars auch keine Offenbarung
alles in allem kann man sich den Film ansehen

am
Ich bin von dem Film ehrlich gesagt etwas enttäuscht. Durch den Trailer wurden bei mir leider zu hohe Erwartungen geweckt, die der Film letztendlich nicht erfüllen konnte. Zugegeben, der Film ist nicht übel, aber dennoch hat er mich nicht ganz überzeugt.
Die Story ist relativ simpel, da ein paar Personen im Aufzug stecken bleiben und Panik sich breit macht, nachdem das Licht ausgeht und jemand attackiert wurde. Jeder beschuldigt jeden und die Situation droht zu eskalieren. Währenddessen versuchen das Wachpersonal und die Polizei, die noch einen anderen Fall, der im Zusammenhang mit den Ereignissen in dem Aufzug zu stehen scheint, untersucht. Dann kommen langsam die Zusammenhänge ans Licht und alles steuert auf das Ende zu.
Spannend ist der Film durchaus, auch wurde einige Gruselmomente eingebaut und auch darstellerisch überzeugt Devil, aber trotzdem ist er eher durchschnittlich. Hätte man im Vorfeld nicht so übermäßige Erwartungen erzeugt, wäre der Film bestimmt besser gewesen. Trotzdem kann man ihn sich ansehen.

am
Das war ein rasanter Film, der keine Langeweile aufkommen ließ. Dies dann sogar noch mit einer zwar nicht neuen, aber guten Story. Spannend gemacht mit überzeugenden Darstellern. Kann man sich gut ansehen für einen spannenden Abend.

am
Ein Pseudo-Horror, der auf Pseudo-intellektuell macht, und das Ganze noch dazu langweilig inszeniert. Wer der Teufel ist, ist von Anfang an klar (bekommt man ja auch schon durch die Trailer mit), und warum das Ganze - völlig unlogisch. Wieso sollte der Teufel metzelnd Seelen einfangen, die ihm sowieso schon gehören? Und dann auch noch so unbedeutende, kleine "Böse"? Die Charaktere sind so oberflächlich gezeichnet, dass es einem völlig egal ist, wenn einer draufgeht. Die Spannung befindet sich auf der Null-Linie. Kategorie: Filme, die die Welt nicht braucht.

am
da habe ich mir mehr darunter vorgestellt, die Effekte waren ganz gut, aber es war offensichtlich, wie der Film ausgeht, daher habe ich ihn nicht so hoch eingestuft.

am
Der war echt gut gemacht! Spannend bis zum Schluss. Als Horrorfan kann ich den mit gutem Gewissen empfehlen.

am
Spannend und gruslig, ohne viel Blut. Man überlegt die ganze Zeit: wer ist es. Die Story ist gut und auch das Ende überraschend. Klasse Film zum gruseln!

am
So viel Spaß kann eine Fahrt mit dem Aufzug machen. - Devil

Überraschend spannend und unterhaltsam.

am
"Devil" schafft es den Zuschauer bis zum Schluss rätseln zu lassen, da jeder der fünf Fahrstuhl-Insassen der teuflische Mörder sein könnte. Schwach hingegen war das Finale, denn ich denke wenn der Teufel beschließt sich eine Seele zu holen, dann lässt er sich nicht so einfach durch ein "es tut mir leid was ich getan habe" davon abhalten. Auch das von anfang an übermäßig feindselige Verhalten der Eingeschlossenen war nicht besonders glaubhaft. Auch ist mir noch nicht so ganz klar was der Selbstmord am Beginn des Filmes mit der Story zu tun hatte. Sollte es nur den Polizisten zu dem Gebäude führen? Wie dieser sofort auf die Idee des falschen Tatortes kommt ist mir auch ein Rätsel.
Fazit: Der Film schafft es trotz vieler Kritikpunkte zu unterhalten und die Spannung aufrecht zu erhalten. Deswegen 3 Sterne

am
Naja. Rosemaries Baby gibt sogar mehr her als dieser Film.

Zur Geschichte: 5 Personen (2 Frauen, 3 Männer) besteigen in einem modernen Bürogebäude mit knapp 50 Stockwerken einen von vielen Fahrstühlen. Kurz zuvor ist dort jemand aus dem Fenster im obersten Stockwerk gesprungen, um Selbstmord zu begehen. Komischerweise taucht die Leiche ganz woanders auf. Und hier kommt ein recht frustrierter Polizist ins Spiel, der die Leiche entdeckt und merkt, dass sie eigentlich nicht an den Fundort gehört. Zusammen mit einem Kollegen macht er sich auf Spurensuche und gelangt zu diesem ominösen Bürogebäude, in dem bereits die vorgenannten 5 Personen im 21. Stockwerk im Fahrstuhl feststecken.

Keiner kommt an die 5 Leute im Fahrstuhl ran. Nur via Kamera können Polizist und Sicherheitspersonal sehen, was dort passiert. Und es passiert so einiges: Immer wieder fällt das Licht aus und danach gibt es einen Toten. Logischerweise müsste einer der 5 der Täter sein, aber rational betrachtet, wäre das ebenso unlogisch. Da kommt von einem der Sicherheitsleute der Einwurf, dass es sich um den Teufel höchstpersönlich handeln muss, ins Spiel.

Dieser Einwurf wird natürlich als lächerlich erachtet und erst einmal ignoriert. Nun sterben auch noch der Fahrstuhltechniker und einer der Sicherheitsleute. Da zieht der frustrierte Polizist rein theoretisch nun doch in Erwägung, dass der Teufel sein Händchen im Spiel hat.

So plätschert die müde Story vor sich hin, bis am Schluss nur noch einer im Fahrstuhl übrig geblieben ist. Der hat dann ein ganz persönliches Gespräch mit Satan. Wie sich in diesem Gespräch herausstellt, hat er eine ganz besondere Beziehung zu dem Polizisten, die Luzifer lediglich herausarbeiten wollte, indem er alle anderen gemeuchelt und sich seiner und ihrer Seelen bemächtigt.

Die Moral von der Geschichte: "Erst echte Reue ermögicht Vergebung." und "Lügen haben kurze Beine." Nun, das ist nicht neu.

Dieser Film ist gänzlich unspannend. Die blutrünstigen Attacken im Dunkeln ändern daran nichts. Von Anfang an hat man eine ungefähre Vorstellung von der Person, in der der Teufel steckt. Die schauspielerische Leistung fast aller Beteiligter ist gerade mal mäßig. Wirklich kein Film, den es sich lohnt anzuschauen.

am
Kein Horrorschocker, eher ein guter Psychothriller mit eingebauten Gruselelementen. Darsteller eigentlich unbekannt, trotzdem gut gespielt. Kurzweilige Unterhaltung mit einigen Überraschungen. 3-4 Sterne!

am
Also M.Night Shyamalan kann doch noch gute Filme machen. Der Film ist kein blutrünstiger Schocker, sondern überzeugt durch eine gute Handlung, die Spannung in bester Hitchcock-Manier aufbaut. Nach seinem letzten Totalausfall "Die Legende von Aang" ist dieser Streifen durchaus gelungen. 4 Sterne!

am
"Devil" ist ein in vielerlei Hinsicht minimalistischer Mytery-Thriller. Was dem Film aber zu keiner Zeit schadet, sondern ein wichtiges Element der Story ist, damit sie so funktioniert. Das selbe Prinzip funktionierte zb schon bei Filmen wie "Nicht auflegen!", wo die Handlungplatz auch nur auf eine Telefonzelle und deren nähere Umgebung beschrenkt ist.
Das macht es nicht gerade einfach, das so ein Film funktioniert. bei "Devil" hat das aber sehr gut geklappt.
Die Geschichte um eine Gruppe Menschen, die in einem Fahrstuhl eingeschlossen sind, entwickelt sich langsam, und die Spannung steigt mit jedem weiteren Stromausfall. Man fiebert regelrecht mit und erwartet die nächste unangenehme Überraschung.

FAZIT: Kurzweiliger Mysterie-Thriller, mit gutem Ende. Auch wenn der ganze Film fast nur im Fahrstuhl spielt, kommt nie langeweile auf.

am
Der Film ist zwar spannend erzählt, aber er ist nichts besonderes. Solche Inhalte hab ich schon oft gesehen und diese waren besser erzählt. Schade, dass man die Chance an diesen Film verschwendet hat. Die Musik am Anfang fand ich überflüssig, was auch den Film geschadet hat, weil man schon wusste, dass gleich etwas passiert. Man hätte sich in diesen Film nicht nur auf den Fahrstuhl und Umgebung beschränken sollen, was diesen Film etwas langweilig gemacht hat. Man hätte aus der Story noch mehr herausholen können. Außerdem ist der Film sehr vorhersehbar.

Man kann sich diesen Film zwar anschauen, aber ich empfehle ihn nicht. Wie schon erwähnt, habe ich den Inhalt schon in vielen Filmen besser gesehen.

am
Dieser Fahrstuhl-Horror-Teufel-Streifen ist nur auf Grund seines starkes Handlungsaufbaus in Ordnung. Auch die Darsteller und ihre Dialoge sind in DEVIL aus der ersten Klasse. Der ganze Rest ist dann aber nicht mehr wirklich überraschend und hat man schon hier und da mehrfach gesehen. Somit ergibt dieser gute und kurzweilige Unterhaltungsfilm noch 3,20 Platz-Angst-Sterne im Hochhaus der wenig sympathischen Menschen.

am
Spannend, aber kein großer Film. Keine großen Schauspieler, schlecht aber auch nicht. Ich empfehle den Film nicht weiter.

am
hmmmm... hat was. Mehr aber auch nicht. Kann man gesehen haben, muss man aber nicht. Wer ein Abo hat und nix dafür zahlt ok. Sonst brauchts das nicht

am
Naja, ich hatte mir mehr darunter vorgestellt. Es passiert ja eigentlich nicht wirklich etwas.... Überraschung gibts immer, wenn das Licht wieder angeht im Fahrstuhl, also dann, wenn man sieht, wie das nächste Opfer gestorben ist... aber ansonsten wartet man irgendwie vergebens auf den "Schocker" ....

am
super geschichte und es kommt anders aus als man erwartet und ich bin noch auf die zwei weiteren Teile von der Chronologie gespannt

am
Gäähhhhn

Völlig konstruierte unglaubwürdige Handlung. Untalentierte Protagonisten. Zu keiner Zeit klaustrophobische Stimmung (steckengebliebener Aufzug!)

Und der überagierende Polizist ist dann das Sahnehäubchen an nervig ...

Der Teufel im Spiel war wohl eher der Regiesseur ...

Cool war nur Doug Heffernan's Mom mit schwarzen Kontaktlinsen ;-)

am
Vollkommen überschaubares Kammerspiel ohne jeden Tiefgang. Die moralische Botschaft ist einzig, dass die Menschen nett zu einander sein sollten. Wow! Wer hätte das gedacht?

am
die ankündigung war vielversprechend - der film ist hinterletzter schrott - da gibt es wirklich besses
Devil: 3,3 von 5 Sternen bei 741 Bewertungen und 48 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Devil aus dem Jahr 2010 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Thriller mit Joe Pingue von Drew Dowdle. Film-Material © Universal Pictures.
Devil; 16; 19.05.2011; 3,3; 741; 0 Minuten; Joe Pingue, Killian Gray, Zoie Palmer, Vincent Laresca, Michael Rhoades, Rudy Webb; Thriller, Horror;