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The House of the Devil
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The House of the Devil

The House of the Devil

USA 2009 | FSK 16


Ti West


Jocelin Donahue, Dee Wallace, Tom Noonan, mehr »


Horror

2,3
69 Stimmen


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The House of the Devil (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 93 Minuten
Vertrieb:Al!ve AG
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1 / DTS 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1 / DTS 5.1
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Hinter den Kulissen, Entfallene Szenen
Erschienen am:29.12.2009

Blu-ray

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The House of the Devil (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 93 Minuten
Vertrieb:Al!ve AG
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD 5.1, Englisch DTS-HD 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Hinter den Kulissen, Entfallene Szenen
Erschienen am:29.01.2010
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Erschienen am:29.12.2009

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Erschienen am:29.01.2010
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Handlung von The House of the Devil

Erzählt wird die Geschichte der jungen Samantha (Jocelin Donahue), die einen Babysitterjob annimmt, um die 300 Dollar Monatsmiete für ihre neue Wohnung zu verdienen. Zu spät merkt sie, dass sie in eine Falle gelockt wurde. In dem düsteren Haus beginnt ein blutiger Kampf auf Leben und Tod, in dem die Protagonistin im wahrsten Sinne durch die Hölle geht...

Mit 'The House of the Devil' schuf Ti West (siehe u.a. 'Cabin Fever 2' von 2009 oder später 'The Sacrament' 2013) einen nervenaufreibenden Horrorfilm alter Schule, der von Publikum und Kritikern bereits auf dem Fantasy-Filmfest 2009 gefeiert wurde. In dieser Hommage an die alten Slasherfilme der 80er Jahre geben sich auch einige Altstars des Genres die Ehre, zum Beispiel Dee Wallace (aus 'Critters'), Tom Noonan ('Wolfen') oder Mary Woronov ('Warlock - Satans Sohn'), was besonders Horrorfans alter Schule begeistern dürfte.

Film Details


The House of the Devil - Talk on the phone. Finish your homework. Watch T.V. DIE!


USA 2009



Horror


Teufel, Satanismus, Deutschland-Premiere, Mystery




Darsteller von The House of the Devil

Trailer zu The House of the Devil

Bilder von The House of the Devil

Szenenbilder

Poster

Cover

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am
So einen langweiligen und eintönigen Film habe ich schon lange nicht mehr gesehen. 80er Jahre Feeling ist ja schön und gut, und sicherlich ist diese Produktion auch nur für Fans der alten Horrorfilme angelegt und sehenswert, den für das heutige Publikum ist solch eine 80er Jahre Stil Produktion einschläfernd. Die deutsche Synchronisation ist grausam, Bild und Kameraführung sind in der Tat auf 80er Jahre Spielfilm Niveau, und nicht ziemlich hochwertig.

Langwierig, langweilig und unspektakulär! Es wird ständig nur angedeutet das was passieren könnte, aber es passiert einfach nichts. Der Film plätschert 34 Minuten vor sich hin bis mal die erste nennenswerte Aktion passiert, danach plätschert er weiter ohne große Momente vor sich her und man erhofft sich das irgendwann mal was gruseliges, blutiges oder spannendes passieren muss aber leider bleibt "The House of the Devil" ziemlich flach und uninteressant. Erst kurz vor Ende wird es etwas unheimlich, spannender und atmosphärischer, aber auch nicht wirklich stark. Die Geschichte um den Teufelskult steigt viel zu spät in den Film ein, den bis zum Ende könnte man glauben man begleitet ein Mädchen auf ihren Weg zum schnellen Geld, die intensiv nach einem Job sucht um ihre Miete zu bezaheln. Die Geräuschkulisse ist ja wohl noch das atmosphärischte am ganzen, die uns eine perfekte Inszenierung der 80er Jahre näher bringt. Das Haus wirkte jetzt auch nicht unbedingt beängstigend, Holzboden knackt, ein paar unheimliche Geräusche hier, und ein bisschen Gruselsoundtrack da. Das war es dann aber auch schon! Das Ende war für mich sowas von Hahnebüchen und voller Logikfehler bestückt, einfach nur eine sinnfreie Produktion die den Zuschauer zum einschlafen motiviert.

Dialoge bleiben auch ziemlich auf niedrigen Niveau, so das man sagen kann, der Film bringt nichts hervor was man positiv erwähnen könnte. Sogar die Darsteller sind gehörig schwach, abgesehen von Jocelin Donahue, die ihre Hauptrolle wohl noch am besten meistert, die aber auch nicht viel machen braucht als ein bisschen durchs angestaubte Häuschen wandern. Alle anderen haben ja eh nur Kurzeinsätze und fallen nicht besonders auf! Der Retro-Bonus wertete aus meiner Sicht den Film auch nicht auf, natürlich erinnert man sich an die alte schöne Zeit der 80er, aber sowas so unspannend zu inszenieren fast schon lieblos, steigert den Gähnfaktor. Definitiv nicht zu empfehlen, man wird es bereuen!

Fazit : Da liebt der Regisseur wohl sehr die 80er, sowohl Kleidung, Musik und die schlechte deutsche Synchronisation sind auf die Retro-Zeit angelegt. Sonst bleibt das Filmchen hier aber ziemlich hinter seinen Erwartungen. Einschläfender Ablauf, unspannend, langweilig, langatmig und die Geschichte um das Teufelsritual passend zur Mondfinsternis steigt viel zu spät ins Geschehen ein. Kein Nervenkitzel, mangelnde Gruselatmosphäre, und wer nicht schon vorher eingeschlafen ist, der kann sich über ein gehörig schwaches und mit Logikfehler bestücktes Ende freuen. Nur für Freunde der alten 80er Jahre Gruselfilmchen ein Ausleih wert, sonst rate ich eher von diesen Film ab, der erst nach einer Stunde etwas in Fahrt kommt. Aber dann ist der Abspann auch nicht mehr weit! Dazu fällt mir nur ein Schlusssatz ein : "The House of the Devil" ist ein Gähnfilm!

am
"The House of the Devil" ist ein Horrorfilm im Retro-Look. Die Inszenierung, die Story und der Look orientieren sich an Filme der 70/80er Jahre. Das Bild ist absichtlich grobkörnig gehalten und bei Szenen in denen unter anderem der gute alte Walkman zum Einsatz kommt, ist das Nostalgie-Feeling durchaus gegeben. Leider hat der Film sonst nicht viel nennenswerte Momente. Die Einführung in die Geschichte und die obligatorische Vorstellung des Hauptcharakters dauern gut eine Stunde und ist schon sehr langweilig in Szene gesetzt worden. In dieser Zeit passiert absolut gar nichts und die Story läuft im Schneckentempo voran. Es ist schon sehr anstrengend dieses zähe und spannungsarme Vorspiel durchzuhalten, zumal man auch hier von grausamen Dialogen und üblen Synchronstimmen der Darsteller nicht verschont bleibt. Erst in den letzten Minuten nimmt "The House of the Devil" dann Fahrt auf und kann mit einem einigermassen intensiven, wenngleich auch nicht besonders überzeugenden, Finale aufwarten.

"The House of the Devil" ist ein extrem spannungsarmer Horrorfilm, der lediglich zum Ende hin noch ein wenig punkten kann.

3 von 10

am
Eigenartiger Horrorfilm. In den ersten 80 Minuten wird mit einer sehr guten Kameraführung, gezieltem Einsatz des Sounds und spärlichem Dialog eine ausserordentliche Spannung aufgebaut, die den Zuschauer auf den nahenden Showdown in Stimmung bringt. Doch welch eine Enttäuschung!! Lächerlicher Klamauk um Teufelskult soll den Höhepunkt darstellen. Revolver verliert gegen Messer und ähnliche unlogische Abfolgen werden gezeigt. Beim letzten Bild musste ich dann tatsächlich laut loslachen.
Schade drum, man hätte mehr draus machen können.

am
Der Film braucht fast 1 Stunde, um in Gang zu kommen und bis "endlich" mal etwas passiert. Die Geschichte des Streifens um einen Satanskult wird dann praktisch in 20 Minuten abgefrühstückt; "Spannung" weicht hier eher "Langatmigkeit" und "Langeweile". Da wäre mit Sicherheit mehr drin gewesen ... so kann man sich das Anschauen eigentlich auch eher sparen ...

am
langweilig und billig
die Handlung hat man schon zigmal besser gesehen,die Schauspieler waren zum davonlaufen gruselig.
die Synchronstimmen passten auch überhaupt nicht zu den Charakteren
alles in allem Finger weg

am
Ich geb nur meine subjektive Meinung wieder.

Ganz schön langatmige bzw langweilige Kost.

Hab dagegen gekämpft einzuschlafen.

Nicht ganz gelungen.
The House of the Devil: 2,3 von 5 Sternen bei 69 Bewertungen und 6 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: The House of the Devil aus dem Jahr 2009 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Horror mit Jocelin Donahue von Ti West. Film-Material © Magnet.
The House of the Devil; 16; 29.12.2009; 2,3; 69; 0 Minuten; Jocelin Donahue, Dee Wallace, Tom Noonan, Mary Woronov, Alyssa Rocap, Jenna Racine; Horror;