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Handlung von The American

Der Amerikaner Jack (George Clooney) ist Auftragskiller und ein Meister seines Fachs: äußerst präzise, ständig auf der Hut, extrem misstrauisch und nie länger als nötig an einem Ort. Als ein Job wider Erwarten schief läuft, beschließt er, dass sein nächster Auftrag der letzte sein soll. Jack reist nach Italien, um sich in der Abgeschiedenheit eines verschlafenen Bergdorfes in aller Ruhe vorzubereiten. Doch die malerische Idylle trügt: Der Dorfpfarrer (Paolo Bonacelli) zeigt ein auffälliges Interesse an dem Fremden und sucht immer wieder das Gespräch mit ihm. Dann taucht plötzlich die äußerst mysteriöse Auftraggeberin (Thekla Reuten) bei Jack auf. Und schließlich ist da noch die verführerische Clara (Violante Placido), die ihn mehr und mehr in ihren Bann zieht. Allmählich beginnt Jack seinen Schutzschild abzulegen. Doch damit fordert er auch sein Schicksal heraus - und das könnte tödliche Folgen haben.

Film Details


The American


USA 2010



Krimi, Thriller


Italien, Killer, Doppelleben, Literaturverfilmungen, Kleinstadt, Waffen



16.09.2010


380 Tausend


Darsteller von The American

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am
Melancholie in Zeitlupe. Ein langsam, spröde, bisweilen hölzern erzählter Film über einen alternden Auftragsmörder am Ende seiner Laufbahn. Es keimt ein letztes Mal eine blasse Hoffnung auf in der Beziehung zu einer Prostituierten und er wird vom väterlichen Priester des Ortes geradezu freundschaftlich zu einer Bewertung seines Lebens geführt. Es geht letztlich nicht um einen Killer, sondern darum, wie ein Mann mit seiner Vergangenheit abschließen und mit einem Leben voller Schuld fertig werden kann, oder auch nicht. Es hätte auch ein Film aus den 60ern mit Lino Ventura in der Hauptrolle sein können.

Der Plot ist leider ziemlich dürftig. Der Auftraggeber, eigentlich eine Schlüsselfigur des Films, bleibt viel zu blass. So bleibt ein Film, der bisweilen stimmungsvoll und schön fotografiert ist. Man kann ihn sich ansehen. Vorausgesetzt, man legt keinen Wert auf Action.

am
"The American" ein Film der mich nicht durchgehend unterhalten konnte da er einfach viel zu lahm, langweilig, unspektakulär und zu unspannend ist. Es passiert so gut wie nichts. Die Story kann nicht überzeugen, man sieht Clooney Kaffee trinken, Klimmzüge machen, sich sexuell vergnügen und ein Gewehr bauen *Gähn*. Ehrlich gesagt habe ich mir mehr erhofft, die Atmosphäre war im Kino zwar angenehm, der Soundtrack von Herbert Grönemeyer fällt positiv auf, doch die Regie verbrachte zu viel Zeit damit ruhige Bilder gekonnt einzufangen.

Die Italienische Landschaft ist schön anzusehen, aber durch den langatmigen Ablauf ohne nennenswerte Aktionen oder Actionsequenzen bleibt "The Amercian" zwar stilvoll und entpuppt sich als typisches Agenten-Drama, um einen Auftragskiller der zwischen Ausstieg und Beruf hin und her pendelt. Die Regie lässt immer eine gewisse Bedrohung im Raum stehen, so nach dem Motto "Es könnte jederzeit" was passieren, was Clooney in Gefahr bringen könnte. Aber auf dauer war mir dieses alt-western geschwindigkeitspektakel zu öde! Sogar die Dialoge fallen flach aus, und verhalten sich ziemlich schweigsam oder laufen in kurzen Sätzen ab. Passend zum langweiligen und unrasanten Ablauf, verhalten sich halt dann typischerweise auch die Dialoge nicht gerade kommunikativ und eher verschwiegen. Schauspielerisch gesehen ganz gut besetzt, George Clooney spielt seine ernste, eiskalte Rolle überzeugend. Die hübschen Frauen zwischendurch kratzen das "James Bond Image" etwas auf. Ansonsten aber ein ziemlich flacher Film, mit einem misslungenen Ende! So schwach wie der Film beginnt so schwach endet er auch. Einzig und allein die professionelle Machart überzeugte mich.

Nicht typisch Hollywood-mässig sondern schon wirklich stilvoll abgedreht und in Szene gesetzt! Die Kameraarbeit ist fast schon künstlerisch, schöne Harmonische Führung und Schnittarbeit, passend zum trockenen Ablauf. Aus meiner Sicht kann man sich ein Kinobesuch ersparen, dazu ist "The American" zu langweilig und definitiv nichts für Actionfans, dafür passiert einfach zu wenig. Ein guter George Clooney der sich durch die nächtlichen Straßen schleicht und sich von "Schweden" verfolgt fühlt ist kein revolutionärer Genre Beitrag. Schwache Vorstellung, auch wenn es mal ganz nett anzusehen war das ein George Clooney nicht nur den Charming-Boy raushängen lassen kann, sondern ihm auch durchaus die ernsten Rollen stehen. Im ganzen gesehen ein Flop, weil es sich einfach ein viel zu großer Gähnfaktor breit macht, und es wird und wird nicht besser!

Fazit : Tja ziemlich langwieriger Film, er zieht sich wie Kaugummi und bringt nichts spannendes oder actionreiches hervor. Zu ruhig, zu langsam, zu öde! George Clooney hat man schon in besserer Form erlebt, hier verpasst man nichts. "The American" weiß nicht so recht in welche Richtung er gehen soll. Für eine James Bond Romanze zu ruhig und zu unleidenschaftlich, bildlich gesehen bekommt man zu viel Clooney geboten. Dafür ist die Landschaft recht nett anzuschauen und die Kameraarbeit und der von Herbert Grönemeyer konzipierte Soundtrack kann sich definitiv hören lassen. Trotzdem bietet der Film zu wenig um den Zuschauer über die langatmige unspektakuläre Laufzeit zu unterhalten. Hier muss man schon Clooney Hardcore Fan sein um durchzuhalten, spart euch einen Kinogang und auch die DVD kann man beruhigt stehen lassen ohne was zu verpassen! Schade, hätte durchaus mehr Potenzial gehabt, die Umsetzung ist leider zu mager.

am
Liebhaber von Ballermovies, Downsize-Dialogen, Schüttelkamera und Hochfrequenzfilmschnitten finden diesen Film langweilig.
Wer tagtäglich nur gehäckseltes Rindermuskelfleisch zwischen Weichmehlgebäck abschluckt kann mit nem Entrecote, frischem Gemüse und Blattsalat auch nichts anfangen....

Ein Killer wird gejagt. Der Plot ist nicht neu, aber die Inszenierung. Sie erinnert stark an die Ära des Film Noir.

Und der Film ist durchaus spannend. Die elegische Kamera passt ganz hervorragend zur Handlung, dem unaufdringlichen Spiel der Darsteller und dem Drehort: ein kärgliches, abseitiges Dorf in den Abruzzen.

Wer’s unaufgeregt spannend mag, tolle Landschaften und einen abgeklärten Clooney: Ansehen!

am
Ein langweiliges unaufgeregtes Drama, um Gottes Willen kein Actionfilm. Ein Killer baut nebenbei Killerknarren für andere Killer und wird selbst zur Zielscheibe. Nur das dies eben sehr langatmig erzählt wird. Neben Clooney absolut unbekannte Schauspieler, welche es auch wohl bleiben werden :-( Landschaftlich guter fotografierter Film, die Qualität ist top, aber eben sehr zäh.

am
Die einzige Action und Bewegung des Films ist George Clooney auf dem Cover/Plakat. Ein unendlich langweiliger, öder, dröger Film um Nichts. Das scheinen sich übrigens auch die Dorfleute gesagt zu haben, denn den ganzen Film hindurch bewegt sich Clooney fast immer völlig allein durch die Szenerie. Wieso sich dann ausgerechnet der Dorfpfaffe für ihn interessiert, ist doch recht erstaunlich. Die fast nicht vorhandene Storyline ist hanebüchen.
Empfehlenswert für Leute, die Probleme mit dem Einschlafen haben - hier schaffen sie es garantiert.
Drei Sterne gibt es für die hervorragenden, wunderbaren Bilder der Abruzzen (da kriegt man gleich Fernweh nach Italien), das Spiel von Licht und Farben.

am
Ich Vergleich zu vielen anderen Bewertungen hier, finde ich den Film sehr gut. Ich war von Anfang an gefesselt. Ich würde sogar soweit gehen und behaupten, dass die schauspielerische Leistung von George Clooney hier eine seiner Besten ist, zumindest seit Langem. Fernab von Trash, ruhige Erzählung, schöne Bilder. Der Film strahlt eine Ruhe aus, nimmt sich Zeit für Kleinigkeiten. Und ein ziemlich dramatisches Ende. Was will man mehr :-)

am
Da kann man mal sehen, wie unterschiedlich die Geschmäcker sein können !
Ich finde gerade die kleinen nebensächlichen Details des Films sehr gut. Er kommt ohne viele Worte aus und lebt von seiner coolen Athmosphäre.

Endlich mal wieder ein richtig guter Film. Ich mußte fast weinen als ich ihn sah.

am
Ohne Clooney wäre der Film ein absoluter Langweiler! Wenig gute Szenen! Dem ganzen Film fehlt die Spannung! Man kann im Prinzip immer voraus sehen was passieren wird!

am
Die ersten 5min scheint der Film es wert zu sein, ihn anzuschauen. Aber die restliche Zeit ziemlich platt und langweilig. Kann ich nicht empfehlen.

am
Seeehr ruhiger Film, in dem wenig passiert.

Wem "The Cooler" oder "Up in the Air" gefallen hat (so wie mir), dürfte hier richtig sein.

Dem "typischen" Action-Fan sei von diesem Streifen eher abgeraten...

am
Ein ruhiger, bedächtiger, zu bedächtiger Film. Clooney spielt die Rolle des mit alen Wassern gewaschenen, misstrauischen Auftragskillers hervorragend. Der Clou mit dem manipulierten Gewehr ist auch nicht schlecht, aber,obwohl der Film atmosphärisch stimmt, wegen der Langatmigkeit nur drei Punkte. Lag wohl auch an der literarischen Vorlage.

am
Anton Corbijn, ein Bilderpoet aus der künstlerischen Depeche Mode Szene. Aber Regisseur eines Thrillers?
Am Anfang zieht erst einmal der Name schlechthin: George Clooney! Erinnert ein wenig an "Peacemaker", aber dieser Film hier als eiskalter Killer ist irgendwie das Gegenteil. Die erhoffte Action bleibt aus, dafür setzt Anton Corbijn Bilder als Sprache ein, lässt diese sprechen, um die mediterrane Atmosphäre eindrucksvoller spüren zu können.

Der Film ist im Grunde schnell erzählt, zieht sich aber langatmig wie ein Kaugummi durch. Für einen Actionfilm viel zu ruhig, viel zu langweilig. Andererseits sind wir als Zuschauer auch viel zu verwöhnt worden. Bei Action erwarten wir das es dauernd kracht, usw. Nur im Leben kann Action aber auch sehr ruhig und kalt ablaufen - ohne viel Lärm und Zerstörungsorgien.

Der Film ist mit seinen Erwartungen an den Hauptdarsteller polarisierend. Man erwartet viel, bekommt es aber anders serviert. Geschmackssache. Man kann ihn einmal ansehen, ok das reicht dann aber. Mehr für hartgesottene Clooney-Fans und für einen gemütlichen Fernsehabend.
Als Regisseur sollte Anton Corbijn besser mehr Spannung mit Getöse einsetzen, da Action heute anders definiert wird und der Zuschauer von Hollywood viel zu verwöhnt ist. Drei Sterne.

am
Eine wenig plausible Story, unspektakulär umgesetzt. Von Cloney erwarte ich zudem eine bessere schauspielerische Leistung.

am
Puuuuuh, ein sehr sehr langwieriger und nicht gerade spannender Film. Ich bin mir bis heute nicht sicher, ob ich ihn überhaupt verstanden habe, wenn ja, hat er nicht wirklich viel Handlung bzw. keine anspruchtsvolle. Wenig Dialoge krönen das Ganze zu einem Landschaftsfilm. Wer gern schöne Bilder von Italien sehen möchte, lohnt es sich diesen Film anzuschauen, ansonsten kann ich ihn so gar nicht empfehlen.

am
Die Handlung ist uralt,das Ende ist demnach bekannt. Es kommt keine Spannung auf.
Kameraführung und Landschaftsaufnahmen sind gut. Guter TV-Film mehr nicht.

am
Wer einen Actionfilm mit wilden Schießereien oder gar Martial Arts Prügeleien erwartet, ist definitiv falsch bei diesem Film. Wer allerdings eine realistisches Porträt glaubhafter Charaktere in einer klassischen aber keineswegs langweiligen Geschichte sucht, sollte den Film anschauen.

Hinzu kommen die selbst in den nicht so positiven Kritiken erwähnten wunderbaren italienischen Landschaftsaufnahmen sowie eine insgesamt außergewöhnliche und beeindruckende Bildersprache von Anton Corbjin - dem langjährigen Bandfotografen von Depeche Mode.

am
Gut gemachte Killerballade im Stil der alten französischen Krimis (z.B. "Der eiskalte Engel"). George Clonney spielt seine Rolle sehr überzeugend. Der Film kommt in ruhigen, manchmal fast fotografisch wirkenden Bildern rüber. Absolut sehenswert.

am
Ich fand den Film super laaaangweilig. mag sein das ihn andere mit Schauspielleistung u.s.w. als gut bewerten. Wenn man aber nur einen Film schaut ohne auf leistung und Schauspieler zu achten war der Film furchtbar. Langweiliger Anfang, etwas steigerung in der mitte und der Schluss.... einfach nur Blöd. Das ist meine Meinung, jeder so wie er es mag ;-) Ich mochte es nicht.

am
Erinnert eher an eine-"Fernsehfilm"-Produktion für's ZDF, Rosamunde Pilcher-mäßig. Insbesondere diese Schlussszene - grauenhafter Kitsch. Nicht, dass ich "Action" vermisst habe, daum geht's nicht. Wie man stille Filme macht: Bitte mal bei Aki Kaurismääki nachsehen. Es ist einfach so, dass dieser Film so flach und teilweise klischeehaft ist (z. B. die Figur des Dorfpfarrers, unerträglich).

am
Nicht sehenswert! Schade, daß George Clooney sich dafür hergegeben hat. Ich habe die ganze Zeit darauf gewartet, daß der Film endlich startet.. leider vergeblich.

am
Der Film ist George Clooney auf den Leib geschrieben. Ohne ihn würde man den Film wahrscheinlich nach einer gewissen Zeit aus machen. Aber wenn man Clooney mag wird man auch den Film einigermaßen mögen. Kurzes, zum Film nicht ganz passendes, sentimentales Ende.

am
Wenn man mal nicht einschlafen kann geht es hier nach bestimmt... Für Leute die auf langatmige Filme und auf George Clooney stehen vlt. interessant, aber nicht wenn man auf was spannendes wartet...

am
Die Idee der Story mag ja garnicht mal so schlecht sein, aber der Film ist ohne jede Spannung. Man kann getrost auf das Ansehen verzichten, die Kritiken sind berechtigt !!

am
Das meiste wurde hier schon gesagt:
Langatmiges und ziemlich uninteressantes Drama um einen Auftragskiller für den der Zuschauer auch noch Mitgefühl entwickeln soll.
Funktioniert meiner Meinung nach nicht, wenn man für einen Charakter Sympathien entwickeln soll der für Geld wildfremde Menschen umlegt.

am
Einer der langweiligsten Filme die ich seit langem gesehen habe. Meiner Meinung nach totale Zeitverschwendung.

am
Die Geschichte vom Gangster der aussteigen will und daher Ärger mit seinen Auftraggebern bekommt wurde schon besser erzählt. Keine Überraschung viel nackte Haut und nur bedingt spannend. Für Clooney Fans gut ansonsten muss man ihn nicht gesehen haben.

am
Dieser Film ist unvergleichlich: einfallslos, flachgeistig, belanglos und langweiligst. Darsteller, Handlung und Dialoge können ohne Weiteres als Unverschämtheit bezeichnet werden. Die Kameraeinstellungen lassen die Tätigkeit eines Praktikanten vermuten. Schade George! In Zukunft verzichten wir lieber auf Deine Mitwirkung. Ein äußerst schlechter Film! Selbst ein Sternchen ist zu viel.

am
"The American" ist ein fades und handlungsarmes Thriller-Drama. Der Film erzählt eine sehr einfache Geschichte und verweigert dabei jegliches Tempo. Der Erzählfluss ist derart träge und es passiert hier sehr wenig. Man beschränkt sich hier auf ein Minimum und dem Zuschauer wird so gut wie nichts geboten. So schleppt sich der Streifen belanglos dahin und gepflegte Langeweile dominiert das Geschehen. Eine Entwicklung findet hier einfach nicht statt und auch die Dialoge, die Bilder, welche sich ständig wiederholen, und die Figuren vermögen kein Interesse zu erzeugen.

"The American" ist langatmig, unspektakulär und eintönig.

3 von 10

am
Dieser Film bietet keine kurzweilige Unterhaltung. Auch wenn er mit einer gewissen dauerhaften Spannung zu fesseln weiß, so werden Handlung und Dialoge doch recht sparsam gehalten. Dieser Film ist etwas für Leute mit einer leicht voyeuristischen Ader, ohne dass er sonderlich exhibitionistisch in Bezug auf seine Charaktere ist. Sie bieten einem Rätsel an denen man arbeiten und in deren Melancholie man sich ergeben kann.

Achtung, ein wenig Spoiler:
Dieser Film hätte in nur leicht veränderter Form genauso gut in den USA spielen können. Doch hat man George Clooney, wohl als Hommage an alte Spaghettiwestern z.B. mit Clint Eastwood und/oder vertont von Sergio Leone, in verträumte Gassen Italiens verfrachtet. Als Amerikaner unter Italienern wird die Rätselhaftigkeit seines Charakters und die Fremde des selbigen von dem einfacher Menschen noch etwas mehr betont. Die schöne Landschaft wird aber wohl auch gewürdigt, da sie die verträumte Melancholie zu unterstützen weiß.

am
Sehr empfehlenswert

Fernab von Oceans XX ein realistischer, harter George Clooney, der wenig sagt, noch seltener seine Mimik ändert, aber unglaublich eindringlich die Einsamkeit seiner Rolle widergibt.
Gerade deswegen wirkt der Film mE besonders gut, da er mehr auf das visuelle setzt, Bilder sagen mehr als die Dialoge.
Schön, dass sich Clooney treu bleibt und auch weiterhin diese nicht Mainstream-Rollen spielt.

am
Sorry war nicht mein Film. Langeweile pur, habe zwar durchgehalten aber man hat immer auf was spannendes gewartet.

am
Ich habe von Anfang bis Ende Des Filmes Nicht begriffen was detr Sinn des Streifens eigendlich sein soll.
Der film hat keinen Inhalt geschweige den eine spannende Handlung.
Er ist nur Langweilig. Schade um die Zeit.

am
Mehr Spannung hätte den Film gut getan. Auch hinsichtlich der Waffen hat einiges nach meinen Geschmack gefehlt.

am
Ein Traumfilm von Anton Corbijn!
Schon lange nicht mehr einen Film gesehen der die Bilder so grandios sprechen lässt. Die Musik ist perfekt gewählt. Ein echter Genuss für's Auge und für die Ohren. Die Reminenz auf Spiel mir das Lied vom Tod mit ensprechenden Duell, wundervoll für Cinemanisten inzeniert. Es gibt nur einen Stern weniger, weil aus der Story zu wenig rausgeholt wurde. 20 Minunten länger, eine oder zwei Actionszenen mehr dann hätte es ein Meisterwerk für alle werden können.

am
Ich dachte ja,bei der Besetzung mit George Clooney kannste nicht verkehrt machen!
Doch...ja...das geht doch!
Anfang=gut, Mitte=am einschlafen, Schluß=kaum noch mitbekommen
Dabei ist die Grundidee gar nicht so schlecht, aber wahrscheinlich der Regisseur.

am
sehr flacher Film, sehr wenig Spannung ... eigentlich ein Killer auf dem Weg zu sich selbst und seine Vergangenheit aufarbeitend ...
nichts besonderes ... eher zum Einschlafen

am
Nach Ende des Filmes habe ich mich gefragt für was dieser Film eigentlich gedreht wurde. Musste für George Clooney noch ein Drehbuch aus dem Boden gestampft werden ? Langweilige Handlung, langweilige Bilder. Da kann ich auch einen Sedkundenzeiger beobachten....

am
zum einschlafen bestens geeignet, man wartet dass etwas passiert aber es passiert nichts,absolut nichts

am
Anton Corbijn, besonders als Fotograf erfolgreich, zeigt mit seiner zweiten Regiearbeit wie gerne er vor allem Bilder sprechen lässt. In Zeiten der Schüttelkameras, schneller Schnitte und kreischender psychodelischer Musikuntermalung ist dieser Film endlich mal wieder etwas fürs Auge und auch fürs Ohr. Hier sieht man mal, das man auch mit ruhigen Bildern und passender Musik und vor allem mit guten Schauspielern mit wenig Worten Impressionen einfängt und Spannung aufbaut.

am
Spannung ***
Action ***
Unterhaltsam ****
Storry ****
Realität **
Schauspieler *****
Emotion ***

Warum nur drei Sterne: Bei dieser Starbesetzung haben wir mehr erwartet, die Schauspieler machen Ihr Job wirklich gut, aber total unglaubwürdiges Verhalten der Topagenten ziehen diesen Film um etliche Points runter.

am
Poetisches Killer-Drama mit leichter Thriller-Note. Mäßig spannend, aber in sehr schönen Bildern gefilmt. Clooney in solider Form.

am
Ein Ende mit Schrecken

Über 90 Minuten habe ich mich bestens unterhalten gefühlt. Das langsame Erzähltempo kann vom charismatischen George Clooney gefüllt werden, dies wird ergänzt von hervorragenden Bildern. Das Ende des Films macht jedoch alles kaputt, man fühlt sich betrogen um die guten 90 Minuten. Rückblickend will dann auch der ganze Filme nicht mehr wirklich gefallen.

am
Ein wenig spektakulärer Killer-Thriller. THE AMERICAN vermag kaum Spannung aufzubauen, kann dafür aber eine halbwegs ordentliche Stimmung kreieren. Die Schauspieler müssen bei diesem selten überraschenden Drehbuch nicht an ihre Grenzen gehen und können den Plot mit links herunter figurieren. 2,90 Arbeitsurlaub-Sterne in den Abruzzen.

am
Ein zum Teil etwas langatmiger Film, der immer nur andeutungsweise Spannung aufkommen lässt. Jedoch sinkt er nie soweit ab, dass man abschalten möchte. Durch die Art und Weise, wie die Handlung ins Bild gesetzt wird, bleibt man zwangsläufig sitzen und erwartet mit jeder fortschreitenden Minute den großen Knall, dieser bleibt jedoch aus und erst ganz am Schluss kommt ein wenig mehr Bewegung ins Spiel. Am Ende des Films hat man irgendwie das Gefühl, hier fehlt noch etwas, da muss noch was kommen. Für Fans von George Clooney allerdings ein Muss. Fazit: Nicht sein bester Film, der schlechteste ist es aber auch nicht.

am
gut Dargestellt, aber in sich etwas Zäh und verlangt volle aufmerksamkeit da nicht wirklich viel Aktion stattfindet

am
Also für mich war es eindeutig der schlechteste Film des Jahres 2011. Das einzige was Nett ist, ist die Landschaftsaufnahmen in Italien, aber die komplette Handlung lässt absolut zu wünschen übrig.

am
Irgendwie ...
langweilig ...
Musste den Film in 3 anläufen sehen, die erste halbe Stunde lässt einen auf eine gute Story hoffen, jedoch wird nicht wirklich was daraus gemacht ...
Die Rolle ansich ist George gut auf den Leib geschnitten und kommt auch glaubhaft rüber, aber nunja es kommt halt einfach keine wirklich gute Handlung auf.
3 Stern, hab schon schlimmeres gesehen.

am
Ich muß mich leider den vorangegangenen Kommentaren anschließen. Ich fand den Film auch einfach nur langweilig und total sinnlos. Nachdem nach mehr als einer halben Stunde nicht wirklich etwas spannendes, mitreißendes passiert ist, habe ich den Film ausgemacht...

am
Leider ist dem Drehbuchschreiber das Manuskript des öfteren durcheinandergeraten. Logik oder eine Story Fehlanzeige. Ist so ein wenig ein Selbstverwirklichungsfilm oder wie man das nennt wenn es der Regie gefällt und sonst niemand.
Für einen Filmabend mit Leuten die man nicht leiden kann.

am
Blasser Thriller mit einem blassen George Cloony. Ganz schwaches, unlogisches Drehbuch. Warum Cloony gejagt wird, bleibt bis zum Schluß unklar. Plötzlich wird im Schwedenurlaub auf ihn geschossen. Er knallt zwei Killer ab und dann seine Freundin. Sein alter Auftraggeber gibt ihm keinen Killerauftrag, sondern einen Waffenbauauftrag. Er will aussteigen, sein Auftraggeber ihn deswegen umbringen lassen. Alles ziemlich hahnebüchen und schlecht erzählt. Den 2. Stern gibt's für den originellen Showdown. Den Film muß man sich nicht antun.

am
Was man in den meisten Kritiken zu diesem Film liest, stimmt: Die Brillianz der fantastisch und teilweise sehr stimmungsvoll aufgenommenen Bilder hängt die eigentliche, recht schnell erzählte Story ziemlich ab. Trotzdem kann ich mich den Meckereien vieler Rezensenten über den lahmen Plot nicht so ganz anschließen. Die Geschichte ist stringent (wenn auch ohne viel Worte) erzählt und die Regie verzichtet darauf, alles ausführlich zu erklären. Ich mag diese Art des Erzählens. Wer nach dem recht heftigen Anfang auf mehr Action gehofft hat, wird vielleicht enttäuscht. Vier Sterne aber allein schon für die tollen Bilder des kühlen italienischen Bergdorfs. Sehenswert.

am
Ich kann nur sagen, wenn ihr Schlafstörungen habt, dieser Film hilft.
Schade, hatte mir mehr versprochen. 3 x LANGWEILIG

am
I enjoyed this thriller, some great acting and showed italy in all its beauty. The actresses were new to me but they were outstanding, certainly a new breed coming on and to watch in future. Well worth seeing in my opinion but don't ask my wife who had a completely opposite view!

am
Also schon lange habe ich mich bei einem Film nicht mehr soooo extrem gelangweilt!Die ersten 5min. und die letzten 5min. waren spannend alles andere absolut ermüdend. Schade eigentlich...

am
abgesehen von den guten landschaftsaufnahmen -> seeeeehr langatmig, schade um's geld aber noch mehr schade um die zeit , weil es passiert einfach nicht's, man wartet und wartet und wartet ....

am
Langweilig, die Geschichte von Clooney wird nicht erklärt oder ist erklärbar, am Ende ist er und viele andere tot, warum weiss so richtig keiner. Außer den schon häufig erwähnten sehr schönen Landschaften und Bildern hat der Film nichts.

am
Langatmiger Film für Menschen die Zeit totschlagen wollen geeignet. In diesem Sinne ein Killerfilm. Fade!

am
Ich fand den Film sehr langatmig, keine Action, keine Spannung, eigentlich Gääähhhnnn...aber für jemand der sich nicht aufregen darf, ausgezeichnet.

am
The American is deshalb angenehm,weil er nicht so hektisch ist,aber trotzdem spannend & Action beladend.Ein Clooney in Topform,weil Held ohne typisches Happy End...

am
Wo will der Film hin? Krimi, Action, Romanze, Arthouse ... irgendwie ist von allem etwas drin - aber die Linie fehlt. Clooney Exil ist weder spannend noch unterhaltsam. Dafür langatmig und zerfahren. Vom Cover darf man sich also nicht täuschen lassen.

am
Toller Film, mit sehr schönen Landschaftsaufnahmen. Da kann man mal sehen was das HD Equipment alles kann. Das Bild dieser BD ist sehr detailliert, jede Fuge und jeder Stein wird scharf abgezeichnet. Der Ton ist Super abgemischt, teilweise sehr effektvoll. Ich habe mich wirklich ein
Paar mal richtig erschrocken, so muss es sein, da fühlt man sich mitten drin. Die Geschichte ist schön erzählt, und die Spannung wird gut gehalten. Ich kann den Film nur empfehlen.

am
üble Zeitverschwendung. Wie ein durchschnittlicher ARD Krimi. George Clooney ist nicht wirklich ein Actor für solch einen langatmigen Plott. Schon mit dem Film "Männer die auf Ziegen starren" hatte er einen Fehlgriff und man fragt sich ob er durch seine "jüngeren" Frauen immer mal wieder Geldprobleme hat, das man jeden Kloschiss annimmt. Fakt ist bei diesem Film... Langatmige Szenen, einfache Story, dümmliche Dialoge, unangebrachte Coolness und ein vorhersehbares Ende. Ein Film wie eine schleche Gute Nacht Geschichte, dennoch mit Einschlafgarantie ;-)

am
Drei Punkte für die wunderbare Landschaft und wie sie in den Film eingebaut wurde. Aber ein Film mit völlig unlogischem Plot, ohne jede Auflösung der Handlungsstränge, ist schlichtweg ärgerlich...

am
Ich weiß nicht so recht. Auf der einen Seite hofft man ständig das was passiert und auf der anderen Seite hofft man das es endlich mal losgeht. Nach Ende des Films hoffe ich nun beim nächsten einen besseren zu erwischen. Von mir die goldenen Erdbeere für den langweiligsten Film des Jahres. Aber was solls. Der gute George hat sein Geld verdient und nur das zählt.

am
Wetten das....??? ist aufregender, sehr langweiliger Film, er zieht sich hin wie Kaugummi und bringt nichts Spannendes oder actionreiches hervor, zu öde hier verpasst man gar nichts, und ist ganz bestimmt kein Drama oder Thriller .

am
Also so was von langweiligem Film. Bin zweimal eingeschlafen und kurz vom Schluss habe ich ihn ausgeworfen. Der gesamte Film ist nur mit drei bis vier Schauspielern besetzt. Die Stadt, wo sich der gesamte Film abspielt ist Menschen leer. Ein Killer gegen zwei und zum Schluss gibt es keinen mehr. Blödsinn!!!

am
Man wartet die ganze Zeit darauf, das Etwas passiert, aber irgendwie passiert nicht wirklich was. Das bisschen Handlung ist in so viel Langartmigkeit versteckt, dass man sich fragt, worum es eigentlich in dem ganzen Film geht.

am
Das ist bei weitem der schlechteste Film, den ich seit langer Zeit gesehen habe.
Dafür das George Clooney mitspielt, ist der Film mehr als langweilig. Man wartet die ganze Zeit, dass "irgendetwas" spannendes passiert.
Dieser Film ist nicht zu empfehlen.

am
Bitte die Streichhölzer für die Augen nicht vergessen, sonst fallen die nämlich zu. Die ersten 10 Minuten sind Spannend, danach nix mehr----

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Ein Clooney der den ganzen Film nie lacht.
find ich gut. mal was anderes. Alles nur keine Action. Clooney spielt stark. Film zeigt dass Killer nicht coole Typen sind, sondern ziemlich einsam.

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Langweilig hoch fünfzehn!!! Der Film kommt nie richtig in Gang. Kaum text, kein Hintergrund wissen und sowas von voraussehbar. Seblst die Hauptdarsteller sind nur blöd. Schlaftabletten Film.

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Grauenhaft Langweilig *Gähn* das einzige Schöne im Film sind die Landschafts Aufnahmen und das wars schon , also die Bezeichnung "Thriller" ist total falsch :(

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Der Film "The American" ist der Film den die Welt nicht braucht. Wer lange Weile sucht, der kommt bei diesem öden Werk auf seine Kosten.

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Der Film ist eine Enttäuschung die Monologe sind voraussehbar und die Geschichte vom guten Killer der sich verliebt ist Abgegriffen .
HÄNDE WEG

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Ich fand den Film ziemlich langweilig. Die ersten Minuten waren super und man dachte das wird ein toller Thriller, aber dann lies er abrupt nach und man sollte ihn, so wie ich finde, nicht in dieser Kategorie anordnen.
Ich habe mehr erwartet und ich glaube der Film wurde nur etwas bekannter, da George Clooney mitspielte.
Wie gesagt ich fand ihn ziemlich eintönig, langatmig und echt langweilig. Schade fürs ausleihen

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George Clooney the American,
unter der Regie von Anton Corbijn dem Haus und Hof-Fotograf von U2 ist dies ein sehr spannender Krimi der in den italienischen Abruzzen spielt. Lassen Sie sich von der teilweise pompös ausgeleuchteten Atmosphäre anstecken. Sehr gutes Kino mit tollen Schauspielern.

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Diesen Namen merke ich mir vor: Anton Corbijn. Wer so einen Schrott produziert gehört auf die Fahndungsliste. Langatmiger Clooney-Film im Gewand eines B-Movies. Die Rolle hätte man auch Steven Seagal geben können, wäre bestimmt nicht schlechter geworden. Dafür Geld auszugeben ist die 8. Todsünde. Reine Zeitverschwendung und absolut nicht empfehlenswert. Für solche Filme sollte es eine Geld-zurück-Garantie geben, ansonsten kann man nämlich den Film in die Tonne treten. Hier spricht ein absolut enttäuschter Clooney-Fan.
The American: 2,9 von 5 Sternen bei 987 Bewertungen und 77 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: The American aus dem Jahr 2010 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - gebraucht zu kaufen. Ein Film aus dem Genre Krimi mit George Clooney von Anton Corbijn. Film-Material © TOBIS Film.
The American; 16; 20.01.2011; 2,9; 987; 0 Minuten; George Clooney, Paolo Bonacelli, Thekla Reuten, Violante Placido, Angelica Novak, Isabelle Adriani; Krimi, Thriller;