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3,3
616 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren

Abbildung kann abweichen
Free Rainer (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 124 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Kinowelt
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Interviews, Outtakes, Audiokommentare, Making Of, Preisverleihung, Entfallene Szenen, Bildergalerie, Trailer
Erschienen am:20.05.2008
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Handlung von Free Rainer

Rainer ist erfolgreicher TV-Produzent und wird für die stumpfsinnigen Shows, die er entwickelt, mit Preisen und Geld überhäuft. Trotz schickem Auto, teurer Wohnung, massenhaft Koks und blonder Freundin hat der 'Quotenkönig' das hirnlose Programm, das er verantwortet, lange satt. Doch erst als die junge Pegah mit Vollgas und Absicht seinen Wagen rammt, erwacht er aus seiner Lethargie und erkennt, dass er für Einschaltquoten über Leichen gegangen ist. Rainer macht Schluss mit dem 'Unterschichtenfernsehen' und erklärt der Unterhaltungsindustrie den Krieg. Gemeinsam mit einer Handvoll Verbündeter entdeckt er einen Weg, die Quoten zu manipulieren. Bald zeigt der clevere Guerilla-Feldzug erste Auswirkungen...

Die fetten Jahre sind vorbei. Jetzt beginnt das wahre Leben. Nach seinem großen Erfolgsfilm entwirft Regisseur Hans Weingartner die Utopie einer geistig befreiten Gesellschaft. Erneut verbindet er dabei Humor und Drama. Die weibliche Hauptrolle der Pegah besetzte Weingartner mit der Neuentdeckung Elsa Sophie Gambard. In weiteren Rollen sind Gregor Bloéb ('Lapislazuli'), Milan Peschel ('Hände weg von Mississippi'), das deutsche Top-Model Franziska Knuppe, Simone Hanselmann ('Polly Blue Eyes') und als Quoten-Guerillas Robert Viktor Minich ('Cowgirl') und Ralf Knicker zu sehen.

Film Details


Free Rainer - Dein Fernseher lügt / Reclaim Your Brain


Deutschland, Österreich 2007



Komödie, Deutscher Film


Deutsch, Fernsehbusiness, Medienkritik



15.11.2007


Darsteller von Free Rainer

Trailer zu Free Rainer

Bilder von Free Rainer

Szenenbilder

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Poster

Cover

Film Kritiken zu Free Rainer

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am
Für alle, die an der Quotenmessung im deutschen Fernsehen zweifeln und denen inhaltliche Qualität mehr bedeutet als dieser DSDS-Müll, müßte dieser Film zum Kultstatus haben.
Hier bekommt das -schlechte- deutsche TV-Programme eine ordentliche Ohrfeige:-)

am
Nach seinem alles überragenden "Die fetten Jahre sind vorbei" waren die Erwartungen an Weingartners neuestes Werk entsprechend hoch. Generell aknn man sagen, dass diesmal die Grundidee bzw. das Anliegen des Films ihn zumindest für mich unheimlich sympatisch macht. Leider trüben einige Aspekte der filmischen Umsetzung das Gesamtbild erheblich.


Die beste Szene des Films ist gleich die erste - Moritz Bleibtreu ist als besoffenes Macho-Arsch mit überhöhtes Geschwindigkeit auf den Straßen einer deutschen Großstadt unterwegs; eine Metapher für die Phrase "Auf der Überholspur leben". Leider kann der Film dieses Niveau und auch das Tempo nicht halten. So wird sehr ausführlich der Missstand im deutschen Fernsehen dokumentiert, u.a. mit sehr liebevollen Imitationen bekannter Vertreter des sog. Trash-TVs, die allerdings immer wieder den Film abbremsen. Des weiteren entbehrt der Film in dieser Hinsicht jeglicher Subtilität; hier wird dem Zuschauer alles aufs Auge gedrückt. Ähnlich verhält es sich leider auch mit vielen Dialogen. Die DVD-Fassung ist zum Glück geschnitten worden, sodass die völlig überflüssige Liebesgeschichte nicht mehr auftaucht. leider wird auch in der DVD-Fassung der Wandel vom Paulus zum Saulus der beiden Hauptcharaktere nicht näher beleuchtet, d.h. es bleibt genauso unglaubwürdig und wenig nachvollziehbar wie z.B. aus der hasserfüllten Attentäterin die nette und schüchterne Kampfgefährtin wird, bleibt, so wie ihr Charakter im allgemeinen, flach und belanglos.

Der Film besitzt viele Stellen mit Identifikationscharakter, wenn z.B. 2 jugendliche Modepüppchen auf der Straße bzgl. des neuen, anspruchsvolleren Fernsehprogramms interviewt werden und kategorisch S/W-Filme ablehnen - wer kennt sie nicht, jene nur auf leicht zu konsumierende Videothekenware abfahrende Gruppe von Menschen deren Meinung über einen Film durch oberflächliche Schauwerte bestimmt ist. Diese Stellen machen den Film so "echt" - im gegensatz zu dem ja doch sehr utopischen Bild von der Welt ohne Trash-TV.

Fazit: Eine lobenswerte Idee bei deren Umsetzung Weingartner leider ab und an den Dampfhammer einsetzt um den Zuschauer seine Sicht der dinge näherzubringen. Schade, denn hätte Weingartner sich manchmal etwas subtiler ausgedrückt und sich entweder mehr oder gleich gar nicht auf die Entwicklung der Protagonisten konzentriert wäre er bestimmt noch einen Tick besser ausgefallen;).

am
Hab den Film im Kino gesehen und kann ihn nur Empfehlen. Die zwei Zentralen Aussagen Lauten: "Gemeinsam sind wir stark" und "Niemals aufgeben". Es gab sehr viel zu lachen. Endlich spricht mal einer dieses Fernsehdesasterprogramm an.

am
Wie sehr wünschte ich mir, dieser Film würde wahr werden...Bei aller Übertreibung steckt soviel Wahrheit in dieser satirisch, kritischen Geschichte, die etwas zu wild beginnt, dann leicht abflaut um zum Ende hin immer besser zu werden. Einer dieser Filme, die nicht wirklich spannend und flüssig sind, die man aber unbedingt trotzdem weiter anschauen möchte. Verschwörungstheoretiker kommen voll auf ihre Kosten. Nebenbei gibt es eingeflochten auch noch ein paar Anspielungen auf Kinoklassiker, obwohl "Free Rainer" selbst mehr Fernsehformat hat. Da ist nicht alles stimmig. Die vielen Unglaubwürdigkeiten, wie zum Beispiel Rainers ständiger Drogenkonsum, dass er mit dem zerstörten Auto der Polizei nicht auffällt und das seine Freundin plötzlich neben ihm im Krankenwagen sitzt, ohne dass Zeit dafür gewesen wäre, muss man wohl bei der Art der Geschichte verzeihen. Eigentlich hätte ein wenig mehr Humor und besseres Timing dem Film aber gut getan. Somit reicht es lange nicht zum Topfilm, den man immer wieder sehen möchte. Für alle, die das verblödende Fernsehprogramm hassen, ist "Free Rainer" aber ein MUSS.

am
Alles in allem eine gute Kritik am volksverblödenden (Privat-)Fernsehen und der heiligen Quote. Ich bin mir nicht sicher, ob RTL und Konsorten sich trauen werden, diese knallarte Bloßstellung zu senden. Andererseits ist der Film in sich wie ich finde nicht immer ganz stimmig. Besonders die urplötzliche Wandlung des von Moritz Bleibtreu verkörperten Producers vom Saulus zum Paulus kommt für mich etwas arg abrupt rüber. Trotzdem symphatisch, dass er sich für dieses Thema begeistern konnte.

am
hat mir hammermäßig gefallen, auch wenn die Dialoge und die Handlung manchmal ins Plakative fallen. Aber wer fiebert denn nicht mit den Protagonisten mit, wenn sie versuchen die TV-Sehgewohnheiten zu verbessern ? Moritz Bleibtreu ist wiederum über alle Maßen beeindruckend. Tolle Präsenz des Hauptakteurs.....

am
Tolle Realsatire und eine wunderbare Utopie. Lässt sich der Schwachsinn aus dem deutschen Fernsehen verbannen? Natürlich nicht, dafür gibt es zuviele unterbelichtete Schulabrecher und Hauptschüler, die nur den Abschluss haben, weil die Lehrer ihnen "ihre Zukunft" nicht verbauen wollten. Und die können mit Fassbinder, Rilke, Goethe oder Schiller nichts anfangen. Bevor wir das Fernsehen ändern, müssen wir das Bildungssystem reformieren. "Ich nehme diesen Preis nicht an!" - wäre toll, wenn das die Mehrheit in diesem Land sagen würde. Aber leider gibt es zuviele Leute, die hart arbeiten und Abends einfach abgespannt nach Hause kommen und sich geistig nicht mehr anstrengen möchten. Der Film zeigt, dass es auch anders gehen könnte - man wird ja noch träumen dürfen. Auch wenn vieles natürlich total überzeichnet wurde. Ich für meinen Teil hab' die Konsequenz aus Dauerwerbesendung und Titten-Arsch-Trash-Quote gezogen. Keine Satellitenschüssel und kein Kabelanschluss mehr. Nur noch DVD bei Videobuster und die Nachrichten aus der Mediathek.

am
Tolle Story die auch gut recherchiert wurde, leider nur in der Umsetzung die ein oder andere Schwäche aufweisst.
Erinnert der Film doch größtenteils eher an eine Fernsehproduktion, als an einen Kinofilm.
Und ein Drogenabhängiger, kann natürlich von heut auf morgen, sagen er läßt die Finger vom Stoff, sehr realitätsnah.

Dennoch hat der Film seinen ganz eigenen Charme, weiß trotz einiger Schwächen gut zu unterhalten und regt zum nachdenken an.

am
Ich habe mir den Film mit niedrigen Erwartungen angesehen, da er in der Kritik nicht übermäßig gelobt wurde. Bin positiv überrascht: das Thema ist lustig umgesetzt, und man fühlt sich in jeder Minute gut unterhalten. Was stört, ist der moralische Unterton, wenn immer wieder von den 'guten Sachen' die Rede ist, die das Fernsehen auch zu bieten hat. Solange die Menschen ein 'schlechtes Leben' führen, werden sie auch nicht anfangen, sich die 'guten Sachen' im Fernsehen anzuschauen. Besser wird dieses Land erst, wenn die Leute aufhören, sich den Schund im TV anzusehen und stattdessen wieder damit anfangen, mehr Bücher zu lesen - also aller Wahrscheinlichkeit nach GAR NICHT.

am
Absolut sehenswert!
Ein klasse Film. Super Schauspieler, abgedrehte Idee, abwechslungsreiche Story. Endlich mal wieder ein richtig guter deutscher Film. Wundert mich, dass der Streifen relativ unbekannt ist, stecken da etwa die bösen Massenmedien hinter? ;o)

am
Wieder einer der "sehen" kann. Seit den 90'er Jahren haben wir zwar dreistellige Kanallisten, jedoch kann man die Anzahl der erträglichen Sender locker an einer Hand abzählen.
Oliver Kalkofe war wohl einer, der das zuerst herausfand. Später kam Mike Judge mit 'Idiocracy' und nun Hans Weingartner.
Dabei ist die einzige funktionierende Medizin bereits seit Peter Lustig aus den 80'ern bekannt: Abschalten.

am
Eines vorweg:Der Film ist eine Satire auf die Fernsehlandschaft.Warum ich das schreibe?Weil es unbedingt gesagt werden muss!Wer hier eine Art "Die fetten Jahre sind vorbei 2" erwartet, wird mit Sicherheit enttäuscht.Die Figuren sind stark überzeichnet und die ganze Handlung doch etwas unrealistisch.Ein Kritik Punkt ist dies jedoch nicht.Eine Satire auf die Fernsehlandschaft muss genau so sein.Besonders beeindruckend:Die im Film aufgeworfenen Kritikpunkte am System der Quotenmessung sind absolut.Die GfK heißt zwar IMA, aber die restlichen Fakten stimmen.
Wie brisant die Sache ist merkt man schon allein daran, dass kein deutscher Sender sich daran beteiligen wollte.

am
Dieser Film sollte zum Pflichtfilm in unseren Schulen werden. Unsere junge "DSDS-, Supernanny-, Bauer sucht Frau- Generation" weiß doch gar nicht mehr was anspruchsvolles Fernsehen ist.

am
guter deutscher film und es macht echt spaß, moritz bleibtreu zuzusehen, die arschrolle steht ihm sehr gut
nette idee und sehenswerter film
interessant wäre nur, mal zu sehen, ob die sender wirklich ihr flachprogramm ändern würden
das ist auch der einzige punkt, der diesen film doch ein wenig zu "theoretisch" macht, denn dieses: juhu es klappt sooo einfach, wir verändern die gesellschaft ging dann doch etwas schnell
aber auf jedenfall unterhaltsam und empfehlenswert
mal sehen, wann auf rtl 2 dann "such das superbaby" läuft.

am
keine leichte kost,
aber mehr als sehenswert!
der film braucht etwa 20 minuten bis er ins rollen kommt, und es ist kein popcornfilm mit hirnausschaltfunktion. das thema ist sicherlich real, wenn auch die vorgehensweise der helden sicherlich nicht wirklich realistisch ist. oder doch? :-)
super gespielt von bleibtreu und auch die besetzung seiner crew ist klasse. ein team von verlierern zeigt es der welt. das ganze hat einen realen hintergrund und auch eine moral, was will man mehr.
aber es ist halt kein actionfilm oder leichte kost, man muss schon während der ganzen 2 stunden am ball bleiben und es gibt auch viele durststrecken zu überstehen.
schlussendlich hat es sich aber gelohnt und man hat vielleicht nicht einen der besten, sicher aber einen der werthaltigsten filme aus deutschland der letzten jahre gesehen. von mir daumen hoch!

am
Ein brillianter gesellschaftskritischer Film, der zudem auch nicht langweilig ist. Super. Dafür gibts von mir die volle Punktzahl.

am
8/10
Hm, utopisch...! Es geht ja vielmehr um die Idee die hinter dem Film steckt und diese wird mit Ausnahme der völlig überzogenen Szene im hinteren Drittel des Filmes, recht gut transportiert. Erstaunlich guter Bleibtreu. Und wie gesagt die Idee die hinter dem Film steht ist mehr als gut und prinzipiell schick umgesetzt. Seit langem mal wieder ein deutscher Film der mich überzeugen konnte.

am
Free Rainer- Dein Fernseher lügt
ein starker film, der aufzeuigt, wie »wichtrig« die Quote ist und das ohne Rücksicht.
Tioll gemacht, bis zum Schluss, das ist doch etwas zu viel.
Normalerweise sollte bei den Öffentlichen die Quote keine Rolle spielen, denn dafür zahlen wir doch GEZ, oder?

am
Augen auf....!
Augen auf und den Geist mit Inhalt füllen. Klasse Film mit Tiefgang. Da stellt man sich mal wieder die Frage, ob man die Fernbedienung weglegt, den Kasten ausmacht und stattdessen lieber ein gutes Buch lesen sollte. Sehr empfehlenswert!

am
ANGER!!!!!! ;-)
hammer film, gut gedreht, super gespielt und die aussage ist auch top! der film hat keine längen und will uns was lehren, was viele schon wissen, aber leider noch nicht bei allen tv-machern angekommen ist

FAZIT: SUPER FILM OHNE LÄNGEN MIT LEHRAUFTRAG!

am
Ein zweischneidiges Schwert
»Free Rainer« ist ein zweischneidiges Schwert. Das gute ist, dass der Film rigoros gegen die Fernsehquoten vorgeht und dabei weder vor Utopien noch vor Übertreibungen zurückschreckt, die leider nicht ganz so weit weg von der Wahrheit sind. Das schlechte an dem Film von Hans Weingartner ist aber, dass sich der Film fast genauso in Klischees suhlt wie die Fernsehprogramme gegen die der Film protestiert. Dies hinterlässt einen überaus faden Beigeschmack und so sabotiert sich der Film fast schon selbst. Dennoch regt »Free Rainer« zum nachdenken an, auch wenn er recht zäh inszeniert ist und sich stellenweise für so wichtig hält, dass keine Spannung aufkommen will und der satirische Witz des Öfteren stagniert. Sei's drum, der Film ist endlich mal wieder eine deutsche Produktion mit dem Mut zur Revolution, auch wenn einiges zum richtigen Top-Film fehlt.

am
Dieser Film rennt bei mir offene Türen ein, Volksverdummung durch das Fernsehprogramm. Ein Kritischer blick auf die Medien, heute aktueller denn je. Moritz Bleibtreu macht seine Sache hervorragend, nicht nur das angepasste Arschloch sondern auch den rebellierenden Außenseiter bietet er glänzend dar.
Rettet die Welt vor dem Wahnsinn der Medien.

am
Die Story hat mir sehr gut gefallen. Vom Inhalt her ist alles schlüssig, aber vom technischen kann ich mir nicht vorstellen, dass dies so funktionieren kann.

Der Film wurde hervorragend mit Schauspielern besetzt und die Filmmusik passt zum Film.

Alleine von der Botschaft kann ich den Film empfehlen. Der Inhalt ist auch sehr empfehlenswert.

am
Er lässt über unsinnigen Medienkonsum nachdenken, ohne moralisch mit dem Zeigefinger daherzukommen. Eine witzige Idee mit viel Wahrheit drin. Die Casting-Shows nehmen ja überhand und geben das Gefühl, daß man so primitiv mit Menschen umgehen darf, während sie glauben, daß jeder es schaffen kann, groß rauszukommen und sich ehrliche Feedbacks erhoffen.

am
Satire lebt von Übertreibungen, über das harte Geschäft mit den jämmerlichen Einschaltquoten wird hier gnadenlos hergezogen. Herrlich. Allerdings wirft er auch die Frage auf, ob nur intellektuelles Fernsehen wirklich die Erfüllung brächte? Welcher Slogan beherrschte bereits das römische Weltgeschehen: Gebt dem Volk Brot und Spiele usw., fürs Brot ist das FErnsehen nicht zuständig, wohl aber für die Spiele und mancher Gladiatorenkampf wird halt jetzt im Schwachmatenprogramm der Privaten und mitunter auch den öffentlich rechtlichen ausgefochten. Obwohl auch so Sendungen wie DSDS ihren Vorteil haben, bescherten sie uns doch 2 durchaus talentierte Musiker/Sänger, Mark Medlock und Thomas Godoj, der eine vergeudet seine Stimme mit Bohlen-Tralala und Hopsassa, der andere versucht sich grad von eben diesem dümmlichen Image loszulösen um ein eingenständiger Interpret und Musiker zu werden. Hoffentlich klappts. Zurück zum Film: unbedingt ansehen, wenn auch das Anzapfen an die Einschaltquote mir manchmal etwas Logikunverständnis bereitete. Leider fehlt mir aber Programier- und Technikverständnis.

am
Dieser Film ist sehr kurzweilig. Die Story ist stimmig (zumindest für Verschwörungstheoretiker) und einfallsreich. Alles in allem ein Film für einen unterhaltsamen Filmabend.

am
Allein die ersten 10min des Films machen ihn echt sehenswert, so was cooles hat ich bis dahin noch nicht gesehen. Leider kann er mit den ersten 10min nicht mithalten und verliert sehr schnell an Tempo. Was ihn nicht unbedingt schlechter macht, doch schade ist es allemal. Die Geschichte erscheint für jeden Glaubhaft, der einmal die TV Zeitschrift anschaut und sich fragt wer möchte das denn überhaupt sehen. Denn Tv mit Anspruch wir immer seltener. Guter Film, kann es nur nochmal sagen, besonders die ersten 10 min. vom Anfang.

am
Ich fand den Film in Ordnung, wenn auch ziemlich unrealistisch. Es ist nunmal so, dass wir uns jede Menge Müll im Fernsehen ansehen, aber nur noch Kultur und Itellektuelles ist auch recht einseitig. Ich finde eine gute Mischung aus beidem perfekt.

am
Kein großer Film, aber gute kurzweilige, oft vorhersehbare Unterhaltung mit "Botschaft". Es ist eine Freude, Moritz Bleibtreu in dieser Rolle zu sehen. Vor allem die Anfangsszene ist der Brüller. Ansonsten agieren die Schauspieler etwas unmotiviert. Auch die Handlung hat ein paar Längen, auf die Film gut verzichten könnte, denn er ist eh etwas zu lang. Die schöne Elsa Sophie Gambard möchte man(n)gern öfter sehen, eine bessere Rolle würde ihr sicher gut stehen. Als Pegah kommt sie etwas farblos daher. Abgesehen von den Badeanzug-Szenen.

am
der Film hat ja so recht. Ich bin normalerweise kein Fan vom deutschen Film. Hier ist ein gut durchdachtes Konzept. Darsteller deren Charaktere wirklich Charaktere mit allen Ecken und Kanten sind.

am
sehr guter film.. spannend und ohne das einem langweilig wird.. moritz bleitreu.. spielt hier sehr genial.. viel spaß damit

am
Absolut sehenswert!
Ein klasse Film. Super Schauspieler, abgedrehte Idee, abwechslungsreiche Story.
Endlich mal wieder ein richtig guter deutscher Film.
Wundert mich, dass der Streifen relativ unbekannt ist, stecken da etwa die bösen Massenmedien hinter? ;o)

am
Volksverderber Fernsehen
Ein utopischer Film im besten Sinn, der veranschaulicht, welche Leichen das Hochglanzfernsehen im Keller hat. Naiv aber wahr wie der Blick eines Kindes.

am
Sehr Sehenswert !
Ich war anfangs noch Skeptisch-jedoch je länger der Film lief desto mehr hat er mich mitgerissen. Moritz Bleibtreu glänzt und spielt seine Rolle wirklich großartig. Handlung: Ein TV-Produzent (Moritz Bleibtreu) hat die Nase voll von Talkshows und anderem TV Schrott der Tag ein Tag aus über die Mattscheibe flimmert also macht er sich ans werk die TV-Welt zumindest ein kleines Stück zu verbessern. Anschauen !

am
Meines Erachtens ein sehr guter Film, der vor allem mal etwas zum Nachdenken anregt! Gelungenes Werk!

am
Am Anfang etwas überzogen und dramatisch, sah etwas sehr anstrengend aus, nachher wurde die Story doch ganz nett.

am
Klasse Film. Manchmal etwas langatmig und übertrieben aber die Story ist geil und die Akteure sehr realistisch

am
Super
Kann mich meinen Vorrednern nur anschließen, toller Film, lustig aber auch zum Nachdenken anregend.

am
Super Film!
Also ich kann den Film nur empfehlen! Habe ihn mir einfach so ausgeliehen und war äußerst positiv überrascht! Er hat eine sehr tiefe Botschaft für JEDEN der ihn sich ansieht! Und Moritz Bleibtreu spielt seine Rolle einfach perfekt! Von mir volle 5 Sterne...

am
Nun ja, ich kann mich nicht ganz den Kritiken der Vorredner anschließen. Die Personen sind mir zu stereotyp. Der Fernsehmacher, der säuft, kokst und nur nach der Quote lebt und sich ganz plötzlich vom Saulus zum Paulus wandelt und nebenbei die Attentäterin zur engagierten Mitstreiterin im Kampf um den guten Geschmack an seine Seite zieht. Wie bereits bei „Die fetten Jahre sind vorbei“ hat der Regisseur Hans Weingartner das an sich gute Thema nicht richtig genutzt. Der Film schwankt zwischen Sozialkritik, Komödie und Liebesfilm und ist weder Fisch noch Fleisch.
Am Schluss gewinnen die Guten und nehmen gleich das nächste Gutmenschprojekt in Angriff. Soll das Versuch sein, gleich ein Sequel zu platzieren?

Hätte man das Thema wirklich ernst genommen, hätte man den Film in der Mitte ausschalten und den Rest des Abends mit einem Buch verbringen sollen.

Der Grund, warum ich den Film jedoch zu Ende gesehen habe, hieß Elsa Sophie Gambard: Sie ist der Lichtblick in diesem Film und ich hoffe, noch mehr Filme mit ihr zu sehen. Sie verlieh ihrer Filmgestalt etwas geheimnisvolles und trotzdem spritziges, was ich bei Moritz Bleibtreu in diesem Film leider vermisste.

am
Das Sendungsbewusstsein des Regisseurs in allen Ehren ... und in der Sache hat er sicher recht, aber etwas weniger stereotype Charaktere und Handlung hätten dem Film wirklich gut getan. Die Schauspieler spielen ordentlich, die filmische Qualität insgesamt OK, aber alles zu einfach, zu knallig, zu übertrieben ... Wer sollte hier die Zielgruppe sein? Die Opfer des Fernsehns? Die Kritiker der depperten TV-Unterhaltung?
Ich war´s nicht ... Bleib aber weiterhin dem Moritz treu ;)

am
Etwas langatmiger Film über die Gesellschaft, das Fernsehverhalten und die Quoten. Abgedrehte Schauspieler und eine interessante Idee, die sehr zum Nachdenken anregt. Könnte das wirklich so sein?

Es fehlen auch nicht gezielte Seitenhiebe auf aktuelle Sendungen (z. B. Deutschland sucht den SuperSÄNGER)

:-)

Wer allerdings einen Film mit viel Action erwartet, der wird wohl etwas enttäuscht.

am
Spannung *****
Action **
Unterhaltsam *****
Storry *****
Realität *****
Schauspieler *****
Humor ***

Gut durchdachte Storry, lückenlos und unterhaltsam bis zur letzten Sekunde!

am
Toller Inhalt - schlechter Film
Macht den Eindruck einer amateurhaften Lowbudget-Produktion. Langweiliger Schnitt, miserable Beleuchtung, lieblose Kameraführung. Schade - denn aus dem Thema hätte man einen wirklich guten Film machen können. Nur das Thema macht ihn sehenswert.

am
Oh mein Gott!
Der Film geht mit den vom ihm vordergründig kritisierten Mitteln und Stereotypen vor und ist nichts anderes als eine schlechte Klamotte.
Wieder einer dieser Filme, die eine sehr gute Idee hatten und diesen dann schlimmstmöglich umsetzten.

am
Fängt temporeich und lebendig mit der Autofahrt des Herrn Bleibtreu an, driftet dann aber ab in eine langweilige Verfilmung eines guten Themas. Nicht sehenswert...

am
Ein Stern ( weniger geht leider nicht). Albern und überdreht.Schade, in der Zeit sollte man was anderes tun , als sich diesen Quatsch anzusehen.
Free Rainer: 3,3 von 5 Sternen bei 616 Bewertungen und 47 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Free Rainer aus dem Jahr 2007 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Komödie mit Gregor Bloéb von Hans Weingartner. Film-Material © Kinowelt.
Free Rainer; 12; 20.05.2008; 3,3; 616; 0 Minuten; Gregor Bloéb, Milan Peschel, Franziska Knuppe, Simone Hanselmann, Robert Viktor Minich, Ralf Knicker; Komödie, Deutscher Film;