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Der Soldat James Ryan
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Der Soldat James Ryan

3,8
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Erschienen am:03.06.2010
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Erschienen am:14.06.2018
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Handlung von Der Soldat James Ryan

Aus der Sicht einer Einheit amerikanischer Soldaten beginnt der Tag der historischen D-Day-Invasion des 2. Weltkrieges mit der Landung am Strand. Von hier aus startet die Einheit zu einem gefährlichen Sonderauftrag: Captain John Miller (Tom Hanks) muss mit seinen Männern hinter die feindlichen Linien vordringen, um den Gefreiten James Ryan (Matt Damon) zu finden, dessen drei Brüder auf dem Schlachtfeld gestorben sind. Angesichts dieser schier unlösbaren Aufgabe beginnen die Männer an ihren Befehlen zu zweifeln. Warum acht Leben riskieren, um eins zu retten? Umgeben von der brutalen Realität des Krieges sucht jeder nach seiner eigenen Antwort. Und sie suchen nach der inneren Stärke, über die unsichere Zukunft mit Ehre, Anstand und Mut zu triumphieren...

Steven Spielbergs 'Der Soldat James Ryan', von Kritikern und Publikum gleichsam umjubelt, ist ein unvergessliches Filmdokument, das die Welt zutiefst beeindruckte. Ausgezeichnet mit fünf 'Academy Awards', unter anderem für den besten Regisseur, erhielt der Film außerdem noch 'Oscars' für die beste Kameraführung, den besten Schnitt, den besten Tonschnitt und den besten Sound.

Film Details


Saving Private Ryan


USA 1998



Kriegsfilm


2. Weltkrieg, Oscar-prämiert, Militär



08.10.1998


3.7 Millionen



Darsteller von Der Soldat James Ryan

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Bilder von Der Soldat James Ryan © DreamWorks

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am
Brutalster Kriegsfilm
Wir mußten uns damals »Der Soldat James Ryan« in der 11. Klasse in der Schule anschauen, d.h. wir sind allesamt ins Kino marschiert. Unsere Lehrer verließen sich wohl darauf, dass ein FSK-16-Film nicht so schlimm sein kann. Nunja...mich hat der Film damals sehr erschüttert und ich konnte ihn mir bis heute kein zweites Mal anschauen. Ich kann nicht ganz nachvollziehen, wie der Film es auf die FSK 16 gebracht hat, aber z.B. Filme wie »Fight Club« eine FSK 18 verpaßt bekamen.
Für mich zählt »Der Soldat James Ryan« als brutalster Kriegsfilm, den ich bisher gesehen habe. Einige Szenen, vor allem die Landung von Omaha Beach, lassen einem wirklich den Magen umdrehen und das nicht nur, wenn man ein besonders zartes Gemüt hat. Ich möchte diese Brutalität aber nicht als schlecht einstufen, denn ich finde, sie hat ihre Richtigkeit, denn wer damals wirklich Krieg erleben mußte, hat mit Sicherheit sogar noch schlimmere Szenen erlebt, als dem Zuschauer hier geboten werden. Also bekommt man allem in allem eine reale Darstellung davon, was Krieg bedeutet.
Mir ist bei diesem Film deshalb auch relativ egal, dass er von einigen Leuten nur bedingt als Anti-Kriegs-Film angesehen wird und dass das übliche US-Bild deutscher Soldaten besteht. Das ist man erstens schon aus anderen US-Kriegs-Filmen gewöhnt und zweitens macht der Film durch seine knallharten Szenen, die die grausame Kriegsrealität wiederspiegeln, einiges an negativen Aspekten wieder weg.
Für mich hat Spielberg hier bewiesen, dass er sich auch in solch ernsten Themen behaupten kann und durch die Effekte hat er erneut einmal wieder neue Richtlinien geschaffen. Die Kampfszenen sind wirklich brutal echt gelungen und man bekommt einen kleinen Eindruck davon (ich werde mich davor hüten, es mehr als das zu nennen), welche Bilder des Entsetzens die Menschen zu sehen bekamen, die in einem Krieg an der Front kämpfen mußten.
Das Einzige, was ich an dem Film zu bemängeln habe, ist, dass einige Szenen etwas zu theatralisch geworden sind. Das sind vorwiegend die Szenen, die keine Kampfszenen sind und die einem so vorkommen, als existieren sie nur, um den Film noch länger zu machen als er ohnehin schon ist. Aber das sind nur kleine Mängel und nehmen dem Film in seiner Gesamtwirkung nichts. Diese Gesamtwirkung ist für mich einfach nur sehr erschütternd gewesen und der Grund, warum ich den Film bisher nur einmal gesehen habe. Allerdings möchte ich behaupten, dass dieser Film eine Pflichtlektüre für jeden sein sollte, um seine Vorstellung von der Bedeutung eines Krieges zu erweitern. Ich bin daher dankbar, dass

am
Für einen 70jährigen Rentner ist dieser Film unglaublich erschütternd. Von wegen heldenhaft für`s Vaterland sterben - Krieg ist einfach unmenschlich und das Schlimmste, was sich Menschen antun können. Bei der Schlusszene hab ich nur noch geheult, weil: "Wo gibt`s denn das noch, Dankbarkeit, Respekt und Anerkennung"
Jetzt heisst es doch nur noch,"Do your own thing, sei cool." Wer natürlich lieber einen Film mit einer aufblasbaren Siliconpuppe wertschätzt, der kapiert diesen Film überhaupt nicht.

am
Sorry, aber keiner schreibt was über den TON!! Habt ihr alle kein Dolby Digital 5.1 ?? Hinterm Sofa verstecken bringt nichts weil die Kugeln von überall herkommen und festhalten ist auch Pflicht, weil das Sofa bebt wenn die Granaten einschlagen. Ich musste die Nachbarn zurückholen, die schon auf dem Weg in den Bunker waren...lach. Die Bilder wirken so Real, das es eigentlich keine Freiwilligen für die Armee mehr geben dürfte. Hier simmt alles..Bild, Ton, Schauspieler und Story. Und Sorry. Klar gewinnen die Amerikaner, aber ich find es sterben auch wirklich reichlich Amis in dem Film. Ich finde die Kritik der Rosaroten Amibrille nicht gerechtfertigt. Kurz gesagt..Hammerhart und Hammergeiler Kriegsfilm

am
Hohe Präzision
Es mag klischeehaft klingen, zu sagen, dass ein Kriegsfilm die um sich keifende, rücksichtslose Kriegsgewalt dergestalt inszeniert, um dem Zuschauer jegliche Versuchung der Kriegsverherrlichung oder -Verharmlosung auszutreiben. Aber Steven Spielberg stellt den Schauplatz Frankreich 1944 mit einer solchen technischen Präzision dar, dass man sich dem Gefühl kaum entziehen kann, mittendrin zu sein. Und das ist keineswegs ein angenehmes Gefühl. Selbst beim abgebrühteren Zuschauer wird sich hier das eine oder andere Mal alles zusammen ziehen. Das große Schlachten, das jeden wahllos und plötzlich trifft, wird hier dargestellt, ohne dass einem ein Detail erspart bleibt. Empfindsamere Zuschauer seien vor dem Film gewarnt, alle anderen sehen hier ein Meisterwerk, das keinen Zweifel daran lässt, dass das einzelne Menschenleben, wenn der Krieg erst mal seine Schneise durch das Weltgeschehen mäht, keine, überhaupt keine Bedeutung mehr hat.

am
Trotz großer Kriegsfilm-Auswahl, ist dies wohl einer der authentischten, überzeugendsten und erschreckensten! Der Anfang, indem die Amis am D-Day in der Normandie einfallen, ist wohl so ziemlich das härteste, was ein Kriegsfilm zu bieten hat. Das Schöne ist, dass man sich danach weg von der Front bewegt und sich die namenhaften "Hollywood-Soldaten" (Tom Hanks, Vin Diesel, Tom Sizemore, Giovanni Ribisi...) auf die Suche nach James Ryan (Matt Damon) machen. Dabei bekommt man Einblicke in ihre, vom Krieg geschädigte Psyche, was wirklich so genial wie erschreckend ist. Vom Krieg selbst gibts natürlich auch noch genug.
Man sollte sich auf jeden Fall mal die zwei-einhalb Stunden Zeit nehmen, für dieses Meisterwerk auch wenn man selbst kein Kriegs-Film-Fan ist (wie ich selbst, was auch der einzige Grund für 4 anstatt 5 Sterne ist, weil dieses Genre nicht unbedingt mein liebstes ist).

am
Action vor geschichtlichem Hintergrund
Ein Kriegsfilm der in gewaltigen Bildern die amerikanische Landung am D-Day in der Normandie und die sich unmittelbar anschließenden Brückenkopfkämpfe darstellt. Gerade in den ersten ca. 20 Minuten wird der Zuschauer mitten in den Horror der Kämpfe hereinversetzt und mitgerissen. Man fühlt sich durch die grandiosen visuellen und akkustischen Effekte nahezu erschlagen. Sucht man solide Action-Kost, so ist man bei diesem Film sicherlich bestens beraten, da er auch im weiteren Verlauf ein solides Niveau beibehält. Die Darsteller wissen zu überzeugen und - mit wenigen Ausnahmen, über die man hinwegsehen kann - nimmt man ihnen die Rolle ab. Wer bei James Ryan allerdings einen ausgewogen-neutralen und realistischen Kriegsfilm erwartet, ist hier an der falschen Adresse. Der amerikanische Held kommt, sieht und siegt. Die deutschen Soldaten werden natürlich als stupider ungleichwertiger und dazu noch als ehrloser Gegner dargestellt, der von den GIs letztendlich in einem fulminanten Siegeszug zu Boden gezwungen wird. Von diesem Gesichtspunkt her, handelt es sich um nicht viel mehr, als den von Hollywood gerne inszenierten »amerikanische Heldenscheiss«. Fazit: Action - hui / Realismus - pfui.

am
Ich weiss nicht wie die anderen Kritiker zu Kriegsfilmen stehen.Ich sehe es jedenfalls so,dass am Anfang des Filmes die ganze Brutalitaet des Krieges dargestellt wird(oder habt ihr ihn auf ProSieben gesehen,da war er brutal geschnitten),im weiteren Verlauf wird das Elend des Krieges(stellt euch eure Mutter vor,wenn sie alle Kinder verliert)dargestellt und trotzdem die Sinnlosigkeit von manchen Befehlen.Aber Trotz alledem wird der Zusammenhalt und die Feigheit mancher eindrucksvoll dargestellt.MEIN RATING:FIVE STARS
der Film hat nicht umsonst die OSCARS bekommen

am
Wohl einer der besten Kriegsfilme aller Zeiten.
Und nichts für schwache Nerven.
Ton, Bild, Kameraführung, hier ist alles nahezu perfekt.

Die dramatische Geschichte und die Starbesetzung, zusammen mit der sehr autenthischen Kulisse lassen diesen Film genau so wirken wie er sein soll.
Er erzählt von Krieg und man ahnt wie es damals war...der Film hat einfach eine Wirkung auf einen.

Irgendwie ist es schon paradox....ich selber bin eher ein Pazifist und verabscheue alle kriegerischen Handlungen, aber dennoch faszinieren mich solche Filme, da man auch dank ihnen immer wieder daran erinnert wird, was Krieg wirklich bedeutet und wie sinnlos er ist. Und vor allem, dass der einfache Soldat oft nur eine Marionette der Stattsoberhäupter ist.

Fazit: Ein Kriegsfilm der unter die Haut geht. Nichts für schwache Nerven...und sehr autentisch. Mit absoluter Starbesetzung!

am
Ein immer wieder packender Film, bekannt für seine Darstellung der D-Day Invasion. Den Film kennen wahrscheinlich die meisten, so daß ich über ihn nicht viele Worte verlieren brauche. Ich habe ihn mir nach Jahren wieder angesehen.
Dafür nur eine Erläuterung, warum ich nur vier statt fünf Sterne vergebe, und zwar wegen der m.E. unerträglichen letzten Worte von Captain Miller an den überlebenden Ryan: "Earn this!".
Der Junge (Ryan) kann nichts dafür, daß dieser Trupp ihm zur Seite geeilt ist. Der Film zeigt eine Orgie furchterregenden Gemetzels, in denen alle (auch die Guten) mehr oder weniger schuldig werden und jeder letztendlich auch durch Glück überlebt. Die Aufgabe des Trupps, Ryan zu finden vermischen sich immer wieder mit den anstehenden Kriegshandlungen (Angriff des MG-Nestes an der Radarstation, Halten der Brücke gegen die Deutschen); diese sind ehrenwerte Ziele, keiner opfert sich einer sinnlosen Sache. Es ist ja ohnehin zu erwarten, daß ein US-Film in Hollywood-Manier die Armee ehrenhaft und heroisierend zeigt.
Daß der Trupp am Ende Ryan gerettet hätte kann man nach dem Bombeninferno an der Brücke nicht wirklich behaupten. Am Ende haben die P-51D Mustangs alle (Überlebenden) erlöst. Bis dahin hat sich jeder so gut er konnte geschlagen, auch Ryan. Und gerade zum Schluß meint also der Film, daß (nur) Ryan für sein Überleben besondere Rechenschaft ablegen müsse, sich das Glück "verdienen" müsse. Das regt mich jedes Mal wieder auf, wenn ich den Film sehe.
Im einer vorhergehenden Szene wird berichtet, daß 22 Soldaten sterben mußten, weil für einen General zusätzliche Panzerung in den Lastensegler eingebaut wurde und dieser dadurch instabil wurde. Ob man den General danach auch gesagt hat, er müsse sich diese Sonderbehandlung "verdienen"? (es wird nicht gesagt, aber ich gehe davon aus, daß der General selber überlebt hatte; andereseits wäre das bestimmt erwähnt worden).
"Dankbarkeit" für das Glück, "Verpflichtung" für die Überlebenden, schön und gut! Aber "Verdienen"? Rechenschaft ablegen? Das paßt m.E. nicht zum Irrsinn eines jeden Krieges.
Abgesehen davon ist es ein ergreifender Film!

am
Pathos hin oder her, dieser Film soll die volle Brutalität des Krieges darstellen, insbesondere die Invasion in der Normandie.Über die emotionale und theatralische Umsetzung dieses Filmes lässt sich offenbar streiten,dennoch empfand ich diese Interprätation des 2. Weltkrieges in keinem weiteren Werk so präzise und authentisch wie in "Der Soldat James Ryan".Steven Spielbergs Zusammenarbeit mit Co-Regieführenden Zeitzeugen lassen eventuell keinen Zweifel an der Realität offen.

Zitat:
„War es so, das Sterben am Omaha Beach? So war es nicht. […] Aber viel näher als Spielberg wird man dem Geschehen am ‚D-Day‘ wohl nicht mehr kommen.“

– Andreas Kilb:
Die Zeit

am
Schonungslos, schockierend und authentisch, so zeigt sich Spielbergs (Anti-)Kriegsfilm! Die Inszenierung des D-Day zu Beginn gehört mit zu den einprägsamsten und besten Momenten der Geschichte dieses Genres. Durch beängstigend realistische Bilder und Soundeffekte glaubt man selbst dabei zu sein. Dannach verliert der Film leider etwas an Fahrt, kann aber stets mit realistischen Schauplätzen und bedrückender Atmosphäre überzeugen. Die Story ist ein wenig eigenwillig. So gut der Befehl zur Rettung von Private Ryan auch gemeint ist, so ist er doch völlig sinnlos und steht in keinem Verhältnis zu dem Aufwand. Die grandiose Besetzung lässt alles noch viel echter wirken. Sehr schade ist, dass die Deutschen wieder als völlige Teufel hingestellt werden, die man ohne skrupel auch hinrichten kann. Diese sehr einseitige Sichtweise ist Spielbergs großes Problem, auch "München" hat er damit völlig versaut. Optisch aber einwandfrei und er hinterlässt den Zuschauer mit einem mießen Gefühl. Vielleicht ein wenig zu pathetisch, aber auf jedenfall sehenswert!

am
Die Geschichte, die der Film ist sehr gut, aber auch sehr tragisch. In der Eröffnung des Filmes sieht man schon die Sinnlosigkeit des Krieges. Es sterben sehr sehr viele Menschen. Die ersten Szenen am Anfang auf dem Schlachtfeld sind sehr heftig und man hätte sich hier überlegen können, dass man den Film ab 18 Jahren frei gibt. Denn die Szenen sind sehr heftig und schlimm inszeniert, dass ich die FSK 16 Freigabe nicht gerechtfertigt finde. Der Film soll leeren, aber man hätte ein paar Szenen für die FSK 16 Fassung wegschneiden können und noch einmal eine FSK 18 Fassung mit den Szenen. Des Weiteren sind die Schauspieler sehr gut und sind sehr überzeugend. Was die Kulissen angeht, hat man sehr viel Aufwand betrieben, aber es sieht sehr realistisch aus. Die Musik ist recht ruhig und passt sich dem Film an. Der Film geht knapp 3 Stunden, aber diese gehen sehr schnell vorbei.

Ich kann Ihnen den Film empfehlen. Für die Geschichte ist der Film wegweisend und lehrt vor allem die Schrecklichkeit und Sinnlosigkeit des/eines Krieges.

am
Kriegsfilmmeisterwerk

Steven Spielbergs nächstes Meisterwerk ist ein Kriegsfilm. In der ersten halben Stunde zeigt er den Krieg so schonungslos wie nie zuvor. Anschließend erzählt er erneut ein spannende aber auch zum Nachdenken anregende Geschichte. Dafür stehen ihm reihenweise brilliante Schauspieler zur Verfügung. Ein Film der Maßstäbe setzt.

am
Ein Meisterwerk des Films. Er zeigt den 2. Weltkrieg in all seinen schrecklichen Fassetten. Dazu gibt es noch eindrucksvolle Actionszenen zu sehen. Die englische DTS HD-MA Tonspur ist absolut genial, bei der deutschen Tonspur wurde leider nur auf die DVD AC3 Tonspur zurückgegriffen. Das Bild wurde nicht Glattgebügelt, der Filmkorn ist noch stark vorhanden und passt gut dazu. Absolute Empfehlung

am
Erschreckend, ergreifend, bewegend, fesselnd, abstoßend, faszinierend! Dieser Film bietet alles, was man von einem Antikriegsfilm erwartet: harter Realismus und tiefe Einblicke in das Soldatenleben ohne übertriebenen Pathos. Alle Nachkriegsgenerationen können sich nicht vorstellen, was im 2. Weltkrieg passiert ist. Dieser Film zeigt es auf schonungslose und dramatische Weise. Meine beiden Großväter (Jahrgang 1923 und 1925) kämpften ebenfalls in Russland und Frankreich. Einer verlor seinen rechten Arm, der andere fing eine Kugel direkt unterhalb des Genicks, die nie operativ entfernt werden konnte. Beide sind alt geworden, aber trotz mehrfachen Nachfragens konnten sie mir nie im Detail erzählen, was ihnen passiert ist. Mein Opa väterlicherseits war aber stets den Tränen nahe, wenn er vom Krieg kurz berichtete. Er gestand einmal, dass seit Kriegsende keine Nacht vergehen würde, in der er keine Albträume von seinen Erlebnissen im Krieg hatte. Dieser Film hat mir gezeigt, was beide in den 6 Jahren in der Wehrmacht durchgemacht haben müssen. Einer der wenigen Filme, bei denen ich mehrfach geweint habe. Allen Nachkriegsgenerationen sei daher dieser Film ein Mahnmal und ein Plädoyer:
"Weit in der Champagne im Mittsommergrün, dort wo zwischen Grabkreuzen Mohnblumen blühn. Da flüstern die Gräser und wiegen sich leicht, im Wind der sanft über das Gräberfeld streicht. Auf deinem Kreuz finde ich toter Soldat, deinen Namen nicht nur Ziffern und jemand hat die Zahl 1900 und 16 gemalt und du warst nicht ein mal 19 Jahre alt. Es blieb nur das Kreuz als die einzige Spur, von deinem Leben, doch hör meinen Schwur, für den Frieden zu kämpfen und wachsam zu sein, fällt die Menschheit noch einmal auf Lügen herein. Dann kann es geschehn dass bald niemand mehr lebt, niemand der die Milliarden von Toten begräbt. Doch längst finden sich mehr und mehr Menschen bereit, diesen Krieg zu verhindern, es ist an der Zeit." (Reinhard Mey)

am
Einsame Spitze
Es gib sicher viele gute Kriesfilme, aber James Ryan
gehöhrt ganz sicher zu den Besten Fünf.

Tom Hanks, der wohl zu den wandlungsfähigsten Schauspielern
unserer Zeit gehört, hat sein Können mal wieder beststätigt.

Dieser Film ist wohl in allen Kreterien gelungen.
Es gibt zwar sehr harte Szenen, aber die Kriege bestehen eben
nicht nur aus Offizierskassinos.

Was die Realität betrifft, finde ich, sie ist sehr nahe an der
Wahrheit.

Dieser Film ist für Fans , die gute Nerven haben und
sich nicht schämen, einmal zu Weinen zu können.

Die harte Sequenz in der Normandie bewegt mich dazu
den Film erst ab 18 Jahre zu empfehlen.

am
toll, ich fand den Film und Tom Hanks unglaublich mitreissend. Alle Filem in denen Tom Hanks mitspielt sind echte Knüller

am
geteilte meinung
zum einen eine handlung die bis hart an die grenze der verdummung geht. so stellen sich amis den 2. weltkrieg vor. spaziergang einer eliteeinheit ins feindesland. locker flockig wird der gesuchte gefunden und dann...

andererseits werden insbesondere die kampfszenen sehr realistisch und abschreckend gezeigt. teilweise sehr hart und realitätsnah (?).

absolut sehenswert für genreliebhaber.

am
Der beste Anti-Kriegsfilm aller Zeiten.
Meiner Meinung nach hat dieser Film die Oscars verdient.

Sehr empfehlenswert für Leute, die, die Sinnlosigkeit des Krieges sehen möchten.

am
Ich kann diesem Film nicht wirklich viel abgewinnen.
Ich habe ihn auch bis heute (nach 3 Versuchen) nicht zu Ende gesehen.
Die Geschichte hinter dem ganzen mag gut sein und wohl durchdacht.
Aber trotzdem schließe ich mich einem der Vorkritiker an: eigentlich ist das doch totaler Unsinn!
Für mich kam auch keine wirkliche Spannung auf ....

am
....genial.....
Wohl einer der Besten Kriegsfilme aller Zeiten!
Tolle Besetzung und geniale Szenen.
Wer auf dieses Genre steht, kann hier nicht's falsch machen.

am
Guter Film
Die Story ist typisch amerikanisch und nicht so überzeugend, die Umsetzung ist jedoch wie in vielen Spielberg-Filmen genial, die Bilder sprechen eine eindeutige Sprache und einzelne Kampfszenen wirken beeindruckend authentisch. Bild-und Soundqualität sind sehr gut.

am
Ein guter Film, der die Brutalität eines sinnlosen Krieges zeigt. Lohnt sich anzusehen und drüber nachzudenken.

am
mitreisend
ein sehr mitreisender und fesselnder film mit einem überragendem tom hanks. vor allem die detailtreue ist teilweise schon erschreckend. für fans dieses genres ein absoluter muß-film.

am
Genialer Epos
Nichts für schwache Nerven, zumindest wenn man sich vorstellen kann was die Beteiligten durchgemacht haben.
Wird mit Sicherheit einer der Klassiker des Genres

am
Super Film. Muss man gesehen haben

am
Das geht unter die Haut
Egal, ob man Kriegsfilme mag oder nicht. Dieser Film hat eine fesselnde Story. Sicherlich gibt es auch etliche Szenen, die ziemlich brutal sind und nicht wirklich appetitanregend ;o) wirken, aber die Story ist mal etwas anderes. Es ist faszinierend anzusehen, welcher Aufwand und Wagnis um einen einzelnen Soldaten betrieben werden, damit eine Mutter wenigstens einen ihrer Söhne heil aus dem Krieg zurück bekommt. Alle anderen Söhne sind bereits gefallen!
Eine gute Mischung aus Action und Gefühl - nur zu empfehlen!

am
Eigentlich besteht das Gute an diesem Film nur aus den ersten 30 Minuten: Der Anfang ist schonungslos und aufrüttelnd. Gegen Ende trieft es nur noch vor Pathos. Allein diese Pistolennummer und dann kommt die heldenhafte amerikanische Kavallerie. Oh mein Gott...

am
Sollte man gesehen haben
Ein guter Film der den Krieg absolut nicht verherrlicht.

am
Die Story ist völlig unsinnig (obwohl es den Verantwortlichen nicht nur in USA durchaus zuzutrauen ist): so ein Aufwand, so viele Tote, nur um einen Soldaten zu retten. Wenn man schon Skrupel hat, einer Mutter ihre 4 Söhne zu nehmen, dann darf man eben nicht alle in die Kriege schicken. Wie gesagt - einfach doof.

Ansonsten ist der Film extrem aufwändig gemacht, wenn auch ziemlich drastisch (oder besser real). Wer Kriegsfilme mag und grausige Szenen - es sei wirklich gewarnt - vertragen kann: anschauen.

Mein Fazit: bin enttäuscht. In Erinnerung bleiben die Effekte, die vermutlich eine Unsumme an Dollars verschlungen haben. Und Matt Damon, der aus seiner Rolle was gemacht hat.

am
Ich habe mir diesen Film angesehen und musste am Ende noch einmal auf das Cover sehen, ob das wirklich ein Steven Spielberg Film war.
Am Anfang lässt er seinen Protagonisten die Frage stellen, ob dieser ein guter Mensch sei und ob er es verdienen würde zu leben. Das zeigt wenig Fingerspitzengefühl vom Regisseur. Und auch sonst fragt man sich als Zuschauer, was will man mir mit diesem Film sagen. Die Dialoge, die Kameraführung sowie die Erzählungsweise dieser Geschichte ist schlecht und langweilig erzählt.
Ich gebe zwei Sternchen weil sich die Schauspieler bemühten diesen Film zuretten und weil ich weiß, dass es Hanks und Spielberg viel besser können ( Band of Brothers).

am
Bei aller Kunstfertigkeit: Dieser Film ist ein ganz stereotyper Helden-Streifen und im Genre der Kriegs- oder Antikriegsfilme in keiner Weise herausragend. Es werden die üblichen ethischen Fragen aufgeworfen, die der Krieg halt so aufwirft, nämlich z. B. wieviele Leben man opfern darf, wahlweise auch muss, um andere Leben zu retten. Auf die Frage findet der Film jedoch keine neue Antwort. Was wohl vergleichsweise neu an dem Streifen ist: Die Drastik und zugleich Lakonie, mit der das Sterben im Krieg gezeigt wird, inklusive der Abstumpfung derer, die sich mitten in dieser Schlächterei aufhalten. Das ist sehr unbehaglich anzuschauen, weniger wegen des Splatters, sondern eben wegen der Abstumpfung. Dies vor allem in der großen D-Day-Sequenz am Anfang. Nach hinten raus hat der Streifen dann leider Längen, insbesondere wegen des dramaturgischen Bruchs, der an den "wir müssen Private Ryan finden"-Plot einen "wir müssen jetzt aber die Brücke verteigigen"-Plot dranhängt.

am
Der Soldat James Ryan
Die Landung in der Normandie ist sehr realistisch dargestellt.
Einfach sehenswert

am
Super
Es ist ein super Film es schildert wie es im Krieg ist. Ist einfach nur super klasse Film.

am
Der Anfang ist furios, dann läßt der Film immer mehr nach. Das Ende ist dann meiner Meinung nach nur noch albern. Sorry, aber es gibt bessere Kriegsfilme, mietet lieber Apocalypse Now, Platoon oder Full Metal Jacket.

am
Unglaubwürdige Story. Die ersten 20 Minuten sind sehr realitätsnah und hart gedreht , was das einzige ist, das den Film auszeichnet. Danach wird der Film langweilig. Vollkommen deplaziert ist "Milchbart" Tom Hanks, der eigentlich nur in die Rolle des Infantilen passt: "Forrest Gump, meine Name ist Forrest Gump"
Letztlich macht Tom Hanks den Film unerträglich.

am
Für US-amerikaner mit Minderwerigkeitskomplexen bestens geeignet.
Die 2 Sterne gibts für die Effekte. Für Story und Darsteller keinen.
Wie in jedem zweitklassigen Kriegsfilm fallen auch hier dutzende unserer Soldaten um wenn Ronald Mc Donalds nur hustet.
Hinzu kommt die absolut dumpfe Story "Such und bring zurück".
FSK 18 auf jeden Fall sinnvoll.
Fazit: Wertloser Hollywood Schinken.

am
nach 20 Minuten, hunderten Toten und tausenden Litern rotes Wasser fand ich es zu gewaltsam und habe ausgeschaltet. Irgendwie gab es nur ballern, ballern, ballern und so gut wie keine Handlung - gräßlich.
Der Soldat James Ryan: 3,8 von 5 Sternen bei 2032 Bewertungen und 38 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Der Soldat James Ryan aus dem Jahr 1998 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Kriegsfilm mit Tom Hanks von Steven Spielberg. Film-Material © DreamWorks.
Der Soldat James Ryan; 16; 10.11.2000; 3,8; 2032; 0 Minuten; Tom Hanks, Matt Damon, Michael Mantas, David Vegh, Leland Orser, Nathan Fillion; Kriegsfilm;