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USS Indianapolis
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USS Indianapolis (DVD)
FSK 16
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Untertitel:Deutsch
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Erschienen am:18.10.2017
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USS Indianapolis (Blu-ray)
FSK 16
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Erschienen am:18.10.2017
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Handlung von USS Indianapolis

Pazifikkrieg, 1945. Das Kriegsschiff 'USS Indianapolis' unter Captain McVay (Nicolas Cage) ist auf einer gefährlichen Mission unterwegs: dem Transport der Atombombe 'Little Boy' nach Tinian. Auf dem Rückweg wird das Schiff von einem japanischen U-Boot torpediert und sinkt. Da die Mission streng geheim ist, kann kein S.O.S-Signal abgesetzt werden. Für die schiffbrüchige Crew in den schier unendlichen Weiten des Pazifiks beginnt ein fast aussichtloser Kampf ums Überleben. Die Männer sehen sich nicht nur extremen Durst und Hunger, sondern auch tödlichen Hai-Attacken ausgesetzt. Und mit jedem weiteren Tag schwindet die Hoffnung auf Rettung...

Das bildgewaltige Kriegsepos 'USS Indianapolis - Men of Courage' beleuchtet erstmals die größte maritime Katastrophe der USA, welche dem Atombombenabwurf von Hiroshima vorausging. Hochkarätig besetzt - u.a. mit Oscar-Gewinner Nicolas Cage und den Golden-Globe-Nominierten Tom Sizemore und Thomas Jane - liefert Regisseur Mario Van Peebles mit 'USS Indianapolis - Men of Courage' nervenaufreibende Hochspannung direkt ins Heimkino.

Film Details


USS Indianapolis: Men of Courage - Disaster at Philippine Sea. Based on a true story of survival.


USA 2016



Kriegsfilm


Navy, Schiffe, 2. Weltkrieg, Militär, Deutschland-Premiere, Atombombe, Pazifikkrieg, Überleben



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am
Man sieht dem Film an, daß es sich um einen B-Movie handelt. Die Effekte sind nicht auf dem neuesten Stand, was mich nicht besonders gestört hat. Da es sich um eine wahre Begebenheit handelt, ist die Grundstory interessant. Es wurde sich Zeit genommen die Figuren der Crew kennen zu lernen, leider ist die Figurenzeichnungen trotzdem etwas zu oberflächlich geraten. Nicolas Cage konnte hier mal wieder etwas mehr von seinem Können zeigen und hat in der letzten Zeit auch schon in schlechteren Produktionen mitgewirkt.

am
In dieser Mischung aus Pearl Harbor und Titanic kann Nicolas Cage endlich mal wieder etwas mehr überzeugen als in seinen letzten Rollen. Zugegeben die Spezialeffekte insbesondere mit dem U-Boot wirken für die heutige Zeit absolut lächerlich. Auch die Flugzeuge zu Beginn des Films sahen aus wie aus der Augsburger Puppenkiste. Jede Menge emotionale Momente und die Anlehnung an wahre Begebenheiten zur Pflichterfüllung zweier verfeindeter Kapitäne im Pazifikkrieg, machen das Kriegsdrama aber dennoch sehenswert. Kein großer Blockbuster, weil doch etwas zu billig produziert aber auf jeden Fall gute 3 Navysterne wert.

am
Low Budget Movie, schlechte Tricks, sehr schwache Handlung !
Selbst zwei gestandene Hollywood-Schauspieler, können da nichts mehr reißen.
Fazit:
Finger weg /schade um jede Minute

am
Also wir können die vielen schlechten Bewertung nicht nachvollziehen. Ok, der Film leidet ein wenig unter seinem wohl begrenzten Budget, aber wenn man sich auf die Geschichte um Captain McVay und seine Crew einlässt, bekommt man einen wirklich emotionalen Film geliefert der einen mitfiebern lässt. Alleine die Vorstellung dass die Männer tatsächlich 1945 - 4 Tage im Meer ,umziegelt von Haien, ums Überleben kämpfen mussten, lässt mich jetzt noch erschauern.
Wer emotional noch nicht ganz abgestorben ist und gerne Filme auf der Grundlage von wahren Begebenheiten anschaut, ist hier genau richtig.

am
Mich ärgert immer, wenn ich lese: "Finger weg"! Dieses muss jeder selber entscheiden.
Der Film ist ein billiger und schwacher Film mit sehr billigen Tricks. Der Film hätte sehr gut werden können, wäre er besser gemacht worden.
Vor allem, da es sich um eine wahre Begebenheit handelt. Mir war diese Story bisher nicht bekannt. Solche Begebenheiten sollten öfter gezeigt
werden, um zu dokumentieren, dass ein Menschenleben einzelnen Politikern nichts bedeutet und totgeschwiegen werden.
Sehr deutlich wurde die Pflichterfüllung und Menschlichkeit der beiden Käpitäne gezeigt. Wäre der Film besser gemacht worden, hätte er volle
fünft Sterne verdient. Nicolas Cage hat seine Rolle gut gespielt.

am
Der Film hatte zuviele Filmfehler und man konnte zu oft erkennen, dass es sich um ein Modell handelt. Die Thematik war interessant.

am
Zu Anfang und am Ende gute Momente, wie man trotzdem den Hauptteil so verhauen kann,gerade weil es eine wahre Geschichte ist, mir unbegreiflich?!???
so schwache Effekte, da hätte man einen guten Film daraus machen, hat man aber nicht , da nützt auch der cage nichts mehr,wobei der macht anscheinend nur noch solchen quatsch, solche b movie's. Hätten sich die Produzenten sparen sollen, gerade in Andenken der gefallenen.

am
"USS Indianapolis - Men of Courage" ist ein Film mit besten Absichten geworden, aber man hat doch einige Fehler in der Umsetzung gemacht. Die Geschichte ist gut und diese beruht auf einer wahren Begebenheit, aber sie ist streckenweise etwas lang geworden. Dann wollte man einen auf "Der weiße Hai" machen und dadurch Spannung erzeugen, auch wenn es damals auch in einer solchen Form passiert ist, hätte es auch ausgereicht, wenn man dies mit ein paar Szenen dargestellt hätte und man hätte es auch verstanden.

Die schauspielerischen Leistungen reichen von gut bis gerade so ausreichend. Manche Szenen sind teilweise schlecht gespielt und auch von Nicolas Cage ist man besseres gewohnt. Die Special Effects sind einfach nur miserabel. Das einzige, was im Ansatz gut gelungen ist, sind die einzelnen Explosionen, aber der Rest ist einfach nur unglaubwürdig und man hat auch, wenn man ein relativ kleines Budgets hatte, auf die einzelnen Details nicht geachtet und es sieht einfach nur gekünstelt als, wodurch man auch deutlich sieht, dass die Szenen am Computer entstanden sind. Die musikalische Begleitung ist gut. Die Kamera ist gut gelungen und fängt die einzelnen Szenen sehr gut ein.

Wenn man sich "USS Indianapolis - Men of Courage" anschauen möchte, dann sollte man seine Erwartungen an dieses Werk etwas senken, denn er kann sie nicht richtig erfüllen.

am
Was will man schon bei einem B-Movie erwarten. Jede Menge Fehler in der Umsetzung, auch wenn es auf einer wahren Begebenheit beruht. Die Tricks waren ausgesprochen mangelhaft und auch bei dem Schiffsmodell war zu deutlich zu sehen, daß es nur ein Spielzeugmodell war. Enorme Längen und auch die Haie werden wieder als blutrünstige bestien dargestellt, obwohl sie fast nur die Leichen gefressen haben. Die meisten Überlebenden starben durch Erschöpfung, Sonnenstich oder Dehydration.
Die filmische Umsetzung dieser Tragödie von 1991 war bei Weitem besser und sehr empfehlenswert.
Jeder sollte sich seine eigene Meinung über diesen Film machen, aber für mich ist er nur eine typisch seichte Unterhaltung a`la Hollywood der Neuen Zeit.

am
war sehr enttäuscht....der film vereint einige filme insich so dass man das gefühl bekommt man schaut titanic,pearl habor und weißen hai.
tricks waren mitunter lächerlich zb. die szene wo das u-boot auftaucht und abtaucht,einfach mies.die handlung auf dem wasser nach der versenkung der indianapolis war zu lang und lässt an den weißen hai erinnern.die szene von der gerichtsverhandlung war wiederum zu kurz.ein film für die tonne

am
Abgesehen von der interessanten Story, ist die Realisierung eine Katastrophe. Da hat es wohl an Geld gemangelt.

am
Interessanter geschichtlicher Hintergrund, einfach nur schlecht umgesetzt.
Der m.E. dramatische geschichtliche Hintergrund verlangt bei einer derart in technisierter Umgebung handelnder Story schlicht eine glaubwürdige Animations- und Tricktechnik. Schon hieran scheitert der Film gnadenlos, was die Computeranimateure da produziert haben ist mehr als schwach, es wirkt gradezu billig.
Genauso lustlos und fast schon als unterirdisch zu bezeichen ist die schauspielerische Leistung praktisch sämtlicher Akteure. Nicolas Cage führt mit seiner ebenso glanzlosen wie schlicht unglaubhaften Darstellung gradezu eine Parade eindruckslos agierender Mimen an.
Anbetracht dieses grottigen Eindrucks sind die zahlreichen Brüche im Filmverlauf schon fast vernachlässigbar.

am
Mieser Film mit schlechten Effekten. Die Handlung ist vorhersehbar und selbst der Weiße Hai hatte realistischere Effekte. Wirkt alles wie im Studio produziert.
Finger weg!
USS Indianapolis: 2,7 von 5 Sternen bei 79 Bewertungen und 13 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: USS Indianapolis aus dem Jahr 2016 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - gebraucht zu kaufen. Ein Film aus dem Genre Kriegsfilm mit Nicolas Cage von Mario Van Peebles. Film-Material © New KSM.
USS Indianapolis; 16; 18.10.2017; 2,7; 79; 0 Minuten; Nicolas Cage, Tom Sizemore, Thomas Jane, Justin Nesbitt, Joey Capone, Adam Scott Miller; Kriegsfilm;