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John Wick
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Erschienen am:24.05.2017
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Erschienen am:28.05.2015
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Handlung von John Wick

John Wick (Keanu Reeves), berühmt-berüchtigt als bester Hitman der Branche, ist nach seinem letzten Auftrag endgültig aus dem Geschäft ausgestiegen. Doch die Ruhe währt nicht lange. Nach einem Überfall auf sein Haus sieht er sich seinem ehemaligen Boss gegenüber: Viggo Tarasof (Michael Nyqvist), Anführer des gefährlichsten Gangstersyndikats von New York. Um seine Vergangenheit für immer loszuwerden, rüstet er sich für den ultimativen Rachefeldzug. Doch längst hat Viggo die besten Killer der Stadt auf John angesetzt - darunter auch Johns alten Freund Marcus (Willem Dafoe)...

Hollywood-Superstar Keanu Reeves, der mit den Action-Spektakeln 'Speed' (1994) und der 'Matrix' Trilogie (1999/2003) seinen Weltruhm begründete, kehrt in dem straighten Kracher 'John Wick' zum Actiongenre zurück. Dabei trifft er auf Kollegen mit Klasse und Charakter: Willem Dafoe ('A Most Wanted Man') spielt Wicks alten Freund Marcus, Michael Nyqvist (Stieg Larssons 'Millennium' Trilogie) ist als Gangsterboss Tarasof der ultimative Feind. Regie führen David Leitch und Chad Stahelski, die als Regisseure der 2nd Unit in der 'The Hunger Games - Die Tribute von Panem' Reihe ihr großes Talent bewiesen. Das Drehbuch stammt von Derek Kolstad ('The Package - Killer Games' 2013).

Film Details


John Wick - Don't set him off.


USA 2014


,


Thriller, Action


Killer, Selbstjustiz, Rache, Filmautos, 4K UHD



29.01.2015


439 Tausend


John Wick

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aus Dielheim
am
Gut, zuerst die Frau verloren, dann wird der Hund erschlagen, kann schon wütend machen. Warum man aber erst über 100 Leute am Fließband platt machen muss, bevor man sich einen neuen Hund zulegt, ist mir schleierhaft geblieben. Tolle Kampfszenen bestimmen den Film, doch nach dem fünfzigsten Toten wird es langweilig, weil die Hintergrundgeschichte zu einfach und zu platt gestrickt ist. Im Prinzip mag ich Rachefilme, aber hier wurde für meinen Geschmack übertrieben, etwas weniger Geballer und dafür etwas mehr Geschichte wäre besser gewesen.

aus Willich-Anrath
am
Kurzweiliger Film mit ordentlich Action und sehr gut choreografieren Kampfszenen, die kameratechnisch gut in Szene gesetzt sind.
Begleitet wird die Action mit einem fetten Soundtrack und zumeist düster gehaltenen Bildern.
Leider aber auch mit einer schwachen, monotonen, teils aberwitzigen Handlung mit schwachen Gegenspielern, womit sich der Film nahezu ausschließlich auf die von K. Reeves gespielte Figur fokussiert. Das ist für einen guten Film zu wenig.
Fazit: wer Action mit guten Kampfszenen mag wird gut unterhalten, wer mehr erwartet wird eher enttäuscht sein.

aus Oberasbach
am
Der Film ist besser als ursprünglich zu erwarten war, aber schlechter als aufgrund der positiven Kritiken (hier oder auch von Robert Hofmann alias DVD-Kritik) man gehofft hatte!

Der Streifen fängt stark an, geht dann aber über in inflationäres, immer gleiches Geballer, von der Story her nicht so wirklich überzeugend, mit auf cool gemachtem Setting, einem ordentlich spielenden aber nur in Teilen überzeugenden Keanu Reeves (schon alleine angesichts seiner Statur - wir sind hier nicht in der Matrix...) und einen wenig beeindruckenden russischen Gegenspieler!

- Bei solchen Filmen fragt man sich immer wieder, ob wohl das Gagenbuget für den Bösewicht nicht mehr ausgereicht hat, wieso man solch einen schwachen Gegenspieler genommen hat oder ob dadurch die mäßige Darbietung des Haupdarstellers besser aussehen sollte?!

Kann man ansehen, die Action ist ordentlich, wenn auch etwas eintönig (und eben auch nur FSK16), die Story aber dünn und kann nicht wirklich überzeugen, das Setting und die Musik relativ stimmig!

6,5 von 10 Sternen

aus Nebelschütz
am
Es gibt nicht viel zu dem Film zu schreiben, es ist der typische Ein-Mann-Rachefeldzug gegen eine Organisation. Das Besondere jedoch ist das gefühlte 75 von 95 Minuten Spielzeit wirklich nur geschossen wird. Ausserdem ist der Film durchweg sehr dunkel gehalten. Keanu Reeves spielt seine Rolle gut, da gibts nichts zu meckern. Fazit: Film an, Hirn aus und sich vom Projektilregen berieseln lassen.

aus Nürnberg
am
Nur Keanu Reeves ist in der Lage, ein solches Gemetzel zu veranstalten und dabei so cool und elegant zu wirken, dass man sich nicht abgestoßen fühlt. Trotz der Brutalität und Gewalt - was ich normalerweise nicht so gerne gucke, obwohl ich Actionfilm-Fan bin - fand ich diesen Film richtig gut. Man fühlt mit John und fiebert mit ihm mit, obwohl eigentlich er derjenige ist, der die Gewaltorgie auslebt. K. Reeves ist auch einer der wenigen Schauspieler, denen man diese Rolle in seinem Alter noch 100 %-ig abnimmt.
Fazit: Ein toll ausgestatteter Film mit großartigen, glaubwürdigen und extra coolen Schauspielern von super Regisseuren in Szene gesetzt. Absolut sehenswert wird dieser Film von mir mit 5 von 5 Punkten belohnt!

aus Freiburg im Breisgau
am
Der Film wurde viel gepriesen, und man muss ihm eine Ästhetik anerkennen, die etwa an John Woo erinnert. Allerdings erreicht ebendiese sinnfreie Ästhetisierung von Gewalt und massakerhafter Action hier ein Niveau der Blutrünstigkeit, das beizeiten kaum noch erträglich ist, obwohl ich da einiges aushalte. Irgendwann wurde die Story so hanebüchen, dass ich schon vermutet hatte, als Unwissender in eine Comic-Verfilmung geraten zu sein, doch das ist nicht der Fall. Hier haben die Stuntmen den Film übernommen, aber scheinbar hielt sich niemand für eine Story zuständig.

aus Berlin
am
Stylische, unrealistische und oberflächliche Baller-Action-Orgie mit sehr dünner Story. Keanu Reeves kann den Film nicht tragen, da er leider kein wirklich guter Schauspieler ist. Auch die weiteren Protagonisten bleiben eher blaß. Am Ende fehlte wohl einfach ein gutes Drehbuch. Einzig die comic-hafte Bildsprache kann überzeugen. Insgesamt aber leider zu wenig für einen richtig guten Actionfilm.

aus Kutenholz
am
Ganz ehrlich muss ich leider sagen, dass ich diesen Film auch ziemlich überbewertet finde. Es ist jetzt kein B-Movie oder gar ein Flop, aber so richtig umhauen tut mich der Film nicht. Ein Meister aller Waffen trifft aus der Drehung und sämtlichen Körperhaltungen immer den Kopf des Gegners, und das ist dann auch die bevorzugte Art und Weise des Darstellers - so gefühlte 200 mal - seine Gegner zu erledigen. Da währe etwas Abwechslung doch mal angebracht.
Die Gegner wirken doch leicht deletantisch und der Obergangster wie ein engeschüchterter Angsthase. Das was ich im Trailer als "respekteinflößend" gegenüber John Wick empfand, ist im Film doch sehr überzogen. Selbst die Polizei lässt John Wick einfach mal Leute umballern und jedermann wünscht ihm dabei viel Spaß und alles Gute.
Alles in allem kann man den Film gucken, kommt aber lange nicht zB. an den ersten Teil "96 Stunden" ran.

am
Ein grandioser Action Kracher! Endlich mal wieder ein sehr guter Keanu Reeves in einem fesselnden aber auch teils traurigem Streifen! Fiebere schon dem 2. Teil entgegen. hoff, der wird nur annähernd so cool wie dieser 1. Teil. EIN MUSS für Action Fans

aus Lehre
am
Spannender und actiongeladener Triller mit Keanu Reeves. Viele Tote, aber trotzdem sehenswert, weil ich die Story dazu gut finde!

aus Ebelsbach
am
Der Film fängt gut an, verspricht viel, kann es leider nicht halten. Es fließt viel Blut und gibt
viel Action. Langeweile kommt zwar nicht auf, aber irgendwie fehlt dem Film so einiges was einen
guten Film ausmacht. Da kann auch der Name des Hauptdarsteller nichts daran ändern.

aus Hannover
am
Actionfilme dürfen übertreiben. Sie dürfen völlig unwahrscheinliche Szenen und Figuren enthalten. Aber sie dürfen den Zuschauer nicht für blöd verkaufen. "John Wick" scheint vielen zu gefallen, okay. Mir nicht.

Der Film enthält nicht nur, aber auch, all die ausgelutschten Rezepte aus dem kleinen Action 1x1: Der tragische Held, der ja leider, leider gezwungen wird, wieder in seine alte Rolle zu schlüpfen. Die wundersame Rettung aus auswegloser Lage. Das übermenschliche Wunder an Kampfkraft und Zielsicherheit, das in den entscheidenden Momenten leider nicht trifft. Die Falschen laufen lassen. Der vermeintliche Feind, der in Wirklichkeit ein Freund ist. Schießeisen beiseite legen, um sich lieber zu kloppen. Und so weiter und so weiter. Kann man machen, aber dann braucht man Helden, nicht nur Figuren. Und in diesem Film hat man sich mit der Motivation der Hauptfigur, und auch der Nebenfiguren, ganz besonders wenig Mühe gegeben. Dieser Held hier kämpft für nichts und gegen nichts. Es gibt einen Ablauf, aber keinen Inhalt. Der Soundtrack nervt übrigens unglaublich, kann nicht einfach mal Ruhe sein?! Das wäre sehr viel besser gewesen.

Visuell und von der Choreografie der Kampfszenen her ist es ansprechend. Darauf haben die Macher sich offenbar verlassen und wenn man die Kritiken zum Film so liest, scheint es funktioniert zu haben. Mir fehlt die Klammer, sei es durch Humor, richtigen Nihilismus oder eine etwas intelligentere Backstory.

aus Ladenburg
am
Keanu Reeves sieht Rot, eigentlich ganz traditionell in Charles Bronson Manier. Zeitgemäß ist das Vorgehen von JOHN WICK allerdings schon, gleichwohl ist das Alles von Anfang bis Ende inhaltlich nichts Neues was uns Zuschauer da vorgesetzt wird. Sicherlich optisch stark in Szene gesetzt mit einem tollen Score, aber sonst fehlt es auch hier meistens an filmischer Kreativität. Weil ein Jahr zuvor schon der EQUALIZER sein Unwesen trieb, gibt es nun nur noch 3,40 russische Sterne in New York.

aus Gelsenkirchen
am
WOW! Der Film macht einen richtigen Spagat! So vor ab: 1Stern für die Handlung und 5Sterne für die technische Umsetzung eines Actionstreifen.

An sich tolle, maßlos übertriebene Actionszenen und ein fetter Sound begleiten den Film. Ich habe nicht geforscht, aber ist John Wick eine Komic-Action-Figur? Das sieht ja schon nach einer Heldenfigur, der man kaum was antun kann! Ich weiß nicht welchen Training müsste man absolvieren um zu dieser KillerPerfektion hinzukommen! Aber gut wir nehmen es an: so ist es einfach!

Dagegen steht die Handlung. Gut, als ExAuftragsKiller, wegen einem Hund und einem Auto, ist schon klar, dass man nun den ganzen russischen Mafiaring zerschlagen MUSS! Aus meiner Sicht selbst in solch einer flachen Handlung, wurden immer noch gravierende Logikfehler produziert, dass es schon traurig ist. Ich musste schmunzeln, als John nach dem ersten Attentat auf ihn, nicht mal in der Lage war, das total Blut-verschmierte Hemd zu wechseln. Auch das öffentliches Continental-Konstrukt ist so was von fraglich und unüblich, dass ich es nicht mehr selbst glaube ;-)

Weniger von überladenen Actionszennen mehr von Logik und Story - wäre mein Wunsch

Fazit: Wer also nur Ballerei, und Action sehen möchte ist hier definitiv richtig, wer auch Hintergrundgeschichte erwartet, wird hier definitiv nichts finden

aus Renchen
am
Eigentlich hatte ich Keanu Reeves schon abgestempelt und hatte auch keine allzugroßen ERwartungen an einen neuen Film, zumal ich von 47 Ronin nicht wirklich begeistert war. Bei John Wick wurde ich allerdings sehr positiv überrascht. Toll choereografierte Action, eine straffe und kurzweilige Handlung und ein glaubwürdiger Keanu Reeves in seiner Rolle. Toll

aus Landsberg/OT Sietzsch
am
Cooler Actionkracher mit einem noch cooleren Keanu Reeves kombiniert mit fetzigen Soundtrack. Ein explodierender Rachefeldzug nach gestohlenen Auto und getötetem Hund mit passender Story, obwohl die mal wieder nur Beiwerk ist. Bei 4 Sternen anschnallen und los!

aus Schildow
am
"John Wick" ist ein rasanter Actioner, bei dem es nie langweilig wird. Keanu Reeves spielt die Rolle des Actionhelden sehr überzeugend, aber auch der Rest der Besetzung weiß zu überzeugen. Zwar kommt man nicht ganz ohne die typischen Abziehbilder bei den Charakteren aus und so sind auch die Antagonisten wieder mal typische böse Russen-Gangster, trotzdem ist das Ganze ordentlich in Szene gesetzt. Die Bilder sind atmosphärisch, der Soundtrack paßt gut zum Film. Man läßt es ordentlich krachen und am Ende ist das Ganze auf jeden Fall empfehlenswert.
84 %

aus Ermlitz
am
Man betrachte die Zuaten für diesen Film:
-Einen guten Actionstar in der Hauptrolle, der physisch alles gibt.
-Gute Darsteller in allen Rollen
-Zwei Stuntfachmänner die mitlerweile auf dem Regiestuhl angekommen sind.
==> Doch das Ergebnis fand ich besser als die Zutaten (oder manche der Kritiken ) vermuten ließen.
Da ist vorrangig natürlich over-the -top Action ("Gun-Fu" trifft es ganz gut) von Mr. Reeves gekonnt und beherzt umgesetzt. Ab 16...aber sicher nicht, weil zu wenig gestorben wird. Das ist nichts für zartbeseitete, auch wenn keine Zeilupenblutfontänen zu sehen sind.
Aber (und das ist der Grund, warum ich überhaupt eine Kritik schreibe), die Geschichte hat für mich alles, was es braucht, um mich zu überzeugen.
(Achtung Spoler). Gerade weil hier keine große Liebe, Verwante o.ä. als Opfer herhalten mussten (vorerst) als Triebfeder, empfand ich als Motivator...das Mr. Wick erkennt, das alles im Leben auf ihn zurückfällt. Er also quasi büßen musste, weil er für sein Glück zu viele geopfert hatte. Das will er nun ausgegleichen, da er nichts zu verlieren hat. Bad Timing für den Sohn des Paten (Michael Nyqvist als Gegenspieler/Paten fand ish pers. super, nicht nur Klischeehaft... ).
-Das Ganze in einer (gewollt) Comicartigen Actionorgie. (Weniger überzogen als WANTED, aber klar stlischer als EQUALIZER). Gerne mehr davon...Teil 2 darf gerne kommen.

aus Jena
am
Yeah! Das war doch mal wieder ein Action Film wie er sich gehört. Innerhalb von 15 Minuten ist die Vorgeschichte erzählt und dann geht es los mit Action und interessanter Handlung bis zum Ende. Nichts wirklich neues, aber gut gemachte Hausmannskost. Hat mir gefallen und ist jedem Genre Liebhaber zu empfehlen.

aus Frankenthal
am
Dieser Film ist sehr cool und stylisch. Es gibt jede Menge gute Kampfszenen und Leichen am Fließband.
Außerdem ist Keanu Reeves ein megaheißer Typ. Die Musik fand ich auch ungewöhnlich gut und sehr
passend. Ich habe ihn mir gleich 2 x über Kopfhörer reingezogen /Lautstärke bis zum Anschlag :-)
Also: zurücklehnen und entspannen.

aus Burladingen
am
YESSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSSS!!!

Ein Film der förmlich explodiert!! Mal wieder ne "Ein Mann sieht rot" Variante. Der beste Film dieser Art seit dem ersten "Taken". (Und viiiiel besser als "The Equalizer", von dem ich eher etwas enttäuscht war, "Taken 3" war eh absoluter Müll!)

Keanu Reeves als eine "One Man Army", die irgendwie auf dem falschen Fuss erwischt wurde und dann eine Orgie der Zerstörung hinter sich lässt.
Viel mehr lässt sich gar nicht dazu sagen. Die Handlung ist auch eher "reduziert".

Ein Film der mir RICHTIG Spaß gemacht hat! ;-)

aus Plankstadt
am
Wer auf Rachefilme steht liegt hier richtig. Meine Empfehlung: Lange Filmnacht mit "John Wick" und "The Equalizer".

aus Grevenbroich
am
Ich habe diesen Film genossen! Keanu Reeve hat es wieder einmal geschafft einen mordenden, Fallen stellenden und brutal kämpfenden Protagonisten darzustellen und dennoch keine Sympathien einzubüßen.

aus Hamm
am
Man o man, was für ein Gemetzel!
Aber ein super choreographiertes Gemetzel.
Okay, die Story ist ein wenig überzogen und nicht sehr realtitätsnah, aber die Action ist der Hammer.
Keanu Reeves als äußerst sympathischer Killer, was will man mehr?
Er hat eine super Vorbereitung durchlaufen und ist sich für nichts zu schade.
Als Hauptdarsteller in einem solchen Film hat man sich seine hohe Gage auf jeden Fall verdient. Da nimmt man das Geld nicht einfach für seinen guten Namen, sondern man leistet richtig was dafür.
Hut ab für solchen Einsatz!

aus Lipporn
am
Wenn der Sound i.d.R. (imho) 50% vom Film ausmacht, sind es hier mindestens 75%!!
Der Sound passt einfach wie die Kugel ins H..., ähh bleiben wir hier unter 18 und sagen 'wie die Faust aufs Auge'. :)

aus Frankfurt
am
Endlich mal wieder ein richtig gelungener Film. Am Anfang ein bisserl undurchsichtig, was sich aber dann ganz schnell ändert. Zu viel tiefgründige Handlung darf man aber auch nicht erwarten.

aus Gütersloh
am
Knallharter Rachethriller

Wieviele Menschen können wegen eines Hundes ihr Leben verlieren? Dieser Frage geht der Film gegonnt nach. Knallharter Film, den man nicht moralisch bewerten sollte.

aus Buchholz
am
Einer der schlechtesten Filme die ich in diesem Jahr mir angeschaut habe. Egal was, Handlung, Darsteller, Story, Glaubwürdigkeit etc. einfach schlecht und nicht zu empfehlen.

aus Hemmingen
am
Es ist sicherlich Geschmackssache, diese Art von Action - ein Einzelner rächt sich - ist meistens etwas trivial, manchmal auch etwas übertrieben und unrealistisch. Ich mag dieses Genre und von der Action und dem Unterhaltungswert her war ich von diesem Film sehr begeistert.
Ähnlich ist der aktuelle Film "run all night", der hiermit aber nicht ansatzweise mithalten kann.

aus Schöllnach
am
Gott war der schlecht !
Warum zum Kuckuck spielt Keanu Reeves bei so einen Hirn und sinnlosen Ballerfilm mit. Wäre das ganze mit bösen und galligen Humor inszeniert worden hätte das ganze vielleicht funktioniert. So aber ist das Debakel vollkommen. Langweilig, geschmacklos und unsinnig dümpelt der Film vor sich hin und man fragt sich wann er eigentlich beginnt, oder hoffentlich bald zu Ende ist.
0 Sterne (bzw 1,wie hier als schlechteste Wertung möglich)

aus Lautertal
am
Auf jeden Fall sehenswert!!!
Der Anfang (ca. 15-20 Minuten) zieht sich ein wenig und ist eigentlich sinnfrei. Aber es lohnt sich definitiv dran zu bleiben!
Der Film kommt langsam in Fahrt und wird immer spannungsreicher und actiongeladener. Ein (überraschenderweise) sehr guter Keanu Reeves in der Rolle eines Rächers, der es frei nach dem Motto "in der Ruhe liegt die Kraft" ganz gewaltig krachen lässt. Man denkt von der Geschichte her "alles schon mal da gewesen" - aber irgendwie ist es doch anders. Vor allem ist es bis auf ein paar ganz wenige Momente nicht nur eine sinnlose Ballerei. Der Film fesselt und auch die Geschichte um die Strukturierung von Mafia, anderen Organisationen und Hitmans ist interessant und m.E. nicht überzogen dargestellt.
Ich freu mich schon auf Teil II. Der kann ruhig schneller als geplant kommen.
Für einen spannungsgeladenen DVD-Abend ist dieser Film ein absolutes MUSS!!!!! Sehr gute vier Sterne

aus Aschaffenburg
am
Super geiler Actionfilm mit Keanu Reeves als eiskalten und völlig skrupellosen Rächer in der Hauptrolle.
Der Film bietet unheimlich viel und harte Action, so wie ich es liebe!!!
Es fällt einem sehr leicht sich in die Protagonisten hineinzuversetzen!

Für 2016 ist ein zweiter Teil geplant, ich freue mich schon.

am
Keine Story; Keanur Reeves wirkt auf seinem Rachefeldzug glanzlos; eine Rolle, die eher zu Schwarzenegger/Stallone passt; manche behaupten, in dem Kracher einen Neo-Noir-Thriller zu erkennen; nun denn.

aus Worms
am
Also mir hat der Film gut gefallen. Eine gute Leistung von K. Reeves. Vielleicht muss man aber auf solche Filme stehen um sie zu mögen.

aus Braunschweig
am
Ich habe in den ersten 5 Minuten echt geheult. Die Szene mit dem Hund ging mir wirklich nahe. Danach war alles andere gerechtfertigt. ;) Zusammenfassend, man bekommt das, was drauf steht.

aus Mühldorf a. Inn
am
Sorry, aber was war das denn? Ich bin durchaus ein Freund von actiongeladenen Streifen, gerne auch mal Popcorn-Kino pur. Aber John Wick fand ich nur öde und langweilig. Endloses und sinnloses Geballere. Das ist zwar alles stylisch in Szene gesetzt, bietet aber praktisch null Story, null Logik. Aber gut: vielen gefällt der Film, meines ist er jedenfalls nicht.
John Wick: 3,8 von 5 Sternen bei 559 Bewertungen und 36 Nutzerkritiken
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John Wick; 16; 28.05.2015; 3,8; 559; 0 Minuten; Keanu Reeves, Michael Nyqvist, Willem Dafoe, Matt Parker, David Patrick Kelly, Karen Nazarov; Thriller, Action;