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Erschienen am:17.04.2009

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Handlung von Eden Lake

Am idyllischen 'Eden Lake' wollen Jenny (Kelly Reilly) und Steve (Michael Fassbender) ausspannen, doch statt eines romantischen Wochenendes durchlebt das Paar einen Albtraum. Die Provokationen einiger Jugendlicher eskalieren zur brutalen Gewalt, als der Kampfhund des Anführers getötet wird. Von jetzt an machen die Kids in den Wäldern unerbittlich Jagd auf die Erwachsenen und lassen auch die letzten Grenzen zwischen Leben und Tod hinter sich.

Film Details


Eden Lake - A weekend by the lake, with views to die for.


Großbritannien 2008



Thriller, Horror


Gewalt, Backwood, Camping, Folter




Darsteller von Eden Lake

Trailer zu Eden Lake

Jugendschutz - Altersverifikation erforderlich
Jugendschutz - Altersverifikation erforderlich
Trailer in DeutschSD
1:52 Min.
Eden Lake Trailer
Video 1
Trailer in EnglischSD
1:52 Min.
Eden Lake Trailer
Video 2

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Bilder von Eden Lake

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am
Absolut sehenswerter Psychoterror-Film.

Von britischen Produktionen bin ich selten begeistert, auch hier war ich skeptisch, zumal man solche ähnlichen Filmbeschreibungen häufiger liest und dahinter nur selten wirklich Sehenswertes steckt.

Aber "Eden Lake" hat mich definitiv mitgezerrt, ich habe mich selbst beim Mitfiebern ertappt, die psychische Spannung, die der Film hier beim Zuschauer erzeugt, ist fast unerträglich (gut).
Schauspielerisch meiner Meinung nach eine sehr gute Leistung, glaubwürdig rübergebracht.

TOP-Film, sehenswert! :-)

am
"Eden Lake" ist ein harter und äußerst spannender Survival-Horror-Thriller, welcher zudem mit einem sozialkritischen Touch versehen ist. Der Film ist sehr gut aufgebaut und schafft es vorzüglich die Spannung und den Nervenkitzel von Minute zu Minute auszubauen. Und geht der Terror dann erst richtig los, kommt der Zuschauer nicht mehr daran vorbei mit den Hauptcharakteren mitzufiebern. Grund dafür ist die sehr gute, reale Inszenierung und die ansprechenden Leistungen der Schauspieler. Das Hauptaugenmerk liegt hierbei eindeutig auf der wunderbaren und sehr sympathischen Kelly Reilly, die hier eine tolle Performance abliefert. Auch die Darstellung der kompromisslosen Jugendlichen ist äußerst gelungen. "Eden Lake" fährt zudem auch eine schonungslose Härte auf, welche teilweise in expliziten Gewaltdarstellungen aufgezeigt wird und anderseits in den Köpfen der Zuschauer zum Tragen kommt. Diese Mischung ist exzellent gewählt und die Kamera ist stets perfekt positioniert. Und wem nicht schon während des Films ein ungutes Gefühl in der Magengegend überkommt, der wird dieses spätestens am Ende des Films und auch noch darüber hinaus verspüren.

"Eden Lake" ist ein unangenehmer und böser Alptraum. Der Film bietet spannendes und schockierendes Terrorkino und ist eine absolute Bereicherung des Genres.

Die Verleihfassung (SPIO/JK-Freigabe) ist erfreulicherweise ungeschnitten.

am
Gute Kritiken gibts hier schon, also will ich nur ergänzen:

Am Anfang hätte das Päärchen sich ja noch zum Reißaus entscheiden können.
Besonders, da es ein Urlaub ist, hätten Sie auch weiter ziehen können wo es angenehmer ist. Mit seiner großen Liebe macht man keinen Urlaub wo es Stress gibt.

Aber wo sie schon mal da sind, geht alles sehr logisch zu.
Ich habe selten einen Film gesehen wo auf einer Flucht Verstecken und Finden so realistisch ist. Täter kommen nicht unerklärlich plötzlich aus dem Busch gehüpft, die Opfer die sich im Wald erst mal absetzen konnten werden auch nicht mehr gefunden, wie man das von einem großen Wald erwartet.
Wenn sich die Opfer wieder aufstöbern lassen, dann weil sie markante Punkte aufsuchen mussten.

Ich habe selten so eine gute Jagd in einem B-Movie gesehen.

"Eden Lake" weißt auch keine schreienden, strampelnden Opfer auf die sich dumm benehmen.

Aber es bleibt ein B-Movie.

am
Ich habe mir die Uncut version ausgeliehen und muss sagen das es mir, als eingefleischter horrorfan, manchmal schwer gefallen ist zuzusehen. nicht umsonst ist die uncut version bei amazon und diversen anderen plattformen aus dem programm genommen worden ;P.
Nun zum Film: Jenny und Steve, zwei Großstädter, beschliessen einen Kurztrip an einen entlegenen See (dem Eden Lake)in einer wunderschönen Landschaft zu unternehmen.Bald wird an dieser Stelle eine Wohnsiedlung entstehen, aber bevor das soweit ist, kann man sich dort noch richtig schön erholen.So scheint es auch, bis die gemeinsame Ruhe von einer Gruppe randalierender Jugendlicher gestört wird....Von der Rede "Das sind doch nur Kinder" kann man hier nicht sprechen, sie sind pervers, psychich gestört & wissen trotzdem genau was sie tuen.
Wieviel Sterne gibt man so einem Film?
Fünf Sterne, weil es in Sachen Spannungsaufbau und Dramaturgie selten so einen genialen Film gibt?
Fünf Sterne, weil die Geschichte zwar leicht überzogen scheint, aber mit modernem Einfluss und insgesamt absolut authentisch und nachvollziehbar ist?
Fünf Sterne, weil es hier Schockmomente (mitsamt dem Finale) gibt, die man "dank" der Brutalität und Härte so schnell nicht mehr vergessen wird?
Oder die Mindestpunktzahl, weil (für meine Ethik) etliche Szenen sehr grenzwertig und tabubrechend sind?
Oder aber null Sterne, weil das Ende eine gewaltige Enttäuschung sein kann?

Ich habe mich für 4 Sterne entschieden (wegen dem Ende), werde diesen Horror aber weiterempfehlen, denn Genrefilme mit dieser Klasse sieht man sehr selten!

am
Kein Teene-Horror-Film der üblichen Sorte. Spannend, wenn auch nicht immer logisch, phasenweise Brutalität und Sadismus an der Grenze des Erträglichen. Wenn man Logik beiseite läßt und keine Aussage erwartet ergibt es eine gelungene Unterhaltung mit überraschendem Ende. Ansprechend, nicht unbedingt sehr anspruchsvoll, auf jeden Fall empfehlenswert, nichts für zart besaitete Gemüter!

am
Endlich mal kein 0815 Teenie-Terror!

Eden Lake ist ein fantastischer Psychothriller mit Slasher Elementen, mitreissend, authentisch, glaubwürdig, dramatisch und tragisch. Man wird ziemlich mitgerissen und gefesselt zugleich aber auch schockiert wozu sozial schwache bzw. asoziale unerzogene Jugendliche fähig sein können. Aber wieso sollten die Kinder anders sein, wenn die Eltern noch eine Etage schlimmer sind als sie selber!? Die Schauspieler sind grandios, liefern hier eine glaubwürdige Leistung ab, und Eden Lake bleibt durchgehend spannend, rasant und relativ brutal. Ich war von diesem Film absolut begeistert da man förmlich mit dem Paar mitfühlt bzw. mitleidet! Auf der Flucht vor einem sadistischen Anführer der Jugendlichen Gruppe, der brutale Methoden anwendet um seinen Hund zu rächen der vorher nicht wirklich absichtlich vom männlichen Part des Paares Steve abgestochen wurde. Leider gab es kein Happy End, hätte man sich nach diesem ganzen extremen Szenarien gewünscht, das Ende spiegelt eher das wieder was den Film ausmacht absolute Krassheit, dafür aber auch überraschend und schwer verdaulich, regt zum nachdenken an! Keine schreihenden nervenden Teenies, keine unglaubwürdigen Abschnitte wo die Schauspieler schnell aus einem grossen Wald finden oder plötzlich aus dem Gebüsch hüpfen, alles ziemlich realistisch dargestellt und deswegen wohl auch ziemlich erschreckend im ganzen gesehen. Es fehlt dem Film an Schockmomenten, das braucht der Film aber auch nicht, weil er sich auch ohne erschreckende Momente brutal und heftig verhält und da durch genug schockiert. Sozialkritik wird nähmlich durchaus geboten, falsche Erziehung kann definitiv seinen Preis haben. Survivalhorror aus England oft nicht so beeindruckend wie Eden Lake, der Film ist sicherlich seit langer Zeit das beste was ich aus diesem Genre gesehen haben. Vor allem die Mischung aus Sozialkritik und Horror Slasher Elementen funktioniert einwandfrei, was ziemlich selten in diesem Genre ist. Beeindruckende Spannung, die von Minute zu Minute immer mehr ansteigt und die Atmosphäre verhält such durchweg beklemmend! Sehr gute Charaktere die von Wahnsinnig bis Mitläufer reichen. Thematik ist nicht neu, Gewaltbereitschaft unter Jugendlichen in Wäldern gab es auch schon z.B in Wilderness zu begutachten. Somit ist der Film zwar gewalttätig und blutig von der Story her aber eher abgelaufen und mau zu betrachten! Bisschen Gore bekommt man auch zu sehen, empfehlung unbedingt die Uncut Version anschauen die ist dann ein Stückchen brutaler. Im grossen und ganzen gesehen ein solider spannender Film, den man unbedingt mal gesehen haben sollte!

Fazit : Spannender Film, mit einiges an Sozialkritik und brutalität.
Jugendliche jagen Paar das eigentlich nur übers Wochenende Urlaub machen wollte, und gehen dabei ziemlich sadistisch zur Sache. Hat mich absolut mitgerissen und mir einen krassen Abend bescherrt, das Ende war nicht sehr geschmackvoll und auch nicht zufriedenstellend, aber sind ja alles nur Kinder! Zumindest sehen das Eltern dann so, die ihre Kinder in den Wäldern von Eden Lake Taten begehen lassen die ihren Preis und Strafen haben müssten, aber wenn die Eltern noch kaputter sind als die Kinder kann ja auch nichts anderes dabei herum kommen, trotzdem ziemlich erschreckend. Schaut euch diesen Film ruhig an, ihr werdet es nicht bereuen. Absolut sehenswert!

am
Ein wirklich gelungener und äußerst spannender Survivalthriller, der in die heutige Zeit von stetig zunehmender Jugendkriminalität und -brutalität nur all zu gut reinpasst. Man hat bei dem Film nicht den Eindruck, dass er übertrieben und unglaubwürdig ist, nein, man kann sich in die Rolle der beiden Opfer vielmehr reinversetzen und fiebert fast pausenlos mit. Ich habe die "keine Jugendfreigabe"-Fassung gesehen - für diese Version hätte auch durchaus eine FSK 16-Einstufung gereicht ... die FSK 18-Einstufung bei der "Uncut"-Fassung kann ich aber, nach den deutlich zu erkennenden geschnittenen Szenen, nur all zu gut nachvollziehen - die dürften aufgrund ihrer Härte nicht unbedingt etwas für schwache Nerven sein ...

am
Keine große Namen, keinen großen Produzenten... aber der Film ist erstklassig! Die Hetzjagd ist extrem spannend gemacht und die Story verliert sich nie... Großartiges Kino

am
Der Film hallte nach... meine Frau und ich fanden ihn zwar streckenweise übertrieben heftig, aber so authentisch gespielt, dass man sich über die realistische Hilflosigkeit gegenüber aggressiver Jugendlichen schon Gedanken machen muss... erst recht, wenn deren Eltern genauso verkorkst sind... Was machen wir denn, wenn Eltern nichts gegen ihre "kaputten" Kinder tun??? Polizei....? hahaha .... "Es sind doch bloß Kinder" !!!

am
"Eden Lake" ist ein echt guter Horrorfilm geworden, der auch die Spannung auch richtig gut halten kann. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen und die Art und Weise, wie sich die Situation aufbaut, ist gut. Die Inszenierung ist super gelungen. Der Film setzt nicht unbedingt die klassischen Horrorelemente ein, sondern versucht anders die Spannung aufzubauen. Auch beim großen Finale wird der Zuschauer überrascht.

Die schauspielerischen Leistungen sind unfassbar gut. Jede einzelne Rolle wird stark gespielt und man nimmt diese auch jeden einzelnen Schauspieler ab. Warum hier die Synchronstimme von Michael Fassbender gewechselt hat, wird nicht klar, denn diese passt nicht wirklich und bringt meiner Meinung nach nicht die Leistung, die sie gebraucht hätte. Die musikalische Begleitung hat mir sehr gut gefallen. Sie nimmt nichts vorweg und ist auch als gutes Stilelement genutzt worden. Die Kamera ist sehr gut, auch wenn sie nicht Perfekt ist, aber die Art, wie sie die einzelnen Bilder einfängt, ist schon sehenswert.

Ich kann Ihnen "Eden Lake" empfehlen. Es ist mal ein etwas anderer Horrorfilm geworden, der ziemlich gut umgesetzt worden ist und der auch den Zuschauer überraschen kann.

am
Vorweg, der Film eignet sich am Besten in der der OV, u.U. mit Untertiteln, denn der harte britische Akzent passt sehr authentisch zum gesamten Streifen. Die filmische Aufführung verschont den Zuschauer nicht eine Sekunde lang mit der recht hartgesottenen Handlung. Die einzelnen Szenen sind kurz geschnitten, nie langatmig. Die Akteure sind derart mit der der darzustellenden Figur verwoben, dass das Gefühl des scheinbar "Realen" durchweg indentifizierbar wirkt. Alles in allem wirkt die Umsetzung des Stoffes absolut glaubwürdig. Nur das Ende wirkte auf mich recht überraschend,da nicht recht schlüssig. Aber hätte es wirklich schlüssig sein können..? Jederzeit wieder anzuschauen und empfehlbar!!

am
Fängt der Film ein wenig langweilig an, kommt er dann doch relativ fix in eine dramatische, absolut spannende und fesselnde Phase.
Sehr gut gemachter Horror .... evtl. ein wenig übertrieben; aber trotzdem gar nicht mal so weit ab von der Realität. Nichts für schwache Nerven !
Das Ende ist übelst ! Damit hätte nun wirklich keiner gerechnet.
Sehr gute vier Sterne !!!

am
Ein echt sehr guter Film, super gut rübergebracht.
Die psychische Spannung grandios... Tolle Schauspieler, sehr glaubwürdig und authentisch. Man fiebert jede Sekunde mit. Eine Glanzleistung, ähnelt "Quentin-Tarantino-Filmen". Sehr zu empfehlen!

am
Ultraharter Überlebenskampf gegen gelangweilte Kids, der so intensiv und realistisch ist, das man ein flaues Gefühl im Bauch nach dem Film definitiv hat.
Sonst sind es degenerierte Inzuchtmutanten die Urlauber verschleppen und töten oder Hinterwäldler die kannibalisch geworden sind, die Jagd auf Leute im Wald machen. Diesmal ist es eine Gruppe von Kids, die gelangweilt sind und sich nichts sagen lassen von Erwachsenen, die nur in Ruhe sich erholen wollen und sich von den Kids genervt fühlen.
Dann eskaliert die Situation komplett und ehe man sich versieht jagen die Kids einen unerbittlich durch den Wald und man muß um sein Überleben kämpfen. Wenn man bedenkt das nur einer der Kids der eigentliche Anstifter ist, die anderen aber alles tun was dieser sagt, aus Angst genauso zu enden wie die Opfer, ist das schon sehr erschreckend und leider auch zu real wie man öfters in der Zeitung liest. Dadurch leidet man jede Sekunde mit den Opfern und wünscht den Kids förmlich den Tod herbei.
Darstellerisch ist alles topgespielt bis in die kleinste Nebenrolle.
Die Story ist dicht und atmosphärisch und packend bis zum bitteren Ende das einen nicht kalt lassen wird.
Die Gewaltszenen sind richtig hart und krass, das es einem schonmal schlecht werden kann.
Wer sich den Film anschaut wird noch lange darüber nachdenken, da er einen nicht kalt lassen wird.
Empfehlenswert ist der Film auf jeden Fall und das am besten uncut...

am
Ein wirklich genialer Film, sehr realistisch dargestellt, wenn man bedenkt, wie gewalttätig die Jugendlichen heute sind! Erschreckend aber sehr guter Film...die Spannung ist in jeder Minute und das Ende ist nicht vorhersehbar, was wirklich mal angenehm ist :-D
Die schauspielerische Leistung ist echt gut, hätte ich von einem englischen Film nicht erwartet und nur deshalb ausgeliehen, da die Bewertung hier sehr gut war!

am
Sehr guter Horrorthriller mit überzeugenden Schauspielern zu einem aktuellen Thema, nämlich der uneingeschränkten Gewaltbereitschaft von Teenagern !
Sehr zu empfehlen !!!

am
Ich habe schon eine Menge Filme gesehen, aber dieser hier hat bei mir eine Gänsehaut erzeugt!
Sehr spannend, nicht übermässig brutal, kann man noch anschauen.
Gute Schauspieler, zwar unbekannt, aber dennoch sehr überzeugend.
Ein Film der einen wirklich mitleiden lässt.
Hat mir sehr gut gefallen, volle 5 Sterne!

am
Terror pur! Natürlich hat unser Held anfangs etwas überreagiert und dadurch das desaster erst heraufbeschwört, aber mir wars egal, der Terror danach war fast nicht zu ertragen und ich habe schon so einige Filme gesehen!

am
Langsam aufbauende knisternde Spannung mit wirklich ein paar recht harten Szenen. Mal wieder Top britisches Kino mit überzeugenden Darstellern. Wer auf ein Happy End hofft liegt hier falsch oder denkt sich den Rest selbst. Mit 4 Sternen für Fans dieses Genres sehr zu empfehlen!

am
Es war schon einige Skepsis bei diesem Film dabei, zum Einen da das Thema ja schon zur Genüge verfilmt und zum Anderen die "Vorgängerfilme" nicht unbedingt immer vom Hocker gerissen haben.

Selbst lange nach dem Abspann und vor allem einem doch sehr schockierenden Ende, blieb das Entsetzen und die grauenvollen Bilder des Films, noch Tage in den Köpfen. Der Film ist ein authentischer Schocker, nichts für schwache Nerven oder zart besaitete Gemüter. Mit Schauspielern, vor allem den Jugendlichen, die den verstörenden Eindruck erwecken, daß die Filmhandlung ihr normales, alltägliches Leben widerspiegelt. Soviel an Gewaltbereitschaft und grenzenloser Agression, habe ich in noch keinem Film, bei Jugendlichen gesehen. Leider bestätigt die tägliche Realität, in Form von jugendlichen Gewaltorgien und kaltblütigen Attacken gegen Mitmenschen, die Kernaussage dieses Films.

Diesen Film als normale "Unterhaltung" zu bezeichnen fällt mir sehr schwer, denn er ist aufrüttelnd und verstörend und hinterlässt ein dumpfes Gefühl von Hilflosigkeit. Aber ich würde ihn allein aus diesem Gefühl heraus, jedem empfehlen, der zu den "üblichen" oberflächlichen Angeboten, auch mal wieder nach einem Film nachdenken möchte!

am
super, einer der besten terrorfilme, die ich bisher gesehen habe, auch den schluss fand ich spitze, "es sind doch nur kinder" hammer! diese aussage nach dem erlebten ist extrem. absolut sehenswert!!!

am
...ein Film, der uns gefangen nimmt und bis zum Schluss fesselt: gute Schauspieler und eine beklemmend eindringliche Story. Der Schluss lässt u ns ratlos zurück - was ist die "Moral von der Geschicht`?

am
Wirklich ziemlich krass dieser Film!
Sehr gut gemacht und sehr realistische Story - die "lieben Kinder" sind brutaler - abstoßender und härter gehts kaum.

am
Dies ist nur im weitesten Sinne ein Horrorfilm, kommt er doch vollkommen ohne fiktive Elemente wie Geister, Zombies oder Vampire aus.
Der Film thematisiert die dünne Schicht des zivilisierten Verhaltens, mit dem der Mensch das wilde Tiere in seinem inneren kaschiert und wie es ausbricht, wenn es sich unbeobachtet fühlt.
Dieser Verhaltenscode über tausende Jahre hart erkämpft ermöglicht uns erst in einer immer dichter besiedelten Welt friedlich zusammenzuleben. Aber nicht bei jedem Menschen sind Grundsätze wie nicht töten, nicht stehlen oder generell Pazifismus ein unverrückbarer Teil ihrer Persönlichkeit. Die meisten Menschen belügen sich bei dieser Frage eher selbst, nicht wissend zu was sie im Ernstfall fähig sind.
Aber für einige Menschen sind diese zivilisatorischen Grundsätze im besten Fall Empfehlungen, an die sie sich nur halten, weil sie die drohenden Konsequenzen fürchten, sollten sie erwischt werden, wenn sie dagegen verstoßen.
Mit solchen Personen in Konflikt zu geraten kann sehr gefährlich werden, besonders wenn sie in der Überzahl sind und dieser Konflikt außerhalb der großen Städte im Grenzgebiet zur Wildnis ausgetragen wird.
Dort wo Gesetzeshüter eher selten vorbeischauen und meist erst, wenn sie gerufen wurden. Selbst dann kann es sein das sie erst erscheinen, wenn es zu spät ist und alle Beweise einer stattgefunden Straftat bereits verschwunden sind.
Genau von solch einem Konflikt handelt Eden Lake.

[von QuoraDigest: Monika Peitsch übernommen ]

am
Hab mich kürzlich mal wieder an Edan Lake erinnert und gleich mal die Blu-ray geordert. War nachdem ich den Film jetzt doch schon ein paar Jahre nichtmehr gesehen habe sehr überrascht wie brutal der doch ist. War mir nicht so in Erinnerung. Relativ simpler Film mit voller Durchschlagskraft und Einblicken in die kranken Gehirne mancher Artgenossen. Absolut sehenswert und einer der besten Horror-Survival Filme auf dem Markt!

am
Albtraumhafter Horror-Trip

Ein romantisches Camping-Wochenende an einem abgelegenen See, das war die Idee von Kindergärtnerin Jenny und ihrem Freund Steve. Gestört wird die Idylle in der englischen Provinz einzig von einer Gruppe Jugendlicher. Was mit lästigen Provokationen beginnt, eskaliert in blutige Gewalt…

„Eden Lake“ ist beängstigend realistischer Survival-Horror und geht gerade deswegen unter die Haut. Die Gewaltspirale dreht sich nachvollziehbar und unaufhaltsam, die Hilflosigkeit der Opfer ist beklemmend, die Hatz durch den Wald fesselnd und gut gefilmt. Am meisten verstört aber, dass es sich eben nicht um ein abwegiges Szenario handelt. Anstatt sein Zeug zu packen und nach Hause zu fahren, endet der Versuch, sich als Erwachsener gegen eine kleine Bande Halbstarker durchsetzen zu wollen, in einer brutalen Katastrophe. Wer hier in seinen Kritiken schreibt, das sei unrealistisch, wer damit Gewaltbereitschaft von Jugendlichen vor allem in Gruppen unterschätzt, wer nicht sehen will, wie schnell aus Pöbeleien und Sachbeschädigung hemmungslose Gewalt gegen Menschen werden kann, der ist selbst in der Realität noch nicht angekommen und würde im Zweifel seine Lektion ebenso bitter lernen, wie die beiden Erwachsenen im Film.

Und wer einen „unterhaltsamen“ Horror-Filmabend plant, sollte unbedingt die Finger von „Eden Lake“ lassen. Der Film ist ein albtraumhafter Horror-Trip, der an die Nieren geht.

am
Hi,
also wer sich auf einen einsamen, romantischen Kurztripp zu zweit freut sollte diesen Film erst hinterher schauen, er könnte die Vorfreude etws trüben :-). Der Film verspricht spannung und nervenkitzel und hält den Zuschauer bis zum Ende gefesselt. Ich kann diesen Film nur empfehlen.

am
Ich habe mir den Film gestern Nacht angeschaut,nachdem ich hier soviele gute Bewertungen gelesen habe, und ich muss sagen der Film ist echt krass..der reißt echt an den Nerven..ich habe schon sehr viele Horror filme gesehen..aber das ist einer der heftigsten Filme die ich je gesehen habe. Nichts für schwache Nerven!!! Mein Mann und ich saßen gefesselt auf dem Sofa..teilweise musste ich schon weggucken ..
also wer einen Schocker braucht,ist er hier richtig !

am
Hallo,

ich kann diesen Film echt empfehlen, absolut sehenswert und ich finde, sehr gut mit Spannung belegt. Man selber fiebert mit und möchte dem Schauspieler sagen, dass er doch einfach den Autoschlüssel nehmen und fahren bzw. den "Strand" verlassen soll.
Hat Spaß gemacht im Dunkeln zu schauen........;-)

am
Absolut BEKLEMMEND !!
Die Kindergärtnerin Jenny und ihr Freund Steve wollen ein paar friedliche Tage fernab Londons an einem See in der englischen Provinz verbringen. Ihre Urlaubsstimmung vor Ort wird jedoch bald von einer Gruppe Jugendlicher gestört, die mit einem knurrenden Rottweiler ihre Späße mit dem Paar treiben. Die erste Auseinandersetzung zwischen Steve und den Halbstarken verläuft gerade noch gesittet, doch als die Einheimischen das Auto der Urlauber stehlen, eskaliert die Situation...
Jaja, die kleinen Racker ;o) (Wie heißt es gegen Ende des Films "Es sind doch nur KINDER!"):
Beklemmend realistischer Alptraum und Survival-Trip eines Pärchens in den tiefen Wäldern der englischen Pampa. Gekonnt setzt Regie mit ruhiger und düsterer Kamera die äußerlich idyllischen (und ob ihrer Bewohner dennoch hoch-trostlosen) Wälder und Seen in Szene. Die Hauptdarsteller agieren glaubhaft, schon der erste Kontakt mit den Horror-Blagen lässt nichts Gutes erahnen!
Von der Ausgangssituation durchaus mit "King of the hill" vergleichbar - verharmloste Gewalt, unfähige Eltern und auch perverser Medien-Missbrauch werden hier zum Thema gemacht. Das Drehbuch nimmt sich dieser Problematik auf äußerst subtile und spannende Weise an. Die Wandlung der Hauptfigur ist sehr überzeugend. Die besten Momente sind die des Zweifels einiger der Täter.
Fazit:
ÜBERAUS interessanter und beklemmend (da realistischer) Beitrag dieses Genres.
Bleibt in Erinnerung!!

am
Wahnsinn, toller Film. Habe sowas schon lange nicht mehr gesehen. Sehr gut gemacht, sehr spannend, teilweise bei der Uncut-Fassung auch ziemlich grausam. Der Film ist so gut, dass er auch von Qquentin Tarantino stammen könnte.

am
Jeder Erwachsene in diesem Film verhält sich völlig unlogisch.
Die ganze Handlung ist dermassen konstruiert, daß es schon schmerzt.
Der Film möchte das Gefühl vermitteln "Guck, das könnte auch dir passieren.", aber das ist Stuss weil niemand so etwas strunzdummes tun würde.

Ein klein bischen Realitätsnähe wäre schön gewesen.

am
Endlich einmal ein Horror/Thriller mit Niveau.Hier wird gezeigt wie man auch mit wenig Mittel aber exelenter Kamaraführung ( kein Dunkel Rumgehopse)und einer guten Geschichte spannende Unterhaltung produzieren kann.

am
Ich bin nicht der Meinung wie viele andere "es musste so kommen, die Protagonisten haben wenig Chance dem Schema zu entfliehen". Letztendlich ist es die Dummheit des Liebhabers, der zu sturköpfig ist die alles in Gang bringt. Der Rest ist eine Reise in die Abgründe der menschlichen Seele, sehr sehr gut gemacht. Für hartgesottene zu empfehlen. Physisch und psychisch grausam.

am
Ordentlicher Film mit glaubwürdigen Schauspielern.
Interessantes und noch nicht mal unrealistisches Szenario, über das man nach dem Film noch ne Minute nachdenkt.
Kein übertriebener Splatter, sondern gezielte Schockmomente.
Unterm Strich ein guter Film.

am
gut gemachter film! spannend,brutal und teilweise schockierend,wenn man sich überlegt,dass die handlung gar nicht mal soweit hergeholt ist. diesr film ist nichts für schwache nerven,aber ich finde ihn durchaus sehenswert!

am
Wer hier einen Film erwartet, der ein schönes, traumhaftes Wochenende für ein verliebtes Paar werden soll ist fehl am Platz. Der Film baut die Spannung langsam auf, allerdings sind die Darsteller mehr als teilweise einfältig. Es kommt im Film auch das soziale Umfeld der jugendlichen ins Spiel, das mehr als vernachlässigt bezeichnet werden kann. Von mir 3 Sterne

am
Extrem harte und spannender Psychothriller!

Dieser Film zeigt die Abgründe der menschlichen Psyche und zu was allem Menschen in der Lage sind!

Dieser Film ist nichts für Weicheier (zumindest die FSK 18-Version nicht)!!!

am
äußerst spannend und mehr als empfehlenswert, da der Film Bezug zur Realität hat. Vor allem aber wird in diesem Film der mehr und mehr rückläufige Respekt von jungen Menschen gegenüber älteren Menschen dargestellt. Jedoch auf eine sehr harte Art und Weise. Super Film!

am
man fragt sich was würde man in so einer Situation tun, sich feige verdrücken oder dem Ärger entgegen gehen es sind ja nur Jugendliche. Aber man merkt schnell gegen böse Menschen hat man keine Chance egal ob man körperlich stärker ist man kommt mit dieser brutalität nicht klar und könnte nie so skruppellos sein, also hat man keine Chance. Der Film ist nicht schlecht aber mal wieder nichts neues, zu sehen lohnt sich dennoch wenn man schocker gerne sieht.

am
guter film der sehr spannend ist eine gute story hat,der film bringt eine gute atmospäre rüber also ansehen lohnt sich--geheimtipp

am
Kann mich den Meinungen hier nur anschließen. Echt grasser Streifen der die Geschichte sehr glaubwürdig vermittelt. Man möchte echt nicht in eine solche Situation geraten. Kann den Film nur empfehlen.

am
upps, war ich hier im falschen Film? für mich war es einfach nur ein elend und nach 20 Minuten vorbei

am
Heftiger Film, absolut sehenswert!
Wer diesen Genre von Film mag, wird hier gut bedient, für schwache Nerven ist er nichts.

am
Der Film ist einfach nur hohl, und teilweise sehr sehr unlogisch. Ich frage mich, wie die ganzen Leute hier den Film so gut bewerten können...

am
Teenies, Wald usw. hört sich ja nicht unbedingt nach einer ganz neuen Handlung an. Dazu noch eine britische Produktion - ich war etwas skeptisch. Aber besser wie erwartet. Die heranwachsenden Jugendlichen (so ca. zwischen 12 und 16 Jahre alt) sind nicht unbedingt die typischen Horror/Thriller Teenies (meist nervige, supercoole Collegejungs, im Zusammenspiel mit Dumpfbacken-Blondchen). Auch ist die Täter und Opferrolle etwas anders verteilt - obwohl es da auch sicherlich eine Grauzone gibt. Es sind eher ein paar frustrierte Kleinstadt Jugendliche, die aus der Unterschicht kommen, ein eher schwieriges Zuhause haben und leider nicht viel mit ihrer Freizeit anzufangen wissen.
In diese Welt platzt ein Pärchen (ich schätze mal das Alter so auf Mitte - Ende 30), die einfach nur ein ruhiges/romantisches Wochenende verbringen wollen. Was dann aber wirklich harmlos beginnt (kleiner Streit um zu laute Musik - Beleidigungen usw.) steigert sich ziemlich schnell, (Sachbeschädigung/Raub/Diebstahl) und endet dann in unfassbare Gewalt. Wobei da die schwächeren Jugendlichen selber extrem unter Druck geraten und die Situation nicht mehr kontrollieren können.

Die Charakteren wirken bei allen Mitwirkenden realistisch und nicht übertrieben. Ein paar Kritikpunkte sind mir dennoch aufgefallen :
Z.B. hatte das Pärchen mehrfach die Möglichkeit die Thematik durch ein Ortswechsel sofort zu beenden (was allerdings für den Verauf des Filmes äusserst schlecht wäre :-) ). Die Frage bleibt, ob man, zu zweit in einem "fremden" Wald zeltet, wenn man kurz davor, genau an diesem Platz, eine Auseinandersetzung mit 5-6 nicht sehr freundlichen Jugendlichen + einem Rottweiler hatte. Ausserdem lässt "das Opfer" in einer Situation ein Messer fallen, in der die Situation schon völlig eskaliert. Auch liegen in einem Wald genug Äste usw. herum, die sich als Schlagwerkzeug hervorragend eignen. Auch das geschieht nicht. Die skrupellose Gewalt finde ich auch ein wenig extrem (obwohl man da, wenn man täglich Zeitung liesst auch eines Besseren belehrt werden kann - nichts ist unmöglich - leider). Aber das muss in solchen Filmen wohl auch sein.
Im Grossen und Ganzen ein guter, unterhaltsamer, spannender Film - den man auch 2 oder 3 mal sehen kann. FSK 18 ist berechtigt.

am
Ja ja, was die 12-jährigen britischen Teenies heutzutage aus Langeweile so alles Böses anstellen! Sie foltern und töten einfach mal ein paar Leute und das ohne jeden Grund! Das sind die künftigen Massenmörder von morgen.

Ich fand den Film übertrieben, langatmig und vor allem das Ende extrem blöd.

Spannung kommt zwar auf, aber der Film ist trotzdem zu sehr in die Länge gezogen. Außerdem ist das Klischee mit den "bösen Jugendlichen" in vielen Szenen einfach zu abwegig und unrealistisch dargestellt! Auch die Flucht durch den großen Wald, die immer wieder ohne Probleme entdeckt wird, zeugt nicht wirklich von Einfallsreichtum.

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**** ACHTUNG! SPOILER ****
Der Film schockt sicher nicht wegen seiner Darstellung von Gewalt. Vielmehr wegen seiner Ideen-Armut. Junges attraktives Paar läuft zielstrebig immer tiefer in das vorprogrammierte Grauen. Dabei vermeidet es wie in jedem B-Movie jede Schläue und reitet sich strunz naiv immer weiter rein. Schließlich kommt es zum Showdown den wie in solchen Filmen üblich genau einer überlebt, dem Zuschauer wird vorgegaukelt "Die ist jetzt in Sicherheit!" und dann ZACK doch nicht und Schluss. Das die Täter diesmal Jugendliche sind die ihre Taten mit dem Handy fotografieren macht den Film noch lange nicht sozialkritisch. Etwas mehr Mut und Tiefe (wie zum Beispiel in "Funny Games") und es wäre wohl ein harter und spannender Film geworden.

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Ziemlich vorhersehbar die Story ... etwas unterhalb vom Mittelmaß ... leider aber mit sehr sehr viel Bezug zu den heutigen krawall- und gewaltbereiten Jugendlichen ...deshalb, und nur deshalb 4****

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Alles was in dem Film passierte, wäre nicht passiert wenn der Mann nicht mit einer dämlichen Blondine in Urlaub gefahren wäre. Ich verrate von dem Film nicht zuviel, wenn ich Euch folgendes Beispiel schildere: Die Beiden sind auf der Flucht vor irgendwelchen Teenagern, erleiden einen Unfall, der Mann ist schwer verletzt, bleibt im Wagen zurück und schickt seine Blondine Hilfe zu holen. Was macht die Kuh? Sie übernachtet erst einmal im Wald. Nachdem sie ausgeschlafen hat, kehrt sie zum Wagen zurück und stellt sie fest, dass ihr Mann von diesen Teenagern gefangen wurde und sie ihn jetzt nach und nach töten wollen. In diesem Moment kommt die Frau dann ENDLICH auf die Idee mal nachzusehen, mit Ihrem Handy die Polizei zu rufen. ...Die Schauspieler haben aber keine Schuld daran, dass das Drehbuch halt völlig dämlich ist. Fazit: Der Film ist zwar spannend aber da die Akteurin als die dümmste aller Blondinen agieren muss, hat man irgendwann keinen Bock mehr den an den Haaren herbeigezogene Mist sich anzuschauen. Sollte man allerdings doch, da das Ende überraschend ist. Die Botschaft des Films ist: Dummheit muss bestraft werden!"

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Dann doch zu typischer Vertreter des "Terror"-Genres.
Die sonst anzutreffenden Rednecks wurden minimal ausgetauscht.
Gibt schon ein paar harte Szenen zu sehen. Das wars dann auch.
Gestört haben mich auch einige richtig schlechte Darsteller wie z.B. der "Anführer" der Jugendgang.
Am meisten aber so schrecklich unrealistische Storyelemente wie dem grottigen Ende.

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Ich bin mir nicht ganz sicher, ob meine Vorredner den selben Film gesehen haben wie ich, denn meiner Meinung nach ist Eden Lake grottenschlecht und weißt keine wirkliche Handlung auf. Ehrlich - ich habe lange nicht so einen miserablen Film gesehen.

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Spannend, sozialkritisch? Ich weiß ja nicht, wie man darauf kommt, aber beides trifft auf diesen Film nicht zu. Es ist einfach nur ein abstoßender Film ohne Sinn. Auf der einen Seite das lackaffige Großstädter-Paar, welches sich ziemlich dümmlich verhält, auf der anderen Seite ein paar extrem unsympathische und prollige Hinterwäldler-Dorfbewohner, bei denen jedes zweite geäußerte Wort "F*tze" oder "A***" ist. Durch einen dummen Zufall geraten diese aneinander und es folgt ein Handlungsablauf voller Ungereimtheiten und unlogischem Handeln.
Im einen Moment stellt sich die Protagonistin äußerst dämlich an und rennt z.B. in eine Tierfalle, im anderen Moment ist sie wiederum so clever, sich unter den losen Planken eines Steghauses zu verstecken, die natürlich Sekunden vor dem Auftauchen der Verfolger entdeckt. Trotzdem sitzt die ganze Zeit das Kleid und die Kamera hält auch immer auf die beträchtliche Oberweite rauf - zumindest hält das Cover hier sogar mal, was es verspricht.
Das Ganze geht dann so weiter bis zum (ACHTUNG SPOILER) Ende, welches jedoch kein Happy End ist(SPOILER AUS).
Was lernt man also aus dem Film, unser Superpärchen wäre wohl besser auch übers Wochenende nach Paris gefahren statt an den See und Rottweiler lassen sich problemlos mit einem kleinen Taschenmesser töten.
Die jugendlichen Dorftrottel sind den ganzen Tag nur unterwegs, um Autos zu stehlen, Leute zu terrorisieren und schrecken auch vor Mord und Totschlag nicht zurück.
Irgendwie so ähnlich wie "Wrong Turn", nur ohne Kannibalen.
Spannung kommt nicht auf, eher ist man von den penetrant auftretenden Unsympathen genervt, die wie bereits oben erwähnt einen Satz voller Kraftausdrücke nach dem anderen ablassen. Warum sich Michael Fassbender für diesen Schrott hergegeben hat, ist mir auch ein Rätsel. Kann man wohl als frühe Karrieresünde abtun.
Ich kann den Film nicht weiterempfehlen, er ist einfach nur dümmlich, abstoßend und unlogisch.

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Nun ja....Gewalt ja! Sinn nein!

Wie schon einige geschrieben haben: brutaler Film, keine Frage, aber in Sachen Lokig allemal -2 Sterne. So ein paar Knirpse machen die Erwachsenen fertig.

und nun etwas, was ich bis jetzt nicht verstanden habe: Was macht die Blondine da, als sie die Bluetoothverbindung herstellen will??? SINN???? Warum nicht die Polizei anrufen??!!

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Man muss schon ziemlich krank im Kopf sein, um solch einen Film zu drehen und dann auch noch freiwillig anzuschauen. Der Film ist zwar spannend, aber mehr auf eine abstoßende und eklige Art, und es fehlt ihm etwas ganz Entscheidendes: Der selbstironische (britische) Humor. Wenigstens das Ende könnte versöhnlich sein, ist es aber nicht. Der Film hinterläßt ein verstörendes Gefühl der Unzufriedenheit, uns das sollte man sich selbst nicht antun. Es sei denn, man neigt zu SadoMaso.

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Stupider Streifen. Sinnlose Gewalt ohne dabei spannend zu werden.
Einzig die Schlussszene birgt sehr viel schwarzen Zynismus.
Kann man drauf verzichten.

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Unnötig grausamer Film mit absehbarer Handlung, der sich in die aktuelle Welle der Filme "Junges Paar allein im Wald..." (A perfect Getaway, Long Weekend) einreiht. Sozialkritik? Zu offensichtlich, um drüber nachzudenken.

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Ganz schön Übel im negativen Sinn!!!5 kinder die einen erwachsenen Mann angreifen,der sich weder wehrt noch sonst irgendwie zu einem produktiven Ende beiträgt.Gelegenheits Film kuker dürften die absolut löchrige,schlecht gespielte, englische und stumpfsinnige Story verkraften aber Filmfreaks die etwas erwarten werden bitter böse entäuscht.Es wäre das beste komplett auf englische Filme zu verzichten,den ihre Filme sind genau so gut wie ihr Essen.
Eden Lake: 3,5 von 5 Sternen bei 426 Bewertungen und 58 Nutzerkritiken
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Eden Lake; 18; 11.03.2009; 3,5; 426; 0 Minuten; Kelly Reilly, Michael Fassbender, Lorraine Stanley, Bronson Webb, James Gandhi, Rachel Gleeves; Thriller, Horror;