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Haus der 1000 Leichen

The Hardrock Horror Picture Show!

USA 2003 | FSK 18


Rob Zombie


Sid Haig, Walter Phelan, Sheri Moon Zombie, mehr »


18+ Spielfilm, Horror

3,0
200 Stimmen

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DVD

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FSK-18-Fassung
FSK 18
DVD  /  ca. 83 Minuten
Kein Verleih per Wunschliste
Vertrieb:Sunfilm Entertainment
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1 Breitbild
Sprachen:Deutsch DTS 5.1, Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:17.11.2004
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SPIO/JK-Fassung
SPIO/JK strafrechtlich unbedenklich
DVD  /  ca. 85 Minuten
Vertrieb:Sunfilm Entertainment
Bildformate:4:3 Vollbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Biographien, Filmographien, Interviews, Casting, Trailer, Bildergalerie
Erschienen am:29.09.2004

Blu-ray

Blu-ray CoverBlu-ray Cover
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Haus der 1000 Leichen (Blu-ray)
FSK 18
Blu-ray  /  ca. 87 Minuten
Vertrieb:Sunfilm Entertainment
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 7.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Hinter den Kulissen, Casting, Making Of, Bildergalerie, Interviews, Biographien, Filmographien, Trailer
Erschienen am:26.06.2009
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Vertrieb:Sunfilm Entertainment
Bildformate:4:3 Vollbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
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Erschienen am:29.09.2004

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Haus der 1000 Leichen (Blu-ray)
FSK 18
Blu-ray  /  ca. 87 Minuten
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Vertrieb:Sunfilm Entertainment
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 7.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch
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Erschienen am:26.06.2009
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Handlung von Haus der 1000 Leichen

Terror total in Texas: Vier junge Leute erfahren auf grausamste Weise, dass es im heißen US-Bundesstaat nicht nur schießwütige Cowboys, sondern auch blutrünstige Zombies gibt. Weil dem Quartett das Benzin ausgeht, landen sie an der abgelegenen Tankstelle des schrillen Captain Spauldings (Sid Haig). Dessen Erzählungen über den lokalen Serienkiller Dr. Satan (Walter Phelan) weckt die Neugier der Teenager. Auf der Suche nach seinem Grab landen die Jugendlichen im Haus eines blutrünstigen Psychopathen-Clans. Die Horrorfamilie Firefly mit 'Baby Firefly' (Sheri Moon Zombie) fackelt nicht lange und bittet zum Halloween-Blutgericht...

Untermalt von seiner eigenen Musik lässt Regisseur Rob Zombie in 'Haus der 1000 Leichen' (2003) die Protagonisten erbarmungslos die Hölle auf Erden erleben, wobei die Ironie, die zahlreichen Zitate aus Horror-Klassikern und nicht zuletzt die Musik das Ganze zu einer 'Hardrock Horror Picture Show' mit Kultpotential macht.

Film Details


House of 1000 Corpses - The most shocking tale of carnage ever seen.


USA 2003



18+ Spielfilm, Horror


Backwood, Folter, Halloween, Texas



29.01.2004


72 Tausend



Rob Zombies Familie Firefly Trilogie

Haus der 1000 Leichen
The Devil's Rejects
3 From Hell

Darsteller von Haus der 1000 Leichen

Trailer zu Haus der 1000 Leichen

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Trailer in DeutschSD
1:41 Min.
Haus der 1000 Leichen Trailer
Video 1
Trailer in EnglischSD
1:46 Min.
Haus der 1000 Leichen Trailer
Video 2
Trailer in EnglischSD
1:12 Min.
Haus der 1000 Leichen Teaser
Video 3
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am
"Haus der 1000 Leichen" ist ein recht schwachsinniger und sinnfreier Horrorfilm, der zwar betont cool in Szene gesetzt wurde, was aber mißlingt. Die Handlung ist sinnfrei und hat keinen roten Faden, die Schocker-Effekte sind recht unspektakulär und die Charaktere allesamt nervig und unsympathisch, so daß es einem relativ egal ist, ob die Protagonisten nun von den Freaks gefoltert werden oder nicht. Dazu kommen nervige "Found Footage Stil"-Szenen, die ebenso überflüssig sind.
Dem Film fehlt es an Spannung wie an brauchbaren Effekten. Auch der Soundtrack überzeugt nicht, wer meint, hier gäbe es mal harte Musik von Rob Zombie, wird enttäuscht sein, denn meistens ist eher irgendwelches Country-Gedudel und ähnliches zu hören.
Ich kann vom Ansehen nur abraten, der Film ist wirklich unerträglich und nervig, Spannung kommt nicht mal im Ansatz auf.
15 %

am
Also ich finde den Film nicht schlecht, Rob Zombie hat schon krasse Schauspieler zusammengewürfelt - die Story ist abgefahren und die Sprüche sind witzig. Auch die Machart des Films ist nicht schlecht - da gibt es viel mehr Schrott in diesem Bereich....

am
Die wüst aus Texas Chainsaw Massacre, Natural Born Killers und dutzenden anderer Filme zusammengestückelte Story läßt zwar jede Originalität vermissen und auch handwerklich ist "Haus der 1000 Leichen" von modernen Horrorfilmen ein gutes Stück entfernt, aber trotzdem hat der Film einen gewissen Unterhaltungswert. Gutgemeint könnte man die zahlreichen Filmzitate als Tarantino-mäßige Hommage an das Genre und speziell die Klassiker der 70er verstehen. Konsequenterweise wurde auf digitale Effekte verzichtet und die Story ist in den 70ern angesiedelt - was den Film stilistisch von hochglanzpolierten Neuauflagen wie Wrong Turn deutlich unterscheidet. Statt durchgestylter Twens sind die 4 Hauptopfer eher nichtssagende 70er-Pappnasen, dafür legt Zombie um so mehr Wert darauf, seine irren Mörder richtig ins Licht zu setzen, allen voran seine Gattin (und Ex-Stripperin) Sheri Moon, deren Styling allerdings teils etwas anachronistisch wirkt. Obwohl der Film eigentlich kaum etwas an Brutalitäten ausläßt (inklusive Skalpierung und kompletter Häutung), weidet er sich nicht an diesen Szenen und am Leiden der Protagonisten und ist daher doch eher augenzwinkernd- bluttriefendes Horror-Popcorn-Kino und weit von der Brutalität verstörend-gewalttätiger Werke wie den Neuverfilmungen von "Texas Chainsaw Massacre" oder "The Hills have Eyes" entfernt.
Genrefans mit einem Fable für 70er-Splatter kommen auf ihre Kosten, der Rest der Welt wird sich spalten in Leute, die Zombies Erstling unerträglich schlecht finden, und solche, die ihm einen gewissen Independent-Charme abgewinnen können.

am
Es werden hier schwere Geschütze in Sachen Geschmacklosigkeit aufgefahren. Sadismus, Verstümmelungen und herzhafter Kanibalismus werden in Reinkultur zelebriert, was wohl nicht jedermanns Geschmack sein dürfte. Um an "Haus der 1000 Leichen" seinen Spaß zu haben, muss der Zuschauer schon ein wenig resistent gegen Brutalität sein, sonst ist das Gebotene nur schwer erträglich. Der Film ist konsequent düster und an Blut wird nicht gespart. Die Schockszenen werden bis aufs Letzte ausgereizt.

am
Die Horrorshow kann beginnen. Nachdem ich den neueren Film ''3 From Hell'' eben sah, musste ich unbedingt den ersten Streifen nochmals anschauen. Hier bekommt der Horrorfreak ein außergewöhnliches Kunstwerk in dem Genre geliefert. Neben viel Blut, abgefahrenen Szenen der Pein, einer durchgeknallten und schrillen Familie, aber auch viel Spaß beim Schauen. Einmalig in ihrer Rolle Sid Haig + Sheri Moon Zombie mit ihren ganz persönlichen Charme. Bei knapp 4 Sternen immer wieder kultig sehenswert!

am
Ein krasser Film, wenn er denn ungeschnitten ist.
Ist bei der Blu-ray leider nicht der Fall und somit ist diese für mich nicht leihenswert.

Horrorfilme zu schneiden, macht, wenn man nur ab dem vorgesehenen Alter Zugang hat, keinen Sinn. Das ist das Gleiche, wie wenn man bei Komödien die lustigen Szenen rausschneidet. Man nimmt dem Film seine Daseinsberechtigung. Schade.

am
Im Zuge der Aufruhe und der Indizierung hatte ich mir damals noch schnell die Uncut Dvd geholt aber den Film nie geschaut,was ich nun endlich nachholte.Also im Ganzen find ich den Film sehr gut,doch sollte man nicht zu viel erwarten.Positiv für den Film:er bietet eine starke und gemeine Alternative zu dem Müll was momentan so als Horror rüberkommen soll und führt uns zurück zu den guten alten Horrorterrorzeiten.Negativ:Rob Zombie hat doch dass eine oder andere Mal sehr viel abgeschaut und so bietet der Film aber auch nichts wirklich neues.Die ständigen Videoeinschübe können für Normalschauer befremdlich wirken,heben den Film aber aus der Masse heraus.

Sollte jeder mal gesehen,alleine um mitreden zu können.Ich bleib mit gemischten Gefühlen und einer positiven Tendenz

am
Ganz schön morbide - aber gut gemacht. Am Anfang noch ein bisschen schräger Humor,
aber dann geht's langsam aber mächtig zur Sache. Hat das Zeug zu einem Kultfilm.

am
Naja...finde die Idess des Films eigentlich nicht schlecht aber bei mir kam weder Grusel auf, noch haben mich die "Schock" Elemente vom Hocker gehauen. Die Splatterszenen waren auch nicht gerade das was ich erwartet habe.
Etwas weniger Freakshow und etwas mehr Horrorfilm und der Streifen hätte sein Potenzial viel besser ausgeschöpft.
Für Fans aber empfehlenswert, deshalb dann doch noch 3 Sterne

am
Ich fand den Film super. Klar, wurde an Blutszenen nicht gespart, aber das ist doch wohl erwartenswert bei solchen Filmen. Sorry, Filmschlechtmacher, aber wenn Euch das zu gruselig und wirr erscheint, dann solltet ihr andere Filme ausleihen. Die Untergrund-Zoomby-Family war doch recht krankhaft veranlagt, aber das erwartet man eben bei solchen Filmen. Supi, empfehlenswert, besonders, wenn man ihn sich auch noch so um den 31. Oktober ausleiht, Gaensehaut pur.

am
Gute Spannungsmomente, Schockeffekte und Splatterszenen. Muss man gesehen haben(wenn man nicht zart beseitet ist und was ab kann)!!!

am
Ein Genre-Film bei dem man einiges hätte besser machen sollen.Allerdings sehe ich diesen Film auch als eine Hommage an die Splatter aus den siebziger und achtziger Jahren.Was Tarantino mit "Kill Bill" für Eastern gemacht hat,wurde hier von Zombie für den Horror versucht.Nicht ganz gelungen,aber auch nicht schlecht.Etwas zu langatmig bis es zur Sache geht.Deshalb leider nur vier Sterne.

am
Ich weiß nicht richtig was ich von diesem Film halten soll...

Auf der einen Seite haben mir einige Charactere sehr zugesagt (der Clown im Shop), andererseits hat man bei dem Großteil der Schauspieler die schauspielerische Unreife sehr gemerkt. Wobei das in einem solchen Film, mit dieser Handlung eher unwichtig ist...

Zu der Story: 4 Jugendliche werden in ein Haus voller Irren gelockt, die Spaß daran haben ihre "Gäste" zu foltern, quälen und brutal zu ermorden. An sich ist diese Story von anderen Horrorfilmen schon bekannt, dennoch hat Rob Zomby hier etwas einzigartiges geschaffen.

Dieser Film ist mit keinem anderen zu vergleichen. Er bietet für Splatterfans eine gute Unterhaltung, jedoch sollten Zuschauer, die hochwertige Horrorfilme gewohnt sind eher nicht zugreifen, denn dieser Film ist auf Stand der 70-80er Horrorfilme aufgebaut. Zudem nervt teilweise die wirre Kamerahaltung mit einer verrückten Farbwahl (meist rot...) =/

Fazit: Man hätte einiges mehr aus diesem Film herrausholen können, wenn man etwas mehr Budget investiert hätte! Dieser Film ist leider nicht mehr und nicht weniger als ein Low-Budget Platterfilm auf Stand der 80er Jahre. 3/5 Sternen

am
Einfach genial spannend und bösartig, die sadistische Familie ist genial gespielt und am Schluss in der Gruft regiert eh nur noch der Wahnsinn! Und was den hohlen Vergleich Hostel / Hills have eyes angeht: Erstens ist dieser hier besser und zweitens älter, die anderen haben höchstens hier abgekupfert, also muss er gar nicht an die neueren Filme "rankommen".

am
Man liebt Ihn oder hasst ihn. Und an Hostel soll der garnicht rankommern, weil das kein Horrorfilm sein soll. Sondern ein Kunstfilm ist!!!

am
Hier darf sich das Böse mal so richtig austoben und der Spaß den sie dabei haben kommt wirklich gut rüber.
Für Fans des schwarzen Humors ein Pflichtfilm.

am
Gut gemacht ... nichts für schwache Gemüter.
Anfangs zieht sich der Film ein wenig und man ist versucht ihn auszuschalten. Aber es lohnt sich in jedem Fall den Film bis zum Ende zu schauen.
Gruselig, schaurig !!!!! 3,5 Sterne

am
Mit “Haus der 1000 Leichen” hat Rob Zombie, Gründer der Metallband “White Zombie” sein Regiedebüt abgeliefert. Er hat einen Film geschaffen der sehr verstörend ist, in der Umsetzung allerdings gravierende Schwächen aufweist.

Bereits im Jahr 2000 wurde der Film abgedreht und geschnitten, dann allerdings hat die damalige Verleihfirma Universal sich aus dem Projekt zurückgezogen da man den Film für “zu dunkel und verstörend” fand um ihn unter dem eigenen Label in die Kinos zu bringen. Für Universal sprang dann im Jahr 2001 MGM ein, die sich aber schließlich auch weigerten Zombies Film in die Kinos zu bringen. 2003 sicherte sich Lion Gate dann die Verleihrechte an “Haus der 1000 Leichen” und brachten den Film dann auch Ende letztes Jahres in die US-Kinos und über den deutschen Verleih Alamode Film am 29.01.2004 in die Kinos hierzulande. Bereits diese kleine Anekdote zeigt, dass a) der wirklich düster und übertrieben gewaltätig ist oder b) dermaßen schlecht, dass sich kein namhafter Verleih seinen Ruf mit diesem Machwerk ruinieren will. Meiner Meinung nach trifft im Falle des “Haus der 1000 Leichen” eindeutig Fall b zu.

Da wäre zuerst einmal der Plot. Das Horrorfilme keine Storylinewunder sind war schon immer so und wird vermutlich auch in Zukunft immer so bleiben, was “Haus der 1000 Leichen” allerdings präsentiert verdient den Begriff Story schon fast gar nicht mehr. Aus wild zusammengeklauten Storyfragmenten anderer Streifen des Genres, als Beispiel sei hier die Umsetzung der Horrorfamilie genannt die sehr stark an das “Texas Chainsaw Massacre” erinnert, wirkt der Film zusammen mit dem ebenfalls von Rob Zombie entworfenen Soundtrack eher wie ein zu lang geratenes Musikvideo als wie ein ernst zu nehmender Horrrorfilm bzw. Splatterfilm. Unterstüzt wird diese Estethik von pseudokünstlerische Stilmittel wie schwarzweiß Aufnahmen oder Spilt-Screen Effekten, in denen konfuse Traumsequenzen gezeigt werden.

Auch die schauspielerischen Leistungen der einzelnen Protagonisten läßt stark zu wünschen übrig. Zwar merkt man den einzelen Schauspielern an, dass sie sich redlich bemühen die schwache Dialoge und Ihre Gefühle möglichst “echt” rüberzubringen, allerdings bleibt es leider viel zu oft bei diesem Versuch. Obwohl die Schauspielerische Leistung nicht die beste ist, so muss man dem Verantwortlichem Casting-Agenden trotzalledem zugute halten, dass er zum großteil Schauspieler Verpflichtet hat, die zumundest in der Horrorsparte keine unbekannten sind und so sicher dem ein oder anderen Fan des Genres bekannt sein dürfte. Bill Moseley zum Beispiel, im Film der Otis, spielte so unter anderem bereits in “Texas Chainsaw Massacre 2″ mit oder auch im Remake des Klassikers “Night of the living Dead”. Einige Castmembers kennt man aber auch aus “normalen” Hollywood Streifen. So spielte Jennifer Jostyn bereits in “Deep Impact”, Rainn Wilson war bereits in “America’s Sweetheart” und “Almost Famous” zu sehen und Sid Haig in Filmen wie “Jackie Brown” und “THX-1138″. Das bekannteste Gesicht dürfte allerdings Karen Black sein, die bereits einmal Oscar nominiert war, wohingegen Sheri Moon nur wahren Rob Zombie Fans ein Begriff sein dürfte. Moon spielte bisher nämlich nur in einigen Musikvideos mit und “Haus der 1000 Leichen” ist der erste Kinoauftritt von Zombies Ehefrau.

Ein weiterer Minuspunkt neben den bereits genannten sind die Effekte die allesamt recht billig wirken und vom Regisseur zusätzlich schlecht in Szene gesetzt wurden. Zu schnelle Schnitte und verwackelte Bilder lassen manchen Splattereffekt leider nie so schockend wirken wie es vielleicht beabsichtigt war. Auch Schockeffekte durch plötzlich auftretende Ereignisse läßt der Film nahezu vermissen. Einzig und allein in der Hetzjagd gegen Ende des Film gibt es zwei, drei Effekte dieser Art, die das “Gesamtkunstwerk” “Haus der 1000 Leichen” leider nicht mehr retten.

Nachdem ich den Streifen bis hierher völlig verrissen habe, möchte ich trotzdem noch auf eine Szene eingehen, die einzige die beim Betrachter wirklich ein beklemmendes Gefühl hinterläßt. Die Polizisten landen bei Ihrer Suche nach den vermissten Jugendlichen beim Haus der Fireflys. Zwei von Ihnen werden schnell ermordet während der dritte von Ihnen regelrecht hingerichtet wird. Kniend vor Otis hält dieser dem Cop die Pistole an den Kopf. In diesem Moment verstummt jeglicher Ton und es rein gar nichts mehr zu hören, die Kamara zum langsam in die Vogelperspektive und durch diese Methode bekommt diese Szene Ihren beklemmenden Charakter. Der Schuß wirkt in dieser Szene wie eine Erlösung, sowohl für den Polizist, der nun nicht weiter leiden muss, als auch für den Zuschauer.

Abschließend bleibt zu sagen, dass das “Haus der 1000 Leichen” in Kreisen der Hardcore Horror und Splatterfans sowie eingefleischten Rob Zombie Fans sicherlich in Deutschland sein Publikum finden wird und in den USA bereits gefunden hat. Beim Fantasy Filmfest 2003 wurde der Film laut Presseheft ebenfalls begeistert vom Publikum aufgenommen, was meine oben aufgestellte These untermauert. Ich rate allerdings jeden davon sich diesen Film anzusehen wenn man sich nicht einhundertprozentig für das Genre begeistern kann. Filme wie “Scream” oder “Ich weiß was Du letzten Sommer getan hast” gehen in eine ganz andere Richtung und sind nicht mit diesem Werk vergleichbar.

Wie schon gesagt, mir persönlich hat dieser Film weniger gut gefallen obwohl ich mir durchaus schon mal gerne einen Horrorfilm dieser Machart ansehe. Das Remake des “Texas Chainsaw Massacres” welches ich einen Tag später gesehen habe gefiel mir da um Klassen besser.

Ich möchte, bevor ich zum Abschluß komme hier allerdings in aller deutlich betonen, dass ich die im Film dargestellte Gewalt in keinem Fall glorifizieren will. Der Film hat seine Alterfreigabe “ab 18″ bzw. “keine Jugendfreigabe” zu recht und jüngere Jugendliche sollten diesen Film auch unter keinen Umständen zu Gesicht bekommen. Falls mir nun jemand unterstellen möchte, dass ich vielleicht nicht ganz dicht im Kopf bin, da ich mir diese Film angesehen habe, sei dies demjenigen freigestellt und ich resprektiere diese Meinung. Ich möchte allerdings festhalten, dass ich mich für einen klar denkenden Menschen halte und zwischen der fiktiven Filmwelt und der realen Welt sehr gut unterscheiden kann und denke deshalb das dieser Film für Menschen die dies genauso können keine Gefahr darstellt. [Sneakfilm.de]

am
Einer der geilsten Filme die je gedreht wurden, Frauen, geile Mucke, Blut, Handlung... noch Fragen? Rob Zombie ist ein Gott des Horror Genres, wie seine weiteren Werke unzweifelhaft beweisen

am
Absolut nicht empfehlenswert. Kaum Handlung, weder grusilig noch ein Splasherfilm.
Einer der schlechtesten Filme, die ich seit langem geschaut habe.

am
Der Splatter ist ok, im Wesentlichen kann man Fenolin Recht geben, auch wenn ich den Film nicht so hart zerreißen würde. Es ist halt immer dasselbe und es gibt nicht wirklich was Spannendes, aber die Effekte sind gut gemacht. Immer dieselben nervigen Teens, die sich immer gleich idiotisch verhalten. Da ist auch Rob Zombie nichts Packenderes eingefallen.

am
Also ich verstehe durchaus dass der Film eher eine art Kunst sein soll. Und auch die Umsetzung ist passend und genau so gewollt.
Aber wie es nunmal bei Kunst ist, der eine mag es der andere nicht.....meinen Geschmack trifft es nicht wirklich.

Dennoch wird dieser Film mit Sicherheit eine große Fangemeinde haben!

am
Also das war mal wieder Mist,was ich bekommen habe,null Sinn,einige Splatterszenen gingen so,aber der ganze Film war einfach nur krank,keine Spannung,nur blödes Gelaber,und immer wieder futuristische Bilder,echt rausgeworfenes Geld,kein Vergleich zum Nachfolger " The Devils Reject"

am
Mir hat der Film leider gefallen - nicht zu empfehlen. Zu viel durcheinander geworfene Szenen - schlechte Schauspielter... Zuviel Freakshow und zuwenig Horrorfilm!

am
Für Fans dessen Genres bestimmt ein gute Film, der an die low budget Film der 70er u. 80er anlehnt. Mir hat er leider gar nicht gefallen. Ein paar witzige Sprüche und so ja. Ich konnt ihn nicht ganz anschauen, da er auch nach längerem anschauen nicht wirklich besser wurde, im Gegenteil. Echt kranker Scheiss.

am
für mich ein richtig geiler horrorfil der ziemlich durchgeknallt ist und gute splatterszenen hat 5 sternefilm

am
Ganz langweiliger Film, hab Ihn trotzdem zu Ende geschaut, weil er hier anscheinend polarisiert. Muß mich aber eher den negativen Kritikern anschließen...
Er ist weder schockierend, noch hat er eine Story. Ich denke wenn man ein paar Bier intus hätte könnte man sogar darüber lachen. Er plätschert einfach so vor sich hin, und am Ende fragt man sich, warum man solange zugesehen hat...

am
Ich fand den Film ausgesprochen langweilig. Wer auf Splatterfilme steht, bekommt selbst im FSK-16-Bereich in Form zahlreicher B-Movies besseres geboten. Die wenigen Passagen, die interessant hätten werden können, wurden durch schräge Kameraeinstellungen, wirre Zwischenbilder und völlig unpassende Musikuntermalung verhunzt. Mag sein, dass manch einer darin Kunst zu erkennen vermag, aber für mich ist der Film einfach missglückt.

am
vielleicht bin ich ein kunstbanause aber ich fand diesen film weder spannend noch bösartig noch annähernd interessant. schlechte story, wirre einblendungen und zusammenhangslose szenen. sorry an liebhaber des films aber ich fand ihn schlecht...

am
Holy fuckin' shit. Habe mich endlich mal dazu durchgerungen, mir diesen Streifen in voller Länger anzuschauen. Das ist ja an kranken, perversen Bildern nicht mehr zu überbieten. Wie kann ein menschliches Hirn solche derben Fantasien haben? Ich will nicht mal sagen, dass der Film schlecht war, aber es wurde einfach im Laufe der Geschichte viel zu krass. War öfters kurz davor, einfach auszuschalten und das kommt bei mir bei einem Film sicherlich so gut wie nie vor.

Die derbste Scheiße, die ich jemals gesehen habe...

am
Ich bin enttäuscht. Dieser Film baut die Spannung nur über Lautstärkewechsel auf, sofern überhaupt von echter Spannung gesprochen werden kann. Keine ernst zu nehmenden Splatterszenen, FSK 18 ist ein Witz, dumme Story.

Positiv waren der 70'er Jahre Stil, die eventuell künstlerisch anzusehenden Farbwechsel, die Charakterfigur des Clowns und die dargestellten Frauen in Miniröcken. Daher nett zu schauen, aber insgesamt echt dämlich und sinnfrei! Einen Punkt für die Kunst und die Blondine.

Lieber den Nachfolger "The Devil's Rejects" ansehen!

am
Mein Gott! Ist dieser Film mies! Noch schlechter als "Hostel" und das soll was heißen. Auch wenn der Film schon etwas älter ist, für mich kommt zu keiner Sekunde Horrorfilmfeeling auf. Die paar Gruselszenen sind eigentlich keine. Die Bluteffekte und andere anatomische Darstellungen könnten schlechter und unrealistischer kaum sein!

Fazit: Hirnloser Trash aller erster Güte!

am
Das ist der beste Horror-Psycho-wasauchimmerStreifen den ich je gesehen habe.Absolut zu empfehlen. Der Nachfolger (The devil´s rejects) hingegen nicht mehr.

am
hm nunja, also mit böse und schaurig hat der film meiner meinung nach garnichts zu tun. ich würd ihn eher in den bereich schaurig-komisch-lächerlich einstufen. hat auch nur 2 punkte bekommen, weil er immerhin so dämlich war, dass ich nicht gleich abgeschaltet habe sondern doch bis zum ende geschaut hab. aber die handlung des films hätte eher 1 punkt verdient, sofern man von einer handlung sprechen kann.
ich fand den film weder spannend, noch gruselig, noch waren erwähnenswerte splattereffekte zu sehen, allenfalls könnte man ihn komisch nennen.
das witzigste und positivste an der ganzen dvd ist wohl noch das menü, das ist nämlich recht nett gemacht.
mag aber auch sein, dass ich den tiefgreifenden künstlerisch hoch anspruchsvollen ansatz nicht verstanden habe:-)

am
absolut genial.top!! rob zombie macht krasse musik und auch einen echt spitzen film.
ist so genial wie zb. pulp fiction.

am
Ein Film der an die Psyche geht. Die Darsteller bringen Angst und Schrecken gut rüber. Umsetzung im Ganzen kommt allerdings nicht an "Hostel" oder "Hills Have Eyes" ran.
Mehr als drei Sterne gibt es nicht...

am
um es kurz zu machen ich fand in langweilig es war wirklich schrecklich anzugucken schlecht gemacht keine großen grusel faktoren kaum blut alles in allem langweilig

am
Also wie man diesem Streifen 5 Sterne geben kann ist mir ein Rätsel. Na ja , Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden.
Dieser Film ist einfach nur noch " KRANK "
Ein unglaublicher Mist, normalerweise minus 5 Sterne.

am
Schließe mich den negativen Stellungnahmen an.
Anfang geht noch, später wird´s total irre, mit Typen , die im Erdreich leben.....
Nicht zu empfehlen.

am
Ich fand den Film auch recht langweilig. Alles schon mal gesehen, Blutgericht in Texas ist spannender und besser gemacht, Wes Cravens Filme sind witziger, Tim Burtons intelligenter. Von allen hat Rob Zombie was zusammengemixt, was aber nie wirklich fesselt.
Haus der 1000 Leichen: 3,0 von 5 Sternen bei 200 Bewertungen und 40 Nutzerkritiken

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Haus der 1000 Leichen; 18; 29.09.2004; 3,0; 200; 0 Minuten; Sid Haig, Walter Phelan, Sheri Moon Zombie, Jennifer Jostyn, Ken Johnson, Matthew McGrory; 18+ Spielfilm, Horror;