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Handlung von Die Stadt der Blinden

Von einer Sekunde zur anderen verliert ein Mann am Steuer seines Wagens das Augenlicht. Zunächst wird ein medizinischer Sonderfall vermutet, doch als kurz darauf auch seine Frau, sein Arzt und alle Menschen, die mit ihm in Kontakt standen, erblinden, ist die Epidemie schon nicht mehr aufzuhalten. Aus Angst vor Ansteckung werden alle Betroffenen ohne weitere Behandlung in einer ehemaligen Nervenheilanstalt interniert und sich selbst überlassen. Immer mehr Opfer werden in die überfüllten Räume gepfercht, wo bald Chaos, Gewalt und Anarchie um sich greifen. Doch unter ihnen gibt es einen Menschen, der von der Epidemie verschont geblieben ist...

Fernando Meirelles ('City of God', 'Der ewige Gärtner') wagte sich mit 'Die Stadt der Blinden' an den lange als unverfilmbar geltenden Roman von Nobelpreisträger José Saramago und schuf ein meisterliches Epos über eine in Blindheit gestürzte Welt. In dem herausragenden Ensemble brilliert allen voran Julianne Moore an der Seite von Mark Ruffalo, Gael García Bernal, Danny Glover und Alice Braga als Blinde, die in einer aus den Angeln gehobenen Welt um ihre Würde kämpfen. 'Die Stadt der Blinden' eröffnete 2008 die Filmfestspiele in Cannes.

Film Details


Blindness / Cegueira


Brasilien, Japan, Kanada 2008



Drama


Behinderung, Ärzte, Epidemie, Literaturverfilmungen, Cannes-Filmfestival-Aufführung



23.10.2008


41 Tausend


Darsteller von Die Stadt der Blinden

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am
Harter schockierender Thriller, der einen an die Abgründe der Menschheit führt. Stell dir vor du wachst auf und bist blind. Dann denkt man es ist eine Epedemie und schließt dich mit anderen ein. Diese werden dann sich selbst überlassen, blind und hoffnungslos. Anarchie breitet sich aus...
Sehenswert!!

am
Leider reicht die Qualität des Films in keinster Weise an das Buch von José Saramago heran. Wer das Buch nicht kennt, bleibt letztlich den kompletten Film im Ungewissen über den Sinn der Geschichte. Wie so häufig bei der Umsetzung eines Literaturbestsellers bleibt die filmische Umsetzung oberflächlich, platt und nichtssagend. Wer den Roman in seiner ganzen Dichte kennen lernen möchte, kommt nicht umhin, das Buch zu lesen (was zwar nicht ganz einfach ist, weil es in einem doch sehr ungewohnten Stil verfasst wurde).

am
Was gut anfing endet... Zum Inhalt: ein Mann erblindet während einer Autofahrt. Alle die ihn berühren, erblinden ebenfalls, ebenso sind alle Blinden "ansteckend". Was anfangs gut gedacht und gemacht war, endet im Chaos einer Blindenstation, die von der Außenwelt abgeschottet werden, um die "Seuche" zu bekämpfen. Der Film spielt dann nur noch in dieser Blindenstation, zieht sich zu sehr in die Länge. Das Ende ist vorhersehbar. Und dann fragt man sich: wozu dieser Film?

Schade.

am
Seltsamer Film über eine unerklärte Spontanerblindung...
Der Autor des Romans zeichnet ein Bild von Menschen im Ausnahmezustand - während die einen zum Team werden und sich gegenseitig unterstützen, schlagen andere aus dem Leid des Gesamten Profit, es kommt zu Chaos und Gewalt, was die grundsätzliche Situation nur verschärft.
Doch die lange fehlende Gegenwehr der unterdrückten Blindengruppe innerhalb des Blindenghettos ist nicht wirklich nachvollziehbar, gerade weil sie durch eine Sehende unterstützt werden.
Trotz guter Besetzung ist der Film unspannend, langatmig und nicht sehr ansprechend inszeniert.
Ich fand dieses Literaturerlebnis wenig stimmig - zwar ein spannendes Thema, aber es zeigte sich wenig überzeugend.

am
Dieser Film ist ein ziemlich gutes Beispiel für den wohl schlechtesten(!) Film, den ich bisher im Leben gesehen habe; und ich dachte schon "Open Water" wäre das Amateurhafteste und Übelste gewesen. Im Film "Die Stadt der Blinden" kommt alles zusammen: furchtbare Regie, amateurhafte Kulisse, Kameraführung und ebensolche Produktion, (wo ist die Filmmusik?), eine ganz schlechte Story mit teilweise völlig unlogischer Handlung, wie zum Beispiel die Tatsache, das sich Frauen im späteren Verlauf des Filmes von den Blinden vergewaltigen lassen, sie lassen es zu, und die Männer der Frauen finden das dann auch noch okay oder annehmbar für den Moment, weil es dafür Essensrationen gibt, und haben kaum ein schlechtes Gewissen, - sogar die Frau, die noch sehen kann, lässt dies zu, anstatt die Peiniger mit der ihr zur Verfügung stehenden Waffe (Scheere) auszuschalten oder wenigstens sie davon abzuhalten... Nein, hier werden Klischees und verdrehter Realismus gemischt und gezeigt. Dabei hätte der Film so viel mehr sein können. Schade eigentlich.
Wenn man das Gehirn bei einem Film schon abschalten MUSS, dann nicht bei dieser Art Film sondern von mir aus bei "Transformers", denn da ist klar was der Film sein und bieten soll. Sorry, aber von solchem Pseudo-Realismus halte ich überhaupt nichts, vorallem in der gezeigten Präsentation.

am
Der Film ist werder spannend noch unterhaltsam. Die Story vollkommen sinnlos und bereits nach einer halben Stunde hat der Film nichts mehr zu bieten. Der Film nervt, die Handlungen der Akteure sind teilwesie vollkommen unsinnig ud das Ende des Films unterstreicht, dass der ganze Film, die ganze Geschichte, einfach nur überflüssig ist. Habe mich schon lange nicht mehr so gelangweilt und aufgeregt bei einem Film. Furchtbar.

am
Das Thema war gut aber schlecht umgesetzt und die Schauspieler fand ich auch nicht gut. Erst erblinden alle in der Stadt außer eine nicht . Alle ganz plötzlich und genau so plötzlich sind alle gesund und Frau erblindet und genau so plötzlich ist der Film auch aus .

am
Eine interessante Idee - total versaut. Am meisten haben einige unlogischen und völlig unrealistischen Szenen geärgert.
Da ist eine Sehende unter den Blinden. Aber bevor sie tätig wird, muss es erst zu einer Massenvergewaltigung kommen.
Und in einer Szene im Supermarkt schien es so, als könnten die Blinden Essen durch die Konservendosen richen. Aber auch wenn. Warum nicht alle Sachen hinschmeissen und sich einfach neue holen?
Naja, solche Momente haben den ganzen Film kaputt gemacht.

am
enttäuschend....
hatte mir mehr von dem Film versprochen....
das Thema war zwar mal etwas anders, aber der Film an sich war einfach zu langatmig...
naja,...

am
Wieder einmal passt der Originaltitel "Blindness" erheblich besser zum Werk als das Fantasiegespinst deutscher Publisher (oder wer auch immer für "Die Stadt der Blinden" verantwortlich zeichnet). Man kann nämlich davon ausgehen, dass von der titelgebenden Blindheit nicht ausnahmslos eine Stadt betroffen ist. Doch immer schön der Reihe nach.

In einer uns unbekannten Stadt kommt es urplötzlich zu einer Art Infektion des Augenlichts, mehrere Personen erblinden von einer auf die nächste Sekunde und sehen weiß (statt meist schwarz). Übertragungsweg scheint Hautkontakt zu sein, und um diese Welle der Infektion einzudämmen, werden die Erblindeten in ein stillgelegtes Gefängnis gesperrt. Auch die sehende Ehefrau eines Augenarztes wird eingesperrt, eher zufällig, weil sie ihren Mann nicht verlassen möchte (obwohl die Ehe alles andere als glücklich zu sein scheint - Die erste kleine Merkwürdigkeit, die an der Logik des Films zweifeln lässt), und kümmert sich fortan rührend und aufopfernd um die immer zahlreicher herangekarrten Blinden. Eingesperrt auf kleinstem Raum, bewacht und mit Lebensmittelrationen von außen versorgt, eskaliert die Situation schließlich immer mehr (vergl. auch "Das Experiment") und die ersten Menschen sterben im Kampf um die begehrte Nahrung und die Macht über die anderen. Nach der Flucht aus dem Gefängnis stellt sich heraus, dass das Virus wohl nicht einzudämmen war. Aber: Es gibt (natürlich?) ein Happy-End.

Die Verfilmung des Romans darf als äußerst gelungen bezeichnet werden. Allen voran Julianne Moore spielt ihre Rolle großartig, als einzige Sehende unter Blinden führt sie nicht nur die Blinden im Film, sondern auch die beteiligte Schauspielerriege an. Immer wieder gibt es Szenen, die sehr harmonisch und magisch inszeniert sind, so sind z.B. Moores Augen immer wieder in den Mittelpunkt gestellt, stellen sie ja auch den primären Unterschied zwischen ihrem Charakter und den anderem im Film dar. Im Gegensatz dazu sind manche Szenen recht derbe, führen aber Machtspiele, Entgleisungen und Moralverfall deutlich vor Augen, der unter diesen Bedingungen wohl einfach stattfinden muss. Erst im Vergleich mit dem Roman wird einiges geklärt, zumindest den Wikipedia-Eintrag sollte man also lesen, um einige Aspekte auch der Verfilmung nachvollziehen zu können. Diese kleinen Ungereimtheiten lassen den Film nicht ganz schlüssig erscheinen und sorgen mit der Tatsache, dass niemand auf die Idee kommt, zu untersuchen, warum Moores Figur als scheinbar einzige nicht erblindet, für die eine oder andere Stirnfalte. Alles in allem aber besitzt "Blindness" eine ganz eigene Magie, unterbrochen von schrecklichen Zuständen und schonungslosen Bildern.

Das Making-Of scheint gelungen und informativ, ich habe es aber nicht ganz gesehen. Technisch schauen speziell, wie bei Blu-rays üblich, die Außenaufnahmen sehr gut aus, man erkennt weit entfernte Details absolut klar. Tonal handelt es sich um einen eher ruhigen Film, von Ausnahmen abgesehen, diese Ausnahmen werden aber räumlich und druckstark wiedergegeben.

am
Für mich kein Film der mich vor dem Fernseher niederknieen läßt, aber dennoch ein solides Drama getreu dem Motto: Ein Mensch ist ein Mensch, viele Menschen eine Horde wilder Tiere. Eindrucksvoll die Darstellung der Verrohung wenn sich Anarchie breitmacht und eine erfrischende Abwechselung zu den öden Actionstreifen in denen sich der Held hinter Pappkartons versteckt während blaue Bohnen den Raum durchsieben (und wo natürlich kein Schurke trifft, selbst mit ganzen MG Salven nicht!)
Den Film kann man anschauen, wenn man sich die Mühe macht die Botschaft solcher Filme zu verstehen.
Für alle anderen: Schaut nur weiter die Filme in denen ein Held, gespickt mit coolen Sprüchen ein Rebellenlager, Mafiazentrale, Drogenkartell usw. (ist ja sowieso beliebig auswechselbar) aufräumt.

am
Ein überaus langweiliger Film. Zeitverschwendung die DVD einzulegen. Nach 20 Minuten war das Maß voll und ich habe abgeschaltet und die DVD in den Rückumschlag gepackt.

am
Hat mich einfach nicht gepackt.
Die Grundidee ist ja ganz cool und lässt hoffen.
Das dann folgende Szenario fand ich aber so dermaßen unrealistisch das es mich richtig geärgert hat.
Man kann natürlich auch jede Menge reininterpretieren, das kann man aber immer.
Das die Erkrankten einfach weggesperrt werden und es nicht mal Kameraüberwachung oder eben Wärter in entsprechenden Schutzanzügen (einfach mal googlen) gibt, das wäre vielleicht in den 50ern denkbar aber nicht heute.
Das hat mir zumindest den ganzen Film kaputt gemacht.
Etwas "Herr der Fliegen" Thematik, dazu leider meist flache Charaktere.
Ach ja, und wer blind ist kackt natürlich wo er geht und steht.
Und dann noch das Ende.
Es gab aber auch einige gute Szenen die mich bis zum Ende haben durchhalten lassen. Leider bei weitem nicht genug.

am
Tut mir leid das zu sagen, aber der Film ist furchtbar!
Es fängt zwar interessant an, aber es zieht sich ewig hin und man wartet und wartet auf einen Höhepunkt, der nie kommt...
Teilweise regt man sich während des Films auf, warum etwas passiert bzw. wie man so etwas zulassen kann (wenn man nicht blind ist)....
Da hätte ich mir lieber einen anderen Film angeschaut!

am
Ist die Zeit nicht wert die er dauert.
Irreal, Langweilig und einfach nur schlecht. Wollte den Film schon bei weniger als der Hälfte auschalten konnte mich aber überwinden und in ganz anschauen.

am
Dieser Film ist grauenhaft. Ab 12 ist wirklich ein Witz! Die Spitze ist eine "Massenvergewaltigung".... Derartige Filme, die zur Zeit des zweiten Weltkriegs spielen, sollte / muß man wohl sehen, aber der Schwachsinn?! Ich hatte den Film für einen Kinoabend angeregt, und meine zwei Begleitungen waren auch entsetzt!

am
Na ja, ich habe schon bessere Filme gesehen, aber auch weitaus schlechtere.
Wie vielen Anderen stellt sich auch mir die Frage warum die Frau des Arztes als einzige nicht erblindet und wieso am Ende plötzlich wieder alle nach und nach sehen können. Die Aufklärung bleibt auf der Strecke. Die Umstände die herrschen und die Art wie die Menschen sich mit der Zeit verhalten finde ich aber sehr realistisch.

Fazit: Man kann ihn sich mal anschauen, ein MUSS ist er jedoch nicht!

am
Wir waren von dem Film entäuscht . Das Thema war gut ,aber die Umsetzung leider etwas lasch.Am Ende war nicht klar , wieso die Leute erblindet sind (bzw.die Hauptdarstellerin nicht ???!).

am
Die relativ hohe Bewertung bekommt der Film bei mir vor allem, weil hier gilt: Besser geht es nicht. Natürlich musste de Meirelles mit dem Projekt letztlich scheitern, denn das Buch ist, wie schon vermutet und nun bestätigt, einfach unverfilmbar. Man kann an dieses Meisterwerk von Saramago, dessen Wirkung vor allem eine psychologische ist, nicht in Bildern fassen. Wie sonst bei Blindheit?! Entsprechend hat er sich natürlich vor allem auf die Figur der Sehenden kapriziert, was dem Ganzen die politische Dimension nimmt. Es geht im Buch nicht um das Erleben der Frau, sondern um die Degeneration der Gesellschaft. Es geht - wie immer bei Saramago - nicht um individuelle Schicksale, sondern um das Wesen des Menschen an sich. Deshalb geht es den meisten Zuschauern, die hier Kritiken abgeliefert haben, ebenso wie den Blinden, nachdem sie wieder ihr Augenlicht hatten: Sie haben nicht verstanden, was für eine Chance zur Erkenntnis ihnen hier gegeben wurde. Mein Tipp: Man lese erst das Buch, bevor man den Film ansieht. Ich hätte nie gedacht, dass ich mal einen solchen Rat gebe, aber in diesem Falle geht es nur so. Noch besser: Nur das Buch lesen, aber das ist wohl in einem Cineasten-Forum wie diesem eine deplatzierte Meinung.

am
FSK 12 ist der absolute Witz.

Wir haben den Film abgestellt, nachdem Massenvergewaltigungen gezeigt wurden.
Das ist auch noch für ältere Kinder nichts.
Daher 1 Stern.

am
Erblinden?! Für Filmliebhaber ein Alptraum. Ist das neue Werk von Fernando Meirelles ein ebensolcher? Wir werden sehen. Weiß ist der Bildschirm zu Beginn und weiß eingetaucht wird er noch häufiger in den folgenden zwei Spielfilmstunden. Denn die an einem mysteriösen Virus erkrankten Menschen finden sich nicht in schlagartiger Dunkelheit wieder, sondern in gleißender Helligkeit. Statt nichts mehr zu sehen, sehen sie zu viel, so die Aussage eines Augenarztes (Mark Ruffalo). Damit Sie nicht schon zu viel 'zu sehen' bekommen, soll es bei diesem Einblick in die Handlung bleiben.

Der Einäugige ist unter Blinden bekanntermaßen König - als einziger Sehender jedoch ist man das Opfer. Das zeigt uns die zentrale Filmfigur, die sich das ganze Elend im wahrsten Sinne des Wortes 'ansehen' muss. Dies bitte nicht auf den Film beziehen! Sicherlich waren die Erwartungen viel zu hoch an DIE STADT DER BLINDEN (2008). Wenn ein international gefeierter Filmemacher wie Fernando Meirelles nach jahrelangem Drängen die allerersten Filmrechte vom Nobelpreisträger für Literatur - dem Portugiesen José Saramago - übertragen bekommt, kommt das einer kulturellen Heiligsprechung nahe. Zum Glück ist die hier und jetzt präsentierte DVD- und Blu-ray-Veröffentlichung nicht ganz so konsequent wie Derek Jarmans damaliger Experimentalfilm BLUE (1993) mit seinen durchweg blauen Filmbildern...

Meirelles BLINDNESS, das ist der vielseitigere Originaltitel, ist sehenswert. Nicht von der Genialität seines CITY OF GOD (2002), eher ein anspruchsvoller Problemfilm wie DER EWIGER GÄRTNER (2005). Als Eröffnungsfilm durfte der brasilianische Regisseur aus Sao Paulo sein pessimistisches Drama am Abend des 14. Mai 2008 bei den Filmfestspielen in Cannes zeigen und erhielt dort sogar eine Nominierung als Anwärter auf die 'Goldene Palme'. Verrisse hagelte es dennoch von zahllosen Kritikern und Zuschauern. Differenzierter sah es ein englischer Rezensent, der jedem diesen Film ans Herz legen möchte, der ihn sich allein zu Gemüte führt. Um der Gefährdung einer guten Freundschaft oder dem Scheitern eines Dates vorzubeugen. So pessimistisch ist das Thema, so schmutzig sind die Schauplätze.

Den zu Beginn erwähnten Filmliebhabern könnten trotzdem die Augen aufgehen, denn es gibt einiges zu entdecken. Im Kleinen, wenn ein Tisch mit einem Mal im Bildzentrum erscheint, als ein Blinder dagegen läuft. Im Großen, wenn man sich an der Fülle von Allegorien erfreuen kann. Auch wenn diese natürlich primär aus der Erzählung Saramagos stammen - als misslungen darf man die filmische Umsetzung dennoch nicht bezeichnen. Dafür ist sie zu mutig-sozialkritisch, verzichtet auf die übliche Effekthascherei. (Wieso muss man jetzt an Danny Boyles 28 DAYS LATER von 2002 denken?) Weit weg vom Eindruck eines B-Movies wollte der Regisseur seine Bilder nach eigener Aussage bringen und er wollte jegliche Verbindung zum Zombie-Genre vermeiden. Die Klassiker von George A. Romero drängen sich trotzdem unweigerlich auf, gerade im starken letzten Drittel des Films.

Nun wirkt die Rollenbesetzung (u.a. Julianne Moore, Danny Glover, Gael García Bernal) zugegebenermaßen ein wenig sperrig, ebenso die eigenwillige Filmmusik. Letztere allerdings wirkt zumindest dem in US-Produktionen so häufig auftretenden 'Mickey-Mousing' - dem musikalischen Nachahmen eines jeglichen Bildgeschehens - angenehm entgegen. Die Kameraarbeit ist ebenso eigenwillig wie schlicht-überzeugend und steigert die Urangst, von einem auf den anderen Augenblick zu erblinden. Wenn schwer erträgliche Unmenschlichkeiten geschehen, geht sie ins Detail. Gut so, denn der wahre Alptraum spielt sich schließlich in unseren Köpfen ab. Und bald auch auf Ihrem heimischen Fernseher? Sehen Sie sich die STADT DER BLINDEN an und machen Sie sich selbst ein Bild.

am
Einerseits war ich sehr gespannt diesen Film mal zu sehen, da ich zuvor das Buch von Saramago gelesen hatte und andererseits hätte ich jetzt irgendwie mehr von der filmischen Umsetzung erwartet, wohl wissend, dass es unheimlich schwierig ist, einen derartigen "SINN" filmisch umzusetzen (...ähnlich zum Film "Das Parfüm").
Die Handlung im Film ist drastisch gekürzt und legt eindeutig den Schwerpunkt auf das Leben in der Isolationshaft. Vieles konnte ich nur so richtig nachvollziehen, weil ich das Buch gelesen hatte und kann daher gut verstehen, wenn einige hier "meckern", weil Etliches dann doch unklar und auch unlogisch aus dem Zusammenahng gerissen erscheint.
Meiner Meinung nach wäre auch ein >FSK ab 16< unabdingbar notwendig!!!
Dennoch ist ein guter Gesamteindruck in Erinnerung geblieben.
Vor allem das "Making Of" ist sehenswert!

=> Pladoyer zum Lesen des Buches... es lohnt sich echt, auch wenn:
"Auffallend am Schreibstil ist, dass im gesamten Text zwar direkte Rede, jedoch keine Anführungszeichen vorkommen."
-> Das machte das Lesen in der Tat anfangs echt anstrengend, aber man hat sich erstaunlich schnell daran gewöhnt.
"Außerdem fällt im gesamten Roman kein Name, weder einer der Personen, noch der Stadt, des Landes etc. Dieses Merkmal verstärkt die Anonymität der Blinden gegenüber den anderen Blinden aus der Sicht des Lesers." (Zitate aus Wikipedia)

am
Ein Superfilm, aber mir lief ständig ein Schauer über den Rücken. In diesem Film wurde die Schwächen der Menschen, wie sie miteinander umgehen, sehr schön dargestellt. Ich hoffe dieser Film bleibt eine Vision.

am
Ich habe schon lange keinen so schön fotografierten Film mehr gesehen. Thematisch ist der Plot allerdings fast schon ein bisschen überladen: klassische Elemente des Katastrophenfilms, Zivilisationskritik, Minderheiten-Ausgrenzung ... keine leichte Kost. Es mag andere Meinungen dazu geben, aber ich halte den Film für verhältnismäßig realistisch, und genau das ist auch der Grund warum er einen so nachhaltig beunruhigt. Absolut sehenswert!

am
Ein Film, dessen Inhalt nicht schlecht gedacht ist. Leider zieht sich die Story endlos hin. Am Ende fragt man sich, was man eigentlich damit sagen wollte. Schade, hatte mir mehr davon versprochen. Diesen Film muß man nicht gesehen haben.

am
Story ist ja ganz nett aufgebaut, aber der Film hat Längen. Hintergrund ist eher flach, das Ende ...na ja Happy End und alle können wieder sehen.

am
Ich glaube den Film, der Thema, der Schrifsteller, der Stadt, die Schauschpieler, alles verspricht, aber am ENDE....der Resultär war ganz arm. Das liegt bestimt and den Regisur....so ein Thema, so ein Drehbuch, solche Schauspieler...

am
Habe den Roman nicht gelesen und erspare mir das nun wohl auch. Zunächst erinnerte mich die Handlung an die experimentellen surrealistischen Fime der 70er aus Frankreich oder Deuitschland, wie z.B. Themroc. Nach einem interessanten Beginn verlagerte sich der Schwerpunkt allerdings rasch in reißerisch umgesetzte Mensch-ekel-Dich Szenarien, die durch die Handlung nicht zusammengehalten werden konnten. Gerade durch die sehr realistischen Schockmomente bis hin zur bereits zitierten Massenvergewaltigung geht der scheinbar bemühte Kunstanspruch vollends den berühmten Bach hinunter.

Also: keine Kunst, kein Schocker, kein Sience Fiktion - eher eine wenig gelungene Film-Anekdote irgendwo und nirgends dazwischen, die man sich (und allen unter 16 J sowieso) sparen kann...

am
Das dieser Film polarisiert kann man ja an den zalreichen und unterschiedlichen Bewertungen sehen.
Wer sich an diesen Film rantraut sollte zwei Dinge berücksichtigen.

Erstens: FSK 12 ist ein Witz! Die Prüfer haben wahrscheinlich nach einer halben Stunde abgestellt weil sie dachten da kommt eh nichts mehr.
Der Film sollte absolut erst ab 16 zugelassen sein.

Zweitens: Man sollte wohl das Buch gelesen haben bevor man sich den Film anschaut.Ich kenn das Buch nicht und von daher erschloss sich mir die Aussage des Filmes nicht. Ausser das es um die Bandbreite der Menschlichen emotion geht.

Einziger Pluspunkt an diesem Fim sind die Schauspieler, die sehr gut und authentisch agieren.

Am liebsten hätte ich keine Punkt vergeben aber das geht ja nicht.

am
Unglabwürdiges Thema aber lustig. Ganze Stadt erblindet einfach so und versinkt im Chaos. es ist so ein Film bei dem man sich am ende denkt naja der war so einigermaßen ok.

am
Ein Film der in einem Ghetto spielt, das könnte man meinen. Eine Stadt in der immer mehr Menschen erblinden und zusammengepfercht in einem, ich nenne es einemal Ghetto, leben müssen und sich zurecht finden sollten. Gott sei Dank haben sie eine "Sehende" dabei, die sie durch die abnormale Zeit bringt.
Teilweise sehr heftig und, meiner Meinung nach sollte der Film FSK 16 ausweisen und nicht ab 12 freigegeben sein.
Brutal aber auch mit einem tollen Happy End. Wie wir es lieben :-) ...
Sehenswert, aber keine leichte Kost.

am
Eine interessante Idee, ein schwieriges Thema für einen Film. Aber leider völlig uninteressant und spannungslos umgesetzt. Der Idee wegen gibt es mehr als 1 Stern von mir.

am
Es gibt nicht viele Filme, die ich gesehen habe ( und das sind etliche ), bei denen ich nur einen Stern vergeben würde. Aber dieser Film war die Zeit nicht wert, die er dauerte, und das war viel zu lang für das bischen Handlung. Ich habe bis zum Schluss durchgehalten, in der Hoffnung, dass wenigstens ein kleiner Höhepunkt auftaucht, war am Ende aber froh, dass nicht die Meldung erschien Fortsetzung folgt....

am
Sehr nah an der Romanvorlage spielender Film, der - logischerweise - sanfter und um einige Grausamkeiten geglätteter ist, weil es ansonsten gar nicht mehr zu ertragen wäre. Selbstverständlich versteht man den Sinn und die Botschaft, da der Inhalt sich nicht vom Buch unterscheidet, nur leichter und verständlicher erzählt wird. Und selbstverständlich kann die dichte, unter die Haut gehende Romansprache nicht auf das Medium Film übertragen werden. Ich wage zu behaupten, dass diejenigen, die hier kritisieren, dass man die wahre Intention gar nicht vermittelt bekommt, das Buch trotzdem nicht verstanden haben. In letzter Konsequenz ist das auch gar nicht möglich - und nicht notwendig. Das, was man versteht, genügt vollauf.
Nichts für den leichten Genuss, es gibt viel zu hinterfragen und zu denken. Gekonnte Umsetzung.

am
Was als spannender Film begann endete leider als Zeitverschwendung. Die Grundidee ist sehr gut allerdings wurde nicht viel daraus gemacht.

Das viele Menschen die mehrere Tage isoliert sind irgendwann aufeinander losgehen ist verständlich aber es muss nicht immer in einer Sexorgie enden. Dieses passt in den Außmaßen nicht in den Film.

Ab der Hälfte des Films wird dieser richtig langweilig und es wurde an abschalten gedacht.

Nicht empfehlenswert.

am
Was „Die Stadt der Blinden“ besonders hervorhebt ist die Erzählung der Ausbreitung der Epidemie. Der Zuschauer erfährt nicht woher die Krankheit kommt oder ob man diese jemals heilen kann. Stattdessen sieht er den Verfall der Gesellschaft, nur weil sich ein kleiner Faktor im Leben der Menschen änderte. Was als einfaches Schockerlebnis eines Menschen begann, endet letztendlich in einem Endzeitszenario, welches härter die Menschen nicht treffen könnte. Willenlos und im Kampf um das nackte Überleben, verschwindet das Menschliche immer schneller und weicht den tierischen Instinkten blinder Räuber.

Wer einen Film erwartet, der sich mit dem Blindsein auseinander setzt, wird enttäuscht werden. Der Film ist ein Katastrophenfilm der etwas anderen Art und für Liebhaber dieses Genre unbedingt zu empfehlen.

am
Über die Story muss hier nichts mehr gesagt werden, das gibts bereits genügend. Ich habe das Buch gelesen und danach den Film gesehen. Normalerweise ist diese Reihenfolge schlecht, da der Film knapper gehalten ist als das Buch und man zwangsläufig enttäuscht wird. In diesem Fall hat es jedoch geholfen, die Handlung des Films besser zu verstehen. Also auch den Kennern des Buchs sei dieser Film empfohlen.

am
Es ist schon hart zu sehen, zu was der Mensch alles fähig ist. Obwohl der Film eher träge und fast langweilig ist, fesselt er irgendwie doch und man möchte weiterschauen. Muß jeder selbst entscheiden wie er den Film bewertet.

am
Kann mich dieser Kritik nur anschließen: 9000689, 12.03.2009

DER SCHLECHTESTE FILM DEN ICH SEIT LANGEM GESEHEN HAB!!!

am
Es gibt nur wenige Filme die so schlecht sind wie dieser. Man merkt eigentlich bereits die ersten 5 Minuten das dies ein "besonderer" Film ist. Absolut nicht empfehlenswert!

am
Tut mir leid. Ich hatte hier echt ne gute Story und ne gut umgesetzte Produktion erwartet. Und was kam... Langeweile kam auf. Schade, aber das hätte ich mir sparen können. Sorry an die Macher.

am
Einer der schlechtesten Filme die ich je gesehen habe. Eine Sehende unter Blinden und sie kann sich nicht wehren?! Ich hatte bei dem Film nur wut auf die Schreiber des Films, dass die solch einen unrealistischen Film drehen können. Die Story fängt ja gut an , aber nach 15 min spiel der Film nur in einem alten Krankenhaus das aussieht, als wenn es in einem dritte Welt Land steht. Abgeschieden von der Außenwelt im kampf um Nahrung.
Naja ich könnte noch so viel schlechtes über den Film schreiben, aber falls Ihr interesse habt guckt ihn euch an. Für mich war die Ausleihgebühr schon zu viel für den Flm.

am
Der Film eigentlich klingt sehr interessant. Aber ich habe deutlich mehr erwartet. Am Ende des Filmes hatte ich das Gefühl das er nie zu ende geht, einige langweilige Ergenisse werden sehr lange hingezogen. Was ich auch nicht verstanden habe wie die Leute blind geworden sind. Am Ende können sie von einer Sekunde auf die Andere wieder sehen. Sehr sinnlos.

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Ein Film, der voller Emotionen ist. Durch vielfältige Handlungen wird gezeigt, wie grausam und berechnend Menschen werden können. Wenn man tatsächlich hin-sieht, spürt man die Aussage des Filmes. Ist man tatsächlich "blind" (pragmatisch und emotionslos) und erwartet nur Action -ohne mit denken zu müssen, sollte man die Finger von diesem Film lassen!

Hervorragende schauspielerische Leistung von allen Darstellern!

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In einer suedeuropaeischen Stadt erblinden ploetzlich immer mehr Menschen. Die ratlosen Behoerden sperren sie in eine Quarantaenestation weg, in der sie, abgeschirmt von der Aussenwelt und ohne Hilfe von dieser zu erhalten, ueberleben muessen. Schon bald bilden sich in dieser "Stadt der Blinden" faschistische Strukturen und bleibt jede Menschlichkeit auf der Strecke. Als die Station schliesslich Feuer faengt und man ausbricht, findet man sich zwar in Freiheit wieder - nur hat die Seuche dort auch gewuetet und ist von der Zivilisation nicht mehr viel uebrig. Denen, die das Fiasko ueberleben, wird schliesslich das Augenlicht wiedergegeben.

Trotz etlicher amerikanischer Darsteller (Julianne Moore, u. a. "Agent Starling" aus "Hannibal" und Danny Glover aus den "Lethal Weapon"s) ist der Film eindeutig europaeisch - die Masse an nackter Haut, Sexszenen und Gewalt sprechen da eine eindeutige Sprache. Dennoch und trotz Parallelen in der Handlung ist "Blindness" keinesfalls eine Low Budget-Adaption von Blutpornos wie "28 Days Later". Vielmehr mixt er dessen Stoff mit einer klaustrophobischen Situation a la "Das Experiment", pfercht seine Protagonisten auf Gedeih und Verderb auf engstem Raum zusammen - und laesst sie mit Getoese scheitern. Ob das nun das Versinken im eigenen Dreck ist, der selbsternannte "Koenig" von Station 3, die die Lebensmittel hortet und dafuer erst die Wertgegenstaende der Uebrigen verlangt und spaeter die Frauen zur Prostitution noetigt oder am Ende dessen Ermordung durch die einzige Sehende.

"Stadt der Blinden" ist alles andere als ein seichtes Katastrophenfilmchen fuer den kuscheligen Videoabend - zwei Stunden lang seziert er eine Gesellschaft, die zu einer Ansammlung von Egoisten degeneriert; quaelt den Zuschauer mit immer neuen Demuetigungen und wirft ihm dann auf der Zielgeraden doch noch einen moralischen Rettungsring zu. Die darstellerischen Leistungen sind dabei fast immer herausragend, die Kamerafuehrung klug, aber unaufdringlich - was man von der troetigen Folklore, die wohl den Soundtrack ersetzen soll, leider nicht behaupten kann. Wenn schon nicht hoerens- so doch absolut sehenswert!

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So ziemlich das schlechteste, das ich in letzter Zeit gesehen habe. Null Spannung, bin zur Hälfte glatt eingepennt. Passiert mir mir eigentlich nie. Ich schaffe es eigentlich immer, rechtzeitig auszuschalten.

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Der Film fängt grandios an und flacht dann sehr schnell ab.Es wird extrem langatmig da alles nur noch in der Quarantänestation spielt und man den Sinn der Geschichte einfach nicht erfassen kann

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Wieso gibt es nur 5 Sterne? Der Film ist etwas ganz besonderes und hätte 10 verdient:

Eine einmalige Geschichte um eine Stadt, die langsam erblindet und Menschen, die von einem Tag auf den anderen das verlieren, was sie sonst nicht zu schätzen wissen: Ihr Augenlicht.
Dazu ein starker Fingerzeit auf das, wie es in solch einer Situation zugehen könnte und was es bedeutet, eine Gruppe zu führen oder eiskalt Lebenswichtiges für sich einzubehalten und nur gegen Gold, Schmuck und Sex abzugeben, obwohl man nichts davon hat.

Ich finde die Leistung der Schauspieler bemerkenswert, insbesondere, wenn man die Anforderungen (Blindheit!) des Films betrachtet.
Die vielfach angesprochene Massenvergewaltigung finde ich gar nicht so unrealistisch, genau so wie das Verhalten der einzigen sehenden Person.
Kleine fehlerhafte Details sollte man großzügig übersehen, da die Story von Anfang an packend ist und absolut keine Langeweile aufkommt.


Schaut Euch den Film an, um meine Kommentare zu verstehen. Seit "The Sixt Sence" für mich der beste Film seit langem. Unbedingt ausleihen!!!

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Ich hab weder Kritiken zu diesem Streifen gelesen, noch die Romanvorlage. Ich wollte einfach unvoreingenommen das Werk für mich persönlich sehen und bewerten. Ich war nach Ende von DIE STADT DER BLINDEN beeindruckt. Vielleicht sind 5 Sterne zu hoch bewertet, aber 4 Sterne wären definitiv zu wenig. Ein Film der viel Raum für Fantasie im Kopf des Zuschauer läßt. Ein Film der erfrischend anders erzählt. Ein Film der die Sinne erfreut. 4,50 Offene-Augen-Sterne für ein Film den ich bald noch einmal betrachten werde.

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Gut gemachter Film, mit schockierender Storry. Wie schnell doch die Zivilisation ins wanken gerät. Hier lernt man das eigene Augenlicht zu schätzen.
Ein spannender Fernsehabend ist hier garantiert. 3 von 5 Helmchen.

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Ein aussergewöhnlicher Film!
Ich hatte mir einen hollywoodtypischen Thriller a la Outbreak erwartet... aber weit gefehlt. In sehr interessanten Kameraeinstellungen gelingt es dem Zuschauer ein psychologisch dichtes Zusammenbrechen der Zivilisation zu zeigen.
Als eine Epidemie immer mehr Bewohner erblinden lässt, werden die ansteckenden Blinden in eine alte Kaserne zur Quarantäne gesperrt. Sich selbst überlassen, tritt in dem isolierten Mikrokosmos bal eine Verrohung ein: Banden bilden sich, eine Tyrannei entsteht. Einzig Julian Moore, die sich mit ihrem blinden Mann hat einsperen lassen, kann noch sehen. Sie versucht ein Stück Menschlichkeit zu wahren.
Über lange Strecken ist der Film ein fesselndes Kammerspiel. Zum Ende hin erinnert er opotisch stark an von die klaustrophobe leere der MEtropolen vonI am legend oder 28 weeks later. Sehr eindrucksvolle Bilder auch hier.
WARNUNG: Die Altersfreigabe von 12 ist ein Skandal! Dieser Film hinterlässt auch bei älteren Menschen unangenehme Bilder und sollte nicht unter 18 geschaut werden!

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Habe leider das Buch (noch) nicht gelesen, aber der Film allein ist schon ein Meisterwerk. Absolut empfehlenswert (und jetzt besorg ich mir das Buch!).

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Spannung *
Action *
Unterhaltsam *
Storry *
Realität *
Schauspieler *
Humor
Musik

Der schlechteste Film, den ich je gesehen habe! Nach 30min mussten wir diesen Film ausschalten, denn der Film ist nur was für Blinde! Finger weg, echter Schrott!!!
Die Stadt der Blinden: 3,0 von 5 Sternen bei 585 Bewertungen und 53 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Die Stadt der Blinden aus dem Jahr 2008 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Drama mit Julianne Moore von Fernando Meirelles. Film-Material © Arthaus.
Die Stadt der Blinden; 12; 24.02.2009; 3,0; 585; 0 Minuten; Julianne Moore, Mark Ruffalo, Gael García Bernal, Danny Glover, Alice Braga, Robert Bidaman; Drama;