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Speed Racer
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Speed Racer

Ein rasantes Abenteuer für die ganze Familie!

USA 2008 | FSK 12


Lana/Larry Wachowski, Lilly/Andy Wachowski


Emile Hirsch, John Goodman, Roger Allam, mehr »


Action, Fantasy

2,7
247 Stimmen

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Handlung von Speed Racer

Mit halsbrecherischem Tempo fegt er über die Piste, umgeht die Konkurrenten, prescht vorbei und lässt sie Staub schlucken: Speed Racer (Emile Hirsch) ist der geborene Rennfahrer. Aggressiv vertraut er nur seinen Instinkten - vor allem kennt er keine Angst. Und er muss keinen Rivalen fürchten - mit einer Ausnahme: seinen Bruder, den legendären Rex Racer. Rex starb im Rennwagen - sein Vermächtnis ist das Vorbild, mit dem Speed sich messen muss. Als mustergültiger Junior hält Speed treu zu demRennstall, den sein Vater Pops Racer (John Goodman) als Familienunternehmen leitet. Für Speed hat Pops den Boliden Mach 5 entwickelt. Als Speed ein sehr lukratives Angebot von Royalton Industries ausschlägt, bringt er nicht nur den cholerischen Firmenchef (Roger Allam) gegen sich auf, sondern entdeckt dabei auch ein spektakuläres Geheimnis: Bei den wichtigsten Rennen wird der Sieg von einer Hand voll skrupelloser Industrieller vorab ausgehandelt. Nach ihrer Pfeife tanzen die Spitzenfahrer, um so die Profitezu maximieren. Falls Speed nicht zu Royalton wechselt, wird Royalton dafür sorgen, dass der Mach 5 die Ziellinie nie mehr erreicht. Speed kann sein Familienunternehmen nur retten, wenn er Royalton mit den eigenen Waffen schlägt. Die Familie und seine Freundin Trixie (Christina Ricci) stehen voll hinter Speed, als er sich mit seinem einstigen Rivalen, dem undurchsichtigen Racer X (Matthew Fox), verbündet, um jenes Rennen zu gewinnen, bei dem sein Bruder den Tod fand: die mörderische Querfeldein-Rallye 'The Crucible'.

Film Details


Speed Racer - Speed has no limits.


USA 2008


,


Action, Fantasy


Comicverfilmungen, Autos, Motorsport



08.05.2008


46 Tausend


Darsteller von Speed Racer

Trailer zu Speed Racer

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am
Ein Film hauptsächlich für Jungs von 6-12 (und alle anderen Junggebliebenen). Eine erstaunlich kompromisslose und originalgetreue Verfilmung des klassischen Manga. Die Rennszenen sind ein reiner und ultraschneller Farb- und Bewegungsrausch voller Dynamik.
Einige bekannte deutsche Schauspieler wirken mit, wie Cosma Shiva Hagen, Moritz Bleibtreu, Ralph Herforth und Benno Fürmann.

am
Zunächst wartet dieser Film erst mal mit etwas verwirrenden Zeitabfolgen auf. In den ersten 20 Minuten werden teilweise überlappende Rückblenden in die Vergangenheit des Jungen Speed gezeigt.
Hat man bis zum Ende dieser Phase durchgehalten beginnt die eigentliche Handlung.

Ein knallbuntes Bilderfeuerwerk das enorm auf Primärfarben setzt und stellenweise an die Grenze der Reizüberflutung geht.
Fantastische und sehendwerte Racing-Szenarien im Comic-Stil, knallbunte Kulissen und schlicht gehaltene Charaktäre die den Zuschauer an die Comicbücher aus Kinderjahren erinnern dominieren das Bild.

Der Plot ist schlicht aber ansprechend und entfaltet sich in einer SciFi-Fantasiewelt, in der der rennsport zur Religion geworden ist.

Alles in allem ein unterhaltsames und knallbuntes Filmchen das ein wenig zu lang geworden ist. Unterhaltung für einen Abend ist garantiert, mehr aber auch nicht.

am
Über diesen Film werden sich auch
Sich auch die Geister scheiden.
Kunterbuntes Spektakel
was hier die Brüder Wachowski(Matrix)hier
abliefern.Sie Spingen durch sämtliche Genre
Kreuz und quer hindurch was mitunter schon
etwas Nervtötet ist.Und dieser Blöde Affe oder
auch Schimpanse ist echt ein Ärgerniss.
Trotzdem nicht wirklich schlecht.Aber etwas
weniger währe hier wahrscheinlich sehr viel mehr
gewesen hätte man sich nur auf ein wirkliches
Genre konzentriert hätte hier wirklich ein toller
Film draus werden können.

FAZIT: Geschmacksache !
Entscheiden sie selbst

Punkte 5 von 10

Gruß euer Filmfreak

am
Man kann es nicht anders schreiben: der künstlerisch wohl außergewöhnlichste Film der " Wachowskis" (Matrix Trilogie), sofern man die anfängliche Skepsis abgelegt und sofern man sich darauf einlässt bzw. einlassen kann. Ein Film mit einer mitreissenden, sehr eigenen Optik, brillanten Schnitten und einem mörderischen Tempo. Und, wie bereits von vielen bemerkt, mit einer knallbunten Comic Story, der das Mainstream-Publikum sicher schlicht erschreckt. Nicht nur allein der Innovation wegen gebe ich 4 Sterne, auch die Story ist unterhaltsam, wenn auch sehr amerikanisch auf die "wahren Tugenden" gestrickt.

am
Gute Unterhaltung die Stellenweise vieleicht ein wenig zu Bunt geraten ist...
Die Rennen sind zwar spektakulär inszeniert aber leider kommt nicht so Recht richtge Rennatmosphäre auf...ganz besonders zeigt sich dies in den letzten sekunden des Schlußrennens das so dermasen schnell geschitten is das von den extrem coolen Stunts die angedeutet werden leider nichts als die blanke Vorstellung übrigbleibt...
dennoch gebe ich hier vier Sterne weil der Film sehr kurzweilig war, die Story einfach und nicht zu überladen war, die Spezialeffekts mal wieder eine Meisterleistung waren...

am
Ich bin mit einigen Vorbehalten an den Film ran, die ersten 30 min habe ich mich auch voll bestätigt gefühlt. Der Film gibt sich keine mühe in irgendetwas realitätsnah zu wirken. Alles ist bunt laut grell eine große Handlung steckt auch nicht drin. Jedoch um so weiter der Film fortschritt desto mehr konnte ich ihn annehmen und drauf einlassen, am Schluss hat er mir sehr gefallen da die Rennen wirklich extrem gut gemacht waren und die Autos ganz cool sind. Ich würde ihn mir wieder anschauen.

am
Aaaalso, es ist zwar Mörderbunt und grell (man erblindet fast, schmunzel), aber wir reden hier ja auch von einer Comicverfilmung. Dafür ist der Film nicht schlecht geraten. Die Story ist ganz spannend, die Autos schnell, die Schauspieler nicht sonderlich schlecht-
Fazit: Man kann ihn mal sehen....am besten mit Sonnenbrille

am
Nach all den schlechten Kritiken nun mal eine Gute. Ja es stimmt der Film ist extrem bunt, dagegen gleicht "Charlies Schokoladenfabrik" eher einem Schwarz-Weissfilm. Überall blitzt es, funkelt es, grelle Neonfarben in allen Farbnuancen, ein Kaleidoskop der verschiedensten Farbmischungen, jede Szene ist regelrecht vollgestopft mit massig Special-Effects, gefolgt von raschen Szenenwechseln und einer rasanten Eigendynamik des Film ist man eigentlich dem Wahnsinn nahe (so muss ein Junkie also seine Umwelt sehen wenn er high ist). Nein der Film ist nichts für Kinder. Was die Wachowski-Brüder hier produziert haben ist wohl das Verrückteste was die Filmwelt je hervorgebracht hat. Wer sich jedoch darauf einlässt, die geballte Informationsflut aufnehmen und verarbeiten kann der wird ein Film erleben der auch Tiefgang bietet. Von der Story her ist "Speed Racer" sehr gut durchdacht und die Charaktere (nicht alle) perfekt ausgewählt. Die Sache mit dem Affen, naja eigentlich unötig aber gelacht habe ich trotzdem. Die kurzen Kampfszenen waren ebenso unnötig. Vorlage für diesen Film ist wieder einmal ein Comic, der in Europa aber gänzlich unbekannt, daher wahrscheinlich der Flop hierzulande. Der Film kennt nur eine Richtung schneller, bunter und begibt sich so auf eine andere Ebene filmischer Meisterwerke als ich es je zuvor erlebt habe. Mag sein das ich selber ein bisschen verrückt bin wenn mir dieser Film so gefallen hat aber ich steh dazu. Also das ist meine Meinung, wer durchhält und die Nerven bewahrt wird ein Film der Extraklasse bestaunen können, die 2 Stunden Film sind eigentlich wie im Flug vergangen. Danke für Ihre Aufmerksamkeit.

am
Zu Anfang etwas enttäuscht, denn der Beginn ist zu überdreht und man muss zunächst in das Genre finden. Danach aber durchaus unterhaltsam mit vielen bekannten US und BRD Schauspielern. Für mich eine 3,7, leider kann man bei VideoBuster nicht feiner bewerten.

am
Sehr viele Bunte Effekte, ansonsten eher was für die Altersklasse bis 16 Jahre und für alle die, die es Bunt und schnell mögen!

am
Speed Racer ist ein temporeiches Rennspektakel mit einer ungewöhnlichen, farbenfrohen Optik. Es war zwar ein wenig gewöhnungsbedürftig, hat mir aber ganz gut gefallen da es mal etwas anderes war. Allerdings war es mir manchmal ein wenig zu viel des Guten. Der Soundtrack passte auch zum Geschehen. Die Rennszenen waren sehr eindrucksvoll inszeniert. Es gab auch jede Menge (auch deutsche) berühmmte Schauspieler. Der Film kam mir ein wenig vor wie Mad Max der Zukunft und hätte auch von Tim Burton (vom Stil her) sein können.

am
An sich eine lustige und unterhaltsame Verfilmung eines Klassikers. Kann man sich anschauen. Nette Effekte und eine gut verständliche Story!

am
Also mir hat der Film eigentlich ganz gut gefallen, auch wenn man glauben kann, man schaut sich ne Packung Fruchgummis an, so quietschbunt ist alles gehalten. Die Actionsequenzen sind, was die Animierung angeht, erste Sahne. Gut wären fähige Schauspieler gewesen. Für mich ist nur der Firmenchef glaubwürdig gespielt worden, dem Rest kaufe ich die Rolle schlicht und ergreifend nicht ab...
Wer jedoch meint, dass sich hinter der quietschbunten Fassade eine Story verbergen könnte, der liegt falsch. Ich denke mal, dass man die Filme der letzten 20 Jahre in einen Mixer gesteckt hat und der Brei der herauskam war das Drehbuch zu diesem "Kunstwerk"!
Fazit: Viel farbenfrohe Action ohne Story

am
war besonders von den visuell durchdachten effekten begeistert. =)
die story ging an manchen stellen etwas schnell vorran, zumindest wenn es um die vergangenheit und beweggründe ging (in englisch geguckt).
aber dadurch läd er auch zum "nochmal gucken" ein. =)

am
Die Bildqualität ist absolute Referenz-Blu-ray. Die Optik ist Geschmackssache. Aber ich fands spektakulär. Ist halt extrem auf Comic getrimmt. Einzig die Geschichte kann da leider nicht mithalten. Aber für nen leichten Popcorn-Abend ist es ok.

am
Was hat die Wachowskis bloß geritten, als sie diesen bonbonbunten Schmarren geschrieben und produziert haben und was suchen Schauspieler wie Matthew Fox und Christina Ricci da drin. Diesen Film musste ich tatsächlich früher ausschalten, dieser Kleister ist mindestens so furchtbar wie die Thunderbirds-Verfilmung mit Bill Paxton.

am
Was für ein unglaublicher Schwachsinn. Unerträglich bunt, maßlos übertrieben, absolut hirnrissig. Nach einer halben Stunde hatte Speed Racer bei mir die Ziellinie überschritten und landete wieder, begleitet von ungläubigen Kopfschütteln, in der Versandhülle.

am
Speed Racer, klingt ja erstmal ganz nett und actionreich. Als sich dann aber herausstellt das, das der Name des Haupdarstellers bzw. seiner Rolle ist... gut da fängt man schon an zu grübeln. Man hat ja aber noch die MATRIX-Macher als Referenz. Diese beweisen mit diesem Schund, als den der Film sich dann schnell entpuppt, das ihre Zukunftsvisionen nicht immer düster sein müssen. Dafür ists hier aber sowas von knallbunt, kitschig, albern und die "Story" zieht sich hin wie Gummi das einem schlecht wird. Da verlieren auch schnell die netten Autorennen ihren Reitz und das ebenfalls nette Schauspiel-Personal (z. B. Matthaw LOST Fox) geht auch schnell in albernen Witzen und Kämpfen aller THE SPIRIT unter.
Wirklich das Allerlezte!

am
Wer die Anime-Serie kennt wird auch von der Realverfilmung begeistert sein, aber Nichtkenner haben ihren Spaß.
Der Film ist herrlich überdreht und knallbunt und wartet mit temporeichen rasanten Rennszenen auf, die einem den Atem stocken lassen.
Die Story ist recht simpel, aber paßt genau und überfordert niemanden, da das Hauptaugenmerk natürlich auf die comicartigen Rennszenen und die Effekte gelegt wurde. Und diese Szenen und Effekte können sich absolut sehen lassen.
Action, Drama, Witz, all das gibt es in dem Streifen und viele skurrile Charaktere.
Ich fand den Film sehr gelungen und werde ihn mir bei Gelegenheit nochmal ansehen und kann ihn nur empfehlen, der mal Abwechslung braucht zur Formel 1 ;-)

am
Überflüssiger, schlechter Film.
Selten, dass ich einen Film in der Mitte der Spielzeit aus dem DVD Player hole und zurück schicke.
Ganz einfache und vorausschauende Handlung (zumindest in der ersten Hälfte)
Klare Verhältnisse schlechter amerikanischer Filme (es gibt die Guten und die Bösen..) Farblich istder Film dermaßen überzogen, dass man meint es handelt sich um einen Comic Film.
Die Rennszenen sind unrealistisch überzogen, die Fahrzeuge sehen aus wie Hot Wheels (Nee, die sehen wenigsten Stilvoll aus ;o) ).
Leider verlorene Zeit.
Dann lieber Batman oder Superman. Die sind da noch realistischer.

am
Von der Story her ist "Speed Racer" sehr gut durchdacht und die Charaktere (nicht alle) perfekt ausgewählt. Die Sache mit dem Affen, naja eigentlich unötig aber gelacht habe ich trotzdem. Die kurzen Kampfszenen waren ebenso unnötig. Vorlage für diesen Film ist wieder einmal ein Comic, der in Europa aber gänzlich unbekannt, daher wahrscheinlich der Flop hierzulande

am
Der Film klang auf den ersten Blick nicht schlecht, sowohl von der Story her als auch von der PRoduktionstechnik.
Allerdings scheinen die Macher des Films diesen für Kinder als Zuschauer ausgelegt zu haben. Anders lässt sich dieses knallbunte und unrealistische etwas meiner Meinung nach nicht erklären. Habe den Film nach 20 Min wieder aus dem Player und mit stattdessen lieber ein gutes Buch hergenommen.

am
Endlich mal eine Kritik an der Rennfahrindustrie. Ein Film der aufdeckt worum es im Rennsport wirklich geht, nicht um Punkte und Titel, sondern um Geld. Es gewinnt der, der allen beteiligten den meisten Umsatz bringt, und die machen vorher aus wer das den sein wird. Auch die Fahrer wollen nur Erfolg um ihren Sponsoren Geld zu bringen. Schön das dies mal ein Film offenlegt, und dem naiven Rennsportschauer die Augen öffnet.
Aber leider kann man den Film aufgrund seiner Optik nicht ernst nehmen. Als ich diese grell-bunte Comic-Optik das erste Mal sah tat sie meinen Augen schon weh, und sie brauchten eine Weile um sich daran zu gewöhnen. In diese Optik sind dann reale Schauspieler eingesetzt, und diese Mischung wirkt einfach unrealistisch.
Aber den totalen Overkill für die Augen liefern die Rennen. Effekthascherei ist hier nackte Untertreibung, vor lauter bunten Streifen und ebenso bunten, sich ständig drehenden oder hüpfenden Wagen erkennt man kaum was auf der Strecke überhaupt los ist. Und das was man erkennt ist dann einfach langweilig weil ständige absurden Manöver die Rennen zu einer unrealistischen Farce verkommen lassen.
Natürlich hat Speed Racer andere Qualitäten, nämlich seinen Humor. An einer knapp Hand voll Stellen rang er mir ein Schmunzeln ab, ansonsten war das aber auch nichts für mich. Den kleinen Bruder und den Affen fand ich auch mehr nervig als lustig. Die Actionszenen abseits der Strecke, sind teilweise auch mit unnötigen Effekten untersetzt die diese einfach uninteressant machen.

Und in diesem witzlosen, effektüberladenen Stückchen Film drängt sich nun diese Story, die weitem nicht so banal ist wie man sie in einem solchen Film erwarten würde. Fast ist sie zu komplex und verwirrend für die effektverrückte Zielgruppe. Sie bringt Ernsthaftigkeit in den Film, die dort aber leider unangebracht ist. Man kann natürlich auch sagen sie sei so übertrieben das man sie eben nicht ernst nehmen sollte. Aber so weit ging sie meiner Meinung nicht, ich nahm den Film nicht als Rennfahrerparodie wahr, sondern finde das der Film sich viel zu ernst nimmt.
Diverse Klischees fehlen trotzdem nicht. So ist die Identität des ominösen Rennfahrers X doch offensichtlich, auch wenn hier damit etwas besser umgegangen wurde als in vergleichbaren Filmen. Ebenso ist natürlich das Ende vorhersehbar.

Zur angesprochenen Verwirrung tragen zum einen anfängliche Zeitsprünge, zum anderen viele kurze Ortswechsel bei. Positiv ist lediglich der Auftritt von John Goodman zu vermerken, der eine typische Leistung bringt. Mit Benno Führman ist auch ein deutscher Schauspieler vertreten. Er zeigt spielerisch eine ordentliche Leistung, aber gerade seine Rolle ist er ein Katalysator für die ernste Story und die damit verbundenen Probleme.

Fazit
Unrealistisch wirkende Optik, Augenkrebs verursachende Effekte, schlechter Humor, unpassende Story.

am
Bonbonbunte Comicverfilmung der ersten Anime-Serie, die je in Deutschland gezeigt wurde (1971). Fand ich damals super - man hätte es beim Trickfilm belassen sollen. Totz wunderschöner Rennwagen und reichlich Action: Die Story ist zu flach rübergebracht, die Darsteller wirken hölzern, und das Schlimmste sind die Farben: grell und unnatürlich tun einem schon nach kurzer Zeit die Augen weh. Nicht mal ein Comic-Heft ist so bunt. Ähnliches "Stilmittel" wurde schon 1990 bei "Dick Tracy" eingesetzt, allerdings nicht so nervig wie hier.
Man kann einen Rennfahrer-Comic auch anders verfilmen, wie zum Beispiel "Michel Vaillant". Ist zwar auch nicht der Brüller, aber allemal sehenswerter als das hier. Klar, "Speed Racer" ist ein Kinder-Comic, anders als Vaillant - aber dann sollte man es auch dabei lassen - Realverfilmungen dieses Genres gehen meist in die Hose (siehe z.B."Popeye", 1980, m. Robin Williams).
Wer Speed Racer mag, kann vesuchen sich die wenigen deutsch-synchronisierten -Anime-Folgen auf VHS oder DVD zu besorgen.
Kommen(auch bei Erwachsenen)immer noch besser rüber als der Wachowski-Schrott.

am
Der in Babelsberg gedrehte "Speed Racer" ist eine bunte, laute und stressige Verfilmung einer japanischen Trickserie aus den 1970er Jahren. Die Brüder Wachowski die ihren Kultstatus mit den miserablen „Matrix“ - Fortsetzungen ordentlich zerrupft haben, tragen ihn mit „Speed Racer“ endgültig zu Grabe. Mal wieder protzen die einstigen Wunderkinder mit allem was die Rechner der Traumfabrik hergeben und erschaffen damit kalte Synthetik, bei der alles was lebt auf der Strecke bleibt. So fühlt sich "Speed Racer" nicht an wie ein Film an sondern wie ein viel zu langer Sehtest, der mit knallbunten, klebrigen Farben und schnellen Effektschnitten den Sehnerv des Zuschauers malträtiert. Anscheinend reicht es den Wachowski damit aber nicht und so lassen sich gleich eine ganze Horde von langweiligen und nervtötenden Figuren los. Der König von ihnen ist gewiss der der kleine Bruder des Titelhelden, der gemeinsam mit seinem Schimpansen den Zuschauer dazu bewegen kann den DVD- Player mit samt Disc aus dem Fenster zu schmeißen. Die Macher der „Saw“ - Reihe sollten sich überlegen „Speed Racer“ in ihre Filme einzuarbeiten, schlimmer gefoltert wurde noch nie. Etwas schönes hat der Film aber auch an sich, etwas was sich die Macher selbst nicht träumen ließen: Der Film war ein kommerzielles Disaster und er hat es verdient. Selten wurde Geld und Talent nutzloser verschwendet als hier und so ist "Speed Racer" der größte Flop aus Hollywood 2008, ach was weltweit und damit der Film auch in Europa vertrieben werden darf sollte die EU eigentlich verlangen dass aus der DVD- Hülle ein Warnung prangt. Ungefähr so: "Die EU- Gesundheitsminister warnen: Dieser Film verursacht Kopfschmerzen, Stress, Übelkeit und Augenkrebs".

am
Ein Bonbonfilm den die Welt nicht braucht. Die Story flach und die Schauspieler mittelmässig. Das einzige was der Filmhat ist die Geschwindigkeit. Allerdings ist es das nicht wert sich den Film zu leihen.

am
Mies,einfach nur zum Einschlafen!Kommt gleich nach Star Wars Episode 1!nervige Schauspieler und Story!Ich gebe 100% Einschlafgarantie!Verzichtet auf Tabletten es gibt Speed Racer!!Der typische Griff ins Klo Film!

am
Bis jetzt einer der genialsten Filme, die ich mir dieses Jahr angeschaut habe.
Ist zwar Geschmackssache, vor allem weil der Film ja eigentlich überhaupt nichts mit der Realität zu tun hat, aber egal.
Ich finde diesen Film klasse.
Es geht um einen Jungen, der von klein auf einfach nur Rennen fahren wollte. Unter Vertrag genommen ist er von seinem Vater, allerdings will ein anderer Großkonzern ihn unter Vertrag nehmen, aber er weigert sich. So beginnt ein interessantes Match um Leben und Tod für den Jungen. Ebenso sind die Wagen der absolute Knüller. :)
Total empfehlenswerter Film. Meiner Meinung nach muss man ihn gesehen haben.
Speed Racer: 2,7 von 5 Sternen bei 247 Bewertungen und 28 Nutzerkritiken

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Speed Racer; 12; 06.11.2008; 2,7; 247; 0 Minuten; Emile Hirsch, John Goodman, Roger Allam, Christina Ricci, Matthew Fox, Jonathan Kinsler; Action, Fantasy;