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Babylon A.D. (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 97 Minuten
Vertrieb:EuroVideo
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1 / DTS 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:02.04.2009

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Babylon A.D. (Blu-ray)
FSK 16
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Handlung von Babylon A.D.

In nicht allzu ferner Zukunft erhält der wortkarge Söldner Toorop (Vin Diesel) vom osteuropäischen Mafiaboss Gorsky (Gérard Depardieu) einen Spezialauftrag, den er nicht ablehnen kann: Er soll eine geheimnisvolle Frau namens Aurora (Mélanie Thierry) aus den Weiten Russlands nach New York geleiten. Aurora ist jedoch nicht allein - sie wird begleitet von einer resoluten Nonne (Michelle Yeoh), die sich als Ein-Frau-Leibwache ihres Schützlings versteht. Und tatsächlich: Schon nach kurzer Zeit eskaliert die Reise zu einem lebensgefährlichen Höllenritt.

Film Details


Babylon A.D.


Frankreich, USA, Großbritannien 2008



Thriller, Science-Fiction


Bürgerkrieg, Roadmovies, Söldner, Bodyguards



11.09.2008


388 Tausend


Darsteller von Babylon A.D.

Trailer zu Babylon A.D.

Movie-Blog zu Babylon A.D.

Vin Diesel: Butcher, Cornwell und Vin Diesel in einem Boot

Vin Diesel

Butcher, Cornwell und Vin Diesel in einem Boot

Gemeinsam mit den Drehbuchautoren Oliver Butcher und Stephen Cornwell entwickelt Vin Diesel ein neues, actiongeladenes Filmprojekt. Produzieren wird...

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am
Der Film fängt ganz vielversprechend an und wirkt wie eine Mischung aus Children of Men, Transporter mit einer kleinen Prise Bladerunner und Das Fünfte Element. Atmosphärisch kann der Film in den ersten 45 min. noch punkten, es gibt die ein oder andere tolle Szene. Die Optik und Musik können ebenfalls überzeugen.

Mit laufender Spielzeit wird die Story aber immer dämlicher und der Film langweiliger. Hinzukommen die richtig schlechten Schauspieler. Vin Diesel spielt halt Vin Diesel, das ist ja nicht schlimm. Aber die Nebenfiguren sind leider auch nicht besser. War froh als die 100 min. dann endlich vorbei waren.

Für einige unfreiwillige Lacher haben im Kinosaal die aus dem "Klischeehandbuch für Action Helden" stammenden Dialoge gesorgt. Gepaart mir der wie immer auf Obercool getrimmten Synchronstimme von Vin Diesel, sorgt das für gute Laune. Darüberhinaus gibts noch andere lustige Szenen, die aber wohl ernst gemeint waren.

Dank dieser unfreiwilligen Komik hat der Film noch einen gewissen Unterhaltungswert.

Für mich gehört der Film mit "21" und "AvP 2" zu den größten Gurken, die ich dieses Jahr im Kino gesehen habe.

Schade drum, denn tolle Ansätze sind zweifellos vorhanden. Bin mir aber sicher, dass der Film den ein oder anderen Anhänger finden wird.

4,5/10 Actionhelden Klischees

am
Die Erwartungen meinerseits waren höher, als das Endprodukt Babylon A.D. Aber da ging es dem Regisseur wohl selbst nicht anders. Das Studio verlangte, dass er den Film radikal umschneiden sollte. Das führt dazu, dass im Bonusmaterial Szenen ausführlichst erläutert werden, die gar nicht im Film zu sehen sind. Es handelt sich besonders um Actionszenen, die bestimmt für mehr Unterhaltung gesorgt hätten. Denn obwohl natürlich einige davon zu sehen sind, hätte es durchaus mehr sein dürfen, aber das gilt auch für die Story (aus der man evtl. auch hätte mehr raus holen können) und die schauspielerischen Leistungen. Vin Diesel wirkt in der ein oder anderen Szene so, als würde er gleich weg-schnarchen.
Es bleibt eine nette mehr oder weniger 0815-Action-Sci-Fi- Unterhaltung mit zu wenig Action zu wenig Sci-Fi aber zu viel 0815.

am
Tja, was soll ich zu "Babylon A.D." sagen? Im Grunde trifft die Redaktion von Videobuster voll ins Schwarze. Vin Diesel gibt hier erneut den zwielichtigen Antihelden und erinnert damit frapide an sein Alter Ego "Riddick". Der Film ist ungeheuer gut fotografiert, hat tolle Schauplätze und gute Kulissen. Ein Endzeitfilm ala "Die Klapperschlange" oder "Mad Max"...und bietet dem Zuschauer wirklich nichts Neues. Fängt überragend an und lässt einen glauben, die Kritiker hätten sich geirrt, doch lässt dann stark nach. Die einzige wirkliche Actionsequenz ist die auf den Snowbikes, ansonsten bietet "Babylon" eine krude Geschichte, die ganz fürchterlich an "Das Fünfte Element" erinnert. Garniert ist das Ganze mit ein wenig Tiefgang, einem Gerard Depardieu, dessen Anblick wirklich erschrecken lässt (hoffen wir für ihn, die Nase ist nur ein Maskeneffekt) und anspruchsvollen Ansätzen. Es hätte so gut sein können...und ist doch nicht wirklich schlecht. Gerüchten zufolge ist der Film immens gekürzt und zerschnitten. Mit diesem Hintergrundwissen schleicht sich der Gedanke ein, dass ein Directors Cut wirklich klasse sein könnte. Diese Version hier unterhält zwar ganz gut, aber dann kann man den Film getrost vergessen. Kurz gesagt: Das hat man alles schon in irgendeiner Form gesehen und ausser ein paar netten Denkansätzen verpufft "Babylon A.D." wie eine Seifenblase.

am
Mal wieder ein ziemlich bescheidener Film mit Vin Diesel.
Die Story ist ziemlich verwirrend und ständig wartet man auf den "AHA-Effekt", der aber irgendwie nie so wirklich eintritt.
Natürlich hat der Film einige sehr schöne Action-Sequenzen aber das reicht leider nicht um daraus ein Spektakel zu machen ,dass einen in den Sessel fesselt.
Was den Film anschaulich macht sind die coolen Kulissen und das düstere Szenario in absehrbarer Zukunft. Da schafft es der Film sogar ,ein ganz klein wenig, einen zum nachdenken zu bringen.
Dennoch ein Film der Kategorie: "Kann man sehen, muss man aber nich..."

am
Wenn man Vin Diesel sieht, darf man nicht die vollendete schauspielerische Leistung erwarten. Er ist eben ein Actiondarsteller und dies verkörpert er in diesem Film ganz gut. Der Film beschreibt eine effektvolle und actiongeladene Reise durch die Welt der Zukunft (muß man auch mögen). Die Städte sind riesig und im Osten ist alles dreckig und es herrscht Krieg. Die Retterin der Welt wird von Vin Diesel auf dem Weg in den Westen beschützt. Hier spielt Vin Diesel den unnahbaren Helden, der zum Ende des Films eine weiche Stelle bekommt. Klischee eben. Aber wirksam, wenn man den Film als leichte Kost akzeptiert. Einmal gesehen genügt.

am
Der Film startet recht vielversprechend, mit feinstem Vin-Diesel-Monolog a La Chronicles of Riddick... lässt dann aber leider stark nach... Wenn man eine dünne Story nicht scheut, ist die Action nicht schlecht, jedoch nicht wirklich mitreißend...
Meilenweit von Riddick entfernt und wahrscheinlich seid Ihr mit "WAR" oder "Serenity", die im gleichen Genre wüten etwas besser bedient, aber sehenswert ist der Film, wenn man nicht so hohe Erwartungen hat, dennoch...

am
Babylon A. D. konnte mich dauerhaft nicht fesseln, ich habe mir von diesen Film viel mehr erhofft. Der Trailer hat das beste bereits schon gezeigt weil dem Streifen geht schnell die Puste aus! Ziemlich langwierig, oft auch schleifend und zu wenig Action, Spannung oder Science-Fiction Effekte. Ziemlich dialoglastig, was gut anfängt zerläuft sich in ein langweiliges dramatisches Spektakel ohne wirkliche Höhepunkte zu präsentieren. Die CGI Effekte die zwischendurch und am Ende aufkommen sind nicht berauschend inszeniert, und wenn mal Action aufkommt dann wird es durch eine wackelnde Kamera abgedämpft oder Vin Diesel wirkt unbeholfen auch wenn er "nicht überraschend" stets die Lage im Griff hat. Die Rolle Als Söldner steht ihm zwar, trotzdem wird Babylon A. D. mit der Zeit immer verwirrender, hier versucht sich Vin Diesel als Söldnerischer Transporter und kutschiert eine Genetische Gebärmaschine durch das Diesseits und Zukunft. Aufgrund der Länge und der wenigen guten Action-Sequenzen kann der Film auf langer Sicht nicht unterhalten, ich musste dabei phasenweise gähnen und wäre fast eingeschlafen! Die Schießereien und die Explosionen an sich sind gut inszeniert worden, aber sind jetzt auch keine wirklichen Höhepunkte. Die Story an sich ist eher platt, und den Endabschnitt als Vin Diesel plötzlich wieder von den Toten aufersteht hätte man sich sparen können, der Abschnitt ergab für mich keinen Sinn und wirkte auf mich so als wären der Regie die Ideen ausgegangen! Gott hier, Gott da, dabei weiß mittlerweile jeder das wir selbst dafür verantwortlich sind was wir aus unserem Leben machen, Babylon A. D. ist ein Film den man schnell wieder vergessen wird, ist zu unspektakulär für einen Sci-Fi Streifen. Ein paar kleine Lichtblicke aber dann verläuft er sich wieder in das langwierige hin und her! Bildgewaltig kommt der Film schon daher, aber grossartig unterhalsam wirkt er nicht. Schauspielerisch zufriedenstellend, auch wenn ich die super Synchronisation dafür verantwortlich mache. Kann man sich anschauen, muss man aber nicht!

FAZIT : Unspektakulärer Science-Fiction Film, einige Actionszenen die leider viel zu knapp sind und auch keine Höhepunkte verzeichnen, mit Sci-Fi Effekte wurde gespart, man bekommt nur am Ende ein gewisses Matrix-Feeling zu spüren sonst aber is Babylon A. D. eher langwierig, unspektakulär und die oft wackelnde Kamera war einfach nur ätzend. Vin Diesel in seiner Rolle sicherlich gut besetzt als ernster cooler Söldner, aber auch er kann den Film nicht zu einen grossen machen. Habe mir mehr erhofft, vor allem die Action und die CGI Effekte kamen mir zu kurz, wurde zu dramatisch gehalten dafür ist der Soundtrack in Ordnung wenn man auf Hip Hop abfliegt. Science-Fiction Freunde greifen mal zu und machen sich ein eigenes Bild, aber ich fand ihn einfach zu unspektakulär, die aus der Luft gegriffenen Endabschnitte hätte man sich sparen können. Trotzdem noch unterhaltsam und zwischendurch etwas Action und rasante Momente, deswegen ganz okay aber nicht auf den Punkt!

am
Ich war positiv überrascht, denn der Film haut sogar die schlechteste Kritik noch weg. Spannende, zukunftsorientierte und actiongeladene Story mit Starbesetzung und mal wieder einen top Vin Diesel. Mit 4 Sternen für eingefleischte Fans nur zu empfehlen!

am
Die Story ist gar nicht mal so schlecht, wobei vieles sich doch als fragwürdig darstellt. Die meiste Zeit über ist während des Films eh klar was wie wo passieren wird, jedoch sind viele Szenen gut gemacht (mit viel Krach und Explosionen :-)). Actionlastiger Film wie man es von Vin Diesel gewohnt ist, allerdings nervt diese romantische Beziehungsduselei doch etwas gegen Ende.
Den Film kann man sich ansehen, gehört allerdings nicht zu den Glanzwerken eines Vin Diesel, vor allem das Ende des Films ist "beschi**en".

am
Ach der Vin, der sieht sich wohl selbst am liebsten in seinen Filmen. Viel Gebumm und Gekrache, dünne Story (worum ging es nun genau - habe irgendwann den Faden verloren) und ansonsten das übliche Vin Diesel Actionfilm Klischee, gut für 1 1/2 Stunden ohne zu Denken.

am
Ein echt cooler Film mit Vin Diesel.

Für Fans von spannenden und actiongeladenen Streifen, die auch noch ein bisschen Zukunftsmusik lieben, unbedingt sehenswert.

am
Vin Diesel is back!!!!

Interessanter Film mit spannerder Geschichte....

...viel Action garantiert....

Viel Spaß damit!

am
Der Stil mit dem Regisseur Matthieu Kassovitz ("Die purpurnen Flüsse", "Gothika") seine Geschichte erzählt ist gelungen und auch Vin Diesel macht als Söldner eine gute Figur aber "Babylon A.D." wirkt dennoch zu uninspiriert. Seine Actionszenen fehlt es an Rasanz, seine Dramatik ist entweder zu überspitzt oder zu fahrlässig und die Entwicklung der Ereignisse wirkt spröde und oft ideenlos. Besonders ärgerlich ist, dass "Babylon A.D." immer wieder Bezüge von der gezeigten Zukunft zu unserer Gegenwart und Vergangenheit stellt, diese aber nie wirklich weiter verfolgt und nur als lieblosen Puffer zwischen den einzelnen Aktionen verschwendet, was besonders beim hüftlahmen Finale negativ ins Gewicht fällt. So ist Kassovitz Sci-Fi- Film, der in den USA übrigens in einer von ihm nicht autorisierten anderen Schnittfassung zu sehen ist, ein typischer Blender.

am
Mal abgesehen von dem Schluss ein klasse Film. Vin Diesel macht seine Sache gut. Viel Action und Spannung. Nur eben der Schluss ging daneben. Schade. Trotzdem empfehlenswert für eine gute Abendunterhaltung.

am
Ich dachte mir "Was kann bei einem Film mit Vin Diesel schon rauskommen?", wurde dann aber eines besseren belehrt. Tatsächlich hatte ich Spaß mit diesem Film, obwohl es manchmal Ungereimtheiten in der Story gibt. Über diese kann man aber hinwegsehen, weil es keine zu großen Schnitzer gibt. Es gab weniger Actionszenen als ich erwartet habe, dafür wurde mehr Story betrieben. Insgesamt also 3/5 - kann man sich gut anschauen :-)

am
Nicht schlecht. hatte mir aber mehr erwartet von Vin Diesel, Riddik ist sehenswerter.Einzig gute an dem film :seine Botschaft, SAVE THE PLANET!

am
spannender Sci-Fi-Thriller mit einem routinierten Vin Diesel. Als Vin Diesel-Fan möchte ich diesem Film eigentlich auch nur Diesel-Fans empfehlen. Diese finden dann in dem packenden Film alles was sie auch von ihm erwarten.

am
Spannender, wenn auch nicht unbedingt logischer Film, gelungener Mix aus Thriller und Sceience- Fiction, besser Endzeitdrama. Der Film ist nicht tiefgängi oder anspruchsvoll, aber ansprechend und unterhaltsam, obwohl ich kein Fan von Science-. Fiction bin. Vin Diesel gut wie immer, die Actionseznen liebevoll gestylt und gut choreographiert. Mir hat er gut gefallen, ich kann ihn zum Entspannen und relaxen empfehlen, nicht zum´Nachdenken oder Grübeln!

am
Ich war ein wenig enttäuscht....ich hatte mir mehr vorgestellt. Man konte aus der Story Film mehr herausholen. Trotzdem sehenswert.

am
Als Diesel Fan muss man schon ein wenig enttäuscht sein. Ein ganz normaler durchschnitt Thriller. Einfach zu wenig Action und die Story in der Zukunft ist eigentlich mist! Eben einfallsloser Film, beim Trailer sind schon die ganzen guten Szenen drin - und das wars halt!?

am
Gutes Mittelfeld. Es hätte mehr Action geben können, aber den Machern ist durchaus eine Mischung aus Action/Gefühl und Spannung gelungen. Da es ein Film ist, der beim ersten Mal gut unterhält, den man aber nicht ein zweites Mal anschaut kriegt der liebe Vin diesmal nur 3 Punkte.

am
Für einen Vin Diesel Film eher nur Durchschnitt. Ein paar Effekte sind ja ganz nett aber die meiste Zeit ist der Film recht langweilig und das Ende ist auch recht "seltsam"...

am
"Save the Planet." Das ist die erste Botschaft, die uns Toorop mitgibt. Rettet den Planeten. Mit einem düsteren Grollen unterlegt, sehen wir aus dem All auf die Erde herab. Die Stimme des Sprechers Vin Diesel grollt aus dem Off noch mehr: "Das Leben ist hart und dann krepierst du. Autoaufkleber-Philosophie." Hinter allem steht der französische Regisseur Matthieu Kassovitz, der seit LA HAINE - HASS von 1995 immer noch genügend Filmfans hat, die an ihn glauben. Ob er diese Treue mit seinem neuen Film aufs Spiel setzt und ob er über die "Autoaufkleber-Philosophie" hinaus auch Tiefgründigeres mitzuteilen hat?

Tiefgründig ist der Titel: BABYLON A.D. (Frankreich/USA 2008). Babylon, Bilder an den Turmbau steigen auf, mit dem die Menschen sich im Alten Testament in den Himmel bauen wollten, um sich auf eine Stufe mit Gott zu stellen. Daher der erste filmische Blick aus göttlicher Perspektive auf unseren blauen Planeten, den es zu retten gilt? "A.D.", Anno Domini, als zeitliche Einordnung. Dabei wissen wir zunächst gar nicht, wann wir uns befinden. Nur wo: Im neuen Serbien, Osteuropa, in einem karg eingerichteten Zimmer zusammen mit Vin Diesel. Das einzige Mobiliar scheint aus an der Wand gelehnten Waffen zu bestehen. Wohnst du noch, oder kämpf du schon ums Überleben? Draußen herrscht Bürgerkriegsstimmung, ein Endzeitszenario à la CHILDREN OF MEN (2008) breitet sich vor uns aus.

Nur leider hält der Vergleich zu Alfonso Cuaróns Werk nicht allzu lange stand. Was sehr düster und atmosphärisch beginnt, mit stampfendem Rap unterlegt (stimmig: "Deuces" vom Projekt AcHoZeN), bröckelt nach und nach. Das Drehbuch als solches erinnert an den Mythos des Turmbaus: Hoch hinaus wollen während einer zum Scheitern verurteilten Mission. Doch was geht hier schief? Die Darstellerriege ist bestens: Diesel mit seiner erwähnten Originalstimme lässt ein großes Science-Fiction-Endzeit-Heimkino-Gefühl aufkommen. Wahre Weltstars wurden ihm zur Seite gestellt, mit Gérard Depardieu, Charlotte Rampling und einer souveränen Michelle Yeoh. Auch die jüngste im Team, Mélanie Thierry, hat als rätselhafte Aurora ein gewisses Etwas. Vielleicht nicht ganz die Klasse einer Leeloo (Milla Jovovich) aus dem FÜNFTEN ELEMENT. Das wurde 1997 ebenfalls französisch produziert und der Autor/Regisseur Luc Besson erhielt damals ein Budget über rund 90 Millionen Dollar für seine Zukunftsvisionen.

Kassovitz hat hier 'nur' 60 Millionen zur Verfügung gestellt bekommen und wählte visuell reizvolle Schauplätze wie Kasachstan, die Antarktis und New York. Gerüchten zufolge soll der Filmemacher gesagt haben, das nun vorliegende Endresultat seines Filmprojektes sei "stupid", blöde. Was sagt dann erst Romanautor Maurice Georges Dantec dazu, der die Vorlage "Babylon Babies" (so auch der Filmarbeitstitel) bereits 1999 veröffentlichte? Laut eines Interviews mit AMC-TV hätte sich Kassovitz konkret über das Zusammenschneiden seines Filmmaterials auf knapp über anderthalb Stunden geärgert. Das könnte so manche Handlungssprünge in der zweiten Hälfte des Films erklären. Video Buster bietet nun die offiziell "ungeschnittene Fassung" von Concorde/EuroVideo an, die eine FSK16-Freigabe erhielt. Sollte uns ein längeres, in sich geschlosseneres Filmerlebnis vorenthalten worden sein - von 70 herausgenommenen Minuten ist die Rede - müsste man den verantwortlichen Produzenten demzufolge statt eines "A.D." für Ihren Vermarktungstitel ein "a.D." als Zusatz für "außer Dienst" verleihen. Und man müsste noch einmal Vin Diesel aus dem Prolog zitieren: "Gott hat uns so viel gegeben, um zu sehen, was wir daraus machen. Selbst beschissene Laborratten hätten sich besser angestellt." (Zitat Ende)

Zahllose Unkenrufe zu BABYLON A.D. im Ohr, funktioniert der Film beim ersten Anschauen allerdings erstaunlich gut und kann durchaus als richtig schöner Genre-Beitrag gelten, der den naiv-sympathischen Charme der Actionfilme aus der Zeit vor der Jahrtausendwende versprüht. Wenn man die Erwartungen ganz niedrig hängt, wird man positiv überrascht und verbringt einen unterhaltsamen Filmabend. Das gesagt, erzeugt das Ganze allerdings ein Dilemma: Ihre Erwartungen könnten jetzt vielleicht gestiegen sein und Sie werden vor dem eigenen Bildschirm enttäuscht sein. Trotzdem: Flachbildschirm, flache Story, flache Erwartungshaltung - diese Rechnung geht auf!

Sagen Sie nach diesem Eindruck eher "Babylon Ade" oder lassen Sie sich doch von den Stärken des auf DVD und Blu-ray erschienen Verleihtitels BABYLON A.D. mitnehmen auf eine kurzweilige Filmreise? Film rein, Alltag raus! Autoaufkleber-Philosophie.

am
Aus der Storry hätte man mehr raus holen können als einen "schnöden" Action Film ohne viel Action.
Zumindest wenn man die Storry denn mal wirklich erzählt hätte. Mir hat vom Anfang an irgendwie der Bezug gefehlt. Für eine sehr leichte Unterhaltung aber ok.

am
Die Vorschau versprach mehr, als der Film halten kann.
Irgendwie hatte man immer das Gefühl, das noch etwas ganz dramatisches passiert.
dafür gibt es 3***

am
Die erste Hälfte des SciFi-Streifen BABYLON A.D. ist großartig und hätte man den Filmemacher weitermachen lassen, dann hätte der Film ein Meisterwerk werden können. So aber ist das Finale komplett verunglückt und daher gibt es auch nur 4,08 Sterne.

am
Schade, schade, schade!!!!
Da freut man sich auf den neuen Vin Diesel Film, der vom Trailer her fett mit Action protzen soll, aber das Endergebnis ist eine einzige Enttäuschung.
Bodyguard wider Willen schützt Frau vor Jägern und muß sie an einen bestimmten Ort bringen. Kennt man schon. Der Film beginnt auch sehr gut, driftet aber immer weiter in die Langeweile und Absurdität ab, was absolut schade ist.
Vin Diesel selbst spielt gelangweilt und kann nicht überzeugen.
Der Soundtrack ist dagegen wieder gut, das wars aber auch leider schon...
Wer den Film nicht gesehen hat, hat auch nicht soviel verpasst.

am
Wirkt teilweise wie eine Comic-Verfilmung, so schablonenhaft und vorhersehbar sind die Charaktere. Der Plot könnte auch in eine Sci-Fi Vorabendserie passen. Einige visuelle Ideen sind ganz nett.

Vin Diesel ist gerade in den sanften Momenten richtig gut als harter Kerl mit weichem Kern. Er sollte sich bessere Drehbücher aussuchen. Die Action aber ist eher platt und linear erzählt und an wirklichen Konflikten/Zwickmühlen - wichtigste Grundzutat für Spannung - fehlt es völlig. Eindeutiges Gut gegen Böse Kasperletheater.

Fazit: Ein Ka-Wumm Genrefilm für eingefleischte Diesel Fans. Gute Dystopia Sci-Fi geht anders.

Vorsicht bei der Blu-ray: Meine hatte nur DTS Master-HD Ton und sonst nichts! Leider kam mein Receiver damit nicht zurecht und ich musste den Film komplett in Stereo ansehen, wobei die Dialoge kaum zu verstehen waren.

am
Das kommt also dabei heraus, wenn sich ein sehr guter Thriller-Regisseur und ein charismatischer Actionfilm-Darsteller an einem Science-Fiction-Film veruchen.

Die Story (Titelheld beschützt mysteriöse Retterin der Welt vor den Bösen) bietet weder etwas Neues noch irgendwelche Überraschungen. Die Zukunftsvisionen wirken ein wenig "altbacken", so wie aus den SciFi-Filmen der frühen 90er Jahre. Und auch die Special Effects wirken z.T. etwas vorsintflutlich.

Es bleibt ein 0815-Actionfilm mit einem routinierten Hauptdarsteller, ein paar schönen Aufnahmen (z.B. auf der Beringsee) und kaum SciFi.

am
Übliche Geschichte. Mann spielt Bodygard für Frau und beschützt diese. Dem Ganzen hat man einen Touch von Science Fiction und philosophischen Allgemeinplätzen gegeben. VanDiesel wirkt ein bißchen gelangweilt. Wenn man den Film nicht gesehen hat, hat man auch nichts versäumt.

am
Bin angenehm überrascht worden und kann den Film für Vin Diesel und Aktion-Fans echt empfehlen. Gute Story aufwendig umgesetzt.

am
Die Story ist schon etwas wirr.
Wer auf Action steht sollte den Film sehen und nicht auf die eigentliche Geschichte achten

am
Ich habe mich auf diesen Film gefreut und wurde nicht entäuscht!

Als alter Shadowrunleser hat mir der Film sehr gut gefallen.

1Stern abzug dafür das man die USA ein wenig düsterer hätte darstellen können.

am
Vin Diesel Live. Der Film überrascht total in seinem Verlauf und wird meiner Meinung nach von Minute zu Minute besser. Allerdings muss man halt auf Diesel stehen.

am
Der Film ist in Ordnung. Action-Fans kommen sicherlich auf ihre Kosten. Die Story naja eher unrealistisch und das Mädchen nervt auch ziemlich. Wer hier gut und wer böse ist, wird nicht immer klar. Kann man sich mal ansehen, brauch ich aber nicht nochmal.

am
"Babylon A.D." ist eine Art Sci-Fi Roadmovie, mit einem überzeugendem Vin Diesel.
Nette Story, packend erzählt und mit einer guten Portion Action verpackt.

Hier gibt es nicht wirklich viel auszusetzen, auch wenn noch Luft nach oben ist.

am
Ein Film, der von einem Mädchen mit übernatürlichen Kräften (geklont aus Mensch und Computer) handelt, welches seiner Kirche aus dem tiefsten Serbien über Alaska in die USA übergeführt wird. Vieles in der Story muss man sich denken, weil Logik und Erklärung fehlen. Zum Teil action- szenen, hauptsächlich jedoch eher unglaublich uninteressant.

am
gebe 2 Punkte weil die Bildqualität so gut ist.
Die Handlung selbst beginnt spannend, läßt einen am Ende aber mit einem "Das wars jetzt ?" zurück. Muß man leider nicht gesehen haben.

am
Wie immer sollte man auch diesen Film im Originalton anschauen. Die deutschen Stimmen wirken flach und treffen oft nicht die richtige Tonlage. Vin Diesels trockener Humor lässt sich eben ganz schlecht übersetzen.

Der Film, insbesondere die Storry sind das, was man von einem normalen Actionfilm erwarten darf. Da das in den letzten Jahren kaum wirklich jemand besser hinbekommen hat. = 5 Sterne. (Das Niveau ist hoch, aber der Konsument nutzt ab.)

Für mich enthielt der Film einige schöne filmerische Ideen und hat mich auch wiedermal daran erinnert, dass sich die Menschheit dringend weiterentwickeln muss. Solche Fragestellungen interessieren natürlich nicht jedermann.

Fazit: Ich fand ihn toll.

am
Vin Diesel hat es wieder gezeigt. Action, Spannung und Kampf. Der Film ist 100% geil. Atemberaubende Story, virtuelle Darstellung und coole Hintergrundmusik machen den Film zum begeistern. Danke Vin.

am
Unterhaltsame Vin Diesel-Hollywoodkost, die man sich jedoch durchaus auch entgehen lassen kann. Der einzige Lichtblick war Mélanie Thierry - die wird hoffentlich bald noch öfter in (besseren) Filmen zu sehen sein.

am
Konfuse Story mit offenem Ende, von Anfang an als Mehrteiler angelegt. Die Bildeffekte waren ganz ok, alles in allem fand ich den Film enttäuschend.

am
Mir hat der Film schon gut gefallen.. Nur das Ende fand ich relativ absebar und abrupt.. Sicherlich nicht viel neues, aber anschauen ist schon ok.

am
Endzeit-Action ohne großen Anspruch und leider auch ohne große Höhepunkte. Der Film startet mäßig und baut dann leider weiter ab um später noch einmal ein Action-Feuerwerk zu zünden - leider zu spät und leider ohne tiefgängige Story, die damit untermalt werden hätte können.
Alles in allem also ein eher lahmes Action-Sci-Fi-Thriller-Drama das nichts wirklich halbes und nichts ganzes ist...

am
Oh mann, schade das Vin Diesel keine vernünftigen Rollen angeboten bekommt, erst so´n Babynator und dann so´n Ding:

Endzeitfilm, total abstruse Story. Ganz schlecht choreografierte Kampfszenen, und ´ne allwissende Jungfrau Maria. So ´ne Story wäre damals vielleicht als Paralleluniversum bei Star Trek mit Kirk und Co. durchgegangen, dann aber bitte nur in 45min. Heute kann man sowas eigentlich nicht mehr anbieten. Schade, Vin.

am
Mal ein andrer Vin,nicht ganz so wie man Ihn sonst kennt.
Aber Trotzdem ein guter Film über den man auch ein wenig nachdenken kann.

am
Dies ist ein eher langweiliger Film mit nicht so guter Story. Dient nicht wirklich zur Unterhaltung. ein Film den man sich mal anschauen kann.

am
Haarsträubende Story, ziemlich zusammenhanglos. Stünde ich auf stupide Gewalt, umrahmt von ein wenig Handlung, könnte ich den Film empfehlen. Tue ich aber nicht!

am
Wechselhaft, Action gut gelungen, Story aber eher abstrus. Daher war mein Gesamteindruck eher kritisch, aus dem Aufwand und der Darstellerriege hätte man deutlich mehr machen können, der utopische Charakter wird in anderen Filmen stärker präsent.

am
Und wieder einmal "fehlt" das Ende vom Film... Schade eigentlich, das hätte auch ein guter Streifen werden können.

am
Dieser Film war einfach nur Zeitverschwendung. Die Idee zum Film war gut aber die Umsetzung einfach super schlecht. Echt nicht zu empfehlen - außer ihr liebt Vin Diesel so sehr, dass ihr euch jeden Film mit ihm anschauen wollt.

am
ständige cuts sind schuld, dass die handlung einfach nicht wirklich nachvollziehbar ist.

schluss ist langweilig und an den haaren herbeigezogen. zuviel fantasy.

am
Misslungener Science-Fiction Pseudo-Blockbuster. Schlechte schauspielerische Leistungen, Miniauftritt von Gerard Depardieu, um dem Film Glanz zu geben. Highlight waren die Actionszenen in NY und eine hübsche Hauptdarstellerin.

am
mit Abstand der schlechteste "Actionfilm" den ich in den letzten Jahren gesehen habe. Zu allem Überfluss wurde zusätzlich vergeblich versucht, das Thema Religion mit in die (wenn überhaupt vorhandene) Story einzubauen.

am
Mit Babylon A.D. kann mich Vin Diesel mal wieder NICHT von seinen
schauspielerischen Können überzeugen. Ich glaub da kann sich Herr Diesel auch auf den Kopf stellen, das wird nichts mehr! Oder!?
Die Leistungen die er in den Filmen: der Soldat James Ryan oder The Fast and the Furious gezeigt hatt, kann dieser Darsteller mit seinen neunen Filmen nicht mehr abrufen.
Wie meine Vorredner schon geschrieben haben: der Film fängt eigentlich ziemlich gut an und da hab ich wirklich gehofft das Babylon A.D. seine Qualität hält, die Er am Anfang zeigt. Aber der Mittelteil und das Ende kann ich wirklich getrost mit einem Wort bezeichnen: ÖDE. Schade eigentlich, weil Babylon A.D. ein sehr sehr guter Endzeitthriller hätte werden können.

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Rumbum ohne Sinn und Verstand. Schade um Gerard, dass er es nötig hat, in so einem Müll zu spielen. Film anschauen=vertane Zeit.

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Von mir bekommt er nur zwei Sterne, weil andauernd Tiere ermordet oder tot dargestellt werden. Mehr sage ich nicht dazu.

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Das war mal ein richtig miserabler Film ohne jedliche Handlung. Besonders im letzten Drittel des Film ist dieser kaum noch zu ertragen. War wirklich froh als der Abspann lief. Nicht ausleihen!!!!!!!!!!

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Anscheinend muss man das Buch kennen, um den Film zu verstehen. Unerklärter Wirrwarr, Bugs und einfach nur schlecht. Nicht empfehlenswert.

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einfach nur schlechter film im style der 90ger, vin diesel is der einzige grund für 2 sterne, völlig liebloser gemachter film, einzig die message des films kommt einigermaßen rüber, aber die umsetzung einfach plump.
sogar die effekte lassen ein kalt

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Die Vorschau versprach mehr, als der Film halten kann.
Irgendwie hatte man immer das Gefühl, das noch etwas ganz dramatisches passiert.
Das Ende ist auch eher unspecktakulär.

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Ich ´kann mich leider den anderen Bewertern nicht anschließen, nicht einmal Diesel Fan. Ein Film der Kategorie B-Movie. Für mich eine Story die aus den Haaren herausgezógen wurde, mit wenig Spannúng. Des wegen auch die schlechten Kinobewertungen und die miserablen Kinozahlen belegen, dass dieser Film nicht einmal für einen DVD-Abend genügt.

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Was für ein mieser Mist.In den ersten Minuten merkt man noch nicht wie laaangweilig dieser Film wird. Aber es kommt keine Spannung auf ,die Handlung ist ewig nicht zu erkennen.Und wenn man dan mitbekommt um was es da geht ist der Film aus.( Es geht um ein Mädchen die ganz wichtig sein soll.Die muß wo hingebracht werden. Herr Diesel soll es durchführen.Wieso weshalb warum ,weis mann ewig nicht.Kurz vor Film ende, das Mädchen war ein Klon mit übernatürlicher Inteligenz. Sie ist schwanger ,und stirbt bei der Geburt Ihrer Kinder .Ende.Es gibt nur eine gute Szene , die aus der Werbung.
Das sich Herr Diesel für so einen Müll verbraten hatt ist sehr schade, denn nun sind seine künftigen Filme mit vorsicht zu geniesen.
Kann diesen Film niemanden empfehlen, schade für die Zeit.
Was haben die sich dabei gedacht die Zuschauer so zu veräppeln.

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Ich wäre fast beim Film eingeschlafen (an das Ende kann ich mich zumindest nicht erinnern). Story (Handlung) langweilig und auch Mr. Vin Diesel reist nichts heraus.

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Schlechte Handlung, mittelmäßige Action, langweilig. Kurzweg Schrott. Mehr gibt es zu diesem durchweg enttäuschenden Film nicht zu sagen.

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Leider muss ich jedem abraten, sich den Film anzusehen. Er spielt im eh. Ostblock und das B-Movie Gewand des Streifens soll wohl Absicht sein. Das Publikum meines Filmabends hat sich zum ersten mal überhaupt noch vor dem Ende verabschiedet, ich hab wohl bis zum Schluss vergebens auf etwas Spannung und Action gewartet. Nicht zu vergleichen mit Vin Diesels anderen Filmen!

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Zunächst ein Lob an die Mitarbeiter der Filmcrew, welche sich ambitioniert eingebracht haben und deren Detailarbeit mich an einigen Stellen im Film zum Weitersehen bewogen hat. Ich hoffe, dass sie in einer anderen Produktion trotzdem noch einmal ihr Können zeigen dürfen. Diese Details (z.B. elektronisches Papier als Landkarte oder Autos ohne Seitenspiegel etc.) sind oft das I-Tüpfelchen, welche einen Film abrunden. Betrachte ich den Rest des I bzw. Film, so denke ich an inakzeptabel und Inkompetenz. Die Schauspieler empfand ich jedoch nicht so schlecht, wie manch anderer Kritiker hier.
Rückblickend wird oft klar, warum ca. alle 5 Minuten ein "Warum?-Erlebnis" eintraf. Es sind nicht nur generell einfach unlogische Momente, die mich immer wieder aus dem Tritt gebracht haben, sondern vielmehr die vielen Thematiken, die einfach in einen Topf geschmissen wurden. Da versucht der Autor tatsächlich ein Mix aus Terrorismus, globaler Erwärmung, Klon- und Genetikproblematik und Glaubensfragen vs. Kapitalismus. Das konnte ja nicht gut gehen.
Es gibt Filme, die tun nicht weh und man vergisst sie einfach nach ein paar Tagen aber dieser gehört leider nicht dazu. Er hat das Potenzial, dass ich mich noch in einigen Wochen darüber ärger. Ich könnte hier den halben Film wiedergeben und alle Unzulänglichkeiten, unlogische Elemente und Brüche aufzeigen aber vielleicht gibt es noch Masochisten unter den Lesern, denen ich die Freude am Film hier nicht nehmen möchte.
Mathieu Kassovitz hat den Film seinen Töchtern gewidmet. Ich hoffe für sie, dass sie noch zu jung für den Film sind und ihn erst in einigen Jahren sehen dürfen, wenn Gras über die Sache gewachsen ist und sie einfach die lieb gemeinte Geste zu würdigen wissen und dabei denken, dass auch ihr Pappa nicht immer alles richtig gemacht hat und man nur durch Üben besser werden kann.

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Ich habe mi so viel von Film versprochen, doch dann wude ich bitter enttäuscht.
Die handlung is so verwirrend am anfangen bis hin zur mitte, das mir die lust zum schauen irgenwann verging.
Und das feeling von Vin diesel war auch nicht besonderst. Der charm fehlte.

Das einzigste gute, war dass das Erscheinungsbild von Aurora sich besserte.

gez. Pennchen
Babylon A.D.: 3,0 von 5 Sternen bei 1277 Bewertungen und 68 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: Babylon A.D. aus dem Jahr 2008 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Thriller mit Vin Diesel von Mathieu Kassovitz. Film-Material © Concorde Filmverleih.
Babylon A.D.; 16; 02.04.2009; 3,0; 1277; 0 Minuten; Vin Diesel, Gérard Depardieu, Mélanie Thierry, Michelle Yeoh, Kristyna Kingsley, Filip Matejka; Thriller, Science-Fiction;