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There Will Be Blood
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There Will Be Blood

3,1
884 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren


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There Will Be Blood (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 151 Minuten
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Vertrieb:Walt Disney Studios
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte, Türkisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Dokumentation
Erschienen am:23.07.2008
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
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There Will Be Blood (Blu-ray)
FSK 12
Blu-ray  /  ca. 158 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Walt Disney Studios
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1 Breitbild, 1080p
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1 / DTS 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1 / PCM 5.1, Italienisch Dolby Digital 5.1 / DTS 5.1, Französisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte, Italienisch, Französisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Dokumentation, Entfallene Szenen, Trailer
Erschienen am:23.07.2008
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Handlung von There Will Be Blood

Kalifornien, zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Clever, gerissen und skrupellos setzt sich Daniel Plainview (Daniel Day-Lewis) an die Spitze des gerade einsetzenden Erdölbooms. Durch einen Tipp erfährt er von einem riesigen, nicht erschlossenen Ölfeld, das sich unter der Farm der Familie Sunday in der Kleinstadt Little Boston befindet. Wie immer will er den Farmern das Land billig abkaufen, das Öl fördern und weiterziehen. Doch dieses Ölfeld wird zu seinem Schicksal. Denn obwohl sie seinem Vorhaben erst zustimmen, stellen sich die Sundays Plainview im Laufe der Zeit immer mehr in den Weg, allen voran Sohn Eli (Paul Dano), der fanatische Laienprediger der Gemeinde. Der Öl-Multi Standard Oil treibt Plainview in die Enge, Unglücksfälle überschatten die Bohrarbeiten. Schließlich sind es zwei Katastrophen in Plainviews eigener Familie, die den Einzelgänger selbst, seine engsten Mitstreiter und die ganze Stadt mehr und mehr in den Untergang treiben.

Film Details


There Will Be Blood / Oil!


USA 2007



Drama


Oscar-prämiert, Kleinstadt, Glaube/Religion, Golden-Globe-prämiert, Öl



14.02.2008


151 Tausend


Darsteller von There Will Be Blood

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am
Grandios und Tiefsinning
Einer der besten Filme der letzten Jahre, zumindest für alle die sich unvoreingenommen auf diese Charakterstudie einlassen. Kein Actionfilm, kein Historienfilm. Einfach nur das nackte, harte, einsame, leidenschaftliche und grausame Leben eines Menschen, geradezu genial von Daniel Day-Lewis gespielt. Und die musikalische Untermahlung ist perfekt. Es wird dadurch ständig ein präziser Spannungsbogen aufgebaut und zunächst scheinbar unwichtige Ereignisse werden damit in den Mittelpunkt gerückt. Aufwühlend und packend, so empfand ich diesen Film. Zwischen Sympathie und Abscheu ist man fasziniert vom Hauptcharakter des Filmes: dem Ölmann.
Prädikat: besonders Anspruchsvoll!

am
Ein äußerst beeindruckender Film, der mit minimalistischen Mitteln die Anfänge der amerikanischen Ölindustrie, eingebettet in ein persönliches Schicksal, darstellt. Er lebt natürlich von der schauspielerischen Leistung des Hauptdarstellers, aber auch die gesamte Filmkomposition ist fesselnd und auf keinen Fall langweilig. Nichts für Actionfans, keine leichte Kost! Unbedingt empfehlenswert!

am
Gut Ding braucht Weile: Regisseur Paul Thomas Anderson ist dafür bekannt, nur wenige Filme zu produzieren und bereitet sich äußerst intensiv und ausgiebig auf jedes neue Projekt vor. Dabei scheint es, als möchte er (ähnlich wie Kubrick) jegliche Wiederholung vermeiden und sich mit jedem Film neu erfinden. So ist auch "There Will Be Blood" mit keinem seiner mir bekannten Vorgängerfilme zur vergleichen. Ich finde, die Mühe hat sich gelohnt: Insbesondere der ungewöhnliche, neuartige Soundtrack, die tollen Kameraeinstellungen und ein grenzgenialer Daniel Day-Lewis in der Hauptrolle machen den Film zum unkonventionellen Erlebnis. Man muss sich allerdings etwas in Geduld üben, denn der lange Streifen nimmt erst in der zweiten Hälfte allmählich an Fahrt auf. Wer durchhält wir belohnt mit einem Stück Filmkunst, dessen Eindrücke lange im Gedächtnis haften bleiben (zumindest erging es mir so). ds

am
Mal wieder ein Meiserwerk von Paul Thomas Anderson. Daniel-Day Lewis übrzeugt total in seiner Rolle als Misantroph. Erzählerisches Meisterwerk, dass an keiner Stelle langweilig ist.

am
Ganz klar einer meiner neuen Lieblingsfilme! Der Film strotzt nur so von Attraktivität und ich teile in keinster Weise die Meinung der Film sei langatmig oder gar langweilig!

Und über die Musik muss man nicht diskutieren, Leute die denken Radiohead wäre ein Radioempfänger o.ä. können mit der Musik nichts anfangen klar - alle anderen wissen über die Genialität des Radiohead-Gitarristen!

am
Daniel Day-Lewis liefert hier eine fulminante Ein-Mann-Show ab. Die Intensität mit der er die Rolle des „Ölmannes“ spielt ist erschreckend und oscarreif. Dazu gibt es tolle Landschaftsaufnahmen und eine Story, die durchaus genretypisch ist. Trotz der klischeehaften Storywendungen ist die Geschichte interessant und hält den Zuschauer bei der Stange. Paul Anderson lässt sich ausreichend Zeit für ein Psychogramm mit fast epischen Ausmaßen und einem passenden Gegenspieler. Dieser wird großartig von Paul Franklin Dano verkörpert und steht symbolisch für den Kampf zwischen Kommerz und Kirche, wobei Kommerz hier durch Fortschritt vertreten ist. Denn Öl bedeutet Reichtum, für eine Region und für den „Ölmann“ Daniel Planwey, der sich aber nicht zu schade ist, selbst Hand anzulegen. Obwohl dies in den ersten 15 Minuten verdeutlicht werden soll, macht er sehr früh den Eindruck eines Geschäftsmannes, der seine Leute hat, die er für sich arbeiten lässt. Positiv vermerkt man für ihn lediglich noch die Beziehung zu seinem Sohn, die durch einen Unfall aber auf eine harte Probe gestellt wird.
Ich kann den Film uneingeschränkt empfehlen, allerdings benötigt man Sitzfleisch, den die 2 ½ Stunden ziehen sich doch ein wenig.

am
Intensiver Film. Dieses fantastisch inszenierte Drama geht unter die Haut, fesselt, wühlt auf und geht dahin, wo es wehtut. Absolute Empfehlung v.a. wegen Daniel Day-Lewis, der eine unglaubliche Performance bietet.

am
Die ersten 20 Minuten fand ich den Film erst mal ziemlich langatmig und dachte erst, das ist nix. Doch der Film blühte dann richtig auf. Zwei super Schauschpieler, Daniel Day-Lewis und Paul Dano die in dem Film alles geben. Ein Macht besessener Öl Mann der über Leichen geht und zu einer Menge Geld kommt. Allerdings wird er nicht Glücklich und sogar sein Sohn wendet sich von ihm ab und ihm bleiben nur der Alkohol und sein Geld. Mir ging der Film ziemlich unter die Haut. Sehr zu empfehlen für Leute die nicht nur die pure Action suchen.

am
sehr guter film, ausgesprochen schöne bilder. episch. spannend. daniel day-lewis ist sehr gut, auch sein gegenspieler ist klasse besetzt. anschaun!

am
Einprägsame Bilder, die sich fast ausschließlich um das Leben der dominanten Hauptfigur drehen, einem "Öl-Mann", der so gerne mit sich und der Welt im Reinen wäre, doch trotzdem stets Kämpfe ficht und am Ende reich aber allein dasteht. Die Filmmusik ist ungewöhnlich, passt aber zu diesem individuellen Film. Das fünfundreißigste Ennio Morricone-Gedudel habe ich hier nicht vermisst. Streiten kann man aber sicher darüber, ob es wirklich 150 monumentale Minuten hätten sein müssen. Langatmig, aber gut.

am
Der Film ist schwer, bedrückend, düster, unheimlich und trotzdem voller Energie, Schönheit und Kraft. Paul Thomas Anderson schafft es jedoch leider nicht, die Spannung in seinem fast dreistündigen Epos konstant aufrecht zu halten. An manchen Stellen wirkt der Film einfach zu langatmig.
Die schauspielerische Leistung von Daniel Day-Lewis ist wieder mal grandios.

am
Daniel Day-Lewis ist zweifelsfrei einer der besten Charakter-Darsteller Hollywoods. Er schafft es, der Figur Daniel Plainview einen komplexen Charakter einzuhauchen.
Aber....: Es braucht bei weitem mehr, um einen guten Film zu machen.
Dieser Film ist der erste Film, den ich wegen vorrangig wegen der absolut nervenden Filmusik mehrfach vorzeitig abbbrechen wollte. Es vergehen keine 5 Minuten, ohne dass die Musik in schrillen Tönen dem Zuschauer den letzten Nerv raubt.
Die stillen und ruhigen Phasen, in denen nicht gesprochen wird und wo man als Zuschauer den Moment, die Filmaufnahmen und die Charaktere auf sich einwirken lassen könnte, werden durch die Filmmusik zu einer (Hör-)Nervenqual.
Auch das Thema, die Korrumpierung des Einzelnen (Plainview und des Priesters) hätte besser dargestellt werden können.
So geht m.E. die gute schauspielerische Leistung von Daniel Day-Lewis im schlechten Rest des Filmes unter.

am
Ein Meisterwerk
Aufstieg und Fall eines Egomanen,getrieben immer der Beste zu sein,Suche nach Glauben und letzendlichem scheitern,verliert er sich selbst und alles was ihm wichtig ist.Daniel Day-Lewis spielt überragend,sein Lohn für diese Rolle ist der Oscar-Gewinn,eine seiner besten Leistungen,der Film besticht mit schönen Bildern,einem verstörendem Soundtrack und einer genialen Story,ohne Zweifel einer der besten Filme der letzten 5 Jahre,am Ende bleibt ein Eindruck der tief unter die Haut geht,Genialer Film!!!

am
einer der...
... wenigen filme, für die ich ins kino gegangen bin, deswegen schreib ich da schon vor erscheinen was zu. daniel day-lewis legt hier ein schauspiel hin, wie ich es selten zuvor gesehen habe und wurde vollkommen zurecht mit einem oscar dafür ausgezeichnet. der film zeichnet ein düsteres portrait eines mannes auf seinem steilen weg nach oben, jedoch immer am abgrund entlang. super gefilmt, beeindruckende bilder und faszinierend gespielt. 20 minuten kürzer hätten nicht geschadet, es gibt hie rund da schon eine länge im film, aber trotzdem: absolute empfehlung!

am
Dieses Meisterwerk von Paul Thomas Anderson, Regisseur von Filmen wie »Magnolia«, »Boogie Nights« oder »Punch-Drunk Love«, porträtiert die Geschichte des Unternehmers, der auf Kosten Anderer zu großem Reichtum gelangt und Störfaktoren nahezu kaltblütig beseitigt. Am Anfang ist da nur Daniel Plainview! Er schindet allein in einer Mine, geht bei einem Sturz beinahe drauf und findet statt Gold und Silber Öl. Er wird voll und ganz ein »Oil Man«! Das Öl schwärzt seine Seele, es macht ihn reich, böse und kaputt. Zusammen mit dem Öl verändert Plainview Gebiete im amerikanischen Westen. Aus armseligen Farmen wachsen Bohrtürme und die Baracken der Arbeiter! Es entstehen Städte und nicht zuletzt Kirchen.
Ob einer wie Plainview gut für das Land ist oder nicht, das ist schwer zu sagen! Das Daniel Plainview nicht gut für sich selber ist, ist sehr leicht zu sehen. Der Mann wird immer reicher und mächtiger, dabei zeitgleich immer einsamer, böser und verrückter! Seine letzten Worte in diesem Film haben mehrere Bedeutungen: »I'm finished«. Daniel Day-Lewis spielt sich mit einer fesselnden Tiefe ins Gedächtnis des Zuschauers und verleiht diesem Werk eine einzigartige Erhabenheit sowie das Potenzial, ein moderner Klassiker zu werden! Aber auch alle anderen Filmfiguren, insbesondere Dillon Freasier als sein Adoptivsohn, sind grandios. Das einzige für mich störende an diesem Epos ist die meiner Meinung nach teilweise überstilisierte Musik. Als habe der Regisseur seinen eigenen großartigen Bildern nicht getraut übertreibt er es an einigen Stellen. Jonny Greenwood, seinerseits gefeierter und angesehender Musiker (Radiohead), steigert sich manchmal in eine Art Kakofonie, dir mir persönlich zu sehr den Film überlagert. Am besten sind noch die klassischen Werke von Brahms oder die Stille!

am
Tiefgängiges Kino mit Spannung und Anspruch und einem hervorragenden Hauptdarstellen (Daniel Day-Lewis) der für diese Rolle nicht zu Unrecht den Oskar bekam als bester männlicher Darsteller des Jahres 2007. Ölmagnat ohne Skrupel und menschenverachtend, dem andere Menschen nur Mittel zum Zweck sind, endet unzufrieden trotz Millionen.

am
Langweilig? Na ja, es wird sich Zeit genommen, die Charaktere gründlich zu entwickeln - das begrüsse ich grundsätzlich sehr. Ich bin weniger ein Freund des Popcorn-Kinos à la Spiderman, dem ja (Teil3) auch so was wie Charakterdarstellung zugesagt wird (sic!). Lewis spielt den von Neid und Gier getriebenen "Ölmann" phänomenal. Da kann man sich ruhig mal etwas Zeit nehmen, und so einem Streifen den derzeit angesagten, unsäglichen und sinnleeren Comicverfilmungen den Vorzug geben.

Einen Stern abzug gibt's jedoch für den nervigen (oder eher "beschissenen"?) Score.

am
Ich kann nur sagen, diesen Film habe ich gerne geschaut. Die Aussage ist irgendwo zwischen den Zeilen, oder besser zwischen den Bildern versteckt. Ruhige Story, anhaltende Spannung (nicht zuletzt durch die Wahl der Filmmusik) und Charaktere, die man nicht gleich nach der ersten Minute in eine Sparte stecken kann. P.T. Anderson hat mit diesem Werk einen Gut bei mir :)
Day-Lewis und Dano haben eine ordentliche Arbeit abgegeben.
Vielleicht nichts Oscar verdächtiges, aber für mich ist dieser Film auf jeden Fall ein guter Tip für einen gelungenen Kinoabend...
Tjoa, bleibt nur zu sagen: "Ich bin fertig!" ;)

am
Groß!
Regisseur Paul Thomas Anderson («Boogie Nights«, »Magnolia«) liefert mit der freien Buchadaption von Upton Sinclairs »Oil« einen wirklich bemerkenswerten Film ab. »There will be Blood« ist ein echter Brocken, kein Film der sich mit leichter Unterhaltung und einfachem Gerede in die Gunst des Zuschauers schmeichelt sondern ein epochales Werk über den amerikanischen (Alp)Traum von Geld, Macht und Glaube. Ein großes Werk über Bigotterie und den Verlust der Menschlichkeit, getragen von seinem Hauptdarsteller, dem einzigartigen Daniel Day- Lewis, der seiner Figur eine authentische Tiefe verleiht die einen nicht mehr los lässt, vorausgesetzt man erwartet keinen schnellen und sich selbsterklärenden Film, den »There will be Blood« ist schweres Kino. Sehr lang und auch recht bleiern, aber diese Zeit benötigt der Film einfach. Er braucht Zeit für seine Bilder die voll sind mit wüster Schönheit und verrissener Tristesse und er braucht Zeit für seine Geschichte, die ist zwar eigentlich schnell erklärt, doch die Komplexität der Figur Daniel Plainview würde einfach keine hastige Inszenierung erlauben und so ist »There will be Blood« einfach ein Stück großes Kino, dass mit einem hypnotisierenden Soundtrack von Radiohead- Gitarist Jonny Greenwood auch noch in der Akustik überzeugt und den Film endgültig zu einem kraftvollen, intelligenten, emotionalen Epos macht, dass wegen seiner untrivialen Art wohl nie die Anzahl von Zuschauern erhalten wird, die es eigentlich verdient hätte.

am
Also ich gebe dem Film 3 Sterne für die definitiv erstklassige schauspielerische Leistung und die tollen Aufnahmen / Aufmachung. Inhaltlich habe ich entweder das Thema verkannt oder es ist einfach schlecht umgesetzt. Habe mich vom Werbetext und Trailern anlocken lassen, klang nach einem spannenden Film zu einem nicht nicht oft (NIE?) verarbeiteten Thema - nur irgendwie schaut man und schaut man aber nix passiert. Was sich in der Beschreibung als Spannung pur anhört ist im Film gähnende Langeweile bzw einfach viel zu lange, nervende Momente wo entweder gar nix passiert oder ein religiöser Fanatiker jemandem das Böse austreibt so daß man fast abschalten will. Sicherlich kommen hier Fans eines anspruchsvolleren Films auf ihre Kosten, wer aber einen Film erwartet wie er in Werbung und Trailern angepriesen wird der wird bitter enttäuscht sein! Das Thema an sich ist super interessant und anfangs erhofft man sich daß sich da eine tolle Geschichte aufbaut, aber leider wird da nix draus. Der Film hat nur wenige Höhepunkte, meistens plätschert die Handlung einfach nur vor sich hin, (zugegeben gute) Dialoge reihen sich an Dialoge und am Ende ist es dann doch schneller vorbei als gedacht da der letzte Zeitsprung doch sehr groß ist. So sitzt man am Ende vor dem Schirm und fragt sich warum man nicht lieber eingeschlafen ist...

Echt schade, hätte man meiner Meinung nach einen wesentlich besseren Unterhaltungswert einbauen können. Bin mir auch sicher daß dieser Film vor allem wegen seiner Oskar Nominierungen / Gewinne auf sich aufmerksam gemacht hat - wäre das nicht gewesen würde er bei den DVD Verleihen sicherlich mehr Staub ansetzen als in der kalifornischen Film-Wüste!

Fazit: Echte Filmfans die sich auch mal einen gehobenen Filmabend mit ruhiger Handlung, längeren Dialogen und einer normalen Geschichte ohne große Höhen und Tiefen machen wollen, sollten "There Will Be Blood" in Erwägung ziehen. Wer Popcornkino oder zumindest eine spannende Handlung erwartet wird hier garantiert NICHT fündig und sollte diesen Film meiden.

am
Anhand der Inhaltsbeschreibung habe ich mir etwas völlig anderes vorgestellt, denn sie ist, was den angeblichen Widerstand der Sundays anbelangt, nicht zutreffend. Daniel Day-Lewis zeigt wie immer eine hervorragende Leistung eines völlig amoralischen Mannes. Der Film ist sehr ruhig und kommt an keiner Stelle "in Fahrt". Obwohl es sehr viele Tragödien, Gewalt und Tote gibt, werden diese Vorgänge derart distanziert und nüchtern dargestellt, dass weder Spannung noch Emotionen aufkommen. Hinzu kommt, der Ölmann geht konsequent, kompromiss- und rücksichtslos seinen Weg und lässt sich durch nichts aufhalten, nicht einmal eine Sekunde lang. Insofern werden zwar immer wieder Konflikte aufgebaut, die jedoch schon in der nächsten Einstellung ins Nichts verpuffen, da der Ölmann unüberwindlich ist. Die Musik versucht dem durch dramatisches Trommeln entgegenzuwirken, ist dabei aber einfach nur nervtötend. Als historisches Zeitdokument bietet es zu wenig Inhalt.
Kann man sich anschauen, muss man aber nicht.

am
Eine wirklich herausrageneden schauspielerischen Leistung von Daniel Day-Lewis und Paul Dano. Auch wenn beide Hauptfiguren im Verlauf des Films immer unsympatischer und damit beinahe unerträglich werden, ist es einfach ein hervorragendes Spielen. Die Filmmusik ist gewönungsbedürftig. Ich persönlich fand sie interessant, da sie nichts mit der herkömmlichen Hollywood-Filmmusik gemein hat, sie war dadurch aber auch teilweise etwas (ver-)störend. Was ich dem Film durchaus angemessen fand, worüber sich meine "Mitschauer" aber ziemlich aufgeregt haben. Ansonsten schließe ich mich vielen vorangegangenen Kommentaren an, dass der Anfang des Films stark ist, aber gegen Ende immer flacher wird und einen am Schluß etwas unbefriedigt zurücklässt.

am
Also dieser Film war eigentlich sehr öde, hatte mir mehr erhofft. Man kann einen gewissen künstlerischen Aspekt darin sehen, da die Retroperspektive auf einen wichtigen Teil der US-Geschichte sicher sehr liebevoll und originalgetreu gezeigt wird. Vielleicht auch deshalb die Oscars. Jedoch haut mich die Story überhaupt nicht vom Hocker: Jemand strebt nach Reichtum, da er eigentlich mit sich im Unreinen ist und andere Menschen aqblehnt, um dann letztlich verbittert und allein im Reichtum zu leben. OK, ggf. eine gute Kapitalismus-Kritik, aber cineastisch nix Neues...

am
Typischer Hollywood-Anspruch
Was in Europa ein guter Film ist - wird in den USA mit einem Oskar beschenkt. Der Film bietet mit Daniel Day-Lewis einen überragend guten Charakterdarsteller.
Die Geschichte dagegen ist doch nicht besonders mitreißend - und spiegelt in nahezu den »Untergang« eines selbstverliebten Machtmenschen wider. Leider oder auch glücklicherweise wird Plainview so schonungslos dargestellt, dass das Mitgefühl beim Gucken auf der Strecke bleibt.

Genial und selten .. Gucken!

am
THERE WILL BE BLOOD
Die Geschichte eines einfachen Mannes, der zum Ölbohr-Magnaten aufsteigt, dann aber einen Scharlatan ermordet, der sich für seinen toten Bruder ausgegeben hatte und sich mit einem irren Prediger anlegt...Ein edel gefilmter, aber zäher, viel zu langer Film mit nervigem Soundtrack, der nicht viel zu sagen hat und zahlreiche Längen aufweist. Er hat allerdings in Daniel Day-Lewis einen wirklich grandiosen Hauptdarsteller, der auch die weniger glaubhaften Handlungen seiner Rolle gut überspielen kann. Day-Lewis wurde für diese Rolle sogar mit dem OSCAR ausgezeichnet, ebenso Robert Elswit für die beste Kameraführung.

am
Kulturkino - unterhaltsam, interessant, aber auch anstrengend: man muss sich drauf einlassen (wollen), und wird dann aber auch mit Schauspielkunst, Drama und einem Statement zur Ölindustrie, Geld, Religion - und wie dies alles den Menschen verändern oder korrumpieren kann - belohnt.

am
beste schauspielleistung seit langem. beeindruckend wie daniel day-lewis schauspielert.

allerdings ist der film keine leichte kost.
oft zieht sich die story auch lange hin.

am
Ein Film über die Bestie Mensch, hier als Öl-Pionier um die Jahrhundertwende in den USA. Klasse besetzte Hauptrolle, insgesamt aber zu langatmig.
Die Filmmusik ist allergreulichst und kaum erträglich. Man zappt die Lautstärke hoch und runter. Ein Film ohne echte Highlights der wohl schnell vergessen sein wird.

am
Nach den ersten Minuten war ich davon überzeugt, den Film zu meinen Favoriten dazu zu zählen.
Grandios wie minimalistisch (in den ersten Minuten fast ohne Worte) erzählt wird wie ein späterer Öl-Multi ganz klein angefangen hat und sich dann auf mehr oder weniger fragwürdige Weise nach oben kämpft. Wunderbare Landschaftsaufnahmen sowie eine recht relistische Darstellung der Arbeits- und Lebensweisen der damaligen Zeit (man sollte sich mal das 15-minütige Extra auf der DVD zu Gemüte führen) ziehen den interesierten Zuschauer in seinen Bann.
Leider kann der Film dieses Niveau dann doch nicht halten. Etwa ab der Mitte, als der Bruder auftaucht, wirkt er dann leider doch stellenweise etwas langatmig.
Über den Schluß kann man geteilter Meinung sein. Die Tat ist irgendwo nachvollziehbar, aber ich hätte sie nicht kommentarlos stehen lassen.
Wer Filme wie "Legenden der Leidenschaft" oder "Das Leben ist ein langer ruhger Fluß" mag, der könnte auch an diesem Film seinen Gefallen finden, wenngleich er deutlich kritischer und düsterer als die beiden angesprochenen Filme ist.
Außer Frage steht die, wie fast immer großartige Leistung von Daniel Day-Lewis, welche aber durch die Darstellung von Paul Dano als religiösem Fanatiker fast noch übertroffen wird.
Hätte der Film das Niveau der ersten 90 Minuten halten können, wären es locker 5 Sterne geworden, so sind's gute drei.

am
And the Oscar goes to....There will be blood. Wieso ?
Gut man muss zugeben, so ein ruhiger und teilweiser sogar lange Zeit wortlos verlaufender Film, ist ein typischer Oscarkandidat. Ein Hollywood-Outsider wenn man so will. Diese sind aber meist mehr seltsam als oscar reif. So eben auch dieses "Epos" über Ölförderung im 19 Jahrhundert. Der Anfang ist durchaus fesselnd aber nach langen 2 Stunden, dass Ende noch ein Stück entfernt, kann man sich die Frage stellen, warum noch weiter schauen ? Es langweilt, nervt und bietet keine Faszination geschweige denn eine große Wendung.

am
Leider kann ich nicht viel Positives über diesen Film berichten. Ich fand ihn öde, langatmig, emotionslos und für die gezeigte Grundstory war der Film viel, viel zu lang.

am
Großes Lob an alle, die die Gesamtlänge durchgehalten haben. Ich fand den Film so langweilig, dass ich nach einer knappen Stunde ausgeschaltet habe.

am
Daniel Day Lewis ist nicht schlecht und hat den Oscar sicherlich verdient, aber alles andere drumrum ging Emotionslos an mir vorbei. Der Film zieht sich und es fällt schwer sich darauf zu konzentrieren, schaue den auf jeden Fall kein 2. mal.

am
Gähnende Langeweile

Schon alleine wer den Film bis zum Ende durchhält ist bewundernswert oder steht auf ewiges Gelaber gepaart mit beeindruckenden Naturaufnahmen und einer öden Story eines Öl-Manns. Die zwei Punkte gibt es hauptsächlich wegen der schauspielerischen Leistungen der Hauptprotagonisten. Ansonsten kann man sich den Film sparen.
Spannung gibt es nicht, die Musik geht einem schon nach den ersten Minuten auf den Keks und das Ende will einfach nicht kommen, da der Film mit Überlänge einfach keine Ende finden will.

Reine Zeitverschwendung.
_____________
Stickromantik

am
Von der Historie der Anfänge in der Ölförderung her sehr interessant. Das war es schon, den der Rest wirkt durcheinander und in die Länge gezogen. Kaum Spannung mit auch nicht gerade guten schauspielerischen Niveau. Der Schluß sinnlos und ohne Verstand. 2-3 Sterne sind schon fast zu viel!

am
Zu einem guten Film gehört mehr als nur gute Schauspieler. Die Story ist arm an Höhepunkten und die Musik bei den angeblich spannenden Momenten ist eher abschreckend als spannungserzeugend. Der Film ist außerdem sehr langatmig (2,5 Stunden), so dass es mir sehr schwer fiel nicht vorher abzuschalten. Positiv sollte man hervorheben, dass die Figur des Daniel Plainview sehr überzeugend dargestellt wird. Leider ist der Rest einfach nur langweilig. Vielleicht hab ich den Film auch nicht verstanden :-).

am
Schauspielerisch sicher top,
ansonsten eher Durchschnitt. Vor allem die Filmmusik ist an einigen Stellen mehr als unpassend u. teilweise sogar nervend. Dazu noch 1 bis 2 Längen im Film.

am
Mit drei Sternen im Durchschnitt deutlich überbewertet! Der Film lebt in erster Linie von der Charakterrolle des Ölmagnaten Daniel Plainview, die von Daniel Day-Lewis grandios gespielt wurde. Zu erwähnen wäre da noch, dass in den ersten 15 Minuten kein einziges Wort gesprochen wird und ich mir schon überlegt hatte, ob ich vielleicht einen Stummfilm geliehen habe. Leider ist der Film aus meiner Sicht eher langatmig und wenig unterhaltsam, es passiert so gut wie nichts. Es wird nach Öl gebohrt und Land gekauft. Viele werden sich vom Titel "there will be Blood" irreführen lassen, so wie ich, und sich hier mehr Action versprechen. Am Ende werden sie enttäuscht sein...

am
Enttäuschend
Wenn man viel Gutes von einem Film hört erwartet man auch viel.
Bei »There Will Be Blood« bin ich leider enttäuscht word. Story ok, Schauspielerisch gut aber sehr langatmig und mit wirklich grausamer Musik untermalt.

am
Langweiliger Film,
Man nehme schreckliche Musik und dazu eine nichts Aussagende Handlung, dann kommt dieser Film bei raus.
Ein Stern hat dieser Film verdient und zwar dafür das er ein Farbfilm war.

am
Langatmig
Oscarreife Schauspieler aber viel zu lange und langweilige story

am
Überbewertet !
Den Riesenrummel kann ich nicht nachvollziehen. Fraglos zählt Day-Lewis zur Topriege amerikanischer Darsteller. Etwas gerafft und mit feinerer Charakterzeichnung der anderen Darsteller sicherlich ein Highlight. So nur ein knappes »gut«.

am
Verschenktes Potential - langatmig und gruslige Film-Musik
Es hätte so ein interessanter Film sein können. Basierend auf wahrer Geschichte lassen sich alle möglichen Aspekte ausarbeiten. Der Film ist extrem langatmig an Stellen wo es einfach unnötig ist. Der Soundtrack passt gut zu einem Splatter-Film und nervt gewaltig mit schiefen Geigen und latent bedrohlicher Grundstimmung (obwohl da nix ist). Die schauspielerischen Leistungen sind echt in Ordnung - im Gesamtbild allerdings Perlen vor die Säue. Schade...

am
gut, aber viel zu lang
Interessante Geschichte und eine gute schauspielerische Leistung des Hauptdarstellers sprechen eigentlich für den Film. Leider wurde die Story mit wenig Höhepunkten in Punkto Spannung, Gefühl etc. umgesetzt, so dass der Film so dahinplätschert und gefühlt gut 60min zu lang ist. Schade, hatte mir bei allem Hype mehr versprochen.

am
Mehr erwartet
Nach all den Vorschusslorbeeren und den überschwänglichen Lobeshymnen der US Filmkritik bin ich doch einigermaßen ernüchtert, nachdem ich den Film gesehen habe.
Der Film ist mit 151 Minuten definitiv zu lang geraten, woduch sich schnell Langeweile breit macht.
Daniel Day-Lewis liefert allerdings eine hervorragende Charakterstudie ab, weshalb es sich schon deshalb lohnt, den Film anzuschauen.
Was den Film zusätzlich interessant macht, ist der Kampf zwischen Ölbaron und Priester. Beide mit einer Persönlichkeitsstörung »gesegnet« , sind sie sich sehr ähnlich. So ähnlich, dass sie sich gegenseitig erniedrigen und bekämpfen. Denn nur einer kann diesen Wahnsinn überleben.
Das ist aber auch schon der interessanteste Teil des Films.
Auch hat der Film einen unbefriedigenden, aprupten Schluss.
Der Film wurde mehrfach nominiert. Hier sollte man aber in die Detailbetrachtung gehen.
Ausgezeichnet wurde mit Recht Day-Lewis und »beste Kamera«.
Der Rest ging leer aus.

am
Unfassbar langweilig und irritierend!
Ein verschmitzt verschwitzt dreinblickender Daniel Day-Lewis in einer Ölpfütze kann nicht über gefühlte 1000 Minuten hinweghelfen, daß dieser Film über den holprigsten und langweiligsten Handlungsstrang der letzten jahre verfügt. Schon zu Beginn wird man mit einer Filmmusik in die Geschichte eingeführt, die eher an Freitag der 13. oder Das Omen erinnert. Diese falsche Tonspur zieht sich durch die ganze weitere Handlung und hat ausschließlich den einen Zweck, die nicht vorhandene Spannung an unpassenden Stellen auch noch zusätzlich in lächerliche zu ziehen. Wahnsinnig unspannend!

am
Enttäuschend
Zeitweise ziemlich langatmig - könnte gut eine halbe Stunde kürzer sein. Völlig überbewertet. Brutal.

am
Ich habe mir den Film nur aufgrund der Oscar-Prämierungen angetan, weil ich dachte, den müsste man wohl mal gesehen haben - nein, muss man nicht! Die Leistung von Daniel Day-Lewis ist gewohnt gut, aber keinesfalls Oscar-würdig. Da haben noch eher die Darsteller des Sohnes und des Laienpredigers überrascht. Bis zur Hälfte des Films war ich noch bemüht, diesem zu folgen, jedoch nervte irgendwann das religiöse Getue derart... spätestens ab Dreiviertel des viel zu langen Films habe ich mich dann nur noch gelangweilt.

am
Ein typischer Oscar Film. Manche Szenenzusammenhänge blieben mir Schleierhaft. Wie schon oft in den Kritiken angesprochen fand auch ich ihn sehr langatmig. Die Musik war mal was anderes, aber keinesfalls schlecht. Hätte der Film nicht soviel Werbung durch die Oscarverleihung bekommen hätte ich ihn wohl nicht ausgeliehen.

am
Der Film vermittelt zwar den Eindruck von großem Hollywood-Kino, was sicher auch an der ausgezeichneten Kameraarbeit liegt - hierfür gab es einen Oscar, das ist aber auch alles. Es liegt einfach an der langweiligen Geschichte selbst, die dem Drehbuch zugrunde liegt. "Viel Gier und wenig Liebe", so könnte man es auf den Punkt bringen. Aber dieses Thema ist in genug anderen Filmen besser dargestellt, ohne dass man Spannung mit einem permanenten Tonteppich künstlich heraufbeschwören müsste. Schade, denn Ansatzpunkte gäbe es in diesem Film genug.

am
SCHRECKLICH LANGATMIG
Ohne die schauspielerische Glanzleistung von Daniel Day-Lewis wäre es dieser furchtbare Langweiler nicht wert, auch nur ein Wort über ihn zu verlieren. In keinster Weise gelingt es dem Film emotional zu fesseln, stattdessen dümpelt das quälende Geschehen schrecklich langatmig vor sich hin.

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Und diesen einen Stern vergebe ich nur für die außergewöhnliche Leistung von Daniel Day-Lewis, der Rest ist nicht sehenswert. Das Thema schien interesant, wurde aber emotionslos, langweilig und sehr langatmig dargeboten. Die Musik ist eine Ansammlung von unpassenden Geräuschen die auf Dauer sehr stören und überhaupt nicht passen. Ich habe die ganzen drei Stunden gewartet auf......ja was eigendlich? Der Film hatte einen passablen Anfang und machte neugierig, aber dann wurde es flach und flacher und am Schluss ein Ende das keine Fragen beantwortete und mich ratlos und verärgert zurückläß!

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Die zwei Punkte gibt's von mir nur wegen der wirklich herausrageneden schauspielerischen Leistung von Daniel Day-Lewis und auch dem zweiten Hauptakteur Paul Dano.
Aber das nützt alles nichts, die Story ist langweilig, viel zu lang gezogen - würde man sie bearbeitet im Theater aufführen, kämen spätestens nach 45 Minuten die ersten Schnarchgeräusche.
Die von Kritikern gelobte "außerordentliche Orginalität" der Filmmusik kann ich auch nicht nachvollziehen; taugt sie doch bestenfalls die Zuschauer aus dem Schlaf zu reißen. Der Film wird als "intensive Charakterstudie " gepriesen - das mag durchaus sein, allerdings habe ich solche schon spannender gesehen. Und kürzer. Fazit: Wer's nicht gesehen hat, hat nichts verpaßt.

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Eine Enttäuschung. Nicht wirklich spannend. Teilweise sogar richtig langweilig. Dummes Ende. Ich habe ehrlich gesagt auch nicht verstanden wie der Charakter rüber kommen soll. Achtung: Spoiler: Erst schickt er seinen "Sohne" weg. Dann will er ihn wieder haben. Und als alles gut ist und er seinen eigenen Weg gehen will, verhält er sich wie ein A***loch. Was soll uns das sagen. Nicht schlüssig.
Für was hat der Filme bitte soviel Vorschusslorbereen und Oscars erhalten?

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tolle Leistung von Daniel Day Lewis
auch die Nebendarsteller sind gut Ausgewählt und mit der Geschichte ist es ein super zusammenspiel. Wer nur auf plumpe Action steht, ist hier falsch. Ich fand ihn echt toll.

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Nicht umsonst den Oscar bekommen!Genialer Daniel Day Lewis als skrupelloser Ölmagnant,der auch nicht vor Mord zurückschreckt!!Einer der besten Filme 2008!

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Also das ist jedenfalls kein Film, den man sich mal eben zwischendurch ansieht. Schon allein die Länge (zweieinhalb Stunden) lässt das nicht ganz zu.
Ich fand den Film intressant. Wer mich allerdings sobald er auftauchte genervt hat, war der Möchtegern-Pfarrer. Der war doch einfach schrecklich. Langweilig würde ich den Film jetzt nicht nennen, hab schon schlimmeres gesehen, nur er ist eben lang. Ich finde, dass man sich den schon mal ansehen sollte.

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Nicht ohne Grund Oskar-Gewinner, für mich ein Film ohne Wenn und Aber und auch die Länge trägt zur Handlung bei, wenn ....... und jetzt kommt das böse Wörtchen wenn >>> wenn diese katastrophale Filmmmsik nicht wäre, darum auch nur 1 Stern, denn diese Musik macht den ganzen Film komplett kaputt

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Der Film ist wirklich RICHTIG SCHLECHT! Wie einige schon schrieben: sehr langatmig, kaum Handlung, langweilig und eine extrem nervige und unpassende Filmmusik.
Mit Abstand der schlechteste Film, den ich seit langem gesehen habe. Wie einige da 4 oder 5 Sterne vergeben können, ist mir unbegreiflich. Der Film ist einfach nur langweilig und in großen Teilen schlichtweg nervend. Die Charaktere werden lieblos und oberflächlich dargestellt, wodurch einfach keine Atmosphäre aufkommt und man sich in den Film nicht hineinversetzen kann. Da kann auch die gute Kameraarbeit den Film nicht retten.

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Einer der schlechtesten Filme, den ich in der letzten Zeit gesehen habe. Völlig ohne Aussage, ausserdem nervt die Filmmusik tierisch.

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SICHER HAT DER FILM EINEN GEWISSEN ANSPRUCH - TROTZDEM IST ER EINFACH NUR TOTENLANGWEILIG - EINZIG DER OSCAR FÜR DANIEL DAY LEWIS IST VERDIENT !!!
There Will Be Blood: 3,1 von 5 Sternen bei 884 Bewertungen und 61 Nutzerkritiken
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There Will Be Blood; 12; 23.07.2008; 3,1; 884; 0 Minuten; Daniel Day-Lewis, Paul Dano, Robert Arber, Bob Bell, Dan Swallow, Kellie Hill; Drama;