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3,7
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Erschienen am:09.01.2014

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Handlung von White House Down

Dem Washingtoner Polizisten John Cale (Channing Tatum) wurde gerade sein Traumjob verwehrt, für den Secret-Service als Personenschützer von Präsident James Sawyer (Jamie Foxx) zu arbeiten. Weil er seiner kleinen Tochter die schlechte Nachricht schonend beibringen will, nimmt er sie mit zu einer Besichtigungstour durchs Weiße Haus. Doch plötzlich wird der gesamte Gebäudekomplex von einer schwer bewaffneten paramilitärischen Gruppe gestürmt und besetzt. Während die Regierung ins Chaos stürzt und allen die Zeit davonläuft, liegt es an Cale, den Präsidenten, seine Tochter und das Land zu retten...

'White House Down', unter der Regie von Roland Emmerich ('Independence Day', '2012') spielen Channing Tatum ('21 Jump Street', 'Magic Mike'), Jamie Foxx ('Django Unchained'), Maggie Gyllenhaal ('Batman - The Dark Knight'), James Woods ('Casino') und Richard Jenkins ('Burn After Reading') die Hauptrollen in diesem spannenden Actionthriller.

Film Details


White House Down - It will start like any other day.


USA 2013



Thriller, Action


Präsidenten, Politthriller, Geiselnahme, Bodyguards, Cops, Washington



05.09.2013


1.2 Millionen


Darsteller von White House Down

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am
Wie würde Emmerich einen Stirb langsam Film drehen? Genau so.
Im Grunde bekommt man beides.
Einen typischen Emmerich, der die üblichen Bausteine enthält:
Schwierige Familienverhältnisse
Irgendein für Amis wichtiges Gebäude geht mit mords Getöse in die Wicken
Patriotische Symbole werden verwendet
Knallebumm bis zum abwinken
Realität ist zu vernachlässigen und sowieso total überbewertet
Am Ende wird alles Supie

Einen Film im Stil von "Stirb langsam", der die wesentlichen Bauteile enthält:
Schwierige Familienverhältnisse
Knallebumm bis zum abwinken
Realität ist zu vernachlässigen und sowieso total überbewertet
Ein grandioser Gegenspieler
Hauptakteur hat zu leiden
Am Ende wird alles Supie

Bei so vielen Schnittmengen wundert mich dieser Film nicht wirklich. Irgendwie vermisst man aber den guten Bruce :)
Nee, es braucht keiner zu maulen. Emmerich, der Meister des familienfreundlichen Katastrophenfilms hat getan, was er am Besten kan, wenn auch etwas weniger opulent als gewohnt. Dennoch: Es steht Emmerich drauf, es ist Emmerich drin.
Was bitte erwartet man denn noch?

Da sich der Vergleich mit Olympus has fallen quasi aufdrängt sei folgendes gesagt. White House down ist quasi die familienfreundliche Variante des Themas, Olympus hat fallen der brutale Actionknaller mit zerfetzten Gliedmaßen. Beide Filme haben ihre Daseinsberechtigung, und für mich ist keiner schlechter als der andere, nur anders.
Wenn man beide sehen will folgender Rat.
Möchte man einen Actionfilm Abend genießen empfielt es sich White House Down zur Einstimmung, und Olympus has fallen als Abschluss zu geniessen.

am
Einsamer Held + kleines Mädchen (Tochter) retten Amerika, die 84. Auflage. Bisschen an "Stirb langsam" angelehnt nur wesentlich kriegsverherrlichender. Etwas weniger blutrünstig und vielschichtiger als 'Olympus has fallen', trotzdem genauso vorhersehbar. Action von der Stange.

Ich wünsch mir endlich mal den: die Spiegelredaktion besetzt das Kanzleramt und Angelika wird von Doc Snyder rausgehauen.. :-)

am
Tolle Action, total bescheuerte Handlung. Die Message des Films soll wohl sein: Solange sich die USA auf mutige kleine Mädchen verlassen können, gewinnen sie jeden Kampf gegen das Böse. Wer sich weder an der Dauerbeschallung durch Ballereien und Explosionen noch an der hanebüchenen Story stört, fühlt sich dennoch kurzweilig unterhalten.

am
Hat mir schon ganz gut gefallen, wennauch sehr unrealistisch natürlich, Emmerich halt. Erfüllt aber seinen Zweck und Channing Tatum macht eine gute Figur, und ist frisch und frech in der Retter Rolle. Apropos unrealistisch. Nur mal so aus Interesse habe ich mal geschaut wie "einfach" es wäre bei einem normalen Fahrstuhl auf die Kabine zu gelangen ... ich habe es in unserem Bürofahrstuhl nicht geschafft (ohne Zeitdruck ... aber auch ohne Werkzeug), aber ich muss wohl davon ausgehen, dass die Aufzüge im weißen Haus leichter zu erklettern sind weil da der Sicherheitsaspekt nicht so ins Gewicht fällt ... ;)

am
"White House Down" ist ein oberflächlicher und etwas lächerlicher Popcorn-Action-Thriller. Die Umsetzung der Geschichte, welche im vergleichbaren "Olympus has Fallen" noch brachial und intensiv vorgebracht wurde, kann hier nicht überzeugen. Obwohl der Streifen für teilweise lockere Unterhaltung sorgt, ist das Ganze nicht wirklich gut geworden. Die Figuren sowie einige Aktionen wirken einfach unglaubwürdig, das kleine Mädchen ist nervig, der etwas zuviel eingebrachte Humor ist einfach nicht lustig und das Ganze ertrinkt stellenweise in Kitsch und Klischees. Die Action ist zwar aufwendig, kann aber nur als ok bezeichnet werden, was auch für die Effekte gilt. Von den Darstellern kann niemand überzeugen und das Duo Foxx und Tatum harmoniert nicht wirklich gut, wobei besonders Tatum blass bleibt.

"White House Down" bietet nicht mehr als einfache und anspruchslose Unterhaltung mit ärgerlichen und lächerlichen Momenten. Im Vergleich zum gleichen Thema zugewandten und sehr empfehlenswerten "Olympus has Fallen" zieht "White House Down" ganz eindeutig den Kürzeren.

5 von 10

am
Fängt langweilig an, geht langweilig weiter und ... ?!
Nach ca. 30 Minuten hat dieser Film die Stopp-Taste verdient. Nichts fesselndes, nichts spannendes.
Schon von Anfang an war mehr als absehbar was passiert. Die Action in diesem Film scheint gewaltig - wirkt aber doch völligst überdreht.
Schauspielerische Leistung ?! Weniger als Durchschnitt ... hätte mehr erwartet von diesem Film

am
Der Film ist sehr vorhersehbar und damit die Spannung nicht abfällt, wird noch ein Problem und noch ein Problem eingebaut. Leider nicht der Knaller für mich. Da haben auch die prominenten Namen der Schauspieler nichts genützt. Ich habe von Emmerich schon sehr viel bessere Filme gesehen.

am
Am besten ist dieser Film mit stirb langsam zu vergleichen.Er wird zwar nie dessen Kultstatus erreichen kommt aber trotzdem gut an.Action und Humor ist vergleichbar und die Hauptdarsteller sind auch sehr gut.Auf alle Fälle die leihgebühr Wert

am
"White House Down" ist im Vergleich mit dem deutlich besseren "Olympus has fallen" der ganz klare Verlierer.

Ich nehme mal eine Szene zum Anlaß: Air-Force Piloten fliegen auf das Weiße Haus zu (sind ca. 1 km entfernt). Sie können während des Anflugs ein Mädel mit einer Flagge auf dem Rasen des weißen Hauses ausmachen, dann noch Rückfragen stellen, ob der Einsatz abzubrechen ist und ca. 10 Sekunden auf die Antwort warten. Dann verweigern Sie den Befehl und ziehen die Flugzeuge hoch :) Die müssen mit etwa 15 km/h geflogen sein, um das so hinzubekommen. Und danach wären sie direkt vors Kriegsgericht wegen Befehlsverweigerung gezerrt worden!

Da schau ich mir lieber Gerard Buttler an, wie er als Ein-Mann-Armee ins weiße Haus zieht und alle Leute gekonnt platt macht. Selbstverständlich nicht realistisch, aber einfach besser und ausgefeilter in Szene gesetzt. Wer Olympus has fallen nicht gesehen hat, man nehme 96 Hours und nehme Gerard Buttler als Hauptdarsteller. Die Aktion ist 1:1 übertragen.

am
Mit Blockbusterkino von Roland Emmerich ist das immer so eine Sache. Er ist amerikanischer, als die Amerikaner und das macht einige Streifen ziemlich unerträglich. Scheinbar habe ich mich dessen bewusst gemacht und ganz einfach auf Hirn-Aus-Kino ohne Erwartungen eingelassen. Und siehe da: Das Vehikel funktioniert als Unterhaltungsfilm ohne logische Hinterfragung blendend. Jedenfalls gewinnt er in meinen Augen das Kitsch-Duell zwischen dem zeitgleich erschienenem „Olympus has fallen“ mit nahezu identischer Story. Ich kann hier einfach nichts ernst nehmen und der ganze Unsinn wirkt wie eine Persiflage auf ernst gemeinte Filme. Fördernd wirkt eine gute Portion Humor und das Gespann Jamie Fox und Channing Tatum, die sich hier durch eine actionreiche und gut getrickste Ballerorgie kämpfen. Niemals glaubhafte Situationen und das unnötige Ausziehen bis auf das Unterhemd (damit man Channings Körper auch ja bewundern kann) machen die Sache irgendwie spaßig. Und das Ganze wäre noch unterhaltsamer gewesen, hätte man auf die neunmalkluge, extrem nervige Göre verzichtet, die „Emmerich-typisch“ am Ende wieder eine Fahne schwenken darf. Die wünscht sich niemand als Tochter.
Fazit: Popcornkino. Unglaubwürdiger, arg vorhersehbarer Blödsinn, der aber bei der richtigen Einstellung (bis auf ein paar Ausnahmen) perfekt funktioniert.

am
Was gibt es hier viel zu sagen: Heldenhaft amerikanisch.
Vor dem Film, bitte die Option: "Denken", im Gehirn auf "OFF" stellen und schon erreicht man ein schönes 4Sterne PopCorn-Kino. Die Handlung an sich sollte man ausser Acht lassen und sich einfach damit berieseln lassen, was gerade kommt!
Eine typische pro-amerikanische, fast Propaganda-Film, ach wie toll, wie patriotisch unsere Bürger so sind, und was für ein Held unser Präsident ist und wie setzt er sich für das Volk ein.

Das ganze Spielt natürlich auf dem Untergrund einigen bösen Jungs, die die Weltherrschaft übernehmen wollen, doch leider kommt Ihnen ein kleines Mädchen und Ihr Vater, mächtig in die Quere.

Das ganze wird entsprechend mit geballten Actionsszenen ausgeschmückt und schon haben wir einen Blockbuster.

Empfehlung? Wenn man sich den oben beschriebenen Sachen bewusst ist, ist das sicherlich grosses Kino, ansonsten besteht eine Enttäuschungsgefahr.

am
Ich fand den Film klasse! Eben eine typische Action-Film-Nr. - und genau das was ich erwartet habe - eine gute Unterhaltung wenn man solche Filme mag.
Action, Spannung, rasant, usw. - und eben gut gemacht!
Ich finde, da muss man nicht viel hinein interpretieren.
Ok, das Ende ist typisch amerikanisch - und das fällt für mich unter "Komödie" - da sind sie eben anderes als wir (:-).

am
absolut kein Vergleich zu "Olympus has fallen"... Dies hier war nun mehr ne "sinnlose" Action Komödie.... hin und wieder zum kopfschütteln und schmunzeln: Nicht mehr und nicht..... mehr....

am
Naja. Gab es schon besser (wie meine Vorschreiber ja bereits aufgezählt haben), Channing Tatum finde ich irgendwie blass, das Rumgezerre an dem Blag nervt, und wenn man die Längen herauskürzt und das Ganze auf die sehr sozialverträglichen Actionszenen beschränkt, kommt eine Folge einer netten, kleinen Vorabendserie für die ganze Familie heraus.

Langweilig.

am
Boah, Emmerich, Du nervst.

Der amerikanischste aller Deutschen hat wieder geliefert. Was er immer tut. Stereotypen Mist mit peinlichen Komikeinlagen.

Ok, bleiben wir realistisch: als Actionfilm funktioniert der Streifen. Irgendwie.
Aber wenn man genauer hinschaut ist der Schmerz geradezu überwältigend. Es erscheint geradezu, als hätte Emmerich den Begriff "Vorhersehbar" für sich abonniert. Man weiß quasi an _jeder_ Stelle des Films was als nächstes passiert. Und das auf eine unglaublich platte Art.

Die Produktion ist super, die Schauspieler sind ok; aber der Film ist insgesamt eine ziemliche Katastrophe. Details spare ich mir (und Euch); das würde den Rahmen sprengen. Hier könnte ich Seitenlang meckern. Ich muss bei Emmerich inzwischen an Bruckheimer denken: "egal, haste eh schon irgendwo gesehen".

"Olympus has fallen" ist ähnlich geistreich, tut aber nur halb so weh.

Wenn man sich das Machwerk mit Freunden und ein paar Kisten Bier geben will: ok. Ansonsten kann man seine Zeit schöner verballern (und sinnvoller auf jeden Fall).

am
Die amerikanischen Ur-Themen: Heilig ist die Familie und die amerikanische Nation. Beide stehen unter Dauerstress, aber am Ende werden sie siegen. Im Vgl. zu "Olympus has fallen" ist der Plot noch hanebüchner und stereotyper, der Präsident als netter Kumpel, der good guy steht über allem etc etc und bitte bitte keine Uhren mehr, die Kugeln abfangen...
Als Gelegenheitsfilm am Fernseher noch gerade erträglich

am
Dieser Film zeigt sehr anschaulich : Roland Emmerichs "Beste Zeiten" sind vorbei. Seine Charakteristik ist zur Charikatur verkommen. Unrealistische Details en mass und ohne Respekt gegenüber dem denkenden Wesen. Viele bunte Bilder und nichts weiter.

Dazu kommt noch ein sehr schlechter, überkomprimierter Sound der Blu-ray.

am
Für mich wiedermal der Beweis, dass ich mich nicht wirklich mit solchen "Overdose-Actionstreifen" anfreunden kann.
Eine an sich gute Geschichte, mit erstaunlich gutem Beginn wird hier wiedermal durch übertriebenen Blödsinn nach Absurdistan verfrachtet.

mir tut einfach der Schädel weh, wenn ich diese Emmerich typischen "beinahe-zu-tode-gekommen" Szenen sehe....ich sag nur "Helikopter und Krawatte". Warum?

Oder die Szene mit der Verfolgungsjagd im "Garten" des Weissen Hauses....da schämt man sich ja fast schon fremd.

Hier wird oft der Vergleich zu "Olympus has Fallen" gezogen... ich muss sagen für mich spielt O.h.F (auch wenn er ebenfalls nicht komplett überzeugen konnte) in einer ganz anderen Liga.

Fazit: Alle die diese unrealistischen Actionblockbuster mögen die fernab jeder Realität spielen, werden diesen Film wohl lieben.
Die Gruppe Menschen, die jedoch mehr Wert auf eine gute, ausgeklügelte und auch realistische Story legen, sollten sich hüten diesen Film zu schauen!

am
Ich kann gegen White House Down nichts negatives sagen, gut paar stellen sind vllt. etwas übertrieben bzw. komisch. Aber ansonsten hat mir der Film sehr gut gefallen.

am
Ich geb nur meine subjektive Meinung wieder.

Für einen Abend um sich einfach nur berieseln zu lassen.

Wer einen Film mit Anspruch erwartet, der soll sich einen Themenabend bei Arte gönnen.

Natürlich unrealistisch..aber wer erwartet das, wenn man sich solch einen Film anschaut.

am
Deutlich besser als Olympus Has Fallen, aber auch hier sind Story und Schauspieler nur Nebensache. Die Action und die (gut umgesetzten) Effekte sind aber bombastisch. Emmerich hätte der Tochter des Helden einen größeren Part geben sollen, dann wären es sogar 4 Sterne geworden.
PS: Es ist erschreckend was für ein Bild die Filmemacher von den Bodygards des US-Präsidenten haben.

am
Hier drängt sich natürlich unweigerlich der Vergleich mit dem erst kurz zuvor gelaufenen "Olympus has fallen" auf - die beiden Filme unterscheiden sich jedoch stark voneinander, und das nicht nur in der Altersfreigabe (FSK ab 16 Jahren und FSK ab 12 Jahren). War "Olympus has fallen" noch ein gnadenloser und humorloser Actionreißer, kommt "White House down" eher im Stil von "Stirb langsam" daher - trotz jeder Menge Action, Explosionen und Schießereien kommen hier auch Ironie und teilweise sogar Witz nicht zu kurz. Das nimmt dem Streifen teilweise die "Ernsthaftigkeit", schadet ihm aber nicht wirklich. Channing Tatum macht seine Rolle als "John McClane 2.0" jedenfalls super - und auch die anderen Charaktere wurden sehr gut besetzt. Für Action- und Genre-Fans absolut sehenswert - 4,4 Sterne von mir.

am
In diesen Film gibt sehr gute 3D Animationen. Dem Film fehlt noch ein gewisses Etwas. Er ist leider in teilen vorhersehbar, sodass teilweise die Spannung genommen wird. Das bin ich von Roland Emmerich nicht gewohnt.

Ich empfehle euch, diesen Film sich anzuschauen. Mehr als einmal werde ich ihn leider nicht anschauen.

am
Da lassen wir es mal krachen und das im wahrsten Sinne des Wortes. Ob nun alles vorstellbar oder nicht sei dahingestellt, auf jeden Fall fesselnde Spannung bis zum Schluss. Schauspieler Top und Story nicht neu, aber mit eine der besten Verfilmungen für mich. Das man als gesuchter Verbrecher in Technikerkleidung so einfach dort reinkommt, ist natürlich völliger Quatsch. Da würde das Weiße Haus wahrscheinlich wirklich nicht mehr stehen. Ansonsten 4-5 Sterne für dieses explosive Movie!

am
Gute Unterhaltung für Action-Liebhaber. wie ich einer bin. Die Actionszenen sind schön anzusehen. Eben ein echter Emmerich. Ich kann den Film nur weiterempfehlen.

am
Dieser Film ist eine wunderbare Utopie: Der US-Präsident will weltweiten Frieden ohne Rüstungsindustrie schaffen und verteidigt mit einem Secret-Service-Bewerber das Weiße Haus gegen amerikanische Terroristen, die von der Rüstungsindustrie gesponsert werden. Ziel: Der 3. Weltkrieg, um möglichst viele Waffen zu verkaufen! Jede Menge Action, coole Sprüche, triefender Patriotismus bis zur Brechgrenze und eine herrliche Realitätsferne machen diesen Film zu einem Vergnügen. Was mir besonders gut gefallen hat: Es wird nie langweilig; man fiebert mit und möchte den Bösen auch mal so richtig in die Klöten treten. Die Fiesen sind gemein und die Guten heroisch. So muss ein Actionstreifen sein: Hirn aus, Spaß an!!

am
Also der Film ist nicht langweilig. Und das ist ja schon mal was. Die Geschichte ist nicht unbedingt an den Haaren herbei gezogen. Da gab es immerhin schon ganz andere Phantasieprodukte. Nein, Roland Emmerich ist ein solider Actionfilm gelungen, der weniger mit schauspielerischen Fertigkeiten als mit Schnelligkeit und überraschender Handlung aufwartet und bei dem auch der Humor nicht zu kurz kommt. Aber was ist das denn, wenn der Präsident (Jamie Foxx) scheinbar erschossen wird und dennoch überlebt? Eine Taschenuhr (!) rettet ihm das Leben, indem sie die Pistolenkugel "schluckt". Wenn das nicht an den Haaren herbei gezogen ist ...

am
Nachdem ich mir gestern jetzt auch White House Down angesehen habe, drängt sich jetzt natürlich unweigerlich der Vergleich zu Olympus Has Fallen auf. Muss mich hierbei den Meinungen der meisten Vorkritikern hier anschließen. Olympus Has Fallen ist der eindeutig bessere Film. Das liegt meiner Meinung vor allem an der besserern Besetzung von Olympus. Gerard Butler wirkt in der Rolle des erfahrenen Securityexperten einfach glaubwürdiger. Ein Roland Emmerich allein garantiert eben noch keinen perfekten Blockbuster. Trotzdem ist White House Down eine gelungene und sehenswerte Produktion!

am
Im Vergleich zu Olympus has fallen, fällt der Film von Emmerich gnadenlos durch. Viele überflüssige flache Dialoge, Szenen die den Film nur in die Länge ziehen und lediglich 2-3 Szenen mit Spezialeffekten. Viel zu wenig für einen Blockbuster. Olympus has fallen beginnt nach 5 Minuten schon rasant und hat schauspielerisch auch viel mehr zu bieten. Die Filme weisen im Prinzip die gleiche Handlung auf, White House Down stand viel mehr im Fokus der Presse. Nur wegen Emmerich? Also soviele Jahre nach Independence Day, nach einem großen Fortschritt in Möglichkeiten von Spezialeffekten und Ideen, bietet der Film viel zu wenig. Ich kann 4 Sterne im Schnitt nicht nachvollziehen und meine Enttäuschung ist so groß, dass ich diesem absolut überbewerteten Film nur 1 Stern vergeben kann, soll heißen dass viele B-Movies viel besser sind. Man verpasst nichts, wenn man den Film nicht sieht.

am
Der Film ist rundum gelungen, Nach Olympus Has Fallen wieder ein Top-Thriller mit jeder Menge Action. Im gesamten Film kommt keine lange Weile auf und vor Spannung traut man sich kaum die Pausetaste zu betätigen für einen Toilettengang. Emotionell fiebert man bis zum Schluß mit. Man kann nur hoffen, daß im wahren Leben die Präsidenten nicht so schnell ausgetauscht werden wie hier. unbedingt anschauen!

am
Ein gutes Drehbuch, aber stümperhaft umgesetzt!

Achtung Spoiler***********

Warum töten die Bösen am Anfang alle(!) bis auf einen Guten im Haus, ohne selbst auch nur eine Schramme zu erleiden? Warum tötet dieser dann 50% der Bösen, ohne selbst einen Kratzer zu kriegen? Warum stellt niemand sein Telefon auf Lautlos und warum hat es der Film nötig, zwei Mal Leute deswegen auffliegen zu lassen? Warum greifen nur 3 Kampfhubschrauber an und nicht 30 (ist ja nicht Turkmenistan, das nur drei davon hat)? Warum seilen die Kampfhubschrauber nicht sofort alle Leute ab, sondern fliegen erstmal drei Runden ums Haus? Warum greift niemand ein, als der Präsident vor den Bösen im Garten des weißen Hauses flieht? Warum reißen die umstehenden Panzer nicht sofort den Zaun ein und verhelfen ihm zur Flucht? Warum, als es ein einzelner (!) Panzer endlich versucht, fährt er nur mit 5 Km/h und bleibt dann mitten in der neu eingerissenen Ausfahrt stehen, um sich abschießen zu lassen? Warum… ?

Achtung Spoiler ENDE***********

Andererseit: die große Story ist intelligent, vielschichtig, mit mehreren Wendungen gesehen und nimmt auch nicht nur vorhersehbare verläufe. Es gibt sogar passende, witzige Szenen im Film. Hätte ich vorher noch ein oder zwei Bier getrunken, wäre mir das vielleicht nicht so aufgefallen, dass die stupide Umsetzung ein gutes Drehbuch zerstört.

Der Ton ist sehr gut und bei den Effekten fällt es nur sehr unterschwellig und selten auf, dass die meisten Weiße-Haus-Szenen im Computer entstanden sind. Auf jeden Fall auch Popcorn-Kino.

Besonders gefallen hat mir die 5-sekündige Anspielung auf Independence-Day :D .

Schwer fällt mir die Bewertung? Eine 4 bis 5 Sterne für die Story, 4 Sterne für die Effekte und den Ton, oder nur zwei bis drei Sterne für die szenische Umsetzung?
Im Endeffekt ein guter Film... .

am
unrealistischer pyrotechnisch perfekter vorhersehbarer fast schon schmerzhaft patriotischer Ballerfilm.

am
Gut. Keine glatte 5. Aber 4,65 auf der Sterneskala. Klischees sind natürlich mit eingebaut. Mir war klar, dass James Woods ein Fiesling sein muss, als er dem Präsidenten die Hand schüttelte und auch, dass die olle Uhr - von angeblich Ab Lincoln - noch ihren Auftritt hat. Aber ist das so verkehrt?
Und der Patriotismus in diesem Streifen ist doch auch nicht so falsch. Immerhin geht es um einen US-Präsidenten, der einen Friedensconsens sucht (und dadurch die Waffenlobby gegen sich aufbringt).
Kurz! Ein wirklich guter Actionfilm, der ein klein wenig Humor streut, einen Präsidenten zeigt, den jedes Land gern hätte und einen Beschützer, den jeder Präsident gern hätte.
Definitiv kein Stirb langsam - denn!! Bruce Willis spielt nicht mit ;0))

am
"White House Down" ist insgesamt recht gelungen und weiß auch über die ganze Spielfilmlänge über zu unterhalten. Es gibt reichlich Action zu sehen, die Handlung ist natürlich alles andere als innovativ.
Die etwas betont coolen Sprüche am Anfang nerven, zum Glück hat man dann auch im weiteren Verlauf darauf verzichtet.
Tochter Emily(Joey King) hat relativ wenig Screentime, die Rolle spielt sie dabei allerdings recht solide und nervig ist sie zum Glück nicht, da habe ich schon deutlich schlimmere Filme erlebt.
Die Bösen entsprechen natürlich den typischen Klischeebildern, erfüllen aber soweit ihren Zweck.
Was nun den Vergleich mit "Olympus has fallen" angeht, muß ich sagen, daß ich "White House Down" unterm Strich schon etwas besser fand. Während man bei "Olympus has fallen" einer regelrechten Effektflut ausgesetzt ist und alle paar Minuten Teile des Weißen Hauses in Schutt und Asche gelegt werden, so wird das hier zwar auch demoliert, aber nicht im teilweise schon übertriebenen Maß wie im Konkurrenzfilm. Die Hintergrundgeschichte - ohne zu viel verraten zu wollen - finde ich hier auch deutlich sinnvoller als den Blödsinn mit dem Koreakonflikt und Terroristen. Daß sich die Handlungsabläufe und Figuren ziemlich ähneln, scheint Zufall zu sein. "White House Down" hat insgesamt interessantere Figuren zu bieten, während diese von "Olympus has fallen" deutlich flacher bleiben. Zudem hat dieser Film dann doch etwas mehr Witz zu bieten.
Ich kann den Film also weiterempfehlen!

am
Wie schon bei dem BruceWillis-Vorbildfilm-Klassiker, bei dem Roland Emmerich für sein Werk offensichtlich zuvor wirklich ganz genau hingeschaut hatte, wird auch hier nicht langsam gestorben. Dafür ist WHITE HOUSE DOWN deutlich vorhersehbarer und die Glaubwürdigkeit des Plots steht auf sehr dünnen Füßen, die zum Finale hin dann auch komplett einbrechen. Warum dann doch vier Sterne? Weil WHITE HOUSE DOW immer spannend und auch mit viel Interesse anzuschauen ist. Der Humor kommt nicht zu kurz, ordentlich Action wurde reingepackt und das Alles wurde optisch, fast schon am Rande zum Perfektionismus, in einen First-Class Popcornkino-Streifen umgesetzt. 3,60 DIE-HARD-Sterne in Washington.

am
...im Grunde genommen kann man sich den Film ganz gut angucken, aber der Regisseur Emmerich hat wirklich einen Webfehler - seine ständige gnadenlose Musikberieselung geht einem auf die Nerven, statt mal die Action so wirken zu lassen wie sie ist, muss er alles gnadenlos zu Tode musizieren

am
Typischer Emmerich-Film,viel Lärm um nichts. Der einzige bekannte Schauspieler,James Woods,agiert solide.Mit etwas mehr Blut wäre es evtl. ein richtiger Actionfilm geworden.So bleibt es nur seichtes Popcornkino für den Sonntagnachmittag.

am
Gerade eben gesehen. Es ist ein Action-Thriller, der i-wie so rüberkommt als wenn er nicht weiß, was er sein will. Actionthriller oder Actionkomödie. Die Schauspieler sind alle bis auf Jamie Foxx ...absolut genial besetzt. Channing Tatum & Maggie Gyllenhaal zeigen hier, was sie schauspielerisch drauf haben und das sie in der obersten Liga mitspielen. Jamie Foxx ist als Präsident i-wie unglaubwürdig und kommt eher wie ein Comedian, als wie ein Präsident rüber. Er wäre also jederzeit beliebig austauschbar gewesen. Die Action- und Effektszenen sind sehr gut umgesetzt und gedreht worden. Fazit: Gut gemachter Actionfilm, dem meines Erachtens ein bisschen weniger Komik und ein wenig mehr Thrill gut getan hätte. Kann man im Kino sehen, muss man aber nicht. Auf DVD, oder Blu-Ray ist er aber Pflicht. ;)

am
Eine Schande Herr Emmerich!!!!!
Ein Film mit allen zusammengekehrten Klischees für Mega-Heros made in U-S-A, zusammengewürfelt aus Rambo, Stirb langsam, Matrix, die nackte Kanone und Tom&Jerry.
Grauenhaft und obendrein auch noch optisch nah anliegend an einem Low budget Streifen.

am
Nee, wirklich nicht! Das Ding ist so ne armselige Kopie, daß es weh tut. Lohnt nicht! Schauspieler? Story? Vater liebt Schratz üebr alles und es hätte nicht viel gefehlt, der unsympatische Balg hätte die Bösen alleine vertrieben (was verständlich gewesen wäre)

am
Mich hat der Film sehr gut unterhalten, deshalb 4 Sterne. Die Story ist zwar schon einige Male erzählt worden, aber welcher Film ist das noch nicht.

am
OLYMPUS HAS FALLEN vs. WHITE HOUSE DOWN.
Letzterer verliert. Vom beinah zeitgleich erschienenen Action-Kracher OLYMPUS ... unterscheidet sich Emmerichs Werk kaum - allerdings versucht der Schwabe zwanghaft noch eine Familien- und Lovestory ins weiße Haus zu drücken. Der Muskelprotz Channing Tatum versagt somit gleich in mehreren Genres. Die Action rettet hier auch nichts mehr: Aufgrund des niedrigen FSK-Ratings ist sie drastisch entschärft. Wer um einen Termin beim Präsidenten ersucht, ist hier verkehrt.

am
Dies ist genau das Richtige für Fans von "Stirb langsam". Einer gegen alle: Viel Action und Zerstörung. Channing Tatum ist zwar nicht Bruce Willis, aber annehmbar. Alles gut, wenn man keine vernünftige Story erwartet.
Unterhaltsames Spektakel, kann man sich durchaus ansehen.
Ich hätte am liebsten 3,5 Sterne vergeben, so muss ich aufrunden.

am
Schlecht schlechter am schlechtesten, übertrieben und nur für pseudo-patriotische Amerikaner geeignet. Der Patriotismus nervt schon nach 5 Minuten und wird ständig schlimmer. Lohnt sich auf gar keinen Fall!!!! Story und Effekte durchsichtig und einfach nur billig. Vielleicht für 12-jährige noch ok.

am
Super gelungener Action-Thriller mit Channing Tatum!

Es fällt einem leicht sich in die Hauptcharaktere hineinzuversetzen .
Der Film bietet eine nerverzerreisende Spannung und extrem sympathische Hauptdarsteller!!!

Lohnt sich auf jeden Fall!

am
Hahaha...die Story ist schon ein bisschen lächerlich, aber die Action ist der Kracher - alles in allem sehenswert

am
"White House Down" ist ein brillant besetzter und spannender Actionthriller. Dem Polizisten John Cale gespielt von Channing Tatum wurde gerade sein Traumjob verwehrt, für den Secret-Service als Personenschützer von Präsident James Sawyer gespielt von Jamie Foxx zu arbeiten. Weil er seiner kleinen Tochter die schlechte Nachricht nicht beibringen will oder kann, nimmt er sie mit zu einer Führung durchs Weiße Haus. Doch plötzlich wird das gesamte Gebäude von einer schwer bewaffneten Terrorgruppe gestürmt und besetzt. Der Secret-Service ist schnell ausgeschaltet und die Tochter von John Cale wird als Geisel genommen. Jetzt liegt alles an John Cale den Präsidenten, das Land und seine Tochter zu retten und damit nimmt der Actionthriller unter der Regie von Roland Emmerich sein Beginn.

Sehr zu empfehlen - wäre auf Filme wie Stirb langsam steht!
White House Down: 3,7 von 5 Sternen bei 990 Bewertungen und 47 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: White House Down aus dem Jahr 2013 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Thriller mit Channing Tatum von Roland Emmerich. Film-Material © Sony Pictures.
White House Down; 12; 09.01.2014; 3,7; 990; 0 Minuten; Channing Tatum, Jamie Foxx, Maggie Gyllenhaal, James Woods, Richard Jenkins, Martin Thibaudeau; Thriller, Action;