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Böses soll mit Bösem ausgetrieben werden. Nach der internationalen Bestseller Trilogie.

USA, Deutschland, Großbritannien, Schweden 2011 | FSK 16


David Fincher


Daniel Craig, Christopher Plummer, Rooney Mara, mehr »


Thriller, Krimi

3,7
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Weitere Teile der Verfilmungen "Stieg Larssons Millennium-Verfilmungen"


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Handlung von Verblendung

In 'Verblendung' breitet Regisseur David Fincher die düstere Thrillerwelt von Autor Stieg Larsson aus: Im Labyrinth der Geschichte versteckt finden sich Mord, Korruption, Familiengeheimnisse und persönliche Dämonen der zwei unerwarteten Partner, die die Wahrheit in einem 40 Jahre zurückliegenden Verbrechen aufdecken wollen. Mikael Blomkvist (Daniel Craig) ist ein investigativer Wirtschaftsjournalist, der fest entschlossen ist, seine Ehre wieder herzustellen, nachdem er wegen übler Nachrede verurteilt wurde. Er wird von einem der reichsten Industriellen Schwedens angeheuert, Henrik Vanger (Christopher Plummer). Blomkvist soll herausfinden, was hinter dem Verschwinden von Vangers geliebter Nichte Harriet steckt. Vanger vermutet, dass sie von einem anderen Familienmitglied ermordet wurde. Der Journalist reist zum Familiensitz auf einer unwegsamen Insel an der in Eis getauchten schwedischen Küste, unsicher, was ihn dort erwarten wird. Gleichzeitig wird Lisbeth Salander (Rooney Mara), eine ungewöhnliche aber geniale Detektivin der Sicherheitsfirma 'Milton Security', angeheuert, in Blomkvists Leben herumzuschnüffeln, was letztlich dazu führt, dass sie Blomkvist dabei hilft herauszufinden, wer verantwortlich für den Mord an Harriet Vanger ist. Obwohl Lisbeth ein Schutzschild vor der Welt, die sie immer und immer wieder verraten hat, aufgebaut hat, erweisen sich ihre Fähigkeiten als Hackerin und ihre radikale Entschlossenheit als unbezahlbar. Während Mikael die verschlossenen Vangers direkt ins Visier nimmt, zieht Lisbeth ihre Fäden im Schatten. Gemeinsam stoßen sie auf eine Mordserie, die sich von der Vergangenheit in die Gegenwart zieht. Und schließlich haben sie nur ihre zarten Bande aufkeimenden Vertrauens, um sich vor einem Verbrechen absolut monströsen Ausmaßes zu schützen...

Stieg Larsson ist der geistige Vater der Millennium-Trilogie. Ein Schriftsteller, der bei vielen schon ein so geläufiger Begriff geworden ist, wie sein schwedischer Landsmann Henning Mankell. Im Gegensatz zu Mankells Bestellern begibt sich bei Larsson nicht Kurt Wallander, sondern der Journalist Mikael Blomkvist auf Spurensuche. Diese Suche führt Leser und Zuschauer gleichermaßen in wahrhaft finstere Abgründe der menschlichen Seele. Larssons Romane wurden posthum 2005, 2006 und 2007 veröffentlicht. Der erste Roman seiner Trilogie trägt im Original den Titel 'Män som hatar kvinnor', übersetzt: 'Männer, die Frauen hassen'. 2009 folgte die Verfilmung von Niels Arden Oplev, die hierzulande unter dem Titel 'Verblendung' (Schweden/Dänemark/Deutschland 2009) veröffentlicht wurde und von dem Journalisten Mikael Blomkvist (Schauspieler Michael Nyqvist) und einer Hackerin namens Lisbeth Salander (Noomi Rapace) erzählt. Hier folgt nun das US-Remake, das Drehbuch lieferte Steven Zaillian, Anfang 2010 holte Produzent Scott Rudin Regisseur David Fincher an Bord, nachdem Fincher die verfilmte Facebook-Geschichte 'The Social Network' (2010) abgeschlossen hatte. In der Neuverfilmung sind Daniel Craig in der Rolle des Mikael Blomkvist und Rooney Mara als Lisbeth Salander zu sehen. In den USA fand die Kinopremiere des 'Verblendung' Remakes am 21. Dezember 2011 statt, in Deutschland am 12. Januar 2012.

Film Details


The Girl with the Dragon Tattoo - Evil shall with evil be expelled.


USA, Deutschland, Großbritannien, Schweden 2011



Thriller, Krimi


Vergewaltigung, Literaturverfilmungen, Remake, Tätowierungen, Golden-Globe-nominiert, Oscar-nominiert



12.01.2012


880 Tausend




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am
Die amerikanische Millenium-Trilogie hat begonnen und wird sein Publikum finden. Vor allem diejenigen, die um die schwedische Variante bisher einen Bogen gemacht haben, können mit Daniel Craig als Blomkvist und David Finchers Regie nichts falsch machen. Fans der Bücher und vor allem der schwedischen Verfilmung sollte klar sein, dass die Amerikaner ungern Ecken und Kanten in ihren Stories haben. Alles muss schön einfach sein und es sollten am Ende keine Fragen offen bleiben - genau das widerspricht sich aber grundlegend mit der Geschichte von Larsson. Der Mittelweg, der hier von Drehbuchautor Steven Zaillian gegangen wird, ist sicherlich kein schlechter, aber wird europäischen Ansprüchen leider nicht immer gerecht.

am
Die Neuverfilmung ist nicht schlecht, die Hauptdarsteller sehen vielleicht ein bisschen besser aus, aber ich fand trotzdem das schwedische Original viel spannender und übersichtlicher.

am
Schaden kann es ja sicher nicht, sich ein "Remake" anzuschauen, nur, ob es dann auch gefällt, das steht auf einem ganz anderen Blatt. Hm.

Also ich hätte es nicht gebraucht... definitiv nicht, denn das ORIGINAL (vor allem der geniale Director's Cut!) ist um Lääääängen besser!!!
Ausdrucksvoller, authentischer und in seiner Düsterkeit & auch Komplexität viel näher an Stieg Larssons Millenium-Trilogie dran... da half es auch nicht viel, David Fincher als Regisseur zu bemühen. Diese verspielten Film-Millionen hätte man gewiss auch anderswo sinvoller einsetzen können. :-(

am
Ich war nahezu schockiert mit welcher Qualität Hollywood die sensationelle Vorgabe von Stieg Larsson umgesetzt hat.
Vor einigen Monaten habe ich mir die Originalfassung mit Michael Nyqvist und Nomi Rapace in den Hauptrollen angesehen. Diese ist um Längen besser als das Remake. Obwohl der Film über 2 1/2 Stunden dauert sind sehr sehr viele Details ausgelassen bzw. sogar entgegen der Bücher falsch dargestellt. Die Charaktäre und deren Vorgeschichten (inbesondere die von Lisbeth) hätten besser beschrieben werden können Das muss sich der Zuschauer teils schon selbst etwas ausschmücken.
Ein weiterer Punkt, der von einem Vorredner schon angesprochen wurde und für etwas stirnrunzeln sorgt, ist die Tatsache, dass schwedische Charaktäre an schwedischen Schauplätzen spielen, allerdings deren Notizen, Harriets Tagebücher, Vanger Firmen-Chroniken etc. in englisch zusehen sind.

Ohne zu viel zu verraten. Aber das Ende des Films ist bei diesem Remake meiner Meinung nach völlig daneben!

Rooney Mara als Lisbeth Salander für mich lange nicht so gut wie Nomi Rapace. Daniel Craig als Mikael Blomqvist ganz OK.

Leider nur 2 Sterne von mir.

am
Schaut Euch die Verfilmung aus dem Jahr 2009 mit Michael Nyqvist und Noomi Rapace in den Hauptrollen an. Eine Hollywoodverfilmung mit bekannten Schauspeilern und alles was sonst dazu gehört, heißt nicht das am Ende etwas besseres herauskommt.

am
Es ist ein netter Film, reicht aber an das Original lange nicht heran. Die Charaktere sind lange nicht so gut herausgearbeitet, der Erzählstrang wird durch Eingriffe in den Handlungsablauf unübersichtlich und auseinander gerissen, die Geschichte wirkt nicht mehr so verwoben und ineinandergreifend, wie beim Original und verliert dadurch auch an Spannung.

am
Man sollte erst das Original kennen um sich eine Meinung zu bilden. Die schwedische Verfilmung finde ich fesselnder und die Schauspieler überzeugender. Schlechter Abklatsch

am
Nun, die Bücher gehen über alles. Die schwedische Verfilmung kommt den Büchern schon nicht gerecht aber sie ist definitiv besser als diese. Sorry. Auch Daniel Craig kann das nicht wettmachen. Trotzdem werde ich mir auch die weiteren Verfilmungen ansehen. Grundsätzlich finde ich, dass man aus den 3 Büchern locker eine 12teilige Serie hätte machen müssen, um der 'Trilogie' wirklich gerecht zu werden.

am
Würde ich das Original nicht kennen, hätte ich vielleicht einen Stern mehr vergeben. So leider nur 2-3 Sterne! Unterhaltsam ist diese Neuverfilmung allemal, obwohl die Spannung öfters abfällt. Daniel Craig macht von allen seine Sache am besten. Aber Rooney Mara kommt an die Leistung von Noomi Rapace bei Weitem nicht ran. Die schwedische Verfilmung war für mich damals ein Highlight und hatte mich über die ganze Filmlänge gefesselt. Dieses Remake ist aus meiner Sicht völlig überflüssig!

am
Oooohhaaa, ein Remake aus Hollywood.
Aufgepasst!!

Da heißt es erst einmal den "Klassiker" von 2009 leihen und ansehen.
(Brauch ich nicht, weil hab ich schon einige Male)

Für mich jeden falls, fällt das Werk unter die Kategorie, "Braucht kein Mensch".
Ich stecke den Film in die selbe Schublade wie das Remake von "Oldboy".
Da fehlt es einfach an Tiefe, Authentizität, neuen Ideen und diesbezüglich herrscht „tote Hose“ in der glattgeleckten Neuauflage.
Die Geschichte steht, die Schauspieler haben da nur sehr begrenzten Einfluss auf das Ergebnis, wenn man das „original“ gesehen hat.

Ach so ja hätte ich fast vergessen zu erwähnen, ich hab das Buch/Bücher natürlich nicht gelesen, wir sind hier schließlich in einer Videothek und von einer Bücherei, Meilen weit entfernt.

am
Die Orginalverfilmung mit den schwedischen Schauspielern war besser. Das kam bestimmt das es mehrere Folgen gab und alles im Detail dar gestellt wurde.
Der Spielfilm hat die einzelnen Personen nicht so gut dar gestellt wie im schwedischen!

am
Wenn man sich vorher die schwedische Verfilmung angeschaut hat, fragt man sich, warum gibt es eigentlich noch eine Hollywood Version des Films. Die US Version kann dem Original in keinster Weise das Wasser reichen. Die einzelnen Charaktere sind keinesfalls besser, wenn dann auch nur eine Kopie des Originals. Viele Details der Ursprungsstory wurden weggelassen, Lisbeths Vater wird nur nebensächlich erwähnt, Ihre Vergangenheit in der Psychiatrie wird gar nicht angesprochen, die Arbeit mit der Millenium-Zeitung wird kaum thematisiert, ebenfalls nicht der Gefängnisaufenthalt von Blomquist. Viele weitere Details bleiben verborgen, wodurch der Film eher öde und wie ein billiger Abklatsch wirkt.
Fazit: Das Original schauen, die US Version ist überflüssig.

am
Nur 3 Sterne,da gewöhnlich.
Der komplette Film ist absolut kopiert bis ins letzte detail-somit eigentlich
alles rausgewofenes Geld.

am
"Verblendung" ist eine Neuverfilmung die nicht schlecht ist, die Hauptdarsteller sehen vielleicht ein bisschen besser aus, aber ich fand trotzdem das schwedische Original viel spannender und übersichtlicher.

Gewöhnlich!

am
Das technisch aufwendige Intro im James-Bond-Stil läßt hoffen, Daniel Craig in der Hauptrolle funktioniert. Wer die Vorgänger-Filmfassung kennt, dem wird auffallen, daß viel Atmosphäre und 'Drumherum' herausgeschnitten wurde, um die eigentliche Handlung auf ein erträglicheres Maß zu komprimieren.

Bestimmte Teile der Handlung wurden gänzlich verändert, um das Ganze für ein nicht-europäisches Publikum verständlicher zu machen. So ist z.B. Mikael Blomkvist's Gefängnisstrafe, die er im Original erst nach einigen Monaten antreten muß, komplett entfallen.

An den grundlegenden Dingen konnte aber auch David Fincher nichts ändern:
Das ganze Thema ist schlicht langweilig. Die Hatz durch die Untiefen der verworrenen Verwandschaftsgeschichte der Vangers von denen keiner mit dem anderen spricht, nervt irgendwann nur noch und lädt zum schnellen Kapitelwechsel ein.

Fazit: erst das Buch lesen, und danach(!) entscheiden, ob man sich eventuell die erste Filmfassung von Niels Arden Oplev antun möchte.
Wer das Buch nicht kennt, sollte hingegen besser die Finger von diesem Streifen lassen.

am
wenn man die schwedische verfilmung nicht kennt kann man sich diesen film anschauen,ansonsten finger weg

am
Wirklich grauenhaft
habe beide Originale gesehen, die DVD und die Director's Cut Version (um Längen länger und besser!). Gut, dass ich diese vor dieser Version gesehen habe, sonst hätte ich überhaupt nichts verstanden. Alles, was diesen düsteren Film ausmacht, kommt in der Hollywood-Version gar nicht oder nur verstümmelt rüber, was für ein Mist. Gut, dass ich nur geliehen habe.

am
Also dieses Remake war so was von überflüssig, das geht gar nicht. Ist mir ein Rätsel, wieso es überhaupt gemacht wurde. Reicht um Längen nicht an das Original heran.

am
Fast vollendete Geschichte
Daniel Craig zeigt hier sein schauspielerisches Können. Besser als in den Bondfilmen. Der Thriller ist spannend, intensiv und gut gezeichnet, aber hat z.T. unvollendete Handlungen oder unlogische Wendungen. Die Dame mit dem Drachentattoo, Lisbeth Salander (Rooney Mara) ist dürftig ausgearbeitet, am Ende des Films unlogischer Abgang von ihr und weist einige Wenungen auf, welche nicht nachvollziehbar sind. Aber die schauspielerische Leistung von Mara ist genial. Nicht wegen den Sexszenen, sondern wegen den facettenreichen emotionalen Wandlungen. Über die Handlung muss nicht mehr geschrieben werden, da dies schon geschehen ist. Insgesamt ein etwas unvollendeter, aber sehenswerter Thriller

am
am Anfang fanden wir es langweilig, aber dann kam langsam Spannung in den Film.
Alles in allem Sehenswert

am
Spannender Film, der alte Film war aber auch nicht schlecht. Die Schauspieler waren überzeugend, obs alelrdings das Remake gebraucht hätte, steht auf einem anderen Blatt... Dennoch 4 Sterne.

am
Also läßt man mal das original außer acht(ja es ist besser), haben die Amis hier was ganz ordentliches abgeliefert. Spannung ist da, der Film unterhält. Abgesehen vom Original kann ich die Version auch empfehlen.

am
Das Original gefiel mir besser.Dennoch ein gut gemachter Film.Empfehlenswert ist es ihn in der englischen Fassung anzuschauen.

am
Ein grauenhafter Versuch der Amis eine gelunge Originalverfilmung zu wiederholen. Daß das Original schwer zu toppen ist war von vorneherien schon klar. Die Umsetzung dieser Produktion ist flach und auf political correctness getrimmt. Noomi Rapace ist die einzig wahre Lisbet.

am
Super spannend. Wir kannten das Original nicht. An der ein oder anderen Stelle hatten wir Gänsehaut wie intensiv die Szenen dargestellt wurden.

am
Also so einen Schrott hab ich schon lange nicht mehr gesehen. Das Ende ist echt grauenhaft. So ein typisches Hollywoodende eben. Fans der schwedischen Verfilmung würde ich nicht raten den Film anzusehen. Die Rolle der Liesbeth ist völlig fehlbesetzt. Mit der Liesbeth im Buch hat das nicht mehr viel zu tun. Die Rolle ist total verändert worden. Also ich finde eine Fortsetzung können sich die Herren aus Hollywood meiner Meinung nach sparen.

am
Besser als die erste Verfilmung und diese war schon nicht schlecht. Diese Verfilmung hat einfach noch mehr Spannung. Die 158 Minuten vergehen wie im Flug.
Kann man nur Empfehlen.

am
Erstaunlich, die Neuverfilmung des schwedisch-dänisch-deutschen Originals ist gelungen und ähnlich gut wie die Vorlage.

Daniel Craig spielt überzeugend und auch Rooney Mara kann nach anfänglicher Gewöhnungszeit glänzen.

Wer vor ein paar Jahren das Original gesehen hat, kann hier ruhig einmal reinschauen, viel Neues gibt es zwar nicht zu entdecken, auch wenn man die Geschichte, gerade zum Schluss, etwas verändert hat, aber die Neuverfilmung ist durchaus gelungen.

Man bekommt Lust, sich die nordische Trilogie in der Langversion wieder einmal anzusehen !

am
Ich habe die Bücher gelesen, die sehr spannend sind. Ich habe auch die Verfilmungen gesehen. In der schwedischen Version gefällt mir Lisbeth Salander besser. Im Buch ist sie eine starke Figur, das wird durch Noomi Rapace ideal umgesetzt. Auch der fiese Betreuer ist in der schwedischen Version viel fieser und abstoßender als in der amerikanischen Version. Insgesamt wirkt die schwedische Version intensiver und überzeugender. Dennoch ist auch die amerikanische Version sehenswert und spannend. Vor allem gefällt mir Michael Blomquist hier besser. Daniel Craig spielt seine Rolle überzeugend.

am
Da die Amis zu faul für Untertitel sind, lag es nahe die düstere Geschichte um Lisbeth Salander einfach als Remake wieder auferstehen zu lassen. Das Ergebnis büßt die glaubwürdige und zugleich schockierende Brisanz der bereits verfilmten MILLENIUM-Trilogie natürlich ein. David Fincher, prädestiniert für dunkle und alles andere als geradlinige Filme, erhält bei der bekannten Geschichte zumindest den fesselnden Thrill. Daniel 007 Craig unterhält als Mikael Blomkvist, wobei seine Leistung gegen die von Mikael Nyqvist natürlich verblasst (von Rooney Mara als neue Lisbeth Salander natürlich ganz zu schweigen). Empfehlenswert für Daniel Craig- sowie US-Film-Fans. Cineasten sollten sich jedoch ans Original wagen.

am
Da ich die Originalversion kenne, muss ich natürlich sagen, eher Durchschnitt. Wenn man die Originalfilme nicht kennt ist der Film toll umgesetzt, super besetzt und die Missbrauchsszenen sind nicht so drastisch, was im Original doch sehr ausuferte. Daniel Craig ist eben ein cooler Typ.

am
Auch wenn der Streifen ein wenig überflüssig erscheint, da das schwedische Original ebenso spannend und beeindruckend zuvor schon war, ist er doch beinahe ganz großes Kino. Wirklich echt und auch tatsächlich kann man aber VERBLENDUNG nur dann beurteilen wenn man die "Millennium"-Triologie zuvor noch nicht kannte. Diese Möglichkeit hatte ich nicht mehr, dennoch bekommt der Film von mir noch 3,90 Wiederholung-Sterne auf der ominösen schwedischen Halbinsel.

am
Ich habe beide Filme gesehen und konnte mich auch für den Remake begeistern. Die Rollen sind gut vergeben, auch wenn die Hauptdarstellerin im ersten Teil etwas authenitischer wirkte. Insgesamt ist der Film spannend aufgebaut und gut erzählt.

am
Entgegen der voherigen Kritik finde ich das Remake noch etwas spannender aufgebaut als das Original. Anhaltende Spannung, tolle Darsteller!
Ich will jetzt hier nicht behaupten, dass das remake beser oder schlechter ist. Mir kommt die Story hier etwas runder vor, als im Original. Das Original war mir damals etwas zu langatmig.
Ich denke, dieser Version von Verblendung ist eher "kommerzieller" gehalten als das Original.
Wer das original kennt und es mal/liebt muss sich die amerikanische Fssung nicht noch einmal geben.

am
Extremely violent in some isolated, non gratuitous parts, but the movie is otherwise excellent: great script, great direction, great cinematography. Highly commended.

am
Mich hat vor allem der Film wegen Daniel Craig interessiert. Ich habe vorher weder das Buch noch die erste Verfilmung gesehen und bin daher von einem soliden einfachen Krimi auf einer Insel ausgegangen. Aber die dann teilweise doch perversen und bizzaren Szenen haben mich erstmal geschockt. Ist man dann darauf eingestellt bietet sich einem ein spannender Krimi aber wie bereits erwähnt, der Film ist nichts für schwache Nerven. Und zum Schluss Daniel Craig ist wieder mal klasse sowie auch seine Schauspielkollegin Rooney Mara als Lisbeth.

am
Eigentlich sind meine Frau und ich keine Krimi-Fans, dennoch hat uns Verfilmung dieses berühmten Plots wegen Schauspielern wie Daniel Craig (na was wohl....) sehr gereizt. Und wir haben es nicht bereut. Spannend bis zum Ende, eine originelle Landschaft und einfach ein tolles Setup.

Hoffentlich werden auch die weiteren Teile 'remaked'.

am
Hab den Film mit meiner Frau geschaut, die das Buch gelesen hatte. Ich kam...wie so oft...nicht über die ersten Seiten hinaus :-)
Zum Film: bis zum Ende ist man am überlegen und am raten wer es sein könnte...der Film ist spannend bis zum Ende mit mehr als nur einer Wendung :-)

am
Das ist kein Remake, sondern eine Beleidigung des Originals. Wieder mal typische
Hollywood-Manier: durchkauen, abbügeln, abkassieren!
Der Hauptdarsteller ist zu sehr als Agent klassiert, so stellt sich wohl kaum jemand einen Zeitungsredakteur vor. Allein dieser Blick auf dem Cover...
Und der weibliche Part? Die geht noch nicht mal bei den Moonys durch.
Abgeschaltet.

am
Was geschah mit Harriet Vanger ?

Ich habe mit großer Begeisterung das Buch gelesen und war natürlich skeptisch, weil es bereits eine misslungene Verfilmung des Stoffes gegeben hat.
Diesmal ist es David Fincher aber gelungen die spannende Stimmung aus dem Buch auch auf den Film zu übertragen.
Die Leistung der Schauspieler David Craig und Marta Rooney bewerte ich mit 5 bzw. 4 Points. Insgesamt 5 Points.
Sehr gute Unterhaltung !

am
Ohhh neee!!!
Dieses Remake ist überlegen?Besser als das Original?
Ähhh ja vieleicht im Fantasykosmos aber nicht in der realen Filmwelt.
Kein Vergleich zum Original.Gerade die ganze Atmo der schwedischen Produktion fehlt.Und jetzt die Besetzung.....Rooney Mara spielt wirklich solide,wenn auch kein Vergleich zu unserer grandiosen Frau aus Schweden...Daniel Craig???Einfach nur schlecht,schlechter,Daniel Craig.Grauenhaft was er hier wieder zeigt.Bzw was er nicht zeigt.Ein Schauspieler wird er nämlich in diesem Leben wohl nicht mehr werden.....Fazit.....Cineasten greifen ehhh zum Original das in allen Belangen besser ist....Die Hollywoodfraktion wird hier vieleicht unterhalten da zumindest die Regie was Kamera,Optik,Soundtrack und Action einen soliden Job geliefert hat.Für mich persönlich sage ich nur ohhh neeee.....

am
Also ich habe es umgekehrt gemacht...zuerst das Remake gesehen...vielleicht besser so??! denn der hat uns schon gefesselt und war spannend und gut gemacht..nun hab ich gleich mal die schwedischen auf die Liste gesetzt....bin gespannt :-)

am
Wieder ein Film der sehr spannend ist, sehr gut gemacht, das Team ein Dream Team :-) Aber das Ende fand ich als Frau bischen traurig ..ansonsten ist der Film echt Klasse

am
Im Original haben schwedische Schauspieler eine in Schweden spielende Geschichte von einem schwedischen Autoren dargestellt. Perfekter ging es ja wohl nicht.
Die Atmosphäre, die Umgebung und auch die eine oder andere Eigenheit der schwedischen Mentalität waren damit verdammt gut getroffen. Nicht nur das die Original-Verfilmungen an sich um Klassen besser waren/sind, allein schon die Charakterstudien in den Originalen sind deutlich realer und lassen einen gut in die Lage der handelnden Personen versetzen.

Tja... und nun kommt das Remake mit eine Daniel Craig und was passiert?
Die ganze Geschichte wird von Hollywood versaubeutelt!!!!!!
Zu viel "Hochglanz", zu schwache Charakterstudien, zu viel auf Action getrimmt und viel zu wenig Herz und Seele.

Liebe Hollywood-Produzenten:
Wenn man es schon nicht besser machen kann, dann klaut auch nicht von anderen und versucht auch bitte nicht euch mit fremden Federn zu schmücken die euch noch nicht mal passen!!!

am
Bitte guckt euch das Original an, nicht diese "verhollywoodung" der wirklich guten Story. Es ist wirklich schade, das Hollywood nicht besseres einfällt als gute Filme zu klauen, mit $$$ vollzustopfen um teure Schauspieler zu engagieren und zu denken das wäre nun ein guter Film.

Für mich ein NOGO!

am
Stellenweise ist der Film schon Krank aber nur stellen weise den rest ist er richtig Spannend und der Film ist nicht nur einfach vorbei wenn das Rätsel gelöst wird sondern es geht noch weiter. Alles im allem Uns hat der Film gefallen, den kaufen wir auch später mal.

am
Also ich habe den Original Film nicht gesehen, von dem her bin ich völlig neutral an diesen Film gegangen. Und ich muss sagen das Verblendung der absolute Hammer ist!!!! Der Film fängt mit einer etwas verwirrenden Story an und entwickelt sich zu einem spannenden und intelligenten Krimi gespielt von einem wie immer soliden Daniel Craig und einer eher unbekannten, aber überragenden Rooney Mara. Für mich der ganz klare Star dieses Films

am
Der Film ist meines Erachtens qualitativ ähnlich einzuordnen wie das schwedische Orginal. Gut, aber nicht grandios. Diese Version ist etwas weich gespült, dafür aber künstlerisch anspruchsvoller und die von Rooney Mara verkörperte Lisbeth Salander ist zugänglicher, weniger abartig.

am
"Verblendung" ist ein wirklich gelungenes Remake. Die Geschichte weicht nicht groß vom Original ab und wird straff erzählt. Man schafft es trotz der sehr langen Laufzeit den Zuschauer permanent bei der Stange zu halten und die Inszenierung weiß zu gefallen. Die Bildsprache ist sehr ansprechend und obwohl das Remake etwas aufpoliert wurde, ist die Grundstimmung stets düster und abgründig. Das Ganze ist zudem atmosphärisch dicht, vielschichtig, spannend und obendrein noch prima gespielt. Vor allem Mara Rooney liefert hier eine beachtliche Leistung ab.

"Verblendung" ist separat betrachtet ein düsterer, stimmiger und spannender Thriller, welcher sehr gut inszeniert ist. Und auch im Vergleich zum Original schneidet dieses Remake besser ab und ist diesem in jeglicher Hinsicht überlegen.

8 von 10

am
Wow, sind wir schon soweit dass in Interviews mit der Hauptdarstellerin gefragt wird wie schwer es ihr gefallen ist sich die Brustwarzen piercen zu lassen??
Wenn es darum geht, dann weiß man ja was einen erwartet bei der Handlung.

Aber auch die Story ist hölzern und wird auch durch das Remake nicht glaubhafter, das Schwarz und Weiß Denken des Schreibers hat mich schon bei der schwedischen Verfilmung gestört. Spannend gemacht, aber der Schluß ist eine Frechheit und man fragt sich: Das war's? Und natürlich sind wieder die Nazis an allem Schuld.
Mir zu billig, schade dass ich mich dazu habe überreden lassen - verschwendete Zeit.

am
Das schwedische Original hatte uns schon begeistert. Diese US-Neuverfilmung fanden wir fast noch besser.
Stimmige Figuren/Darsteller, insgesamt etwas detaillierter und ausführlicher - wenn auch im Schlussteil eine Handlung unerklärlich abgeändert wurde.
Sehr gelungen auch die filmisch eingebundenen "Rückblenden".

am
Schlechtestes Remake, dass ich je gesehen habe. Selbst die Leistung der Schauspieler war hier unteririsch.

am
Wirklich stimmige Verfilmung des ersten Buches. Im Vergleich zum Original-Film aus Schweden gewinnt das Remake mit Abstand: Kameraeinstellungen, Dialoge und Schnitt sind absolut überlegen. Daniel Craig und Stellen Skarsgard sind, ohne wenn und aber, perfekt besetzt, Rooney Maras Leistung und Erscheinung geht ebenfalls in Ordnung. Wer die Trilogie noch nicht gesehen hat: Schaut euch diesen Film an und wartet auf das Remake der anderen Beiden! Es lohnt sich. Doch der Schauwert wird drastisch reduziert, wenn der Plot bereits durch das Anschauen der schwedischen Version bekannt ist.

am
Bombastisch geiler Action-Spannungs-Familien- und Rachetrhiller in einem.

"James Bond" Daniel Graig spielt in seiner Hauptrolle brillierend.

Aber wer von dieser "total bösen Familie" hat etwas zu verbergen???
Verblendung: 3,7 von 5 Sternen bei 867 Bewertungen und 54 Nutzerkritiken
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Verblendung; 16; 24.05.2012; 3,7; 867; 0 Minuten; Daniel Craig, Christopher Plummer, Rooney Mara, Ulf Friberg, Fredrik Dolk, Christian Heller; Thriller, Krimi;