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Don't Be Afraid of the Dark
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Don't Be Afraid of the Dark

Don't Be Afraid of the Dark

Fürchte dich nicht im Dunkeln.

Australien, USA, Mexiko 2010


Troy Nixey


Guy Pearce, Katie Holmes, Bailee Madison, mehr »


Horror, Thriller

3,1
322 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren


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Don't Be Afraid of the Dark (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 95 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Studiocanal
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Interviews, Making Of, Trailer
Erschienen am:03.04.2012
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
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Don't Be Afraid of the Dark (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 99 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Studiocanal
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,78:1 Breitbild 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Interviews, Making Of, Trailer
Erschienen am:03.04.2012
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Don't Be Afraid of the Dark in HD
FSK 16
Stream  /  ca. 95 MinutenProduct Placements
Vertrieb:Telepool
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:03.04.2012
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Don't Be Afraid of the Dark in SD
FSK 16
Stream  /  ca. 95 MinutenProduct Placements
Vertrieb:Telepool
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:03.04.2012
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Handlung von Don't Be Afraid of the Dark

Nachdem sie mit ihrem Vater Alex (Guy Pearce) und dessen Freundin Kim (Katie Holmes) in ein altes Gemäuer gezogen ist, stellt die junge Sally (Bailee Madison) fest, dass sie dort nicht allein sind und sich dort bereits einige unheimliche Kreaturen heimisch fühlen. Anfänglich hofft das Mädchen noch auf einen freundlichen Empfang der Geschöpfe, doch schnell muss sie feststellen, dass das nur ein Wunschgedanke war...

'Don't Be Afraid of the Dark' wurde von Matthew Robbins geschrieben und von Drehbuch-Koautor Guillermo Del Toro (Regie u.a. bei 'Hellboy' 2004 und 'Pans Labyrinth' 2006) produziert. Unter dem gleichen Namen hatte der Sender 'ABC' die Vorlage bereits 1973 als TV-Produktion veröffentlicht. Die Hauptrollen bei diesem Remake übernahmen Katie Holmes, Guy Pearce und Bailee Madison. Regie führte der von Del Toro protegierte Troy Nixey. Sein Kinoerstlingswerk wurde seit Juli 2009 in Melbourne/Australia gedreht und konnte im September 2009 nachbearbeitet werden. Auf der 'Comic-Con' Veranstaltung in San Diego gab Troy Nixey einen ersten Einblick in seinen Film, der als Eröffnungsfilm auf dem 'Fantasy Filmfest 2011' gefeiert wurde.

Film Details


Don't Be Afraid of the Dark - Fear is never just make believe.


Australien, USA, Mexiko 2010



Horror, Thriller


Remake, Haunted House, Umzug, Terrorfilme, Deutschland-Premiere



Darsteller von Don't Be Afraid of the Dark

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Bilder von Don't Be Afraid of the Dark © Miramax

Szenenbilder

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am
Konnte den Film gerade auf dem Fantasy-Filmfest in Berlin sehen. Hier handelt es sich um einen qualitativ gut gemachten Standard-Gruselfilm. Die Musik von Beltrami und die toll gefilmten Szenen im Haus und besonders im schönen Garten erinnern atmospärisch sehr an "Pan's Labyrinth". Die schauspielerische Leistung der Erwachsenen verblasst völlig neben dem Talent der kleinen Bailee Madison.

Fazit: sehenswerter Gruselfilm in der alten Tradition von kleinen Monstern im Dunkeln. Macht Spaß, ist nicht soooo gruselig und bringt eine passende Stimmung mit. Super für den Sonntagnachmittag, wenn's mal wieder regnet.

am
Ein solider Gruselfilm, der in den ersten Szenen an den alten "Gothic-Horror" der 60er Jahre erinnert, plötzlich Angst macht, es könne sich doch um einen Splatterfilm handeln und dann in die Gegenwart übergeht. Athmosphärisch ist das schon, auch gruselig. Vor allem die Kulissen des Gartens und Kellers sind prachtvoll gelungen...Tja, hätte man nicht ständig das Gefühl, das alles schon gesehen zu haben. Die von den kleinen Gnomen geplagte Sally ist eine etwas plietschere Variante von Carol-Anne aus "Poltergeist". Sie schläft sogar in einem sehr ähnlichen Bett. Die fiesen Viecher haben Fans schon in "Gate-Die Unterirdischen" gesehen oder bei den "Spyderwicks". Den Grundaufbau vom Kind, dem man das Erlebte nicht glaubt kennt man aus ...unzähligen Filmen. Schließlich hat Produzent Del Torro auch noch seinen Stil von "Pans Labyrinth" einfließen lassen. Oder, und jetzt kommts, man hat den TV-Film aus den 70er Jahren gesehen. "Don´t be afraid of the dark" ist ein Remake. Das alles macht den Film nicht schlecht. Er ist ein auf guter Basis funktioniernder Grusler. Allerdings lässt er viele Fragen offen und hat ein ebenso fragwürdiges Ende. Mehr als drei Sterne sind nicht drin.

am
Sicherlich hatte Troy Nixey keinerlei Probleme das Thema so in Szene zu setzen, dass ein gewisser Grusel aufkommt. Doch so ganz entsteht aus den szenischen Anfängen immer wieder die gleiche Schraube an Einflüssen fast bis zum Ende, so dass der Film an an sich kaum ein spannendes Highlight erfährt. Der Grund mag auch darin liegen, dass Nixey kaum auf bisher bekannte Klischeés des Genres verzichtet. Haus mit gruseligem Hintergrund aus historischer Zeit und kleine gefrässige Monster. Eigentlich alt bekannte Muster, an denen die Hauptdarsteller auch nicht viel ändern konnten. So wurde es letztendlich eine Melange aus Poltergeist und Gremlins. Schade, dadurch geriet der Streifen leicht ins Kitschige. Auch das um Spannung bemühte Ende, konnte da nicht mehr viel ändern.

am
Naja, nicht schlecht, aber auch kein Hit. Leider wenig Gruselfaktor, stellenweise langweilig. Schauspielerisch konnte Keiner punkten...
Der Streifen ist zwar einigermassen gut gefilmt, aber der ganze Spuk verläuft jedoch zu harmlos und belanglos.

am
Eigentlich ein ganz gut gelungener Gruselstreifen, der ein wenig an "Gate - Die Unterirdischen" (auch unter dem Titel "The Gate - Das Tor zur Hölle" bekannt) erinnert. Kleine, bösartige Wesen, die aus Neugierde von der jungen Sally aus ihrem "Kerker" befreit werden und fortan Jagd auf sie machen. Zunächst glaubt ihr niemand - bis sich die Geschichte zu ihrem finalen Showdown hochschaukelt. Das Ende hätte ich mir persönlich etwas "konsequenter" gewünscht - Stichwort "Ausrottung des Grauens". Alles in allem ist der Film aber durchaus sehenswert - Spannung und Grusel sind jedenfalls, in überschaubaren Dosierungen, garantiert. 3,75 Sterne von mir.

am
3 Sterne ist das aufgerundete Maximum für diesen Film.
Nach dem Trailer hatte ich mir anderes versprochen. Der Titel passt überhaupt nicht zum Inhalt. Insgesamt ein schwacher Gruselfilm mit wenig Spannungsmomenten.
Die kleinen Monster erinnern ein wenig an die Gremlins, nur fieser.

am
Monster-Gremlins kommen hin und wieder und holen sich ein Kind, oder alternativ was sonst so an menschlichen Opfern zu bekommen ist. Nett und fast gruselig, mäßig spannend und weitgehend vorhersehbar kann DON´T BE AFRAID OF THE DARK kaum den Durchschnitt erreichen. Sehr gute Darsteller und eine ordentliche Kulisse ergeben dann schließlich 2,60 Zahn-Sterne im Herrenhaus mit besonderer Keller-Überraschung.

am
Schön gemachter Gruselfilm mit dichter Atmosphäre, der einfühlsam aus der Sicht eines Kindes erzählt wird. Man fühlt sich ein wenig in die eigene Kindheit zurückversetzt, in die Zeit, in der man die seltsamen Erwachsenen nicht verstehen konnte, weil sie die offensichtlichsten Dinge nicht sehen konnten ;-)

Der Film hat ein paar logische Lücken, die den guten Gesamteindruck aber nur minimal trüben. Sehenswert!

am
Gut gedreht und zum leichten Gruseln reicht es. Die kleinen Monster sind mal was anderes mit einem Aussehen zum Gruseln oder schmunzeln. Kein Highlight, aber trotzdem unterhaltsam. 3-4 Sterne dafür!

am
Der Film bekommt von mir die Note 2, man hätte noch viel mehr aus dem Stoff machen können aber nun ja. Das es diesmal Kobolde sind anstatt Geister die ein Haus terrorisieren ist mal was Neues. Die Viecher sorgen für die ein oder anderen graunevollen Szenen. Das kleine Sally spielt ihre Rolle ausgezeichnet, wobei man sich immer wieder fragt wie Kinder überhaupt solche Horrorfilme drehen können. Also für einen unterhaltsamen Abend reicht der Film allemal.

am
wegen den vielen guten Kritiken ausgeliehen. aber das war ein Fehler.

ziemlich öde und langatmig der Film. es passiert die ganze Zeit fast gar nichts.
Gegen Ende etwas Spannung.
Am Anfang etwas blutig.
Und ein seltsamer schluss der nach Teil 2 aussehen könnte. Was absolut unnötig ist.

Was gut ist ist die schauspielerische Leistung von dem kleinen Mädchen.

am
Der Film ist überhaupt nicht gruselig. Er fängt sehr schön an, nach den ersten Szenen und dem schönen Haus, erwartet man einen guten Film und wird enttäuscht. Selbst das Ende ist keine Überraschung. Hier habe ich mich das erste mal geärgert, einen Film auf die Wunschliste gesetzt zu haben.

am
Der Film ist ganz nett. Die Geschichte auch. Bis auf diese seltsamen Monster die aussehen wie kleine Alien. Da hätte man mit Sicherheit mehr rausholen können. Die kleine Schauspielerin kann auf jedenfalls super traurig schauen ????.
Muss man nicht gesehen haben.

am
2 Sterne Bewertung heißt schon was und zwar erwarte ich von einem Horrorfilm dann doch Spannung, Schockeffekte und eine gute Story. Filmisch ist der Streifen sicherlich nicht schlecht und das kleine Mädchen überzeugt mit ihrer Leistung auch durchaus, aber die Story ist viel zu konstruiert und langatmig. Die paar Horrorszenen sind nun leider auch nicht wirklich der Burner. Katie Holmes Leistung ist nun ja durchschnittlich und die kleinen Fieslinge sind auch nur am Anfang gruselig und schaut man näher hin, sind sie auch noch absolut schlecht animiert. Ein Film der nebenbei laufen kann, aber zum Gruseln erwarte ich mehr, auch von der Story und neu ist das Ganze nun auch nicht mehr. Schade!

am
guter Streifen aus dem aber mehr gemacht hätte werden können ... leider ... der Stoff würde es hergeben ...

am
Mittelmäßiger Horror-/Gruselfilm mit Katie Holmes in einer der Hauptrollen!

Der Film ist zwar phasenweise spannend, aber insgesamt "nichts grossartiges"!

Katie Holmes spielt hier sehr überzeugend die nette Schwiegermutter von Sally.

am
Ist ein sehr gelungener kleienr Gruselfilm. Erinnerte mich sehr an die 80er Gruselklassiker, eher ruhig und vielleicht gegen Ende nicht ganz so flott wie es gepasst hätte, aber ein toller Gruselstreifen für einen lauen Sommerabend!

am
Gremlins reloaded :)
Ein Fluch lastet auf Blackwood Manor, einem entlegenen Anwesen in Rhode Island. Jahrzehnte war es ruhig, doch nun werden die Kreaturen tief im Inneren des Hauses neu geweckt, als die kleine Sally das unheimliche Gebäude erkundet. Das Mädchen wurde von seiner Mutter zu seinem Vater, dem Architekten Alex geschickt, der sich mit seiner neuen Freundin Kim durch die Restaurierung von Blackwood Manor eine Existenz aufbaufen will. Für seine Tochter bleibt kaum Zeit. So bricht Sally zu eigenen Erkundungen auf und öffnet dabei das Tor zur Hölle...
Was dieser Film NICHT ist:
Horror oder Mystery im klassischen Sinne.
Was dieser Film aber gut kann:
Er erzählt ein wunderbar fotografiertes und üppig ausgestattetes Gruselmärchen aus der Sicht eines kleinen Mädchens (das, nebenbei bemerkt, außergewöhnlich gut (und die Erwachsenen gegen die Wand) spielt). OK, OK, die Idee gab's irgendwo schon einmal, auch kann man die Handlung als (ein wenig) vorhersehbar bezeichnen; trotzdem ragt der Film aus der Masse heraus aufgrund:
-des Spiels der kleinen Hauptdarstellerin,
-der brillanten Kameraarbeit,
-der liebevollen Tricks sowie
-des (im besten Sinne des Wortes) altmodischen Grusels, der von dem genialen Schauplatz ausgeht.
Fazit:
Bilderrausch (Empfehlung: BluRay), nette Gruselmär (sogar mit wohldosierten Schockmomenten).
Empfehlung!

am
Leider in meinen Augen keinen top Film. Die Story ist arg vorhersehbar und die kleinen Dinger sind schon etwas seltsam. Allein der Schluß gefällt mir. 3Sterne, mehr gibt es hier nicht.

am
Don't Be Afraid of the Dark startet richtig fies (für mein Empfinden) so dass man tatsächlich gespaannt ist was noch kommen maag, doch dann dümpelt der Film nur vor sich hin und schafft es nicht einmal im Finale nochmal wirklich spannend zu werden. Zu vorhersehbar, zu seicht erzählt, unglaubwürdige Schauspieler (ausser dem nervigen Mädchen, aber das ist eben nervig). Aber zumindest in schönen Bildern.

am
Der Film ist doch recht plump, Gruselmomente kommen hier und da mal auf, auch die Athmosphäre des Hauses, des Kellers - alles schön gelungen.
Aber irgendwie fühlen sich auch die Hauptdarsteller nicht richtig wohl in ihren Rollen.
Guckbar, aber keine Glanzleistung.

am
Film ist besser als der Trailer verspricht. Unbedingt nachts und mit Dolby Surround ansehen. Mit Bailee Madison scheint ein neuer Kinderstar geboren, die neue Dakota Fanning.

am
ich fand den film richtig gut und gruselig..seit dem ich den film gesehen habe gehe nicht mehr alleine in den keller ;)

am
guter horrorfilm trotz das da ein kleines kind als hauptdarsteller mit spielte.viel action sind zwar nicht im film zu sehen,aber irgend wie trotzdem spannend gedreht.

am
"Don`t be afraid of the Dark" ist ein schwacher Gruselfilm. Die Geschichte wird weitestgehend langweilig und spannungsarm erzählt. Der Gruselfaktor ist nicht sonderlich hoch und auch die Kreaturen sind alles andere als furchteinflössend. Positiv kann man lediglich die Kulissen und einige atmosphärische Aufnahmen werten. Schauspielerisch gibt es hier niemanden der hervorzuheben wäre und unsere Jungdarstellerin befindet sich sogar schon im leicht nervigen Bereich.

"Don`t be afraid of the Dark" ist zwar einigermassen schick gefilmt, der ganze Spuk verläuft jedoch zu zahm und belanglos.

3,5 von 10

am
Was war das denn? Ich schaue wirklich sehr viele Filme und schalte eigentlich nie vor Ende ab, weil ich jedem Film eine Chance geben möchte, aber was hier zusammen gebraut wurde, ist wirklich unter aller Kanone. "Don't be afraid of the dark" ist wie ein schlechter Geisterbahn-Trip für Erwachsene, nur dass die "Kreaturen" peinlich flüstern und vom Aussehen her an Dobby aus Harry Potter erinnern. Kein Wunder also, dass es dieser Film nicht in die Kinos geschafft hat und Katie Holmes nur noch als die "Ex" von Tom Cruise bekannt ist.

am
Leider kein Film zum Grusel!!!! Eher eine Komödie. Denke das dieser Film ab 18 zu hoch angesetzt ist und eher ab 12 Jahre gezeigt werden kann. War nicht besonders.

am
Nee sorry nach 45 Minuten abgeschaltet! Der Film ist nur kalter Kaffee!
Abgenutzte Handlung: kleines gestörtes Mädchen kommt in ein neues Haus...bekommt perfektes Zimmer, aber NEIN, das interessiert sie nicht die Bohne, dafür aber ein alter verstaubter Keller...öööööde!

Hat mit Grusel nicht viel zu tun und es wurde auch nicht wirklich spannend!
Schade..verschenkte 45 Minuten!
Don't Be Afraid of the Dark: 3,1 von 5 Sternen bei 322 Bewertungen und 28 Nutzerkritiken
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Don't Be Afraid of the Dark; 16; 03.04.2012; 3,1; 322; 0 Minuten; Guy Pearce, Katie Holmes, Bailee Madison, Carolyn Shakespeare-Allen, Bruce Gleeson, Lance Drisdale; Horror, Thriller;