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Von Löwen und Lämmern
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Von Löwen und Lämmern

Wofür lebst du? Wofür stirbst du? Wofür kämpfst du? Wofür stehst du ein?

USA 2007


Robert Redford


Robert Redford, Tom Cruise, Meryl Streep, mehr »


Drama, Kriegsfilm

3,1
849 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren

Abbildung kann abweichen
Von Löwen und Lämmern (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 88 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:20th Century Fox
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Türkisch, Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Norwegisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Trailer
Erschienen am:07.03.2008
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Handlung von Von Löwen und Lämmern

Wofür lebst du? Wofür kämpfst du? Wofür stirbst du? Wofür stehst du ein? Was ist Risiko? Was ist Mut? Was ist Engagement? Und was bedeutet es wirklich Stellung zu beziehen, wenn es um unsere Medien, unserer Politiker und unsere Jugend geht? Oscar-Preisträger Robert Redford stellt sich in seinem provokativen Film 'Von Löwen und Lämmern' frontal, aber gefühlvoll, den Fragen, die das Amerika von heute ausmachen. Drei Geschichten, drei Sichtweisen, ein Krieg: Während ein idealistischer Professor (Redford) in Kalifornien versucht, einen Studenten aus seiner Antriebslosigkeit zu reißen, setzt ein charismatischer Senator (Tom Cruise) in Washington D.C. alles daran, eine kritische TV-Journalistin (Meryl Streep) von seiner neuen Afghanistan-Kriegsstrategie zu überzeugen. Zur gleichen Zeit geraten auf der anderen Seite der Erde in Afghanistan zwei ehemalige Studenten des Professors in einen Hinterhalt, der ihre Friedensmission zum Kampf ums eigen Überleben werden lässt.

Film Details


Lions for Lambs - What do you live for? What do you die for? What do you fight for? Stand for?


USA 2007



Drama, Kriegsfilm


Journalismus, Politthriller, Krieg, Iran, Pädagogik, Studenten



08.11.2007


323 Tausend


Darsteller von Von Löwen und Lämmern

Trailer zu Von Löwen und Lämmern

Alle Artikel im Magazin

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Bilder von Von Löwen und Lämmern © 20th Century Fox

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am
Von Robert Redford ist man seit Jahrzehnten politisch engagiertes Kino für Erwachsene gewöhnt, für das er einst das Alternativfilmfestspiel "Sundance" erschuf. Dieser Berufung bleibt er hier treu. Eigentlich ist der dramaturgische Aufbau eher der des Theaters, als würden hier vier Kammerspiele rotierend ablaufen: im Büro eines Hochschulprofessors, im Büro eines republikanischen Senators, im Hauptquartier einer Militäreinheit und auf einer afghanischen Bergkante. Die Schauspielerführung ist gewohnt virtuos und Redfords eigenes Charisma als politischer Debattenprofi bestätigt sich ebenfalls. Das Spannungsmoment entsteht nicht aus dröhnender Action sondern aus lebhaftem verbalen Schlagabtausch. Die Argumentationen sind allerdings sehr auf ein amerikanisches Publikum gemünzt, das sich derzeit noch die Augen reibt, nachdem es sich daran erschreckt hat, wie weit der eigene Patriotismuswahn bei Politik, Presse und Volk das kritische Denken ausgeschaltet hatte. Wir Europäer hatten jüngst kein böses Erwachen aus diesem Patriotismuswahn, den wir schon lange hinter uns haben und dessen amerikanische Version wir von Anfang nur ungläubig aus atlantischer Ferne bestaunen konnten. Daher werden die Dialoge viel weniger an unseren Grundfesten rütteln als es auf amerikanischer eingeschlagen haben mag. Dort hingegen wurde der Film wahrscheinlich als zu belehrend empfunden und "floppte". Aber der Film spiegelt eine wichtige Momentaufnahme des Reifungsprozesses amerikanischer Politik wider, indem er den Stand der aktuell dort tobenden Debatten recht umfassend dokumentiert. Die Botschaft: Wer nichts tut, verhindert nicht, dass es wieder passiert.

am
Interessanter Versuch, dazu entsprechende Darsteller. Doch aussen chick und wuchtig, muss nicht heissen, dass auch richtig was drin ist. Film zum Gedanken machen, aber eben nichts neues und schon gar nicht etwas besonderes.

am
Einige gute Ansätze über die man nachdenken kann. Die drei Handlungsstränge unterscheiden sich in ihrer Qualität. Natürlich hat man gerade bei den zwei auf sich gestellten Soldaten den typisch amerikanischen Heldenpathos. Aber es hält sich im Vergleich zu anderen Filmen noch im Rahmen.

Die Diskussion mit dem Professor ist hingegen qualitativ ziemlich hochwertig und regt zum Nachdenken an.

Wie immer glänzt Meryl Streep!

am
Topbesetzter Film, teilweise sehr gute Dialoge mit viel Einblick in das "Spiel" von Politik und Presse. Die Anti-Kriegsszenen sind etwas pathetisch amerikanisch geraten -es fehlte nur noch die Nationalhymne...
Besonders Redford als alter Professorenfuchs gefällt besonders. Solide gemacht -mehr aber auch nicht.

am
War das alles?
Vorerst wäre zu bemerken, daß dieser Film schauspielerisch keine Mängel aufweist. Tom Cruise, Robert Redford und allen voran Meryl Streep zeigen, wofür sie ihre Gagen erhalten. Auch wenn bei der Handlung, scheinbar auf Realismus sehr großen Wert gelegt wurde, fehlt die Spannung und der Tiefgrund, den
man bei derartigen Schauspielern mit Recht erwartet. Als der Abspann kam, hörte ich mich leise sagen: »war das alles?«.... Ergo: Tolle Botschaft - mangelnde Unterhaltung.

am
Eigentlich ein interessanter Film, nach dem man viel diskutieren kann. Dennoch fehlt dem Streifen etwas Pepp!!

am
Gespräche, Gespräche, Gespräche... Nichts für Menschen mit Hummeln im Hintern, die es krachen sehen wollen. Dieser Film zeigt nicht viel Krieg, nicht viel Gewalt. Aber am Ende weiß jeder worum es geht. Ein Antikriegsfilm mit Niveau.

am
"Wenn Du eine Botschaft hast, dann schreib sie auf, steck sie in einen Umschlag und wirf sie in den nächsten Briefkasten - aber dreh' um Himmels willen keinen Film darüber!": Hin und wieder muss man anscheinend selbst ein Hollywood-Urgestein wie Robert Redford (Produzent dieses Films, gleichzeitig Regisseur und einer der Haupt-Darsteller) an derart banale Binsenweisheiten aus der "Traumfabrik" erinnern. An Botschaften mangelt es diesem Film in keiner Weise, dafür aber umso mehr an allem anderen, was einen guten Film ausmacht. Obwohl durch diverse Kritiken und Berichte vorgewarnt, habe ich den Film auf meine Wunschliste gesetzt (ein Film von und mit Robert Redford k a n n doch einfach gar nicht so schlecht sein), tatsächlich ist der Film aber noch viel schlechter. Was wir aus diesem Film lernen: In den USA gibt es schmierige Politiker, Journalisten mit Skrupeln (zumindest hin und wieder), College-Professoren mit hehrem Bildungs-Ethos und gute anständige US-Boys, die sich aus irgendwelchen leider nicht näher ausgeführten Gründen in Afghanistan zusammenschießen lassen. Bravo!

am
Ein klasse Film mit vielen aktuellen Botschaften und einem soliden Blick in die amerikanische Art von Macht und Politik. Keine Propaganda, Redford entlässt den Zuschauer sehr nachdenklich...

Also eher ein Film, wenn mann/ frau mal sturmfreie Bude hat und was lernen will...

am
Dialoge, Dialoge, Dialoge. Ende offen. Im Original mit Untertitel gucken! Sehr interessanter Film, aber kein Popcorn-Kino...

am
Schwere Kost. Der Film ist eigentlich nicht sehr lang, fühlt sich aber wie ein drei Stundenwerk an. Man muss immer dabei bleiben, um auch alle Verknüpfungen zu verstehen. Sehr gut ist in diesem Zusammenhang, dass wirklich sämtliche Schrift ins Deutsche übersetzt und nahtlos ins Bild eingefügt wurde. Das reicht von Zeitungen, die die Schauspieler lesen über Laufbänder im Fernsehen zu Meryl Streeps handschriftlichen Notizen!! Und Tom Cruise als schmieriger Politiker ist eine Top-Besetzung - als hätte er nie etwas anderes gemacht...

am
Selten einen so kurzweiligen Film gesehen, der uns hinter die Kulissen der Bush Ära schauen lässt. Hier wird nicht mit dem Säbel gekämpft, sondern mit dem Florett. Robert Redford und Meryl Streep sind einsame Klasse. Tom Cruise kann ja tatsächlich auch Charakterrollen spielen. Erstaunlich!
Auf jeden Fall sehenswert!!

am
SPOILERANFANG
Die erfahrene Journalistin Janine Roth (Meryl Streep) wird zu einem Senator (Tom Cruise) gerufen, der ihr von einer neuen Taktik im Krieg in Afghanistan berichtet. Diese wird zu diesem Zeitpunkt bereits umgesetzt, während der Uni-Professor Dr. Malley (Robert Redord) eine Unterhaltung mit seinem Studenten Todd Hayes(Andrew Garfield) führt, und ihm von zwei ehemaligen Studenten erzählt, die in diesem Moment an dem Einsatz teilnehmen.
SPOILERENDE


Robert Redfords hat für sein Regiedebüt mit Meryl Streep und Tom Cruise zwei echte Hochkaräter gewinnen können, und der Film profitiert davon.
Der Schlagabtausch zwischen Cruise und Streep stellt an manchen Stellen sogar Tom Cruise legendäres Rededuell mit Jack Nicholson aus ‚Eine Frage der Ehre’ in den Schatten. Während Cruise kriegsfreundliche Parolen drischt fischt die Streep meist treffend die Quint-Essenz seiner Aussagen heraus, oder nagelt ihn auf die negativen Auswirkungen seiner Platitüten fest. Ihr Minenspiel mit dem sie zwischen überrascht, empört und verwirrt hin und her wechselt ist großartig. Tom Cruise kann da nicht ganz mithalten, überzeugt aber als Sprüche klopfender Senator der von der Überlegenheit der USA fest überzeugt ist. Bis kurz vor Ende verlässt dieser Plot nicht das Büro des Senators.

Von der amerikanischen Überlegenheit sind auch die Soldaten überzeugt, die zeitgleich die von Senator Irving groß propangierte neue Offensive eröffnen. Hier sind es weniger die Darsteller die zu überzeugen wiesen, als der Kameramann. Die nahezu totale Finsternis wird immer wird von kurzen Lichtzuckungen und Gesprächen unterbrochen. Dieser Handlungsstrang ist mitreisend, wenn auch klischeebehaftet. Der ami-typische Wechsel von lockerer Vorfreude auf panische Angst erinnert ein wenig an Filme wie Black Hawk Down.

Im dritten Handlungsstrang tritt Robert Redford selbst auf die Bühne und liefert sich als engagierter Professor ein Wortgefecht mit Andrew Garfield. Der Jungstar spielt dem Altmeister hier glatt an die Wand, und das obwohl Redford nicht schlecht spielt, aber Garfield stiehlt im echt die Show.
Aber das ist egal, es geht hier ja weniger um den Schauspieler Redford als um den Regisseur Redford. Und der baut in diesen Strang der Geschichte eine Diskussion über Verantwortungsbewusstsein, über Wehrpflicht, und über die sozialen Probleme der heutigen Welt ein, die zum Nachdenken anregt und einfach mitreisend ist.
Das Ende ist zwar vorhersehbar, trotzdem ist der Zusammenhang zwischen dieser und den anderen beiden Geschichten lange unklar.


Redford spielt mit dem Zuschauer und lässt ihn in langen Dialogen angestrengt versuchen dem Gehörten zu Folgen. Dadurch ist ‚Von Löwen und Lämmern’ stets spannend und lässt einen nachdenklich zurück. Denn während die Reporterin Janine mit ihrem Chef Ärger bekommt, hat sich das Weltbild für Todd wohl verändert, als er nach dem Gespräch zurück in seine WG kommt. Beim Zuschauer ist diese Reaktion wohl nicht so umfassend, aber man wird mit vielen kritischen Aussagen konfrontiert, die dieses Erlebnis ohne Zweifel mehr zu einem Denk-Film als zu einem Unterhaltungsfilm machen.

Klingt ein wenig trocken, aber dies bedeutet bei weitem nicht das ‚Von Löwen und Lämmern’ langweilig wäre. Im Gegenteil, die Dialoge sind mitreisend, die diskutierten Themen spannend, die Charaktere interessant, besonders die Studenten Arian und Erwin von denen Prof. Malley erzählt. Deren Geschichte ist das eigentlich zentrale Element der Geschichte, obwohl sie erst sehr spät bewusst zu sehen sind. Viel zu sehen sind Meryl Streep und Tom Cruise die beide großartige Leistungen abliefern. Zusammen mit Redford und Garfield bilden diese vier die Hauptprotagonisten deren Gespräche den Film prägen. Den Stempel aufdrücken tut allerdings am meisten die actionreichste Story, der Einsatz der Soldaten in Afghanistan. Hier fiebert man mit, und bangt im die Menschenleben von denen in den anderen Handlungssträngen nur erzählt wird.

Dieses Dreiteilen der Handlung macht ‚Von Löwen und Lämmern’ zu einem faszinierenden, spannenden und verwirrenden Erlebnis. Die Botschaft ist natürlich stark diskussionswürdig weil sehr breit gefächert, was die unterschiedlichen Meinungen der Filmcharaktere authentisch wiedergibt.

Erwähnenswert ist auch die Subtilität mit der Redford hier arbeitet. Wenige Charaktere, wenige Schauplätze. Man kann hier wohl von einem Low-Budget-Film reden, mal abgesehen von der Gage für Cruise und Streep. Aber das Geld hat sich gelohnt. Denn die Schauspieler tragen diesen Film, nicht die Effekte, nicht die Story, sondern die großartigen Charaktere und die Umsetzung der Materie. Die Schnitte zwischen den drei Handlungsorten sind stets passend, der harte Schwenk stört nie, alles fließt zusammen zu einem Filmerlebnis aus einem Guss.

Genug des Lobs, warum steht da oben keine 100, sondern eine 80?
Weil der Film hinterher schwer einzuordnen ist, weil ich da saß und mich fragte was ich nun denken solle. Das Ende kommt abrupt, man fühlt sich nicht komplett befriedigt obwohl eigentlich alles gesagt wurde.
Und wer mich kennt weiß, das ich selten zu höheren Wertungen als der 80 greife!
Und somit gibt es 81%.

am
AMBITIONIERT, ABER...
Regisseur und Hauptdarsteller Robert Redford durchleuchtet unterstützt von der glänzend aufgelegten Meryl Streep und dem stark aufspielenden Tom Cruise den Weg Amerikas aus der selbst verursachten Isolation. Leider scheitert er an den eigenen Ansprüchen, da er bei allen Ambitionen nur selten eine Dramaturgie findet, die kraftvoll genug wäre, um wirklich aufzurütteln.

am
Starbesetzung ist manchmal schon die halbe Miete. Trotzdem hat Robert Redford den Film so clever angelegt, dass für jeden was dabei ist. Diskussionen über Krieg und Vaterland, Krieg selbst und Politisches Engagement. Für wenn das alles nichts ist, der hat 80 Minuten langeweile zu erwarten, aber dank der überzeugendne Besetzung kommt man eigentlich auch so auf seine Kosten.

am
Der Film soll wohl das "politische" Hollywood zeigen. Die Charaktere und Story sind leider viel zu eindimensional und das Ende (bzgl. der zwei Soldaten) vorhersehbar. Wirklich anspruchsvolles Kino würde weniger schwarz/weiß malen...Cruise ist zu schmierig, Streep zu sehr geplagt von Gewissensbissen und Redford zu "mentorenhaft" und die zwei Soldaten zu sehr "das wahre und aufrechte Amerika".
Schade, dass Hollywood zu dem heiklen Thema Irak / Afghanistan nichts besseres produzieren konnte.

am
dauert etwas länger
Als der Film endete hatte ich das Gefühl gerade der amerikanischen Propaganda gegen den Krieg auf den Leim gegangen zu sein! Richtig ist Krieg ist Schwachsinn, jedoch ist es nun wirklich nicht notwendig in Deutschland dafür zu werben. Wir wissen das schon längst!
Unglaublich was man heute alles als Film serviert bekommt.
Damit meine ich nur die Story. Über die Schauspieler kann ich nur sagen: Ihre schauspielerischen Leistungen waren mir vorher schon bewusst...

am
Nichtsaussagende dt. Titelübersetzung...
Ein sehr guter politischer Film, wobei diese ja meist sehr schwierig sind. Er befasst sich mit einem brisantes, sowie aktuellem Thema und lässt Fragen zum amerikanischen System, aber auch an die heute Gesellschaft generell aufkommen... regt dadurch sehr zum Nachdenken an.

Im Nachhinein passt der Originaltitel sehr gut zum Film, wenn ich bedenke, dass ich mir nicht wirklich was unter dem dt. Titel vorstellen konnte...

am
Warum ist der Film nicht bekannter??
Wahrscheinlich ist das Thema für Amis zu brisant, geht es doch schließlich um den Einfluß der Politik auf die Presse. Sehenswert, wie von Politikerseite versucht wird, Rechtfertigungen für Kriege zu finden. Die wahren Leidtragenden sind diejenigen, die an das glauben, das Politiker als Patriotismus hinstellen. Ansehen und weiterempfehlen!!!!

am
Gelungenes Polit-Kino...
...was zwischendurch mal mit kleinen und kurzen Action-Teilen angereichert wird. Alle Hauptdarsteller spielen ihre Rollen wirklich gut und überzeugend, selbst T. Cruise kann als emporkommender Senator überzeugen. Die verschiedenen Handlungsstränge fügen sich gut aneinander und wirken nicht zerrissen oder unfertig.
Guter Schluss.

am
....anspruchsvoller Robert Redford..aber na ja...!!
Drei miteinander verflochtene ( und doch nicht) Handlungsebenen!! Ich weiß nicht was das war? Sollte das eine kritische Auseinandersetzung mit der Politik der USA sein? Der Journalistin (Meryl Streep), welche mit dem US-Senator (Tom Cruise) die neuesten Strategien der Marines im Afghanistankonflikt diskutiert? Und der Professor (Robert Redford), welcher mit seinem Studenten, Möglichkeiten der krtischen Menschwerdung bespricht, werden auf Ebene 3, 2 Marines aus ihrem Hubschrauber abgeknallt und landen auf einer Afghanistan Hochebene im Schnee. Und »by the way« für die beiden Marines ( es gibt keine Wehrpflicht in den USA), welche Ex-Stundenten von R. Redford waren, tja diese gehen zum Schluss drauf; nix mit Happy End...falls das jemand erwartet!! Na Ja, der Versuch (des Guantanamo-Amerikas) einen kritischen Film zu drehen, war o.k. aber KRITISCH war da nix!! Der Film war für mich »weder Fisch noch Fleisch«

am
Solides Kino
Solide ist das beste Wort, um diesen Film zu beschreiben; er wird nicht langweilig und ist nicht, wie für Hollywood üblich, vor allem eines: flach. Allerdings merkt man dem Werk an, dass es im ideologischen Dilemma («Patriotismus«) feststeckt. So verbleibt der Film dabei, kritische Fragen zum »Krieg gegen den Terror« zu stellen bzw. zumindest anzudeuten, um hiernach eben DENNOCH patriotisch auszuklingen, die wichtigste Frage (neben anderen) ungestellt: »Was von all den Unterstellungen gegen Irakis und Taliban, gegen Bin Laden und »Die Achse des Bösen« wurde eigentlich jemals mit Fakten unterlegt?« Die richtige Antwort gibt uns auch nicht dieser Film. Sie lautet: Nichts. - Akzeptiert man diese Prämisse, sticht der Film dennoch aus dem inzwischen üblichen Hollywood-Gedöns hervor: Charaktere mit Tiefe; brillante SchauspielerInnen; Mehrdimensionalität; Dialoge, die zum Nachdenken anregen - und eben ein Film, der Krieg zwar als vermeintlich »notwendig«, dennoch aber in seiner vollen Grausamkeit und Sinnlosigkeit inszeniert. Daher: 4 von 5 Sternen.

am
Dieser Film ist keiner der ganz großen die lange im Gedächtnis der Filmfans verweilen. Er hat zwar drei der hochkarätigsten Schauspieler Hollywoods, aber ist nicht sonderlich bombastisch oder tiefgreifend. Leute die erwarten einen extrem spannenden Blockbuster mit diesem Film zu erhalten, wie "Die Akte" oder "Eine Frage der Ehre" der wird enttäuscht sein. Ich denke aber auch nicht, dass diese Ziele überhaupt verfolgt wurden, als "Von Löwen und Lämmern" produziert. Er soll lediglich einen Deut auf die aktuellen Zustände liefern, besonders bezüglich der Kriegspolitik der USA und der vorherrschenden sozialen Missstände, und einen zum Nachdenken bringen wie man bezüglich mit dieser Situation umgeht. Und was das betrifft, so schafft es der Film dies auf jeden Fall zu erreichen, wenn man sich nicht nur vor den Kasten setzt um abzuschalten, sondern auch mal bereit ist das gesehene sich durch den Kopf gehen zu lassen. Und darum erhält er von mir 5 Sterne.

am
man mus ganz schön aufmerksam dranbleiben
hi,

wow der Film ist echt ein Tiefgänger. und wer mal eben kurz was holen geht verliert den Anschluss.

keine leichte Koste, aber saugut gemacht und inhaltlich besonders wertvoll

am
eigentlich...
... wollte ich mir keinen film mit cruise mehr ansehen, da ich leute mit sektenhintergrund nicht unterstützen will. diesen habe ich mir doch zu gemüte geführt, weil mich die story gereizt hat. leider wurden meine erwartungen nicht erfüllt. in meinen augen hätte man das augenmerk noch stärker auf die diskrepanz zwischen anspruch und wirklichkeit in den usa richten können. so bleibt unterm strich ein film wie ein theaterstück. an sich ja nichts schlimmes, es sei aber trotzdem erwähnt, da dieser film nichts für leute ist, die sich einfach nur berieseln lassen wollen. hier lohnt es sich, ja ist es quasi ein muss, den dialogen bis zur letzten minute zu folgen. leider hat der film auch nur knappe 80 minuten, anstatt der angegebenen 88. empfehlung für leute, die sich etwas eingehender mit der politik in den usa befassen wollen.

am
Langweilig
Ein sehr textlastiges Kammerspiel mit guten Schauspielern aber einer sehr dürftigen und durchschaubaren Handlung. Zudem sehr patriotisch amerikanisch.

am
Hat schon so seine Längen
Wenn man dran bleibt, ist es durchaus interessant, die Strippenziehereien hinter den Kulissen zu beobachten. Ich allerdings glaube, dass es in Wirklichkeit noch viel übler abläuft. Top-Schauspieler. Wer allerdings einen Actionkracher erwartet, liegt hier falsch.

am
Lehrstück über demokratische Werte
Das hört sich sehr langweilig an. Erzählt wird in drei, zeitgleich ablaufenden Handlungssträngen.
Ein Professor lädt einen Studenten ein, weil ihm seine Abwesenheit im Unterricht auffällt. Er warnt ihn davor, sich nicht dem Kollektiv der Untätigen anzuschliessen.
Eine Journalistin wird von einem Senator eingeladen. Vordergründig um ein Porträt zu erstellen. Tatsächlich geht es aber darum, die Journalistin (und somit das Volk) von einem bevorstehenden Einsatz in Afghanistan zu unterrichten. Berichtet werden soll natürlich im Sinne des Senators.
Handlung 3 spielt in Afghanistan selbst und handelt von zwei Soldaten, die verwundet dem Feind ausgeliefert sind.
Die zwei Soldaten sind Ex Schüler des Professors. Sie hatten sich entschlossen zu handeln.
Harter Stoff. Die gesamte Handlung spielt sich in ca. 75 Minuten parallel ab.
Ein etwas hölzerenes Lehrstück über Krieg, demokratische Werte und Sinnhaftigkeit.
Der Film bietet guten Diskussionsstoff, ist aber für einen lockeren Fernsehabend nur bedingt geeignet.
Die Besetzung wäre natürlich erste Sahne. Meryl Streep wie immer hervorragend. Tom Cruise (sowieso fehlbesetzt) kann hier nur verlieren, obwohl er sich alle Mühe gibt. Rober Redford muss nicht viel mehr tun, als Robert Redford zu sein. Das reicht offensichtlich.

am
Na ja
Ganz okay, vielleicht etwas langweilig

am
Wer Pep und Action sucht ist bei diesem Film falsch. Wie schon oben erwähnt mindestens 2 mal ansehen. Die verschiedenen Handlungsstränge sind beim ersten Mal nicht so schnell zu verknüpfen. Ich finde: toller Film mit reichlich Tiefgang.
Leider kann ich keinen vergleichbaren Film aufzeigen.

am
Typischer R.Redford-Streifen.
Gute Geschichte (heikles Thema der USA), die einem aber durch unzählige Dialoge doch recht langatmig vorkommt (Redford, Cruise).
Das Ende kommt dann, wie ein Vorschreiber schon erwähnt, recht schnell.
Schups der Film ist zu Ende und man denkt sich: Wie? Das wars jetzt schon?
Einmal ansehen reicht.
Trotz namenhafter Schauspieler nur ein mittelmäßiger Film.

am
Couragiert aber zäh
Robert Redford einer der ganz großen Liberalen Hollywoods hält sich mit Urteilen in seiner siebten Regiearbeit zurück. Dabei gelingt ihm es nicht dass dieses Kammerspielartigen Episodendrama rund um Politik und Krieg vollends überzeugt. »Von Löwen und Lämmern« ist durchaus couragiert, gut gespielt und geht politisch auch in die Tiefe, er vergisst allerdings den menschlichen Teil des Dramas, der vor lauter Fakten und Weisheiten zu sehr in die Zweitrangigkeit verbannt wird, was den Film unnötig trocken und zäh macht.

am
löwen und lämmer
anschauen, sehenswert

am
Wenn auch mit 80 min relativ kurz - das Ende kommt überraschend schnell -, so war es Kinogenuss vom Feinsten. Die Schauspieler, allen voran Meryl Streep, sind beeindruckend! Empfehlenswert von der ersten Minute an.

am
Sehr guter Film!
ein film der gleichzeitig 3 geschichten erzählt aus jeder sichtweise sieht man den film anderst.ein film über den krieg in afganistan und seinen »sinn«...echt empfehlenswert!

am
Sehr gut...
gemachter Film. Ich fand ihn sehr sehenswert.

am
Kleiner kluger Film
Wer das große Action-Kino sucht oder einen spannenden Thriller mit Mord und Verrat, der ist hier an der falschen Adresse. In »Von Löwen und Lämmern« wird viel - beinahe ausschließlich - geredet. Ein Professor redet mit seinem Schüler, eine Journalistin mit einem aufstrebenden Politiker. Während dessen kämpfen zwei Soldaten (ehemals Schüler des genannten Profs) in Afghanistan um ihr Überleben. Der Film analysiert das moralische Dilemma, in dem Amerika steckt, auf sehr kluge und unaufgeregte Art, ohne eindeutig Stellung zu beziehen. Die Dialoge sind geschliffen, die Schauspieler agieren allesamt sehr überzeugend. Und weil das, was da geredet wird, klug und kritisch ist, ist der Film unterhaltsam und sogar ein bißchen lehrreich! Wegen des komplexen Themas und zwei drei drastischen Gefechtszenen empfehle ich den Film ab 16 und vergebe vier von fünf Sternen.

am
Schwache Handlung, langatmig, hochkarätige Schauspieler, die den Film dennoch nicht sehenswert machen. Als ich dachte, es müßte langsam mal losgehen, kam der Abspann. Ziemlich dünn!

am
Der Film ist interessant, aber auch stellenweise langweilig. Gut, dass er nicht so lange geht, sonst hätte ich irgendwann ausgemacht. Die Schauspieler sind, wie erwartet, gut. Kann man sich mal ansehen, muss man aber nicht.

am
Grottenschlechte Hochglanzpropaganda für amerikanischen Imperialismus. Der amerikanische Soldat als letzte Bastion auf verlorenem Posten im selbstlosen Kampf für die Freiheit der Welt. Das Drehbuch stammt wahrscheinlich von Rice / Rumsfeld / Cheney und Konsorten.

Die nahezu nicht vorhandene Handlung besteht fast ausschließlich aus Gequatsche darüber, wie toll doch Amerikas Außenpolitik ist. Darüber wird ein seichtes Imitat von Selbstkritik gelegt, was mich zum Kichern gebracht hat. So dreht sich der Gewissenskonflikt der Reporterin nicht etwa darum, ob die Ziele der Einsätze falsch sind, sondern nur darum, ob dabei zu viele Amerikaner sterben. Gewürzt wird es mit der heroischen Geschichte zweier amerikanischer Soldaten, übrigens Musterschüler der Politikwissenschaften, welche sich freiwillig zur Weltrettung gemeldet haben, die im feindlichen Gebiet aus dem Hubschrauber fallen.

Jede einzelne Szene, jeder Nebensatz, jedes Bild strotzt nur so vor Halbwahrheiten und Manipulationen. Ich habe den Film nur bis zum Ende angeguckt, weil ich nicht glauben konnte, dass es bis zum Ende so hohl durchläuft - und wurde eines Besseren belehrt. Danach verpürte ich ein starkes Bedürfnis, mich zu übergeben und anschließend zu duschen.

EDIT: nur mal so als Nachtrag, vorbeugend zu erwartender Reaktionen: wer Kritik an amerikanischer Politik (und dessen Glorifizierung durch diesen Film) nicht von undifferenziertem Antiamerikanismus unterscheiden kann, der kann mir nur leid tun.

am
Interessanter Streifen mit Tiefgang und Starbesetzung. Drei Handlungen welche miteinander verknüpft parallel ablaufen. Keine große Action mit Spezialeffekten und doch ein Thriller, wenn man die wahren Hintergründe erkennt. Ein empfehlenswerter Film mit 3-4 Sternen.

am
unterhaltsam
thematisch recht ansprechend, spannend erzählt und viele fragen aufwerfend... toller Stoff zum diskutieren

am
Bei diesem Film reicht es nicht ihn sich zwischendurch einfach anzusehen, nein es braucht einige Zeit,um die Zielsetzung von R. Redford zu erfassen. Ich finde ein wirklich guter Streifen, der kritisch die Manipulation der Politik gegenüber der Presse freilegt.

am
Aufbau, Struktur und Erzählweise des Films sind sehr ungewöhnlich, und man hat am Anfang noch nicht so recht den Peil, wie alles zusammenhängt, aber das gibt sich nach fünf Minuten. Schonungslos werden hier Wahrheiten deutlich gemacht, vor dem Hintergrund einer Tragödie, die an die Nieren geht - vor allem, weil der Tod der beiden jungen Soldaten völlig sinnlos ist. Der Film wird uns noch einige Zeit nachhängen, einiges muss man erst noch richtig erfassen. Sehr anspruchsvoll, intellektuell und schnörkellos - keine leichte Unterhaltung für zwischendurch. Wer sich nicht darauf konzentrieren will, wird den Film vermutlich langweilig, verwirrend und seltsam finden. Aber er ist das pure Gegenteil. Wer sich für eine ähnliche Thematik bzgl. des amerikanischen außenpolitischen Engagements interessiert und von diesem Film enttäuscht war, kann ja auf den "Krieg des Charlie Wilson" ausweichen.

am
Besser als erwartet
Nach den ganzen Rezensionen, die ich zu lesen bekam, habe ich einen eher langweiligen Film erwartet. Doch auch ich halte es für lobenswert, dass in diesem Film die Diskussionen über Politik und Krieg über den für typischen Hollywood-Flair brutaler Kriegsszenen hervorgeht.

am
“Von Löwen und Lämmern” ist kein einfacher Film. Die Thematik ist und bleibt dabei aktuell und wurde von Robert Redford packend in Szene gesetzt. Ohne mit der Patriotismuskeule zu schwingen, packt er das Thema des Afghanistankrieges an und vergisst dabei nicht, dass nicht nur das Thema, sondern auch die Charaktere wichtig sind. Wer sich auf anspruchsvolleres Kino einlassen kann, muss einfach einen Blick auf “Von Löwen und Lämmern” werfen. [Sneakfilm.de]

am
Ja wenn die Welt, unsere Gesellschaft, die Menschen und die dargestellte Politik so einfach wären wie Robert Redford sie gerne hätte bzw. sie in diesem Werk präsentiert, ja dann wäre vielleicht Vieles einfacher...nur dann wäre wohl so ein Filme wie VON LÖWEN UND LÄMMERN auch gar nicht mehr notwendig. Ansonsten ist das Werk sehr solide umgesetzt, kommt aber auf Grund des Fehlens von herausragenden Aspekten nicht über 3,20 Sterne hinaus.

am
Nein den Film kann ich nicht empfehlen. Ich bin mit einer Mordserwartung an den Film herangegangen und wurde maßlos enttäuscht. Die Zielsetzung wurde von Redford hier nicht erreicht, trotz hervorragender Schauspieler.
Von Löwen und Lämmern: 3,1 von 5 Sternen bei 849 Bewertungen und 48 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Von Löwen und Lämmern aus dem Jahr 2007 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Drama mit Robert Redford von Robert Redford. Film-Material © 20th Century Fox.
Von Löwen und Lämmern; 12; 07.03.2008; 3,1; 849; 0 Minuten; Robert Redford, Tom Cruise, Meryl Streep, Kevin Collins, Amanda Loncar, Richard Burns; Drama, Kriegsfilm;