Die Verlegerin

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1971 steht mit Katharine 'Kay' Graham (Meryl Streep) eine Frau an der Spitze des Verlags, der die renommierte 'Washington Post' herausbringt. Als erste weibliche ... mehr »
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USA 2017 | FSK 6
383 Bewertungen | 13 Kritiken
3.62 Sterne
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DVD

Die Verlegerin
Die Verlegerin (DVD)
FSK 6
DVD / ca. 111 Minuten
Vertrieb:Universal Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Französisch Dolby Digital 5.1, Russisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte, Französisch, Russisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:21.06.2018
EAN:5053083148607

Blu-ray

Die Verlegerin
Die Verlegerin (Blu-ray)
FSK 6
Blu-ray / ca. 116 Minuten
Vertrieb:Universal Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD 7.1, Englisch DTS-HD Master 7.1, Französisch DTS-HD 7.1
Untertitel:Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte, Französisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Featurette
Erschienen am:21.06.2018
EAN:5053083148584

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Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Französisch Dolby Digital 5.1, Russisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte, Französisch, Russisch
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Erschienen am:21.06.2018
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Erschienen am:21.06.2018
EAN:5053083148584
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HandlungDie Verlegerin

1971 steht mit Katharine 'Kay' Graham (Meryl Streep) eine Frau an der Spitze des Verlags, der die renommierte 'Washington Post' herausbringt. Als erste weibliche Zeitungsverlegerin der USA hat Kay ohnehin keinen leichten Stand, außerdem steht die Zeitung kurz vor dem Börsengang. Brisant wird es, als Chefredakteur Ben Bradlee (Tom Hanks) über einen gigantischen Vertuschungsskandal im Weißen Haus berichten will, in den allein vier US-Präsidenten verwickelt sind. In einem nervenzerreißenden Kampf für die Pressefreiheit riskieren Kay und Ben ihre Karrieren und die Zukunft der Zeitung - ihr mächtigster Gegner ist dabei die US-Regierung...

Die Veröffentlichung der geheimen Pentagon-Papiere zählt neben der Watergate-Affäre zu den größten Politskandalen der USA. Dieser dramatische Tatsachenbericht über den ersten 'Leak' der Pressegeschichte, an dessen Veröffentlichung die mutige Verlegerin Kay Graham maßgeblich beteiligt war, wurde hier von Steven Spielberg (siehe auch die vorherigen Heimkinotipps 'Lincoln' 2012 und 'Bridge of Spies - Der Unterhändler' 2015) erstmals für die große Leinwand aufgearbeitet. Für Regisseur Spielberg und seinen Star Tom Hanks ist 'Die Verlegerin' bereits der fünfte gemeinsame Film, mit Ikone Meryl Streep arbeiten beide zum ersten Mal zusammen.

FilmdetailsDie Verlegerin

The Post - Truth be told.
USA 2017
22.02.2018
1.2 Millionen (Deutschland)

TrailerDie Verlegerin

BilderDie Verlegerin

Szenenbilder

Poster

Cover

FilmkritikenDie Verlegerin

am
Mit einem solchen Team kann man eigentlich nicht viel falsch machen. Hier geht es um die "Pentagon Papers", einen zentralen Moment in der amerikanischen Geschichte der Pressefreiheit, an die mit diesem Film in dieser Zeit natürlich nicht ohne Hintergedanken erinnert wird.

Der deutsche Titel "Die Verlegerin" fokussiert sich auf die Rolle von Meryl Streep, die hier in der Tat überzeugend darstellt, wie sich eine Erbin, die Zeit ihres Lebens etliche Selbstzweifel hatte, zur Unternehmerin wandelt und zu bahnbrechenden Entscheidungen durchringt, die den Weg des Lokalblatts "Washington Post" zur Publikation mit Weltruf ebnen.

Aber der Originaltitel "The Post" gibt akkurater her, dass es eigentlich eine ganze Truppe an Charakteren ist, allesamt meisterhaft gespielt und von Spielberg geführt, die diese historischen Tage darstellt, und in denen viel vom seinerzeit unzertrennbaren Duo Katharine-Graham-Ben-Bradlee abhing.

Es gilt das gleiche wie bei "Lincolm" vom selben Regisseur: Ein Grundinteresse für, und eine Grundkenntnis in amerikanischer Geschichte sind hilfreich, um den Film besser zu genießen, da die Intensität nicht so sehr vom Rhythmus her kommt, sondern vom Wissen um die Bedeutsamkeit des Moments.

ungeprüfte Kritik

am
„Wir müssen uns entscheiden!“

Pressefreiheit oder keine Unannehmlichkeiten? Das ist die Frage, die sich Kay Graham(Meryl Streep), Verlegerin der Washington Post 1971 stellen muss. Die Times hat geheime Dokumente von Minister McNamara(Bruce Greenwood) veröffentlicht, die aufzeigen, dass die USA über Jahre einen Krieg in Vietnam führten, obwohl sie wussten, dass sie ihn nicht gewinnen können. Die Times wird von Präsident Nixon verklagt und verstummt. Doch Kays Chefredakteur Ben Bradley(Tom Hanks) kommt ebenfalls in den Besitz der Dokumente. Er will sie veröffentlichen, obwohl er weiß, dass McNamara mit Kay und ihrem verstorbenen Mann eng befreundet war. Für Kay ein kaum lösbarer Gewissenskonflikt…

Ich fand es ein wenig schade. Das Vorspiel zu Nixons Watergate ist eine spannende Story. Die erzählt Steven Spielberg, jedenfalls für meinen Geschmack, hölzern und eine Spur zu sachlich. Wer sich rund um die Geschehnisse des Vietnam Krieges nicht auskennt, wird vieles im Film nicht ganz verstehen. Dazu waren die Vorgänge zu komplex. Zudem startet der Film zäh und braucht lange, bis er in der Erzählspur landet. Die hervorragenden Schauspielleistungen von Meryl Streep und Tom Hanks können diese Defizite nur zu einem Teil ausgleichen. Ich glaube, dass in diesem Stoff jede Menge mehr drin gewesen wäre. Aber sie wissen ja: Das hier ist eine Einzelmeinung. Am Ende müssen sie selbst entscheiden, was sie von Spielbergs Film halten.

ungeprüfte Kritik

am
Interessanter Film. Quasi das Vorspiel zu Watergate. Spielt Anfang der 70er, Thema ist aber auch heute (wieder) aktuell!
Der US-Präsident will die Veröffentlichung von Geheimpapieren verhindern, bezeichnet die Presse als Feinde (hat man das nicht gerade erst gehört?).
Zwar ist der Film nicht sonderlich spannend und wirkt etwas bieder, ist aber, wie gesagt, interessant.
3,2 Sterne.

ungeprüfte Kritik

am
Der Film zur Pressefreiheit

Bei dem Cast und der Story ist man enttäuscht nur einen guten Film zu sehen. Steven Spielberg gelingt es diesmal nicht über die volle Filmlänge die Spannung aufrecht zu halten.

ungeprüfte Kritik

am
Der Film ist edel und pathosgetränkt, nimmt sich alle Zeit der Welt um mit Bedeutsamkeit und Eindringlichkeit die Rechte der Frauen und der Freien Presse hochleben zu lassen. Das ist gelungen und interessant und alles andere als langweilig. Meryl Streep ist wieder einmal grandios, Tom Hanks ist unter der Schicht aus Schminke und Puder allerdings kaum zu erkennen. Der Film ist insgesamt durchaus spannend und behandelt sehr wichtige Themen, die auch heute an Aktualität nichts eingebüßt haben. Aber: er berührt nicht. Er bleibt in seiner ganzen Machart dauerhaft auf Distanz zum Zuschauer und fällt auf diesem Gebiet deutlich zurück hinter "Spotlight". Deswegen gebe ich nur vier von fünf Sternen, kann aber mit sehr gutem Gewissen empfehlen, den Film anzuschauen!

ungeprüfte Kritik

am
"Die Verlegerin" ist stark geworden. Die Story hat einen sehr guten Handlungsbogen und ist schnelllebig. Des Weiteren behandelt sie ein wichtiges Thema und zwar die Pressefreiheit gegenüber dem Staat, hier zwar aus Sicht der amerikanischen Regierung erzählt, aber es ist ein wichtiges Thema. Die Geschichte ist super durchdacht worden und basiert auf wahren Begebenheiten. Um nicht zu spoilern, kann hier nichts verraten werden. Des Weiteren schafft es dieser Streifen diese Thematik auch spannend zu inszenieren.

Die schauspielerischen Leistungen sind hervorragend. Besser hätte man die einzelnen Figuren nicht darstellen können und es wird auch klar, warum man sich für die Schauspieler entschieden hat. Die musikalische Begleitung ist nur ein Beiwerk, aber sie hält sich ausschließlich im Hintergrund auf und kommt eher selten vor, da die Geschichte so stark ist, dass man nicht mehr untermalen muss. Die Kamera hingegen ist zwar gut, aber man hätte in einer Szene im Büro so extrem wackeln müssen. Es wird zwar klar, was man damit transportieren möchte, aber bei dieser Story hat es leider nur gestört.

Ich kann Ihnen "Die Verlegerin" nur empfehlen. Die Botschaft allein ist es Wert, dieses Werk gesehen zu haben. Auch kommt ein Satz vor, der auch intelligent ist und den ich auch so unterschreiben würde.

ungeprüfte Kritik

am
Tom Hanks und Meryl Streep, dazu Steven Spielberg...da kann man nichts falsch machen, wenn man sich diesen Film ansieht.
Allerdings hätte ich mir von dem Film eine etwas größere Geschichtsstunde gewünscht. Am Ende hat man zwei Stunden zugesehen, wie in einer Zeitung eine Story entstand und konnte ein bisschen mitfiebern, ob sie ihren Artikel nun veröffneltichen können oder nicht.

Gerade die Anspielung am Ende des Filmes auf die Watergate-Affäre (die man nicht mitbekommt, wenn man nicht weiß, dass sie da ist oder von amerikanischer Politik-Geschichte eine Ahnung hat) zeigt deutlich, dass dieser Film eher als kleines Geschichts-Puzzle-Stück für die amerikanische Bevölkerung zu sehen ist.

Nun ja: Alle anderen werden immerhin vom tollen Cast einwandfrei unterhalten.

3.5 Sterne.

ungeprüfte Kritik

am
Obwohl es sich etwas merkwürdig anhört: Die Story krankt an ihrer Nähe zu den wirklichen Begebenheiten. Man weiß ja, wie das damals in den 70er-Jahren alles gelaufen ist. Mit "Spannung" wird es da etwas schwierig. Das hat selbst Meister-Regisseur Spielberg nicht so richtig hingekriegt. Vielleicht hätte es dem Film gut getan, wenn auch die Hauptrollen mit eher weniger bekannten Darstellern besetzt gewesen wären. Ganz nett und auch so richtig moralisch-staatstragend, aber teilweise schon etwas zum Gähnen.

ungeprüfte Kritik

am
Ich hoffe, dass sich immer wieder solche Leute finden werden, die die Verbrechen von Regierungen aufdecken…
Meryl erfüllt wieder souverän die in sie gesetzten hohen Erwartungen. Auch der Rest der Besetzung kann sich sehen lassen. Das Ambiente ist stimmig und macht Spaß. Zur historischen Genauigkeit kann ich nichts sagen. Aber hier wird eine interessante Geschichte mit guten Leuten unterhaltsam erzählt. Das macht neugierig auf mehr und hat mindestens ein weiteres Buch auf meine Leseliste befördert. 4 Sterne.

ungeprüfte Kritik

am
Dieser Film ist leider "typisch amerikanisch": Seeehr viel Gequassel, keine vernünftige Einführung der Figuren, statt eines logischen Handlungsaufbaues muss man sich die Zusammenhänge denken. Wer von den Besonderheiten der amerikanischen Verfassung und den Gepflogenheiten in einer großen Zeitungsredaktion keine Ahnung hat, ist hier heillos überfordert und sollte sich diesen Streifen nicht antun. Da retten selbst die First-class-Darsteller Streep und Hanks nichts mehr. Ich konnte dem Film nichts abgewinnen.

ungeprüfte Kritik

am
In Anbetracht der vielen großartigen Schauspieler insgesamt ein dann doch etwas enttäuschendes Werk. Steven Spielberg hat und hatte offenbar immer nur Interesse an der Geschichte des jeweiligen Spielfilms, während seine filmischen Umsetzungen zwar immer Hochglanz aufbieten, aber ansonsten auch durchweg in künstlerischer Hinsicht recht bieder daher kommen. Da sich aber in diesem Falle auch die Story recht unspektakulär zeigt, kommt DIE VERLEGERIN bei mir lediglich auf 2,80 Zeitung-Sterne in Washington.

ungeprüfte Kritik

am
Sehr gutes Drama, was von Steven Spielberg immer zu erwarten ist, auch Tom Hanks spielt wieder eine seiner perfekten Rollen….

ungeprüfte Kritik

am
0 Sterne wären hier angebracht. Typischer Ami Käse!!

MAn muss alles vom Film vorher kennen um überhaupt mitzubekommen worum es geht...Schade das man hier 2 Super Schauspieler verheitzt um wenigstens etwas Intigretät zu erschaffen :(

Haben den Film nicht zuende gesehen, genau wie A Star is Born,(kamen beide zusammen), und denke wir haben alles richtig gemacht.

Sorry Tom, aber der Film ist Mist genau wie Cloud Atlas....bbbrrrrrrr

ungeprüfte Kritik

Der Film Die Verlegerin erhielt 3,6 von 5 Sternen bei 383 Bewertungen und 13 Kritiken.
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FilmzitateDie Verlegerin

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Die Verlegerin; 6; 21.06.2018; 3,6; 383; 111 Minuten; Meryl Streep, Tom Hanks, Mark Jacoby, Sawyer Spielberg, Ginger Mason, Hazel Mason; Drama;