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FSK 12
DVD  /  ca. 130 Minuten
Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Trailer
Erschienen am:29.06.2006
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Handlung von The New World

Im frühen 17. Jahrhundert machen sich britische Entdecker auf die Reise nach Nordamerika. In der Kolonie Virginia kommt es zum ersten Zusammentreffen der europäischen und amerikanisch-indianischen Kultur. Captain John Smith (Colin Farrell) und Pocahontas (Q'orianka Kilcher), eine Prinzessin der Powhatan-Indianer, verlieben sich ineinander. Doch der anfänglichen Harmonie stehen die gegensätzlichen Traditionen beider Kulturen gegenüber - unaufhaltsame Kräfte auf beiden Seiten sorgen dafür, dass nicht nur die Liebe der beiden zum Scheitern verurteilt ist.

Film Details


The New World - Once discovered, it was changed forever.


USA, Großbritannien 2005



Abenteuer


17. Jahrhundert, Entdecker, Indianer, Interkulturell



02.03.2006


69 Tausend


Darsteller von The New World

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am
verwirrend, langatmig, und doch bezaubernd
die Geschichte ist vor allem ein Film über Pocahontas, Ihre Ausstrahlung, entwaffnende Unbedarftheit, naive Liebe, später Schwermut. Anfang und Ende des Films verzücken, die Tage der Schwermut sind die stärksten des Films, der einen nach seinem Ende nicht mehr loslässt. Die Mitte des Films ist zu lang, Selbstgespräche und -zweifelvon Colin Farrel alias Held Smith sind die Schwäche des films. Wo Farrel dem Film nicht gut tut, ist es die bezaubernde Q'rianka Kilcher alias Pocahontas, die dem Film Größe gibt. Sie wird zur Charakterschauspielerin. Ihre Mimik von entwaffnender Freude bis zur vollkommenen Schwermut sind die Seele des Films.
Dialoge sind es nicht. Bilder-, nicht Sprachepos.
Ungewohnt ist die Darstellung für Western Fans zur Zeit 1607. Es ist eben kein Indianerfilm des klassischen Genres. Es ist ein Historien- und Charakterfilm. Wer sich auf diese Zeit einlässt, der wird vom Film fasziniert werden.

am
Poetischer Liebes- und Lebensfilm
Fühlt sich so an, als würde man sich unter Hypnose an Ereignisse aus dem beginnenden fünfzehnten Jahrhundert zurückerinnern. Die Kamera scheint zu schweben, die Naturaufnahmen sind beeindruckend. Auf dem Verpackungstitel sieht man einen Kampf, was insgesamt nur ca. 5 Minuten des Filmes ausmacht. Eigentlich handelt der Film von einer indianischen Häuptlingstochter (deren Name nie erwähnt wird), die sich heftigst in einen Engländer verliebt und dabei zwischen zwei Zivilisationen gerät. Dabei steht im Film fast nur Atmosphäre und Gefühl im Vordergrund, die konkrete Handlung und auslösende Ereignisse werden nebenbei rasch erledigt. Unbedingt im Original mit deutschen Untertiteln sehen, da die deutsche Synchronisation die ganze Stimmung verdirbt.

am
Die herzergreifende Geschichte der Pocahontas, die Herz und Seele einem Mann schenkt, der sich zu Anderem berufen fühlt, was auch aus höheren Stellen von ihm erwartet wird - nämlich die Entdeckung und Erschliessung neuen Länder. Das Tempo ist langsam aber wenn man sich darauf einlässt, wird man von der sanften Magie des Films bezaubert.

am
Sehr schön, wie die Siedler ankommen, die Indianer staunen, die unberührte Natur, mir sind da die Tränen gekommen.
Weil ich nicht zuviel verraten möchte, sage ich bloß, der Film hat mir meine Augen geöffnet für ein paar Dinge.
Einziger Nachteil bei diesem, wie auch bei z.B. "The Thin Line": Oh, der Film ist schön, aber langsam langweile ich mich ein Bischen, wie lange läuft der den noch? Wie bitte, die Hälfte ist noch nicht mal vorbei??
Ich empfehle diesen Film sich einmal anzusehen, vielleicht in mehreren Abschnitten. Vielleicht sehe ich mir ihn auch in 20 Jahren nochmal an.

am
Bezaubernde Magie, die hier frei wird!
Der lebt weniger von langatmigen Dialogen, sondern viel viel mehr von der Körpersprache, den Gesichtsausdrücken und den Gefühlen der Protagonisten. Sehr eindrucksvoll.

Man sollte sich auf jeden Fall das making Of anschauen - dort wird deutlich, wie sehr man sich bemüht hat, den Film so authentisch wie möglich zu machen. So wurden unter anderem verschiedene Stammeshäuptlinge in den Prozess mit eingebunden und man hat darauf geachtet, Leute zu casten, die tatsächlich einen indianischen Hintergrund haben. Beste Beispiele dafür sind August Schellenberg (Mohawk), Wes Studi (Cherokee) und eine blutjunge, aber brilliante Q'orianka Kilcher (Quechua).
Dieses Streben nach Authenzität hat mich persönlich fast noch mehr fasziniert als das letztendliche Ergebnis - was sehr gut gelungen ist.

am
Terrence Malicks New World
Die erste Regiearbeit von Terrence Malick nach dem oscarnominierten „Der schmale Grad“ erzählt die Lebensgeschichte von Pocahontas (Q’Orianka Kilcher), von ihrer Liebe zum englischen Soldaten John Smith (Colin Farell) und ihrer Ehe mit dem englischen Tabakfarmer John Rolfe (Christian Bale). Es ist ein typischer Malick: bildgewaltige lange Kameraeinstellungen, die den heimlichen „Hauptdarsteller“ –die Natur- eindrucksvoll in Szene setzten und wenig Dialog – und auch mit anstrengenden Längen. Überzeugend ist das Leinwanddebüt von Q’Orianka Kilcher und auch die überzeugenden Leistungen von Colin Farell und Christian Bale machen den Film sehenswert – allerdings muss man Malicks Stil schon mögen.

am
Ein Meisterwerk anderer Art
Ich fand den Film einfach grandiös.

Es ist eine bewegende Geschichte, die zwar kaum mit der Realität zu tun hat, dennoch schafft sie die Essenz der ersten Begegenungen zwischen den Europäern und Indianern wunderbar zu vermitteln.

Diejenigen, die sich den Film nur wegen den Collin Farrell und Christian Bale angesehen haben können in der Tat ziemlich enttäuscht sein. Nix Blockbuster, nix Spannung, nix Action und sogar Erotik ist irgendwie anders.
Aber hey, das ist doch ein Film von Terrence Malick - poetisch, langsam, melancholisch und einfach schön. Wie ein Traum.
Hut ab vor Q'Orianka - geniales Spiel und tolles Combo mit Farrell und Bale!

am
Der Film ist poetisch, philosophisch und höchstanspruchsvoll. Die vielen negativen Kritiken hier lassen sich vermutlich auf die konsequente Vermeidung von Hollywood-Klischees zurückführen. Durch narrative Ellipsen wird das Publikum aufgefordert, mitzudenken und eigene Schlüsse zu ziehen. Das dürfte die meisten Zuschauer, die es gewohnt sind, dass das Denken vom Film übernommen wird (wenn überhaupt) überfordern, zumal viele wahrscheinlich einen rein unterhaltenden Abenteuerfilm erwartet haben. Anstatt "Bacardi-Feeling"-Bilder besticht der Film dagegen durch eine zwar traumhafte, aber wirklichkeitsnahe Fotografie, die auch die rauhe Witterungsseite des Paradieses nicht ausspart.
Zudem wird der Zuschauer mit klugen Reflexionen über das Leben konfrontiert, die weit über den Film hinaus wirken - wenn man sich denn darauf einlässt (und in der Lage ist, zwischen den Zeilen zu lesen). Ein phantastischer Film!

am
Ein rundum schöner, medidativer, stimmungsvoller Film, gewaltige Bilder ummalt von wunderbar entspannender Musik und die Texte sind pure Lyrik. Malicks Werk mag man oder man mag es nicht; genau wie die Stimmen der Erzähler (für die Gedanken und Gefühle von Pocahontas, John Smith und John Rolfe), die man genießen kann oder hassen wird. Das Geschehen der Landung, die Begegnungen mit den Indianern, die späteren Kämpfe usw. sind gewollt angedeutet; im Mittelpunkt steht Pocahontoas.
Die Darsteller sind perfekt - Q´Orianka Kilcher ist eine Offenbarung an Schönheit, Eleganz und Darbietung, Colin Farrell sieht perfekt aus und vermittelt die ruhigen Töne des Pojekts ebenso überzeugend wie die Dramatik zB. im beinahe tödlichen Hungerwinter, Christopher Plummer hat in seinen späten Jahren eine weitere Möglichkeit souverän genutzt und Christian Bale ist ein Traum an Verständnis und Bemühen um Pocahontas.
Der Film ist sicher nicht für jedermanns Geschmack und wer einen Abenteuer-Indianer-Kriegsfilm der üblichen Art erwartet, wird sich verwundert die Augen reiben.
Für mich ist es ein Kunstwerk geworden und einfach wunderschön entspannend.

am
Dieses Kunstwerk wird ebenso viele Feinde wie Freunde haben. Mich hat der Film tagelang beschäftigt. Die Atem beraubenden Bilder, die leise Erzählung des Dramas und das excellente Spiel von Q'Orianka Kilcher hat mich derart in den Bann gezogen, daß ich mich jetzt schon auf das neueste Werk von Malick und die nächste Rolle von Kilcher freue.
Wie Eingangs gesagt - Man kann diesen Film nur mögen oder nicht!

am
Optischer Hochgenuss

Tolle Darsteller, beeindruckende Bilder und eine überzeugende Inszenierung. Die Story ist jedoch nicht geradlinig genug, um den Film zu etwas ganz großen werden zu lassen.

am
ein film zum mitdenken und nicht nur zum berieseln lassen
für diesen film braucht man definitiv zeit.
wer große bilder und lang ausgearbeitete momentaufnahmen mag, hat bestimmt seinen spaß an diesem film.
ich sah mir den film aufgund des irrtum an, daß colin farrell »ein wenig action in die bude bringt«. und er hat mich sehr damit überrascht, daß er auch dieses genere beherrtscht. das ruhige, besonnene, schmerzliche.
an und für sich ist der film große klasse, aber (man schaue sich die anderen kritiken an) offensichtlich nicht für jeden etwas.

am
Ein Gemälde
Was unterscheidet einen Film von einem Bild? Genau! Die Bewegung! So und nicht anders empfiehlt es sich, diesen Film zu betrachten. Lyrische Landschaften, grandioser Musikteppich, stille Dialoge. Dieser Film ist ein kleines Kunstwerk. Nichts für Liebhaber der leichten Unterhaltung.

am
Gut gemachter Film, vor allem historisch mit Sicherheit sehr viel korrekter als Disney-Schinken wie Pocahontas - denn genau um die geht es hier, auch wenn deren indianischer Name meiner Ansicht nach kein einziges mal im ganzen Film erwähnt wird.
Einziger Kritikpunkt ist die extreme Langatmigkeit an einigen Stellen - aber das ist Geschmackssache und hier passte es zum größten Teil auch...

am
Persönlich hat mir der Film sehr gut gefallen. Der Versuch den ersten Zusammenstoss der Eroberer mit den einheimischen auf Gefühlsebene zu erzählen.

am
Ich kann den 5 * Sternen Bewertern nur voll und ganz zustimmen.
Es handelt sich hier um filmische Poesie mit wegweisenden Aussagen - zwischen den Zeilen - was die Philosophie der natürbelassenen Völker angeht.
Dabei macht der Film nicht den Fehler, weder die eine noch die andere Seite zu be- oder verurteilen.
Die Bilder sind wie zu erwarten grandios. Mein einziger Kritikpunkt ist halt der, dass der Film, besonders in den Kampfszenen, einfach zu brav ist.
Wenn man Realismus im Vorfeld predigt, dann darf man hier auch keinen Rückzieher machen.
Die Verbortheit und Ignoranz, diesen Film als langweilig zu bezeichnen, ist mir persönlich völlig unverständlich.

am
Ein Film der leisen und bedächtigen Töne, der zweifelsohne von seiner Bildgewalt lebt.
Überzeugend Q'Orianka Kilcher in der Rolle der Pocahontas. Colin Farrell hingegen enttäuschte mich mit seiner phlegmatischen Darstellung des Abenteurers John Smith.
Für meinen Geschmack ist diese Verfilmung zu langatmig und wortkarg. Die Handlung erschien mir zuweilen etwas wirr und es bedarf schon etwas Durchhaltevermögen die 120 Min. zu überstehen...

am
Pocahontas jenseits von Walt Disney.
Klassische Liebesgeschichte, in der sich Mann und Frau lieben, aber nicht finden dürfen. Ungewöhnlich daran ist die Konstellation.
Sie ist die Indianer-Prinzessin Pocahontas, er der weiße Siedler Smith.

Das Leben der Indianer realistisch dargestellt wird man aber auch hier vermissen.
Dies ist halt in Hollywood nach wie vor fast unmöglich.
Abgesehen von ein paar rühmlichen Ausnahmen werden die Indianer hier doch alszuoft als die Bösen dargestellt.
Den wirklichen geschichtlichen Hintergrund vergisst man in solchen Produktionen nur alzu gerne.

Dennoch ein schöner Film für regnerische Tage.

am
Eine schöne Story a la Romeo und Julia, eigentlich.
Leider ist der Film sehr langatmig, es gibt fast keine dramaturgischen Höhepunkte. Insgesamt zu seicht. Schade, bei diesem Stoff.

am
Ich hoffe, daß 5 mit Sternen das schlechteste Bewertungsmerkmal ist.
Kann mich nicht erinnern welcher Film schlechter war als dieser. Langweilig, langatmig, die ständigen Selbstgespräche und Gedanken der Darsteller - ich fand ihn grausam!

am
Dieser Film geht in der Richtung "Der mit dem Wolf tanzt", ist aber bei weitem nicht so spannend und mehr ein Drama-/Liebesfilm!!! Aufgrund der schönen Naturaufnahmen noch 3 Sterne, aber mehr nicht...

am
Oh Gott !?!?!
Was ist das. Ich verklag die Filmfirma auf Schadensersatz. Schrecklich schlecht. Nicht vom Cover täuchen lassen.

am
Dadurch, dass in dem Film nur sehr wenig gesprochen wird (es wird eigentlich nur mit der Erzählstimme von Colin Farrell alles erklärt), fand ich den Film ein bisschen langweilig. Die Bilder waren sehr schön und auch der Zauber, der am Anfang zwischen Colin Farrell und der Indianerin herrscht, ist schön eingefangen, aber danach verliert der Film ein bisschen. Wer auf einen Actionstreifen hofft, ist hier falsch. Ich werde ihn nicht noch einmal ansehen.

am
Ein gutgemachter Film. Obwohl ich ihn nicht so brutal erwartet hatte.Man sollte auch unbedingt das "making of" anschauen.

am
also sowas langweiliges
also nichts gegen filme mit hohem anspruch,aber irgenwie geht das ganze ding irgenwo am sinnvorbei ,schade um den spannenden stoff-man hätte mehr draus machen können.

am
130 minutes could have been 90...
The story of Pocahontas is well known to my family as we lived in Richmond VA for about 5 years and went to see Jamestown and Williamsburg so the film was like going back. It was way too long and I recommend you just watch the extras. This gives you a more documentary feeling and is about the right length. Pick out the fighting and love scenes if you want then pack it up and send it back...

am
Nicht empfehlenswert
Auch wenn der Film eine eigentlich ganz interessante Story hat und die Schauspieler einen recht guten Job gemacht haben konnte ich mir den Film erst beim 2ten Anlauf zu Ende ansehen, beim ersten Versuch bin ich eingeschlafen...

Über weite Strecken geht die Story viel zu detailliert auf völlig uninteressante Kleinigkeiten ein die den Film ziemlich langatmig machen! Durch diese vielen Details wird auch keines der Genres gut vermittelt, weder ein richtiges Drama noch eine Liebesgeschichte wird gut umgesetzt. lediglich historisch ist der Film.

Den Stern gibt es für einige gute Bilder und eine durchgängig gute Maske.

am
Schöne Bilder, atmosphärische Musik, schlechte Umsetzung!
Der Titel verspricht definitiv mehr als es in Wirklichkeit der Fall ist: Wirrer Zusammengschnitt der Szenen, unsinnige Dialoge, keine Spannung oder mitreissende Szenarien und die Schauspieler aggieren vor der Kamera wie gewollt und nicht gekonnt.
Wer sich auch viel von diesem Film verspricht der wird ebenso wie viele andere Rezessenten maßlos enttäuscht sein! Nur wer auf wenig Handlung steht und schöne Naturbilder mag dem wird diesen Film vielleicht gefallen.

am
Nach der ersten recht guten Stunde wird es derbe langweilig. Einzig die hervorragenden Bilder und die langsam aufbauende Musik bringen dem Film 2 Sterne. Habe ich mir sehr viel mehr von erwartet...

am
unglaublich langweilig
Wie kann man so eine tolle Geschichte so kaputt-filmen ? Absolut sinnlose Endlos-Monologe, sich ständig wiederholende, bedeutungsschwanger scheinende und doch wirkungslose Bilder. Keine Atmosphäre, keine Spannung, keine besonderen schauspielerischen Leistungen. Nichts, absolut nichts an diesem Film ist sehenswert. Ich war noch nie so dermaßen enttäuscht.

am
tolle Geschichte, aber langweilig
ausleihen, ansehen, zurückschicken und gut.

am
gähnnnn!!!!
So etwas langweiliges......, Zeit Verschwendung

am
Durchgeknallt? Ja!
Sind die vom anderen Ende des Teichs jetzt total durchgeknallt? Die schaffen es sogar Shakespeare mit ihrer Geschichte zu verbinden. Oder wie darf ich den Film verstehen? Doch wohl als „Romeo und Julia“ für Arme (Amerikaner). Langatmig und sinnfreies Ende, was will man da noch schreiben? Nichts weiter, außer das die zwei Sternchen schon fast zuviel sind!

am
Schlimm
-wie kann man aus einem solchen Thema einen so so langweiligen Film machen-nicht hinsehen

am
Irgendwie ist es eine kunstvolle, strange und düstere Version von Pocahontas...auf eine gewisse Art udn Weise hat der Film auch was, aber ich habe nicht wirklich einen zugang zu ihm gefunden...

am
ganz schwere Kost
Puuh.. Was soll man sagen, nach so einem Film. Es ist nicht einfach bis zum Ende durchzuhalten, doch trotzdem macht dieser Film nachdenklich, vor allem weil es für keinen ein Happy End gibt. aber auf jeden Fall geeignet um seine Laune auf den Nullpunkt zu befördern.Wie aber mein Vorgänger schon sagte, das absolut schlechteste an dem Film ist die Musik, denn die ist einfach zum kotzen.

am
Eindrucksvolle Bilder - und das wars dann auch schon
... ich kann mich meinen Vorkritikern nur anschließen, ich brauchte mehrere Anläufe, um ihn fertig zu schauen. Etwas einschläfernd, keine zusammenhängende Handlung. Leider nicht wirklich zu empfehlen. .... höchstens für Menschen mit Einschlafschwierigkeiten, das wirkt besser als Valium! :-)

am
schnarrch
bin bei der Hälfte eingeschlafen

am
Grausam!
Ein Film ohne Dramaturgie und geschichtliche Aufarbeitung. Langweilig, zu lang und gefühlslos. Ohne jegliche Schuldzuweisungen über die wahren Greultaten bei der Eroberung des amerikanischen Kontinents.

am
Verschwendung
Collin Farrell enttäuscht und die geschichte ist, nun ja, etwas aus den Haaren herbeigezaubert.

am
Fantastische Bilder. Soviel zum Positiven. Man wollte wohl einen Film machen, der wie ein gelesener Roman daherkommt. Der Film wird durch die Hauptgeschichte - der Beziehung einer Indianerin zu einem Engländer - aber derart lang gezogen, langatmig und nichtssagend (da sehr oberflächlich), dass ich den Film nicht bis zum Ende ansehen konnte.

am
nun ja
auf jeden fall sollte mann sich zeit nehmen für diesen...Ausflug... sehr trocken, sehr ruhig. aber nich wirklich langweilig...

am
Gähn...
Gähn...wie lang geht der Mist doch gleich?
Diese Frage habe ich mir mindestens ein Dutzend mal während dem Film gestellt.
Ok, eins muß man dem Regisseur ja lassen, die Bilder sind echt gut, aber der Funke und Glanz will nicht so recht überspringen auf den Betrachter.
Für mich war das nur eine Aneinanderreihung von wunderschönen malerischen Bildern und Emotionen, die wenig Sinn ergaben.
Statt das alles zu einem Ganzen zusammenzufügen, bleibt doch alles nur Stückwerk.
Auf einen tollen Soundtrack wartet man auch vergebens.
Als der Film zuende war, war ich genauso schlau wie vorher auch. Nein, Halt! Ich saß noch 2 Minuten länger auf der Couch mit einem dicken Fragezeichen über meinem Kopf, da ich nicht verstanden hab, was mir mit diesem Film nahe gebracht werden sollte.
Ich kann dieses langatmige Werk ohne Gesamtinhalt keinem empfehlen.

am
Nur Gelaber,wenig Handlung,noch nicht mal was für Anspruchsvolle ???

Was will der Film sagen? Wir wissen es nicht.

am
Die Umgebung war schön, aber inhaltlich ging es nur um die Liebe. Mir war es ein bißchen zuviel Liebe.....denn damals hatten die Leute mit weit anderen Problem zu kämpfen und diese Umstände habe ich vermißt.

am
Oh mein Gott, was für ein furchtbar laaaangweiliger Film. Landschaftsaufnahmen sind ja schön und gut, aber da sind selbst die Demo-DVD's, die bei Media Markt oder Saturn laufen unterhaltsamer.

am
Der Film zeigt wunderbare Naturaufnahmen, und auch die Story, die eine Mischung aus Pocahontas und anderen Indianer trifft auf Engländer Stories zusammengepuzzelt ist, bringt die Märchenhafte Stimmung rüber. Allerdings war mir persönlich der Film zu wortkark und ab dem "zweiten Mann" von unserer Indianerin, hat die Geschichte auch kaum Märchenhaftes mehr an sich.

Aus diesem Grund, ein Film den man nebenbei ansehen kann während man mit Freunden am Telefon quatscht... Sorry

am
scöne bilder vor allem bei den ureinwohner,ansonsten zu lang atmig.schade ein bischen mehr dramatugorik täte gut musik und fotographie spitze

am
Äußerst langweiliger Film. Colin Farrell macht den Film nicht besser und Christian Bale taucht erst zum Schluß auf.

Ich bin in der Mitte eingeschlafen und hab das Ende vorgespult. Das sagt, glaub ich, alles ...

am
Dieser Film ist sehr schlecht. Wir haben es 20 Minuten lang angeschaut, danach haben wir es abgeschaltet. In dem Film ist keine Spannung, kein Action gar nichts. Ich würde es Niemanden weiter empfehlen.

am
The New World
Sterbenslangweilig!! Lohnt sich überhaupt nicht, es gibt bessere Filme mit Colin Farrell.

am
Thema falsch angekündigt
Der Sinn des Filmes ist wirklich schwer zu verstehen. Im Vorspann gewinnt man den Eindruck, dass es hier um die Behauptungskämpfe der amerikanischen Ureinwohner geht. Auch das Cover vermittelt diesen Eindruck. Diesem Anspruch wird der Film aber überhaupt nicht gerecht, da er sich vollständig in die Lebens- und Liebesträumerei der weiblichen Hauptdarstellerin verliert und dabei jeder Tiefgang zum Thema abhanden kommt. Tatsächlich könnte man die Bilder weglassen und daraus ein gutes Hörstück machen. Die Musik gibs her und wer will, kann ja mitträumen.

am
Selbst ein Stern ist zuviel - gequirlte Schei.e!
Kaum Worte, man soll wohl Tiefe erraten, wo keine dargestellt wird.

am
Sehr schöne Optik, aber ein anständiges Drehbuch hätte nicht schaden können. The New World könnte auch unter Rubrik Dokumentation stehen. Ein Spielfilm sieht anders aus. Wenn man nach den Off-Kommentaren geht könnte dieser Streifen auch The New Age heißen. Leider Geldverschwendung.

am
Finger von lassen - sowas langweiliges hab ich schon lange nicht mehr gesehen - zieht sich wie Kaugummi, das ist einer der wenigen Filme die ich nicht bis zum Ende geschaut habe und das soll schon was heißen :)

am
Verschwendung von Resourcen
Selten so einen miesen, langweiligen und dummen Film gesehen. Ist den Strom nicht wert, geschwiege eine Rezension. Kann jeden nur warnen.

am
Langweilig!!
Last die finger weg , von diesem Film .
Geht lieber mit euren PArtner essen!!

am
Zumutung
Mittelmäßige Schauspieler, langweilige Handlung, annehmbare Landschaftsaufnahmen, Dialoge zum Abschalten - das ist kurz + knapp mein Fazit über einen Film, den die Welt nicht gebraucht hätte.

am
Teilweise langatmig..
aber auch sonst lässt mich der Film ein wenig ratlos zurück. Weiss bis heute nicht ob ich den jetzt gut fand oder nicht.

am
Schöne Bilder, ansonsten gute Einschlafhilfe
Das Thema ist bekannt, Weisser verliebt sich in rote Häuptlingstochter. Der Film zeigt interessante Ansätze und versucht. auch die inadianische Sicht der weissen Besiedlung darzustellen.
Der Film zeigt schöne Bilder untermalt von klassischer Musik. An sich ganz schön, nur haben die Filmemacher daneben die Handlung, von Spannung oder Unterhaltung ganz zu schweigen, vergessen. Die dialogarme Handlung des Films versteht man nicht immer, irgendwann interessiert es einen auch nicht mehr.
Wer schwierig beim Einschlafen hat, ist hier genau richtig. Ansonsten abschalten

am
Nicht die Action, die das Cover verspricht. Wer Leibesstories mag, ist gut bedient, wer etwas wie "Last Mohican" o.ä. erwartet, besser lassen :-(

am
Pocahontas für Arme! Ein Film der weder durch die Story, besonder Effekte oder schauspielerische Höhepunkte glänzt. Viel mehr plätschert er einfach nur vor sich hin und stellt den Zuschauer vor die schwierige Aufgabe nicht einzuschlafen.
2 Sterne, weil die gezeigten Landschaften wenigstens schön sind.

am
Leider ein Film, der Langeweile nicht zu überbieten ist. Die Naturaufnahmen mögen gewaltig sein, dass war es aber dann auch. 60min habe ich durchgehalten, dann war Schluss.

am
sehr langatmig
ist wirklich einer der wenigen Filme die ich nicht bis zum Schluss gesehen habe, da ich vorher (mehrmals) eingeschlafen bin. Nach dem 3. Anlauf wars mir dann zu doof.

am
the new world
der schlimmste film den ich je gesehen habe. das ist rausgeschmissenes geld. ist sowas von langweilig und ohne jegliche interessante handlung

am
Müdemacher
soooooooooooooo langatmig, die Frage kommt ständig - kommt da noch was ????

am
Geld sparen
Ist zum wegsehen.

am
Einfach nur langweilig
Schon in »Alexander« hat Colin Farrell gezeigt das Historienfilme nicht gerade seine Stärke sind. Aber dieser Film ist tatsächlich noch schlechter als »Alexander«. Hinzu stellt sich die Frage warum schlechte Filme immer so lang sein müssen. Mit knapp 130 Minuten schafft man es gefühlte 8 Stunden Langeweile aufkommen zu lassen.
Letztendlich sind Filme immer eine Sache des Geschmacks, wer hier aber ein Historienfilm wie »Troja« oder ein Historiendrama wie »Der mit dem Wolf tanzt« erwartet wird mit Sicherheit enttäuscht sein. Also, im Zweifel lieber Alternativen aussuchen.

am
habs fasst geahnt, bei diesem Regiessuer!!!!!
wer den film »Der Schmale Grad« gesehn hat, weis eigentlich was einen erwartet! Terence Malick, ein Garant für »Langweiler-Alarm«! Keine Ahnung was der typ fürn Problem hat, ich glaub der schläft immer wenn er seine Filme dreht!

am
Zäh wie Gummi
Warum ich in mir dann bis zum Schluss angeschaut habe. Na wegen Christian Bale, der leider erst zur Mitte des Films auftaucht. Ansonsten kaum Handlung und ach ja Dialoge wo??? nur Gedankengänge ich sag mal in den Wind gehaucht. Denkt bloss nicht ich Spinne aber anders kann ich das gesprochene Wort (wie schon gesagt wenn überhaupt einmal geredet wird) nicht anders beschreiben. Sorry!! Ganz große Katastrophe der Film.

am
Total langweilig
Ich habe wirklich selten einen so langweiligen Film gesehen. Auch Cineasten sollten auf diese Erfahrung verzichten.

am
Da ist jedes Wort zuviel. Selbst wenn man wie ich ruhige Filme mag. Langweilig, platt, anspruchslos, schlampig geschnitten mit nerviger, nicht passender Musik.
Was für ein bodenloser und übler billig Schrott. Jede Sekunde pure Verschwendung von Lebenszeit. Daist es spannender sich Führerhaus Mitschnitte von Bahnstrecken nachts im ARD anzusehen.

Schüttel, würgh.

am
Ohne Worte....
...dieser Film. Zwar hier u. da schöne Bilder, aber der pseudo-philosophische Ansatz dient mehr als Valium u. Schlafmittel, dann als historischer Abenteuerfilm. Man kann nur abraten.

am
Also eigentlich schaue ich mir jeden film bis zum bitteren ende an, doch bei dem teil ist es mir echt vergangen. ich konnte darin keinen handlungsreichen, künstlerischen oder emotionalen wert entdecken, irgendwie soll er eine art pocahontasgeschichte in real erzählen. leise töne, selbstgespräche über sinnlosigkeiten und die kolonialisierung von amerika. bei mir punktet der film dermaßen gar nicht, daß ich mit mühe den einen stern raushaue. danke, nein.
The New World: 2,4 von 5 Sternen bei 886 Bewertungen und 74 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: The New World aus dem Jahr 2005 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Abenteuer mit Colin Farrell von Terrence Malick. Film-Material © Warner Bros..
The New World; 12; 29.06.2006; 2,4; 886; 0 Minuten; Colin Farrell, Michael Goodwin, Gary Sundown, James McDonagh, Sam Stevenson, Maria Pastel; Abenteuer;