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Vergeltung - Du kannst ihr nicht entgehen.

USA 2010


Joel Coen, Ethan Coen


Hailee Steinfeld, Josh Brolin, Jeff Bridges, mehr »


Western

3,6
1359 Stimmen

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Handlung von True Grit

Die 14-jährige Mattie Ross (Hailee Steinfeld) ist fest entschlossen, den kaltblütigen Mord an ihrem Vater nicht ungesühnt zu lassen. Da die Behörden ihr nicht helfen, will sie den feigen Mörder Tom Chaney (Josh Brolin) mit eigenen Mitteln seiner gerechten Strafe zuführen. Für 100 Dollar engagiert sie den trunksüchtigen und raubeinigen U.S. Marshall Rooster Cogburn (Jeff Bridges), der es mit dem Gesetz selbst alles andere als genau nimmt. Widerwillig lässt er sich von Mattie überreden, sie auf die Jagd nach Chaney mitzunehmen - quer durch die gesetzlosen Weiten der Prärie. Doch sie sind nicht allein, denn auch Texas Ranger LaBoeuf (Matt Damon) will den Flüchtigen stellen, um eine Kopfprämie zu kassieren, die auf Chaney wegen eines weiteren Mordes ausgesetzt ist. Unfreiwillig ziehen sie zu dritt weiter und schon bald kommt Mattie dem Mörder ihres Vaters gefährlich nah...

Starrsinnig, versoffen, einäugig - Jeff Bridges ist U.S. Marshall Rooster Cogburn. Mit 'True Grit' widmen sich Joel Coen und Ethan Coen nach ihrem mit vier Oscars ausgezeichneten Neo-Western 'No Country for Old Men' (2008) einer weiteren Variation des Genres und präsentieren einen packenden Spätwestern mit Starbesetzung. Neben Oscar-Preisträger Bridges spielen Matt Damon, Josh Brolin und Newcomerin Hailee Steinfeld. Vorbild für die kraftvolle Neuinterpretation ist der Western-Klassiker 'Der Marshall' (1969), in dem John Wayne legendär die Hauptrolle verkörperte.

Film Details


True Grit: Retribution - Punishment comes one way or another.


USA 2010


,


Western


Remake, Kopfgeldjäger, Rache, Oscar-nominiert, Cowboys, Spätwestern



24.02.2011


793 Tausend



Der Marshall / True Grit

Der Marshal
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am
Im Gegensatz zu den vorherigen Rezensenten habe ich den Film tatsächlich gesehen - und er ist grandios. Humorvolle, wendungsreiche Story mit herausragenden Darstellern und großartiger Kameraführung -sowohl bei den Landschaftsaufnahmen als auch bei den Shootouts. Muss man gesehen haben!

am
Sehenswerter Film auch für Nicht-Western-Fans. Sehr überzeugende Darsteller! Schöne Bilder. Ist auch sehr dialog-lastig, da die drei Haupt-Personen ausführlich dargestellt werden.

am
Etwas schade, da hatte ich mir bei den guten Kritiken einfach mehr erwartet. Sicher ist dieses Remake gute und professionelle Handwerksarbeit, aber leider bleibt der Film an sich etwas farb- und lieblos. Die Spannung und Hingabe des Originals erreicht er leider zu keiner Zeit. Ein John Wayne ist in seinen besten Filmen sicher nur schwer zu toppen und Aurdey war im Original nicht gar so nervig:) Alles in allem ein netter Film für einen Samstagabend, aber kein Volltreffer.

am
War gestern im Kino. Klasse Film, mit sehr unterhaltsamen Szenen und großartigem Humor. Wer einen knallharten Actionwestern erwartet ist hier fehl am Platze. Dieser Film hat sogar meiner Frau (!) gefallen..

am
Nach viel Hui und auch ein bisschen Pfui bei den letzten Coen-Werken zählt 'True Grit' für mich zu den besseren Produktionen der Regie-Brüder - kommt aber meiner Meinung nach nicht an das Original mit John Wayne heran. Sicher, Jeff Bridges spielt gut und bringt den versoffenen Marshall glaubwürdig auf die Leinwand. Doch der Western-Funken wollte bei mir einfach nicht so recht überspringen. Ein sicherlich solider, aber auch nicht besonders markanter Film. Mindestens genauso gut wie Jeff Bridges haben mir übrigens die anfangs kaum zu erkennenden Matt Damon und Josh Brolin in ihren kauzigen Nebenrollen gefallen.

am
Die Wahrheit !

Absolut bezaubernder Genre-Film. Dieser Western trägt uns in die Vergangenheit in das gute alte Hollywood-Kino. Mit Jeff Bridges und Matt Damon perfekt besetzt.

am
Die Brüder Coen schicken Jeff Bridges, Matt Damon und den Jungstar Hailee Steinfeld in ein rustikal gefilmtes Remake eines John Wayne Klassikers. Sie weisen außer eines guten Drehbuchs eine super Besetzung inklusive Josh Brolin als Bösewicht auf. Der Film lebt nebst des Humors, der dramatische und spannenden Geschichte auch von der teils traurigen Filmmusik (für die ein Oskar nötig wäre) und den vielen Landschaftsaufnahmen, die ein richtiges Wild West Feeling versprechen. Sehr schön gedrehter Film!

am
die Coen Brüder verstehen es einfach gute Geschichten zu erzählen.
Auch wer mit dem Genre Western nicht viel am Hut hat (so wie ich) wird bestens unterhalten.

am
Verdammt super-guter Westernfilm mit einer klaren Verteilung von Gut und Böse! Die taffe 14-jährige, die den Tod ihres Vaters rächen will, beeindruckt einen stark. Die beiden anderen männlichen Hauptdarsteller kann der Zuschauer am Anfang nicht richtig einschätzen, schnell wird jedoch klar dass beide auf der "guten" Seite stehen!

Fantastische Schauspieler, der Drang nach Gerechtigkeit und eine atemberaubende, faszinierende Story machen diesen Film zu einem TOP-FILM!

am
Der "Dude" gegen den "Duke" - Kann das funktionieren? Es ist schwer gegen das Original aus den 60er vom Regie Altmeister Henry Hathaway anzutreten auch wenn die Coen Brüder (fast immer) genial sind. Ich habe nacheinander die Neue und die Alte Version angesehen und gebe Rezensent ChickyHeinz in den wesentlichen Dingen Recht. Das Original ist unschlagbar: einen Tick spannender und v.a. hat es mehr Humor was dem Remake meiner Meinung nach gänzlich fehlt und nicht zuletzt lieferte John Wayne im Altwerk seine mit dem Oskar prämierte Leistung ab. Dialoge und Handlung sind bis auf wenige Ausnahmen (vor allem das Ende) 1-zu-1 in beiden Filmen.

am
Wenn die Ausgangsstory gut ist muß das Remake auch gut sein,wird gesagt.Keine Selbstverständlichkeit,aber in diesem Fall sehr zutreffend.Die Darsteller sind genau das was sie sein sollen,der Marshall versoffen und rau,der Texas Ranger voll Schneid und die tapfere kleine Heldin,genau das.Eine gute schauspielerische Leistung von allen Darstellern also und der Western ist auch genau das unterhaltend mit viel Geballer und die Bösen werden von den Guten gejagt und kriegen am Ende ihre gerechte Strafe.Ein guter Film der in dem Genre sicherlich zu den Besten gehört.Fazit...auch für nicht Fans ein Film den man gesehen haben sollte...

am
Bei der Besetzung kann ja auch nur was Gutes rauskommen.Der Film ist gelungen. Die Blaustümpfigkeit der 14 Jährigen ist gut getroffen, Matt Damon habe ich fast nicht erkannt. Alles in allem zwischen 3 und 4 Sternen.

am
Absoluter knaller Western. Nicht nur für Fans des Faches.
Ein weiter Film der Coen Brüder der auf der gesamten Länge grundsätzlich überzeugt.
Hervorragende Schauspieler (besonders Jeff Bridges).
Geringfügige Abzüge für die überschaubare Story. Da bin ich von den Coen Brüdern mehr gewöhnt.
Dennoch unbedingt sehenswert...!!!

am
Ist der Film eigentlich bewusst satirisch angelegt? Wenn ja: Super Film! Wenn nicht: Super Film! Das Mädchen nervt anfangs ziemlich, aber irgendwie muss man ihr die Hartnäckigkeit ja auch abkaufen. Jeff Bridges ist wie immer großartig! Der Film ist insgesamt wahrscheinlich einer der wenigen überhaupt, die sich Frauen und Männer gleichermaßen anschauen können (sagt eine Frau).

am
Die zweite Verfilmung des Romans von Charles Portis; nach der 1968er Fassung mit John Wayne. Die Coen-Brüder legen in diesem für sie eher atypischen Film die Rolle des Marshalls Rooster Cogburn in die Hände von Jeff Bridges, der damit fast nahtlos an seine geniale Rolle in Crazy Heart anschließt. Mattie Ross (Hailee Steinfeld) ist zwar erst 14, dafür aber ungewöhnlich scharfzüngig und ausgebufft. Als ihr Vater vom Bandidaten Tom Chaney (Josh Brolin) erschossen wird, organisiert sie ein Kopfgeld und zieht mit Rooster Cogburn und dem Texas Ranger LaBoeuf (Matt Damon) auf die Jagd. Aufgrund ihrer Hartnäckigkeit schafft sie es, ihren Vater zu rächen, verliert dabei aber einen Arm. Ein optisch großartiger Film, der viel durch die Spannungen des Trios Bridges-Steinfeld-Damon gewinnt. Unterhaltsam und gut gemacht, aber wenn die Coens mit voller Freiheit jenseits von Romanvorlagen arbeiten, entsteht meistens etwas Besseres.

am
Ein toller Western. Der Film lebt von Regiekunst der Coen-Brüder - und wenn die nur wollen, dann stimmt jede Aufnahme, dann stimmt die Musik, dann gibt's was zu lachen. Jeff Bridges als der Rabauke "Rooster" Cogburn spielt einfach grandios, nicht umsonst war er für diese Rolle als bester Hauptdarsteller für den Oscar nominiert. Hailee Steinfeld als durchsetzungsstarke Göre Mattie ist ein wenig überzeichnet: soviel Schneid - True Grit - wirkt bei einem 14-jährigen Mädchen doch nicht realistisch. Das stört uns aber nicht weiter, denn es bleibt eine Nebenrolle: den meisten Platz auf der Bühne nimmt Jeff Bridges ein. Unbedingt anschauen!

am
eins vorweg:
ACHTUNG!!! DIESER FILM IST DEFINITIV NICHT, ich betone, NICHT FÜR 12 bis 16 JÄHRIGE GEEIGNET!!!

zwar spielt ein junges mädchen in dem film mit, aber man sieht einige wilde, rabiate gewaltdarstellungen, die ich meinem kind, das nicht mind. 16 ist zeigen würde.

zum film:
jeff bridges ist einfach göttlich. er haucht der stacheligen figur als marshal soviel leben ein, dass man irgendwann im film vergisst, dass es sich um einen film handelt. bridges schafft es durch seine spuckige, rauchige stimme die dialoge authentisch wirken zu lassen. ideal besetzt. auch die restliche besetzung ist grandios mit josh brolin und matt damon, sowie barry pepper. aber die person mit der besten leistung ist die kleine hailee. perfekte darbietung, glaubwürdigkeit und biss. diese junge frau zeigt: es gibt noch wirklich gute neu-talente die das zeug haben, große namen auf der walk of fame werden zu können.

die story:
toll...einfach nur toll. zwar nicht wirklich niveauvoll, aber wer erwartet sowas auch bei einem new-western. hier geht es um faire rache und gerechtigkeit. hier geht es um ungleiche freundschaft und mut. hier geht es um liebe und der gegenseitigen verpflichtung...kurzum: alle werte, die für einen gesunden menschenverstand wichtig sind.

der film:
kulisse, design, kostüme und regie: alles wie aus einem guss. der film ist gleichzeitig geschichtsunterricht. die regiearbeit der cohen brüder ist phänomenal. kein bild ist verstörend, unpassend, zuviel oder zu wenig.

PERFEKT!!!

ein film, den mann wegen seiner charakter und dem setting gesehen haben MUSS. wie gern hätte ich diesen film damals im kino genossen!!!

am
Das Remake von "Der Marshal" (im amerikanischem Originalen ebenfalls "True Grit") von den Brüdern Coen. Jeff Bridges tritt in die Fußstapfen von John Wayne. Und allein das macht die Sache für ihn schon sehr schwer. Er verkörpert aber die Figur des Marshal Cogburn sehr gut. Die Eigenheiten und den Typ stellt er hervorragend dar - kommt aber trotzdem an das Original NICHT heran (John Wayne hatte damals dafür einen Oscar erhalten). Ebenso ergeht es Hailee Steinfeld (die die Figur der Mattie Ross verkörpert). Sie macht ebenfalls die Sache sehr gut, kommt aber auch nicht an Kim Darby ran, die damals noch vorlauter und besser rüber kam. Nur Matt Damon kommt als La Boeuf besser und auch sympathischer an, als sein Vorgänger Glen Campbell. Die ganze Aufmachung, das "Design", die Kulissen und alles was dazu gehört wirkt natürlich realistischer und professioneller, da in den 60er Jahren auch nicht so viele Möglichkeiten zur Verfügung standen. Die Handlung ist etwas aufgebessert, hält sich aber im Großen und Ganzen genau an die Vorlage. Nur einige kleine Szenen wurden geändert oder hinzugefügt. Ich persönlich finde das neue etwas geänderte Ende besser. Außerdem ist der neue Film eine Spur spannender. Wer aber ein Actionfeuerwerk erwartet (mit ständigem Geballer) der liegt hier falsch. Die Geschichte, das Zusammenspiel der Charakteren, die Probleme (die zwischen den verschiedenen Typen aufkommen), die Landschaft macht diesen Film aus.
Ich persönlich finde es ein tollen Film, mit der guten, nicht überdrehten Geschichte, die realistisch wirkt. Man kann den Film auch ohne weiteres spannend finde, wenn man das Original schon 2-3mal gesehen hat.

am
Endlich mal wieder ein Streifen nach dem man das Kino schweigend mit heruntergelassener Kinnlade verläßt.
Obwohl sich der Streifen fast satgeztreu an die Vorlage hält, ist der Schluß Coen-typisch philosophisch statt heroisch und damit offenbar auch näher an der Buchvorlage als das John Wayne-Original aus dem Jahre 1969.

Wer sich auf den unverkennbaren Stil der Brüder einlassen- und über ein paar ärgerliche, wenngleich mit gutem Willen vernachlässigbare Filmfehler hinwegsehen kann, wird mit toller Ausstattung und exzellenter Besetzung in einem Western-Remake der Extraklasse belohnt.

Das gilt allerdings leider nur für den O-Ton, denn wie Coen-Filmen üblich hat das deutsche Synchronstudio mal wieder so ziemlich alles ausgemerzt was der Film an Atmosphäre und Charakter zu bieten hat.

am
Solide Unterhaltung im Westernstil mit ruhiger, aber nicht unspannender Atmosphäre. Das Selbstbewusstsein der kleinen Hauptdarstellerin in dieser rauen Zeit ist schon bemerkenswert. 3-4 Sterne von mir!

am
Jeff Bridges als Marshal liefert wohl neben "The big Lebowsky" seine beste Schauspielerleistung ab, Josh Brolin dagegen überzeugt als "Bösewicht" nicht so ganz, Matt Damon wirkt als "Mountie" ein klein wenig unterfordert. Auch wenn der Film nicht an das Original heran kommt: 4 Sterne für einen sehr unterhaltsamen Film!

am
Durchaus schön gemachtes Remake - bleibt dennoch ein wenig hinter dem Original zurück. An John Wayne kommt eben so schnell keiner heran ;-)

am
Die Story ist sehr interessant. Der Film hat Humor, der mir gefällt. Die Besetzung der einzelnen Figuren hat gepasst. Die Musik passt zum Film.

Ich spreche eine Empfehlung für diesen Film aus, sich diesen anzuschauen, denn er hat es verdient. Das Geld ist nicht verschenkt.

am
Ich mag gute Charaktere und Schauspieler die das dann auch gut und realistisch umsetzten. Die junge Hauptdarstellerin ist grandios. Der Unterhaltungswert ist sehr gut. Nicht nur für Wester Liebhaber...

am
Ein schöner western mit super besetzung.

Was mich störte war die leichtigkeit mit der die darsteller mit schusswunden und tot umgingen.

am
Sehr guter Film. Typisch für die Coen Brüder, fein detaillierte Hauptdarsteller, schöne Geschichte ruhig erzählt und der Spaß kommt nicht zu kurz. Klasse Darsteller, allen voran Jeff Bridges. Erinnert fast an den Dude aus The Big Lebowski. Sehenswert.

am
Knallhart, beeindruckend. Ebend mal wieder die Cohen-Brüder. Wir fanden den Film hammerstark, absolut empfehlenswert.

am
Nun Ja... ein guter Film ? Schwierig... die Darsteller sind gut gezeichnet... das kleine Mädchen spielt alle an die Wand...beeindruckend...die Handlung im guten Erzählton moderiert... mit Längen, aber nachvollziehbar... Matt Damon ist linkisch in seiner Rolle... und Bridges..... ein Knaller... Der Spannungsbogen kontinuierlich.... das Ende... seht selbst.....

am
schon noch sehenswert, aber längst nicht so oscarverdächtig wie das original!
Mein Tipp für alle die sich nicht sicher sind ob sie diesen Titel ausleihen sollen oder nicht: Leiht euch das Original mit John Wayne aus!!
Ist eine ganze Klasse besser!!!

am
Handwerklich ganz gut gemacht aber sowas wie Spannung will sich einfach nicht aufbauen.Auch das Ende des Films ist gut gedacht aber leider zu seicht ....der Film plätschert über weite Strecken nur so daher.

am
DER MARSHAL mit John Wayne war kein schlechter Film, also warum diesen dann noch einmal auf die Leinwand bringen? Um es besser zu machen! Ok, das ist auch gelungen, aber nicht sooo viel besser, als dass es sich wirklich gelohnt hätte. Die Story gab in der Originalversion schon nicht viel her und auch TRUE GRIT kann irgendwie auch nicht mehr heraus holen. Lediglich bei den Dialogen und beim Setting konnten die Macher noch deutlich zulegen, doch das reichte leider nicht aus, um einen echten Kracher zu produzieren. Mittelmäßig spannenden läuft TRUE GRIT vor sich hin, bis zum vorhersehbaren Finale. 3,20 Pferde-Sterne in Arkansas.

am
"True Grit" ist, abgesehen davon, dass er ein Remake ist, ein schöner Film. Und "schön" ist so, als wenn ihre Frau etwas "nett" findet... Im Grunde bedeutet das also: Dieser Western ist ein anspruchsvoller Streifen mit hervorragenden Darstellern und solider, glaubwürdiger Darstellung des "Wilden Westens". Ein wie immer unterschätzter Jeff Bridges, ein andersartiger Matt Damon, eine famose kleine (nicht mal auf dem Plakat erwähnte) Hauptdarstellerin und ein etwas überzogener Bösewicht in einer Rachestory um ungleiche Helden und die Verbundenheit zwischen ihnen. Doch wo sind die bleibenden Momente? Wo ist das Besondere an diesem Western? Nirgends. Die Geschichte ist vorhersehbar und klischeehaft und birgt keine Überraschung. Ein Werk, das vor sich hin plätschert, in Teilen etwas langatmig und dennoch ein ruhiger und gut gemachter Genrefilm ist.

Fazit: Routinierter Western mit etwas behäbiger, aber schauspielerisch sehr gut dargestellter Geschichte. Etwas Witz, etwas Spannung, überraschungsarmer Ablauf und schließlich ein nahe der Rührseligkeit angelegter Epilog, der etwas nachdenklich stimmt. Schön eben...aber zum zweiten Mal braucht man "True Grit" nicht.

am
Hallo,

ich fand den Film absolut anstrengend, die "kleine" Schauspielerin war mit ihrer Stimme und ihrem "Verhandlungsgeschick" unglaubwürdig,wir haben den Film vorzeitig beendet.

am
Diese moderne Westerninterpretation der Cohen-Brüder zeichnet sich durch glänzende Schauspieler, hervorragende Kameraarbeit und Ausstattung und nicht zuletzt durch die perfekt komponiereten Dialoge aus. Keine Sekunde langweilig und gleichzeitig sehr tiefgründig - ohne moralingetränkt zu sein. Hervorragend!

am
Dieses Remake ist zwar ein schöner und sehenswerter Western, aber mir gefällt er lange nicht so gut wie der original Film mit John Wayne.

am
Von Filmen mit John Wayne ein Remake zu drehen kann nur daneben gehen, besonders, wenn sich auch noch die Dialoge ähneln. Jeff Bridges ist ein toller Schauspieler, den ich schon in vielen Rollen bewundert habe. Aber Western mit John Wayne leben durch dessen Darstellung und Präsens und die gfehlem dem Remake eindeutig. Wer also das Original kennt, sollte die Finger von diesem Remake lassen.

am
Der Film ist ganz in Ordnung. Allerdings finde ich das Mächen auch sehr nervig. Über Matt Damon hab ich aber sehr gelacht. Der Akzentist einfach zum Wegschmeissen. Ich kenne das Original nicht, deswegen finde ich dass Jeff Bridges einfach super besetzt ist. Man kann ihn sich ansehen, aber der Brüller ist es nicht.

am
Ich habe das Original nicht gesehen und kann nur das aktuelle Machwerk bewerten. Nach dem ganzen Zirkus um die Neuauflage hatte ich mir davon allerdings mehr versprochen. Der Film dümpelt ohne Überraschungen vor sich. Auch viel es mir schwer, einem 14jährigem Mädchen die Dialoge abzukaufen.
Für mich ein ganz normaler Western. Fans des Genres werden ihn wohl mögen. Ich fand's langweilig.

am
Anhand der guten Kritiken hatte ich mehr erwartet. Für mich war der Film stellenweise etwas langweilig und die Story fand ich sehr wirklichkeitsfremd. Als Plus ist die Rolle des Jeff Bridges hervorzuheben. Die Art der Hauptdarstellerin sich auszudrücken fand ich manchmal so übertrieben, dass es schon wieder fast witzig war. Für mich kein Film, den ich zweimal anschaun muss.

am
Die Handlung des Films ist von der Idee sehr gut. Auch die zwei Hauptdarsteller spielen ihre Rollen perfekt. Leider ist der Film völlig überlagert mit ewig langen Dialogen und viel überflüssigem gerede. Es fehlen einfach mehr Handlung und wesentlich mehr Spannung. Der Film ist übertrieben in die Länge gezogen und sehr langweilig.
Obwohl ich ein wirklicher Fan von Western bin, würde ich mir diesen Film nie wieder ansehen. Wie man es besser machen kann zeigt "Weites Land" mit Cavin Coster.

am
Na ja - ein paar gute Szenen und eine sehr gute Jungschauspielerin machen noch keinen guten Western. Farblos - Matt Damon. Die Handlung bietet eigentlich viel Potential, nur wird nichts draus. "Schneller als der Tod" gefiel mir weitaus besser, den Film habe ich bestimmt schon 10 mal gesehen. True Grit - da reicht einmal locker aus.

am
Zugegeben, das Original mit John Wayne ist schwer zu toppen.
Aber der Film kommt nahe heran. Routiniert erzählter klassischer Western.

am
gäääähhhn... von den Coen-Brüdern hätte ich Besseres erwartet :-((. Nix füt echte western-Fans und auch nix für echte Coen-Fans.... Schade...

am
sehr lange einleitung und .ehe etwas geschieht ist dieser western zu ende.nervig diese hauptdarstellerin mit ihrem dummklugen gehabe . sehr unglaubwürdig.kann diesen film als western nicht weiterempfehlen.

am
Laaaangweilig..viel bla,blabla..viel zuviel gerede..wir sind eingeschlafen..Absolut NICHT zu Empfehlen!!!

am
Definitiv nicht mein Fall.
Langweilige/fehlende Handlung.
Dachte lange Zeit er hätte eine lange Einleitung, aber dann war er auch schon zu Ende.

am
etwas zu viel Erfahrung und Weissheit für ein so junges Mädchen!!Welcher Cowboy läßt sich auf so etwas ein?

am
Mein Gott ist das ein schlechter Western. Mehrfach werden Leute aus nächster Nähe im Organbereich angeschossen, aber spazieren munter weiter. Das unrealistisch obligatorische Gegenstände in die Luft werfen und abschiessen fehlt natürlich auch nicht. Matt Damon ist mit seinem angeklebten Bart vollkommen deplaziert und spielt absolut hölzern. Wieviel besser doch Spaghetti Western wie Spiel mir das Lied vom Tod doch sind.

am
Ich liebe Coen-Filme, habe aber nach 30 Minuten abgeschaltet. In dieser Zeit war ich zweimal eingeschlafen. und diese Frau? was sollte die genau?

am
Langweilig, wie "Rauchende Colts", nur neuer.... Nix Besonderes, eher einfallslos.... Die Story ist so alt wie das "Rächerdrama"!

am
Am Anfang viel zuviel unverständliches Gerede, schwer verständlich, einfach nur nervend. "Filmgenuss" nach 20 Minuten abgebrochen.

am
Überflüssiges Remake! Selbst ich wäre dabei fast eingeschlafen! Die Produktion von Western sollte man anderen überlassen!

am
Wegen der 4 Sterne Bewertung wollte ich diesen Western sehen. Der Film war grottenschlecht. Langweilig, langweilig, langweilig. Fürs Kino hätten uns die Eintrittgelder ziemlich leid getan. Die Sprüche in dem Film waren schon so zäh, immer wieder dachten wir nun passiert etwas... wieder nichts. Sehr schlecht!

am
Hervorragendes Remake eines großen Western-Klassikers. Jeff Bridges hat sich hier selbst übertroffen, aber auch alle anderen Darsteller liefern eine großartige Leistung ab. Fazit: Unbedingt anschauen!

am
Von den durchaus guten Kritiken hier und auch bei Amazon hab ich mich dazu verleiten lassen, den Film auszuleihen. War sehr gespannt darauf, aber wurde bitter enttäuscht. Ein sehr langweiliger Western-Film, kaum Handlung. Er war nicht grottenschlecht, aber 3 Sterne wären wohl zuviel, also 2.

am
Manche Sachen sollte man einfach nicht kopieren.
Vor allem wenn Dialoge 1 zu 1 einfach nur übernommen werden, frage ich mich was das soll?
True Grit: 3,6 von 5 Sternen bei 1359 Bewertungen und 56 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: True Grit aus dem Jahr 2010 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - gebraucht zu kaufen. Ein Film aus dem Genre Western mit Hailee Steinfeld von Joel Coen. Film-Material © Paramount.
True Grit; 12; 24.06.2011; 3,6; 1359; 0 Minuten; Hailee Steinfeld, Josh Brolin, Jeff Bridges, Matt Damon, Peter Leung, Candyce Hinkle; Western;