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Buried - Lebend begraben
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Buried - Lebend begraben

3,2
672 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren

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Buried - Lebend begraben (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 91 Minuten
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Vertrieb:Ascot Elite
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1 / DTS 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Trailer
Erschienen am:21.03.2011
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
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Special Edition
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 95 Minuten
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Vertrieb:Ascot Elite
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch
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Erschienen am:21.03.2011
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Buried - Lebend begraben in SD
FSK 16
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Vertrieb:Ascot Elite
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch
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Erschienen am:21.03.2011
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Film Details


Buried - 170.000 square miles of desert. 90 minutes of oxygen. No way out.


Spanien, USA 2010



Thriller


Klaustrophobie, Telefon, Irak, Geiselnahme, Gefangenschaft, Folter



04.11.2010


Darsteller von Buried - Lebend begraben

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am
Puhhh.. also ich habe selten so ein Film gesehen, der mich so nachhaltig beindruckt hat. Allein die Vorstellung "lebendig begraben zu sein" ist schon schlimm genug. Jedenfalls fühlt man als Zuschauer förmlich mit und hat durchaus während des Film das Bedüfniss einfach mal aufzustehen und an die frische Luft zu gehen um die Beklemmungen los zu werden. Jedenfalls wird die Rolle sehr überzeugend gespielt und man fragt sich mit jeder Minute des Films, wird es es wieder raus schaffen. Da der Film im Prinzip mit wenig Licht spielt, kann ich nur anraten alle Lampen während des Films auszuschalten. Zum einen sieht man dann besser und zum anderen aber transportiert der Film so noch mehr das Gefühl, als würde man selbst eingesperrt sein.

Also ohne jetzt groß das Ende zu erzählen, kann ich diesen Film vorbehaltlos weiter empfehlen.

am
WOW!!!!Einer der besten Filme die ich je gesehen habe. Ein Mann, eine Szenerie, und damit Hochspannung von der ersten bis zur allerletzten Sekunde. Filmkunst de Luxe. Wenn man sich wirklich in die Lage des Mannes im Sarg versetzen, hält man den Film kaum aus. Unbedingt empfehlenswert!!!

am
Mit etwas Skepsis habe ich mich in die Kinovorstellung von “Buried – Lebend begraben” gesetzt. Klang die Idee des Filmes super, stellte sich mir dennoch die Frage ob so ein eingeschränktes Szenario einen Film glaubhaft über 90 Minute tragen kann und schnell wurde klar, dass die möglich ist. Ryan Reynolds spielt in “Buried – Lebend begraben” ausgezeichnet, so dass es in erster Linie ihm zu verdanken ist, dass der Film funktioniert. Wenn die Kamera quasi die ganze Zeit das Gesicht des Darstellers in Großaufnahme zeigt, bedarf es schon einiges an schauspielerischem Talent, damit die Zuschauer einem die Situation abnehmen. Und Reynolds besitzt dieses Talent! Man fühlt förmlich mit ihm mit, leidet mit seiner Figur und hofft darauf, dass er irgendwie aus der Situation herauskommt.

Doch auch Regisseur Rodrigo Cortés trägt dazu bei, dass man “Buried – Lebend begraben” zu Ende schauen möchte. Es gibt zwar ein oder zwei Situationen, die etwas konstruiert wirken, ansonsten gelingt es ihm allerdings die klaustrophobische Situation immer glaubhaft und nachvollziehbar zu zeigen.

“Buried – Lebend begraben” ist kein Film für den Massenmarkt, der Film ist aber auch kein typischer Horrorfilm und auch kein wirklicher Thriller. Es lässt sich nur schwer umschreiben zu welchem Genre “Buried – Lebend begraben” gezählt werden kann, eines steht auf jeden Fall fest: “Buried – Lebend begraben” ist ein Film, den man gesehen haben muss. [Sneakfilm.de]

am
Warum versucht unsere "amerikanische" Geisel mit aller Macht eine geschlossene Kiste aufzudrücken und riskiert sogar noch Verletzungen dabei, wenn er sich dann bei glücklich, angebrochenem Deckel garnicht mehr um das Thema Flucht kümmert? Spürt man es nicht, wenn man eine Schlange in der Hose trägt? Muß das Feuerzeug selbst beim telefonieren Sauerstoff verbrennen? Sollte man den Handyakku nicht für wirklich lebensnotwendige Dinge sparen und nicht auch noch unnötige Gespräche führen? Alles eine Menge Ungereimtheiten. Und das sind nicht alle.
Natürlich reagiert man in Panik anders und würde sicherlich nicht alles richtig machen; aber in dem Film ist das alles deutlich unglaubwürdig übertrieben. 90 Minuten in einer mittelgroßen Kiste ohne Sauerstoff von außen und dabei noch viel Sauerstoff verbrennen und sich körperlich betätigen - ohne das auch nur ein bißchen die Luft knapp wird?

Nein, das ist eher ganz lahme Unterhaltung.

am
Ein super Film, der einmal mehr zeigt, wie wenig ein Menschenleben wert ist, wenn es um den eigenen Profit (Fa. des Opfers) bzw. den Status eines Landes nach außen (hier USA) geht. Reynolds hat es sehr gut geschafft, zwischen Hoffnung und -losigkeit hin und her zu schwanken. Wenn man den Film aufmerksam verfolgt, dann ist das Ende eigentlich logisch und passt.

am
Diesen Film habe ich wirklich mit hohen Erwartungen entgegen gefiebert, leider konnte er mich nicht komplett überzeugen! Zuerst sei gesagt spielt der Film 90 Minuten lang nur in einer Holzkiste, Holzsarg, wie man es nimmt. Keine Rückblenden die das geschehen verständlich machen, nur Hauptdarsteller Ryan Reynolds, der Sarg, ein Handy, ein Feuerzeug, und der Empfang nach draussen. Das ist einem vorher schon bewusst das man sowas erwartet wenn man die Beschreibung gelesen hat und den Trailer vorher gesehen hat, aber ein wenig Abwechslung zwischendurch hätte dem Film nicht weh getan. Ein paar Szenen ausserhalb des Sarges wären nicht verkehrt gewesen. So klaustrophobisch die Atmosphäre auch sein mag, wird sie durch eine zu dunkele Optik reduziert.

Man hat im Kino das Gefühl als hätte man vor der Kamera die Linse verdeckt und oft sieht man nur durch das anzünden des Feuerzeuges oder durch das licht des Handy Displays das Gesicht des leidenden Hauptdarstellers auf engsten Raum. Zu dunkel um den Zuschauer auf Dauer Klaustrophobie näher zu bringen. Trotzdem gelingt es Rodrigo Cortés mit "Buried" mit einem eintönigen Ablauf, nur durch Telefongespräche einen engen Bezug zur Situation zu ermöglichen, so als würde man selbst mit im Sarg liegen. Er animiert das Publikum Mitgefühl zu entwickeln, um mit Ryan Reynolds mitzuleiden wenn er vor Luftnot keucht, nach Sauerstoff sucht, immer mehr verzweifelt und nach Trost beim jeweiligen Gesprächspartner sucht. Sogar Ein Platz für Politische Seitenhiebe fand Cortés noch in seinem engen dunkelen Projekt. Es wird gut die emotionale Kälte der Gesellschaft dargestellt, so nach dem Motto "hauptsache man steckt selbst nicht im Sarg und lässt sich Kaffee bringen".

Durch die unterschiedlichen Telefongespräche bekommt man einen guten Bezug zu den anderen Charakteren, auch wenn man sie nicht zusehen bekommt, kann man sich ein gutes Bild von den Menschen am anderen Ende der Leitung bilden. Aus meiner Sicht ein Pluspunkt für Cortés das er mit so wenig mitteln, ohne Spezialeffekte oder sonstigen 3D spielereien einen spannenden Klaustrophobietrip formte. Enger kann man den filmischen Raum nicht mehr verdichten, zumindest das ist gelungen. Kommen wir nun aber zu den negativen Seiten des Filmes und zwar wirkt das gezeigte auf Dauer nicht unbedingt glaubwürdig, es schleichen sich einige Logikfehler ein. Der größte ist die Schlange im Sarg und noch viele mehr, die ich jetzt hier nicht äussern möchte sonst würde ich zu viel spoilern. Es tun sich einfach zu viele unbeantwortete Fragen auf, die man nicht unbedingt nachvollziehen kann! Trotzdem ein äusserst ungemütlicher, rauer Film der am Ende einen bitteren Nachgeschmack hinterlässt. Den so unlogisch das ganze mit der Zeit auch wird, und man sich fragt wo kommt der ganze Sand her?

Ist der finale Showdown ein tanz auf klaustrophobischen Brücken, in absoluter Hochspannung. Zumindest führt Rodrigo Cortés sein Machwerk souverän zuende und hinterlässt seine Handschrift! Hitchcock hätte dieser Film sicherlich gefallen, mir auch! Sieht man von ein paar Logikfehlern ab, hat man an diesem Film spaß, spannend und eng bleibt er, das interesse bricht nicht zusammen. Nur scheitert es am Sinn und mit dem Verlauf des Filmes an der glaubwürdigkeit! Ein gang ins Kino würde ich nicht unbedingt empfehlen aufgrund der chronischen dunkelen Optik, aber ein Ausleih kann man riskieren. Lasst euch ein auf die one men Ryan Reynolds show!

Fazit : Guter Klaustrophischer Film, mit nur einem Hauptdarsteller der genug hervorbringt um den Film 90 Minuten lang unterhaltsam zu machen. Zwar mit einigen Schwächen und Logikfehlern, aber die Atmosphäre ist dicht, beklemmend, bedrückend und man entwickelt mitleid und innerliche beunruhigtheit. Spannender Ablauf der sich hauptsächlich damit beschäftigt die Situation im Sarg so ungemütlich wie möglich darzustellen, Reynolds überzeugt in vollen Zügen. Die Kameraarbeit ist relativ gut, auch wenn die Nahaufnahmen nicht immer die besten sind. Im Großen und ganzen gelungen, der Film erfüllt seinen Zweck. Man sollte sich halt nur drauf einlassen und versuchen sich in die Situation hinein zu versetzen dann ist der Film gut. Nicht unbedingt Mainstream tauglich!

am
1 Mann, 1 Sarg und das 90 min. lang?! Ich muss sagen am anfang war ich wirklich skeptisch ob so ein film unterhalten kann. Aber es funktioniert wirklich!:-) Man kann sich in die schreckliche situation hineinfühlen und fühlt sich fast selbst wie eingeschlossen...
Auf jeden fall sehenswert und mal eine andere art film!

am
Der "junge" Herr Reynolds, eingesperrt in einem Sarg, lebendig Begraben. Ganze 90 Minuten damit auszufüllen ist für die Zuschauer wohl nur schwer Vorstellbar, doch es geht tatsächlich. Mit ein paar wenigen Materialien ist Paul eingesperrt und versucht mit einem Handy, Kontakt mit Leuten aufzunehmen, die ihm möglicherweise helfen können. Zwar telefoniert er ca 60 Minuten des Films nur mit irgendwelchen Personen, doch bleibt der Film immer Spannend und raubt euch manchmal tatsächlich den Atem. Das Ende war leider vorhersehbar, aber auf keinen Fall schlecht, so bleibt zum Schluss ein unterhaltsamer Streifen der 3,5 Sterne verdient, aber zum mehrmaligen anschauen eher nicht geeignet ist.

am
Sehr beeindruckend, wie die Laufzeit vdes Films gefüllt wurde. Wenn man sich in die Lage von Paul Conroy versetzt ist des Film absolut fesselnd. (das hat mein Bruder nicht geschafft) Man fiebert mit, man denkt: "was würdest du an dessen stelle machen?", man ärgert sich und und und. Licht aus (steigert die Empfindungen) Film ab und am Ende überraschen lassen...

am
Sehr genialer Streifen! Der wohl kaum was gekostet haben wird. Der ganze Film spielt in einer Kiste unter der Erde und das so das es über 90 Minuten nicht langweilig wird. Sehr sehr gut gemacht und das mit immer neuen Wendungen. Ich kann ihn nur empfehlen!

am
Fieses kleines Filmchen. Vor allem überrascht es in seiner Form und Darstellung. Anfangs war ich noch skeptisch, was die "Machbarkeit" alleine einen einzigen Ort als Handlungsspielfeld zu wählen angeht. Im weiteren Filmverlauf war ich dann doch sehr positiv angetan. Der Film "funktioniert" auch so wirklich tadellos.

Problematisch ist für mich eher der Inhalt bzw. die Story. Obwohl Ryan Reynolds wirklich super spielt (Glanzleistung!), so vermag er die krude Story und ihre seltsamen Wendungen und Logiklöcher nicht zu überspielen. Das Ende z.B. ist nicht nachvollziehbar. In meinen Augen sehr wirr und konstruiert. Fies passt hier grundsätzlich gut, aber bitte nicht so aufgesetzt.

Insofern ein brauchbarer Film der (wieder einmal) mehr hätte bieten können.

am
Ein super Film, der mit wenig auskommt. So könnte man den Film beschreiben.
Ein Mann lebendig begraben ein Handy ein Feuerzeug und andere Widrigkeiten, die sich so ergeben. Beängstigend, aber auch echt spannend bis zur letzten Minute. Ein bestimmt nicht einfacher Film, aber einer den man unbedingt sehen sollte.

am
Eine One-Man-Show der besonderen Art! Ein Film mit nur einem sichtbaren Schauspieler und einer Handvoll weiteren per Telefonstimme, das klingt zunächst langweilig. Aber der Film hat mich ein paarmal echt überrascht. Es gibt einige Momente wo man denkt "das wars" und dann... Mehr kann ich ohne Spoiler nicht dazu sagen.

am
Spannende Idee der die Luft ausgeht.
Ähnlich wie Ryan Reynolds ist man es als Zuschauer irgendwann leid: der Sarg nervt. Denn die Story ist festgefahren und die Twists wirken bald inszeniert. Einen Film mit einem Darsteller in einer Location in Schwung zu halten, ist eine Kunst - diese hätte bereits nach 70 Minuten zum Ende kommen sollen. Denn weniger wäre einfach mehr gewesen.

am
Kann ein Film funktionieren, bei dem es nur einen Schauspieler gibt und dieser muss den ganzen Film im Liegen absolvieren? Ja, es funktioniert! Selten habe ich einen Film mit so einer unglaublich dichten Atmosphäre gesehen, wie diesen hier. Ryan Reynolds gelingt es, alle menschlichen Gefühlslagen, sei es nun Hoffnung, Verzweiflung, Trauer, Hass oder Liebe absolut realistisch darzustellen. Der Film thematisiert einen der schrecklichsten Urängste aller Menschen: Was passiert, wenn man aufwacht und in einer Holzkiste steckt? Der einzige Kontakt zur Außenwelt findet über ein Mobiltelefon statt. Bevor man erfährt, ob es der Protagonist aus dem Sarg herausschafft, vergehen nervenzerfetzende 90 Minuten und man geht jede Gefühlsregung des Opfers intensiv mit. Sehenswert!

am
Ein Film der ausnahmslos -ausnahmslos!- in einer Holzkiste spielt! Das allein war schon der Leihgrund. Eine mal andere Idee. Allerdings gab es schon beim Ansehen im Freundeskreis die unterschiedlichsten Meinungen, die von "blöder Sargfilm" über "Schwachsinn" bis "krass" so ziemlich alles beeinhaltet haben. In der Tat ist dieses Einpersonenstück anders - aber unerwartet packend und spannend. Ein klaustrophobischer Film, der den Zuschauer mit einsperrt und der immer wieder kleine Spannungssteigerungen erfährt. Vor allem kann ich beruhigen: Das eigentlich erwartetete "Verschwörungstheorieende" findet nicht statt. Dieser Schluss kommt doch eher unerwartet. Somit hält "Buried" einen enormen Spannungsbogen, obwohl beinah nichts passiert. Allein aus den Telefonaten bezieht der Film seine Handlung. Das ist sehenswert, verdient seine 4 Sterne aber nur knapp, denn die Realität sähe deutlich anders aus: Der Sauerstoff wäre nach kurzer Zeit verbraucht, vor allem wenn man ein Feuerzeug zündet und viel schreit...und ob man im Irak wirklich so eine gute Handyverbindung hat? Ich möchte es lieber nicht ausprobieren. Suspense-Schauspielkino der ganz anderen Art und nicht jedermanns Sache - doch ungefragt spannend und beklemmend.

am
Einen LKW-Fahrer über 90 Minuten dabei zu beobachten, wie er in einer Kiste liegend um seine Befreiung kämpft - kann das unterhaltsam sein?

JA! UND WIE!

Ein erstaunliches und sehr gelungenes Kino-Experiment in Sachen totale Reduktion! Es braucht tatsächlich nicht viel, einen spannenden und gut gemachten Film abzuliefern: Eine gute Geschichte, eine wohlüberlegte Dramaturgie und einen Schauspieler, der sein Handwerk versteht!

GROSSARTIG!

am
Genial! Eigentlich, dem äußeren Anschein nach eine Low-Budget-Produktion (was wahrscheinlich nicht so ist), aber absolut fesselnd! Und meine Hochachtung vor dem Schauspieler!! Der Film strotzt zwar vor Goofs, welche aber gerade in so einem Film mehr auffallen als sonst. Ich find' den Film aber klasse, gut umgesetzt und mit einem überzeugenden Schauspieler besetzt. Die Story kannte ich bis jetzt so noch nicht und die Umsetzung und die Hürden der Bürokratie werden hier auch sehr lebensnah dargestellt. Des Weiteren ist der Film sehr kurzweilig, obwohl man am Anfang des Filmes meinen könnte "wie soll das weitergehen".
Einfach anschauen und selbst ein Urteil bilden! Ich kann den Film nur empfehlen.

am
"Buried" ist ein klaustrophobischer Thriller mit einer originellen, wenn auch nicht ganz neuen, Grundidee. Der Film spielt mit der Urangst auf engstem Raum eingeschlossen zu sein und kommt tatsächlich mit nur einem Darsteller und einem Setting aus. Die Dunkelheit, die Enge und die Hilflosigkeit sorgen anfangs dann auch für ein beklemmende Atmosphäre und eine gewisse Spannung lässt sich ebenfalls nicht verleugnen. Nachdem man sich an die Situation gewöhnt hat schwindet das Interesse aber so langsam, das Mitfiebern mit dem Protagonisten lässt zunehmend nach und für eine durchgehende Spannung reicht das Gezeigte einfach nicht mehr aus. Die meisten Telefonate bringen den Film nicht wirklich vorwärts, die Telefondialoge sind nicht sonderlich aufregend und Twists oder Überraschungen bleiben aus. Ryan Reynolds spielt seine Rolle glaubwürdig und macht seine Sache ganz ordentlich.

"Buried" besitzt eine interessante Grundidee und holt aus den begrenzten Möglichkeiten einiges raus. Insgesamt gesehen bietet der Streifen aber zu wenig und für einen, wie auf dem Cover beworbenen, schweißtreibenden und grandiosen Film reicht das Ganze sicherlich nicht aus.

5,5 von 10

am
Langweilig und nicht wirklich spannend.
Ich habe diesen Film auch nicht zu Ende geschaut.
Wenn schon nach 30 Minuten nichts interessantes passiert - was soll dann noch kommen ?!

am
Uj... 90min Dauerspannung, ein Mann, ein Ort - das muss man erst mal hinkriegen! Gut gelungen, keine Frage. Für die Idee und Umsetzung bekommt er 5* von mir. Ich frage mich aber was hat der Film wirklich gekostet.
Im Prinzip könnte man draus ein schönes Hörspiel machen, denn auf das bisschen Bild was da ist - könnte man auch verzichten. Somit 3* von mir und klare Empfehlung

am
Sicher kein Film für Klaustrophobiker. Trotz der Beschränkung des Films auf die Holzkiste als Handlungsraum weiß er seine Spannung aufzubauen. Allerdings kann ich mich des Eindruckes nicht erwehren, daß manche Telefongespräche nur als Lückenfüller reingenommen wurden. Eine gewisse Kritik am Irakkrieg ist auch enthalten und dient als Hintergrundgeschichte. Einige Aktionen im Sarg wirken aber auch etwas "over the top" und nicht unbedingt realistisch.
Insgesamt ist der Film ganz annehmbar und das Konzept mal was Neues. Die Umsetzung hätte aber etwas überzeugender sein können. Trotzdem noch eine Empfehlung wert.
65 %

am
Sehr guter Film. Die Ungereimtheiten fängt die üergreifene Story auf. Regt zum Nachdenken an, was denn so mit Geiseln, die dem Staat nicht so wichtig sind, eigentlich passiert und wie dann das Ganze verkauft wird. Konnte mir einen Film, der nur in einem Sarg spielt, nicht vorstellen, aber es hat geklappt.

am
Wollte den Film seit er rausgekommen ist, sehen und habe ihn mir nun zu Halloween ausgeliehen. Zweifel daran, dass ein Film, der nur in einer Kiste spielt, langweilig werden würde, hatte ich nicht. Im Gegenteil, ich finde meistens die Filme spannend, die mehr vom Psychologischen leben. Ich bin nun aber geteilter Meinung über den Film. Klaustrophobische Gefühle hatte ich wirklich fast nur in den ersten paar Minuten, ganz entgegen meiner Erwartung, weil ich sonst beim bloßen Gedanken an Dinge, wie in einer engen Röhre kriechen oder liegen sofort Beklemmung kriege. Auch ist kaum richtige Emotionalität aufgekommen, bis auf einige Minuten gegen Filmende, wo es kurzzeitig richtig traurig wurde.
Der Film ist aber ganz ok, trotz allem recht kurzweilig, besonders ab der Hälfte, wo dann "mehr passiert" und wie schon geschrieben wurde, wird recht ironisch die Bürokratie und die Ignoranz der Menschen in den verschiedenen Instanzen gezeigt, was mich viele Male bitter lächeln und den Kopf schütteln ließ.

am
Ich hatte schon etwas Angst dass der Film langweilig werden kann weil er in der Kiste gedreht wird, aber es war sehr spannend und man wurde echt mitgerissen. Ich fand den Film gut.

am
Eigentlich wollte ich den Film nicht sehen. Wer will schon die ganze Zeit eine dunkle Leinwand bzw. Bildschirm angucken mit ab und zu mal etwas Feuerzeug-Licht?
Aber der Film entwickelte sich sehr spannend. Man litt mit, wenn Ryan Reynolds verzweifelt nach Hilfe telefonierte. Man fragte sich, warum macht er nicht das oder das? Irgendwann war man mit ihm im Holzsarg gefangen... Gelungen!

am
Mich konnte der Film leider nicht fesseln. Die Idee für den Plot ist ganz reizvoll aber die Umsetzung ist doch sehr amerikanisch und hat bei mir nicht für Gänsehaut gesorgt.

am
Den Schauspieler Ryan Reynolds mag ich sehr.Dass es dies Problematik gibt ist mir auch klar,man will ja selber nicht in dieser Situation landen,aber für ein Film ist es einfach nichts.Es war verlorene Zeit, obwohl ich bis zum Schluß ausgehalten habe.

am
Hochintensives Holzkammerspiel ;o)
Das ist das Schicksal von Paul, einem amerikanischen Lastwagenfahrer und Familienvater, der in einem Holzsarg aufwacht. Er wurde lebendig begraben und weiß weder, wer ihm das angetan hat, noch warum. Seine einzige Chance, diesem Alptraum zu entkommen, ist ein Handy. Schlechter Empfang, ein rapide schwindender Akku und Sauerstoffmangel sind die schlimmsten Feinde in seinem Wettlauf gegen die Zeit: Paul hat nur 90 Minuten, um gerettet zu werden...
Ryan Reynolds brilliert hier in einer hochspannenden Ein-Mann-Show, in der man ihm zu jeder Minute die Panik und den Überlebensdrang glaubhaft abnimmt. Nicht ganz abwegig scheint die Ausgangssituation ja zu sein, als lebendiges Opfer im Irak vergraben zu werden. (Das mit dem guten Handyempfang gilt es noch auszuprobieren ;o)
Überaus effektiv: der Zuschauer verlässt sich in dem (meist dunklen) Schauplatz viel mehr auf Hörbares. Beklemmend: in einer Kiste eingesperrt, wird einem die absolute Machtlosigkeit des Menschen schmerzlich bewusst...
Ein cleveres Drehbuch sowie eine überzeugende Regie sorgen für einen subtilen Spannungsaufbau bis zum Finale (das hier nicht mal angedeutet werden soll!).
Fazit:
Äußerst spannend umgesetzte geniale Grundidee, anschauen lohnt!

am
Der Film ist von der Story sehr gut. Dieser ist auch spannend bis auf die letzte Minute erzählt.

Kommen wir zu den Sachen, die völlig unlogisch sind:
1. Wie kommt eine Schlange in das Grab? Der Film läuft 50 % und dann taucht eine Schlange auf? Wie ist diese überhaupt in das Grab gekommen?
2. Die Lichtsetzung: als er in einer Szene telefoniert, ist es dunkel und nur das Display leuchtet. Das Display ist aber an das Ohr gehalten. Wie kommt blaues Licht ins Gesicht, vor allem, wie kommt es in die Ecke des Sarges? Es ist kein indirektes Licht, sondern direkt. Ins Gesicht kann ich nachvollziehen, damit man das Gesicht erkennen kann.
3. Der Sarg ist nicht hoch. In einer Einstellung, wo die Kamera aus dem Sarg fährt, ist dieser sehr hoch. Man hätte die Lichtsetzung deutlich eindämmen müssen, damit dies auch glaubwürdig ist.

Die Musik ist sehr gut und trägt zur Spannung bei. Sie passt sehr gut zum Film. Des Weiteren ist der Schauspieler sehr gut und bringt die enge und die Angst sehr gut rüber.

Ich kann Ihnen den Film empfehlen. Er hat zwar recht viele Logikfehler, aber er ist spannend erzählt.

am
Ich kann mich der verbreiteten positiven Kritik nicht wirklich anschließen. Der Film kommt nicht in die Gänge. Ensteht hier auch eine klaustrophobische Stimmung, ist die Story einfach zu langatmig.

am
Ich persönlich fand den Film sehr schwach. Zum einen lag das an den gravierenden Logikfehlern, zum anderen am langweiligen Setting. 90 Minuten lang einen Mann in Panik in einer Holzkiste verlangen einem viel ab. Nach 45 Minuten habe ich mir ehrlich gesagt das Ende herbeigesehnt.
Spannung null, obwohl die Story eigentlich interessant ist, wenn man es nicht nur auf die Kiste beschränkt hätte. Zumindest hat der Film recht schnell seine Kosten wieder drin, dazu reichen wahrscheinlich 5 verkaufte Blu-Rays ;-)

am
Sehr gelungen und toll gemacht. Obwohl der Aufwand den Film zu drehen (meiner Meinung nach) sehr wenig sein sollte kommt dies gar nicht rüber. Spannung und ein bisschen Horror. Zumindest wenn man überlegt dass die Geschichte wahr sein könnte. Cool.

am
Einfach Super! Ich war seit langem nicht so angespannt und tief beinduckt-das Ende hat mich echt geschockt-konnte eine Stunde danach noch nicht die beklemmung los werden! Kann ich nur weiter Empfehlen!!

am
Heftiger Film, der, zynisch betrachtet, jedem vor Augen führt, dass am eigenen Leben ein Preisschild hängt und die Zahl darauf ist mitunter nicht sehr groß.
Ryan Reynolds zeigt, dass er mehr kann, als nur gut aussehen, die Außenwelt versinkt aber leider etwas zu sehr in Abziehbildern und Klischees.
Trotzdem ist der Film ein sehr intensives Erlebnis, wenn man ihn aus der Perspektive der Hauptfigur erlebt und nicht als Beobachter, der die Situation und die Zusammenhänge von außen sieht.

am
Mit einem Wort: GROTTENSCHLECHT! Es lohnt sich nicht, diesen Film auszuleihen.
Der Film ist langweilig, realitätsfremd und unlogisch.
Warum realitätsfremd? Handyempfang im Sarg uvm.
Warum unlogisch? Der "Held" des Films schaut auf seine Armbanduhr, sie zeigt 20.30 Uhr, etwas später sieht man die Uhr auf dem Handy und die zeigt, 8:19...und so geht es am laufenden Band.
Ich wünschte man könnte auch null Sterne oder ne saure Gurke vergeben.
Finger weg davon!

am
Super spannender Film mit einem voellig unerwarteten Ende.
Die dauerhaft vorhandene Beklemmung weicht immer wieder einer sich stetig steigernden Spannung.

am
am anfang ja alles noch recht spannend und zum mitfiebern.
irgendwann wird es aber dann doch etwas langweilig.
passiert zwar immer doch wieder ne kleinigkeit zwischendurch.... aber trotzdem.
aber was will man mehr rausholen aus einem mann der eingesperrt ist in einer kiste.

habe ihn geschafft bis zum ende zu schauen um zu sehen ob was spektakuläres noch kommt.
und naja.... der schluss ist doof,

am
Schwach. Es stellt sich bei BURIED - LEBENDIG BEGRABEN dann doch schon die prinzipielle Frage, ob es Sinn macht auf der großen Leinwand bzw. auf BluRay mit HD-TV eine solche Geschichte derart zu erzählen. Klar kann man es machen und dieser Thriller mag, abgesehen von seinen Konstruktionen, auch professionell inszeniert sein, aber ein Genuss stellt BURIED - LEBENDIG BEGRABEN für mich nicht dar. Und weil dies nicht nur für das Visuelle gilt, gibt es auch nur 2,20 Feuerzeug-Sterne in sandiger Filmzeit und ab mit dem Streifen in die Kiste.

am
WOW...
Ich habe selten einen Film gesehen, der es schaffte, mit einer derart minimalistischen Handlung eine so dichte Atmosphäre zu schaffen... Mehr kann man eigentlich nicht sagen... Einige der Momente wirken vorwegnehmbar, aber im Rückblick auf den Gesamtfilm ist das verschmerzbar. Man muss die Beklemmung selbst spüren, um zu wissen, wovon ich rede! Unbedingt ansehen!!!

am
Wahnsinnsfilm, der einen voll und ganz mitreisst. Ich hab dann irgendwann auf die Uhr gesehen und 44 Mintuen waren schon vergangen und ich dachte nur "Schon". Super gespielt von Ryan Reynolds. Verdammt guter Film. Muss man sich unbedingt mal ansehen.

am
Bombastisch spannender Thriller! Dieser Film ist der spannenste Film, denn ich je gesehen habe!
Ich kann diesen Film nur uneingeschränkt empfehlen!

Aber: Nichts für schwache Nerven. :-)

FSK: 16 Jahre.

am
Ein Durchschnittsfilm mit einem nicht zu erwartenden Ende, welches den Film aufwertet. Die ein Schauspieler- und ein Drehort-Philosophie geht nicht ganz auf. Man muss sich schon in den Film hineinsteigern und sich vorstellen wie das ist, lebendig begraben zu sein. Mir ist es jedoch nicht ganz gelungen.

Fazit (für mich): Ein absoluter Durchschnittsfilm mit neuen Ansätzen (ein Schauspieler/ein Drehort). Kann man sehen, muss man aber nicht.

am
Es ist unglaublich, wie spannend ein Film sein kann, der an einem einzigen Ort mit einer einzigen Person spielt. Von der ersten bis zur letzten Sekunde einfach nur empfehlenswert.

am
Jaja, die gute irakische Kistenluft.
Da kannst du anderthalb Stunden lang Brüllen, Feuer machen, Chemikalien verkippen... und das alles ohne nur einmal zu husten.
HALLOOOOOOO!!?!
Der Typ wurde verbuddelt in einer Bretterbox!
Nach 20-30 Minuten wäre da die Show vorbei.

Interessant waren aber auch das Endlos-Zippo, der Schnaps der brennt wie Zunder und das Handy, das unter der Erde mitten im Nirgendwo vollen Empfang hat.
Wo gibts das Zeug?
Will ich auch.

Total genervt hat mich dieses Rumgebrüll von wegen "Ich bin Amerikaner, ich bin Amerikaner!!"... völlig unlogisch.

Alles in allem war der Film für mich persönlich sterbenslangweilig.
Würd ich nicht nochmal anschauen wollen.

am
Die Story klingt mehr als interessant, die Umsetzung ist ziemlich platt. Leider. Da hätte man mehr draus machen können. Das "überraschende" Ende reißt da leider auch nicht mehr viel raus.

am
Total lahme Kiste, im wahrsten Sine des Wortes.

Ein bekanntet Schauspieler und eine Holzkiste. Was vergessen? Nein eigentlich nicht. Der Rest ist eine zähe "Handlung" mit vielen Ungereimtheiten. das fängt beim endlosen Sauerstoff an und endet bei sehr künstlich eingespielten Highlights wie einer verirrten Schlange oder, oder...

Absolut "unterirdisch"!

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Spannung ja, aber nur am Anfang, den dann läuft alles ähnlich ab mit wenig Überraschung. Gut, der Grundgedanke an die Lage des Entführten ruft ja wahrscheinlich die Ängste eines Jeden hervor. Mir fehlt aber ein wenig Handlung im Film oberhalb des Sarges, was zum Gesamtbild hätte positiv beitragen können. Der Schluss ist ja im Gegenteil zu den meisten Streifen ohne Happy End und das überrascht wiederum. Knapp 3 Sterne von mir!

am
Sorry, aber diesen Film kann ich nur als (in jeglicher Hinsicht) "unterirdisch" bezeichnen. Natürlich wird die "Moral" der Regierung, des Militärs und des Arbeitgebers ironisch angeprangert und auch die typische Hotline-Mentalität dargestellt.

Damit allen Ernstes 90 Minuten ausfüllen zu wollen, ist zurückhaltend formuliert "sehr gewagt", denn mit großen Überraschungen, durchdachter Logik, überraschendem Ende oder gar schönen Landschaftsaufnahmen kann dieser Film wirklich nicht punkten. Für einen Kurzfilm auf Arte & Co. in Ordnung, aber nicht als Kinofilm.
1 Wüste
+ 1 Sarg
+ 1 lebendig begrabene Geisel mit erstaunlich viel Untertage-Frischluftzufuhr und Handyempfang
+ 90 Minuten eher langweiliger, vorhersehbarer Plot in mehr oder weniger Dunkelheit
= "Buried - Lebendig begraben"

am
Einer der langweilisten Filme aller Zeiten, alles spielt im Dunkeln und total unlogische dümmliche Handlung.

am
blöder film!!!!!im ganzen film ist nur ein schauspieler und liegt den ganzen film nur im sag und gibt notrufe ab.so ein langweiligen film habe ich noch nie gesehen.die 90min. handlung sind ein schauspieler im sag.echt toll ;(((
Buried - Lebend begraben: 3,2 von 5 Sternen bei 672 Bewertungen und 51 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Buried - Lebend begraben aus dem Jahr 2010 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - gebraucht zu kaufen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Thriller mit Ryan Reynolds von Rodrigo Cortés. Film-Material © Ascot Elite.
Buried - Lebend begraben; 16; 21.03.2011; 3,2; 672; 0 Minuten; Ryan Reynolds, Joe Guarneri, Anne Lockhart, Michalla Petersen, Michelle Hurd, Heath Centazzo; Thriller;