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Der einzige Ausweg ist, niemals aufzugeben.

USA 2012


Gabe Torres


Stephen Dorff, Matthew Pollino, Stephen J. Bridgewater, mehr »


Thriller, Action

2,9
77 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren


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Brake (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 88 Minuten
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Vertrieb:EuroVideo
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,78:1
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1 / DTS, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentar, Making Of, Musik-Video, Trailer
Erschienen am:14.02.2013
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FSK 16
Blu-ray  /  ca. 91 Minuten
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Vertrieb:EuroVideo
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,78:1, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentar, Making Of, Musik-Video, Trailer
Erschienen am:14.02.2013
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Brake in HD
FSK 16
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Vertrieb:TMG - Tele München Gruppe
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
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Erschienen am:14.02.2013
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Brake in SD
FSK 16
Stream  /  ca. 91 MinutenProduct Placements
Vertrieb:TMG - Tele München Gruppe
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:14.02.2013
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Handlung von Brake

Jeremy Reins (Stephen Dorff), Agent des Secret-Service und Mitglied des Inner-Circles des US-Präsidenten, wird entführt und wacht in der klaustrophobischen Enge einer dunklen Plexiglastruhe wieder auf. Das einzige Licht strahlt von einer blutrot beleuchteten Digitaluhr aus, die über seinem Kopf tickt. Er realisiert schnell, dass er in ernsthafter Gefahr ist. Er kann kaum atmen und sich fast nicht bewegen. Doch dann findet eine Verbindung zur Außenwelt: ein CB-Funkgerät liegt mit in der Truhe. Aber an der Gegenstelle wartet eine böse Überraschung auf ihn - und das ist erst der Anfang einer unglaublichen Tortur.

Film Details


Brake - The only way out is to give in.


USA 2012



Thriller, Action


Geiselnahme, Klaustrophobie, Präsidenten, Gefangenschaft, Folter, Filmautos, Echtzeit, Entführung, Deutschland-Premiere



Darsteller von Brake

Trailer zu Brake

Bilder von Brake © Concorde Filmverleih

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am
Aus meiner Sicht bediente man sich hier zu sehr an dem Film "Buried - lebendig begraben", zumindest erscheint das ganze wie eine umgeschriebene abgemagerte auf B-Movie getrimmte Kopie, denn die Idee wurde geklaut. Das wenige Budget macht sich durchaus bemerkbar, "Brake" hat phasen in denen man sich teilweise an "24" erinnert aber nicht immer. Eher eine Verbildlichung eines patriotischen Helden. Wenn man die Bildqualität und Synchronisation genauer beachtet wird man feststellen das dieser Film Seriencharakter aufweist. Das Ende behält einen doppelten Twist bereit, der aber extrem abnormal daherkommt. Hauptsächlich bietet das gezeigte einen guten Spannungsbogen, die Situation bleibt ungewiss, aussichtslos, beengt, nicht immer durchschaubar und doch so einseitig und phasenweise eintönig und ideenlos umgesetzt. Zwischendurch fesselt das Geschehen, ein paar nette Ideen, ein paar zerreissende und dramatische Momente. Dem Verlauf gelingt es aber nie wirklich seine Klaustrophobische Atmosphäre zu halten, die Am Anfang noch intensiv präsent ist, aber von Zeit zu Zeit immer mehr nachlässt. Die Glaskiste lässt noch zu viel Freiraum übrig um wirklich Atemnot beim Zuschauer hervorzurufen! Das wenige Budget macht sich auch im minimalistischen Technikaufwand bemerkbar, und trotz einigen Wenden und überraschungen oder Vermutungen, gelingt es den Machern nicht den Film in irgendeine sinnvolle Richtung zu bewegen. Rückblickend wirklich total absurd das ganze, und trotzdem fand ich ihn phasenweise ziemlich spannend und beklemmend, so eintönig die Kulisse auch sein mag, sie fesselt und engt ein! Stephen Dorff gibt schauspielerisch eindeutig eine gute Figur ab, aber ansonsten ist das ganze nichts besonderes, ein recht spannendes Spektakel das sich mit zu extrem konstruierten Abläufen herum plagt, und oft erscheint alles etwas sinnlos. Nichts neuartiges, dafür aber durchaus effektiv und rasant gestalltet! Er hat durchaus potential, und hat auch unterhaltsame Momente und doch möchte der Funke nicht komplett überspringen, ein halbwegs unterhaltsemes Vergnügen das am Ende reichlich Logik auf der Strecke lässt, aber ansonsten ganz in Ordnung!

Fazit : "Buried" trifft auf "24", zumindest erschien mir das halbwegs so.. Wer Buried nicht gesehen hat, kann hier keine Vergleiche ziehen, und hat wohl mehr spaß an "Brake". Es ist verstörend eng, und doch wirkt das alles zu einfach und zu durchsichtig. Er ist zwar durchaus spannend, aber den Machern fiel zu wenig ein um das ganze hochwertig erscheinen zu lassen. Von der Aufmachung her ein B-Movie, aber er hat einige Phasen die man für gut befindet. Nichts neues, nichts bewegendes, aber ich habe auch schon mal was schlechteres gesehen. Das Ding bringt nichts spezielles hervor, kann aber in manchen Momenten punkten, wer "Buried" sah, dem wird das hier wohl auch gefallen. Ich war teilweise zufrieden, aber nicht immer gefesselt, für einen TV Abend reicht er definitiv aus.

am
Ein Kofferraum-Klaustrophobie-Kammerspiel-Thriller mit ziemlich viel Vorhersehbarkeit-Potential. BRAKE kann sich zudem nicht von vergleichbaren Werken absetzen. Auch wenn der Spannung-Thrill schon vorhanden ist und auch die üblichen Handlungswendungen zum Finale hin greifen können, gleichwohl gelang es nicht, etwas wirklich außergewöhnliches zu erschaffen. 2,70 Terror-Sterne in Washington.

am
"Brake" ist ein klaustrophobischer Thriller, der zwar interessant anfängt, dem aber etwa nach der Hälfte doch deutlich die Luft ausgeht. Zwar erzeugt man aus dem räumlich beschränkten Handlungsraum durchaus eine gewisse Spannung, jedoch wirkt der Fortschritt der Handlung sehr bemüht und auch der Schluß wirkt eher unpassend und hinterläßt ein unbefriedigendes Gefühl. Es wirkt alles arg konstruiert und die Logik bleibt auch irgendwann auf der Strecke. Daß man sich an "Buried" orientiert, ist durchaus offensichtlich. "Buried" ist zwar auch nicht der große Bringer, aber zumindest konsequenter als "Brake", der seinen Ansatz leider versemmelt.
Empfehlung nur mit Abstrichen.
60 %

am
Das Cover täuscht: Action mit Hubschraubern vorm weißen Haus gibts in keiner Minute. BRAKE enthält eher das überraschende Gegenteil: beengte Thrillerkost alá BURIED. Man vergleicht die beiden Filme automatisch miteinander. Im Gegensatz zu letzterem lebt BRAKE aber noch von einer gewissen Rasanz - und bleibt bis zum Ende leidlich spannend. Der ein oder andere Twist wirkt dann aber doch unglaubwürdig. Nichts desto trotz, ein kurzweiliger und flott erzählter Actioner.

am
Ich war sehr angenehm überrascht, zumal "Buried", der auch in einer Kiste spielt, recht langweilig war und nur so dahin plätscherte. Hier bleibt es aber den ganzen Film über bis zum Ende echt spannend. Das Finale ist echt gelungen. Absolut sehenswert.

am
Gerade eben gesehen. B-Thriller mit Steven Dorff, dem es tatsächlich gelingt in der oberen Liga mitzuspielen. Die Spannung steigt kontinuierlich an und bis zum spannenden und sehr überraschenden Ende weiß man nicht, wieso die Figuren so agieren. Fazit: Spannend bis zur letzten Minute. Unbedingt ansehen.

am
Also Brake fand ich eindeutig spannender und nicht so nervig wie
Buried-Lebendig begraben.
Er spielt nicht ständig im Dunklen,Stephen Dorff macht seine Sache auch viel besser als Ryan Reynolds und das doch überraschende Ende machen diesen Film
viel stimmiger.

am
Spannende Polit-Story. Schönes Spiel mit der Vaterlandsverbundenheit und dem Terrorismus. Überraschendes Ende mit Doppelwende. Ich hab's doch geahnt...

am
Bombastisch guter und extrem spannender Geheimdienstthriller mit gleich zwei überraschenden Wendungen zum Ende des Filmes!!!

Dies ist der spannendste Film, den ich in den letzten vier Jahren gesehen habe. Daumen hoch!

Der Film erinnert zu Anfang noch an "Burried! - Lebendig begraben", doch der weitere Filmverlauf ist völlig anders.

am
Ultraspannender Thriller in sparsamer Lokation.
Auch der Schluss bringt eine ungeahnte Wendung,wenn man nicht mehr damit rechnet.

am
Ich finde auch, das der Film zu nah an "Burried - lebendig begraben" angesiedelt ist... nur das Ende habe ich als kleine Highlight empfunden.
Ansonsten nichts Neues, die überwiegende "Ein-Mann-Show" hat mich streckenweise gelangweilt.
Brake: 2,9 von 5 Sternen bei 77 Bewertungen und 11 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Brake aus dem Jahr 2012 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Thriller mit Stephen Dorff von Gabe Torres. Film-Material © Concorde Filmverleih.
Brake; 16; 14.02.2013; 2,9; 77; 0 Minuten; Stephen Dorff, Matthew Pollino, Stephen J. Bridgewater, Jaylen Moore, Jason Raphael, Jamie Fishback; Thriller, Action;