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Handlung von Public Enemies

Basierend auf der wahren Geschichte von Amerikas berühmtestem Bankräuber, John Dillinger, inszenierte Michael Mann ('Heat') dieses herausragende Gangster-Epos. Johnny Depp ('Fluch der Karibik') brilliert als charismatischer Gangsterboss Dillinger, der als erster 'Staatsfeind Nummer 1' gnadenlos vom FBI gejagt wird. An seiner Seite: Oscar-Gewinnerin Marion Cotillard in der Rolle seiner großen Liebe Billie Frechette. Als das FBI den ehrgeizigen Top-Agenten Melvin Purvis (Christian Bale) auf Dillinger ansetzt, beginnt ein packendes Katz-und-Maus- Spiel, das atemlos auf einen explosiven Showdown zusteuert.

Film Details


Public Enemies - America's most wanted.


USA 2009



Thriller, Krimi


Bankraub, FBI, Gangster, Literaturverfilmungen, 30er Jahre



06.08.2009


673 Tausend


Darsteller von Public Enemies

Jim HagerLarry GreeneNick FerrinJoe DeVitoAlan DeutschJoe DrillingShannon EdwardsTom HauserJennifer GorkaNaomi HeilmannKen KeenThomas KosikDon KressRyan KrossBob KaliebeJimmy JohnsonRoss HeranAlec HolmesBill IbrahimNicole JamesDoug HeiarShaun DaleyDarlene BenignoMatthew BenderStuart BerberichCharlie BerensEwan BourneTommy BartlettBritt BarrettDavid John AdamsonLaura AtwoodMike BachJennifer BadgerSuzy BrackAli BuntingDavid CoupeJulie CrylenJames CurrieDan LathamEric CooperMike CoaleDale CabaMichael Patrick CarmodyQuetta CarpenterKelli ClevengerTommy DallaceTom LodewyckSarah SwantJeremy TeeplesJoel ThingvallChris D. ThomasDion Strowhorn Sr.Bill StonekingMonica SlyAndré SogliuzzoJohn StachoRobert Patrick SternJohn ThurnerClaire TuftLisa WolfJeremy WoodsBernadett Belinda YorkRobert A. YoungRoger WigginsRoger WelpMatt UkenaJeff VercilloCarlos VillalobosMatthew VuckovichAshley SimoneMichelle ShieldsGreg McAleerAbi McKenzieBill MerkerChristopher MidkiffDailyn MatthewsJ.R. MartinoKeith LawsonRobyn LeAnn ScottAngelina LyubomirovaChad ManuelSteve MikulaTrevor MurrayVito RoppoGary RyderGary SedlockDale SheltonJoel RogersCharles QueryJohn OttoRuss PanzarellaLibby PedersenSteven James PriceJordan LawsonTurk MullerChandler WilliamsRobert Brooks Hollings...David Paul InnesJoe CarlsonGeoffrey CantorBilly CrudupJason ClarkeChristian StolteDavid WenhamJames RussoBen Mac BrownGiovanni RibisiRandy RyanShawn HatosyKurt NaebigJohn HoogenakkerRichard ShortJohn OrtizDiana KrallDuane SharpDomenick LombardozziBill CampJohn JuddStephen DorffEd BruceJohn Michael BolgerCasey SiemaszkoAndrzej KrukowskiBrian ConnellyMichael SassoneEmilie de RavinPeter DefariaJonathan MacchiJeff ShannonCarey MulliganAdam ClarkJohn ScherpWesley WalkerJohn KishlineMichael VieauElena KenneyWilliam Nero Jr.Len BajenskiMadison DirksRory CochraneChanning TatumAdam MucciRebecca SpenceDaniel MaldonadoSean RosalesStephen SpencerPatrick ZielinskiMark VallartaAndrew BlairJohn Fenner MaysRick UeckerCraig SpidleJason T. ArnoldGareth SaxeGuy Van SwearingenAaron Roman WeinerKeith KupfererBranka KaticTim GrimmDavid CardeGerald GoffJeff StillLance BakerSteve KeyLeelee SobieskiJoseph MazurkJim CarraneDon FryeMatt CravenLaurence MasonRandy SteinmeyerStephen LangSpencer GarrettDanni SimonDon HarveyShanyn LeighStephen GrahamKris WolffLili TaylorDavid WarshofskyPeter GeretyMichael BenttJohn ListerAlan WilderBrian McConkeyDonald G. AsherAndrew SteelePhilip M. PotempaMartie Sanders

Trailer zu Public Enemies

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Film Kritiken zu Public Enemies

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am
Trotz einiger guter Szenen letzlich mehr die Aneinanderreihung von verschiedenen Schußwechseln, die Figuren werden in ihrem Charakter zu wenig verständlich bzw. die Darstellung der Charaktere tritt immer wieder zu Gunsten der Aktionszenen zurück. Dadurch fehlt ein irgendwie der Fluß der Erzählung, der sich nur aus den inneren Motiven und dem Erleben der Hauptdarsteller ergeben würde. Diese werden aber wie gesagt zu wenig beleuchtet. Kann man sich ansehen, sollte aber die Erartungen nicht zu hoch schrauben.

am
Der Film beruht auf wahren Tatsachen und zeigt das Leben von John Dillinger, dem ersten Menschen, den das FBI als Staatsfeind Nr. 1 bezeichnet hat. Er basiert auf dem Buch "America's Greatest Crime Wave and the Birth of the FBI" von Bryan Burrough und spielt im Jahr 1933; Regie führte Michael Mann. In der Eröffnungssequenz befreit Dillinger (Johnny Depp) seine Bande von Bankräubern aus dem Staatsgefängnis in Indiana. Anschließend begehen Sie mehrere große Banküberfälle, weshalb das FBI unter der Führung von J. Edgar Hoover einen Sonderermittler einsetzt: Melvin Purvis (Christian Bale). Die spektakuläre Jagd auf Dillinger endet erst mit einem Verrat: Eine Zimmernachbarin seiner Freundin teilt dem FBI mit, wann sie mit ihm ins Kino geht und kleidet sich so, dass sie rot aus der Menge hervorsticht (das später oft künstlerisch aufgegriffene Motiv "Lady in Red"). Ein toller Film mit einer starken Leistung von Christian Bale und insbesondere Johnny Depp. Leider hat sich der Regisseur entschieden, einzelne Szenen mit digitalen Handkameras zu drehen, die den Zuschauer nah an die Szenerie ziehen sollen. Diese Szenen wirken jedoch wie deplatzierte Elemente aus Doku-Soaps und passen nicht zum historischen Rahmen des Films.

am
Während der Weltwirtschaftskrise von 1933 galt Bankräuber John Dillinger als Gentleman-Ganove, als amerikanischer Robin Hood, weil er "nur das Geld der Banken raubt, nicht dass der Menschen". Gewiss eine Zwiespältigkeit, die der Film von Michael Mann jedoch zu keiner Zeit wirklich in Frage stellt. "Public Enemies" fokussiert sich lieber auf die reine Figur Dillinger und weniger auf seine Symbolik. Das ist durchaus verschenktes Potenzial, vor allem weil Hauptdarsteller Johnny Depp sein Spiel drosselt und der Film so noch viel Raum hätte, wie etwa für den historischen Aspekte der wahren Geschichte. Des Weiteren hätte es sich Angeboten Dillingers Gegenspieler, den FBI Agenten Melvin Purvis, größer auszubauen. Dies wäre der Dynamik zu Gute gekommen, so aber verkommt Christian Bales Rolle des Gaunerjägers leider zur blassen Nebenfigur, ähnlich blass und mutlos bleibt übrigens auch die Romanze zwischen Dillinger und seiner Billie Frechette (Marion Cortillard).
Michael Manns Entscheidung seinen Kameramann Dante Spinotti den Film mit modernen Digitalkamera zu filmen ging leider nach hinten los, denn die modernen Bilder mit ihrer mal klaren mal eher grobkörnigen Komposition passen nie so ganz zur Atmosphäre des Films und lassen ihn oft zu kühl und emotionslos erscheinen.
Zum Glück versteht es Regisseur Mann aber aus seinem Gangster-Drama eine große Hand spannender und interessanter Momente zu filtern. So beweist Mann erneut, dass er ein Großmeister der Gewalt ist. Wenn in seinen Filmen Gewalt ausbricht, dann ist diese immer kraftvoll, energisch, impulsiv und erinnert an die kompromisslosen Spätwestern eines Sam Peckinpah. Diese raue, fesselnde Energie der Actionszenen wirkt auch in die ruhigeren Szenen nach und macht das Drama sehenswert.
"Public Enemies" ist bei weitem nicht das Gangster- Epos geworden, was es hätte werden können, aber er besitzt einen unterhaltsamen wie anspruchsvollen Kern, die ihn voran treibt und auch der gebremste Johnny Depp kann überzeugen. Wenn er am Ende wie das moderne Duplikat eines Clark Gable seinem Schicksal entgegen sieht, dann hat man den Star Johnny Depp längst vergessen und sich ganz und gar auf John Dillinger eingestellt. Für einen so gefragten, beliebten und exzentrischen Schauspieler ist dies wirklich eine Glanzleistung erster Güte.

am
Die Menschen waren schon immer seltsam:
Da raubt einer das Geld der Banken - und damit auch letztendlich das Geld der sparenden Bevölkerung - und man verehrt ihn als Helden.

Ich halte von solch einer Einstellung gar nichts und daher schlägt der Versuch von Mann bei mir auch fehl Mitgefühl mit den Verbrechern zu haben, die nebenbei auf ihren Streifzügen auch Menschen verletzen oder umbringen.

Christian Bale und Johnny Depp liefern eine solide schauspielerischE Leistung ab, die Massen an Schusswechseln nerven einen aber bei fast 2 Stunden Film.
Vor allem fehlt dem Zuschauer der Einblick in die Gemütswelt des FBI-Agenten (Bale) und ein wenig mehr Hintergrund zu J.E. Hoover.
Das wäre bei so einer Filmlänge durchaus machbar gewesen - leider wurde hierauf kein Wert gelegt.
Stattdessen nervt einen die videoähnliche Kameraführung und ein gewisses B-movie Gefühl kommt auf - nicht im positiven Sinne.

So bleibt Public Enemies hinter den Erwartungen und entpuppt sich als solides, aber doch durchschnittliches Gangster-Epos.

am
Leider hat der Film mit der Realität nicht viel zu tun. Dillinger wird als Gangster dargestellt, der unzählige Menschen auf dem Gewissen hat, was historisch gesehen nicht stimmt. Es wird auch nicht auf die Umstände eingegangen, in denen er agierte (Große Depression).

Der Film erweckt ein wenig den Eindruck, dass Dillinger ein gemeingefährlicher Massenmörder war, dabei war er beim "einfachen Volk" eher eine Art Held, da er sich das Geld nur bei den Banken nahm. Das findet sich nur kurz im Film wieder: einmal wo er eine Entführung ablehnt, dann wo er das Geld eines Sparers in der Bank liegenlässt ("wir wollen nicht dein Geld, wir wollen das der Bank") und zum dritten wo er den Geiseln nach dem ersten Bankraub bewusst lose anbindet um einfach Zeit zur Flucht zu haben. Stattdessen sieht man ihn in einer luxuriösen Umgebung, nur hin und wieder sieht man mal einen Obdachlosen am Straßenrand.

Die Liebesbeziehung zu Billie war im Film auch etwas "schräg". Dillinger: "du gehörst jetzt zu mir", Billie: "ok" - und das ist dann die Liebe des Lebens.

Historische Begegebenheiten werden hier aus dramaturgischen Gründen verbogen (Babyface Nelson z.b. war *nach* dem Tod Dillingers der neue "Public Enemy No. 1", im Film starb er eher). Die Kameraführung störte mich nicht so sehr, aber Christian Bale spielte *sehr* blass (wo sind die Zeiten eines Patrick Bateman, Maschinist usw. hin? Früher hielt ich mal sehr viel von ihm, mittlerweile scheint er eine Art "In-Schauspieler" (Batman, Terminator usw.) zu sein) und Depp hat imho auch schon bessere Film gemacht. Marion Cotillard sah aus wie in Inception und hatte etwas viele "Rehaugen"-Szenen, aber war auch noch ok.

Alles in allem ein ganz solider Gangsterfilm, aber kein Muss.

am
Schade, als Johnny Depp Fan bin ich eigentlich besseres gewohnt. Depp bleibt von der ersten bis zur letzten Minute relativ farb- und profillos. Wortkarg und ohne eine Miene zu verziehen stenzt er 2 Stunden durch die Sets und schießt mal hier und mordet mal dort.
Die Story an sich ist ohne jeglichen Höhepunkt, denn die Actionszenen sind nicht besser als Schießereien aus den alten 50er Jahre Western.

am
Eine völlig konventionelle Gangstergeschichte, deren Hauptfiguren zwar von Johnny Depp und Christian Bale erwartbar gut gespielt werden (auch Marion Cotillard überzeugt weitgehend), deren Verlauf aber nichts Bemerkenswertes, dafür jedoch einige Brüche im Erzählfluss zeigt und außerdem jede Charakterzeichnung vermissen lässt. Der grundlegende Verlauf der Handlung und ihr Ende sind, auch wenn man die in den Grundzügen wahre Geschichte nicht kennt, schnell absehbar.

Auch ist befremdlich, dass der Regisseur glaubt, den Zuschauer am Schluss auf das seiner Meinung nach tragische Ende mit tröstenden Anspielungen vorbereiten und mit bewegender Musik begleiten zu müssen (es geht um einen kaltblütigen Mörder). Aber ein seltsam schwaches, entweder übertrieben sentimentales oder unglaubwürdiges Ende ist man ja von Michael Mann gewohnt, sogar von ansonsten großartigen Filmen wie "Heat" und "Collateral".

Geradezu zugrunde gerichtet wird der Film aber durch affektierte technische Stilmittel, vor allem unerträgliche Handkamera-Wackelbilder über lange Passagen, immer wieder Extremnahaufnahmen, bei denen man nichts sieht, effekthascherische Kameraperspektiven, abrupte Perspektivenwechsel und eine unglaublich künstlich erscheinende Beleuchtung. Dem Zuseher wird beinahe durchgehend deutlich gemacht, dass er durch eine Kameralinse auf ein Filmset schaut. Die Illusion, Zeuge (oder gar Beteiligter) realen Geschehens zu sein - um die es eigentlich geht -, wird völlig außer Kraft gesetzt. Man fragt sich, was mit solchen Stilmitteln bezweckt wird: Sollen sie besonderen künstlerischen Wert erzeugen, sollen sie besondere Authentizität herstellen, sollen sie einfach nur originell sein? Nichts von alledem ist der Fall, sie sind schlicht und ergreifend nervtötend. Ärgerlich ist dabei, dass sich das zu einer unsäglichen Mode auszuwachsen scheint.

Mit einem Wort: Es gibt keinen Grund, sich diesen Film anzusehen. Wer von "Heat" und "Collateral" zurecht begeistert war, wurde spätestens durch "Miami Vice" belehrt, dass Michael Manns Regie keine Qualitätsgarantie ist. Wer dennoch darauf vertraut, dass Mann "es eigentlich kann", wird auch von diesem Film enttäuscht.

am
Langweilig, langatmig, völlig überflüssig. Oberflächlich und seicht, ohne dass man einen Bezug zu den Figuren erhält, oder einen Hintergrund erfährt, selbst die Verfolgungsjagden sind langweilig. Hinzu kommen einige Bugs. Die Aufnahmen sind gut; sehr gut dargestellt wurde jeweils das Sterben, aber das kann den Film auch nicht mehr retten.

am
Unglaublich. Wie kann man so viel Geld für so einen schlechten Film verpulvern. Kann mich den negativen Kritiken nur anschliessen: Kostüme, Schauspieler, Kulisse top.
Technisch - vor allem die B-Movie-Kameraführung - und von der Spannung her eine Katastrophe.
Schaut Euch Last Man Standing mit Bruce Willis an. Ähnlicher Retrostil aber nicht vom 13jährigen mit der Handykamera umgesetzt!

am
Besch(eiden)! Top Besetzung und gute Kostüme, aber alles andere ist nur besch(eiden)! Die Story wurde sehr schlecht erzählt! Schwankende Kamera ist ein Alptraum. Ich hatte die meiste Zeit das Gefühl dass ich endweder einen B-Movie oder einen Dokumentarfilm anschaue.

Trailer war gut gemacht und hat auch mein Interesse geweckt, doch den Film wollte ich bereits nach einer halben Stunde ausmachen.

Würde den Film nicht nochmal leihen!

am
Public Enemies - zu oberflächlich bleibt die Geschichte, die deutlich angelehnt ist an die von "Heat", doch niemals dessen Intensität zu erreichen vermag. Solide, aber enttäuschend.

am
Schade schade. Der Film wurde im Kino so gut beworben und ich freute mich sehr auf die DVD udn dann wurde ich doch ein wenig enttäuscht. Sicherlich ist der Film eigentlich ganz unterhaltsam, jedoch viel zu lang und teilweise zu langweilig und ohne Spannung. Die paar Schießereien sind ok aber nix spektakuläres. Der Film hat mich sehr enttäuscht über die ganze Dauer, daher nur die 2 Sterne. Man erwartet einfach aufgrund der Werbung und der Trailer etwas Spektakuläres bekommt aber nur was gewöhnliches geboten.

am
Das war nix. Bale und Depp in einem "unterirdischen" Gangsterfilm...das geht besser!!! Spätestens nach der Hälfte des Films hoffte ich, dass Mr. Dillinger doch bald,nach so vielen vergeblichen Versuchen, "erschossen" wird, damit der Film ein Ende findet.Fazit: Langweilig, mit ein paar öden Knallereien.

am
Leider sehr Langatmisch und keine Großen überraschungen, Langgezogene Story und Kaum Längere Dialoge. einzige heileits in diesem Film sind die Schußwecksel. auch das Ende schnell vorbei und keine überraschung sehr wenig Action.

am
Leider viel zu aalglatt geratener Film, man kauft ihm das historische Setting einfach nicht ab, daran ist sicherlich nicht zuletzt die digitale Aufnahmetechnik schuld. Die Schauspieler wirken lustlos und scheinen nicht wirklich 100% zu geben (wie ein Kritiker vor mir sagte, sie laufen auf "Autopilot") - schade, Depp und Bale haben eigentlich mehr drauf.

am
Dieser Film ist toll ausgestattet, weist eine beachtliche Anzahl hochkarätiger Schauspieler auf und hat einige gute Schießereien zu bieten. Trotzdem funktioniert er nicht. Keine Ahnung warum, aber ich musste mich bis zum Schluss wirklich durch diesen Film quälen. Selbst das Schauspieltalent von Bale und Depp verblassen komplett in den dreißiger-Jahre-Mänteln und -Hüten.
Schade, aber einer der wenigen Depp Filme die ich nicht weiterempfehlen kann.

am
Na ja, also ich bin wirklich enttäuscht von diesem Film. Obwohl mir das Szenario sehr gefällt, ist sowas wie Story hier einfach nicht aufzufinden.Ein Verbrecher verliebt sich in eine Frau und wird von neu gegründeter Polizeieinheit gejagt, das ist alles. So weit, so lieblos.

Wenn man sich hier vorher das Staraufgebot anschaut, könnte man meinen, dass dieses schon ein Garant für Spannung sein sollte. Weit gefehlt. Jonny Depp gibt eine so langweilige Figur ab, dass man meinen könnte er wäre es gar nicht. Christian Bale kann da auch nichts mehr retten, im Gegenteil. Er macht alles nur noch schlimmer. Während Jonny Depp noch einen Hauch von Gutwill erkennen lässt, hat er es ganz aufgegeben. Man hätte jeden x-beliebigen Schauspieler in diese Rolle pressen können und er hätte mehr Profil hinterlassen. Die einzig interessanten Charaktere sind für meine Begriffe noch der Gangster "Baby Face" und ein Polizist an der Seite von Christian Bale. Beides Nebenrollen.

Ich hätte es vorher auch nicht gedacht, aber der Film ist sowas von langatmig. Einzig die paar Schießereien machen den Film sehenswert. Und ich bin nicht jemand, der nur mit tumben Ballerein zufrieden ist, aber der Rest des Films ist nunmal ohne Seele.

am
Also von diesem Film habe ich mir wirklich mehr versprochen. Johnny Depp spielt einen selbstverliebten Kriminellen und seine Umgebung verehrt ihn wie einen Helden. Warum eigentlich? Der Typ war ja wohl zum k.....
Nein. Diesen Film kann man wirklich nicht empfehlen

am
Ich bin sehr positiv gestimmt in diesen Film gegangen. Ich mag die Hauptdarsteller, ich mag Filme im Retro-Stil, wunderbar.
Die erste halbe Stunde war noch OK. Danach wird der Film einfach nur langweilig, es fehlt an Allem. Auch wenn es keine Hollywood-Handlung sein sollte, sondern eine Verfilmugn von Geschichte....so bitte nicht, die Verfolgungsjagden in der zweiten laaaangen Hälfte des FIlms sind einfach nur einschläfernd.
Einer der schlechtesten Film die ich lange gesehen habe, das muss man erstmal schaffen mit so viel Produktionskosten.

am
Michael Mann eröffnet im für ihn typischen, verwackelten Handkamara-Style die Jagd auf John Dillinger.
Dieser ist mit Johnny Depp gut besetzt (obwohl man schauspielerisch eigentlich etwas mehr erwartet hätte) und auch Christian Bale als dessen Jäger Melvin Purvis, gibt eine recht gute Figur ab, obwohl er noch mehr hätte rausholen können. Nach dem fesselnden Einstieg ins Jahr 1933 flaut die Spannung leider immer wieder ab und oft wird nur auf die Präsenz vom charismatischen Depp gesetzt, was aber leider nicht ausreicht. Zu oft wird es einfach ein wenig lahm und man fiebert nicht mehr richtig mit. Erst wenn das Katz- und Mausspiel in Action und Gewalt übergeht wirds wieder spannend.
Also alles in allem, eine nette Jagd (die, da Sie auf wahren Ereignissen beruht, einen echten Pluspunkt verbuchen kann) die aber nicht durchgehend spannend bleibt.

am
Der Film hat meine Erwartungen in keinster Weise erfüllt. Er läuft ziemlich zäh dahin und ist für die Story meiner Meinung einfach zu lange, das hätte man auch in knackigen 105 Min. geschafft. So kam bei mir nicht einmal die richtige Stimmung auf, da half auch ein guter J.Depp nicht. Mein Fazit: Kann man sich anschauen, verpaß aber nichts wenn man es nicht tut.

am
Die Dillinger-Story ist auf jeden Fall interessant. Depps Darstellung ist aber eher unsympathisch. Das war der Gangster ja wahrscheinlich auch, aber als Hauptfigur macht sich das in einem Film immer nicht so gut, weil die Identifikation schwer fällt.
Die Bilder sind zu elektronisch klar. Das wirkt optisch immer wie Lindenstraße. Solche Filme funktionieren einfach besser mit mehr Grit im Bild. Auch sollte man einen Film in dem Tommy-Guns eine wichtige Rolle spielen, nicht auf eine Freigabe ab 12 Jahren anlegen... 2,4 Sterne.

am
Ich mag Baseball, Anzüge, schnelle Autos, und dich....

toller auf der Geschichte von John Dillinger basierender Actionfilm. Johnny Depp geht in dieser Rolle auf.

4.0 Sterne sind hier nicht zuviel.

am
Seelenlos

Der Film hat keine Seele. Tolle Bilder, gute Schauspieler und trotzdem bleibt der Film bedeutungslos. Drehbuch und Inszenierung lassen nichts besseres zu. Von Michael Mann ist man besseres gewohnt.

am
Obwohl ich der Kritik von cpba4q im Wesentlichen zustimme, muss ich doch 4 Sterne statt 3 vergeben. tasmaniac ist etwas zu euphorisch und naiv, aber zwischen beiden Kritikern liegt meiner Meinung nach die Wahrheit. Und das liegt gerade an Johnny Depp und Christian Bale und dem Setting. Mir haben die Beiden hervorragend gefallen und ich wurde glänzend unterhalten.

am
Hui, was für eine gräßliche Regie. Die Aufnahmen sehen stellenweise aus wie von einer Kamera aus dem Kaufhaus, von der Kulisse wollen wir gar nicht erst anfangen. Hier ist absolut nichts spannend.
Und wieder hat Michael Mann seine Starbesetzung effektiv verheizt.

am
Ein absolut toller Film! Tolle Besetzung, tolle Kostüme und herrlich ironisch, sehr, sehr männliche Dialoge! Ein Gangsterfilm wie man ihn sich vorstellt! Mit knatternden Maschinenpistolen, schönen Frauen, schnellen Autos, eiskalten Typen und coolen Sprüchen.
Man sollte im Auge behalten, dass sie Ereignisse des Films tatsächlich (zum größten Teil - bis auf ein paar Hollywood-Dramakniffe) auf historischen Fakten beruhen. Vergleicht man die Schauplätze mit den Orginal FBI-Materialien (siehe Youtube -> John Dillinger, FBI) wurden sie orginalgetreu nachgebaut. Der gesamte Film gibt einen sehr guten Eindruck vom Amerika der 30er Jahre wieder.

Dies ist der erste Film, in dem mich Johnny Depp wirklich überzeugt hat. Er spielt den John Dillinger mit so einem Einfühlungsvermögen, dass man gar nicht anders kann, als den charmanten Bankräuber zu mögen. Depp spielt auch die kleinste Gefühlsregung des coolen Gangsters mit grösster Präzision. Die zwei Gesichter Dillingers werden bis zur Schmerzensgrenze von Depp ausgelotet.

Das Ende ist ... schrecklich unspektakulär. Aber so geschah es wirklich!
John Dillinger, der das Kino, schnelle Autos und schöne Frauen liebte - fand einen für sein sehr aufregendes Leben mauen Tod.

Jedoch hat dies nichts mit der Dramaturgie des Films zu tun. So ist das Leben!

Ein absolut sehenswerter Film! Eiscreme und Popcorn ausgepackt..!!
ABSOLUT KLASSE!

Ein Kinofilm der alten Schule! :) mit einem klasse Johnny Depp und wie gewohnt eiskalten Christian Bale.

am
Auf der Blue Ray (vielleicht auch auf der DVD ? ) Fassung befinden sich einige Extras. Darunter werden auch die Parallelen zwischen Kino und Realität aufgezeigt. In diesem Film versuchte die Crew um Regisseur Michael Mann so nah wie nur möglich an den wahren Ereignissen aus den 30er Jahren zu bleiben. Es wurde an Orginalschauplätzen gedreht, die extra für den Dreh hergerichtet wurden. Auch die dargestellten Personen sind geschichtlich belegt. Christian Bale (der den F.B.I. Agenten Melvin Purvis spielt) ließ sich z.B. während des Drehs von dem Sohn des wahren M.Purvis beraten.
So entsteht in diesem Film ein Einblick über ein Amerika der 30er Jahre. Über Verbrechersyndikate, Outlaws und eine neue Behörde namens F.B.I. mit einem jungen J. Edgar Hoover der diese Behörde gründet um staatenübergreifend gegen das Verbrechen vorgeht. Auch die anfänglichen Schwierigkeiten und das Amateurhafte vorgehen dieser jungen Einheit wird schön dargestellt.

Trotz dieser dokumentarischen Seite des Film, kommt die unter Unterhaltung und die Qualität keineswegs zu kurz. Die Kulissen sind einfach klasse. Es wirkt so, als wäre der Film in den 30ern enstanden - dafür wurden ganze Strassen umgebaut und neu dekoriert oder ein ehemaliges heruntergekommenes Gefängnis restauriert. Die Schauspieler sind durchweg weltklasse. Natürlich kann man das von Akteuren wie Johnny Depp und Christian Bale erwarten. Allerdings gilt es hier auch für jede kleinste Nebenrolle. Die Schauspieler passen einfach perfekt zu der ihnen gegebenen Rolle. Man nimmt ihnen die Charaktere voll ab, und teilweise sehen sie den realen Personen von damals sogar sehr ähnlich (vor allem der Automechaniker aus dem Gefängnisausbruch ist mir da extrem aufgefallen).
Die Story ist durchweg spannend und interessant ohne überdreht zu wirken. Die Action ist ausreichend und der Handlung angepasst. Man bekommt im Film genug Informationen die man erwartet ohne lange und langweilige Dialoge.
Ich für mein Teil kannte mich überhaupt nicht in der Thematik John Dillinger aus und hatte den Film nur ausgeliehen um einen guten Gangsterfilm mit Johnny Depp zu sehen. Der Film hat jedoch mein Interesse geweckt, und ich habe mir sogar (wie oben bereits erwähnt) die ganzen Extras reingezogen. Und die interessieren mich normalerweise weniger. Hier allerdings sind diese nur zu empfehlen: kurz und bündig bekommt man ausreichend Hintergrundinformationen, Orginalbilder usw..
Alles in Allem bleibt ein grossartiger Gangsterfilm, der vielleicht nicht mit einem Epos wie "Der Pate" mithalten kann, der aber durchaus in einer Liga mit "Good Fellas" oder "L.A. Confidential" spielt. Und das reicht schon völlig aus.

am
Public Enemies ist enttäuschend, der Film erzählt uns die Geschichte von John Dillinger ein Mann der im Jahre 1933 Banken überfiel, Frauen schätzte und alles an sich reissen wollte was mit Geld und Konsum zu tun hatte. Johnny Depp wirkt in dieser Rolle leider total flach, auf der einen Seite der Gentleman auf der anderen Seite der total arrogante Dieb. Grosse Schauspielerische Klasse ist hier Fehl am Platz. Von einem Johnny Depp erwartet man einfach mehr! Komischerweise verhält sich der Film hauptsächlich dialoglastig und langwierig. Einzig und alleine die Olide-mässige Atmosphäre stimmt. Sowohl die Kleidung, die Autos, die Waffen und die Drehorte geben einem das Gefühl man wäre ehrlich im Jahre 1933 zu hause. Die Schießereien wirken authentisch und lassen musikalisch ordentlich die Boxen knallen. Keine Kunstschießerei, hier wird echt geballert und das hört man auch! Christian Bale als Gegenspieler und Verfolger von Johnny Depp auch nicht grossartig charismatisch, seine Rolle hätte jeder andere locker besetzen können ohne das man Bale vermissen würde. Zumindest wird die Hetzjagd bzw. das Katz & Mausspiel noch spannend und interessant! Da das ganze auf einer wahren Begebenheit beruht, kriegt das ganze noch einen Pluspunkt von mir. Aber an der Umsetzung entdeckt man einige Fehler und Lücken, das war definitiv keine Rolle für Depp und Bale, da sieht man Depp lieber als Pirat und Bale als Batman. Sie sind nicht unbedingt fehlbesetzt, so wirklich in die Rollen passen sie aber auch nicht! Mit knallharter Action oder Spannung kann man hier nicht unbedingt rechnen, da sich der Film hauptsächlich ziehend wie Kaugummi verhält. Ein Film der seine schwachen und starken Momente hat, im Gesamtpaket aber nicht überzeugend daherkommt! Hätte man mehr draus machen können meiner Meinung nach. Somit bleibt Public Enemies ein Film unter vielen, den man schnell wieder vergessen wird, da das ganze Spektakel um John Dillinger nicht unbedingt fesselt. Hier muss man sich schon für die Geschichte eines Bankräubers interessieren der ständig auf der Flucht vor dem Gesetz bzw. vor Christian Ball ist. Kann man sich anschauen, muss man aber nicht!

Fazit : Ich bin leider fast im Kino eingeschlafen, die paar Schießereien und die ständige Hetzjagd und das ständige Knast rein Knast raus gehabe hat mir nicht unbedingt imporniert. Von zwei so grossen Schauspielern erwartet man einfach mehr, den sowohl Johnny Depp als auch Christian Bale wirken als hätten sie die Rollen nur gespielt weil es dafür eine ordentliche Gage gab, aber wirklich aufgehen sie in ihren Rollen nicht. Die Atmosphäre stimmt, von der Aufmachung her - Kulisse, Kleidung, Autos, Waffen etc. ist alles blendend. Aber leider geht der Film in der Dialoglastigkeit und langwierigen unnötigen Liebesgeschwafel zwischendurch mal unter. Da das ganze auf einer wahren Begebenheit beruht, drücke ich mal ein Auge zu! Aus solch einem Film hätte man jedoch mehr machen müssen vor allem weil davor so extremes Propaganda betrieben wurde. Wer auf die Geschichte eines Bankräubers abfährt der sich in eine schöne unbekannte verliebt und von einer neu gegründeten Polizei-Gruppierung gejagt wird, riskiert mal einen Blick. Alle anderen kehren diesen Film eher den Rücken und orientieren sich anders!

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Was hätte man aus dieser Geschichte machen können! Viele schöne Kostüme und Liebe zum Detail sind aber leider weniger als die halbe Miete, wenn die Erzählung lückenhaft hinten runterfällt. Sehr schade - das ist verschenktes Potential, dass es fast schon wehtut.

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Mir sind die beiden eher negativen Kritiken völlig schleierhaft. Hab den Film im Kino und auf DVD gesehen - wunderbar!
Der Film ist ja kein Dokumentarfilm, ist es aber dank der wunderbaren Ausstattung dennoch. Alle Schauspieler sind toll, vor allem seine Freundin ist ne Wucht (viel besser als an Seite von Dicaprio). Von der ersten bis zur letzten Minute spannend und realistisch!

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Sehr guter Film. Genauso kann ich mir vorstellen gings damals in Chicago ab. Die verschiedenen Szenen, Geldbeschaffung, Liebe einfach super Unterhaltung.

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Mit hat der Film gut gefallen, aber auch nicht so gut, dass ich mir ihn ein zweites mal ansehen muss. Der Film ist sehr langatmig und hat nicht so viel Action, dennoch ist die Story überzeugend. KAnn man sich gut mal anschauen.

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Ja schade, irgend etwas hat gefehlt... der richtige Kick, der das filmische Ruder rumreißt und uns etwas sehr fesselndes bietet!?
Dieser Film ist sooo linear... und für die gezeigten Storydetails viel zu lang...
Jonny, wie immer gut aussehend, aber auch er überzeugt in diesem Film nicht so, dass ich mich freuen würde den Film nochmals anzuschauen.

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Ich möchte mich hier eigentlich nur zur Optik äussern. Wenn man Digital dreht kann man noch so geile Objektive vor die Linse schrauben, die Beleuchtung kann noch so gut sein, und man kann in der Nachbearbeitung noch soviel Filmkorn Digital hinzufügen wie man will...man sieht in vielen Szenen einfach den Unterschied. Und dadurch wirkt der Film auf mich billig.

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Gewöhnlicher Gangsterthriller der früheren Jahre. Auch J.Depp kann den Film wohl nicht rausreißen. Die Actionszenen mit dem Rumgeballere sind o.k., aber die Gefühlsduseleien ziehen den Film teilweise in unnötige Längen. Wenn es hier nur 90 min. wären, hätte sich wohl etwas mehr Spannung und Thrill ergeben. So nur für Freunde des Gangsterfilmes

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Solide erzählt, tolle Dialoge und ein gewohnt toller Johnny Depp kommen hier
in einem Film von Micheal Mann(Heat, Collateral...) zusammen.
Wunderschön gefilmt und toll vertont, der Ein oder Andere mag den Film ein wenig
langatmig finden aber ein bisschen Anspruch hat noch niemandem geschadet.

am
wow echt ein starker film.
kann ich nur weiterempfehlen. super schauspieler und gute story
wer mafiafilme mag kann hier echt zuschlagen

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Ich fand's gut und spannend (obgleich etwas zu lang...) - mein Mann fand's vorausschauend und etwas langatmig. Man kann sich angucken, muss aber nicht.

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absolut gelungen, ist spanend, herzzerreißend und heftig!!Tolle Schauspieler!auf jeden Fall zu empfehlen.

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Darsteller-Technisch top besetzt fand ich den Streifen schon irgendwie spannend. Vielleicht kein super Blockbuster aber für den Movie-Abend schon zu empfehlen.

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Eine gute Story lieblos umgesetzt und sehr in die Länge gezogen.
Johnny Depp hat man schon besser erlebt- wird wohl Zeit, dass Jack Sparrow wieder über die Weltmeere segelt.

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Spannung *****
Action ****
Unterhaltsam *****
Storry *****
Realität *****
Schauspieler *****
Emotion ***

Ein sehenswerter Gangsterfilm, spannend und realistisch zugleich.
Public Enemies: 3,2 von 5 Sternen bei 1189 Bewertungen und 43 Nutzerkritiken

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Public Enemies; 12; 10.12.2009; 3,2; 1189; 0 Minuten; Johnny Depp, Marion Cotillard, Christian Bale, Malte Grohnert, Jim Hager, Larry Greene; Thriller, Krimi;