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Die Päpstin
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3,7
1016 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren


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Die Päpstin (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 142 Minuten
Verleihpaket erforderlich
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Vertrieb:Highlight
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Audiokommentare, Biographien
Erschienen am:08.04.2010
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Die Päpstin (Blu-ray)
FSK 12
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Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte
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Erschienen am:08.04.2010
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Die Päpstin in HD
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Erschienen am:08.04.2010
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Stream  /  ca. 148 MinutenProduct Placements
Vertrieb:Constantin Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch
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Erschienen am:08.04.2010
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Handlung von Die Päpstin

Im Jahr 814 nach Christi ist Johanna zu einem Leben als Frau verdammt. Ihr Lebensweg scheint vorbestimmt: arbeiten, Kinder kriegen und früh sterben. Doch Johanna lehnt sich auf, gegen den strengen Vater, gegen die Regeln der Kirche, für ihre Überzeugung und ihren Glauben. Denn sie spürt, dass ihre Bestimmung eine andere ist, dass Gott ihr einen anderen Weg weist. Doch der Preis dafür ist hoch. In Dorstadt besucht Johanna die Domschule und begegnet Graf Gerold, einem Edelmann am Hofe des Bischofs. Aus ihrer Freundschaft wird Liebe. Als Gerold in den Krieg zieht, erinnert sich Johanna ihrer Bestimmung. Ihr Ziel aber kann sie als Frau nicht erreichen. Johanna trifft eine folgenreiche Entscheidung: Unter dem Namen Bruder Johannes tritt sie als Mann verkleidet ins Benediktinerkloster Fulda ein und lebt dort als heilkundiger und geachteter Arzt. Als ihre wahre Identität droht, aufgedeckt zu werden, flieht sie nach Rom. Dort trifft sie Gerold wieder und bemerkt, dass sie eines nicht länger verleugnen kann: ihre Liebe. Immer weiter steigt Johanna in der kirchlichen Hierarchie auf, immer größer wird die Gefahr der Entdeckung und immer stärker spürt sie, dass sie sich entscheiden muss: Will sie ihr Herz Gott schenken oder einem Mann? Doch ihr bleibt keine Wahl. Als Papst Sergius stirbt, wird Johanna zu seinem Nachfolger gewählt. Ihre Gefühle für Gerold sind jedoch stärker als ihre Angst, durchschaut zu werden - Johannas Feinde aber warten nur auf eine Gelegenheit, um sie vom Thron zu stürzen...

Ihre Existenz war ein Geheimnis, ihr Name wurde aus den Geschichtsbüchern getilgt. Dennoch wurde das Leben der Johanna, die als Papst Johannes Anglicus im 9. Jahrhundert die katholische Kirche lenkte, zur Legende. Den Weltbestseller von Donna Woolfolk Cross verfilmte Regisseur Sönke Wortmann ('Deutschland – Ein Sommermärchen', 'Das Wunder von Bern') als packendes Historienepos. In einer längst vergangenen Epoche tritt eine Frau furchtlos gegen Bigotterie und ein religiöses Patriarchat an, gelenkt durch ihren Glauben, versucht durch ihre Liebe. Neben Johanna Wokalek ('Der Baader Meinhof Komplex') gehören John Goodman ('Evan Allmächtig', 'The Big Lebowski') als Papst Sergius, David Wenham ('Australia', '300', 'Der Herr der Ringe') als Gerold, sowie Anatole Taubman ('James Bond 007 – Ein Quantum Trost') als Johannas Gegenspieler Anastasius zur internationalen Starbesetzung.

Film Details


Pope Joan / La Papessa / La Papisa


Deutschland, Großbritannien, Italien, Spanien 2009



Drama


Historie, Glaube/Religion, Literaturverfilmungen, Emanzipation, Rom, Doppelleben, Deutscher-Filmpreis-nominiert



22.10.2009


2.5 Millionen



Darsteller von Die Päpstin

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Bilder von Die Päpstin © Constantin Film

Szenenbilder

Poster

Cover

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am
Sehr gut gemachtes Historiendrama - egal ob unwahr oder vielleicht doch wirklich so gewesen - fesselnd und die damalige Zeit authentisch wiedergebend.

am
habe das Buch gelesen und war natürlich gespannt auf den Film und....wurde nicht enttäuscht. Spannende 2 Stunden, die viel zu schnell zu Ende waren. Große schauspielerische Leistung aller Beteiligten. Einfach ein super Film....

am
Ich habe auch das Buch gelesen und hoffte nun, dass mich der Film genauso fesseln würde. Es war der erste Kinofilm, dem ich von Anfang an gespannt folgte und gar nicht bemerkte, wie schnell die Zeit verflog. Die Geschichte der Johanne ist beeindruckend dargestellt. Als Frau beweist sie Mut und Anspruch auf uns heute Selbstverständliches wie z.B. Bildung. Den Film muss man gesehen haben.

am
Sehr guter Film über die empörende und törichte Weltanschauung Geistlicher sowie deren Ausübung und Auslegung von Religion gerade im Hinblick auf die Stellung der Frau, was sich leider mancherorts noch bis heute hartnäckig hält (s. Papst). Nur zu empfehlen!

am
Ein interessanter Film. Sehr gut gespielt. Die Hauptrolle hätte man vielleicht einer etwas markanteren Frau geben sollen, um dies noch glaubwürdiger zumachen.
Falls sich die Geschichte so abgespielt hat, was sich ja nie 100 % beweisen lassen wird, Respekt für die Taten und das Angagement der Päpstin.
Der Film erzählt die komplette Geschichte der Johanna. Angefangen von Ihrer Geburt, über das heranwachsen, was für eine Frau in der damaligen Zeit nicht einfach war, über das Leben in einem Kloster und bis sie dann nach Rom kam, Päpstin wurde und verstarb.....

am
Nach einem sicherlich der Kirche quer im Magen liegenden Roman ist der Film „Die Päpstin“ entstanden. Herausgekommen ist ein überraschend fesselndes 2,5-Stunden Werk. Allein deswegen wird für manche Zuschauer das Herangehen an den Film eine große Überwindung sein. Gut geeignet für einen Langstreckenflug, bei dem man zwischendurch nicht auf die Idee kommt, an den Kühlschrank oder auf die Toilette zu gehen. ;-)...was man aber wirklich nicht tun würde. Sönke Wortmanns epische Geschichtsstunde ist wahrlich lang, bleibt dabei aber aufgrund der packenden Geschichte, die sicherlich das Mittelalter etwas beschönigt, immer interessant und wirkt überhaupt nicht kitschig. Dabei bleiben hollywoodtypische Übertreibungen und unpassender Humor glücklicherweise vor der Tür. Ohne viel Action, dabei immer mit Schmunzelmomenten und vielen Details in Kostümen und Ausstattung bekommen wir die (fiktive?) Lebensgeschichte von „Johanna(-es) Angelicus“ präsentiert, die sich von der Geburt bis zum Ende erstreckt und deshalb eben diese Lauflänge aufweist. Wer „Der Name der Rose“ mochte, der wird sich auch diesen Film gerne ansehen. Ein sehr gut besetzter Historienschinken aus wohltuend deutscher Produktion, der den interessierten Zuschauer am Sessel kleben bleiben lässt. Sehenswert.

am
Danke für eine absolut gelungene Verfilmung sowie tolle darstellerische Leistung der Hauptdarstellerin!

5 Punkte und mehr!!!

am
Wenn man diesen Mittelalter-Film gesehen hat, merkt man erst, welchen Schrott SAT 1 mit "Die Säulen der Erde" produziert und versendet hat.

am
Toller Film, tolle Bilder. Dieser gelungene Film wird nicht langweilig! Da gibt es nur einen Tipp: Auf jeden Fall Ansehen!!!!!!

am
Das Buch habe ich vor einigen Jahren begeistert gelesen und war daher sehr gespannt auf den Film. Der zeitliche Abstand war schon recht groß, so dass ich mich voll auf den Film einlassen konnte. Die Umsetzung ist sehr gut gelungen, nur John Goodman als Papst geht gar nicht. Zumindest nicht in diesem Film. Als aber der erste Schock darüber verflogen war, habe ich mich sogar daran gewöhnt und muss gestehen, dass es dem Film nicht geschadet hat, im Gegenteil.
Der Film ist auf jeden Fall sehenswert!

am
Klasse Film!! Gute Ausstattung und gute Schau spielerische Leistung. Werde mir das Buch zulegen.
Vermittelte mir viel über das Mittelalter.

am
Eigentlich müsste ich hier keine Kritik mehr abgeben, denn von meinen Vorschreibern ist ja schon alles geschrieben worden, dennoch möchte ich meine Sterne abgeben und zwar gebe ich diesem Film 5 Sterne denn er hatte es verdient, sehr guter Film, zu Empfehlen, sehr gute Schauspieler und toll umgesetzt einfach "SPITZE".........

am
Großes Kino mit großartigen Schauspielern.
Das Buch wurde sehr gut umgesetzt. Schon beim lesen des selbigen, habe ich mir die Frage gestellt, ob die Geschichte Wirklichkeit war - der Film führt dies weiter.

am
Empfehlenswerter Film. Hier wird der Lebensweg von "Johanna" aus Franken vom Kindesalter bis zur Päpstin mit einer sehr guten Schauspielerin nachvollzogen. Neben dem Lebensweg von Johanna bekommt der Betrachter auch einen Eindruck über die moralisch-religösen Anschauungen und Gegebenheiten aus historsicher Zeit (im 9. Jh. nach Christi). Auch wenn der Beweis der Existenz von "Johanna" bislang umstritten ist, ein unterhaltsamer Film.

am
Der Inhalt und auch die Darstellung in dem Film hat mir sehr gefallen. Aus diesem Grund habe ich mir die DVD für meine Sammlung gekauft

am
Wow, was für ein Film. Obwohl er so lang ist, bekommt man doch nie das Gefühl, dass es langweilig wird, oder das man auf die Uhr schauen möchte. Tolle Schauspieler, super umgesetzt. Den muss man gesehen haben.

am
Sehr erfolgreiche Verfilmung des Buches von Donna Cross. Bis auf John Goodman war die Schauspielerauswahl sehr gelungen. Besonders Johanna Wokalek lieferte eine sehr überzeugende Leistung ab. Wer sich also für historische Themen interessiert, der wird diesen Film bestimmt mögen.

am
ein Film der von A - Z sehr gut gemacht und eine große Authentizität vermittelt es würde mehr als nur passend sein, daß schon damals die Amtskirche mit ihrem Mißbrauch auch die Geschichtsschreibung fälschen lies nur um diese sogenannte Schmach einer Päpstin nicht auf sich nehmen zu müssen ... SEHR SEHENSWERT

am
Diesen Film kann man nur empfehlen! Eigentlich nicht mein Thema, aber sehr fesselnd, da klasse gespielt und filmisch sehr gut umgesetzt. Sehr gelungen!

am
Ich habe vor vielen Jahre (mindesten vor 13 Jahren) das Buch gelesen. Ich habe Nächte dafür gebraucht. Und jetzt der Film - einfach großartig.Die Schauspieler sowie Johanna sind einfach excellent. Wie soll man sie beschreiben ??? Die Zeit, die der Film gdauert hat - ich weiss es nicht - man kann es nur bewundern.

am
Klasse Film. Super gespielt. Sehr authentisch. Gehört ab sofort mit zu unser top ten liste!!! Anschauen und sich ein Bild machen...Klasse,volle Sternchenzahl!!!

am
Absolut genial der Film. Er dauerte sehr lange, war aber kein bißchen langweilig. Sehr schön erzählt, aber das Buch ist noch besser. Ist aboslut sehenswert.

am
Ich war sehr skeptisch als ich den Titel auf meine Verleihliste setzte. Aber ich bin dann doch positiv überrascht worden. Der Film wurde zu keinem Zeitpunkt langweilig. Dieses ist vor allem der guten schauspielerischen Leistung und der gut durchdachten Handlung geschuldet.

Ein wunderschönes Historiendrama. Der Schluss ist vielleicht ein wenig platt, aber letztlich will ich hier nicht die volle Punktzahl verwehren.

am
Wau ein klasse Film. Normalerweise sind Verfilmungen von Bestsellern nicht so der Hit, aber hier stimmt alles. Nur zu empfehlen.

am
-sehr empfehlenswert,gute Darstellung der Geschichte, wird nicht langweilig
-leider war die Blue-Ray zerkratzt und setzte teilweise aus

am
Die Verfilmung des gleichnamigen Bestsellers stand unter keinem guten Stern. Nach Querelen mit den Produzenten, die den Film in zwei Fassungen schneiden wollten, einmal eine Kinofassung und einmal eine zweiteilige TV-Fassung (wie bereits beim "Baader-Meinhof Komplex"), verließ Regisseur Volker Schlöndorff den Film. Der "Ersatzmann" Sönke Wortmann, konnte nun beweisen dass er historische Stoffe umsetzten kann die nichts mit Fußball zu tun haben.
"Die Päpstin" ist ein unterhaltsamer Historienfilm mit glaubwürdiger Ausstattung aber zu starren Darstellern. Wer neben der technischen Sauberkeit jene Reinheit auch bei der historischen Korrektheit erwartet, hat sich freilich den falschen Film ausgesucht und auch wer hofft etwas vielschichtiger über die damalige Gesellschaft aufgeklärt zu werden, wird gewiss enttäuscht. Dies bleibt nur Staffage für ein nettes Drama, dessen erzählerisch Ausmaße schier gigantisch wirken und vom Film meist nur angerissen werden um den auf Johanna gerichteten Fokus nicht zu verlieren. Vielleicht wird die fast dreistündige TV-Fassung dieser erzählerischen Größe besser gerecht, jedoch ist auch zu befürchten dass die Langatmigkeit, die bereits die Kinofassung mehr als einmal plagte, hier wieder brutal zuschlägt, wobei sie den interessanten Kern der Geschichte nicht negativ beeinflusst.

am
Klasse Story, hervorragend besetzte Rollen und authentische Szenerie
Der Film über den Lebensweg einer Frau im brutalen Mittelalter fesselt über zwei Stunden und ist absolut sehenswert !

am
gute Schauspieler Leistung, viel Gefühl. nur die Szene, in der sie die wehen auf der Treppe kriegt fand ich etwas komisch

am
Nach Jahren wurde es wieder mal Zeit, sich diesen (fiktiven) Historienfilm erneut anzusehen. Das Gute daran ist, dass der Film immer noch nicht langweilig ist, denn obwohl man die Handlung kennt, bleibt man gebannt bei der Sache. Das liegt zum einen an der faszinierenden Geschichte an sich, aber auch an der hervorragenden Besetzung. Was ich - aus heutiger Sicht - bemängeln würde ist die etwas einfallslose, sehr konventionelle Inszenierung. Da hätte man mehr machen können. Das ist aber Jammern auf hohem Ninveau...

am
Toller Film über die erste Frau auf dem Stuhl Petri. Absolut glaubhaft und nachvollziehbar. Auch wenn es natürlich nie passiert ist, ist das Hochmittelalter und die Geschichte Johannas so wirklichkeitsnah in Szene gesetzt, dass man sofort auf der Stelle glauben will, dass es diesen Papst wirklich gegeben hat. Teilweise sehr brutal kann man das Mittelalter und seine Schrecken hautnah miterleben. Klasse Produktion - stellt fast jeden Hollywoodstreifen locker in den Schatten. Die Besetzung ist traumhaft. Einziges Manko: nicht immer ist alles 100% logisch. Ich bin aber trotzdem sehr zufrieden.

am
Ein guter Film! Man merkt schnell, dass es kein Film aus der Produktionsschmiede Hollywood ist. In manchen Szenen aber, hätte man sich das vielleicht gewünscht. Den dramatischen Moment einfangen, samt perfekter Musik zum Thema. Das ist deren Stärke.
Wir Europäer sind halt realistischer, tiefgründiger. Trotz alledem oder genau deswegen, starker Film!

am
Der Film war gut anzusehen, obwohl ich das Buch schon kannte und erfahrungsgemäß die Filme nicht ans Buch heranreichen können.
Trotzdem ein toller und mittreißender Film.

am
Super Film.Spannung und Dramatik sind groß geschrieben.
Hat mir sehr gut gefallen und würde ich gerne weiter empfehlen.

am
Klasse Film! Ein absolut sehenswerter Film. Die Päpstin zieht einen in seinen Bann, da man wirklich ins Überlegen kommt ob es nicht vielleicht tatsächlich eine Päpstin gab. Und wieder ein Grund, weshalb ich nur zu gerne eine einzige Nacht in den Kellern des Vatikans stöbern würde.

am
Ich war vom Film sehr angetan. Die harte Zeit von Damals kam gut rüber. Ob nun die Geschichte war oder unwar ist, auf das kommt es letztendlich nicht an. Den Film kann man auch ein weiteres Mal ansehen.

am
Großartig, wie eine Film eintauchen läßt und Schauspieler, die überzeugen wie schon lange nicht mehr gesehen. Fantastische deutsche Produktion.

am
Gab es eine Päpstin? Die Kirche bestreitet das natürlich, aber warum sollte es nicht so gewesen sein? Der Film ist zumindest sehr realistisch. Ein verbohrter Vater, der von Frauen zwar alles will, ihnen aber nichts erlaubt. Heimlich lernt seine Tochter Johanna aber doch Lesen und Schreiben und wird trotz aller Widerstände in einer Schule aufgenommen. Da das nicht lange gutgehen kann, verkleidet sich sich als Mann, gibt sich für ihren toten Bruder aus und verbringt viele Jahre in einem Kloster. Immer in der Angst entdeckt zu werden.

Aufgrund ihrer heilerischen Fähigkeiten wird sie zum kranken Papst geholt, kann diesen von seiner Gicht befreien und wird zu dessen Vertrautem und nach dessen Ermordung selbst zum Papst gewählt. Leider spielen ihre weiblichen Gefühle ihr einen Streich und sie verliebt sich und wird auch noch schwanger ...

Die Schauspieler sind hervorragend besetzt und der Film ist spannend bis zum Schluss ohne Längen.

am
Ein Film der begeistert und überwältigt!
Für mich gab es aus irgendeinem Grund zuerst eine Hemmschwelle ihn zu schauen, aber dann war und bin ich begeistert!

Ich kann ihn nur empfehlen!!!

am
Spannung *****
Action ****
Unterhaltsam *****
Storry *****
Realität *****
Schauspieler *****
Emotion *****

Absolut ganz grosses Kino! Ein sehr guter Film sollte informieren, fesseln, zum Nachdenken und Diskutieren anregen! Das ist so ein Film! Grosse Klasse!!!

am
Ein guter Film, 4 Sterne sind absolut berechtigt! In diesem Film kommt alles das vor, was sich heute in der Kirche noch hält. Sollte in keiner ansprchsvollen DVD Sammlung fehlen.

am
Herausragend in jeder Hinsicht:
Die Darsteller brillieren vor diesem geschichtlichen Hintergrund, der hervorragend herausgearbeitet wurde. Die detailgetreue Darstellung dieser finsteren, frauenfeindlichen und bigotten Periode überzeugt. Tolle Kulissen, Kostüme, Dialoge ... ein MUSS für jeden, den Geschichte interessiert.

am
Sehr gute schauspielerische Leistung, packende Handlung mit gutem Einblick in die historischen und klerikalen Verhältnisse der damaligen Zeit!

am
Sehr schöner Film. Empfehlenswert. Der ganze Film wurde sehr schön aufgenommen und sehr kompakt zusammengefasst, da kann man richtig mitfühlen, wie sich die Johanna gefühlt hat. Uns hat der Film sehr gut gefallen.

am
Gab es sie wirklich diese Frau, die als Papst Johannes Anglicus im 9. Jahrhundert die Geschicke der katholischen Kirche lenkt und Reformen einleitet? Und wenn es sie gab, warum wurde ihr Name aus den Geschichtsbüchern getilgt? Bei der Antwort verlässt sich Wortmann auf die Regeln konventionellen Filmemachens, alles geht solide und trotz aller Blutrünstigkeit etwas blutleer seinen Gang. An Ausstattung und technischem Aufwand wurde nicht gespart, die Kamera verbringt manchmal kleine Wunderwerke, entwirft Bilder wie Gemälde, aber man hätte sich ein letztes Quentchen Mut und Radikalität gewünscht bei dieser Ausnahmepersönlichkeit, von der noch Claudia Roth etwas lernen könnte. Dafür entschädigt bei 70 Sprechrollen ein brillantes Cast: Johanna Wokalek, die als Päpstin ironisch das Argument zerpflückt, bei lernfreudigen Frauen schrumpfe die Gebärmutter und männlichen Überheblichkeitswahn entlarvt, John Goodman sorgt als Papst und lebenslustiger Bonvivant für Lacher, ein nicht alternder David Wenham macht aus ihrem Liebhaber Graf Gerold eine ambivalente Männerfigur, das intrigante Vatikan-Patriarchat ist bis auf wenige Ausnahmen zutiefst verdorben. Ob es nun "Die Päpstin" gab oder nicht, ist egal, auch die Artus-Runde ist nicht verbürgt. Für die fünf Mio. Leser des Buches allein in Deutschland könnte die sich stark an die Vorlage anlehnende Verfilmung mit ihrem Schauwert trotz allem zum "Kinoereignis des Jahres" werden.

am
Wer die Säulen der Erde mochte, der wird auch diesen Film gut finden!! Wie meine Vorredner schon sagten, kann man diesen Film nur gut bewerten, sehr gute Hauptdarstellerin, trotz seiner Länge ist der Film kurzweilig und hat auch kein übliches Happy End. Ich vergebe 3,8 Sterne für diesen historischen Film.

am
Sehr gute Schauspieler, Das Buch sehr gut umgesetzt. Man könnte sich gut in die Aktionen hineinfühlen, erstklassig!

am
Dieser Film braucht sich wahrlich nicht hinter Hollywood-Produktionen verstecken. Sehr gute Ausstattung, klasse Darsteller (J. Goodman als Papst ist vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig, aber ist ok). Ein wirklich guter Film, der einen Tick zu lang geraten ist. Die Extras auf der BD sind auch sehr sehenswert.

am
Opulentes Historiendrama mit klasse Besetzung. Johanna Wokalek als Päpstin ist echt beeindruckend, John Goodman, wie man ihn kennt, verleiht dem Film internationalen Flair. Sehr gut dargestellte mittelalterliche Kulissen runden einen spannenden und absolut sehenswerten Film ab.

am
Hatte zuvor das Buch gelesen. Fehlen einige Episoden, es war schon ziemlich authentisch, obwohl ich das Buch noch prickelnder fand.

am
Pompöser großambitionierter Film, der sich müht, nicht gegen vergleichbare, höher budgetierte Produktionen abzufallen. Dem dies aber nicht ganz gelingt. Losgelöst vom Buch entsteht für den Zuschauer eine Geschichte, die gelegentlich etwas "Braveheart"-Charme verströmt (nur viel schmutziger), teils an "Johanna von Orleans" erinnert (wenn auch wesentlich unaufgeregter) und reichlich in "Lancelot und Guinevere"-Attitüden schwelgt.

am
die handlung war ein wenig dürftig. unter dem titel des films die päpstin hätte ich mehr erwartet. nächstes mal leihe ich mir wieder einen guten alten hardcore porno aus da wird man mit dem inhalt nicht enttäuscht.

am
Wahre Geschichte? Aber sehr spannend und gut Verfilmt. Für ein deutschen Regiseur gute umsetzung, wie ein Hollywoodfilm. Geschichtsnah und teilweise brutal. Nichts für Kinder.

am
War nicht ganz so gut wie es im Vorspann ausgesehen hat !! War ein wenig enttäuscht und bin von Sönke Wortmann bessere Filme gewohnt !!

am
Bauten, Kostüme und Kamera sind bemerkenswert, doch leider nicht das Drehbuch. Eine PÄPSTIN im 9. Jahrhundert, was für eine grandiose Idee für eine Geschichte! Leider zum Gutteil verschenkt. Ich kenne die Romanvorlage nicht. Davon unabhängig gilt, eine fiktive Biographie - zumal in einem historisch verbürgten Rahmen - lebt von ihrer Glaubwürdigkeit. Ab der Mitte gleitet die Story aber immer mehr ins Mysthische ab. Man erfährt auch nicht, warum ausgerechnet sie zur Päpstin gekürt wird, wo doch zwei einflussreiche Familien um den Papstthron streiten. Und am Ende glaubt man einfach nicht mehr, dass die Geschichte tatsächlich wahr sein könnte. Schade.

am
ein sehr interessanter Film mit einer menge Potential das nicht im Ansatz leider annähernd ausgeschöpft wurde. Allein schon das Ende war etwas kärglich und kaum Glaubwürdig, kaum war sie ernannt bis dahin sind 1.50 h vergangen, stirbt sie nach weiteren 10 min plötzlich als ihr Lover den Tod fand, und aus war der Film. Man hähhe mehr von ihr zeigen können, auch die Position der Päpstinhabe ich wie die meine Vorkritiker als nicht so glücklich empfunden. Schade um den Film und seiner möglichkeit dieses Autenthisch zu zeigen.

am
Nicht völlig uninteressant, aber auch kein großer "Kracher". Der Schluß war mir
persönlich zu kurz und knapp.

am
Wer das Buch gelesen hat, kommt bei diesem Film voll auf seine Kosten, der Film ist sehr gut gemacht worden.

am
Super Film. Ich hatte das Buch schon gelesen und der Film kam dem Buch schon sehr nahe. Klasse, würde ihn wieder anschauen.

am
DAS BUCH IST BESSER!!! Aber trotzdem super Schauspielleistung aller Beteiligten, gelungene Locations

am
Ein wirklich sehr guter Film.
Gute Schauspieler die ihre Rolle gut ausgefüllt haben und sehr einfühlsam gespielt haben .
Die jahressprünge waren mir etwas zu lang , aber Johanna auf ihrem Weg zur Päbstin begleiten zu können waren für mich wundervolle 140 Minuten .

am
Sönke Wortmann in bester Form, nur leider wird das wohl immer mies bleiben. DIE PÄPSTIN ist extrem fad geraten, hinzu kommt dass Alles sehr unglaubwürdig erscheint. Außerdem ist von kreativer Inszenierung rein gar nix zu sehen. Deutsche TV-Kost, die man nicht mal im TV sehen will. 1,30 Ersaufer- & Taufer-Sterne im Niemandsland des 9. Jahrhunderts.

am
Mal ERNSTHAFT darüber nachgedacht, wie eine Frau als Mönch(in) in einem Kloster ernsthaft über Jahre hinweg unerkannt unter Männern leben kann?

Da es in Klostern in der Regel u.a. Gemeinschaftsduschen gibt, würde dies doch offensichtlich schnell auffallen! (Sorry - leider muss man mal so plakativ werden!) Kritiker sollten immerhin bedenken, WAS sie eigentlich von dem Film erwarten?!

"Der Großteil des Romans besteht jedoch aus einer erfundenen Geschichte über eine modern anmutende junge Frau, deren Bildungsdrang in einer patriarchalen Gesellschaft sie dazu zwingt, sich ihr Leben lang zu verstellen, da sie sich als Mann verkleiden muss. Eine Verkettung von Zufällen führt letzten Endes dazu, dass sie sich auf dem Papstthron wiederfindet." (Quelle: Wikipedia - Die Päpstin).

Zudem gibt es definitiv keinerlei belastbares Beweismaterial, das darauf schliessen lassen könnte, dass jemals eine Frau das oberste katholische Kirchenamt bekleidet hätte!!
Die Päpstin: 3,7 von 5 Sternen bei 1016 Bewertungen und 62 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Die Päpstin aus dem Jahr 2009 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Drama mit Johanna Wokalek von Sönke Wortmann. Film-Material © Constantin Film.
Die Päpstin; 12; 08.04.2010; 3,7; 1016; 0 Minuten; Johanna Wokalek, John Goodman, David Wenham, Anatole Taubman, Claudia Michelsen, Suzanne Bertish; Drama;